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  7. Das Ansehen der Freiwillige Feuerwehren und sonstige ehrenamtlich Tätige

Das Ansehen der Freiwillige Feuerwehren und sonstige ehrenamtlich Tätige

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  • generikaG Offline
    generikaG Offline
    generika
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    "Erika1" wrote:
    die Bezeichnung Pflichtfeuerwehr ist mir bis dato unbekannt. Gibt es das in Deutschland? So in der Art Bundeswehr, eben Pflicht/Grundwehrdienst?

    Ich kenne nur Berufsfeuerwehr und eben die FFW.

    Ich weiss nicht, wie es in Deutschland ist, aber bei uns in der Schweiz ist die Feuerwehr nicht freiwillig. Ab 21. Altersjahr wird man zur Rekrutierung vorgeladen und kann sich dann entscheiden, ob man geht oder nicht. Wenn man es vorzieht, nicht zu gehen, muss man einen Jährlichen Betrag (20 - 300 CHF) bezahlen. Es gibt viele, die das so machen, vor allem Frauen sind in der Feuerwehr sehr unterbesetzt, was ich eigentlch schade finde, so sind wir in meinem Wohnort nur zu zweit.

    Ich finde Leute, die eine Ehrenamtlche Tätigkeit ausüben, sehr bewundernswert. Ich weiss nicht, ob ich neben meiner Arbeit noch die nötige Power hätte...

    Ich kenne einige, die es sich leisten könnten, nicht mehr arbeiten zu müssen, die aber trotzdem arbeiten, damit sie noch mehr Kohle scheffeln können. Bei solchen Leuten fände ich es sehr sinnvoll, wenn sie ehrenamtlich arbeiten würden. Erstens wäre dann ein Arbeitsplatz frei, für jemanden, der ihn wirklich braucht und zweitens könnten andere von der Ehrenamtlchen Arbeit profitieren.

    LG

    Du bist nicht verloren, solange es dir egal ist, wo du bist.

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    • Puma KatzeP Offline
      Puma KatzeP Offline
      Puma Katze
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      "Erika1" wrote:
      Carsten,

      die Bezeichnung Pflichtfeuerwehr ist mir bis dato unbekannt. Gibt es das in Deutschland? So in der Art Bundeswehr, eben Pflicht/Grundwehrdienst?

      Ich kenne nur Berufsfeuerwehr und eben die FFW.

      dann schau mal hier

      http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwillige_Feuerwehr

      noch ein Linkhttp://de.wikipedia.org/wiki/Pflichtfeuerwehr

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • carstenW.C Offline
        carstenW.C Offline
        carstenW.
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        Hallo Erika
        Eine Pflichtfeuerwehr wird dann erstellt, wenn die Anzahl von Freiwilligen nicht mehr ausreicht um eine Sicherheit für die entsprechende Komune zu erreichen. Beispiel:
        Dorf oder Gemeinde XY hatte bisher eine Freiwillige Feuerwehr mit 20 Aktiven in der Einsatzabteilung. Aus welchen Gründen auch immer sind es jetzt plötzlich nur noch 5 Leute. Dann wird der Bürgermeister daherkommen u. entsprechende Leute dazu verpflichten, Dienst in der Feuerwehr zu machen. Dies kommt hin u. wieder in der BRD vor.

        Mit Anerkennung meinte ich auch nicht einzelne Personen, sondern die Ehrenamtlichen allgemein. Dies geht leider in unserem Lande unter. Es wird als selbstverständlich gesehen, daß es diese Leute gibt, welche umsonst u. unentgeltlich arbeiten u. gar Ihr Leben bzw. ihre Gesundheit dafür riskieren, dies wohlbemerkt in der Freizeit. Ganz zu schweigen, daß es sogar beruflich nicht gerne gesehen wird. Im Gegenteil, es kommen noch Sprüche wie (die saufen doch eh nur usw.).
        Gar nicht auszurechnen wären die Unsummen an Geldern die bezahlt werden müßten, wenn es keine freiwilligen Feuerwehren, THW usw. gäbe, sondern diese Sicherheitseinrichtungen durch beruflich eingestelltes Personal bezahlt werden müßte.
        LG 😉

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        • Erika1E Offline
          Erika1E Offline
          Erika1
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          Puma Katze und Carsten,

          danke für die Links! Jetzt habe ich wieder etwas gelernt. 💡

          Carsten,

          ich glaube auch, daß die Tätigkeit der Ehrenamtlichen/Freiwilligen als selbstverständlich angesehen wird, man betrachtet es als deren Freizeitbeschäftigung und geht davon aus, daß es den Leuten Spaß macht und sie es deshalb unentgeltlich tun.

