Rundreise Andalusien mit Olimar
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Tres_Islas wrote:
Und lohnt es sich im Westen bis Huelva zu fahren?Ich bin bis jetzt auch nicht über diesen Fluss hinaus gekommen, der irgendwo zwischen Cadiz und Huelva liegt.
Habe aber viel gehört, das Huelva nicht viel zu bieten hat und sich die Landschaft an der Grenze zu Portugal auch nicht lohnt.
Was sich aber sicher lohnt ist der Naturpark "Coto de Donana" und El Rocio, was man aber nur über Sevilla erreichen kann, wenn man aus Richtung Süden kommt.Gruss, Ivy
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Ich gebe Ivy, da recht, El Rocío und der Coto Doñana sind sicher einen Ausflug wert, es gibt sicher auch noch das eine oder andere hübsche Eckchen, aber bei 12-14 Tage habt ihr eigentlich keine Zeit und es lohnt sich nicht. Was mir persönlich sehr gut gefällt sind die Berge zwischen Sevilla und Portugal mit Örtchen wie Aracena.
Aber wie gesagt - bei 14 Tagen sollte man sich auf wesentliches beschränken und es sind doch ordentliche Distanzen.
Sidona
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Hallo Tres Islas
Ich persönlich würde mich bei einer Andalusien-Reise auf die klassischen Ziele beschränken: Sevilla (ein Muss), Ronda (für mich ebenfalls ein Muss), Córdoba (außer der Mezquita gibt es dort nicht soo viel, dafür aber ganz in der Nähe das Schloss Almódovar, das uns sehr gut gefallen hat), Granada (auf jeden Fall mit der Alhambra - dafür einen halben Tag einplanen), evtl. Nerja und auch Jerez. Auch Cádiz hat uns begeistert, ist aber schon ein Stückchen entfernt. Gibraltar ist sicher etwas "besonderes" im Rahmen der Rundreise, hat uns persönlich aber gar nicht gefallen.
In der Region Huelva waren wir letzten Oktober separat. Auch dort ist es schön, aber nicht so schön wie zwischen den oben beschriebenen Orten, wie ich finde. Huelva selbst ist gar nicht sehenswert, ziemlich von Smog bedeckt (Industriestadt). Alles, was westlich davon ist, hat - außer Ayamonte - auch nicht so viel zum Anschauen. Es ist eher was für Golfer, Wanderer und Ruhesuchende. Aber nichts für Kulturinteressierte. Da würde ich die Zeit lieber "mittig" verbringen. Die Orte weiter östlich ... dazu kann ich leider nichts sagen.
Viel Spaß beim Planen! Der Michael-Müller-RF ist wirklich sehr gut!
Manuela
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Hi,
Córdoba (außer der Mezquita gibt es dort nicht soo viel,
na da muss ich aber leise widersprechen. Die ganze Altstadt von Cordoba ist ein Museum, dazu dann die Synagoge, die puente romana (wenn sie denn nicht eingerüstet ist) der Alcazar de los reyes cristianos, der Römische Tempel... Ich war bisher zweimal in Cordoba (jeweils einen ganzen Tag) und ich habe immer wieder neues entdeckt. Dann sollte man unbedingt auch einen Ausflug nach Medina Azahara unternehmen. Sehenswert in der näheren Umgebung auch das Monasterio de San Jerónimo de Valparaíso. Ja und dann natürlich wie geschrieben das Castillo de Almodóvar del Río. Und weil´s da auch so wunderschön in der Landschaft ist, hat chepri schon wieder einen ganzen Tag "verbummelt". Bei der Planung zu berücksichtigen hat man auch die zum Teil sehr unterschiedlichen Öffnungszeiten und die manchmal doch sehr lange "siesta". Das macht es mitunter schwierig, mehrere kleinere "Perlen" nacheinander zu besuchen. Aber ich hab ja Zeit und komm immer wieder.
