Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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Versuche verzweifelt meine Schadensmeldung einzureichen. Bisher vergeblich.
- per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
- per email- Kaera antwortet, nein muss per Web gemacht werden,
- telefon? Unmöglich jemanden bei Kaera zu erreichen.
was tun? Weiß jemand Bescheid?
besten Dank
Kappelzink@kappelzink sagte:
Versuche verzweifelt meine Schadensmeldung einzureichen. Bisher vergeblich.
per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
per email- Kaera antwortet, nein muss per Web gemacht werden,
telefon? Unmöglich jemanden bei Kaera zu erreichen.
was tun? Weiß jemand Bescheid?besten Dank
KappelzinkDu hast noch Wochen Zeit.... Mach dich nicht fertig! Min 4 Wochen nach Reisende!.... Komm runter und lass erstmal alles sacken....
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Versuche verzweifelt meine Schadensmeldung einzureichen. Bisher vergeblich.
- per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
- per email- Kaera antwortet, nein muss per Web gemacht werden,
- telefon? Unmöglich jemanden bei Kaera zu erreichen.
was tun? Weiß jemand Bescheid?
besten Dank
Kappelzink@kappelzink sagte:
Versuche verzweifelt meine Schadensmeldung einzureichen. Bisher vergeblich.
per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
per email- Kaera antwortet, nein muss per Web gemacht werden,
telefon? Unmöglich jemanden bei Kaera zu erreichen.
was tun? Weiß jemand Bescheid?besten Dank
KappelzinkWar bei mir auch. Beim zweiten Mal per Web ging es
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Danke für's Weitergeben meines Hinweises Ahotep!
Mittlerweile wird auch auf der Thomas Cook Seite und deren Töchter vor diesen Betrugs-E-Mails gewarnt!
Ich denke, da habt ihr auch letztlich für gesorgt! Vielen, vielen Dank dafür!
Hier noch einmal der Link dazu:
https://www.travelklima.de/thomas-cook-betrug/?fbclid=IwAR1ZLJYp56Zzh77UHN62fXAdhjPecvW-_3TXNcX9g_IDxiPFoTsknLe6iWc -
Ich mache mir gar nicht erst die Mühe zu antworten, ballonflieger - allem Anschein nach siehst du eh nur dein Dilemma und wäre einer Erklärung der Zusammenhänge (als Gegenüberstellung deiner 1:1 Milchmädchensichtweise) vollkommen vergebene Liebesmüh.
Allerdings dürfte dir nicht entgangen sein, das ein Dienstleisungsunternehmen erhebliche Aufwendungen bei der Buchung einer Reise hat und nicht etwa ein bot Bestellungen entgegennimmt und in irgendein System weiterleitet.
Insofern sind alle "Berechnungen", die hier angestellt werden höflich formuliert gewaltig zu kurz gedacht.
Zum Beispiel an der Stelle, an der die Ablehnung der Höchstabsicherung kritisiert wird - kein Mensch scheint darüber nachzudenken, was das für die Kosten der Police bedeuten würde und logischer Weise enorme Auswirkungen auf die Reisepreise entfalten müsste.Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.
Just my 2 cents ...@vonschmeling sagte:
Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.
Just my 2 cents ...
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Danke für's Weitergeben meines Hinweises Ahotep!
Mittlerweile wird auch auf der Thomas Cook Seite und deren Töchter vor diesen Betrugs-E-Mails gewarnt!
Ich denke, da habt ihr auch letztlich für gesorgt! Vielen, vielen Dank dafür!
Hier noch einmal der Link dazu:
https://www.travelklima.de/thomas-cook-betrug/?fbclid=IwAR1ZLJYp56Zzh77UHN62fXAdhjPecvW-_3TXNcX9g_IDxiPFoTsknLe6iWc@reiseamazone1970 sagte:
Danke für's Weitergeben meines Hinweises Ahotep!
Mittlerweile wird auch auf der Thomas Cook Seite und deren Töchter vor diesen Betrugs-E-Mails gewarnt!
Ich denke, da habt ihr auch letztlich für gesorgt! Vielen, vielen Dank dafür!
