Aida Prima - Metropolen ab Hamburg - Februar 2017
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Hallo Bobby
,vielen Dank für deine Rückmeldung und deine ausführliche Berichterstattung. Ich hatte eine Bewertung von einen "Rolf" gelesen, und dachte es wäre deine. Aber dieser Bewerter war gar nicht registriert. Dann kannst du es ja nicht gewesen sein
.Ich glaube auch, das man außerhalb der Ferien bei einem guten Angebot das Schiff mal testen sollte. Schaun mer mal
.LG
reiselilly
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Der richtige Sturm war ja letzte Woche....
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So, w
ir sind auch zurück und können Fragen beantworten - zur Bewertung muss ich mich erst aufraffen da wir neben guten auch schlechte Seiten erlebt haben.
Wetter war sehr durchwachsen, dafür kann aber Aida nichts.
Dass die angefahrenen Ziele eher bescheiden sind weiss man vorher, der Weg ist das Ziel war auch unser Motto.
Eigentlich dachten wir zu der Jahreszeit wäre es eher nicht so voll
wir haben an einem einzigen Morgen einen Tisch zum Frühstück in einem Buffet gefunden - das sagt schon alles über die Auslastung .
Langeweile werdet Ihr nicht bekommen
Seegang ggf, wir hatten sehr ruhige See bis auf die Nacht nach England. -
Richtig,
könnte aktuell auch eine Schiffsbewertung machen, aber da bin ich mir noch unschlüssig, wo ich den Punkt setzen soll.Frage: Können Sie das Schiff weiterempfehlen? Ja oder nein...
Für bestimmte Klientel ja, für andere eben nein...
Was tun ? -
Naja, abraten würde ich nicht weil schlecht an sich wars ja nicht, die Kabinen schön etc
nur weil ich an manchen Stellen Probleme habe ist es ja nicht schlecht.
Nicht weiterempfehlen würde ich es bei Dreck, Brechdurchfall durch schlechtes Essen, Unfreundlichkeit etc
(zumindest sind das meine Kriterien bei Hotels)
Darum schreibt man ja Texte, dann kann sich jeder entscheiden ob er das für sich gut findet oder nicht.Fürs Wetter kann Aida nichts Leute in Bademäntel im Restaurant sollten sie verbieten und vielelicht sind wir einfach ne Minderheit die nicht auf Buffetkämpfe steht ? keinen Tisch in der Früh zu bekommen und mit dem überlasteten Aufzug dann weiter zu müssen um dort auch nichts zu finden stört evtl andere nicht, uns mit Rollifahrer schon, vor allem wenn man vorher gesagt bekommt Rollifahrer haben immer reservierte Plätze... auch das bedauerliches Einzelschicksal
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Hallo miniellert,
Du kennst wahrscheinlich meinen RB nicht...
Bei Urlaubsreisen ist es mir schon wichtig, ob das Objekt zu mir passt. Ich würde in diesem Falle die prima für ältere Paare, die nicht viel Wert auf Wasserspiele am vollen Pool legen, aber auf gutes Essen bei netter Bedienung, nicht empfehlen.
Für Familien mit Kleinkindern, die gute Unterhaltung für diese erwarten und gerne am Buffet sich auslassen, schon eher.P.S.: Freie, für Rollifahrer reservierte Plätze haben wir, ohne darauf zu achten, aber öfter gesehen.
Das kann natürlich von Woche zu Woche unterschiedlich sein. -
Von den Ansprüchen decken sich da unsere Bewertungen total - ich wünschte mir manchmal NEUTRAL könnte man auch vergeben!
Vielleicht waren wir zu den falschen Zeiten frühstücken ?
Wie gesagt, wir sind zum Teil schon vor der Tür vom Personal weggeschickt worden...
Den Wecker wollte sich bei uns keiner stellen damit er einen Tisch bekommt, ich hab ja schliesslich Urlaub ! -
Moin zusammen! Wir starteten am 28. januar ab Hamburg und unser erster Eindruck war: was für ein quietschbunter Plastikkahn! Überall Orange, auf dem teppich, in Möbeln, Lampen, Decken, Wandverkleidungen, Leuchtobjekten in den Treppenaufhängen. Das sah stellenweise aus wie im Ikea-Bällebad - konnte man Augenkrebs bekommen.
