Sofortige Abbuchung von im Voraus bestellte Flugreisen
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Hallo,
wir wollen in Oktober 2008 mit drei Leute nach Sint Maarten, Niederl.Antillen.
Flüge sind schon buchbar bei Air France.
Das letzte Mal als wir da waren (Oktober 2006), habe ich die Tickets in Dezember 2005 per Internet bestellt, und zu meinem Schrecken festgestellt dass der ganze Betrag (1500€ für 2 Personen) über meine Kreditkarte sofort eingezogen wurde.
Die arbeiteten 10 Monate mit meinem Geld!!
Ist das rechtens? Eine Anzahlung finde ich OK, aber alles ??
Gibt es da andere Möglichkleiten?
Jetzt für 3 Personen, und gestiegene Flugpreise ist das ein ganzer Batzen Geld!
Harry -
Hallo Haribol,
meinen Thread zum Thema habe ich noch einmal zum Leben erweckt. Ich habe damals die Tickets reserviert und nicht ausstellen lassen.
Die genauen Zahlungsbedingungen findest Du immer unter "Bedingungen des Fluges" unter Ticketing. Leider haben die Airlines hier freie Handhabe.
Ich finde die zeitige Abbuchung auch *******. Zum Einen, weil zum Zahlungstermin dann ja noch nichtmal der Flugplan feststeht und andererseits auch manchmal die Preise ganz gut sinken (wegen Terrorwarnung, SARS oder sonstwas). Dein Geld siehst Du dann aber wahrscheinlich nicht wieder!!!
Es versteht Dich
Marcell -
Na ja, wenn ich zur Bahn gehe und ein Ticket für einen Zug in 3 Monaten buche, dann zahl ich den auch sofort. Ist doch ganz normal?
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Hier noch kurz die Ticketing-Regeln des Fluges von Fra nach Saint Maarten:
RESERVATIONS ARE REQUIRED FOR ALL SECTORS.
WHEN RESERVATIONS ARE MADE AT LEAST 100 DAYS BEFORE
DEPARTURE TICKETING MUST BE COMPLETED AT LEAST 93 DAYS
BEFORE DEPARTURE.
OR - RESERVATIONS ARE REQUIRED FOR ALL SECTORS.
WHEN RESERVATIONS ARE MADE AT LEAST 11 DAYS BEFORE
DEPARTURE TICKETING MUST BE COMPLETED WITHIN 7 DAYS
AFTER RESERVATIONS ARE MADE OR AT LEAST 10 DAYS
BEFORE DEPARTURE WHICHEVER IS EARLIER.
OR - RESERVATIONS ARE REQUIRED FOR ALL SECTORS.
TICKETING MUST BE COMPLETED WITHIN 1 DAY AFTER
RESERVATIONS ARE MADE. NOTE -DIFFERENCE COULD EXIST BETWEEN THE CRS LAST TICKETING DATE AND TTL ROBOT REMARK. THE MOST RESTRICTIVE DATE PREVAILS. -
Marcell wrote:
Hier noch kurz die Ticketing-Regeln des Fluges von Fra nach Saint Maarten:RESERVATIONS ARE REQUIRED FOR ALL SECTORS.
WHEN RESERVATIONS ARE MADE AT LEAST 100 DAYS BEFORE
DEPARTURE TICKETING MUST BE COMPLETED AT LEAST 93 DAYS
BEFORE DEPARTURE.
OR - RESERVATIONS ARE REQUIRED FOR ALL SECTORS.
WHEN RESERVATIONS ARE MADE AT LEAST 11 DAYS BEFORE
DEPARTURE TICKETING MUST BE COMPLETED WITHIN 7 DAYS
AFTER RESERVATIONS ARE MADE OR AT LEAST 10 DAYS
BEFORE DEPARTURE WHICHEVER IS EARLIER.
OR - RESERVATIONS ARE REQUIRED FOR ALL SECTORS.
