Wichtiger Hinweis/Thema Corona/ für alle Türkeiurlauber
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Ja, danke der Nachfrage. Holidaycheck hat geantwortet,ziemlich schnell nach 3 Tagen, dass eine Umbuchung bei meinem Veranstalter, Anex Tour, leider nicht angeboten wird. Daraufhin hab ich dann geschrieben, ok dann bitte stornieren.
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@gd1911
Da möchte ich dir schon gerne recht geben ,wenn im Umfeld Urlaub ein Fall auftritt wird es schwierig ,wirklich schwierig, da hast du mich jetzt wirklich zum nachdenken gebracht
Bis jetzt war mir wichtig, dass ich mich nicht anstecke, dafür auch alle Vorschriften einhalte, nur auch ohne Ansteckung könnten solche Fälle eintreten, im Hotel,im Flugzeug usw und dann kommen alle in Quarantäne, auch die nicht angesteckt sind.
Spanien, meinte ich deswegen, weil die Urlauber dort sehr eng aufeinander sind, auch am Strand und Party machen, das hatten wir in den Hotels, die wir in der Türkei aussuchen eigentlich nie, immer mehr Abstand war uns schon immer lieber,das wäre für uns dann nichts neues. Klar, sollte solch ein Fall eintreten dann müssten wir schauen wie wir heim kommen, dazu noch unbezahlten Urlaub nehmen usw.genau das ist das Problem, alle sitzen fest ,im Fall eines Falles , egal ob infiziert oder nicht. Du hast natürlich Recht, da die meisten Hotels in der Türkei ja ziemlich groß sind, kann man gut Abstand halten.
Ich denke auch in Spanien wird es dieses Jahr kein Partyleben, wie gewohnt geben, alles auf Abstand ausgerichtet. Falls ihr fliegt, wünsche ich einen tollen Urlaub.
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@ Kourion,
ja genau, diesen Artikel meinte ich. Ja schade, wir hatten schon Ende Februar gebucht und die Umbuchungen gelten , so wie ich es hier lese, wohl eher für neuere Buchungen. Wir werden das überleben, aber wirklich kulant fand ich das jetzt auch nicht.

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@nippynell sagte:
@Kourion
zu deiner Frage, ja wir haben auf Mitte August Türkei gebucht bei Holidaycheck,
Reiseveranstalter FTI, keine Anzahlung, bis 14 Tage vor Reiseantritt kostenlose Stornierung
möglich. Bezahlung dann 14 Tage vor Abreise, somit kein Risiko, sonst hätten wir das nicht
gemacht, hab auch mal die Nase voll immer dem Geld hinterher zu laufen.
Hoffe sehr auf Öffnung der Türkei, ohne Quarantäne, auch um uns mal ein eigenes Bild zu machen.Versteh ich jetzt nicht, man kann doch jederzeit in die Türkei reisen, sobald die Hotels geöffnet sind und die Flüge wieder vorhanden sind. Was hat das jetzt mit Öffnung zu tun, Du meinst Reisewarnung aufheben ?
Du kannst immer reisen, ob mit oder ohne Reisewarnung. Das Risiko trägst Du in beiden Fällen selbst.
Zitat und Antwort getrennt!@gd1911 sagte:
Versteh ich jetzt nicht, man kann doch jederzeit in die Türkei reisen, sobald die Hotels geöffnet sind und die Flüge wieder vorhanden sind. Was hat das jetzt mit Öffnung zu tun, Du meinst Reisewarnung aufheben ?
Du kannst immer reisen, ob mit oder ohne Reisewarnung. Das Risiko trägst Du in beiden Fällen selbst.
Zitat und Antwort getrennt!---
Schon richtig was du schreibst. Aber ich verstehe dann halt nicht warum du die Verantwortung an Außenminster Maas abschieben willst. "Man schiebt die Verantwortung, auch die Bezahlung/Stornierung der Reise "auf den kleinen Mann" (frühere Posts von Dir).
Hr. Maas hat recht. Wer jetzt reist weiß worauf er sich einlässt. -
@gd1911 sagte:
Versteh ich jetzt nicht, man kann doch jederzeit in die Türkei reisen, sobald die Hotels geöffnet sind und die Flüge wieder vorhanden sind. Was hat das jetzt mit Öffnung zu tun, Du meinst Reisewarnung aufheben ?
Du kannst immer reisen, ob mit oder ohne Reisewarnung. Das Risiko trägst Du in beiden Fällen selbst.
