Gewalt in England? - Immer öfter?
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Ich wollte mal dieses Thema ansprechen weil mir das jetzt sehr aufgefallen ist das es immer zu Auseinandersetzungen mit englischen Jugendlich in England, besonders in den Vororten von London, kommt.
Letzt Woche waren wir auf Abschlussfahrt in Margate (Vorort von London) und es kam wieder zu einem Zwischenfall: Zwei Leute aus unserer Klasse wurden von brutalen Engländern attakiert; das Mädchen trug ein Messer bei sich , welches sie auch gegen meine Freundin verwenden wollte (zum Glück kam sie nicht dazu es zu benutzen !!!) und der Junge war mit einen Schlagring und einem Schlagstock ausgestattet. Unseren Leuten wurde ein Handy und Geld gestohlen sowie eine Handtasche. Zum Glück blieb es nur bei Sachschäden und die Betroffenden sind (nur) mit einem Schock davon gekommen.
Jetzt wollte ich wissen was denkt ihr? Verschlimmert sich die Gewalt in Engländern auf Urlauber/Touristen oder war es schon immer so schlimm wie zur Zeit?Liebe Grüße
Eva -
Hi,
vorab möchte ich erst einmal sagen, dass es mir immer wieder leid tut, wenn Leuten so etwas passiert und dass meine folgenden Ausführungen deshalb auch ganz sicherlich nicht auf den Einzelfall abzielen sondern ganz allgemein zu verstehen sind. Bitte beziehe das dann nicht auf dich oder deine Freundin.
Allgemein wäre es aber nicht richtig zu sagen, dass DIE Engländer gewalttätig sind. Es sind auch nicht DIE englischen Jugendlichen. Wie in allen Ländern gibt es leider halt auch in England einen kleinen Teil Idioten, der aber ganz sicherlich nichts mit der Gesamtbevölkerung zu tun hat. Dumm ist es dann nur, wenn man ausgerechnet diesen über den Weg läuft.
Ich fahren seit mittlerweile 10 Jahren regelmäßig nach England und es gibt da definitiv keine Steigerung der Jugendgewalt. Im Gegenteil, zumindest dort wo ich mich auskenne ist die Jugendgewalt in den letzten fünf Jahren deutlich zurückgegangen.
Es ist auch definitiv keine allgemeine Gewalt gegenüber Ausländern und Touristen - denn leider tritt das Problem fast nur mit (annähernd) gleichaltrigen ausländischen (Sprach-)Touristen auf. Und hier gibt es leider eine ganz einfache Erklärung, denn häufig (und bitte wirklich das jetzt nicht auf euch beziehen) sind die deutschen Jugendlichen ja allein unterwegs und schlagen da die einfachsten Sicherheitsregeln in den Wind und wundern sich dann, wenn etwas passiert.
Wir hatten dieses Jahr an unserem Hauptkursort genau zwei mal Probleme dieser Art (bei insgesamt 3000 Schülern nicht eine wirklich hohe Zahl, was auch zeigt, dass es kein Riesenproblem mit der Gewalt allgemein gibt - aber für die beiden natürlich trotzdem schlecht). Beide male hatten sich die Opfer nicht an unsere Anweisungen gehalten und waren z.B. sehr spät abends alleine im Park unterwegs oder tranken am Strand Bier. Es sind leider fast immer ganz einfache Regeln der Vernunft, die hier missachtet werden und dann zu solchen Attacken führen. Nachts allein unterwegs, angetrunken möglichst laut deutsch gröhlend durch die Straßen ziehen und das noch in Gegenden, in die sich nicht einmal ein Erwachsener nachts alleine trauen würde. Natürlich gibt's auch andere, die einfach nur Pech haben, aber leider sind dies wirklich in 99% der Fälle die Gründe für solche Übergriffe. Wenn man sich so verhält, hätte man in Deutschland auch schnelle 'ne Faust im Gesicht (geht mal nachts in einige dunkle Ecken der weniger guten Bezirke von Berlin oder Frankfurt...).
Und noch mal - bevor ich hier von allen Seiten Kritik ernte: ich kenne euren Fall und die genauen Umstände nicht, deshalb werde ich mich hüten und sagen, dass das bei euch so war. Ich kann nur sagen, dass sehr oft das ganze so abäuft, wie von mir beschrieben.
