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Rückflug verpasst wegen falscher Auskunft durch die örtliche Vertretung des RV

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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  • tatöT Offline
    tatöT Offline
    tatö
    schrieb am zuletzt editiert von Sokrates
    #1

    Threadtitel sinnvoll geändert!

    Hallo,

    mein Sohn und ich waren vom 15.-22.08.2017 in der Türkei (all-inn-Pauschalreise gebucht bei einem Anbieter in Düsseldorf). Wir sind ab Bremen dorthin geflogen und sollten auch wieder nach Bremen zurückreisen.
     
    Ursprünglich sollten wir am 22.08.2017 ab Antalya Flughafen um 11:05 Uhr nach Bremen zurückfliegen.

    Am 21.08. haben wir uns Abends bei der Rezeption über die Rückreise informiert. Dort wurde uns mitgeteilt, dass unser Flug erst um 19:15 Uhr starten würde. Wir haben uns daraufhin am 22.08.2017 morgens mit einer Dame der örtlichen Firma unseres Reiseunternehmers telefonisch in Verbindung gesetzt. Diese Dame hat uns ausdrücklich die Richtigkeit der übermittelten Rückreiseinformationen bestätigt, uns also mitgeteilt, dass die Abflugszeit von 19:15 Uhr korrekt sei und nicht wie im Internet angegeben, um 11:05 Uhr.
     
    Um ca. 13:40 wurden wir von einem Fahrer abgeholt und recht zügig zum Flughafen von Antalya gebracht (Ankunft ca. 15:30Uhr). Dort stellten wir nach Verlassen des Sicherheitsbereiches gegen 16:00 Uhr fest, dass unser Flieger nach Bremen entgegen der Aussage der ortsansässigen Firma doch um 11:05 Uhr gestartet war.
     
    Daraufhin haben wir nochmals die Dame der ortsansässigen Firma kontaktiert, welche die Angelegenheit dann erst einmal klären wollte. Sie rief mich 20 Minuten später zurück und teilte mir mit, dass wohl tatsächlich ein Fehler vorliegen würde und wir uns zum Meeting Point in Terminal 1 begeben sollten. Dort sei ein Herr, der sich um einen alternativen Rückflug von uns kümmern sollte.
     
    Dort angekommen teilte uns der Herr mit, dass es keine freien Plätze in den Flugzeugen nach Deutschland gäbe und wir uns selbst um einen Rückflug und auch die damit einhergehende Bezahlung des Rückfluges kümmern sollten. Es gäbe zwar noch freie Plätze in einem um 19:15 Uhr startenden Flieger nach Düsseldorf, aber nach Aussage des Mannes sei dieser Flug angeblich zu teuer.
     
    Daraufhin habe ich mich abermals mit der Dame der ortsansässigen Firma in Verbindung gesetzt. Sie sagte mir ich solle Ruhe bewahren, sie würde sich um einen Rückflug nach Deutschland für meinen Sohn und mich kümmern.
     
    Um 17:18 Uhr (türkischer Zeit) erhielt ich eine Mail von der Dame mit Flugtickets für einen Rückflug um 22:40 Uhr nach Rostock Laage (Ankunftszeit 01:35 Uhr deutscher Zeit).
     
    Daraufhin habe ich abermals mit der Dame (welche sich übrigens gut um uns gekümmert hat) telefoniert und gefragt, wie wir um 01:35 Uhr von Rostock nach Hause kommen sollten (die Entfernung von Rostock bis zu uns nach Hause beträgt ca. 380 km). Sie sagte mir, dass könnte sie von der Türkei aus nicht organisieren und ich sollte mich direkt mit unserem deutschen Reiseunternehmer in Düsseldorf in Verbindung setzen.
     
    Dies habe ich dann auch getan und eine Mitarbeiterin erreicht. Diese wollte die Angelegenheit mit der türkischen Partnerfirma klären und mich zurückrufen. Nach ca. einer halben Stunde rief mich die Mitarbeiterin aus Düsseldorf zurück und teilte mir mit, dass ein Mitarbeiter der ortsansässigen Firma zu uns unterwegs sei und uns bei allem weiteren helfen würde. Auf meine Frage, wie ein Mitarbeiter aus der Türkei uns bei dem Transfer von Rostock nach Hause behilflich sein könne, antwortete sie sinngemäß, daß den Kollegen in der Türkei der Fehler unterlaufen sei und sie sich nun auch um alles Weitere kümmern sollten. Hinsichtlich aller anfallenden Kosten sollte ich meine Belege an nach Düsseldorf schicken, wo man dann schauen müsse, wer den Schaden regulieren werde.
     