Ich geb euch aber vollkommen recht, für eine erste Rundreise ist es auch schön, sich die "Standardwerke" anzusehen. Hat man Gefallen an dieser Art von Urlaub gefallen, kann man auch mal einen ganzen Tag/Nacht z.B. in Sevilla verbringen ohne in die Cathedrale zu gehen. Bei Nerja fällt mir noch ein, dass dort die Höhlen unbedingt sehenswert sind.LG chepri
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chepri wrote:
Ich war bisher zweimal in Cordoba (jeweils einen ganzen Tag) und ich habe immer wieder neues entdeckt.Hallo chepri
Ja, wir waren ja auch einen dreiviertel Tag dort ... Aber im Gegensatz zu Sevilla und Granada fand ich es nicht so ergiebig. Aber das ist ja Geschmackssache. Die Mezquita fand ich jedenfalls toll.

Viele Grüße
Manuela -
Hallo Manuela,
war bestimmt nicht vorwurfsvoll gemeint von mir. Die Geschmäcker sind ja wirklich sehr unterschiedlich, was ja auch gut ist. Vielleicht liegt´s ja auch am Alter, dass ich immer etwas länger brauche, als andere

Schönen Tag
chepri -
Ich muss gerade schmunzeln - die Geschmäcker sind doch sehr verschieden
- also mir persönlich gefällt Córdoba auch sehr gut, allerdings wenn ich mit der Zeit etwas knappsen muss würde ich sagen reicht ein ganzer Tag aus. Und zu Ronda - die Puente Romano ist zwar toll und gehört zum "Grundprogramm", aber ansonsten ist mir Ronda mittlerweile einfach zu turistisch. Die Stierkampfarena ist zwar schön, aber mitnichten die Älteste, wie sie immer behaupten und das unbekannte Stierkampfmuseum in Córdoba ist wesentlich interessanter wie diejenigen von Ronda oder Sevilla. Im grossen Ganzen finde ich hat man mehr wenn man mal Vejer de la Frontera oder Arcos de la Frontera besucht. Aber wenn man schon in Ronda ist - auf keinen Fall Setenil (rd. 25km nördlich von Ronda) verpassen! (wers nicht kennt - einfach mal bei Google-Bildersuche Setenil eingeben).Und Sheridane muss ich recht geben - Gibraltar ist mehr ein kuriosum, aber ansonsten nichts besonderes (wenigstens ist es heute sauber - früher war es auch noch schlicht ein Drecknest).
Übrigens - auch Málaga hat seinen Reiz und sehr schöne Ecken!
Sidona
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Hi,
ich hoffe wir geraten nicht zu sehr OT, wenn wir alle unsere Vorlieben schreiben, aber ich denke, dann kann sich Verena auch eine Vorstellung machen, was sie so alles erwartet. Deshalb auch noch eine Anmerkung zu den "Plaza de Toros": Ich finde, Ronda (egal ob die älteste, um diesen Titel streiten sich ja mehrere ) und Sevilla sind schlecht miteinander vergleichbar. Für mich haben beide ihren Reiz, Ronda nicht zuletzt deswegen, weil es Drehort für die Aufnahmen des Films "Carmen" von Francesco Rosi (mit Julia Migenes und Plácido Domingo) war und ich diesen Film sehr schätze. Auch die Atmosphäre ist dort eine ganz andere, als in der riesigen "Real Maestranza de Sevilla". Ja, ich gestehe, ich bin ein "Aficionado", auch wenn ich seit mehreren Jahren keine corrida mehr besucht habe und die Fernsehübertragungen überhaupt nicht besonders toll finde. In Ronda sollte man auch übernachten, (wenn´s geht im Parador und dort in einem Eckzimmer, dann hat man Blick auf die Brücke mit Schlucht und auch in die weite Landschaft) und durch das Städtchen bummeln, wenn die Horden von Tagesausflüglern wieder weg sind. Selber kann man ja tagsüber einen Ausflug nach Arcos de la Frontera machen (wo es im übrigen auch einen wunderschönen Parador gibt). Einmal "quer durch" über Grazalema und El Bosque, einmal "aussenrum" über den Stausee von Bornos.