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Ich gebe mir diesmal nicht soviel Mühe, sensibel auf dein Thema einzugehen.
Sicherlich gibt es in England Gewalt. Und in vielen Großstädten und an bestimmten Plätzen und Orten ist es sehr gefährlich, vielleicht ist es mit der Zeit dort gefährlicher geworden.
Ich weiß es nicht. Ich wenigstens habe mich auf der 4wöchigen Tour durch England genau so sicher gefühlt wie zu Hause.
So provokativ und generell die Frage nach der Gewalt in England halte ich nicht für angemessen.
Gewalt kann überall auftreten. Wer sie erfährt, überzeichnet gerne und weitet den ganzen Vorfall auf das ganze Land aus.P.S. Vielleicht gibt es ja auch in London ein Margate. Aber ich denke, ihr ward in Margate, dem bekannten Küstenort und Fährhafen, der ca. 120km von London entfernt liegt.
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Ein Margate als "Vorort von London" gibts nicht - es sei denn daß man Margate (Nähe Ramsgate) mit 125 KM Entfernung als Vorort von London sieht-so wie Magdeburg als Vorort von Berlin
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Was die Gewalt angeht sehe ich es wie hema und soedergren - das ist kein englisches Problem und das gibts hier in Deutschland genau so wie in Paris oder Amsterdam!
Traurig (und erwiesen!) ist aber die generelle Gewaltbereitschaft der "heutigen Jugend" (ich weiß schon wie blöd sich dieser Pauschalbegriff anhört,ist leider im Endeffekt aber so!Und das ist erkannt und erfasst worden!),die Hemmschwellen zur Gewalt sind viel niedriger als früher und die Respektlosigkeit vor anderen Menschen (und anderem Eigentum sowieso!) ist enorm gewachsen!
WORAN das liegt ist eine andere Sache,aber diese Tatsache besteht - es ist eher ein Problem der Jugend an sich und nicht der einer Metropole oder Stadt!
Ich wohne in einer beschaulichen Kleinstadt,wirklich,wo nach außen die Welt noch in Ordnung scheint -
und mir ist aufgefallen wie in letzter Zeit immer öfter in Zeitungsberichten von Gewalttaten durch Jugendliche nachts geschildert werfen - und wo wir früher spätabends mit der Freundin romantisch spazieren gingen ists heute bei "Insidern" als "NO-go-area" bekannt...!
Ist so,leider...!
Grüße vom Niederrhein
Jürgen -
Laut Times Magazine aus meinem vorletzten GB Aufenthalt (März/April) gibt es ein neues Problem mit der Jugendgewaltätigkeit in einigen Gebieten Londons. Wobei nicht die Gewalt selbst das Neue ist, sondern die Organisiertheit sowie die Bewaffnung der jugendlichen Tätern. Allerdings ging es dabei um einige Problemgebiete der Hauptstadt, und diesartige Probleme gibt es zB in Berlin auch, und sie sind mehr ein Zeichen eines sozial schwachen Bereiches in einer Großstadt als ein Zeichen von wirklich neuen Problemen.
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Vielleicht gibt es ja auch in London ein Margate.
Nicht dass ich wüsste
Wenn sie nicht gerade eines der Margates in den USA, Australien oder Neuseeland meint, dann dürfte es mit Sicherheit das Margate in Kent sein - und das liegt wie hema und Starliner schon richtig gesagt haben gut 120 Kilometer (also 1 1/2 Stunden Fahrt) von der Londoner City entfernt (selbst die Londoner Stadtgrenze liegt noch rund 100 Kilometer entfernt).Im übrigen habe ich mal in der Kriminalstatistik nachgesehen und da liegt Margate im Schnitt unter dem britischen Durschschnitt (Zahlen von 2003, Police Force Kent, Thanet = Margate, per 1000 Population: Robbery figures: Locally 0.97 Nationally 1.85)! Da kann man jetzt wirklich nicht von übertriebener Gewaltbereitschaft reden!
Und Mina, absolut richtig - und in diese Gebiete Londons würde ich Jugendliche abends alleine schon gar nicht lassen.