          Allerdings denke ich auch, daß es vielen schon bewußt ist, daß manche Arbeiten ohne ehrenamtliche Mitarbeiter nicht getan würde.

          In unserem Ort gab es bis vor einigen Jahren Straßenfeste, die jetzt nicht mehr gefeiert werden, weil niemand sich findet, der die Organisation übernimmt. Wenn auf diesen Festen letztendlich auch der Alkohol in Strömen floß, waren sie trotzdem soziale Veranstaltungen: man sah Nachbarn, die man sonst nie sieht, man unterhielt sich mit Leuten, zu denen man vorher wenig oder keinen Kontakt hatte und traf dort die neu Hinzugezogenen.

          In diesem Jahr ist aus dem gleichen Grund erstmals die Kirmes ausgefallen.

          Allgemein hört man: wie schade!
          Trotzdem möchte niemand diese Arbeit übernehmen, auch ich nicht.

          edit:
          zur Anerkennung: Wenn jemand eine solche Festivität organisiert hatte, haben wir ihm auf die Schulter geklopft und ihm gesagt, wie gut er das alles hinbekommen hat. Das war für uns selbstverständlich.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • carstenW.C Offline
            carstenW.C Offline
            carstenW.
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            @Erika
            klaro macht es Spaß, daß steht mal außer Frage. Wie einer der Fußball spielt, so ist dies unser Hobby. Jedoch sollte die Öffentlichkeit trotzalledem bedenken, was sie durch diese Leute für einen Nutzen haben.
            LG

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            • curiosusC Offline
              curiosusC Offline
              curiosus
              Gesperrt
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              Entschuldigt bitte, aber ich möchte jetzt nochmals meinen "Senf" dazugeben.

              Ich sehe es so wie einige andere hier auch, auf öffentliche Lobhudeleien kann ich gerne verzichten.
              Ob die Öffentlichkeit etwas von meinem (hier mit euch auch unserem) ehrenamtlichen Einsatz erfährt ist mir vollkommen egal! Mich erfüllt dieser mit großer Freunde und der wichtigste Dank ist das Lächeln von den Menschen, denen ich etwas helfen oder geben konnte.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • Erika1E Offline
                Erika1E Offline
                Erika1
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                Carsten,

                Anerkennung kann man nicht fordern oder erzwingen. Wenn es Dir um die Anerkennung durch die Öffentlichkeit geht, wäre vielleicht die örtliche Tageszeitung der richtige Ansprechpartner.

                Im hiesigen Blatt wird öfter über die Arbeit der Ehrenamtlichen berichtet, die Öffentlichkeit ist also informiert. Aber ob sie die unentgeltliche Arbeit - die des Einzelnen oder die der Freiwilligen generell - anerkennt, ist jedem einzelnen Leser selbst überlassen.

