Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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@stephan-schuboth sagte:
Warum haben die Reiseveranstalter nicht schon die Insolvenz angemeldet, bevor der letzte nicht mehr abgesicherte Schwung in die Ferien geschickt wurde???? Dann hätte es diese Katastrophe überhaupt nicht gegeben.....
Nicht dein Ernst hoffe ich ... ?!
Die Insolvenz war hier nicht das Geschäftsmodell (und ist es immernoch nicht!) - das gibt´s anderweitig oft genug!@vonschmeling sagte:
Nicht dein Ernst hoffe ich ... ?!
Die Insolvenz war hier nicht das Geschäftsmodell (und ist es immernoch nicht!) - das gibt´s anderweitig oft genug!Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
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@vonschmeling sagte:
Nicht dein Ernst hoffe ich ... ?!
Die Insolvenz war hier nicht das Geschäftsmodell (und ist es immernoch nicht!) - das gibt´s anderweitig oft genug!Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
@stephan-schuboth sagte:
Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
Also ich habe das bereits in der Schule gelernt über den bösen Kapitalismus.
Sorry. -
@vonschmeling sagte:
Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.Yep, ich habe mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, welches bislang wohl die Insolvenz mit der größten Verbraucherschädigung war und bin auf die Göttinger Gruppe mit 826 Mio. € angemeldeten Forderungen und einem vermuteten Schaden von mehreren Milliarden gekommen. Bei aller persönlichen Betroffenheit: Kommt damit klar, volkswirtschaftlich ist Thomas Cook, zumal mit der Kundengeldabsicherung, eher ein kleiner Fisch.
@wuelfi71 sagte:
Yep, ich habe mir mal die Mühe gemacht zu recherchieren, welches bislang wohl die Insolvenz mit der größten Verbraucherschädigung war und bin auf die Göttinger Gruppe mit 826 Mio. € angemeldeten Forderungen und einem vermuteten Schaden von mehreren Milliarden gekommen. Bei aller persönlichen Betroffenheit: Kommt damit klar, volkswirtschaftlich ist Thomas Cook, zumal mit der Kundengeldabsicherung, eher ein kleiner Fisch.
Na das beruhigt mich jetzt aber. Gab es dafür auch eine von der EU vorgeschriebene Versicherung bei der Versicherung? Naja..
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@stephan-schuboth sagte:
Ich kann doch nicht wohlwissend150 000 Urlauber guten Glaubens in den Urlaub schicken, obwohl für den Aufenthalt nicht mehr ausreichend Geld hinterlegt ist! Jeder der Kunden hatte seine Vorauszahlung zu 100% getätigt und das Recht auf eine Sorgenfreie Erholungszeit!
Also ich habe das bereits in der Schule gelernt über den bösen Kapitalismus.
Sorry.@himbeergeist sagte:
Also ich habe das bereits in der Schule gelernt über den bösen Kapitalismus.
Sorry.Ausbeutung des Menschen, durch den Menschen.....
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Auch wenn das für uns als Betroffene ärgerlich ist - ich kenne mindestens 2 Hotels auf den Kanaren, die ab morgen bis 31.10. schließen müssen, weil nahezu alle Buchungen storniert wurden. Waren offenbar stark mit TC-Kunden gebucht. Das ist ein anderes Drama für die Beschäftigten und viele andere Dienstleister, die dranhängen...
Da jammern hier viele auf extrem hohem Niveau, gerade die, die ohne Sicherheit jetzt das zweite Mal buchen und im Zweifel DOPPELT bezahlen ...
@tocaba sagte:
Auch wenn das für uns als Betroffene ärgerlich ist - ich kenne mindestens 2 Hotels auf den Kanaren, die ab morgen bis 31.10. schließen müssen, weil nahezu alle Buchungen storniert wurden. Waren offenbar stark mit TC-Kunden gebucht. Das ist ein anderes Drama für die Beschäftigten und viele andere Dienstleister, die dranhängen...
Da jammern hier viele auf extrem hohem Niveau, gerade die, die ohne Sicherheit jetzt das zweite Mal buchen und im Zweifel DOPPELT bezahlen ...
Ja, vielen Dank - dort sind Existenzen bedroht und werden Kinderaugen vermutlich auch nass.
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Hier werden Sachen vor gebracht.... Vielleicht hat die Regierung auch diesen Markt sich selbst überlassen?!?!? Damit er sich selbst selektiert..... Deswegen haben Verantwortliche Geschäftsführer trotzdem ihre Meldepflicht bei drohender Zahlungsunfähig zu machen.