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Hallole aus Manchester UK,
bin gerade mal wieder wie so oft in England bei meinem Bruder in Manchester und fliege in 5 h nach Stuttgart zurück.
Erstens mal tut es mir natürlich leid wenn deutschen Sprachschülern in UK so etwas wiederfährt – allerdings kann ich nicht feststellen dass es in England die Zunahme an Jugendlicher Gewalt größer ist als sonst irgendwo in Europa oder in Deutschland.Natürlich gibt es in London (ich gehe auch davon aus dass es im Vorliegenden Fall vielleicht in der Moorgate Street oder U-Bhf Moorgate Station Moorfield war) oder auch in anderen Städten im Vereinigten Königreich diverse Stadtteile die man abends als junger Sprachschüler oder generell als Tourist meiden sollte. Wie aber schon soedergreen geschrieben hat werden häufig in diesem Zusammenhang einfach eklatante Fehler der Jugendlichen begangen!!
Aber im Gegensatz zu D fühle ich mich in UK an einigen Orten in den Innenstädten etwas wohler – was zum einen mit der hohen Polizeipräsenz und auf der anderen Seite in der konsequenten Videoüberwachung zusammenhängt.
Und wer im WWW etwas recherchiert kommt klar zu folgendem Ergebnis: es gibt mittlerweile weltweit eine Zunahme von Gewalt in Städten – sowohl z.B. in Berlin (Meldung Spiegel online 22.07.2007) als auch Paris oder London. Dabei handelt es sich sehr oft um Familien mit Migrationshintergrund – und die halten sich eben nun mal sehr gerne in ihren „Ghettos“ auf. Dies ist bei weitem kein neues und schon gar kein rein englisches Problem.
Wie Mina schon erwähnt hat – einfach mal abends durch dunkle Ecken in Frankfurt oder Berlin gehen…Grüßle Ralf
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Hallole,
gibt es eigentlich keine Reaktion der Verfasserin außer in einem anderen Thread die Angst vor England zu schüren?Das ist nicht die feine Englische Art.
Grüßle Ralf
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Ich kann mich noch gut an die Frage von Eva erinnern, ob man denn mit 16 Jahren schon in den London Dungeon darf. Hab ihr damals geantwortet, dass auf der Homepage vom Dungeon Kinderkarten ab 5 Jahren (!) verkauft werden. Damals kam auch keine Reaktion.
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Oh da fällt mir ein, wenn man überall wo Schulklassen angegriffen worden nicht mehr hin darf, fällt zB Magdeburg auch raus. Ich weiss aus recht sicherer Quelle (Der Lehrerin) dass sie da Probleme mit tätlichen Übergriffen von nem Punk und nem Nazi (nacheinander ) hatten.
Brutale Engländer... bewaffnete Überfälle passieren überall und das Problem ist eher, dass man sich als Touri auch einfach der unsicheren Ecken einer Stadt nicht so sicher ist wie man das als Einheimischer ist - siehe Soedergren's post, man würde ja zuhause auch nicht nachts durch die dunkelsten Ecken ziehen oder in Party/Urlaubsorten an unbewachten Stränden abhängen ohne sich einer Gefahr bewusst zu sein. -
Mina_Dawn wrote:
das Problem ist eher, dass man sich als Touri auch einfach der unsicheren Ecken einer Stadt nicht so sicher ist.
Ich war in London auch schon mal in einer "Ecke", wo ich mich subjektiv nicht wohl gefühlt hab. Brixton, ich wollt nur mal schnell ein Straßenschild "Electric Avenue" fotografieren. Dann bin ich in den Bus eingestiegen und weiter. Mann haben die alle bös gekuckt dort. :?Aber wenn ich WIRKLICH in London eine drauf kriegen will, brauch ich nur nachts mit einer Gruppe durch Soho zu laufen, und Doitschlaaand, Doitschlaaand singen.

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Hey,
ich war auch schon mal in London und es fand es nicht gefährlicher als sonst wo auf der Welt, wo ich schon mal war.
