Fidel Castro hat Krebs im Endstadium ???
-
Zitat:
Der kubanische Staatschef Fidel Castro hat dem US-Nachrichtenmagazin "Time" zufolge Krebs im Endstadium. Der 80-Jährige werde möglicherweise nicht mehr an die Staatsspitze zurückkehren, berichtete "Time" unter Berufung auf ranghohe Mitarbeiter der US-Regierung. Diese Annahme werde auch von den US-Geheimdiensten gestützt, könne sich aber dennoch als falsch herausstellen, schränkte das Magazin zugleich ein.Einer der Autoren des Artikels, der Journalist Tim Burger, sagte dem US-Nachrichtensender CNN dagegen, es habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Gerüchte über Castros Gesundheit gegeben - dieses Mal lägen aber "genaue" Angaben zugrunde, weshalb die Annahme eine "gewisse Glaubwürdigkeit" habe.
Der kubanische Außenminister Felipe Perez Roque hatte am Mittwoch in der Parteizeitung "Granma" erklärt, Castro genese zusehends und werde die Revolution weiterführen. Vor einer Woche hatte die Parteizeitung berichtet, dem Staatschef gehe es immer besser.
.................................................................................................
Sollten sich Belindas Befürchtungen und die Vorahnungen vieler anderer besorgter Kuba-Liebhaber bestätigen?
-
"Don Alfredo" wrote:
Zitat:
Der kubanische Staatschef Fidel Castro hat dem US-Nachrichtenmagazin "Time" zufolge Krebs im Endstadium. Der 80-Jährige werde möglicherweise nicht mehr an die Staatsspitze zurückkehren, berichtete "Time" unter Berufung auf ranghohe Mitarbeiter der US-Regierung. Diese Annahme werde auch von den US-Geheimdiensten gestützt, könne sich aber dennoch als falsch herausstellen, schränkte das Magazin zugleich ein.Einer der Autoren des Artikels, der Journalist Tim Burger, sagte dem US-Nachrichtensender CNN dagegen, es habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Gerüchte über Castros Gesundheit gegeben - dieses Mal lägen aber "genaue" Angaben zugrunde, weshalb die Annahme eine "gewisse Glaubwürdigkeit" habe.
Totgesagte leben länger

Dass er Krebs hat ist doch bekannt.
Eine schwere Op. mit 20 Kg. Gewichtsverlust hat er hinter sich.
Im TV zwei Wochen danach war er ziemlich fit.
Auch empfing er zur Konferenz der Nichtpaktgebundenen mehrere Staatschefs und dies wurde natürlich im TV gebracht.
Fit und humorvoll empfing er sie.Natürlich geht es mit 80 steil abwärts.
-
Ich wünsche Fidel gute Besserung und Gesundheit.
*
Ich reise ausgerechnet jetzt nach Kuba, damit ich mal wenigstens noch einige winzige persönliche Eindrücke vom Kuba ala Fidel Castro mitbekomme. Es werden natürlich nur oberflächliche Bruchstücke - leider.
*
Sollte Fidel mal nicht mehr sein, werden auch wohl dort ausgerechnet jene Genossen mit den jetzt noch rotesten Reden und Lippenbekenntnissen (also die typischen karriergeilen Machtliebhaber, die nach unten treten und nach oben kratzen) als Erste das politische Lager mit fliegenden Fahnen wechseln und dann sehe ich nur noch schwarz für Kuba.
Vielleicht befinden sich dann auch gerade mal wieder 200 amerikanische Touristen auf der Insel --- und gemäß den aktuellen US-Richtlinien, darf die US-Regierung jedes x-beliebe Land militärisch präventiv massiv angreifen, wenn man meint, von dort könnten
Bedrohungen für US-Bürger ausgehen.
Und in der Endkonsequenz wird Kuba wohl in absehbarer Zeit ein echter Bundesstaat der USA sein - denn wer soll (oder will) das verhindern ? Es mag ja auch jetzt in Kuba eine gewisse Masse Leute geben (vor allem jüngere ;)), die sich ala Herbst 1989 die Ossis nach den Konsummöglichkeiten des Westens sehnen - nur die ganzen Konsequenzen daraus, die will doch auch heute auch auf Kuba kaum einer sehen. Aber so ist halt der Weltgeschichte Lauf - das hält weder Ochs noch Esel auf. -
Hola juanito,
habe die Ansprache Fidels, auf der Cayo Saetia auch Live im Fernsehen verfolgt, es saßen viele Kubaner recht interessiert vor dem Fernseher. Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag das etwas eingeschlafene Kuba Forum ein wenig wachrütteln.
War übrigens am 5. Sept. so gegen 9:30 Uhr im Caffe`Hotel Casa Grande, in Santiago, von dort aus hat man einen guten Überblick über den Parque Cespedes, ja wo warst du denn um diese Zeit
Habe mir dort mit einer eiskalten Flasche Wasser den Kopf gekühlt und das recht interessante Treiben beobachtet.
Waren dann ein, zwei Geschäfte weiter, um für jemanden aus unserer Rundreise Crew Zigarren zu kaufen, war ein wenig geschockt über die hohe Anzahl von Bettlern, die es auch in vielen anderen Gebieten Kubas gibt. -
"juanito" wrote:
hola alfredo,die cub. stasi liest mit und wechselt die reihenfolge der beiträge aus