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Irgendetwas stimmt ja sowieso nicht an der ganzen Geschichte: Wir – hier vielfach als besonders doof und dämlich hingestellten – Pauschalbucher haben viel Geld für eine Reise gezahlt. Natürlich, weil wir ja so doof sind, in Vorkasse. Unser lieber Reiseveranstalter hat – obwohl ihm die kurz bevorstehende Insolvenz bekannt sein musste – unser Geld für die kurz bevorstehenden Reisen gerne eingesackt und als es dann auf dem Konto war erklärt, dass er seinen Vertrag nicht erfüllt, weil er pleite ist. Das gerade noch überwiesene Geld ist aber – oh Wunder – natürlich komplett verschwunden. In seiner Insolvenzmasse. Aber keine Sorge, man staune, er hat doch tatsächlich eine Insolvenz-Versicherung abgeschlossen. Na klar, der Sicherungsschein hatte uns doch suggeriert, dass das in Vorkasse gezahlte Geld bei Insolvenz in jedem Fall abgesichert ist. Und das haben diese dämlichen Pauschis doch tatsächlich auch geglaubt. Wie kann man nur so doof sein, gröhlen hier die Oberschlaumeier, ich lach mich schlapp!!! Aber was haltet Ihr denn davon: Jetzt nach der Insolvenz sollte man diesen doofen Pauschis als erstes mal sagen, dass ihr Geld doch nicht abgesichert ist, weil der Reiseveranstalter hoffnungslos unterversichert ist (mit freundlicher Unterstützung durch den Gesetzgeber). Ich kann mich gar nicht halten vor Lachen!!!
So, das ist aber noch nicht alles! Jetzt sollte man dieser Spezies, diesen doofen Pauschis, diesen Geizhälsen, den Kampf um ihr Geld noch möglichst schwer machen: Nicht etwa, dass deren Vertragspartner – wie bei einem Versicherungsfall üblich – den von ihm verursachten Schaden bei seiner Versicherung (wohlgemerkt seinem Vertragspartner) meldet, nein, das sollen mal schön diese doofen Pauschis selbst machen (vielleicht gibt's ja 'n paar besonders Doofe darunter, die so dämlich sind, dass sie nicht in der Lage sind, die Unterlagen ordnungsgemäß auszufüllen und vollständig und fristgerecht einzureichen – dann verfällt nämlich deren Anspruch).
Warum eigentlich? Der Reiseveranstalter weiß doch am besten, welche Reisen von welchem doofen Pauschi er storniert hat. Und er hat auch eine Buchhaltung, die ihm problemlos sagen kann, von wem er alles Geld eingesackt hat. Und genauso problemlos kann er diese Informationen an seinen Vertragspartner (die Insolvenz-Versicherung) weitergeben. Warum also müssen wir Geschädigten haarklein belegen, ob wir Geld überwiesen haben oder nicht und ob wir einen Sicherungsschein haben oder nicht, wenn das doch alles unserem Vertragspartner/Reiseveranstalter, dem Schadenverursacher, bekannt ist?
(@vonschmeling, spar Dir Deinen Kommentar, ich weiß jetzt schon, er ist überflüssig.)@ballonflieger sagte:
Irgendetwas stimmt ja sowieso nicht an der ganzen Geschichte: Wir – hier vielfach als besonders doof und dämlich hingestellten – Pauschalbucher haben viel Geld für eine Reise gezahlt. Natürlich, weil wir ja so doof sind, in Vorkasse. (…)
Ich habe hier durchaus des Öfteren mitgelesen, aber: Wer hat Pauschalbuchende als „doof“ bezeichnet? Da ist mir wohl was entgangen...
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Hier werden Sachen vor gebracht.... Vielleicht hat die Regierung auch diesen Markt sich selbst überlassen?!?!? Damit er sich selbst selektiert..... Deswegen haben Verantwortliche Geschäftsführer trotzdem ihre Meldepflicht bei drohender Zahlungsunfähig zu machen.
@stephan-schuboth sagte:
Vielleicht hat die Regierung auch diesen Markt sich selbst überlassen?!?!? Damit er sich selbst selektiert.....
Leider nicht. Siehe Condor-Kredit und das bisher nicht abgelehnte Kredtitersuchen der deutschen TC.
Das ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und sozialer Marktwirtschaft.
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Gerade in der Bildzeitung von heute gelesen:
Wichtiger Sparfochs-
Tipp: Es lohnt sich übrigens
nicht, möglichst eilig
alle Unterlagen bei
KAREA einzureichen, um
möglichst viel Geld erstattet
zu bekommen.
Das Unternehmen wird
alle Urlauber gleich behandeln -
Versuche verzweifelt meine Schadensmeldung einzureichen. Bisher vergeblich.