**TICKETING MUST BE COMPLETED WITHIN 1 DAY AFTER
RESERVATIONS ARE MADE.**NOTE -DIFFERENCE COULD EXIST BETWEEN THE CRS LAST TICKETING DATE AND TTL ROBOT REMARK. THE MOST RESTRICTIVE DATE PREVAILS.Zahlung ist bei Ticketing fällig.....also nix mit warten!
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Ich finde es auch völlig normal. Ich habe vor 3 Wochen auch schon Tickets für kommenden Juni bestellt und mußte direkt meine Kredikartennummer mit angeben, abgeszogen wurde es auch schon.
Sandra1971 -
Wir sind wieder einmal beim "alten" Thema gelandet: ... Abzockerei, Wahnsinn...
Bitte sich in Erinnerung zu bringen, dass niemand gezwungen wird mit einem Leistungserbringer einen Vertrag abzuschließen, wenn er mit seinen Bedingungen nicht einverstanden ist.
Wer ein Haus baut, muss auch regelmäßige Zahlungen an den Baumeister leisten, ohne schon im Haus wohnen zu können. Das mit dem Kauf eines Bahntickets hatten wir schon. Und da gibt es noch weitere Beispiele.
... und wer einen Urlaub auf einer der niederländischen Antillen verbringen kann, möge bitte nicht über einen "Zinsverlust" von vielleicht € 50.-- auf ein Jahr gesehen jammern
(man möge mir diesen emontionalen Seitenhieb verzeihen...)meint
Peter -
Peter,
dein Vergleich mit dem Baumeister in allen Ehren, aber er hinkt.
Das neue Haus zahle ich nach Baufortschritt und gemeinsamem Aufmaß der erbrachten Leistungen. Ich habe also für meine Zahlung einen materiellen Gegenwert.Bei der im voraus bestellten und bezahlten Flugreise, wie hier in diesem Fall, habe ich als Kunde absolut keinen Gegenwert für meine Vorauszahlung in Händen. Und genau da setzt die Kritik an!
Zu den € 50,00 Zinsverlust. Nach Deiner Argumentation könnte man genau so gut sagen: Warum verzichtet der RV nicht auf den doch so geringen Zinsgewinn von € 50,00 und bucht erst mit der Übergabe der Reiseunterlagen ab? Hat der RV es so "nötig", diesen geringen Zinsgewinn einzuheimsen? Offenbar ja! Aber dann muß man dem Kunden auch zugestehen, mal über einen Zinsverlust von € 50,00 nachdenken zu dürfen.
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maximax wrote:
Peter,Bei der im voraus bestellten und bezahlten Flugreise, wie hier in diesem Fall, habe ich als Kunde absolut keinen Gegenwert für meine Vorauszahlung in Händen. Und genau da setzt die Kritik an!
Ist ja interessant.
Ein Flugzeug muß also nicht vorher gekauft werden. Die Piloten und die Crew brauchen auch keine Ausbildung. Die Streckenrechte / Landerechte müssen nicht vorher beantragt werden. Flugzeiten werden nicht garantiert (hier Linienflug). Catering muß nicht vorher eingekauft werden. Sicherheitsgebühren fallen auch nicht vorher an. Das Kerosin wird auch erst nach dem Tanken bezahlt. Das Flugzeug muß natürlich auch nicht gereinigt werden. Die Einstellung der Tarife in die Reservierungssysteme ist also auch kostenlos. Ersatzteile müssen schon gar nicht auf Vorrat gelagert werden. Ersatzcrews müssen auch nicht bereit gehalten werden. Betriebslizenzen werden sowieso nicht vorab beantragt. Das Flugzeug ist selbstverständlich auch nicht versichert. Neue Flugzeuge kauft man auch einfach im Laden ohne vorherige Bestellung. u.s.w. u.s.f.
Ach ja einen wichtigen habe ich noch vergessen:
Du merkst auch nicht, was für einen Stuss Du schreibst!
