Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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@nicste sagte:
Nach Auskunft „unseres“ Hotels war „unser“ Zimmer (Reiseantritt 05.11.2019) bereits am 24.09. (also vor der offiziellen Insolvenzeröffnung in DE) bereits gecancelt.
@zehneuro sagte:
Hier wurde von einem User angemerkt, dass sein Hotel die Aussage gemacht haben soll, die Zimmer wären von TC bereits vor dem offiziellen Insolvenztermin storniert worden. (...)
Wenn dem so sein sollte, dann hätte TC Buchungen in definitiver Gewissheit einer unmittelbar bevorstehenden Pleite storniert, aber andererseits zum gleichen Zeitpunkt noch Gelder (Vorauszahlungen und Hauptzahlungen) vereinnahmt.Na ja. Insolvenz der Mutter TC GB am 23.09. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass diese Insolvenz von TC GB auch deutsche Urlauber und damit die deutschen Töchter von TC betrifft. Denn bereits am 23.09. begann ja bereits das Chaos an den Flughäfen und in einigen Hotels, die bereits zu diesem Zeitpunkt auch deutsche Urlauber aufforderten, das Hotel noch mal zu zahlen. Möglicherweise sind ja mit der Insolvenzbekanntgabe der Mutter TC GB am 23.09. sogar geradezu automatisch alle von TC GB/DE gebuchten Hotels storniert worden. Aber es ist natürlich auch richtig, dass die Tochter TC DE offiziell erst am 25.09. Insolvenz angemeldet hat. Ob allerdings TC DE am 23./24.09. oder später noch Gelder eingefordert hat, weiß ich nicht, weil ich's hier nicht so genau verfolgt habe. Das wäre dann in der Tat bedenklich, da zu diesem Zeitpunkt schon festgestanden hätte, dass TC DE die Gegenleistung nicht erbringen kann.
@ballonflieger sagte:
Ob allerdings TC DE am 23./24.09. oder später noch Gelder eingefordert hat, weiß ich nicht, weil ich's hier nicht so genau verfolgt habe. Das wäre dann in der Tat bedenklich, da zu diesem Zeitpunkt schon festgestanden hätte, dass TC DE die Gegenleistung nicht erbringen kann.
genau, weil es so ist, frage ich. Bei mir wurde am 23.9.die Belastung der Kreditkarte mit der Restzahlung in Höhe von über 2.000€ noch durchgeführt.
Zu diesem Zeitpunkt muss es bei TC D bereits Gewissheit gegeben haben, dass sie nicht mehr leisten können.
Man bucht demzufolge für eine nicht mehr erbringbare Leistung ab, lässt sich diese bezahlen, ohne liefern zu können.
Im normalen Onlinehandel ist es Betrug, wenn man auf diese Art und Weise Kundengelder vereinnahmt.
Bereits Tage vorher hatte man den Lastschrifteneinzug gestoppt, warum wurde dies nicht auch bei Kreditkartenzahlung so gehandhabt?
Für mich ist die plausibelste Erklärung, dass man einkalkulierte, dass Lastschriften sowieso zurückgegeben werden können, dass man aber bei Kreditkartenzahlung des -unrechtmässig vereinnahmte- Geld sicher in Händen hat (Chargeback zeigt sich ja in der Praxis als wirkungslos). -
@ballonflieger sagte:
Ob allerdings TC DE am 23./24.09. oder später noch Gelder eingefordert hat, weiß ich nicht, weil ich's hier nicht so genau verfolgt habe. Das wäre dann in der Tat bedenklich, da zu diesem Zeitpunkt schon festgestanden hätte, dass TC DE die Gegenleistung nicht erbringen kann.
genau, weil es so ist, frage ich. Bei mir wurde am 23.9.die Belastung der Kreditkarte mit der Restzahlung in Höhe von über 2.000€ noch durchgeführt.
Zu diesem Zeitpunkt muss es bei TC D bereits Gewissheit gegeben haben, dass sie nicht mehr leisten können.
Man bucht demzufolge für eine nicht mehr erbringbare Leistung ab, lässt sich diese bezahlen, ohne liefern zu können.
Im normalen Onlinehandel ist es Betrug, wenn man auf diese Art und Weise Kundengelder vereinnahmt.
Bereits Tage vorher hatte man den Lastschrifteneinzug gestoppt, warum wurde dies nicht auch bei Kreditkartenzahlung so gehandhabt?