Service: unterirdisch! Nirgendwo Personal zu sehen, und wenn, dann in bestimmten Restaurants unfreundlich bis desinteressiert. So ein mieses Kreuzfahrtgefühl habe ich noch nirgendwo gesehen. Teilweise frech bis zum Exzess. Eine Aufsicht ist nie zu sehen, ganz anders als bei anderen etablierten großen Reedereien. Vergleicht man von der Kabinenzahl zum Beispiel die MSC Fantasia, die fast exakt in der Passgierzahl gleich ist, dann fahren dort 1.370 Crewmitglieder, bei der Pima sind es - festhalten - 900! Das macht einen erheblichen Unterschied.
Überall sonst gab es ZWEI Servicedurchgänge bei den Kabinen, einen morgens, einen abends... wobei dann auch für die 3. und / oder 4. Person das Zusatzbett bereitet wurde, Betthupferl, Handtuchtier, nächstes Tagesprogramm aufs Bett gelegt wurde. All das gibt es nicht bei AIDA aus Personalmengelgründen oder Sparwahn, wie man es sehen will.
Auf Nachfrage hatte man mir zugesagt, dass die Betten trennbar seien, aber nach dem Einchecken hieß es dann: "Leider nicht möglich!" Interesse daran, dem Kunden irgendeine Lösung anzubieten? Null. Statt dessen fest installierte Nachttischkonsolen und diese albernen Lappen über dem Bett, die an Liegestühle oder Strandörbe erinnerten. Was habe ich denn davon? Nichts.
Essenqualität unterdurchschnittlich, reservierungspflichtige (!!!) Bars, Massen von Gespenstern (Leuten in Bademänteln) an allen Ecken und in Massen im Fuego-Restaurant, ständiges Herumkalkulieren, wann denn wohl welches Restaurant geöffnet hat und ob man dort etwas kostenlos zu trinken bekommt und wenn ja, wann und was... und wer braucht so viel schlechtes Benehmen von Gästen UND Crew? Wir haben uns entschieden, vorzeitig abzubrechen und sind mit unserem Gepäck in Rotterdam von Bord gegangen, haben einen sehr schönen Tag in Amsterdam verbracht und sind mit dem Zug zurück gefahren. Besser als eine unerfreuliche Kreuzfahrt ist wahrlich gar keine Kreuzfahrt. Das war's mit AIDA, diese Reederei sieht mich nie wieder. Bei anderen bekomme ich mehr Leistung für mein Geld und werde vor allem freundlich als Kunde behandelt und nicht wie ein Störfaktor an Bord.
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danke für die offenen und ungeschminkten worte, Volker.
sowas hatte ich fast erwartet wenn ich die bewertungen auch zwischen den zeilen lese.
zumindest sind bei Aida ja die trinkgelder inkludiert.
jetzt bin ich mir endgültig sicher, dass ich niemals mit Aida fahren werde und mich auf Msc Yachtclub, Mein Schiff und Princess Cruises konzentriere. -
Im Bademantel ins Restaurant? Da lässt sich ahnen, welche Bevölkerungsgruppe so ein Schiff bucht. Mir sind sie schon begegnet, im Schrebergarten und als Dauercamper an der Ostsee. Der gleichen Klientel muss man in südlichen 4*/5*-Hotels ganz dick und fett die Hotelregel aufschreiben, dass sie mindestens zum Dinner nicht mit obenrum Schiesser Feinripp ärmellos, weiter unten Shorts und ganz unten Badelatschen ins Restaurant kommen.
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Moin zusammen! Wir starteten am 28. januar ab Hamburg und unser erster Eindruck war: was für ein quietschbunter Plastikkahn! Überall Orange, auf dem teppich, in Möbeln, Lampen, Decken, Wandverkleidungen, Leuchtobjekten in den Treppenaufhängen. Das sah stellenweise aus wie im Ikea-Bällebad - konnte man Augenkrebs bekommen.