Aber wie Verena mittlerweile schon festgestellt haben dürfte, in 14 Tagen sind meine Vorschläge nicht zu realisieren, auch wenn man Gibraltar wegläßt (ich war zwar noch nie dort, vertraue aber den Ratschlägen und werde auch meine Zeit dafür nicht opfern).
Und dass Malaga seinen Reiz hat (z.B. den Parador Gibralfaro) dürfte unumstritten sein. Ein Wanderung vom Castillo hinunter zur Alcazaba (umgekehrt könnte es anstrengend werden) z.B. oder ein Besuch im Picasso-Museum.Allen Spanien-/Andalusienliebhabern noch einen schönen Tag
chepri -
@chepri - das sollte keine Wertung der Stierkampfarenen sein - Ronda gehört tatsächlich zu eine der schönsten, solange man keine corrida darin sieht, dann merkt man nämlich erst wie bescheuert Säulen bis zur ersten Reihe sind
- sondern war einfach die Frage, was bietet Ronda ausser der Puente Romano! -
chepri wrote:
Hallo Manuela,
war bestimmt nicht vorwurfsvoll gemeint von mir. chepriHallo chepri
Ne. Hab's auch nicht so aufgefasst.
Bin doch nicht gleich eingeschnappt, weil jemand eine andere Meinung hat als ich. 
...
Bei uns ist es mit Ronda schon wieder knapp 4 1/2 Jahre her. Damals haben wir noch nicht so viele Touristen dort gesehen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass sich das inzwischen rumgesprochen hat und die Stadt schon fast "überfallen" wird.
Wir haben damals im von chepri beschriebenen Parador-Hotel übernachtet und hatten auch so ein Eckzimmer. Es war einfach toll und die schönste Unterkunft, die wir auf der gesamten Reise hatten. Es soll angeblich auch eines der schönsten Paradores-Hotels sein. Keine Ahnung, kenne nur dieses. 
Andalusien ist einfach schön.

Viele Grüße
Manuela -
Nö Manuela, das geht schon seit 20 Jahren so, es kommt aber natürlich immer auf die saisonale Zeit darauf an wann man da ist ob es viele oder wenig Touris hat. Das meine ich auch gar nicht, was mir auf den Geist geht sind die touristischen Preise (ich zahlte für einen simplen Stadtplan am Bahnhof 1 Euro, der gleiche kostete im Zentrum 3!), lächerlichen Souvernirshops, deutsch-/englisch übersetzte Speisekarten mit überhöhten Preise und ähnliches, einfach Andalusien wie es sich die Touristen vorstellen und nicht wie wirklich ist.
Sidona
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Hallo zusammen,
das mit Ronda geht schon viel länger so. Auch Hemingway, der ja oft dort war, hat sich darüber bitter beklagt. Wenn ich mich recht erinnere, hat er sinngemäß geschrieben "die Stadt der Wegelagerer und Raubritter" und dabei nicht auf die Vergangenheit als Schmugglerort angespielt, sondern seine aktuellen Erlebnisse geschildert.
Nebenbei sei noch erwähnt, dass der Parador zwar eine wunderbare Lage hat, aber es gibt da schon einige, die allein durch ihren Baustil viel schöner sind.
LG chepri
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Hallo an Alle,
jetzt hat es bei mir doch eine ganze Weile gedauert, bis unser Urlaub nach unseren Vorstellungen genehmigt wurde. Hoffentlich sind Anfang Juni noch nicht ganz so viele Touristen unterwegs. Wegen der Unterkünfte werde ich mal sehen, dass ich doch 2 - 3 Paradores in die Planung einbeziehe, wenn es das Budget erlaubt. Wie bucht man denn die Paradores? Die "normalen" Hotels gibt es ja bei HC relativ günstig bzw. zu scheinbar vernünftigen Preisen.
Schöne Grüße
Verena -
Hallo Verena,
grundsätzlich kannst du die Paradores auch hier bei HC buchen. Gib bei "Hotelname" einfach den gewünschten Parador ein, z.B. "Parador Jaen" und du erhälst entsprechende Angebote. Ich hab dir aber auch noch eine PN mit weiteren Infos geschickt.