    Alternativ sollte ich mich um einen Mietwagen oder ein Hotel in Rostock umsehen. Ich sagte Ihr dann, daß ein Mietwagen schlecht sei, da ich eine Sehhilfe zum Auto fahren benötige (ist eingetragen im Führerschein) und meine Brille in meinem Auto in Deutschland sei. Darüber hinaus sagte ich Ihr, dass ich wirklich damit überfordert wäre, mich vom Flughafen Antalya aus um diese Dinge kümmern zu müssen. Sie antwortete, darum würden sich die Kollegen aus der Türkei kümmern. 
     
    Da fühlte ich mich wirklich allein gelassen, da mir natürlich kein Kollege aus der Türkei bei diesen Dingen behilflich sein konnte. 
     
    Ein nochmaliger Anruf in Düsseldorf scheiterte, weil es bereits nach 18 Uhr deutscher Zeit war.
     
    Daraufhin probierte ich telefonisch einen Mietwagen in Rostock zu bekommen. Meine Frau war mir hier mittlerweile von Deutschland aus behilflich. Zur Not wäre ich auch ohne Brille gefahren, da eine Übernachtung in Rostock ausgeschlossen war, da mein Sohn am 23.08. Mittags einen wichtigen Termin in Köln wahrnehmen musste und sein Zug nach Köln von unserem Heimartort aus bereits am 23.08. um 07:47 Uhr startete. Zugverbindungen gab es zu dieser Ankunftszeit in Rostock nicht mehr.
     
    Meine Frau rief mich gegen 19:30 Uhr deutscher Zeit zurück und teilte mir mit, dass sie keinen Mietwagen wegen der späten Ankunftszeit von uns mehr reservieren konnte. Da wir noch 2 weitere Kinder zu Hause haben, konnte sie mich auch nicht abholen. Ich habe daraufhin einen Freund kontaktiert und habe ihn gebeten, meinen Sohn und mich aus Rostock abzuholen. Er konnte uns auch nicht abholen, hat mir aber eine Telefonnummer von einem Flughafen-Transfer-Service rausgesucht.
     
    Dort rief ich ebenfalls gegen 20:30 Uhr deutscher Zeit an und fragte, ob man uns in Rostock abholen könne. Mit dem Verweis, dass diese Anfrage aber sehr kurzfristig sei, sagte man mir eine Abholung zu. Festpreis für die kompletten 760 km An- und Abfahrt 600,00 €.
     
    Ich kann in diesem Zusammenhang nur nochmals erwähnen, dass mein Sohn und ich uns in Antalya am Flughafen von der Düsseldorfer Firma wirklich im Stich gelassen gefühlt haben. Wir mussten uns von der Türkei aus um unseren kompletten Rücktransfer von Rostock nach Hause alleine kümmern. Wir sind am 23.08. gegen 05:35 Uhr zu Hause angekommen und waren zu diesem Zeitpunkt schon fast einen Tag "auf den Beinen". Mein Sohn ist um 07:47 Uhr, ohne geschlafen zu haben, zu seinem Termin nach Köln gefahren. Ich musste mir für den 23.08. ebenfalls kurzfristig einen zusätzlichen Tag Urlaub nehmen, da ich nach diesem Trip wirklich nicht in der Lage war, zu arbeiten. Unser Abflug in Antalya startete tatsächlich um 23:10 Uhr. Zu dieser Zeit waren wir schon knapp 8 Stunden am Flughafen Antalya und mussten uns für wirklich viel Geld dort verpflegen. Darüber was die Telefonate von meinem Handy innerhalb der Türkei und auch von der Türkei nach Deutschland wohl kosten werden, will ich eigentlich gar nicht nachdenken...
     
    Ich habe die Düsseldorfer Firma angeschrieben (inkl. aller Belege und um jeweils 400,00 € Entschädigung für meinen Sohn und mich und um die Erstattung der Transferkosten von 600,00 € gebeten (nett und sachlich).

    Ist das aus Eurer Sicht realistisch und rechtlich haltbar?

    Vielen Dank schon einmal im voraus für das Lesen meines umfangreichen Textes.

    Gruß
    Tatö

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    • Florian80wF Offline
      Florian80wF Offline
      Florian80w
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Fragen 1 und 2 zu Absatz 3: War die Reise incl. Transfers Airport-Hotel gebucht? Wer hat den Fahrer beauftragt, euch abzuholen?

      Frage 3: Wie konntet ihr für einen Flug einchecken, der längst gestartet war? Sowas sollte weltweit unmöglich sein.

      Frage 4: Was ist diese "Düsseldorfer Firma" - Reiseveranstalter oder Reisevermittler?

      Euer eventuelles Problem: Alles lief telefonisch ab, für keine Aussage der Incomingagentur habt ihr schriftliche Beweise.