Service: unterirdisch! Nirgendwo Personal zu sehen, und wenn, dann in bestimmten Restaurants unfreundlich bis desinteressiert. So ein mieses Kreuzfahrtgefühl habe ich noch nirgendwo gesehen. Teilweise frech bis zum Exzess. Eine Aufsicht ist nie zu sehen, ganz anders als bei anderen etablierten großen Reedereien. Vergleicht man von der Kabinenzahl zum Beispiel die MSC Fantasia, die fast exakt in der Passgierzahl gleich ist, dann fahren dort 1.370 Crewmitglieder, bei der Pima sind es - festhalten - 900! Das macht einen erheblichen Unterschied.
Überall sonst gab es ZWEI Servicedurchgänge bei den Kabinen, einen morgens, einen abends... wobei dann auch für die 3. und / oder 4. Person das Zusatzbett bereitet wurde, Betthupferl, Handtuchtier, nächstes Tagesprogramm aufs Bett gelegt wurde. All das gibt es nicht bei AIDA aus Personalmengelgründen oder Sparwahn, wie man es sehen will.
Auf Nachfrage hatte man mir zugesagt, dass die Betten trennbar seien, aber nach dem Einchecken hieß es dann: "Leider nicht möglich!" Interesse daran, dem Kunden irgendeine Lösung anzubieten? Null. Statt dessen fest installierte Nachttischkonsolen und diese albernen Lappen über dem Bett, die an Liegestühle oder Strandörbe erinnerten. Was habe ich denn davon? Nichts.
Essenqualität unterdurchschnittlich, reservierungspflichtige (!!!) Bars, Massen von Gespenstern (Leuten in Bademänteln) an allen Ecken und in Massen im Fuego-Restaurant, ständiges Herumkalkulieren, wann denn wohl welches Restaurant geöffnet hat und ob man dort etwas kostenlos zu trinken bekommt und wenn ja, wann und was... und wer braucht so viel schlechtes Benehmen von Gästen UND Crew? Wir haben uns entschieden, vorzeitig abzubrechen und sind mit unserem Gepäck in Rotterdam von Bord gegangen, haben einen sehr schönen Tag in Amsterdam verbracht und sind mit dem Zug zurück gefahren. Besser als eine unerfreuliche Kreuzfahrt ist wahrlich gar keine Kreuzfahrt. Das war's mit AIDA, diese Reederei sieht mich nie wieder. Bei anderen bekomme ich mehr Leistung für mein Geld und werde vor allem freundlich als Kunde behandelt und nicht wie ein Störfaktor an Bord.
@tancarino:
Was hast Du erwartet ? Noch keine Bewertungen gelesen ?
Falsche Zielgruppe, oder ?
Wir hatten auch wesentlich mehr erwartet, waren von vielen Sachen enttäuscht. Sind allerdings ohne große Illusionen aufs Schiff. Wollten nur über die Feiertage weg, ohne zu fliegen...@tancarino sagte:
... und diese albernen Lappen über dem Bett,...
Diese Lappen (auch Baldachin genannt) schützen die auf dem Bett liegenden Personen vor Zugwind aus der Klimaanlage. Ob es der Hauptgrund für die Montage ist, möchte ich aber bezweifeln...
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Ich würde von der Optik mal wiedersprechen, uns hat diese nämlich gefallen, gerade auch die Himmel über den Betten. Da ich Ikea gerne mag war das Farbkonzept für uns passend.
Die Bebademantelten im oberen Restaurant Fuego fand ich auch schrecklich, vielleicht hätte ich ja bei jungen hübschen Männern hingeschaut, war aber nie der Fall *ggg* eher solche Figuren dass der Bademantel garnicht erst zuging. In den Aufzügen aber die Kinder im Bademantel und noch wassernassen Füßen ohne Schuhe, auf so eine Idee würden meine Kinder niemals kommen aber davon sah man viele ! ( in den anderen Lokalen waren die Leute bekleidet und im wintera uch alle mit langen Hosen)
Es sagt halt auch keiner was vom Personal, man wil ja die Familien nicht verärgern. Ich finde ein Schiff für ältere Leute ist das einfach nicht, nicht wegen der Farben aber wegen der Art an Bord.