Zitat und Antwort getrennt!---
Schon richtig was du schreibst. Aber ich verstehe dann halt nicht warum du die Verantwortung an Außenminster Maas abschieben willst. "Man schiebt die Verantwortung, auch die Bezahlung/Stornierung der Reise "auf den kleinen Mann" (frühere Posts von Dir).
Hr. Maas hat recht. Wer jetzt reist weiß worauf er sich einlässt.@Altlöwin63
Nein, das habe ich so nicht gemeint, ich schiebe keineswegs die Verantwortung auf Herrn Maas. Ich hatte aber den Eindruck, dass viele Urlauber auf die Aufhebung der Reisewarnung warten und davon ihre Entscheidung , in die Türkei zu reisen, abhängig machen. Deshalb schrieb ich, die Verantwortung liegt immer bei einem selbst. Und ja, wenn das Risiko zu hoch ist, hat Herrn Maas natürlich Recht.
Meine andere Aussage bezog sich auf die Frühbucher, so wie ich es war. Ich hätte nicht gebucht, wenn ich gewusst hätte was da kommt.Und ja , ich finde es tatsächlich ungerecht, dass jetzt die Anzahlung verloren ist, bzw. nicht umgebucht werden kann. Ich bin auch der Auffassung, dass die Reise zumindest nicht so angetreten werden kann, wie gebucht, denn da wußte man noch nichts von Masken im Flugzeug ect.pp. Aber egal, ich schrieb ja wir werden das überleben.
Das heißt aber auch, grob gesagt, wenn Du jetzt buchst, hast Du sämtliche Optionen, wenn Du früh buchst, hast Du Pech gehabt. Fair ist das nicht, zumindest denke ich so. -
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@gd1911:
Ich teile deine Meinung voll und ganz. Wir fliegen jedes Jahr in die Türkei und buchen immer im Vorjahr für das kommende Jahr. Also lange bevor Corona überhaupt ein Thema war. Wir werden unsere Reise jetzt auch auf eigene Kosten stornieren, da ins das Risiko, dass wir dann evtl. im Reiseland festsitzen einfach zu groß ist. Jeder spricht immer nur von den Leuten die jetzt überlegen eine Reise zu buchen. Hier liegt das Risiko sicherlich bei jedem selbst. Außerdem haben wir einen Urlaub ohne Einschränkungen gebucht und diesen können wir unserer Meinung nach nicht wie gebucht antreten. Die rechtliche Meinungen hierzu variieren hier jedoch stark. Eine einheitliche Grundlage wäre wünschenswert. Unser Reiseveranstalter bietet Gutscheine bzw. Umbuchungen leider nur für Reisen bis 31.07. an. Wir finden die ganze Situation ebenfalls keineswegs fair. -
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@gd1911:
Ich teile deine Meinung voll und ganz. Wir fliegen jedes Jahr in die Türkei und buchen immer im Vorjahr für das kommende Jahr. Also lange bevor Corona überhaupt ein Thema war. Wir werden unsere Reise jetzt auch auf eigene Kosten stornieren, da ins das Risiko, dass wir dann evtl. im Reiseland festsitzen einfach zu groß ist. Jeder spricht immer nur von den Leuten die jetzt überlegen eine Reise zu buchen. Hier liegt das Risiko sicherlich bei jedem selbst. Außerdem haben wir einen Urlaub ohne Einschränkungen gebucht und diesen können wir unserer Meinung nach nicht wie gebucht antreten. Die rechtliche Meinungen hierzu variieren hier jedoch stark. Eine einheitliche Grundlage wäre wünschenswert. Unser Reiseveranstalter bietet Gutscheine bzw. Umbuchungen leider nur für Reisen bis 31.07. an. Wir finden die ganze Situation ebenfalls keineswegs fair.ich denke, dass die jetzigen Umbuchungsmöglichkeiten eher der Tatsache geschuldet sind, dass aktuell viele Reisen vom Reiseveranstalter abgesagt wurden, weil noch keine Flüge gehen, die Hotels noch geschlossen sind ect.
Der Witz ist aber doch, wenn Du jetzt neu buchst, in Kenntnis der " neuen Normalität ", kannst Du, so schrieb z. Bsp. Nippynell , bis 14 Tage vor Reiseantritt kostenlos stornieren, obwohl Du ja bei Buchung schon wusstest, Masken im Flieger, eventuell Quarantäne usw.