Sorry - deutlich, aber irgendwie nötig!
Fand
Berthold
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maximax wrote:
dein Vergleich mit dem Baumeister in allen Ehren, aber er hinkt. Das neue Haus zahle ich nach Baufortschritt und gemeinsamem Aufmaß der erbrachten Leistungen. Ich habe also für meine Zahlung einen materiellen Gegenwert.Baufortschritt = erhaltenes Ticket ...
maximax wrote:
Bei der im voraus bestellten und bezahlten Flugreise, wie hier in diesem Fall, habe ich als Kunde absolut keinen Gegenwert für meine Vorauszahlung in Händen. Und genau da setzt die Kritik an!Online bezahle ich auch mit meiner Kreditkarte, ohne noch das erworbene Objekt in Händen zu haben.
maximax wrote:
Zu den € 50,00 Zinsverlust. Nach Deiner Argumentation könnte man genau so gut sagen: Warum verzichtet der RV nicht auf den doch so geringen Zinsgewinn von € 50,00 und bucht erst mit der Übergabe der Reiseunterlagen ab? Hat der RV es so "nötig", diesen geringen Zinsgewinn einzuheimsen? Offenbar ja! Aber dann muß man dem Kunden auch zugestehen, mal über einen Zinsverlust von € 50,00 nachdenken zu dürfen.Denkmodell A:
bei reinen Flügen: eine Fluggesellschaft sagt: wer am meisten zahlt, soll dem flexiblesten Flugtarif bekommen: zahlbar eine Stunde vor Abflug, jederzeit umbuchbar und Stornierung ohne Kosten; von diesem Angebot werden aber nicht alle Gebrauch machen;also bietet die Fluggesellschaft einen weiteren Tarif an: zahlbar bis ... 14 Tage vor Abflug, Umbuchung und Stornierung nur gegen Gebühr; werden auch nicht alle nehmen, weil sie Sparspechte sind.
Für die Sparspechte sagt die Fluggesellschaft: gut, wenn ihr mit mir fliegen wollt, will ich aber eine "gewisse Sicherheit", mit der ich kaufmännisch kalkulieren kann: 5 - 10 - 20 Prozent meiner Sitzkapazität gebe ich billig her, aber nur unter der Bedingung: bei Buchung sofort zu bezahlen, keine Umbuchung und Stornierung möglich (=100 % Stornogebühr);
Nun entscheidet Kunde Sparspecht sich für den letzten Tarif, weiß, dass er es billiger bekommt, aber gleich zahlen muss. Wo liegt also das Problem von Zinsgewinn? Die Fluglinie rechnet mit dem Erlös von X Euro Y Tage vor Abflug und kann dafür den Tarif billiger anbieten.
Denkmodell:
Buchung eines reinen Fluges in einem Reisebüro: das Reisebüro ist wie ein "Supermarkt": es kauft Leistungen = Tickets vom Hersteller = Fluggesellschaft zu bestimmten Bedingungen ein, die es auch als vermittelndes Reisebüro einhalten muss: Und damit das Reisebüro da nicht schummelt, verlangt die Clearing Abteilung der IATA (das ist die Vereinigung aller Fluggesellschaften, die eine eigene zentrale Abrechnungsstelle für alle Reisebüros auf der Welt hat) einen Abbuchungsauftrag: einmal im Monat werden alle Tickets vom Konto des Reisebüros abgebucht, die sofort zu bezahlen sindt. Zahlt ein Kunde in einem Reisebüro also nicht gleich bei so einem Tarif im Reisebüro, finanziert das Reisebüro den Kunden!. Also nicht das Reisebüro macht den ominösen Zinsgewinn.Und nun darf ich noch deutlicher werden hinsichtlich Reiseziel. Die Niederländischen Antillen zählen zu den gehobeneren Reiseländern und sind durchaus als teure Reiseziele zu bezeichnen. Sie zählen sicherlich auch noch nicht zu den großen Massentourismuszielen. Wer also sich dieses Paradies aussucht, wird wohl auch etwas Kleingeld für seinen Urlaub brauchen - nicht jeder hat dort Verwandte, bei denen er umsonst wohnen kann. Angesichts dieses Preisniveaus dann einem Reisebüro oder einer Fluglinie vorzuhalten, sie zocke ab oder mache unerlaubte Zinsgewinne, finde ich nicht passend.