                Wie so vieles im Leben beginnt auch die Anerkennung ganz klein: der eine, der dem anderen auf die Schulter klopft, ihn lobt.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • carstenW.C Offline
                  carstenW.C Offline
                  carstenW.
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  @curiosus und Erika1
                  Ich glaube hier wird etwas grundlegend falsch verstanden. Ich persönlich erwarte für mich keine Anerkennung. Was ich vermisse ist die Anerkennung für all diese Leute die solche Tätigkeiten ausüben bzw. über die Tätigkeit hinweg. Ich habe diesen Thread ins Leben gerufen, um mit Leuten zu komunizieren, die ebenfalls ehrenamtlich tätig sind um einen Meinungsaustausch zu pflegen bzw. Erfahrungswerte zu erlangen. Selbstverständlich kann man keine Anerkennung erzwingen, warum sollte da die örtliche Tageszeitung Ansprechpartner sein? Dies löst wohl kaum ein gesellschaftliches Problem. Das die Öffentlichkeit informiert ist leuchtet mir schon ein. Das es auch jedem Leser selbst überlassen ist leuchtet mir ebenfalls ein. Zumindest wird es jedem Leser bis dahin überlassen sein, solange er nicht auf diese Hilfe angewiesen ist (stell Dir vor es brennt bei Dir und keiner kommt!). Tja, in wie fern ist es egal, wenn vieleicht das Kind oder Hab u. Gut einer Person droht von einer Minute zur anderen weg zu sein?
                  Um es nochmal zu sagen: Ich erwarte keine Anerkennung, sondern die Anerkennung für das Ehrenamt als solches im Ganzen in unserer heutigen Gesellschaft!
                  LG

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • Beate99B Offline
                    Beate99B Offline
                    Beate99
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    Hallo Carsten,
                    lese schon länger mit, habe aber noch nicht die richtigen Worte gefunden, versuche es aber jetzt mal.
                    Ich bewundere Menschen wie dich, die einen anstrengenden, veratwortungsbewußten Job haben und trotzdem noch die Zeit finden, ehrenamtlich was zu tun.
                    In der heutigen Zeit sind viele Menschen zu bequem geworden, etwas zu tun. Sie leben nach dem Motto: Laß das mal die Anderen machen! Aber irgendwann gibt es keine Anderen mehr. Ich ertappe mich leider auch hin und wieder bei diesen Gedanken, versuche aber dann wenigstens spontan, z.B. im Kindergarten oder in der Schule bei verschiedenen Aktionen mitzuhelfen, solange mein Fulltime-Job das zuläßt. Und auch unbequeme Dinge sollte man in Angriff nehmen, sich nicht immer die besten Sachen herauspicken. Wenn man dann etwas geleistet hat, ist man froh, geholfen zu haben. Und es bestärkt einen, wenn man auch mal ein "Danke" hört.
                    Was wäre Deutschland, wenn es die Ehrenamtlichen nicht gäbe?
                    Bei uns im Ort würde dann vieles wegfallen, wie z.B. die Bücherei, div. Leistungen in Sportvereinen, die Caritas mit ihrer Aktion für bedürftige und alte Menschen, private Krabbelgruppen für Kleinkinder, besondere Aktionen im Kindergarten und in der Schule, Seniorentreffen,... und natürlich die freiwillige Feuerwehr.

                    Ich sage hiermit Danke an alle Ehrenamtliche. Macht weiter so, wir brauchen euch!

                    LG
                    Beate

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                    • HarzerH Offline
                      HarzerH Offline
                      Harzer
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      Naja ansatzweise wird bei uns in der Gegend schon darüber diskutiert, ob es denn überhaupt nötig ist, das jedes Dorf seine eigene FFW hat und ob es nicht reicht, wenn man etlich zusammenlegt, was auch kostengünstiger ist.

                      Naja und wenn einige ehrlich sind, ist doch der Hauptgrund für viele bei der Feuerwehr das gesellige Beisammensein, hauptsache man hat einen Grund zum trinken und feiern.

                      Leben und leben lassen!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • carstenW.C Offline
                        carstenW.C Offline
                        carstenW.
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        @Beate
                        Danke für deine positive Äußerung. Hört man leider nicht immer, wie schon ein Beitrag nach Deinem. 😉