Für mich ist die plausibelste Erklärung, dass man einkalkulierte, dass Lastschriften sowieso zurückgegeben werden können, dass man aber bei Kreditkartenzahlung des -unrechtmässig vereinnahmte- Geld sicher in Händen hat (Chargeback zeigt sich ja in der Praxis als wirkungslos).@zehneuro sagte:
genau, weil es so ist, frage ich. Bei mir wurde am 23.9.die Belastung der Kreditkarte mit der Restzahlung in Höhe von über 2.000€ noch durchgeführt.
Zu diesem Zeitpunkt muss es bei TC D bereits Gewissheit gegeben haben, dass sie nicht mehr leisten können.
Man bucht demzufolge für eine nicht mehr erbringbare Leistung ab, lässt sich diese bezahlen, ohne liefern zu können.
Im normalen Onlinehandel ist es Betrug, wenn man auf diese Art und Weise Kundengelder vereinnahmt.
Bereits Tage vorher hatte man den Lastschrifteneinzug gestoppt, warum wurde dies nicht auch bei Kreditkartenzahlung so gehandhabt?
Für mich ist die plausibelste Erklärung, dass man einkalkulierte, dass Lastschriften sowieso zurückgegeben werden können, dass man aber bei Kreditkartenzahlung des -unrechtmässig vereinnahmte- Geld sicher in Händen hat (Chargeback zeigt sich ja in der Praxis als wirkungslos). Nach all dem Ärger auch noch bewusste Veruntreuung?Das Thema Abbuchung per Lastschrift kann ich bestätigen. Am 29.8. sollte die Anzahlung abgebucht werden. Nach telefonischer Rückfrage meinerseits hieß es, Computerproblem im Buchungssystem.
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@stellina79
Am 15.10.19. ich habe gestern dann auch meine Unterlagen bei der Kaera eingereicht. Ich hätte auf Schadenersatz verzichtet und das Hotel nochmal selbst bezahlt. Leider gab es von keiner Seite eine verlässliche Antwort. -
@stellina79
Condor nimmt niemanden mit, der über Thomas Cook und Tochtergesellschaften gebucht hat, egal ob die Flüge bezahl sind, das ist der Ist - Stand. Ich habe meine Flüge jetzt gedanklich abgeschrieben und gestern neu gebucht.
Ich habe über HC telefonisch gebucht und interessant war, dass bei Holidaycheck momentan keine Condor-Flüge verkauft werden dürfen, auch keine, die in den nächsten Tagen starten.So lautete die Aussage der wirklich sehr netten Reiseberaterin.@illi72 sagte:
@stellina79
...
Ich habe über HC telefonisch gebucht und interessant war, dass bei Holidaycheck momentan keine Condor-Flüge verkauft werden dürfen, auch keine, die in den nächsten Tagen starten.So lautete die Aussage der wirklich sehr netten Reiseberaterin.Ein kleiner Test zeigt freilich, dass bei HC online sehr wohl Reisen mit Condor im Angebot sind.
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Das denke ich auch. Wir haben Ende Aug 19 unsere Reise mit Freunden gebucht, Abflug wäre der 11.10. Am 4.9 habe ich von Neckermann eine Mail erhalten, dass sie Probleme mit dem gebuchten Hotel hätten und haben uns ein anderes angeboten. Da wir aber 2 Familien sind habe ich mich geweigert dass andere zu nehmen und ein paar Tage später hiess es, wir können doch in unsere gebuchtes Hotel. War wohl da schon alles klar .....
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für mich sieht das Ganze nach einem bis in die Details vorher sorgfältig durchgeplanten Szenario aus.
@zehneuro sagte:
für mich sieht das Ganze nach einem bis in die Details vorher sorgfältig durchgeplanten Szenario aus.
Sicher. Und die Aufführung der Verhandlungen der Muttergesellschaft mit den Chinesen und der britischen Regierung waren reine Showveranstaltungen. Ein Zusammenhang mit der fälligen Neuversicherung (Reiseinsolvenz), den hierzu vorzulegenden Kennzahlen, dem hierbei zusätzlich aufgetretenen "plötzlichem" Finanzierungsbedarf von 200 Millionen und der Absage der britischen Regierung ist ausgeschlossen.
