Währungskrise Ägypten
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Es gab in der jahrtausendealten Geschichte Ägyptens und auch nicht bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts ein derartiges Bevölkerungswachstum mit Verdopplung aktuell in 25 Jahren.
Lege das mal um auf Nachkriegsdeutschland, du kämst vermutlich heute auf 80% Arbeitslose und ein Wohlstandsniveau wie in Moldavien.
Es wird vermutlich mit der Landwirtschaft bald bergab gehen. Auf die Felder kommt kein frischer Schlamm mehr, sondern nur Nilwasser. Das enthält Mineralsalze, die über Jahre hinweg dort kumulieren, was manche Kulturpflanzen nicht mögen (siehe deutsche Straßenbäume und Streusalz).
Was soll der IWF machen? Immer mehr Ägyptern, die keinerlei Jobchancen haben und auf gut Deutsch nur rumhängen, Grundnahrungsmittel finanzieren, ebenso Müttern und ihren 10 Kindern?
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@guest: Dein Beitrag kann ja wohl nur ironisch gement sein.
Die meisten wissen, dass es seit vor 5000 Jahren in dem Gebiet des heutigen Ägyptens Hochkulturen gab, aber auch, dass diese Hochkulturen nicht durchgängig waren. Altes, mittleres und neues Reich waren jeweils von ca. 350 Jahren Chaos unterbrochen und es gab Phasen, da stellten farbige Äthiopier den Pharao ganz zu schweigen von der quasi makedonischen Herrschaft im neuen Reich. Und der Verfall Ägyptens dauert jetzt schon 2000 Jahre an. Unter Kleopatra war das letzte Aufblitzen Ägyptens in der Geschichte.
Ägypten ist weder eine gefestigte - noch überhaupt eine Demokratie. Und ein Damm gegen den Islam? Weder heute und erst recht nicht früher.
Und gerade wenn man sich die jetzigen Rahmendaten für Ägypthen anschaut und die Perspektiven, die sich daraus ergeben: Ägypten ist ein failled state. Da hat Florian Recht.
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@ Dandy77
Es gibt in so manchem touristischem Zielgebiet und dessen Foren ein paar unverbesserliche Schönredner mit der rosafarbenen Brille. Meistens haben diese aber ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse an derartiger Schönrederei. Da wird dann gern mal ein realistisch besehen zu 90% totes Korallenriff als lebendig beschrieben (weil jemand die letzten 20 Fischchen zählte) oder völlig ungeklärt ins Meer fließendes Fäkalabwasser als landestypisch benannt.Aber dem heutigen Ägypten eine kommende glanzvolle wirtschaftliche Zukunft zu prognostizieren, ist sehr verwegen! Nur paar Beispiele.
Geflügeltes Wort von Deutschen, die in Ägypten leben, ist "Was der Ägypter mit den Händen aufbaut, reißt er mit dem Ar*** wieder um."
Holzschrauben ins Holz reindrehen? Ich mach es mit dem Hammer, geht schneller.
Isolierband oder gar Klemmblock bei 230 V Elektrik? Ausgekauten Kaugummi rum geht auch.
Ich werde nie wieder einen roomboy bitten, die völlig vereiste Minibar abzutauen. Er hat keinen Plan, dass aus Eis Wasser wird, das man auffangen sollte, also resultiert ein See im Zimmer.
Welche europäische Firma riskiert es denn, in einem Land voller Pfuscher ein devisenbringendes Zweigwerk zu eröffnen?Dito im Hotelgewerbe: Mir sagten im Laufe der Jahre mehrere europäische Manager, dass sie eigentlich gern ihren ungelernten Staff aus dem Niltal intern weiterqualifizieren würden, dass sowas aber erstens eine Sisyphusarbeit sei und außerdem dann die Qualifizierten zu besser zahlenden Mitbewerbern abwandern. Also lassen sie es oft.
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Du hast ja so Recht Florian80w !
Ich erfahre es seit einigen Jahren am eigenen Leib.
Ägyptern etwas beizubringen oder auszubilden ist enorm schwierig.
Entweder sie lehnen es von Anfang an ab oder sie sind augenscheinlich sehr interessiert und später murksen sie doch wie sie wollen.
Glücklicherweise habe ich es bei einigen in meinem Umfeld geschafft einen Lernwillen zu erzeugen. Die Burschen sind stolz wie Oskar mir später das Resultat ihrer Arbeit vorzuführen, zumal sie dann sehen, dass ist ja eine ganz andere Welt. Ohne Fusch und Murks funktioniert das ja viel besser. Natürlich bekommen sie hinterher ein großes Lob und freuen sich, dass ich ihre Arbeit anerkenne.
Bei verschiedenen funktioniert das sogar ohne Kontrolle.
