Ausl.Essen im Ausland?
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Geht Ihr auch manchmal "ausländisch" Essen im Ausland?
Wir sind absolute Griechenland - Fans.
Lieben das griechische Essen über alles.Aber nach ca. einer Woche, bekommen wir
zwischendurch Lust auf etwas anderes.Zum Beispiel: Chinesisch, Indisch, Japanisch, Thailändisch.
Meistens sehr viel günstiger und besser als bei uns. -
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Ich konzentriere mich eigentlich auf die einheimische Küche. "Ausländische" Küche ist im jeweiligen Land ja genauso "nachgebaut" wie bei uns. Auf jeden Fall mache ich einen Riesenbogen um deutsche Kochversuche. Futtern wie bei Muttern, nein danke. Ausnahme USA, da blieb mir ja nichts anderes übrig
. Drei Monate nur Burger und Steaks mit geschmackstötenden Saucen und Freedeom Fries? (Gut, damals hießen sie noch French Fries
, schmeckten aber auch nicht besser.) Aber wenn einer im Urlaub Entzugserscheinungen kriegt, weil er auf Mallorca sein Jägerschnitzel oder seine Pizza Calzone braucht, warum nicht. Ich halte mich da aber lieber an meinen Tapasschälchen fest ;). Jetzt höre ich aber auf, ich kriege tierisch Hunger und ich bin doch auf Diät 
Gruß, Peter -
Hallo!

Wir bevorzugen in der Regel immer die einheimische Küche, denn alles andere bekommen wir hier ja auch
!Eine Ausnahme ist jedoch die chinesiche Küche! Überall auf der Welt, genieße ich diese, da sich auch überall auf der Welt immer genügend Chinesen finden, die ihre eigene kleine Welt (Chinatowns) aufbauen! Als wir z. B. in New York oder aber Toronto, Monteal usw. waren, sind wir immer in Chinatown typisch chinesisch (kantonesisch) essen gegangen und es ist immer sehr sehr gut gewesen. Ich habe noch nie in Deutschland so gut chinesisch gegessen wie dort! Außerdem ist das Essen immer sehr reichhaltig und in der Regel ausnehmend günstig, da wir nie typische Touristenlokale besuchen, sondern nur die kleinen "Klitschen" mit Plastikdecken, in denen ausschließlich Chinesen sitzen!
Natürlich ist es z. B. in Hong Kong, Singapur, Malaysia ebenfalls sehr gut, aber dort ist es auch selbstverständlich, was dem Geschmack aber nicht abträglich ist
!Ansonsten - mit der oben genannten Ausnahme - spielt immer die jeweils einheimische Küche eine große Rolle bei unserer Verpflegung! Daher lieben wir auch Indonesien und Thailand
!

Gruß
Tanja -
Wir mögen auch die jeweiligen einheimischen Küchen ( na bis auf ein paar Ausnahmen
) , allerdings gelüstet es glaube ich jeden ab und an nach Abwechslung. Man isst zuhause ja auch nicht immer Schnitzel, Currywurst und Sauerkraut sondern geht auch mal zum Italiener, Chinesen, Thai, Griechen etc. , also warum in einem mehrwöchigen Urlaub nicht auch mal einen anderen Küchenstil essen als den einheimischen? -
Solange kann mein Urlaub gar nicht dauern, dass ich des einheimische Essens am Urlaubsort überdrüssig werde.
In der Regel dauern meine Urlaube 10 – 14 Tage und solange halte ich es ohne Pasta, Pizza, gebackene Wan Tan und Sushi & Co. sehr gut aus.
Für mich bringen Pizza, Pasta & Co. ein bisschen Urlaubsfeeling ins triste Dasein in Good Old Germany. Somit brauche ich das im Urlaub absolut nicht.
Einmal war ich an der Playa de Palma beim Chinesen essen. Das war das erste und letzte Mal. Origami-Lämpchen, die zwischen den Palmen schaukeln rechts daneben Flamenco Musik aus Pacos Tapas Bar und aus dem Lokal links daneben der Geruch von Sauerkraut aus Helgas Sportkneipe. :?
International und Multikulti ist schon okay, aber alles hat seine Grenzen, seinen Ort und seine Zeit. -
Bei mir ist es wie bei Tanja: da es in Deutschland leider keine guten und authentischen Chinarestaurants gibt, besuche ich im Ausland diese gerne, wenn es dort eine größere chinesische Bevölkerung gibt, wie z.B. in London oder in einigen Städten der USA.
Auch italienische, japanische oder mexikanische Restaurants besuche ich v.a. in den USA sehr gerne. -
...auch in Deutschland gibt es sehr gute und authentische China-Restaurants, wenngleich sie sicherlich selten sind. Aber solange die Langnasen weniger als 10% des Publikums ausmachen, schätzen auch chinesische Bekannte eben diese Küche sehr. Was sollte also das Restaurant noch mehr auszeichnen...

