Sicherheitskontrollen am Flughafen Puerto del Rosario
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Moin,
bin gerade zurück von Fuerteventura und war ein bisschen erschrocken über die Sicherheitskontrollen. Bei der Ankunft mussten wir ein viertel Stunde im Flieger verweilen und durften nicht aussteigen - es musste erst auf die Polizeit gewartet werden für eine extra Passkontrolle...
Auf dem Rückweg wurden wir regelrecht "auseinander genommen", mussten alles aus dem Handgepäck auspacken... ich musste sogar (weil ich die Kamera im Rucksack liess...) noch einmal ganz zurück und die ganze Prozedur von vorne machen. Meine Frau hatte einen Apfel in der Handtasche, man vermutete eine Wasserflasche dahinter... u.s.w.
Habt ihr ähnliches erlebt? Kenne das aus den Vorjahren nicht so...LG DIrk
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Das ist auch auf Gran Canaria in letzter Zeit so, ich glaube seit dem Germanwings Absturz.
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Das glaube ich eher nicht. Wir sind eine Woche nach dem Absturz von GC retour nach München geflogen und die Kontrollen waren wie immer.
Mein Mann hatte ein halbvolle Trinkflasche im Rucksack vergessen, die wurde nicht beanstandet.
Aber besser einmal zuviel kontrolliert als zuwenig.Lg.
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Ich habe es aber in letzter Zeit jedesmal bemerkt, wenn meine Söhne zurückflogen, auch wir mussten im April sogar die Schuhe ausziehen.
Hier etwas mehr Info darüber
www.kanarenmarkt.de/2015/03/schaerfere-kontrollen-beim-handgepaeck-am-flughafen/10456
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auch wir mussten im April sogar die Schuhe ausziehen.
WIR?
Auch DU hattest solche http://www.amazon.de/dp/B004MS2EJQ/?smid=A1BPDMGEHAXCFJ&tag=idealode02-aw6-21&linkCode=asn&creative=6742&camp=1638&creativeASIN=B004MS2EJQ&ascsubtag=E4Uu5tqEyGZuALyYnuAUdw
Schuhe an?

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Bei Rückflug von Fuerteventura mußte ich mich nach der Sicherheitskontrolle einer zusätzlichen öffentlichen Kontrolle unterziehen. Dazu wurde mit einem Teststreifen über die Haut der Arme gestrichen, das T-Shirt mußte hochgezogen werden und es wurde der Bauch bis zum Bauchnabel abgestrichen. Vom Handgepäck mußten mehrere Reißverschlüsse geöffnet werden, Fotoapparat und Handy, überall wurde der Teststreifen angewendet. Dann wurde dieser in einen Apparat gesteckt und dann kam ein Kopfnicken der spanischen Mitarbeiterin, alles ok. Man konnte weitergehen.
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Bei Rückflug von Fuerteventura mußte ich mich nach der Sicherheitskontrolle einer zusätzlichen öffentlichen Kontrolle unterziehen. Dazu wurde mit einem Teststreifen über die Haut der Arme gestrichen, das T-Shirt mußte hochgezogen werden und es wurde der Bauch bis zum Bauchnabel abgestrichen. Vom Handgepäck mußten mehrere Reißverschlüsse geöffnet werden, Fotoapparat und Handy, überall wurde der Teststreifen angewendet. Dann wurde dieser in einen Apparat gesteckt und dann kam ein Kopfnicken der spanischen Mitarbeiterin, alles ok. Man konnte weitergehen.
@maria-4531 sagte:
Bei Rückflug von Fuerteventura mußte ich mich nach der Sicherheitskontrolle einer zusätzlichen öffentlichen Kontrolle unterziehen. Dazu wurde mit einem Teststreifen über die Haut der Arme gestrichen, das T-Shirt mußte hochgezogen werden und es wurde der Bauch bis zum Bauchnabel abgestrichen. Vom Handgepäck mußten mehrere Reißverschlüsse geöffnet werden, Fotoapparat und Handy, überall wurde der Teststreifen angewendet. Dann wurde dieser in einen Apparat gesteckt und dann kam ein Kopfnicken der spanischen Mitarbeiterin, alles ok. Man konnte weitergehen.
24.02.2024 Bei mir ist genau dasselbe passiert, ziemlich ruppig herausgefiltert, vor allen sollte ich mein Hemd heben, dann habe ich auf spanisch ziemlich klar meinen Standpunkt klargemacht, plötzlich ging es. Sehr unfreundlich diese Behandlung
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Generell kamen die ersten Fragen hier schon aus dem Jahr 2015.
Inzwischen hat sich bei der ganzen Sicherheitskontrolle doch vieles getan, in den letzten Jahren.
Ich bin persönlich in Zürich schon des öfteren, gerade in letzter Zeit -- in genau solche Kontrolle geraten. Sicherheit geht eben vor und das ist sicher auch keine große Geschichte die man da über sich ergehen lassen muss. Eher ein völlig normaler Vorgang.
Sicherheit wollen wir ja am Ende des Tages doch alle.
Hier wurde ein uralter Thread ausgebuddelt, den machen wir jetzt auch zu