Es sei jedem sein Urlaub vergönnt und wer sich etwas leisten kann und will, der soll es sich auch. Aber bitte dann nicht sich über Peanuts aufregen und - das grollt wohl auch in mir - Fachleuten, die tagtäglich damit zu tun haben, erklären zu wollen, sie sind deppert.
Deine Meinung: es gibt auch Tarife, die man nicht sofort zahlen muss, wollen wir alle gerne auch hier lesen und stehen lassen,
meint
Peter -
ADEgi,
ganz gelassen bleiben! Du reagierst nicht zum ersten Mal derart emotional, daß man vermuten könnte, irgendeinen Nerv bei Dir getroffen zu haben.
Du gehörst zu denen Eurer Branche, die jedes Mal laut "Aua" schreien, wenn es jemand wagt, am Putz der Reiseveranstalter/Reisebüros zu kratzen, indem er einfach mal bestimmte Vorgänge im Ablauf von Reisebuchungen und -durchführungen, die kaufmännisch unlogisch sind, in Frage stellt. Nichts anderes geschieht hier. Warum also diese Aggressivität?
Den "Stuss" könnte ich nach dem Inhalt Deines Beitrages leicht und locker an Dich zurückgeben, tue es aber nicht. Ich beschränke mich auf eine sachliche Erwiderung und rate auch Dir, Dich mit den Argumenten Anderdenkender sachlich auseinander zu setzen und persönliche Anwürfe zu unterlassen. Du schwächst nämlich damit Deine Sachargumente, und das willst Du doch nicht, oder?!
Bleiben wir mal bei dem Beispiel Bau. Der Bauunternehmer könnte doch genau so gut sagen: Ich möchte den vollen Preis für meine Arbeit im voraus haben. Schließlich karre ich meine ganzen Gerätschaften zur Baustelle, muß für Ersatzteilbeschaffung sorgen, muß den Sprit für die Baustellenfahrzeuge bezahlen, muß sie technisch in Ordnung halten, muß meine Versicherungen bezahlen, muß Dir den Fertigstellungstermin garantieren, muß meine Leute bezahlen, bevor ich von Dir Geld kriege, muß für Personalersatz sorgen, wenn jemand ausfällt etc.etc.
Das alles sagt er aber nicht! Er erstellt treu und brav, wie es im Geschäftsleben eines Bauunternehmers üblich ist, seine durch gemeinsame Aufmaße mit dem Bauherrn belegten Teilrechnungen.
Alles andere ist Teil seines unternehmerischen Risikos!
Mit welcher Begründung verlangen also Reiseunternehmer/Fluggesellschaften etc. monatelang im vorhinein die Bezahlung von Leistungen, die sie noch gar nicht erbracht haben? Was privilegiert sie dazu?
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ja, ja der maximax.....
hier mal ein Bsp. um die thesen zu untermauern.
ein flug nach aruba für sep08 mit einer niederl. airline kostet rechtzeitig gebucht (heute) und sofort bezahlt bei ausgestelltem ticket netto 574.- wenn unser herr maximax lieber seinen zinsgewinn von vielleicht 50.- retten will, dann würde ich mich freuen ihn als kunden zu haben, da sein ticket einen tag vor abflug ausgestellt schon 1524.- kostet, dass nenn ich dann mal echt sparen........, aber bitte, jeder so wie er möchte
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maximax wrote:
Du gehörst zu denen Eurer Branche, die jedes Mal laut "Aua" schreien, wenn es jemand wagt, am Putz der Reiseveranstalter/Reisebüros zu kratzen, indem er einfach mal bestimmte Vorgänge im Ablauf von Reisebuchungen und -durchführungen, die kaufmännisch unlogisch sind, in Frage stellt.... diese Bestimmungen, wie oben von mir erklärt, sind eben nicht kaufmännisch unlogisch.