                        @Harzer
                        Ich hoffe das Du Deine Meinung bzgl. der Feuerwehr nicht verallgemeinerst. Sorry, aber man sieht, daß das Prinzip auch Du nicht so ganz verstanden hast. Auf Deine verschiedenen Punkte möchte ich mal konkreter eingehen. Sicherlich wird in einigen Regionen darüber diskutiert, ob man Feuerwehren zusammenlegen sollte oder nicht. Das geht aber nicht so eifach aus folgendem Grund: Nicht nur in Hessen sondern auch in vielen anderen Bundesländern der BRD existiert das Hilfeleustungsgesetz welches besagt, daß eine Feuerwehr binnen 10 Minuten nach Alamierung an einer Einsatzstelle zu sein hat. Dementsprechend kann man also nur dann Feuerwehren zu einer zusammenlegen, wenn diese binnen 10 Minuten an den Orten ist, wo die von Dir genannte Feuerwehr geschlossen worden ist. Sollte diese Zeit nicht einzuhalten sein, ist dies hinfällig. Und glaub mir. Solltest Du mal in Not sein, werden auch für Dich 10 Minuten verdammt lang sein. Kann diese Zeit eingehalten werden, spart man mit Sicherheit hier und dort Unterhltungskosten. Aber auch der Rückgang dieser Mitglieder der geschlossenen Feuerwehren ist dann vorprogrammiert sowie auch einige Finanzierungsmittel von den passiven Mitgliedern des geschlossenen Ortsteils.
                        Zum anderen: Wo gibt es kein geselliges Beisammensein. Dies wird wohl in allen Vereinen der Fall sein. Jedoch steuert gerade die Feuerwehr was sehr produktives bei wenn Menschen wie Du mal in Not sein sollten. Mit Sicherheit gibt es hier und dort kleinere Feuerwehren wo das eine und andere getrunken wird, ich jedoch enthalte mich diesem mit Sicherheit. Bei der Feuerwehr ruft dieses Image nur anscheinen wegen der Feuerwehr nach, dabei wird in jedem Fußvballverein nicht unerheblich weniger getrunken. Vieleicht solltest Du nicht von Dir auf andere schließen.
                        LG

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • caribiangirlC Offline
                          caribiangirlC Offline
                          caribiangirl
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          Ich bewundere Leute, die trotz ihres normalen Jobs in der Freizeit noch einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen. Vorallem aber die freiwillige Feuerwehr. In unserem Bekanntenkreis sind auch 3 freiwillige.

                          Bei uns ist jedes Jahr im Oktober Kirbe. Dort habe ich 2003 mal im Weinzelt gekelnert. Unentgeltlich logischerweise. Mein Mann macht das schon seit 10 Jahren und nimmt sich frei dafür, da er auch hilft, das Weinzelt auf und abzubauen, was samt dem viertägigen Fest ne gute Woche beansprucht.
                          Außer einem: "also, man sieht sich" , nach dem Zeltabbau, kam noch nie ein danke oder ähnliches.
                          Die freiwilligen Helfer dieses Festes sind jedes Jahr die selben.
                          Ich hab nur das eine Mal geholfen und werde event. mal einspringen, wenn jemand ausfällt.

                          Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • carstenW.C Offline
                            carstenW.C Offline
                            carstenW.
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            @caribiangirl
                            ja das ist wohl leider überall so. Diejenigen die soetwas machen u. arbeiten u. diejenigen die "saufen" und klanglos dann verschwunden sind.
                            LG

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • caribiangirlC Offline
                              caribiangirlC Offline
                              caribiangirl
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              Ich finde, dass diese jährliche Aktion schon Ausbeute ist. Wie gesagt, kein Danke, am Jahresende kein Weihnachtskärtchen oder sonstiges.
                              Das Zelt ist von unserem Sportverein und die verlassen sich schon automatisch drauf, dass die selben Leute wieder jedes Jahr im Oktober auf der Matte stehn um aufzubauen, bedienen und wieder abbauen.
                              Alle, die das jedes Jahr machen, nehmen sich ja frei, um täglich dort anwesend sein zu können. Bei einigen geht da ja schon ne Woche Jahresurlaub drauf.
                              Mein Mann hat zwar genug Urlaub ( Freischicht inbegriffen), trotzdem kam es schon oft vor, dass er über Weihnachten keinen Urlaub bekam, da er eben im Oktober diese spezielle Woche frei hatte.