Ich verstehe Deinen Ärger, doch Deine fortwährenden Unterstellungen sind weiterhin von Dir unbelegt und helfen im Sinne dieses Threads nicht weiter, blähen diesen jedoch unnötig auf. -
ich hoffe inständig, dass irgendjemand, der das finanzielle Durchhaltevermögen hat , den Laden und insbesondere die Handelnden nach allen Regeln der juritischen Kunst verklagt.
@towi1802: Hilfen für Reisende im Sinne von verlässlichen Aussagen zum Verhalten hinsichtlich gebuchter und noch nicht angetretener Reisen sind hier doch nicht zu erwarten, da TC und der Insolvenzverwalter mauern, nichts Verwertbares herauslassen.
Man sieht zu, wie die Kunden im Regen stehen und unternimmt nichts, um zuverlässig und sinnvoll zu helfen.
Da dies ja nun seit Eröffnung der Insolvenz so läuft, sollte die Erörterung über die Hintergründe und Handlungsweisen sich doch hier ihren Platz schaffen dürfen.
Der Thread ist so aufgebläht -.und sicherlich nicht nur von mir- weil eben permanent die identischen Fragen von absolut verunsicherten Zahlern gestellt werden und nichts zur Klärung seitens des Veranstalters unternommen wird. Da ist die Frage nach den Hintergründen sicherlich legitim. -
ich hoffe inständig, dass irgendjemand, der das finanzielle Durchhaltevermögen hat , den Laden und insbesondere die Handelnden nach allen Regeln der juritischen Kunst verklagt.
@towi1802: Hilfen für Reisende im Sinne von verlässlichen Aussagen zum Verhalten hinsichtlich gebuchter und noch nicht angetretener Reisen sind hier doch nicht zu erwarten, da TC und der Insolvenzverwalter mauern, nichts Verwertbares herauslassen.
Man sieht zu, wie die Kunden im Regen stehen und unternimmt nichts, um zuverlässig und sinnvoll zu helfen.
Da dies ja nun seit Eröffnung der Insolvenz so läuft, sollte die Erörterung über die Hintergründe und Handlungsweisen sich doch hier ihren Platz schaffen dürfen.
Der Thread ist so aufgebläht -.und sicherlich nicht nur von mir- weil eben permanent die identischen Fragen von absolut verunsicherten Zahlern gestellt werden und nichts zur Klärung seitens des Veranstalters unternommen wird. Da ist die Frage nach den Hintergründen sicherlich legitim.@zehneuro sagte:
ich hoffe inständig, dass irgendjemand, der das finanzielle Durchhaltevermögen hat , den Laden und insbesondere die Handelnden nach allen Regeln der juritischen Kunst verklagt.
Angesichts deines Nicks musste ich gerade herzhaft lachen (nicht böse gemeint).
zum Thema: Müßig zu erwähnen, dass wir selbstverständlich bei tuifly nicht auf der Gästeliste stehen?!? -
ich hoffe inständig, dass irgendjemand, der das finanzielle Durchhaltevermögen hat , den Laden und insbesondere die Handelnden nach allen Regeln der juritischen Kunst verklagt.
@towi1802: Hilfen für Reisende im Sinne von verlässlichen Aussagen zum Verhalten hinsichtlich gebuchter und noch nicht angetretener Reisen sind hier doch nicht zu erwarten, da TC und der Insolvenzverwalter mauern, nichts Verwertbares herauslassen.
Man sieht zu, wie die Kunden im Regen stehen und unternimmt nichts, um zuverlässig und sinnvoll zu helfen.
Da dies ja nun seit Eröffnung der Insolvenz so läuft, sollte die Erörterung über die Hintergründe und Handlungsweisen sich doch hier ihren Platz schaffen dürfen.
Der Thread ist so aufgebläht -.und sicherlich nicht nur von mir- weil eben permanent die identischen Fragen von absolut verunsicherten Zahlern gestellt werden und nichts zur Klärung seitens des Veranstalters unternommen wird. Da ist die Frage nach den Hintergründen sicherlich legitim.@zehneuro sagte:
ich hoffe inständig, dass irgendjemand, der das finanzielle Durchhaltevermögen hat , den Laden und insbesondere die Handelnden nach allen Regeln der juritischen Kunst verklagt.