... bitte nicht wieder Feinbild Reisebüro/-veranstalter contra hilflose durch AGB geknebelte Konsumenten hervorholen...
Übrigens, wer eine Reiseversicherung abschließt, muss sie auch gleich zahlen, auch wenn er seinen Urlaub erst in ein paar Wochen oder Monate antritt. Welche Leistung hat der denn? Versicherungsschutz! Und wenn kein Versicherungsfall eintritt? Betrug von der Versicherung, dass sie ihn gegen Geld versichtert hat?
Nein, da hast du schon recht, zerpflügen wir nicht Bauunternehmen, Bäckereien, Mechaniker oder Versicherungen. Diskutieren wir weiter über den Fall: Flugtickets sind nicht oder doch gleich zu bezahlen, welche kaufmännischen oder nicht-kaufmännischen Überlegungen können oder dürfen dahinter stecken, welche Möglichkeiten hat ein Konsument bei der Wahl seines Leistungspartners - ja, diese Dinge machen jetzt Sinn!
Meint
Peter -
maximax wrote:
Mit welcher Begründung verlangen also Reiseunternehmer/Fluggesellschaften etc. monatelang im vorhinein die Bezahlung von Leistungen, die sie noch gar nicht erbracht haben?Was privilegiert sie dazu?Ja, das ist endlich eine gute Frage!
Die Antwort: Angebot und Nachfrage.
Wenn keiner mehr das Angebot wahrnimmt, Flüge im voraus zu bezahlen, bleiben die Anbieter auf ihrem Produkt sitzen und müssen sich etwas Neues einfallen lassen.
Wenn aber fröhlich jeder von Ryanair und Deutscher Bahn bei deren Aktionen mitmacht und brav im voraus billige Flüge und Bahntickets erwerben, ersteigern, wird es wohl nix werden mit erstem Wunsch...
Es soll ja Automobile geben, die erst in ein oder zwei Jahren auf den Markt kommen, jenseits von € 100.000.-- kosten und dafür legen die ganz Ergeizigen jetzt schon Geld auf den Tisch, um einer der Privilegierten zu sein und werden...
Das ist so im wirtschaftlichen Spiel: 100 Job-Suchende bewerben sich um einen Posten, der Privilegierte gewinnt ihn. Ja, was privilegiert diesen einen wohl dazu?
In der Tat eine interessante Frage
meint
Peter -
Chiara,
Du gehörst auch zu den dauernden "Aua"-Schreiern
, kommst aus Deinen überkommenen Denkstrukturen nicht raus.Du gehst in Deinem Beitrag leider überhaupt nicht auf meine Argumente ein, wählst mal wieder die "straight ahead"-Strategie, Augen-zu-und-durch, ohne mal rechts und links zu blicken, was die Kunden so bewegt.
"Et es wie et es un et kütt wie et kütt, un et hätt noch immer jot jejange" oder "Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domit!" sind offenbar Deine Wahlsprüche.
Die passsen aber eher ins Rheinland als nach Ost-Westfalen! Was für eine verdrehte Welt! 
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@ Sina1
Dein "Fachkommentar"
hat hier natürlich noch gefehlt. Ich hätte gedacht, daß wenigstens Du dich an der Sachdiskussion beteiligen und meine Argumente widerlegen würdest. Aber nix da! Ein flacher Kommentar, und das war's! Das ist weit unter Wert, Sina! Ich hätte Dir viel mehr zugetraut! Aber offenbar fällt Dir nichts rechtes ein!