Welche Rolle spielst du denn dabei

-
Hättest dich mal auf eine Parkbank setzen sollen

Aber da war ich noch in Trinidad, kam erst am Mittwoch in Santiago an.
Hat dich auch so ein magerer Taubstummer angesprochen?
Er hat Zettel in allen Sprachen um 1 Dollar zu erbetteln.
Habe ihm schon vor Jahren gesagt, er solle wenigstens 1/2 Dollar schreiben.
Die Bettler werden von der Polizei vom Platz vertrieben. Er hatte ein Zettel mit einer multa, strafe, in Höhe von 30 Peso MN dabei, weil er wiedereinmal einen Touri angesprochen hat.Aber ihm geht es wirklich schlecht. Seine Frau ist auch muda. Kein Einkommen. Vor 2-3 Jahren war er besser genährt, jetzt schlottern ihm die Kleider am Leibe.
Schuheputzen in seiner Strasse haben sie ihm auch verboten und die ist nicht im Tourigebiet, sondern da wo die Armen, meist Schwarzen wohnen, Los Olmos.
Nur die Dicke Jaqueline , Santiagoer Unikum läuft auf dem Platz rum und wackelt mit ihrem Culo für ein Almosen.
Die wird immer fetter. -
"Onang" wrote:
Ich wünsche Fidel gute Besserung und Gesundheit.Und in der Endkonsequenz wird Kuba wohl in absehbarer Zeit ein echter Bundesstaat der USA sein - denn wer soll (oder will) das verhindern ? Es mag ja auch jetzt in Kuba eine gewisse Masse Leute geben (vor allem jüngere ;)), die sich ala Herbst 1989 die Ossis nach den Konsummöglichkeiten des Westens sehnen - nur die ganzen Konsequenzen daraus, die will doch auch heute auch auf Kuba kaum einer sehen. Aber so ist halt der Weltgeschichte Lauf - das hält weder Ochs noch Esel auf.
Die Endkonsequenz erhoffen sich Glücklicherweise nur wenige in Kuba und aus diesem Forum.
Im Bezug auf die Ossis, kann ich nur sagen, ...ein Segen für den Westen, denn wer macht heute in vielen Firmen(auch in unserer) die meiste Arbeit, gerade diese Leute.
Was nicht nur für die vielen Kuba- Reisende, sondern auch für die Kubaner zum Verhängnis werden könnte, ist eine Einmischung der USA.
So wie viele damalige DDR-Bürger keine Vereinigung mit der BRD wollten, sondern einen unabhängigen demokratischen Staat, ohne Ausreisebeschränkungen(denn darum ging es ja den meisten).
Du Onang, wirst Kuba noch so erleben, wie es seit Jahren ist, sei froh. -
@juanito,
nein, es waren meist Frauen, die eine kam nach einem Mißerfolg mit einer Blumenblüte zurück, leider hat man nicht immer so viel Kleingeld dabei. In Baracoa jedoch, war es noch viel schlimmer, da wurden auch einfache Dinge wie Kugelschreiber erfragt, aber wenn man se braucht, hat man se nicht dabei. Als wir dann in einem Restaurant nahe der Kirche saßen, stand so ein 1,60m Typ davor um die Bettler nicht herein zu lassen und eine ältere Frau bettelte, ich wollte schon vor gehen um ihr etwas zu geben, da gab ihr wohl irgend ein reicher Kubaner etwas und sie ging in den nächsten Lebensmittelladen. Nein juanito, Weihnachtsmann sollte man auf Kuba nicht spielen, aber auf einer Rundreise werden die einfachsten Dinge erfragt und uns wird es nicht erschlagen, geben wir mal etwas mehr, als hier in Germany.
Noch ein Beispiel, wir wollten in der letzten Woche vom Gran Club aus einen kurzen Fahrradausflug in Richtung Santa Lucia Stadt machen, zwei von fünf Fahrrädern hattten einen Platten, das dritte hatte defekte Bremsen, zum Glück kam gerade jemand mit einem Rad herein, welches O.K. war.
Eigentlich hoffe ich ja auch, es registriert sich endlich der jemand, den ich auf der Rundreise und später auch im Hotel kennen gelernt habe, in diesem Forum. -
"juanito" wrote:
Totgesagte leben länger