Ich hab auch keinerlei Umkleiden im Schwimmbadbereich gefunden , die mussten auch im Bademantel durchs ganze Schiff irren
nur im Elements hatte es drei versteckte Umkleidekabinen.Allerdings sind das auch wenn man ehrlich ist ganz andere Preisklasse als die hier angesprochenen Vergleiche. Manche Abstriche muss man da machen, ich brauche keine Handtuchtiere oder zweimal geputzte Kabinen, die Essensbuffetkämpfe aber auch nicht.
Mich wundert dass mit uns welche waren sie erklärten immer und überall Tische bekommen zu haben - waren die auf anderen Schiffen ??? -
Ooh,
wir haben zu zweit in den Buffetrest. tatsächlich nach kurzem Suchen immer Plätze bekommen...
Okay, nicht immer am Fenster, manchmal in einer Ecke, uns egal. Wir stehen auch nicht zehn min. vor Öffnung an der Tür, hatten aber auch zweimal abends Bedienung vorgezogen, leider mit negativen Erfahrungen. Im East war immer Platz, ist natürlich Geschmacksache...
Bekannterweise bin ich Schnäppchenbucher und da muss ich bei den Preisen widersprechen. Die AC-Reisen waren im Verhältnis nicht günstiger als vergleichbare Touren bei X oder NCL. In bestimmten Gebieten (z.B. Karibik) erst recht nicht. Das P/L-Verhältnis insgesamt ist einfach schlechter. Die deutsche Bordsprache lässt sich AC teuer bezahlen... -
Die deutsche Bordsprache haben sie auf dem Papier,
ich habe einige gesehen die sich ncht auf englisch mit dem Personal verständigen konnten.Ich kenne ne Familie die jetzt fährt mit zwei Teenies (beide noch frei) für 1000.- zu viert Innenkabine
fürne Woche ist das für mich geschenkt, (wir waren da einiges teurer) -
Bordsprache Deutsch heißt bestimmt nicht, dass jedes Crewmitglied im Gästebereich über ausreichende Kenntnisse in Konversationsdeutsch verfügt, sondern wohl eher, dass man in jedem Gästebereich Crew findet, die Deutsch einigermaßen versteht und spricht.
Ansonsten dürfte quer durch alle Bereiche Englisch die Bordsprache sein, und das ist auch in der Handelsschifffahrt mit einem Großteil osteuropäischer Crew üblich: Untereinander sprechen sie Russisch etc., aber jeder muss die englischen Kommandos der Schiffsführung verstehen, sie werden nicht übersetzt.
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Meine Generation hat die Probleme ja nicht
da war Englisch und Französisch schon muss
aber ich habe schon Menschen gesehen die Probleme hatten sich zu verständigen -
Das ist teilweise auch eine Herkunftsfrage, von der vor allem die ältere Generation aus der ex DDR betroffen ist. Wer da aufwuchs, zur Schule ging, studierte, lernte keine Klassenfeind-Fremdsprache, und lernte sie nach dem Mauerfall oftmals nur, wenn das für den Job wichtig war.
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Wieso ist das unzutreffend ?
keiner der ex DDRler die ich in meinem leben traf, sprach annehmbares englisch.
aber auch bei best-agers und älteren menschen aus den alten bundesländern bundesländern gibt es gehörige defizite, die reisen ins ausland schwierig. Dazu gehören hauptsächlich personen aus hochdialekt gegenden, z.b. Schwäbische alp
wo viele meiner verwandten herkommen.ohne sich nach der schulzeit weitergebildet zu haben, haben menschen mit
- volks/hauptschule keine
- realschule schlechte
- abitur annehmbare
verwertbare englisch kenntnisse.
mit verwertbar meine ich nicht rumstottern und thank you und good bye und vorlesen des menues, sondern flüssige konversation.