Das Ding ist einfach, wenn man zu Hause ist, weiß man wo man hin gehen kann und wo man sich besser nicht sehen lassen sollte und dann macht man das auch nicht. Wenn man dann in den Urlaub fährt, dann gibt es da die gleichen Probleme und Stellen wie zu Hause, nur man kennt sie nicht und da man sich vorher nicht richtig informiert hat und ein guter Touri ist, muß man natürlich unbedingt da hin und ein Foto machen ... und schon ist das Malheur passiert.
Ich glaube nicht, das es in London gefährlicher ist als in Berlin oder Frankfurt oder, oder, oder bei Nacht.
Lieben Gruß
Sylvia -
Ich finde es schade und traurig, dass die Threaderöffnerin hier ein ganzes Land als brutal bezeichnet und dann nicht die nötige Courage hat, sich zu den weiteren Einträgen auch nur noch einmal zu äußern.
Fakt ist, dass es in London und England keinen Deut gefährlicher ist, als anderswo. Leider gibt es dort natürlich auch Gewalt, aber die gibt es inzwischen selbst in als eher friedlich bekannten Städten wie Kopenhagen (siehe dort die Rockerkriege auf Amager). Ist deshalb ganz Dänemark jetzt ein Volk von Brutalos???
Wenn man sich halbwegs vernünftig verhält, wird man idR auch keine Probleme bekommen... oder wer würde nachts um 1.00 Uhr in Berlin-Friedrichshein mit seinen Geldscheinen wedeln? Insofern hat Eva ja selbst die Lösung erkannt ("Handys und Geld am besten nicht auf der Straße auszupacken und geht nicht alleine nach draußen (besonders abends nicht).")... aber warum sollte das nur für London gelten???
Im übrigen kann man sich in London fast überall sicher bewegen, selbst in sog. schlechteren Bezirken. Ich hab vor ein paar Jahren mal in Southall (im Süd-Westen der Stadt "hübsch" gelegen direkt in der Einflugschneise von Heathrow) übernachtet und kam mir dort zwar zunächst als absolut einziger Weißer vielleicht ein bißchen komisch vor, aber alle Leute waren ausgesprochen nett und ich hatte überhaupt keine Probleme. Warum auch?
Und wenn ich jetzt der Logik mit den Brutalos und dem meiden dieser Gebiete folge, dann fallen mir da reihenweise Orte in Deutschland ein, die man auch meiden müßte. So dürfte man z.B. außer wie von Mina erwähnt nicht mehr nach Magdeburg ja auch in München nicht mehr U-Bahn fahren, oder?
Aber wenn ich WIRKLICH in London eine drauf kriegen will, brauch ich nur nachts mit einer Gruppe durch Soho zu laufen, und Doitschlaaand, Doitschlaaand singen.
Ja, das kommt immer gut. Besonders toll isses, wenn dann auch noch die deutsche Nationalmanschaft gegen die Engländer spielt. Aber nichtmal dann muss was passieren (hatten wir kürzlich, dass einer entgegen unserer Anweisung mit 'nem Bayern-Shirt an so einem Tag rumgelaufen ist, passiert ist ihm trotzdem nichts). -
Hallo,
Danke schon mal für eure Beiträge und sorry das ich jetzt erst wieder schreibe.
Ja also eigentlich stimmt das, ich hätte nicht England allgemein schreiben sollen, eigentlich wollte ich das nur etwas verallgemeinern. Und das Margate das ich meine liegt an der Küste und ist ca. 1- 1h 30min von Dover entfernt. Ich habe es alsi ,,Vorort" von London bezeichnet, weil meine Lehrerin das so erklärt hatte, deswegen dachte ich eigentlich das es auch stimmt aber okay anscheinend wohl doch nicht.
Natürlich kann das in Deutschland auch passieren, das ist ja klar - nur mir ist es extrem immer bei den Abschlussfahrten nach England aufgefallen, weil jedes Jahr irgentetwas passiert. Deswegen wollte ich enfach mal Interesse halber nachhacken.Lg
Eva -
extrem immer bei den Abschlussfahrten nach England aufgefallen, weil jedes Jahr irgentetwas passiert
Yep- aber der Grund dafür ist eben leider, dass meistens die "Opfer" alle Vorsichtsmaßregeln in den Wind schlagen... man ist ja ohne Eltern unterwegs. Genau aus diesem Grund kommt es auch an anderen Jugendreisezielen z.B. in Spanien häufig zu solchen Zwischenfällen.