Leider, leider gibt es von solchen Leuten viel zu wenig. Sie sind eigentlich handverlesen.
Und das ist das grundsätzliche Problem in Ägypten:
Extreme Faulheit und Dessinteresse nach dem Motto: Das haben wir immer so gemacht und laß mir meine Ruhe.
Man müßte einen Schalter haben um das abzustellen, dann ginge es Ägypten in kürzester Zeit viel besser.
Natürlich gehört dazu auch die Korruption mit Lug und Trug.Aber ich glaube ein besseres Ägypten wird mein Traum bleiben.
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@hbrem,
so wie ich das lese und verstehe hoffe ich, dass Du Deinen Glauben und Willen nicht verlierst und weitermachst.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen es Grundsätzlich Wert sind und damit es verdient haben, dass man Ihnen Hilft.
Natürlich braucht es unwahrscheinlich viel Zeit und Geduld dazu, wenn man bedenkt, dass es soviel Jahrhunderte Anders Gehandhabt wird und wurde. -
@ Türkeifliegender
Es ist ein löblicher Ansatz von dir, dass es Menschen wert sind, ihnen zu helfen. Diese Menschen müssen aber auch die Bereitschaft haben, Hilfe anzunehmen und sie umzusetzen. Und genau da hapert es mächtig, nicht nur in Ägypten.
Du kannst Leuten aus Armutsvierteln zig mal erklären, dass ihre Rattenplage in achtlos vor die Tür geworfenen Lebensmittelresten begründet ist. Irgendwann gibst du auf, weil sie an ihrem Verhalten rein gar nichts ändern.
Im Südsahel wurden, weil bisherige Dorfbrunnen verseucht waren, mit europäischer Entwicklungshilfe neue Brunnen gebaut und den Leuten eindringlich erklärt, dass man in Trinkwasserbrunnen keine toten Ziegen wirft. Ahnst du die Fortsetzung?Weiterhin müssten auch einfache Arbeiter bereit sein, ihr Gehirn zu benutzen. Man kann nicht erfolgreich Dreck vom Gehweg fegen, wenn man gegen den Wind arbeitet. Anderer klassischer Fall, aus der Bootswerft Safaga: Arbeiter bekommt den Auftrag, den Aufbauten eines Tauchbootes neuen weißen Lack zu verpassen. Das macht er auch, tüncht die Farbgläser der Positionslampen und die Glasabdeckung der Instrumente am Fahrstand ebenfalls deckend weiß.
In einigen anderen armen Ländern, vor allem in Südostasien, gibt es eine komplett andere Mentalität mit verbreitetem Willen, etwas besser zu machen und zu erfahren, wie es geht. Muslimische Länder haben die Inshallah-Mentalität. Außerdem haben viele Arbeiter nach den Gebetsunterbrechungen vergessen, welcher Arbeitsschritt als nächster dran ist.
Sorry, aber derartige Länder kannst du nicht in moderaten Wohlstand bringen.
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@florian80W,
Du hast zweifellos Recht mit Deinem Beitrag, nur was währe das Ergebnis wenn man aus Frust aufgibt?
Wie ich schrieb, wenn Menschen seit Jahrhunderten, oder gar Jahrtausenden immer wieder das Selbe tun und nun kommen irgendwelche Menschen daher und sagen Ihnen, dass sie alles falsch machen und sie sollen es Ändern, stösst das natürlich auf Unverständnis, zumal man dann ja auch Bequemlichkeiten aufgeben soll.
Deswegen auch mein Wunsch, dass Menschen wie @hbrem nicht aufgeben mögen.
Und jetzt kann ich es mir nicht mehr Verkneifen. Im Gegensatz zu @hbrem sind mir Menschen wie @leonov einfach nur Quatschköpfe mit eingeschränktem Sichtfeld.
Ich hoffe, dass mir Admins diese Bezeichnung durchgehen lassen, sie kommt aus meinem Inneren. -
@ Türkeifliegender
Stell dir mal imaginär zwei technisch sehr rückständige Volksgruppen vor.
Zu beiden kommt Hilfswilliger A, zeigt ihnen, wie man zwei Räder samt Achse baut, damit man schwere Lasten rollen statt auf dem Kopf tragen kann. Volksgruppe 1 sagt "Klasse" und baut sofort 100 Räder und 50 Achsen. Volksgruppe 2 sagt "Was soll der neumodische Scheiß, es geht auch ohne das" und trägt weiterhin Lasten auf dem Kopf.
Beide Volksgruppen leiden unter ständigem Durchfall und anderen Krankheiten. Hilfswilliger B kommt und erklärt ihnen "Hört auf, in den Fluss zu kacken, aus dem auch euer Trinkwasser kommt. Eure reingekackten Bakterien machen euch krank." Volksgruppe 1 geht ein Licht im Kopf auf, gekackt wird in der Wüste, sie werden gesund. Volksgruppe 2 findet das Wort Bakterien nicht in seiner Religionsüberlieferung, killt Hilfswilligen B als Ketzer und Ungläubigen, kackt weiterhin in den Fluss und bleibt krank.Such dir aus, welche Volksgruppe das Synonym für Ägypten ist.