Hier noch einmal der Link dazu:
https://www.travelklima.de/thomas-cook-betrug/?fbclid=IwAR1ZLJYp56Zzh77UHN62fXAdhjPecvW-_3TXNcX9g_IDxiPFoTsknLe6iWcDanke nochmals. Habe das zusätzlich im Infothread verlinkt.
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Aus dem von "Sundowner100" verlinkten Beitrag:
"Entscheidet sich der Verwalter das in Insolvenz geratene Unternehmen fortzuführen und zu sanieren, so wird er im Zweifel zumindest die gewinnbringenden Reisen durchführen wollen. In dem Fall steht dem Verwalter selbstverständlich auch der Reisepreis zu. Problematisch ist allerdings, dass sich die Verwalter nicht selten ausgesprochen viel Zeit mit ihrer Erklärung lassen und die Kunden deshalb nicht wissen, ob die einmal gebuchte Reise noch durchgeführt wird oder nicht. Für diesen Fall sieht das Gesetz (§ 107 Abs. 2 InsO) vor, dass sich der Insolvenzverwalter auf Verlangen des Vertragspartners hin „unverzüglich“ erklären muss, ob er seinerseits den Vertrag erfüllen wird, sprich, ob also die gebuchte Reise durchführt wird. Der Kunde ist also im Prinzip gehalten, sich mit dem Verwalter in Verbindung zu setzen, um genau diese Frage zu klären. Erklärt sich der Verwalter nicht oder lehnt er ab, steht ihm natürlich weder An- noch Restzahlung zu. Vorbehaltlich anderweitiger Vereinbarungen ist für die Debatte mit dem Verwalter der Kunde selbst verantwortlich, denn das Reisebüro hat mit Vermittlung der gebuchten Reise seinen Job erledigt."
Beschreibt mMn sehr gut wie sich alle Betrofffen mit (aktuell) Reisebeginn nach dem 31.10.19 verhalten sollten.
Vielleicht ist HC daran interessiert, das (teilweise) in die "Aktuelle Informationen zu Reisen mit Thomas Cook-Gesellschaften" aufzunehmen.
Da sicher die Frage nach einer angemessen Frist auftaucht: Ich halte 14 Tage für vernünftig. In der dt. Rechtssprechung ist man damit normal auf der sicheren Seite.@steelydan1 sagte:
Beschreibt mMn sehr gut wie sich alle Betrofffen mit (aktuell) Reisebeginn nach dem 31.10.19 verhalten sollten.
Vielleicht ist HC daran interessiert, das (teilweise) in die "Aktuelle Informationen zu Reisen mit Thomas Cook-Gesellschaften" aufzunehmen.Nein, beschreibt es nicht, da Voraussetzung die Insolvenzeröffnung (nicht das Insolvenzeröffnungsverfahren) ist, die liegt aber noch nicht vor. Und wenn man den ganzen Schwarzmalern hier folgen würde, dürfte es ja nicht zur Eröffnung kommen, da ja schon von vornherein klar ist, dass es keine ausreichende Masse gibt *eyesroll*
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Auch wenn das für uns als Betroffene ärgerlich ist - ich kenne mindestens 2 Hotels auf den Kanaren, die ab morgen bis 31.10. schließen müssen, weil nahezu alle Buchungen storniert wurden. Waren offenbar stark mit TC-Kunden gebucht. Das ist ein anderes Drama für die Beschäftigten und viele andere Dienstleister, die dranhängen...
Da jammern hier viele auf extrem hohem Niveau, gerade die, die ohne Sicherheit jetzt das zweite Mal buchen und im Zweifel DOPPELT bezahlen ...
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Ich mache mir gar nicht erst die Mühe zu antworten, ballonflieger - allem Anschein nach siehst du eh nur dein Dilemma und wäre einer Erklärung der Zusammenhänge (als Gegenüberstellung deiner 1:1 Milchmädchensichtweise) vollkommen vergebene Liebesmüh.
Allerdings dürfte dir nicht entgangen sein, das ein Dienstleisungsunternehmen erhebliche Aufwendungen bei der Buchung einer Reise hat und nicht etwa ein bot Bestellungen entgegennimmt und in irgendein System weiterleitet.
Insofern sind alle "Berechnungen", die hier angestellt werden höflich formuliert gewaltig zu kurz gedacht.