                              LG

                              Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                carstenW.
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                @caribiangirl
                                Vieleicht solltet Ihr dann mal in einem Gespräch klären, daß die Konstellation dann zukünftig anders herum gestaltet wird. Diejenigen die bisher aufgebaut u. gekellnert haben können ja dann mal Gäste sein u. diejenigen die davor das Jahr immer das Vergnügen zum Feiern hatten können ja dann mal helfen. 😉
                                LG

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  Beate99
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #36

                                  @Carsten
                                  Guter Witz, mal die Rollen zu tauschen.
                                  Macht doch sowieso keiner. Wer einmal aufbaut muß immer aufbauen. Ist leider so.
                                  LG
                                  Beate

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • carstenW.C Offline
                                    carstenW.C Offline
                                    carstenW.
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #37

                                    @Beate
                                    Ja leider, ich weiß.
                                    Ich mache das bei uns in der Feuerwehr immer so. Hab mir das ne ganze Zeit mit angeschaut (auch das Aufräumen u. Instandsetzen der Geräte u. Fahrzeuge nach Einsätzen) und immer waren die selben da zum Schluß. Dann gab es klare Anweisungen u. seit dem geht das einigermaßen. 😉
                                    LG

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • caribiangirlC Offline
                                      caribiangirlC Offline
                                      caribiangirl
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #38

                                      @ carsten

                                      Musst du eigentlich zu jeder Tages und Nachtzeit erreichbar sein?

                                      Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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                                      • carstenW.C Offline
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                                        carstenW.
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #39

                                        @caribiangirl
                                        Wir von der Freiwillien Feuerwehr sind zur jeder Tages u. Nachtzeit erreichbar. Jedoch ist das dann keine Pflicht für jeden immer in der Nähe abrufbar zu sein. Wenn man etwas vor hat, macht man es einfach.
                                        Wir haben 5 Ortsteile. Tagsüber fährt unser Ort u. noch ein Nachbarort die Einsätze. Die Leute die da alamiert werden arbeiten bei der Gemeinde oder bei Firmen in Ortsnähe (oder die welche gerade zu Hause sind). Ab abends und am Wochenende fährt dann jeder Ortsteil seine Einsätze, es sei denn die Einsätze sind so groß daß noch die Hilfe der anderen Ortsteile benötigt wird. Wir sind rund um die Uhr erreichbar. Dies ist überall so, da dies auch die Gesetzeslage vorschreibt (10 min. Hilfsfrist).
                                        Zudem haben wir in unserer Gemeinde ein sogenanntes Vorsaushelfersystem, d. h. 2 Feuerwehrleute, ausgebildet wie Rettungssanitäter, sind täglich mit jeweils einem Feuerwehrauto u. entsprechendes Equipment (Defibrilator) ausgerüstet um diese 10 min Hilfsfrist bei aktuen gesundheitlichen Fällen noch kleiner zu halten bis der Rettungsdienst oder Notarzt vor Ort ist. Auch dies machen wir ehrenamtlich. Und diese Einsätze sind auch nicht immer leicht.
                                        LG

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                                        • caribiangirlC Offline
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                                          caribiangirl
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #40

                                          Hut ab, kann ich da nur sagen.
                                          Man hofft ja wirklich nie, dass irgendwas passiert. Leider ist es in der Realität anders. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit soll es ja statistisch öfter brennen, als das ganze Jahr über. Dass Feuerwehrleute heutzutage auch medizinisch ausgebildet sind, wusste ich schon.
                                          Ein Bekannter war bis vor ca 5 Jahren auch bei der f. Feuerwehr.
                                          Bei 2 Einsätzen in denen er dabei war sind allerdings Menschen gestorben.
                                          Einmal ein kleines Kind und ca 1 Jahr später ein Autofahrer. Er hat sich danach Vorwürfe gemacht, dass man sie nicht mehr retten konnte und wurde psychisch nicht mehr fertig damit. Nach dem letzten tödlichen Vorfall ist er ausgetreten.

                                          Als "normaler Bürger" ist man sich überhaupt nicht bewußt, was "die roten Helfer" alles leisten. Man denkt im Alltag auch nicht darüber nach. Man weiß, ihr/ sie sind in der Nähe und werden es schon richten. Dass alles komplett unentgeltlich ist, sehen viele nicht, ebenso dass die Feuerwehr das eigene Leben riskiert, um andere zu retten.
                                          Wie gesagt, ich ziehe den Hut.
                                          Wünsche dir trotzdem, dass es in deiner Gegend soweit ruhig bleibt 😉

                                          Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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