Ich habe seit vielen Jahren Hochachtung vor Beduinenstämmen. Ganz anders als Ägypter leben sie mit der Natur. Ich habe mehrere Wüstenführungen mitgemacht, und sie regten sich maßlos darüber auf, dass Touristen leere Wasserflaschen und anderen Müll in ihren Lebensraum werfen. Ebenso würde selbst der ärmste Beduine niemals in einem Wadi siedeln, weil er weiß, was ein Wadi ist. Ägyptern ist das egal, und dann passiert eben sowas wie kürzlich in Ras Gharib - danach ist das Gejammer groß.
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@Florian80W,
Deine Beispiele sind Logisch und Plausibel.
Nur wenn man aufgibt kann Man "Volksgruppe2" abschreiben bzw. darauf Warten, dass sie Irgendwann die Welt in Brand stecken, weil sie glauben sie wurden von der Welt betrogen.
Selbstverständlich ist das graue Theorie . -
"Volksgruppe 2" schreibt sich selbst ab. Auch sie hat heute Internet, Laptop, Smartphone, kennt Autos, Busse, LKW, Strom kommt aus der Steckdose ... Dass absolut nichts davon in ihrem Land gebaut oder gar erfunden wurde, dass bis auf Strom alles gegen kostbare Devisen importiert wird und sie bestenfalls paar Frühkartoffeln und Erdbeeren (fäkalkeimkontaminiert/Rückrufaktion/das war es dann) und Mungobohnensprossen (Auslöser der EHEC- Pandemie in D) exportieren, interessiert sie nicht.
Ich wollte vor Jahren mal in Dahab/Sinai eine Zuchtanlage für teuer zu exportierende Bio-Shrimps initiieren (als frische Ware Handelspreis 40-50 Euro/kg). Fachleute u. a. GTZ rieten mir davon ab: Ziemlich aufwändige Steuerungstechnik, in die kein Einheimischer in paar Monaten einzulernen ist. Ein größerer Bedienfehler, und zigtausend Euro sind übern Jordan. Als ausländischer Firmeninhaber musst du aber pro kompetenten Europäer bis zu 10 nichtskönnende Ägypter beschäftigen - die dann dein Business kaputtmachen.
Es gab mal die Schnellfähre Hurghada - Sharm el Sheik. SES-Katamaran, tolles Schiff made in Norway. Aber hightech Schiff, ungeeignet für rein ägyptische Crew trotz Schulungen und erwartungsgemäß schnell kaputt.
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@ Florian ich Unter Bezug auf die Klassifikation Volksgruppe 1 +2 sehe ich das Verhalten der Ägypter so aus historischen Gründen.
das arabische Wort für "sich bewegen" . heute z. B im Wort für Auto, arabija zu sehen, bezeichnet das Volk der Araber. also die sich dauernd Bewegenden, kiennzeichnetr einen bestimmten Lebenstil, Dinge, Achtung vor der Natur, Dinge so zu verlasswen, wie vorgefunden.
DAS ist bei den Ägyptern aus historischen Gründen nicht anzutreffen, sie über Jahrtausende im Niltal sesshaft waren (was ich übrigens auch in einer gegenüber Türken, Syrern und Levantinern mangelnderen Sprachbegabung anmnehme, meine Erfahrung)
wenn Du Dir z.B. die Gleisanlagen auf ägyptischen Bahnhöfen ansiehst, oder die Relikte menschlicher Notdurft auf Ägyptischen Straßen, Wer als Europäer mit dem Spaten in die Wüstre geht, gräbt mit Sciherheit nicht nach Fossilien -
Ägypter haben eine andere Sicht als wir auf ihre Umwelt.Und nun besodners @ türkeifliegender: ich scheine Dir ja trefflich die die Suppe gespuckt zu haben. weil Du mich immer wieder nennst. , Du entlavst Dich wieder als nichtssagender Schwätzer. glaub mir, verbal bin ich Dir ohnehin haushoch überlagen, der eine hat´s der andere nicht. Wüsst Du,ich welcher Liga ich spiele , du würdest vor Neid erblassen., auch beruflich.
und was meine Reiseerfahungen im arabisch - nahöstlichen Raum angeht, über den wir ja hier per se reden, so hast Du diese Erfahrung nciht. -
- ich wüsste nicht in welche Suppe Du mir hättest spucken können.
