Zur Forenübersicht

4021 Ergebnisse für Suchbegriff Rom

Carnival Glory West/Ost-Karibik Wie ist Schiff und Tipps Landausflüge?

Liebe Elke, wir sind allerdings auch schon ein paar Tage älter ich bin 67 und meine Frau hat auf der Kreuzfahrt ihren 66 zigsten Geburtstag gefeiert, allerdings

auf der Kabine in Quarantäne. Auch ich und wir haben fast alles gesehen, wobei

ich sagen muss, dass ich die meiste Zeit im Ausland gelebt und gewohnt habe.

Somit kann mir eine Reise nicht mehr viel bringen ausser etwas Abwechslung vom Normaloleben und die Gedanken an frühere Zeiten, wo das, was man jetzt

unternimmt noch ganz anders ausgesehen hätte. Aber damals war Karriere vorrangig und das war auch gut so, denn sonst könnte man das sich heutzutage nicht mehr leisten.

Ich habe noch nie einen Wohnmobilurlaub wie ihr gemacht, würde ich vielleicht

auch nie tun, denn ich bin nicht der Typ für solche Abenteuerurlaube. Auch eine

Rundreise, also jeden Tag in einem anderen Hotel und packen packen packen, ich

glaube das wäre nichts für uns. Doch ich kann mir vorstellen wenn ich 30 Jahre

jünger wäre, daß das vielleicht ein Alternative gewesen wäre.

Was uns vielleicht noch interessiert ist die Südsee und Australientour mit Atlantis.

Wenn diese langen Flugzeiten nicht wären. Auch bei dieser Reise, hat uns

das ewige Warten auf den Flughäfen total genervt. Ok. 9 Std. Direktflug wäre ok.

Aber wir sind um 9.25 MEZ abgeflogen, wobei man ja noch die Anfahrt berechnen

muss, bei uns und euch ja nicht da ihr ein Hotelzimmer vorher gebucht habt. Aber

wenn du dir vorstellst du stehst um 6.00 morgends auf und das musst du und bist

um 23.00 abends in Amerika im Bett und früher wird es nicht sein, dann bist du

ca. 29 Std. auf den Füssen und das ist in unserem Alter gerade nicht entspannend.

Und dann nachdem ihr aufgestanden seid in diesen Riesenbetten und gefrühstückt

habt, übrigends nicht überagend, aber das macht ja nichts denn ab 14.00 ca.

könnt ihr ja im Sail und Sign-Restaurant richtig zuschlagen dann beginnt der Urlaub. In diesem Sinne liebe Elke alles Liebe und Gute für diese Reise und glaub

mir es wird nicht euere letzte sein auf einem Dampfer dieser Welt.

Ich habe gerade gelesen, daas Carnival mit ihrem Neuen Schif "Dream" mit über

5.000 Passagieren eine Transatlantikpassage für 16 Tage für 899.--$ anbietet.

und die Hafeneinfahrt in New York ist ein Traum. Die Fahrt geht von Chichiaveccia aus also von Rom und da gibt es tollle Flugangebote.

Mehr lesen

Von Civitavecchia nach Rom?

Also das mit der tollen Sightseeing-Bus-Linie 110 kann ich so nicht nachvollziehen zumindesten nicht nach unseren Erfahrungen im September 2003.

Wir kamen um ca. 10.00 Uhr Stazione Termini an. Als wir unsere erste Zwischenetappe Spanische Treppe erreicht hatten (ca. 5-8 min zu Fuß ab Haltestelle 110) haben gerade die Mittagsglocken geläutet. Warum hat es solange gedauert, sind wir etwa total verblödet?

Nein, die ganze Angelegenheit mit den diversen Bussen 110 ist total unorganisiert, nur an diesem Tage? Erst mal gab/gibt es - leider hatte ich mich vorher nicht schlau gemacht/hatte kein eigenes Internet - verschiedene Arten Busse, sowohl hopp-on-hopp-off als auch solche die ohne Halt durchfahren, und diese in verschiedenen Linien, Auskunftsschild auf italienisch direkt am Kassenhaus. Lange Warteschlange, na ja klar andere wollen das gleiche unternehmen, warum auch nicht. Dauerte dann auch nur 20 Minuten für die hopp-on and off Karte. Unsere Bekannten (andere Kartenart) und wir zur Haltestelle (eine für alle verschiedene Busarten) und gewartet. Es kamen Busse, manche hielten nicht, manche waren für durchgehende Fahrt, unsere Bekannten kamen schon nach 40 Min. mit, wir waren auch ganz vorne an Warteschlange, um 11.15 Uhr hätte ich die Chance gehabt mitzufahren aber nachdem ich - und nur ich und kein anderer drin war - wollte er losfahren und keinen mehr mitnehmen. Mit Mühe kam ich wieder raus. Um 11.45 Triumpf, wir durften beide einsteigen und auch an 1.Haltestelle aussteigen.

Spanische Treppe, Fontana die Trevi, leckeres Eis essen, zur Haltestelle zurück (waren wir blöd) und pünktlich zum kurz vor 13.30 Bus da.