Als Frühbucher wusste man das nicht, muss aber jetzt die Reise antreten, sofern der RV nicht absagt, was ich jetzt für September eher für unwahrscheinlich halte, oder eben stornieren und auf die Anzahlung verzichten. Da fehlt jegliche Logik.
Deshalb werde ich in Zukunft nicht schon Monate vorher buchen, wir haben rund 500 Euro verloren, dafür muss eine alte Frau lange stricken........... -
ich denke, dass die jetzigen Umbuchungsmöglichkeiten eher der Tatsache geschuldet sind, dass aktuell viele Reisen vom Reiseveranstalter abgesagt wurden, weil noch keine Flüge gehen, die Hotels noch geschlossen sind ect.
Der Witz ist aber doch, wenn Du jetzt neu buchst, in Kenntnis der " neuen Normalität ", kannst Du, so schrieb z. Bsp. Nippynell , bis 14 Tage vor Reiseantritt kostenlos stornieren, obwohl Du ja bei Buchung schon wusstest, Masken im Flieger, eventuell Quarantäne usw.
Als Frühbucher wusste man das nicht, muss aber jetzt die Reise antreten, sofern der RV nicht absagt, was ich jetzt für September eher für unwahrscheinlich halte, oder eben stornieren und auf die Anzahlung verzichten. Da fehlt jegliche Logik.
Deshalb werde ich in Zukunft nicht schon Monate vorher buchen, wir haben rund 500 Euro verloren, dafür muss eine alte Frau lange stricken...........@gd1911: Das wusste ich in der Tat noch nicht. Umso enttäuschender ist es, dass man als regelmäßiger Bucher von seinem Reiseveranstalter hängen gelassen wird. Wir verlieren als Familie fast 700 Euro. Aber mit Kind war uns das Thema, auch wenn wir erst Ende August geflogen wären, einfach zu heiß. Gerade in Hinblick auf eine evtl. mögliche Quarantäne. Wir hätten auch den Gutschein genommen, aber es ist wie es ist. Man muss das beste drauß machen. Unser Buchungsverhalten wird sich jedenfalls auch ändern.
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Eine Quarantänepflicht ist ein Kündigungsgrund.
Und selbstverständlich ist die Regelung der Rücktrittsangebote für Neubuchungen vollkommen logisch.
Tatsächlich wussten die Veranstalter und deren Leistungsträger im November 2019 nämlich ebenfalls noch nicht, was da auf uns zurollen würde. Daher haben sie - genau wie die Reisewilligen! - Verträge auf der Basis einer störungsfreien Durchführung der Reise mit ihren Leistungsträgern vereinbart.
Bei Neubuchung hingegen kann man die Risiken abfedern, i.e. mit den Beteiligten entsprechende Rücktrittsbedingungen aushandeln - und diese dann an die Kunden weitergeben.Will heißen: Für vor der Krise geschlossene Verträge wurde andere Bedingungen vereinbart, an die die Veranstalter nun ebenfalls gebunden sind.
Vielleicht muss man gar nicht so lange nachdenken um zu verstehen, dass XY Travel nur eine geringe Neigung verspürt, die 700 Tacken für das Zimmer der Suhrbiers im Royal Elephant mal eben "kulant" herzuschenken, nur weil damit die Hoffnung besteht, dass sie nicht irgendwo "Nie wieder XY!" reinpinseln.
Mir scheint, die allgemeine Auffassung von der Tätigkeit eines Veranstalters sei die zu sein, dass sie fröhlich die Kohle von ihren Kunden kassieren für künftige Reisen ohne ihrerseits auch nur die mindesten Verpflichtungen einzugehen.
Das ist ein Irrtum!!! -
Also mich erscheint es ganz logisch dass die Reise Veranstalter jetzt sehr kulanter Stornierung Bedingungen anbieten, ich kann natürlich verstehen dass alle Frühbucher, ich gehörte auch dazu, teilweise verärgert sind. Auf die andere Seite muss man auch sehen dass es die einzige Chance von die Reise Veranstalter ihre Reise ans Mann zu bringen, Sonst kauft keiner ein pauschal Reise jetzt.
Also Marketing mäßig einwandfrei.
Nadine
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Eine Quarantänepflicht ist ein Kündigungsgrund.
Und selbstverständlich ist die Regelung der Rücktrittsangebote für Neubuchungen vollkommen logisch.
Tatsächlich wussten die Veranstalter und deren Leistungsträger im November 2019 nämlich ebenfalls noch nicht, was da auf uns zurollen würde. Daher haben sie - genau wie die Reisewilligen! - Verträge auf der Basis einer störungsfreien Durchführung der Reise mit ihren Leistungsträgern vereinbart.