Zum Beispiel an der Stelle, an der die Ablehnung der Höchstabsicherung kritisiert wird - kein Mensch scheint darüber nachzudenken, was das für die Kosten der Police bedeuten würde und logischer Weise enorme Auswirkungen auf die Reisepreise entfalten müsste.Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.
Just my 2 cents ...@vonschmeling sagte:
Ich mache mir gar nicht erst die Mühe zu antworten, ballonflieger - allem Anschein nach siehst du eh nur dein Dilemma und wäre einer Erklärung der Zusammenhänge (als Gegenüberstellung deiner 1:1 Milchmädchensichtweise) vollkommen vergebene Liebesmüh.
Allerdings dürfte dir nicht entgangen sein, das ein Dienstleisungsunternehmen erhebliche Aufwendungen bei der Buchung einer Reise hat und nicht etwa ein bot Bestellungen entgegennimmt und in irgendein System weiterleitet.
Insofern sind alle "Berechnungen", die hier angestellt werden höflich formuliert gewaltig zu kurz gedacht.
Zum Beispiel an der Stelle, an der die Ablehnung der Höchstabsicherung kritisiert wird - kein Mensch scheint darüber nachzudenken, was das für die Kosten der Police bedeuten würde und logischer Weise enorme Auswirkungen auf die Reisepreise entfalten müsste.Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.
Just my 2 cents ...Selten so einen Quark gelesen. Was mir aufgefallen ist, sie möchten wissend rüber kommen, wissen aber auch nicht wirklich viel, ausser das sie meinen immer Recht zu haben und alle anderen dumm sind und keine Ahnung haben... Ist mir in letzter Zeit in dem Forum nur aufgefallen...
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Ich mache mir gar nicht erst die Mühe zu antworten, ballonflieger - allem Anschein nach siehst du eh nur dein Dilemma und wäre einer Erklärung der Zusammenhänge (als Gegenüberstellung deiner 1:1 Milchmädchensichtweise) vollkommen vergebene Liebesmüh.
Allerdings dürfte dir nicht entgangen sein, das ein Dienstleisungsunternehmen erhebliche Aufwendungen bei der Buchung einer Reise hat und nicht etwa ein bot Bestellungen entgegennimmt und in irgendein System weiterleitet.
Insofern sind alle "Berechnungen", die hier angestellt werden höflich formuliert gewaltig zu kurz gedacht.
Zum Beispiel an der Stelle, an der die Ablehnung der Höchstabsicherung kritisiert wird - kein Mensch scheint darüber nachzudenken, was das für die Kosten der Police bedeuten würde und logischer Weise enorme Auswirkungen auf die Reisepreise entfalten müsste.Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.
Just my 2 cents ...@vonschmeling sagte:
Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.Yep, ich habe mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, welches bislang wohl die Insolvenz mit der größten Verbraucherschädigung war und bin auf die Göttinger Gruppe mit 826 Mio. € angemeldeten Forderungen und einem vermuteten Schaden von mehreren Milliarden gekommen. Bei aller persönlichen Betroffenheit: Kommt damit klar, volkswirtschaftlich ist Thomas Cook, zumal mit der Kundengeldabsicherung, eher ein kleiner Fisch.
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@stephan-schuboth sagte:
Warum haben die Reiseveranstalter nicht schon die Insolvenz angemeldet, bevor der letzte nicht mehr abgesicherte Schwung in die Ferien geschickt wurde???? Dann hätte es diese Katastrophe überhaupt nicht gegeben.....
Nicht dein Ernst hoffe ich ... ?!
Die Insolvenz war hier nicht das Geschäftsmodell (und ist es immernoch nicht!) - das gibt´s anderweitig oft genug!@vonschmeling sagte:
Nicht dein Ernst hoffe ich ... ?!
Die Insolvenz war hier nicht das Geschäftsmodell (und ist es immernoch nicht!) - das gibt´s anderweitig oft genug!Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
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@vonschmeling sagte:
Nicht dein Ernst hoffe ich ... ?!
Die Insolvenz war hier nicht das Geschäftsmodell (und ist es immernoch nicht!) - das gibt´s anderweitig oft genug!Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
@stephan-schuboth sagte:
Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
Also ich habe das bereits in der Schule gelernt über den bösen Kapitalismus.