Kam aber nicht, kam erst wieder um 14.00 Uhr, 3/4 Stunde bis Sankt Peter im Stau. Busfahrer konnte/wollte/durfte nicht die Busspur benutzen. Ankunft Sankt Peter 15.00 Uhr. Auffahrt zum Dach von Sankt Peter war für uns dann schon gestrichen. Als wir auch den Gedanken an nochmalige Busbenutzung 110 strichen gings uns wieder besser. Haben dann eben nur noch ausgiebig Sankt Peter und Vorplatz besucht. Daß diese Idee von allerhöchster Stelle beleuchtet war beweist die Tatsache dass wir auf dem Weg zur Metrohaltestelle Kardinal Ratzinger (für diejenigen dies nicht wissen=jetziger Papst) trafen.

Bus Nr. 110 ? Nie mehr wieder im Leben, auch wenns der letzte Bus auf unserem Globus wäre, der noch fährt. Ob es jetzt besser geworden ist?

Ihr dürft es gerne ausprobieren. Wir tun das nicht.

Trotzdem, nach Rom jederzeit wieder.

lg ginus

Mehr lesen

Warum Kreuzfahrten ?

Zum Thema Ausflüge haben wir wohl schon alles ausprobiert und alle Formen haben auch - bezogen auf die jeweilige Situation - auch ihre Berechtigung.

 

Sorglos Paket der Cruiseline. Bevorzugen wir, wenn für uns ein Ort neu ist (besonders am Anfang unserer Kreuzfahrt"karriere") und einfach einen Überblick benötigen. Dies war in Istanbul und Athen der Fall. In Istanbul hatten wir einen Superführer und waren von dieser Stadt begeistert. Wenn wir jetzt nach Istanbul kommen, machen wir aber alles in Eigenregie, genauso in Athen. Bei Orten wie Alexandria z.B. würde ich aber in den meisten Fällen eine geführte Tour empfehlen. Wenn man bedenkt, dass im Preis die Transfers, meist auch das Essen, ein guter bis sehr guter Reiseführer und noch so manche Annehmlichkeit beinhaltet ist, relativiert sich auch die Höhe des Preises. Natürlich geht es auch billiger, wenn man es "selbst" plant, kostet dafür aber auch Zeit.

 

Auf eigene Faust bietet sich in den meisten Fällen an, wenn man gewisse Erfahrung und Lust am Planen hat. Ein Taxi (oder Kutsche ;) ) findet sich an den meisten Orten und auch die öffentliche Verkehrsmittel (siehe Rom) sind meist nicht schlecht. Das Risiko ist dabei aber immer, das Schiff zu verpassen, wenn man sich mal zeitlich verplant hat oder im Stau steht. Eine Planung, wie Carmen es macht, ist sicherlich von Vorteil.

 

Ausflüge mit anderen Gästen, z.B. wenn man in der Karibik sich ein Großtaxi nimmt und damit eine Tour startet (geht auch spontan). Es können sich sehr nette Freundschaften ergeben. Kostengünstig ist es allemal.

 

Privattouren .... das sind Touren über das Schiff gebucht mit Privatfahrer und einem Reiseführer. Haben wir auf der Splendida uns geleistet und natürlich ist das Luxus pur, da in den meisten Fällen die Reiseführer erste Garnitur sind und die Tour auf einen persönlich abgestimmt werden ... auch nicht anders zu erwarten, bei den Preisen ;) )

 

Buchungen über örtliche Anbieter: setzt eine gewisse Planung voraus, sind aber meist günstiger, als über das Schiff gebucht. Dies gilt natürlich auch für Hotels, die einen Daypass anbieten (Karibik z.B.). Taxi und ab zum Hotel, wenn man einfach einen ruhigen Strandtag verbringen will und weit weg von den Hotels sein will, zu denen das Schiff seine Gäste bringt (die dadurch meist überfüllt sind).

 

Fazit: Wie gesagt, alle Ausflugsformen haben ihre Berechtigung und weder falsch noch besser als die andere. Individuell planen und sehen was für einen selbst und für die Situation am besten ist.

 

Happy cruising.

Mehr lesen

1 mal Thailand

Hallo SurabayaJohnny,

ich gebe Dir recht das die schönsten (sind ja auch nicht alt) und leicht erreichbarsten Tempel in BKK sind. Nur die "echte" alte Kultur findet man eben woanders. Das Colosseum in Rom, die Akropolis in Athen oder Angkor Wat in Kabodscha sind auch Ruinen und zählen zu den größten Kulturgütern der Welt.

Ich persönlich finde es immer sehr schade das sich für viele das wahre Thailand auf Samui/Phuket/Bangkok begrenzt. Thailand ist eh für die Meisten ein Virus und man kommt wieder und wieder. So ging uns es damals auch. Schon der 2. Urlaub war kein 2 Wochen Inselaufenthalt mehr sondern eine 3 Wochen Rundreise mit einem Leihwagen in den Süden und wieder zurück nach BKK. Der 3. Urlaub ging dann in den Norden. Ab dem 4. wurden dann diverse Orte vertieft.