[/quote]
Ich jedenfalls, wünsche ihm noch mal so viele Jahre.
juanito,
ich habe vor, auch im nächsten Jahr bei stabiler pol. Lage wieder nach Kuba zu reisen. Vielleicht jedoch diesmal ins Playa Pesquero und zwei Wochen später, du weißt ja, die Welt ist zu klein, als das man jedes Jahr ins gleiche Hotel reist und so lange ich kein Harz4 Empfänger bin, lebe ich. -
zuerst Dengue und jetzt will Fidel auch noch abnippeln.
Ihr macht mir ja Hoffnung!

-
"Don Alfredo" wrote:
"Onang" wrote:
Ich wünsche Fidel gute Besserung und Gesundheit. ... Und in der Endkonsequenz wird Kuba wohl in absehbarer Zeit ein echter Bundesstaat der USA sein - denn wer soll (oder will) das verhindern ? ... Aber so ist halt der Weltgeschichte Lauf - das hält weder Ochs noch Esel auf.Die Endkonsequenz erhoffen sich Glücklicherweise nur wenige in Kuba und aus diesem Forum.
Was nicht nur für die vielen Kuba- Reisende, sondern auch für die Kubaner zum Verhängnis werden könnte, ist eine Einmischung der USA.Du wiedersprichst Dir selbst und machst Dir jede Menge politische Illusionen. Ich würde Dir glattweg eine öffentliche Wette
anbieten, das Kuba spätestens 7 Jahre nach Fidel ein Bundesstaat der USA ist.
Die gehen diesmal auf Nummer sicher ! Wer was anderes glaubt, der hat die politische Entwicklung in der Welt nach 1990 noch immer nicht verstanden. -
"Silke27" wrote:
Wir fliegen am 23.11 zum 1. mal nach Kuba. Wir sind froh, dass wir diesen Zeitpunkt gewählt habenund nicht noch ein jahr gewartet haben ! Wir hoffen Kuba noch in seiner typischen Form kennenzulernen !!LG
SilkeMeinen Glückwunsch zu dieser Einstellung, Kuba mit all seinen Mängeln kennenzulernen ist sicher tausendmal interessanter, als ein neuer Bundesstaat der USA. Ich kann mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, daß das im Sinne der meisten Kubaner ist. Aber das Land hätte es mit seinen vielen Reizen auch nicht verdient, diesen politischen Weg einschalgen zu müssen. Sicher gibt es viele verbesserungswürdige Zustände im Land und die teilweise sehr ärmlichen Verhälnisse gerade der Land-Bevölkerung verwundern schon, aber ein Bundesland der USA, nein danke.
Anbei mal eine Übersetzung des offiziellen Proklamation Fidels zu seiner Krankheit, übersetzt von einem guten kubanischen Freund:
PROKLAMATION DES OBERBEFEHLSHABERS FIDEL CASTRO RUZ AN DAS KUBANISCHE VOLK ANLÄßLICH SEINER PLÖTZLICHEN KRANKHEIT
Infolge der enorm großen Bemühungen, die argentinische Stadt Córdoba zu besuchen; an der MERCOSUR*-Versammlung und an der Schlußtagung des „Gipfeltreffens der Völker“, stattgefunden an der historischen Universität Córdobas, teilzunehmen; Altagracia, eine der Städte, in denen der Ché in seiner Kindheit wohnte, zu besuchen, sowie gleich nach der Rückkehr an der Gedenkfeier zum 53. Jahrestag des Angriffes auf die Moncada- und Carlos Manuel de Céspedes- Kasernen am 26. Juli 1953, in den Provinzen Granma und Holguín teilzunehmen; mehrere Tage und Nächte voller Arbeit zu verbringen, ohne kaum Zeit zum Schlafen zu haben, habe ich mir eine Krankheit zugezogen, indem meine einem extremen Stress unterworfene Gesundheit schwach wurde, obwohl sie allerlei Proben überstanden hat. Das verursachte mir eine akute Darmerkrankung mit andauernder Hämorrhagie, was mich dazu gezwungen hat, einen schwierigen chirurgischen Eingriff zu trotzen. Alle Einzelheiten dieses Gesundheitsunglücks sind durch die Röntgenaufnahmen, Endoskopien und sonstigen Verfilmungen bestätigt worden. Veranlasst durch die Operation muss ich mich mehrere Wochen zu Bett legen, entfernt von meinen Verantwortungen und Diensten.
Da unter solchen Umständen unser Land teils der USA-Regierung bedroht wird, habe ich folgende Entscheidung getroffen:
- Mit provisorischem Charakter übertrage ich dem zweiten Sekretär, Genossen Raúl Castro Ruz, meine Funktionen als Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas.
- Mit provisorischem Charakter übertrage ich dem erwähnten Genossen, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, meine Funktionen als Oberbefehlshaber der Heroischen Revolutionären Bewaffneten Kräfte.
- Mit provisorischem Charakter übertrage ich dem Ersten Vizepräsidenten, Genossen Raúl Castro Ruz, meine Funktionen als Vorsitzender des Staatsrates und als Präsident der Republik Kubas.