Sorry. -
@vonschmeling sagte:
Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.Yep, ich habe mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, welches bislang wohl die Insolvenz mit der größten Verbraucherschädigung war und bin auf die Göttinger Gruppe mit 826 Mio. € angemeldeten Forderungen und einem vermuteten Schaden von mehreren Milliarden gekommen. Bei aller persönlichen Betroffenheit: Kommt damit klar, volkswirtschaftlich ist Thomas Cook, zumal mit der Kundengeldabsicherung, eher ein kleiner Fisch.
@wuelfi71 sagte:
Yep, ich habe mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, welches bislang wohl die Insolvenz mit der größten Verbraucherschädigung war und bin auf die Göttinger Gruppe mit 826 Mio. € angemeldeten Forderungen und einem vermuteten Schaden von mehreren Milliarden gekommen. Bei aller persönlichen Betroffenheit: Kommt damit klar, volkswirtschaftlich ist Thomas Cook, zumal mit der Kundengeldabsicherung, eher ein kleiner Fisch.
Na das beruhigt mich jetzt aber. Gab es dafür auch eine von der EU vorgeschriebene Versicherung bei der Versicherung? Naja..
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@stephan-schuboth sagte:
Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
Also ich habe das bereits in der Schule gelernt über den bösen Kapitalismus.
Sorry.@himbeergeist sagte:
Also ich habe das bereits in der Schule gelernt über den bösen Kapitalismus.
Sorry.Ausbeutung des Menschen, durch den Menschen.....
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Auch wenn das für uns als Betroffene ärgerlich ist - ich kenne mindestens 2 Hotels auf den Kanaren, die ab morgen bis 31.10. schließen müssen, weil nahezu alle Buchungen storniert wurden. Waren offenbar stark mit TC-Kunden gebucht. Das ist ein anderes Drama für die Beschäftigten und viele andere Dienstleister, die dranhängen...
Da jammern hier viele auf extrem hohem Niveau, gerade die, die ohne Sicherheit jetzt das zweite Mal buchen und im Zweifel DOPPELT bezahlen ...
@tocaba sagte:
Auch wenn das für uns als Betroffene ärgerlich ist - ich kenne mindestens 2 Hotels auf den Kanaren, die ab morgen bis 31.10. schließen müssen, weil nahezu alle Buchungen storniert wurden. Waren offenbar stark mit TC-Kunden gebucht. Das ist ein anderes Drama für die Beschäftigten und viele andere Dienstleister, die dranhängen...
Da jammern hier viele auf extrem hohem Niveau, gerade die, die ohne Sicherheit jetzt das zweite Mal buchen und im Zweifel DOPPELT bezahlen ...
Ja, vielen Dank - dort sind Existenzen bedroht und werden Kinderaugen vermutlich auch nass.
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Hier werden Sachen vor gebracht.... Vielleicht hat die Regierung auch diesen Markt sich selbst überlassen?!?!? Damit er sich selbst selektiert..... Deswegen haben Verantwortliche Geschäftsführer trotzdem ihre Meldepflicht bei drohender Zahlungsunfähig zu machen.
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Irgendetwas stimmt ja sowieso nicht an der ganzen Geschichte: Wir – hier vielfach als besonders doof und dämlich hingestellten – Pauschalbucher haben viel Geld für eine Reise gezahlt. Natürlich, weil wir ja so doof sind, in Vorkasse. Unser lieber Reiseveranstalter hat – obwohl ihm die kurz bevorstehende Insolvenz bekannt sein musste – unser Geld für die kurz bevorstehenden Reisen gerne eingesackt und als es dann auf dem Konto war erklärt, dass er seinen Vertrag nicht erfüllt, weil er pleite ist. Das gerade noch überwiesene Geld ist aber – oh Wunder – natürlich komplett verschwunden. In seiner Insolvenzmasse. Aber keine Sorge, man staune, er hat doch tatsächlich eine Insolvenz-Versicherung abgeschlossen. Na klar, der Sicherungsschein hatte uns doch suggeriert, dass das in Vorkasse gezahlte Geld bei Insolvenz in jedem Fall abgesichert ist. Und das haben diese dämlichen Pauschis doch tatsächlich auch geglaubt. Wie kann man nur so doof sein, gröhlen hier die Oberschlaumeier, ich lach mich schlapp!!! Aber was haltet Ihr denn davon: Jetzt nach der Insolvenz sollte man diesen doofen Pauschis als erstes mal sagen, dass ihr Geld doch nicht abgesichert ist, weil der Reiseveranstalter hoffnungslos unterversichert ist (mit freundlicher Unterstützung durch den Gesetzgeber). Ich kann mich gar nicht halten vor Lachen!!!