Bei Neubuchung hingegen kann man die Risiken abfedern, i.e. mit den Beteiligten entsprechende Rücktrittsbedingungen aushandeln - und diese dann an die Kunden weitergeben.Will heißen: Für vor der Krise geschlossene Verträge wurde andere Bedingungen vereinbart, an die die Veranstalter nun ebenfalls gebunden sind.
Vielleicht muss man gar nicht so lange nachdenken um zu verstehen, dass XY Travel nur eine geringe Neigung verspürt, die 700 Tacken für das Zimmer der Suhrbiers im Royal Elephant mal eben "kulant" herzuschenken, nur weil damit die Hoffnung besteht, dass sie nicht irgendwo "Nie wieder XY!" reinpinseln.
Mir scheint, die allgemeine Auffassung von der Tätigkeit eines Veranstalters sei die zu sein, dass sie fröhlich die Kohle von ihren Kunden kassieren für künftige Reisen ohne ihrerseits auch nur die mindesten Verpflichtungen einzugehen.
Das ist ein Irrtum!!!ich gestehe Dir gerne zu, dass Du mehr Ahnung von den Dingen hast als " Otto Normalbucher". Bestimmt hast Du Recht, dass die RV jetzt für neu gebuchte Reisen , andere Konditionen ausgehandelt haben.
Von den 700 " Tacken" die in unserem Fall die Familie angezahlt hatte, geht bestimmt ein gewisser ( kleinerer ) Teil auf das Konto des , in dem Fall, stornierten Hotels. Und die restlichen " Tacken " den größeren Teil kassiert der RV als " Aufwandsentschädigung ".
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ich denke, dass die jetzigen Umbuchungsmöglichkeiten eher der Tatsache geschuldet sind, dass aktuell viele Reisen vom Reiseveranstalter abgesagt wurden, weil noch keine Flüge gehen, die Hotels noch geschlossen sind ect.
Der Witz ist aber doch, wenn Du jetzt neu buchst, in Kenntnis der " neuen Normalität ", kannst Du, so schrieb z. Bsp. Nippynell , bis 14 Tage vor Reiseantritt kostenlos stornieren, obwohl Du ja bei Buchung schon wusstest, Masken im Flieger, eventuell Quarantäne usw.
Als Frühbucher wusste man das nicht, muss aber jetzt die Reise antreten, sofern der RV nicht absagt, was ich jetzt für September eher für unwahrscheinlich halte, oder eben stornieren und auf die Anzahlung verzichten. Da fehlt jegliche Logik.
Deshalb werde ich in Zukunft nicht schon Monate vorher buchen, wir haben rund 500 Euro verloren, dafür muss eine alte Frau lange stricken...........@gd1911 / @Gagaratz
Ich find's wichtig. dass - wenn man Monate im Voraus bucht - sich neben der Staffelung der Stornogebühren / -möglichkeit auch die Umbuchungsmöglichkeiten anschaut, die - je nach RV - variieren. Am interessantesten ist - für mich - dabei die Möglichkeit der Umbuchung der kompletten Reise bis zum 30 oder 31 (?) Tag vor Reiseantritt gegen eine Gebühr von um die 50 € p. P.
Bei kurzfristigen Buchungen ist mir Letzteres nicht soo wichtig.
P.S. und nur zur Vervollständigung: Beinhaltet die Pauschalreise einen Linienflug, ist eine Umbuchung nicht möglich und hätte ich in der jetzigen Situation wie viele kostenpflichtig stornieren müssen, wenn ich nicht hätte reisen wollen. -
Trotzdem finde ich die unterschiedlichen Aussagen der RV sehr befremdlich.
Unsere Reise vom 23.6.-30.6. von Hamburg nach Antalya wurde von VTours storniert.
Meine jüngste Tochter und ihre Freundin haben die selbe Reise bei ITS gebucht. ITS besteht auf die Restzahlung und sagt, dass die Reise stattfinden wird. Wie soll man das verstehen? Wir wären alle gern geflogen.... Warum wird einmal storniert, einmal nicht?? -
Also mich erscheint es ganz logisch dass die Reise Veranstalter jetzt sehr kulanter Stornierung Bedingungen anbieten, ich kann natürlich verstehen dass alle Frühbucher, ich gehörte auch dazu, teilweise verärgert sind. Auf die andere Seite muss man auch sehen dass es die einzige Chance von die Reise Veranstalter ihre Reise ans Mann zu bringen, Sonst kauft keiner ein pauschal Reise jetzt.