- Mit provisorischem Charakter übertrage ich dem Mitglied des Politbüros und Minister für Öffentliches Gesundheitswesen, Genossen José Ramón Balaguer Cabrera, meine Funktionen als Hauptförderer des Nationalen und Internationalen Programms für Öffentliche Gesundheit.
- Mit provisorischem Charakter übertrage ich den Genossen José Ramón Machado Ventura und Esteban Lazo Hernández, Mitgliedern des Politbüros, meine Funktionen als Hauptförderer des Nationalen und Internationalen Bildungsprogramms.
- Mit provisorischem Charakter übertrage ich dem Genossen Carlos Lage Dávila, Mitglied des Politbüros und Sekretär des Exekutivkomitees des Ministerrates, meine Funktionen als Hauptförderer des Nationalen Programms der Energetischen Revolution in Kuba sowie des Mitarbeitsprogramms dieser Branche mit anderen Ländern.
Die entsprechenden Fonds für diese drei Programme: Gesundheit, Bildung und Energie sollen weiter so amtlich vermittelt und mit Priorität behandelt werden, wie ich es bis jetzt persönlich gemacht habe; die Hauptverantwortung dafür tragen die Genossen Carlos Lage Dávila, Sekretär des Exekutivkomitees des Ministerrates, Francisco Soberón Valdés, Minister-Präsident der Zentralbank Kubas, und Felipe Pérez Roque, Minister für Auswärtige Angelegenheiten, welche mich bei diesen Gestionen unterstützt haben und daher dazu aufgerufen sind, eine Kommission zu diesen Zwecken zu bilden.
Unsere gloriose Kommunistische Partei, unterstützt durch die Massenorganisationen und durch das gesamte Volk, hat die Mission, die mittels dieser Proklamation gestellte Aufgabe zu übernehmen.
Der zwischen dem 11ten. Und dem 16ten. September stattzufindende Gipfelversammlung der Bewegung der Nicht Paktgebundenen Staaten sollte größte Aufmerksamkeit teils des kubanischen Staates und der kubanischen Nation geschenkt werden, damit sie zeitgemäß mit maximaler Brillanz veranstaltet werden kann. Die tausenden von Persönlichkeiten, die so weitherzig dazu einig waren, meinen 80sten. Geburtstag am 13ten. August zu feiern, bitte ich darum sehr, die Feierlichkeiten auf den 2ten. Dezember des laufenden Jahres, 50sten. Jahrestag der Landung der Granma-Jacht, zu verschieben.
Das Zentralkomitee der Partei und die Nationalversammlung der Volksmacht bitte ich darum, diese Proklamation am standhaftesten zu unterstützen.
Ich zweifle überhaupt nicht daran, dass unser Volk und unsere Revolution bis zu dem letzten Tropfen Blut kämpfen werden, um diese und andere Ideen und Maßnahmen zu verteidigen, die dazu dienen, diesen historischen Prozess zu schützen.
Der Imperialismus wird Kuba nie besiegen können.
Der Ideenkampf wird vorwärts gehen.
Es lebe die Heimat!
Es lebe die Revolution!
Es lebe der Sozialismus!
Bis auf den Sieg immer!____________________ Unterschrift Fidel CastrosFidel Castro Ruz
Oberbefehlshaber
Erster Sekretär der Kommunistischen Partei und
Vorsitzender des Staats- und Ministerrates der Republik Kubas.Mit Fidels Handschrift geschrieben: Juli, den 31. 2006 um 6:22 p.m.
-
Hallo zusammen,
auch wir fliegen am 23.11.06 das erste Mal nach Kuba und freuen uns sehr, dass wir dieses Land noch unter der Herrschaft Fidel Castros kennenlernen können. Wir werden eine Mietwagenrundreise unternehmen und haben es uns so eingerichtet, dass wir am 2. Dezember in Havanna sind, um die Geburtstagsfeierlichkeiten für Fidel und hoffentlich auch ihn selbst bei bester Gesundheit mitzuerleben.
Wir hoffen, viel vom wahren Kuba und seinen Menschen kennenzulernen.Ilona
-
Bei einer selbstorganisierten Mietwagenrundfahrt werdet Ihr wirklich das "Wahre Kuba" erkunden.
Und bitte nicht nur in den Hauptstraßen auf und ab gehen, sondern auch links und rechts hinein.
Am Tage kann man überall ungestört und sicher rumlaufen.( Nur die jineteros, Vermittler von Taxis, Casas, Ron und puros könnten etwas lästig werden.)
Am 2. Dez. wird sicher wieder eine große Parade und Fiesta auf dem malecon stattfinden, mit bis zu 1 Mio. Teilnehmern.
-
Ja, danke für den Hinweis mit den "jineteros". Habe ich im Reiseführer auch schon gelesen, werden auf der Hut sein. Da mein Mann Spanier ist, wird er sich wohl wehren können, natürlich nur verbal.