      Ferner sehe ich falsche Präferenzensetzung bezüglich Heimkehr nach Bremen. Millionen Reisende sind schon aus diversen Gründen an ausländischen Airports tageweise gestrandet, hatten Verpflichtungen zu Hause und mussten sie absagen. Du hättest den Termin deines Sohnes betreffend ebenso handeln können, mir spukt das Wort Schadenminimierung im Hinterkopf herum.

      tatöT 1 Antwort Letzte Antwort
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      • vonschmelingV 1
        vonschmelingV 1
        vonschmeling
        Moderator
        schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
        #3

        Offengestanden halte ich die Forderung von 400€ Entschädigung pro Ticket für nicht durchsetzbar.
        Ich nehme an du berufst dich dabei auf die EU Verordnung zu den Fluggastrechten? Diese findet für deinen Fall jedoch keine Anwendung, da sie gegen das Luftverkehrsunternehmen zu richten wäre - und das hat wahrlich nichts falsch gemacht.
        Nichts desto trotz ist das von euch erlebte Krisenmanagement nur als unter aller Kanone zu beurteilen:
        Dein Vertragspartner ist der Veranstalter und nicht die Incoming Agentur in der Türkei; demnach wäre es die Obliegenheit der Dame in DUS gewesen sich um alles zu kümmern anstatt es an die Herrschaften vor Ort durchzureichen. Geradezu haarsträubend ist die Aussage, der Flug nach DUS sei "zu teuer" - genau auf diesen (zeitnahe Alternativbeförderung) hättest du Anspruch gehabt (unnötig zu erwähnen, dass er vermutlich weniger teuer gewesen wäre als dieser Transfer von Rostock ...).

        Für folgende Posten solltest du den Veranstalter sofort in Anspruch nehmen:
        Du wärst gewöhnlich um 14:30 Uhr am Ziel angekommen, damit sind 11x5% eines Tagessatzes des Reisepreises zu verlangen als Entschädigung. Das ist i.d.R. leider nur ein kleiner Betrag, aber eben der tatsächlich zu beanspruchende.
        Alle Kosten für Verpflegung (in einem üblichen Rahmen) sind ab der Ankunft am Flughafen AYT zu erstatten (da waren bereits 2h Verzögerung erreicht), sämtliche Telefongebühren im Zusammenhang mit den Umständen, ebenso wie die Auslagen für die alternative Beförderung zum Ziel in D.
        Diese Forderungen sind vollkommen unstreitig an den Veranstalter zu richten und von diesem zu begleichen, du musst nicht etwa darauf warten, bis dieser sich seinerseits mit dem Erfüllungsgehilfen (und mutmaßlichen Verursacher) in der TR geeinigt hat.

        Eine Flugverspätung im Sinne des Schutzes durch die VO(EG)261/04 hingegen liegt nicht vor, weshalb ich auch deiner Forderung nach Kompensation in Höhe von 400€ pro Reisendem keinerlei Grundlage zuordnen kann.

        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
        "Im Herzen barfuß!"

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • Florian80wF Florian80w

          Fragen 1 und 2 zu Absatz 3: War die Reise incl. Transfers Airport-Hotel gebucht? Wer hat den Fahrer beauftragt, euch abzuholen?

          Frage 3: Wie konntet ihr für einen Flug einchecken, der längst gestartet war? Sowas sollte weltweit unmöglich sein.

          Frage 4: Was ist diese "Düsseldorfer Firma" - Reiseveranstalter oder Reisevermittler?

          Euer eventuelles Problem: Alles lief telefonisch ab, für keine Aussage der Incomingagentur habt ihr schriftliche Beweise.

          Ferner sehe ich falsche Präferenzensetzung bezüglich Heimkehr nach Bremen. Millionen Reisende sind schon aus diversen Gründen an ausländischen Airports tageweise gestrandet, hatten Verpflichtungen zu Hause und mussten sie absagen. Du hättest den Termin deines Sohnes betreffend ebenso handeln können, mir spukt das Wort Schadenminimierung im Hinterkopf herum.

          tatöT Offline
          tatöT Offline
          tatö
          schrieb am zuletzt editiert von tatö
          #4

          Hallo,

          @Florian80w sagte:

          Fragen 1 und 2 zu Absatz 3: War die Reise incl. Transfers Airport-Hotel gebucht? Wer hat den Fahrer beauftragt, euch abzuholen?

          Frage 3: Wie konntet ihr für einen Flug einchecken, der längst gestartet war? Sowas sollte weltweit unmöglich sein.

          Frage 4: Was ist diese "Düsseldorfer Firma" - Reiseveranstalter oder Reisevermittler?