- per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
- per email- Kaera antwortet, nein muss per Web gemacht werden,
- telefon? Unmöglich jemanden bei Kaera zu erreichen.
was tun? Weiß jemand Bescheid?
besten Dank
Kappelzink@kappelzink sagte:
per Web lautet die Antwort immer HTTP Status 500 - Internal Server Error
was tun? Weiß jemand Bescheid?
500er Fehler deuten auf ein echtes Problem auf den Servern von Kaera hin – also abwarten und Tee trinken – Du hast ja acht Wochen Zeit...
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Bitte um Beurteilung, wie sicher & korrekt folgende (telefonische) Auskunft von SwissAir ist:
"Ihre Tickets wurden bereits im Juli erstellt, diese Tickets sind nicht mehr stornierbar, auch nicht durch den RV. Sie können beruhigt den Flug antreten."
Korrekt oder nur "vielleicht"?
Die eTickets habe ich mittlerweile und eine direkte Buchungsbestätigung von Swiss ebenso.
(Ich weiß, das easyjet es ebenso auf seiner Website formuliert hat) -
@mnml sagte:
Immerhin ist der Insolvenzverwalter so ehrlich und sagt schon mal das die 110 Mio. nicht reichen werden.
Diese ganzen Experten im TV/Zeitung sind echt widerlich anzusehen wie sie den Betroffenen hier falsche Hoffnungen machen.Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen. Dafür hat und wird er voraussichtlich die im Vertrag vereinbarte Gegenleistung nicht erbringen können.... Ich erinnere! Der Vertragsbruch began doch nicht beim Kunden!
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Meine rechtlich unwesentliche Beurteilung:
- Telefonisch ist nie sicher
- Alle diese Aussagen betreffen Stand heute,
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Bitte um Beurteilung, wie sicher & korrekt folgende (telefonische) Auskunft von SwissAir ist:
"Ihre Tickets wurden bereits im Juli erstellt, diese Tickets sind nicht mehr stornierbar, auch nicht durch den RV. Sie können beruhigt den Flug antreten."
Korrekt oder nur "vielleicht"?
Die eTickets habe ich mittlerweile und eine direkte Buchungsbestätigung von Swiss ebenso.
(Ich weiß, das easyjet es ebenso auf seiner Website formuliert hat)@ganghehi sagte:
Bitte um Beurteilung, wie sicher & korrekt folgende (telefonische) Auskunft von SwissAir ist:
"Ihre Tickets wurden bereits im Juli erstellt, diese Tickets sind nicht mehr stornierbar, auch nicht durch den RV. Sie können beruhigt den Flug antreten."
Korrekt oder nur "vielleicht"?
Die eTickets habe ich mittlerweile und eine direkte Buchungsbestätigung von Swiss ebenso.
(Ich weiß, das easyjet es ebenso auf seiner Website formuliert hat)Ich kann es wirklich nicht verstehen, jedes Ticket kann man stornieren, man kriegt nur den Ticketpreis nicht zurück. Aber Steuern und Gebühren.
Easyjet berechnet (absichtlich) keine Steuern und Gebühren, deswegen wird es da auch nichts bringen.
Ryanair ist da wohl auch eine Ausnahme. Aber normale Fluglinientickets kann man ja stornieren vor dem Flug. -
@mnml sagte:
Immerhin ist der Insolvenzverwalter so ehrlich und sagt schon mal das die 110 Mio. nicht reichen werden.
Diese ganzen Experten im TV/Zeitung sind echt widerlich anzusehen wie sie den Betroffenen hier falsche Hoffnungen machen.Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen. Dafür hat und wird er voraussichtlich die im Vertrag vereinbarte Gegenleistung nicht erbringen können.... Ich erinnere! Der Vertragsbruch began doch nicht beim Kunden!
@stephan-schuboth sagte:
Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen.
Aus seinem Privatvermögen ... oder wovon?

Was denkst du warum überhaupt ein Insolvenzantrag gestellt wurde? -
@mnml sagte:
Immerhin ist der Insolvenzverwalter so ehrlich und sagt schon mal das die 110 Mio. nicht reichen werden.
Diese ganzen Experten im TV/Zeitung sind echt widerlich anzusehen wie sie den Betroffenen hier falsche Hoffnungen machen.Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen. Dafür hat und wird er voraussichtlich die im Vertrag vereinbarte Gegenleistung nicht erbringen können.... Ich erinnere! Der Vertragsbruch began doch nicht beim Kunden!
@stephan-schuboth sagte:
Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen. Dafür hat und wird er voraussichtlich die im Vertrag vereinbarte Gegenleistung nicht erbringen können.... Ich erinnere! Der Vertragsbruch began doch nicht beim Kunden!