Wir hoffen natürlich, daß sich Fidel so weit erholt, daß er auch an der Parade teilnehmen kann, wir möchten ihn schon gerne zu Gesicht bekommen. Und du glaubst wirklich, daß dann bis zu 1 Mio Besucher da sind? Wir wohnen dann im Hotel Vedado, das müßte eigentlich günstig liegen, um das Ganze zu fuß zu erleben, oder was meint ihr?Werde natürlich hier im Forum berichten, wenn wir wieder da sind. Auch von sonstigen Ereignissen, die wir erlebt haben in den "Seitenstrassen". Sind schon total gespannt auf die Kubaner und freuen uns riesig, ich am meisten auf die Musik

LG
Ilona -
"idris" wrote:
J
Werde natürlich hier im Forum berichten, wenn wir wieder da sind. Auch von sonstigen Ereignissen, die wir erlebt haben in den "Seitenstrassen". Sind schon total gespannt auf die Kubaner und freuen uns riesig, ich am meisten auf die Musik
LG
Ilonaauf die Musik bei der Parade oder die wirklich Kubanische

Hoffen wir mal, dass Fidel bis dato fit ist. So langsam könnte er mal wieder ein Lebenszeichen von sich geben.
-
Hallo Ilona,
am 02.12.2006 wird´s wohl ziemlich laut in Havanna. Man bereitet dem Vernehmen nach die größte Militärparade seit mehr als 16 Jahren vor. Wir werden es uns von hier aus über Astra Digital im cubanischen Fernsehen Cubavision Internacional ansehen.Salu2
-
"juanito" wrote:
( Nur die jineteros, Vermittler von Taxis, Casas, Ron und puros könnten etwas lästig werden.)Sieht ganz so aus, als wird dieses Wort überall anders verstanden, mein Reiseleiter jedenfalls, hatte eine etwas strengere Interpretation dafür...Uups.