Grüße und halt uns auf dem Laufendem
chepri
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Hallo Verena!
Bin auch wieder da und kann meinen Senf dazu geben. Anfang Juni ist nach wie vor die beste Zeit für Andalusien. Bezüglich der Paradores kannst du auch auf deren hp
stöbern oder im Reisebüro von Ibero einen Katalog erhalten, in dem alle Paradores aufgeführt sind.
Grundsätzlich kann man sagen, dass sich Paradores entweder durch die besondere Lage und/oder durch historische Bausubstanz auszeichnen. Es gibt auch einige Neubauten, bevorzugen solltest du meiner Meinung nach aber eher die historischen Gebäude. Die Unterschiede sind im Katalog oder auf der hp erkennbar.LG
kutte
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Guten Abend!
Jetzt bin ich schon wieder um einiges schlauer dank der vielen netten Tipps. Habe für die Planung jetzt endlich auch ein paar Eckdaten mehr. Wir fliegen jetzt voraussichtlich für 16 Tage (15 stehen uns damit effektiv zur Verfügung) und ich denke, dass sich damit eine schöne Tour planen lässt. Malaga bleibt als Flughafen für Hin- und Rückflug, was aber bei dem Streckenvorschlag von kutte scheinbar sowieso von Vorteil ist. Nun stellt sich mir die Frage, ob man von Malaga erst Richtung Córdoba fährt oder erst an der Küste entlang (gibt es eine Richtung, die empfehlenswerter ist?).
Außerdem hätte ich gerne noch ein paar Meinungen zu den schönsten Paradores
und guten Restaurants auf der Strecke.Schönen Abend
Verena -
Hi!
Wenn du die Küstenregionen erst in den 2. Teil der Reise einbaust, hast du den Vorteil, dich noch etwas erholen zu können. So schön eine Rundreise auch ist, etwas anstrengend ist es sicherlich auch. Ich habe es in Spanien immer so gemacht, dass am Ende der Reise noch ein wenig relaxen angesagt war.
Einen Tip noch zu Sevilla:
Auch im Juni ist es dort schon sehr heiß, das richtige Leben entfaltet sich dort besonders in den Abendstunden. Wenn es möglich ist, solltest du den Aufenthalt dort so planen, dass ein Freitag oder Samstagabend dabei ist. Besonders im beliebten Barrio Santa Cruz entwickelt sich ab 21:00 Uhr (oder noch etwas später) eine besonders schöne Stimmung. Wo man es tagsüber gar nicht vermutet, gehen abends die Türen auf, Tische werden herausgestellt und überall erwachen kleine Restaurants, Tapas-Bars oder Kneipen. Gerade an Wochenenden kommen die Einheimischen zum Essen, Quatschen oder Feiern und man kann bei angenehmen Temperaturen schön draußen sitzen, essen und trinken.
In Sevilla am besten nicht in die typischen Touri-Lokale gehen, du verpasst sonst sehr viel!!!Solltest du auch Conil (wirklich klasse) in die Route einplanen, ist das Lokal "Dos Hermanos" (evtl. auch Los Hermanos) unbedingt zu empfehlen. Ich denke, dass es Tapas Bars dieser Art nur noch ganz wenige an der Küste gibt. Es gibt dort überwiegend Tapas auf Meeresfrüchtebasis, die ihres gleichen suchen. Auch dort gilt: ab 21:00, besonderes an Wochenenden ein unvergessliches Erlebnis (siehe auch meinen Reisetip dazu)
Grundsätzlich kannst du dich aber auch auf den Reiseführer von Müller verlassen, was Restaurants angeht. Da die Berichte von Insidern geschrieben wurden und aktuell sind, kann man sich eigentlich immer darauf verlassen. So habe ich z.B. in Granada und Marbella sehr schöne kleine Lokale gefunden, in die ich am liebsten jetzt sofort wieder gehen würde.
Überhaupt werde ich langsam etwas neidisch.....