@towi1802: Hilfen für Reisende im Sinne von verlässlichen Aussagen zum Verhalten hinsichtlich gebuchter und noch nicht angetretener Reisen sind hier doch nicht zu erwarten, da TC und der Insolvenzverwalter mauern, nichts Verwertbares herauslassen.
Man sieht zu, wie die Kunden im Regen stehen und unternimmt nichts, um zuverlässig und sinnvoll zu helfen.
Da dies ja nun seit Eröffnung der Insolvenz so läuft, sollte die Erörterung über die Hintergründe und Handlungsweisen sich doch hier ihren Platz schaffen dürfen.
Der Thread ist so aufgebläht -.und sicherlich nicht nur von mir- weil eben permanent die identischen Fragen von absolut verunsicherten Zahlern gestellt werden und nichts zur Klärung seitens des Veranstalters unternommen wird. Da ist die Frage nach den Hintergründen sicherlich legitim.Das bringt bei Towi nichts. Selbst wenn ein Handy vor seinen Augen liegt, würde er behaupten da ist nichts... hab ich schon erfolglos versucht

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@illi72 sagte:
@stellina79
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Ich habe über HC telefonisch gebucht und interessant war, dass bei Holidaycheck momentan keine Condor-Flüge verkauft werden dürfen, auch keine, die in den nächsten Tagen starten.So lautete die Aussage der wirklich sehr netten Reiseberaterin.Ein kleiner Test zeigt freilich, dass bei HC online sehr wohl Reisen mit Condor im Angebot sind.
@towi1802 sagte:
Ein kleiner Test zeigt freilich, dass bei HC online sehr wohl Reisen mit Condor im Angebot sind.
Das mag sein, ich habe nur die telefonische Aussage wiedergegeben. Die Frage ist, lassen sich Reisen mit Condor-Flügen online auch buchen. Die Reiseberaterin hat lange nach Flügen gesucht, letztendlich ist unsere Reise ohne Condor- Flüge noch 100€ preiswerter gewesen.
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@illi72 sagte:
@stellina79
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Ich habe über HC telefonisch gebucht und interessant war, dass bei Holidaycheck momentan keine Condor-Flüge verkauft werden dürfen, auch keine, die in den nächsten Tagen starten.So lautete die Aussage der wirklich sehr netten Reiseberaterin.Ein kleiner Test zeigt freilich, dass bei HC online sehr wohl Reisen mit Condor im Angebot sind.
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Ja man kann Reisen mit Condor Flügeln buchen. Wir fliegen am 28.10.2019 mit Condor nach Ägypten gebucht über lmx
@klettermax-6141 sagte:
Ja man kann Reisen mit Condor Flügeln buchen. Wir fliegen am 28.10.2019 mit Condor nach Ägypten gebucht über lmx
Bitte beachten: Es handelt sich um sog. vorläufige Angaben von Reisezeiten und Flugprovidern.
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@ballonflieger sagte:
Ob allerdings TC DE am 23./24.09. oder später noch Gelder eingefordert hat, weiß ich nicht, weil ich's hier nicht so genau verfolgt habe. Das wäre dann in der Tat bedenklich, da zu diesem Zeitpunkt schon festgestanden hätte, dass TC DE die Gegenleistung nicht erbringen kann.
genau, weil es so ist, frage ich. Bei mir wurde am 23.9.die Belastung der Kreditkarte mit der Restzahlung in Höhe von über 2.000€ noch durchgeführt.
Zu diesem Zeitpunkt muss es bei TC D bereits Gewissheit gegeben haben, dass sie nicht mehr leisten können.
Man bucht demzufolge für eine nicht mehr erbringbare Leistung ab, lässt sich diese bezahlen, ohne liefern zu können.
Im normalen Onlinehandel ist es Betrug, wenn man auf diese Art und Weise Kundengelder vereinnahmt.
Bereits Tage vorher hatte man den Lastschrifteneinzug gestoppt, warum wurde dies nicht auch bei Kreditkartenzahlung so gehandhabt?
Für mich ist die plausibelste Erklärung, dass man einkalkulierte, dass Lastschriften sowieso zurückgegeben werden können, dass man aber bei Kreditkartenzahlung des -unrechtmässig vereinnahmte- Geld sicher in Händen hat (Chargeback zeigt sich ja in der Praxis als wirkungslos).@zehneuro sagte:
genau, weil es so ist, frage ich. Bei mir wurde am 23.9.die Belastung der Kreditkarte mit der Restzahlung in Höhe von über 2.000€ noch durchgeführt.
