Besuchs-Restriktionen gegen Dominikaner auf Samaná
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AUSSPERRUNG VON DOMINIKANERN AN DEN STRÄNDEN
Besuchs-Restriktionen gegen Dominikaner auf Samaná
-- Samaná, 20. November 2008 --
Dominikaner, die die Strände von Samaná während eines Ausfluges besuchen wollen, werden offenbar immer öfter der Willkür touristischer Unternehmen ausgesetzt. "Propie-dad privada! - No es permitido la entrada al la Playa!" Auf Deutsch: "Privatgrundstück - Zugang zum Strand untersagt!" Angeblich um die Sicherheit in ihren Einrichtungen zu garantieren. "Diese Maßnahmen widersprechen ganz klar der dominika-nischen Rechtssprechung", so PRD-Vizechef Milton Ray Guevara, dem dieser Tage von Sicherheitskräften ein Ausflug zur "Barcadi-Insel" Cayo Levantado verwehrt wurde. Begründung: "Man wolle nicht die Ankunft von Kreuzfahrttouristen stören." Die unerlaubten Restriktionen landen jetzt vor dem Kadi: "Nichts und Niemand könne den dominikanischen Bürgern das Recht nehmen, öffentliche touristische Attraktionen zu besuchen", so der PRD-Politiker zornig...Qualle: DomRep Magazin
sollte Interessierte ab und zu mal anclicken ;o)
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In einigen Länderforen und auch in vielen Hotelbewertungen klagen Urlauber über lästige Strandverkäufer. Oder über laut feiernde Eiinheimische, die am Wochenende den Strand bevölkern. Ob die touristischen Unternehmen dem einfach vorbeugen wollen? Juanito, Pirvatstrände gibts nicht nur in Bayern! Vielleicht sollte weltweit das skandinavische Jedermannsrecht eingeführt werden.
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Urlaub in Afrika_ Ja,- bitte-aber ohne Neger

Wenn ich an Privatstränden ohne Einheimische bleiben will, muss ich teuer buchen.
In der DomRep und auch in Kuba sind die Strände Gemeineigentum.
(In Kuba war es Zeitweise für Kubaner verboten. Bis 1959, dann wieder ab Einsetzen des Massentourismus bis Raul es dies Jahr wieder frei gab)
Will ich unter Weißen bleiben, muss ich hier bleiben.
Sylt is ja auch schön
Auf Rügen muss man schon Sächsisch können
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Strände, Wälder, Seen usw. sollten für alle zugängig sein. Und in allererster Linie für die Einheimischen! Aber solange es Meckerer gibt, die sich darüber aufregen und solange mit dem Tourismus das Geld verdient wird, dürften die Verbote eher noch zunehmen. Vielleicht gibts ja in einigen Jahren Zonen, die für Touris gesperrt werden. Kein Zutritt für Sand-und Muscheldiebe!

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Ich finde es auch immer wieder traurig wenn ich Urlauber treffe, die sich darueber beschweren, dass soviele Einheimische rumlaufen. Da wuerde ich dann am liebsten losbruellen und diese Herrschaften auf eigene Kosten zum Flughafen bringen!
Leider ist das eine immer oefter anzutreffende Touristenkrankheit, die LEute glauben, nur weil sie einen Urlaub gebucht haben, gehoert ihnen im Urlaubsland alles. -
Für viele Reisende, gerade welche die in die Dominkanische Republik reisen gilt: Platz da, jetzt komm ich.
Diese Menschen (?) erwarten schönes Wetter, weiße Strände, Blaues Meer. Einheimische
wozu? Ich habe bezahlt für die perfekte Illusion, was hat da ein Schwarzer - wenn sie Kaffeebraun mit europäischen Nasen sind, sind sie ja niedlich- verlohren? Am MEINEM, gebuchten Strand!
Dann auch noch lästig, und will mir was verkaufen, statt mir den Cocktail an die Liege zu bringen. Wie unpassend, störend, am Ende noch laut lachend!
Wenn es ganz dicke kommt, hat so ein Schwarzer stolz und arroganz, steht ihm das zu? Nicht mir, als alles Kaufen könnender Materialist?
Wo kommen wir hin, wenn die Einheimischen auch noch den Strand besiedeln? Sind die vielen Touristen nicht genug? Eh schon so voll, die Bevölkerung ist da, um uns das Leben zu versüßen, nicht um am Strand rumzugammeln! Der ist doch schon Amerikanisch/Europäisches Eigentum, oder nicht???So, was macht mich extrem sauer, aber es ist so! Wenn nicht vordergründig ausgesprochen, so doch in Anklängen immer wieder zu hören.
Wundern tut es mich nicht, entsetzt bin ich!Originalzitat einer Mitreisenden: die sehen doch aus wie Affen!