Viel Spaß beim weiteren planen!
kutte
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Hallo kutte,
das mit dem Planen macht mir auch Spaß, auch wenn ich jetzt diese riesige Michelin-Karte auf dem Eßzimmertisch ausgebreitet habe und die Dimensionen mich verunsichern, da es ganz anders aussieht als auf der kleinen Karte im Reiseführer. Wenn man an der Küste mal etwas Zeit zum Relaxen hat, dann plane ich das zum Schluß ein. Am Anfang eines Urlaubs möchten wir ja auch gerne so viel wie möglich sehen. Habe jetzt erst mal alle Paradores auf meiner Karte markiert, die Standorte decken sich ja zumeist auch mit Sehenswürdigkeiten.
Da ich ja noch am Anfang meiner Planung stehe, gleich noch eine Frage:
Wie lange sollte man für Malaga einkalkulieren? Wir kommen am Anreisetag leider erst abends an, dann bräuchten wir eine Unterkunft die nah an Malaga liegt.
Da wir ja auch nicht viel von dem Hotel und dem Zimmer haben, würde dann auch etwas einfacheres reichen.Und wie geht es dann am besten weiter? Würde an sich erst mal in den Osten fahren z.B. nach Granada. Fährt man dann besser über Antequera oder die Küstenstr. über Nerja und dann nördlich Richtung Granada? Von Granada aus fährt man dann ja sicherlich über Jaén, sieht sich Baeza und Úbeda an und fährt dann weiter Richtung Córdoba. Dann kommen wir allerdings nicht Richtung Almería. Verpassen wir dann etwas?
Schöne Grüße
Verena -
Hallo Kutte,
du warst Skifahren, und aus gesundheitlichen Gründen (Fußoperation) muß das für mich heuer und vermutlich auch nächsten Winter ausfallen. Da ist es nur gerecht, dass auch du etwas neidisch wirst, meine Reise nach Andalusien startet am 15.03 und endet am 01.04. Diesmal gönne ich mir auch zwei Nächte im Parador zu Granada. Sucht man in Granada ein gastronomisches Erlebnis der besonderen Art, kann ich das Restaurante Carmen de San Miguel an der Plazza Torres Bermejas empfeheln. Hier gibt´s "Nouvelle Cousin" auf andalusische Art. Nicht ganz billig, aber sehr interessant. Angucken kann man es hier: San Miguel
@Verena
Meine ganz persönlichen Lieblinge in Andalusien sind Malaga Gibralfaro (Malaga Golf teste ich erst jetzt für die Nacht vor dem Rückflug), dann Jaen und Carmona. Schön auch Arcos de la Frontera (hier muß man auf die Zimmerlage ganz besonders achten) und Ubeda. Wohlgefühlt, obwohl moderne Bauten, habe ich mich auch in Nerja und Mazagon. Der Parador von Ronda hat einen herrlichen Ausblick, wenn man auf der "richtigen" Seite nächtigt, läßt sich den aber ähnlich wie Granada gut bezahlen. Nicht unbedingt erlebt haben muß man meiner Meinung nach den Parador von Cordoba. Enttäuscht war ich von Cadiz, faireweise muß ich sagen, dass ich während der Umbauphase dort war und mein Urteil heute möglicherweise anders ausfallen würde. Tja und ab 02.04. könnte ich auch über die noch ausstehenden Paradores von Antequerra oder Ayamonte bzw. Mojacar berichten.
Als Restaurantempfehlung hätte ich noch die "Alte Mühle" (wie das Haus wirklich heißt weiß ich nicht mehr, aber es ist eine ehemalihe Mühle) auf dem Burgberg in Jaen, ca. 200m vor dem Parador.Nun noch viel Spass beim Planen und wer die Wahl hat, hat die Qual.
chepri
P.S. Damit ich nicht in Verdacht gerate, einseitig Werbung für die Paradores zu machen, kann ich für Andalusien auch die "Cortijos" empfehlen. Dies sind ehemalige Landwirtschaftsgüter, die meist noch ihre ehemaligen Gebäude haben. Hier gibt es so ziemlich alles, von einfacher Unterkunft bis zur Luxusherberge