Ob ich ein nichtssagegender Schwätzer bin kannst Du sicher nicht beurteilen, zumal Deine Beiträge für sich selbst sprechen. - Ob Du mir verbal überlegen bist interressiert mich ebenso wenig.
Der Hinweis in welcher Liga Du angeblich spielst offenbahrt mir , dass Du offensichtlich Minderwertigkeitsprobleme hast, und Neid gehört nicht zu meinen Tugenden. - Du kannst zwar über Deine Reiseerfahrung im arabischen Raum berichten, über meine bist Du nicht in der Lage zu urteilen.
- ich wüsste nicht in welche Suppe Du mir hättest spucken können.
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Ich fasse mich schon an den Kopf, wenn hier Leute ernstlich behaupten, die als Volksgruppe 2 also die Doofen, Minderwertigen, würden irgendwann einmal die Welt in Brand setzen . So etwas erinnert mich doch stark an die Geschichte meines Landes, ich Vertreter dieser Meinung den frühern Progagonisten der unterschiedlichen Wertigkeit der Völker aus der Geschichte meines Landes mental verbunden sehe.
Ich sehe das Verhalten der Europäer gegenüber anderen Vökerm es so uns so machen zu müssen als ein Beratungszwang an, als eine andere Form der frühern kolonialen Überheblichkeit.
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@leonov,
Dein letzter Beitrag ist ein "Meisterstück" Deines verbalen "Könnens"
Verzeih mir grosser Meister mein zweifeln.
PS. liebe Admins ich gelobe ab sofort Zurückhaltung mit dem O.T. in diesem Thread. -
xx Anfeindungen und Provokationen editiertxx
Also aktuell kann man in den Hotels mit LE € $ £ zahlen. Es scheint den Verkäufern egal zu sei. Sehr gut ist das bei den abgeschlagen Preise für Speed WLAN das ist in LE sehr preiswert jetzt. Was sehr hilft ist eine Währungsrechner APP die Verkäufer machen dann auch keine Fehler mehr beim Umrechnen von € in $.
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@ leonov
Aha, wir schlauen Europäer haben also einen "Beratungszwang" und drängen unsere Lebensweise, unsere Produkte, unsere Meinung zu erfolgreicherem Leben all den bemitleidenswerten Drittweltländern auf? Schau mal in Länder wie ex Rhodesien. Als die Briten im Land regierten, gab es keine Armen, das Land war Nettoexporteur von Getreide, dem Land ging es vergleichsweise gut. Warum wohl? Aber die "bösen" Briten mussten weg, und wenige Jahre später entwickelte sich aus jetzt Simbabwe ein weiteres afrikanisches Armenhaus am Tropf diverser HiOrgs.Ägypten stünde heute ganz sicher wirtschaftlich viel besser da, wenn die Briten noch was zu sagen hätten.
Jedenfalls ist jetzt der LE im Keller. Wer im Urlaub etwas in LE bezahlt, kommt preiswert ran. Und wenn die zu erwartende größere Gesamtkrise Ägypten zu einem kritischen Reiseland macht, wird es eben von der touristischen Landkarte eliminiert.
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@ leonov,
betrachte das bitte als letzte Verwarnung vor einem Tribünenplatz. Unterlasse diese Überheblichkeit und pers. Angriffe.
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Vermutlich auch Folge der Währungskrise, vorhin erfahren:
Unser wirklich nettes Taucherhotel Nähe Marsa Alam, in ägyptischem Besitz, wo wir eigentlich Mai 2017 erneut sein wollten, hat sein Wochenangebot (in Euro zu zahlen) um gleich 33% verglichen mit Oktober 2016 erhöht. Im Mai 2016 waren wir die einzigen vier Gäste in einer 100 Betten-Anlage. Es darf sehr stark vermutet werden, dass eine derartige Preissteigerung ohne höheres Leistungsangebot zu noch weniger Gästen führt.
Der (ägyptische) Manager hat die Reißleine gezogen. Hat paar Leute mit Geld gefunden, baut in der gleichen Region ein 40 Betten-Kleinresort aktuell fertig nimmt seinen bewährten Staff wie Koch und Tauchbasisleiter mit und eröffnet Frühjahr 2017 mit identischem Wochenangebot, aber für 350 Euro. Wo wir Mai 2017 sind, dürfte klar sein.So geht es. Man darf nicht in einer sowieso bestehenden touristischen Flautenzeit die Währungskrise und die Verteuerung gewisser Produkte zum Anlass derart opulenter Preissteigerungen nehmen, welche die letzten treuen Kunden vergraulen.
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Die Schnellfährverbindung gibt es wieder für Passagiere an 3 Tagen in der Woche, seit Mitte des Jahres 2016.
Anfangs waren die Überfahrten nur Sonntags und Donnerstags, aber nach relativ kurzer Zeit kam der Dienstag dazu.
QUELLE:
www.lapespes.com/information