So, das ist aber noch nicht alles! Jetzt sollte man dieser Spezies, diesen doofen Pauschis, diesen Geizhälsen, den Kampf um ihr Geld noch möglichst schwer machen: Nicht etwa, dass deren Vertragspartner – wie bei einem Versicherungsfall üblich – den von ihm verursachten Schaden bei seiner Versicherung (wohlgemerkt seinem Vertragspartner) meldet, nein, das sollen mal schön diese doofen Pauschis selbst machen (vielleicht gibt's ja 'n paar besonders Doofe darunter, die so dämlich sind, dass sie nicht in der Lage sind, die Unterlagen ordnungsgemäß auszufüllen und vollständig und fristgerecht einzureichen – dann verfällt nämlich deren Anspruch).
Warum eigentlich? Der Reiseveranstalter weiß doch am besten, welche Reisen von welchem doofen Pauschi er storniert hat. Und er hat auch eine Buchhaltung, die ihm problemlos sagen kann, von wem er alles Geld eingesackt hat. Und genauso problemlos kann er diese Informationen an seinen Vertragspartner (die Insolvenz-Versicherung) weitergeben. Warum also müssen wir Geschädigten haarklein belegen, ob wir Geld überwiesen haben oder nicht und ob wir einen Sicherungsschein haben oder nicht, wenn das doch alles unserem Vertragspartner/Reiseveranstalter, dem Schadenverursacher, bekannt ist?
(@vonschmeling, spar Dir Deinen Kommentar, ich weiß jetzt schon, er ist überflüssig.)@ballonflieger sagte:
Irgendetwas stimmt ja sowieso nicht an der ganzen Geschichte: Wir – hier vielfach als besonders doof und dämlich hingestellten – Pauschalbucher haben viel Geld für eine Reise gezahlt. Natürlich, weil wir ja so doof sind, in Vorkasse. (…)
Ich habe hier durchaus des Öfteren mitgelesen, aber: Wer hat Pauschalbuchende als „doof“ bezeichnet? Da ist mir wohl was entgangen...
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Hier werden Sachen vor gebracht.... Vielleicht hat die Regierung auch diesen Markt sich selbst überlassen?!?!? Damit er sich selbst selektiert..... Deswegen haben Verantwortliche Geschäftsführer trotzdem ihre Meldepflicht bei drohender Zahlungsunfähig zu machen.
@stephan-schuboth sagte:
Vielleicht hat die Regierung auch diesen Markt sich selbst überlassen?!?!? Damit er sich selbst selektiert.....
Leider nicht. Siehe Condor-Kredit und das bisher nicht abgelehnte Kredtitersuchen der deutschen TC.
Das ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und sozialer Marktwirtschaft.
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Gerade in der Bildzeitung von heute gelesen:
Wichtiger Sparfochs-
Tipp: Es lohnt sich übrigens
nicht, möglichst eilig
alle Unterlagen bei
KAREA einzureichen, um
möglichst viel Geld erstattet
zu bekommen.
Das Unternehmen wird
alle Urlauber gleich behandeln -
Versuche verzweifelt meine Schadensmeldung einzureichen. Bisher vergeblich.
- per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
- per email- Kaera antwortet, nein muss per Web gemacht werden,
- telefon? Unmöglich jemanden bei Kaera zu erreichen.
was tun? Weiß jemand Bescheid?
besten Dank
Kappelzink@kappelzink sagte:
per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
was tun? Weiß jemand Bescheid?
500er Fehler deuten auf ein echtes Problem auf den Servern von Kaera hin – also abwarten und Tee trinken – Du hast ja acht Wochen Zeit...