          Euer eventuelles Problem: Alles lief telefonisch ab, für keine Aussage der Incomingagentur habt ihr schriftliche Beweise.

          Die Reise war inkl. Transfer Airport-Hotel gebucht. Der Auftrag uns abzuholen, erfolgte durch die türkische Partnerfirma, welche wiederum von unserem Reiseunternehmer (der gleichzeitig auch Reiseveranstalter war) aus Düsseldorf beauftragt wurde. Die türkische Partnerfirma handelte sozusagen als Erfüllungsgehilfe für unseren Reiseveranstalter aus Düsseldorf.

          Eingecheckt haben wir erst gegen 21:00 Uhr türkischer Zeit. Mit "Verlassen des Sicherheitsbereiches" meinte ich die erste komplette Durchleuchtung unseres Gepäcks am Eingang vom Flughafen Antalya. Da hab ich mich wohl unklar ausgedrückt. Sorry...

          Ich habe mir als Beweis, dass wir die Verspätung nicht zu verschulden haben, die schriftlichen Abreise-Informationen, die von der türkischen Partnerfirma ans Hotel gefaxt wurden, mitgenommen und dem Düsseldorfer Reiseveranstalter eingereicht.

          Danke auf jeden Fall für Dein Feedback.

          Gruß
          Tatö

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • nate1N Offline
            nate1N Offline
            nate1
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            @tatö
            Du darfst den Namen des Reiseveranstalters hier ruhig nennen. Bei Düsseldorf tippe ich einfach mal auf Alltours.

            "Der Tourist zerstört das, was er sucht, indem er es findet." (Hans Magnus Enzensberger)

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • tatöT Offline
              tatöT Offline
              tatö
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo,

              über alltours habe ich die Reise gebucht, alltours war allerdings nur Vermittler. Reiseveranstalter war eine andere Firma aus Düsseldorf, die ich hier jetzt aber nicht so gerne nennen möchte.

              Gruß
              tatö

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              • vonschmelingV 1
                vonschmelingV 1
                vonschmeling
                Moderator
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Alles richtig gemacht, Tatö. Mit der falschen Angabe der Reisezeit steht fest, dass der Veranstalter in Anspruch zu nehmen ist.

                Der Transfer als solcher spielt keine Rolle, da ursächlich ja die irrtümliche Aussage war, der Flug ginge erst am Abend.
                Auch den Einwurf (@Florian80w) Mio Urlauber strandeten regelmäßig hat imho keinen Zusammenhang mit dem Sachverhalt.
                Weshalb sollten die Reisenden den Anspruch aufgeben zum vereinbarten Ziel gebracht zu werden? Gem. der Planung wäre der Wahrnehmung des Termins ja nichts entgegengestanden. Zudem halte ich das Bestreben einer Schadensminimierung für die natürlichste Reaktion auf eine rekordverdächtig grottige (!!) Performance des Vertragspartners bei der Rückreise.

                Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                "Im Herzen barfuß!"

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                • tatöT Offline
                  tatöT Offline
                  tatö
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo,

                  ich habe mich nun gestern mit ForYouTravel telefonisch in Verbindung gesetzt. Man war nicht bereit, mich in die für meine Reklamation zuständige Stelle weiter zu verbinden.

                  Mir ging es in erster Linie um die Erstattung meiner verauslagten Taxikosten und nicht um eine Entschädigung. Die Mitarbeiterin am Telefon sagte mir daraufhin, die bearbeitende Abteilung sei für mich nicht zu sprechen. Die Prüfung meiner Reklamation würde 6 bis 8 Wochen in Anspruch nehmen und man würde sich dann mit mir in Verbindung setzen. Was ist das für eine Firma...

                  Gruß
                  tatö

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • vonschmelingV 1
                    vonschmelingV 1
                    vonschmeling
                    Moderator
                    schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
                    #9

                    Eine wie jede andere des Genres auch, tatö ... mehr ist von einem Hotlinekontakt schlichterdings nicht zu erwarten.

                    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                    "Im Herzen barfuß!"

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • tatöT Offline
                      tatöT Offline
                      tatö
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      Hallo,

                      ich habe "meine Reklamation" letzte Woche inkl. aller Belege per Mail an den Reiseveranstalter geschickt. Sollte ich mein Schreiben zur Sicherheit nochmals per Post (Einschreiben mit Rückschein) an den Reiseveranstalter senden?

                      Gruß
                      tatö

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • vonschmelingV 1
                        vonschmelingV 1
                        vonschmeling
                        Moderator
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Ja, solltest du. Das ist die übliche Vorgehensweise bei Beschwerden.

                        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                        "Im Herzen barfuß!"

                        1 Antwort Letzte Antwort
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