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uhm ja, weil Abschlussfahrten eben schnell leichtsinnig werden - ich bin mit den Geschichten aus Lehrersicht aufgewachsen.
Aber ist nicht immer so
Also Englanderfahrungen:
95/96? - mit ner älteren Schulklasse auf nen verlängertes Wochenende London zu den Wahlen - Vorfälle: festhängen in der u-bahn dank Bombenalarm (Fehlalarm), 1 Schülerin verlaufen - am Abfahrtsbus wiedergefunden
LK Fahrt anno dazumal - naja ok 2001 ... Standort Hastings, Ausflüge nach London und Canterbury = 0 Vorfälle
mehrere Autotrips durchs Land (insgesamt 7 Wochen, ) =0 Vorfälle
London 2006 (5 Tage) mit meinem damaligen Freund und 4 Kumpels von ihm = kein Vorfall allerdings sind die Herren abends mal versehentlich in ner schlechteren Ecke gelandet und haben dann sicherheitshalber schnell wieder kehrt gemacht
London März 08 - nur zum Umsteigen - auf dem Weg mit dem Bus nach wales = kein Vorfall, nur hilfsbereite Leute; Ausgehen nachts in Cardiff zwei Mädels alleine, auch kein Problem solange man sich halt an vernünftige Regeln hält
Leeds und Manchester im August = 0 Vorfälle und wir waren Abends zu Konzerten und sind in Leeds zu zweit in Miniröcken und aufgetakelt zu Fuß zurück zum Hotel, allerdings waren wir schlau genug den besser beleuchteten Weg zu nehmen der etwas länger war.
Manchester sind wir nur nen Stück weit zu dritt in ähnlichen Outfits bis wir nen Taxi gefunden haben - aber auch problemlosMan halte sich an einige Basics der Vorsichtsmaßnahmen, erkundige sich bei Ortskundigen (sowohl in Cardiff als auch in Leeds und Manchester ) nach Ecken die man meiden sollte - solche wurden mir auch in Düsseldorf schon ans Herz gelegt, als ich spät abends zu Fuß allein zum Hotel wollte - und wedle halt nicht mit Geld - und halt keine blöden Streits vom Zaun brechen oder mit Fußballtrikots oder whatever provozieren
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@soedergren
Ja das denke ich auch das, das öfter der Fall ist. Ich denke mal das passiert in jedem Land, in einem mehr im anderen weniger. Bei unserem Fall war es so, ein paar unserer Leute wareb spazieren und wurden dann von denen an gesprochen - Do you speak Englisch?- ja und das war wohl dann der Fehler ja zu sagen ...^^ hm naja ich weis ja nicht aus welchem Grund die dann auf einmal auf sie los gegangen sind, ich denke mal sie haben von der Aussprache her erkannt das es Deutsche waren.
Naja wenigstens sitzt einer der beiden schon mal im Knast
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Das klingt irgendwie eher nach ups Typ war auf Drogen, als nach oh-gott der hat nen Akzent -
Aus eigener Erfahrung sind meist grad die jungen Engländer normalerweise sehr erstaunt wenn man ihre Sprache gut spricht ...Und was mir hier immernoch fehlt, ist die Uhrzeit des ganzen, waren die tagsüber oder abends unterwegs.
Und was habt ihr für ne Lehrerin die euch Margate als Vorort von London erklärt? Fragen über Fragen ...
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Wir waren im September für eine Woche mit der Schule auf Studienfahrt in London.Gewohnt haben wir in Swiss Cottage,einer besseren Wohngegend im Norden Londons (so wurde es uns zumindest erklärt).Weder sort noch sonst irgendwo in London wurden wir mit Gewalt konfrontiert.Auch nichts nachts.Wir waren zu dritt,drei Mädels,nachts um 3 Uhr auf dem Rückweg von einer Disko auf der Suche nach einer Bushaltestelle.Nachdem wir ewig in der Gegend zwischen Piccadilly Circus,Leicester Square und SoHo rumgeirrt sind,haben wir schließlich gefragt und die Leute waren alle sehr freundlich.Ich glaub man kann nicht generell sagen,dass London oder Großbritannien gefährlich ist.