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Die muß man dann aber offenbar mit der Lupe suchen

In Düsseldorf gibt es ja bekanntlich viele Japaner, dort fallen die japanischen Restaurants ja auch Ortsfremden ins Auge, vergleichbares mit chin. Restaurants ist mir aber noch nicht aufgefallen. Ein wirklich gutes und v.a. authentisches habe jedenfalls noch in keiner deutschen Stadt gefunden, da ist es doch z.B. in der Londoner Chinatown einfacher. -
Ich bevorzuge auch immer die einheimische Küche, das ist auch ein Grund warum ich ein Land auswähle - als Italiener ist "Gut und typisch Essen" gaaaaanz oben in den Prioritäten!!!!

Nur in London gehe ich sehr gerne beim Japaner Sushi&Maki essen. Aber sowieso...haben Engländer diese grosse Esskultur?
( sorry Peter
)LG
Ale -

@ IsoldeC: ich habe noch kein einziges "deutsches Restaurant" im Ausland gesehen.. -
@ Ale
dann warst Du noch nie an der Playa de Palma
oder Gran Canaria 
Außerdem gibts in Italien auch deutsche Restaurants. Beispielsweise Lido di Jesolo etc.zur englischen Küche.
Ich hatte auch immer dieses "Vorurteil" ... habe es aber mittlerweilen kräftig revidiert.
Ich wage mich sogar im Spätsommer nach England.
Grosse Esskultur haben sie sicher keine, aber es ist nicht so fad oder eintönig wie man denkt.
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Dann hast du wohl was an den Augen allesandro. Und nun, wenn Isolde das lieber mag, what`s the problem? Ist Geschmackssache.
P.S.: Wenn ich hier so einige Threads durchlese gibt es ja auch viele selbsternannte Vielreisende die in Can Pastilla gerne einen deutschen Kaffee trinken und dazu ein Stückle deutschen Kuchen essen.Multikulti heisst eben auch multikulti Küche überall auf der Welt, ich seh da kein Problem.
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Mujer wrote:
Außerdem gibts in Italien auch deutsche Restaurants. Beispielsweise Lido di Jesolo etc.
dort findest Du kein richtiges "deutsches Restaurant" sondern billige Restaurants, die voll und ganz auf den Geschmack der deutschen Touristen ausgerichtet sind 
Oder habe ich was verpasst?

yamwunsen wrote:
Und nun, wenn Isolde das lieber mag, what`s the problem? Ist Geschmackssache..ähmmm... das ist doch klar!!!!
LG
Ale -
Mujer wrote:
zur englischen Küche.
Ich hatte auch immer dieses "Vorurteil" ... habe es aber mittlerweilen kräftig revidiert.Danke, Mujer! Es ist tatsächlich ein Vorurteil. Früher hatten die Engländer wirklich ein gestörtes Verhältnis zur Nahrung. Alles wurde zu Brei verarbeitet oder bis zur Unkenntlichkeit zerkocht.
Mittlerweile hat sich das doch stark gebessert. London ist auch gastronomisch eine absolute Metropole, in zahllosen Pubs und Landgaststätten im ganzen Land wird gut gekocht, "organic food" also biologische Lebensmittel sind in aller Munde und in keinem Land hab ich jemals so viele gut sortierte Supermärkte und so frisches Obst und Gemüse gesehen wie in einem englischen Tesco oder Sainsbury's.
Und durch die "Entwicklungshilfe" von Leuten wie Jamie Oliver, Gary Rhodes oder Giorgio Locatelli hält das anscheinend auch langsam in die Englischen Haushalte Einzug. Und wenn Nigella Lawson im TV kocht, dann interessieren sich sogar die Männer dafür.