Also Marketing mäßig einwandfrei.
Nadine
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ich gestehe Dir gerne zu, dass Du mehr Ahnung von den Dingen hast als " Otto Normalbucher". Bestimmt hast Du Recht, dass die RV jetzt für neu gebuchte Reisen , andere Konditionen ausgehandelt haben.
Von den 700 " Tacken" die in unserem Fall die Familie angezahlt hatte, geht bestimmt ein gewisser ( kleinerer ) Teil auf das Konto des , in dem Fall, stornierten Hotels. Und die restlichen " Tacken " den größeren Teil kassiert der RV als " Aufwandsentschädigung ".
@gd1911 sagte:
@vonschmeling
Von den 700 " Tacken" die in unserem Fall die Familie angezahlt hatte, geht bestimmt ein gewisser ( kleinerer ) Teil auf das Konto des , in dem Fall, stornierten Hotels. Und die restlichen " Tacken " den größeren Teil kassiert der RV als " Aufwandsentschädigung ".
Sorry, aber wie kommst du zu dieser Behauptung?
Im Falle deines Bestreitens der Höhe der geforderten Stornokosten ist der Veranstalter zur Darlegung verpflichtet.
Das hat die X.Kammer des Zivilsenats des BGH so bestimmt (einen Link zur Entscheidung hatte ich an anderer Stelle schon zur Verfügung gestellt).Ferner wirst du ja wohl kaum bestreiten wollen, dass der Veranstalter mit deiner Buchung einen gewissen "Aufwand" in Kosten auch über seine Verpflichtungen gegenüber anderen Leistungserbringern hinaus hatte?!
Tut mir leid, ich mag diese Art der Argumentation gar nicht - und sie fußt ganz eindeutig auf mangelnder Expertise zur tatsächlichen Einschätzung der Risiken und Nebenwirkungen abgesehen von den persönlichen.Selbstverständlich beraten beispielsweise im Textileinzelhandel engagierte Verkäufer zuweilen fruchtlos für Stunden - aber diese Kosten werden mit einem abenteuerlichen Aufschlag der Fummel auf deren Einkaufspreis kalkuliert.
Nur von Reisebüros und Veranstaltern erwartet man, dass sie sich für geringe Margen schön regelmäßig den Pöppes aufreißen und die Beratung vor bzw. Bearbeitung nach der Buchung nix wert sein soll?
Eigenartige Attitüde ...
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@gd1911 sagte:
@vonschmeling
Von den 700 " Tacken" die in unserem Fall die Familie angezahlt hatte, geht bestimmt ein gewisser ( kleinerer ) Teil auf das Konto des , in dem Fall, stornierten Hotels. Und die restlichen " Tacken " den größeren Teil kassiert der RV als " Aufwandsentschädigung ".
Sorry, aber wie kommst du zu dieser Behauptung?
Im Falle deines Bestreitens der Höhe der geforderten Stornokosten ist der Veranstalter zur Darlegung verpflichtet.
Das hat die X.Kammer des Zivilsenats des BGH so bestimmt (einen Link zur Entscheidung hatte ich an anderer Stelle schon zur Verfügung gestellt).Ferner wirst du ja wohl kaum bestreiten wollen, dass der Veranstalter mit deiner Buchung einen gewissen "Aufwand" in Kosten auch über seine Verpflichtungen gegenüber anderen Leistungserbringern hinaus hatte?!
Tut mir leid, ich mag diese Art der Argumentation gar nicht - und sie fußt ganz eindeutig auf mangelnder Expertise zur tatsächlichen Einschätzung der Risiken und Nebenwirkungen abgesehen von den persönlichen.Selbstverständlich beraten beispielsweise im Textileinzelhandel engagierte Verkäufer zuweilen fruchtlos für Stunden - aber diese Kosten werden mit einem abenteuerlichen Aufschlag der Fummel auf deren Einkaufspreis kalkuliert.
Nur von Reisebüros und Veranstaltern erwartet man, dass sie sich für geringe Margen schön regelmäßig den Pöppes aufreißen und die Beratung vor bzw. Bearbeitung nach der Buchung nix wert sein soll?
Eigenartige Attitüde ...
Ein Freundin von mir betreibt eine Kinder Boutique, sie kauft ein TShirt für 50€ Netto und verkauft es für 100 plus USt. Glatte 100% Aufschlag. Ist in der Tat eine andere Nummer als die Kommission der RB!
Nadine