Zu diesem Zeitpunkt muss es bei TC D bereits Gewissheit gegeben haben, dass sie nicht mehr leisten können.
Man bucht demzufolge für eine nicht mehr erbringbare Leistung ab, lässt sich diese bezahlen, ohne liefern zu können.
Im normalen Onlinehandel ist es Betrug, wenn man auf diese Art und Weise Kundengelder vereinnahmt.
Bereits Tage vorher hatte man den Lastschrifteneinzug gestoppt, warum wurde dies nicht auch bei Kreditkartenzahlung so gehandhabt?
Für mich ist die plausibelste Erklärung, dass man einkalkulierte, dass Lastschriften sowieso zurückgegeben werden können, dass man aber bei Kreditkartenzahlung des -unrechtmässig vereinnahmte- Geld sicher in Händen hat (Chargeback zeigt sich ja in der Praxis als wirkungslos).Die Belastung der Karte wird bereits vorgemerkt gewesen sein. So ist es zumindest bei uns.
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Meine Eltern sind am Sonntag mit Condor nach Gran Canaria geflogen, wenn ich mich richtig erinnere.
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Eigentlich ist doch das was der Insolvenzverwalter macht ja wohl nicht zu glauben. Den interessiert nicht wie viele Arbeitsplätze in den Urlaubsländern vernichtet werden. Da ja die Hotels ( und im besonderen die, die nur von der Thomas Cook Gruppe gebucht werden konnten) leer stehen. Da gibt es jede Menge Entlassungen und warum, weil die Leute in Deutschland im unklaren gelassen werden ob ihre Reise gecancelt ist oder nicht. Bis Ende Oktober schon. Aber was ist dann. Wir wollen im Dezember fliegen und würden schon längst neu gebucht haben, wenn wir Klarheit hätten das die Reise storniert ist. Dann sind zwar immer 500€ Anzahlung sogut wie weg, aber damit muss man eben leben. Auf alle Fälle wäre es für alle besser man wüsste woran man ist. Für unsere Nerven und auch für die Hotelmanager, wenn wieder Buchungen reinkommen können die wieder planen. Das interessiert aber einen Insolvenzverwalter weniger, der ja nur dafür da ist, den Gläubigern soviel Money wie möglich zu sichern.
Aber wir haben im Frühjahr schon die Germania Pleite überlebt.
Ist noch ganz gut ausgegangen. Da wirds diesmal auch schon werden, trotz Haken und Ösen.
Trotzdem noch allen ein schönes weekend.
Durchhalten ist Mal wieder angesagt. -
Eigentlich ist doch das was der Insolvenzverwalter macht ja wohl nicht zu glauben. Den interessiert nicht wie viele Arbeitsplätze in den Urlaubsländern vernichtet werden. Da ja die Hotels ( und im besonderen die, die nur von der Thomas Cook Gruppe gebucht werden konnten) leer stehen. Da gibt es jede Menge Entlassungen und warum, weil die Leute in Deutschland im unklaren gelassen werden ob ihre Reise gecancelt ist oder nicht. Bis Ende Oktober schon. Aber was ist dann. Wir wollen im Dezember fliegen und würden schon längst neu gebucht haben, wenn wir Klarheit hätten das die Reise storniert ist. Dann sind zwar immer 500€ Anzahlung sogut wie weg, aber damit muss man eben leben. Auf alle Fälle wäre es für alle besser man wüsste woran man ist. Für unsere Nerven und auch für die Hotelmanager, wenn wieder Buchungen reinkommen können die wieder planen. Das interessiert aber einen Insolvenzverwalter weniger, der ja nur dafür da ist, den Gläubigern soviel Money wie möglich zu sichern.
Aber wir haben im Frühjahr schon die Germania Pleite überlebt.
Ist noch ganz gut ausgegangen. Da wirds diesmal auch schon werden, trotz Haken und Ösen.
Trotzdem noch allen ein schönes weekend.
Durchhalten ist Mal wieder angesagt. -
@andy200 sagte:
Eigentlich ist doch das was der Insolvenzverwalter macht ja wohl nicht zu glauben. Den interessiert nicht ...
Es gibt bisher gar keinen Insolvenzverwalter für die deutschen Töchter.