Darum gehts ja nicht. Zaubern kann auch der nicht. (Nicht das ich was dagegen hätte)
Finde nur das sich momentan so mancher Anwalt, Experte und wie sich alle schmücken dem breiten Publikum ihre speziellen Meinungen nicht aufdrücken müssen um hier irgendjemanden zu beruhigen.
Mancher glaubt das wieder und wird dann wieder eins aufn Deckel bekommen. Langt ja so schon. Egal
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@mnml sagte:
Immerhin ist der Insolvenzverwalter so ehrlich und sagt schon mal das die 110 Mio. nicht reichen werden.
Diese ganzen Experten im TV/Zeitung sind echt widerlich anzusehen wie sie den Betroffenen hier falsche Hoffnungen machen.Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen. Dafür hat und wird er voraussichtlich die im Vertrag vereinbarte Gegenleistung nicht erbringen können.... Ich erinnere! Der Vertragsbruch began doch nicht beim Kunden!
@stephan-schuboth sagte:
Der Insolvenzverwalter soll bitte erstmal alle zwischen 23.09. - 31.10. 2019 nicht stattfindenden Reisen zu 100% an die enttäuschten Kunden zurück zahlen. Dafür hat und wird er voraussichtlich die im Vertrag vereinbarte Gegenleistung nicht erbringen können.... Ich erinnere! Der Vertragsbruch began doch nicht beim Kunden!
Ja, das wird er sicher so machen - ganz gleich ob inzwischen Hotels ihre Existenzgrundlage einbüßen ...
Sorry, aber über das eigene Schicksal hinaus zu schauen wäre mal gar keine so ganz schlechte Idee. -
@vonschmeling sagte:
Ich mache mir gar nicht erst die Mühe zu antworten, ballonflieger - allem Anschein nach siehst du eh nur dein Dilemma und wäre einer Erklärung der Zusammenhänge (als Gegenüberstellung deiner 1:1 Milchmädchensichtweise) vollkommen vergebene Liebesmüh.
Allerdings dürfte dir nicht entgangen sein, das ein Dienstleisungsunternehmen erhebliche Aufwendungen bei der Buchung einer Reise hat und nicht etwa ein bot Bestellungen entgegennimmt und in irgendein System weiterleitet.
Insofern sind alle "Berechnungen", die hier angestellt werden höflich formuliert gewaltig zu kurz gedacht.
Zum Beispiel an der Stelle, an der die Ablehnung der Höchstabsicherung kritisiert wird - kein Mensch scheint darüber nachzudenken, was das für die Kosten der Police bedeuten würde und logischer Weise enorme Auswirkungen auf die Reisepreise entfalten müsste.Man kann hier imho wüten und petitieren bis man schwarz wird - es gibt in der Tat elementarere Probleme.
Eine Veranstalterinsolvenz ist ein ausgesprochen geschmeidiges Szenario aus Sicht der Betroffenen im Vergleich zu runierten Existenzen durch betrügerisches Handeln - das sollten sich hier alle mit Verve nach der "Staatshaftung" rufenden Mitwirkenden mal verinnerlichen.
Just my 2 cents ...Selten so einen Quark gelesen. Was mir aufgefallen ist, sie möchten wissend rüber kommen, wissen aber auch nicht wirklich viel, ausser das sie meinen immer Recht zu haben und alle anderen dumm sind und keine Ahnung haben... Ist mir in letzter Zeit in dem Forum nur aufgefallen...
@erny1805 sagte:
@vonschmeling
Selten so einen Quark gelesen. Was mir aufgefallen ist, sie möchten wissend rüber kommen, wissen aber auch nicht wirklich viel,...Und mir ist aufgefallen, dass du fehlerhafte Infos weitergibst.
Ist schon eine sehr große Portion Quark, wenn man schreibt eine Entscheidung sei im März gefallen, wenn sie erst vorgestern getroffen wurde. :neckbeard: -
@ganghehi
Ich habe mal bei Swissair nachgeschaut, da steht, das Reisebüro hat einen Zugriff auf die Buchung, nicht auf das Ticket. Das bedeutet für mich, dass sie die Buchung stornieren können...Als ich die letzten Tage mehrmals mit Eurowings telefoniert habe, bekam ich jedes Mal eine andere Auskunft. Mal wurden meine Tickets komplett bezahlt, mal waren mehrere Hundert Euro offen, aber ich könnte gegen Bezahlung mitfliegen. Und beim letzten Mal konnte ich gar nichts.
Ich würde mich auf Aussagen einzelner Mitarbeiter nicht verlassen, zumal es sich jederzeit ändern kann.
Der, der bezahlt hat (RV), kann es auch stornieren.