Unterm Strich würde ich heute sagen dass man wissen sollte was man will. Wer Baden und Shoppen will ein klein wenig "neuere Thailand Kultur" sehen will, ist in den klassischen Empfehlungen richtig aufgehoben. Wer aber richtige Kultur und Geschichte Siams haben will, muss andere Orte besuchen was auch in 2 Wochen problemlos zu machen ist. Badeurlaub ist das dann halt nicht. Es gäbe auch noch die 3. Komponente Kultur und Baden. Also 6 Tage Kultur und 6 Tage Baden. Auch das ist in Thailand ein Kinderspiel dank schneller Verbindungen. ChiangMai 1h Flug, Sukhotai 45 Min Flug, Ayutthaja 1-2 Std Autofahrt (je nachdem wo man in BKK wohnt) und die Badedestinationen Samui/Phuket/Krabi alle im 1 1/4 Std Flugbereich. Hatten wir auch schon mal so gemacht, in Kombination mit Angkor Wat und Krabi. Immer die Frage des Geldbeutels.

Aber wieder zurück zum Thema dieses Threads

An Sommertreff:

Im Februar gibt es kaum Einschränkungen da nirgends Regenzeit ist. Du kannst unter vielen Zielen wählen, allerdings wäre es gut wenn Du ein klein wenig enger definierst was Du unter erholsam verstehst. Es gibt Menschen die jeden Abend Party benötigen um vom Alltag loszulassen und andere die ein Hotel abseits vom Schuss suchen um abzuschalten.

11 Tage sind natürlich mächtig kurz um seinen Urlaub flexibel zu gestalten. Vermutlich macht es mehr Sinn in den Sünden zu fliegen (Phuket/Samui/Krabi) und dort die zwar nicht so großen Tempel, aber auch teilweise sehr schönen zu besuchen. Wenn euch der Visrus packt, fliegt ihr eh nicht mehr so kurz sondern mindestens 3 Wochen beim nächsten mal ;)

Gruß Frank

Mehr lesen

Tips für Rundreise Westen USA

Hallo zusammen,

wir planen Ende Juni/Anfang Juli eine Reise in den Westen der USA. Wir sind 2 Erwachsene und 2 Kids (18 und 13 Jahre alt).

Die Flüge und den Mietwagen haben wir bereits gebucht und die Route haben wir uns auch bereits überlegt.

Wir starten in San Francisco und fliegen von Las Vegas zurück.

Unsere Planung ist aktuell wie folgt (Hotels können bis auf eines alle noch umgebucht werden):

Tag 1: Ankunft kurz nach Mitternacht - 3 Übernachtungen im Hotel Zelos

Tag 2: San Francisco

Tag 3: Mietwagenübernahme und Fahrt zum Yosemite NP - 2 Übernachtungen in der Sierra Sky Ranch

Tag 4: Yosemite NP

Tag 5: Weiterfahrt nach Carmel - 1 Übernachtung Hotel Cypress Inn

Tag 6: Weiterfahrt nach Pismo Beach - 1 Übernachtung im Shore Cliff Hotel

Tag 7: Weiterfahrt nach LA - 3 Übernachtungen im Hotel The Garland

Tag 8: LA

Tag 9: LA

Tag 10: Weiterfahrt nach San Diego - 1 Übernachtung - Hotel noch offen

Tag 11: Weiterfahrt nach Twentynine Palms/Joshua Tree NP - 1 Übernachtung in Twentynine Palms (Harmony Motel)

Tag 12: Weiterfahrt Grand Canon South Rom - 1 Übernachtung - Hotel noch offen, Helikopterrundflug geplant

Tag 13: Weiterfahrt Monument Valley - 1 Übernachtung im Hotel The View Campgrounds

Tag 15: Weiterfahrt Bryce Canyon - 1 Übernachtung im Best Western Plus Bryce Canyon Grand Hotel, Rodeo anschauen geplant

Tag 16: Weiterfahrt nach Spingdale/Zion - 1 Übernachtung im Hotel Hampton Inn Suites Springdale, kleinerer Ausritt geplant

Tag 17: Weiterfahrt nach Las Vegas - 2 Übernachtungen - Hotel noch offen

Tag 18: Las Vegas

Tag 19: Heimflug ab Las Vegas

Ist das so machbar oder sollte man das eine oder andere abkürzen/weglassen und dafür woanders lieber länger bleiben?

Wir haben leider nur diese begrenzte Zeit zur Verfügung, möchten aber doch möglichst viel sehen.

Habt Ihr weitere Hoteltips oder möglicherweise Vorschläge für bessere Hotels? Gibt es bzgl. der Unterkünfte noch Geheimtips (evtl. auch Camps, Lodges in einer tollen Umgebung)? Gepflegt, muss kein Luxus sein, aber ein gewisser Komfort, gerne auch was Besonderes. Es sollte preislich nicht völlig aus dem Ruder laufen, aber wenn es sich wirklich lohnt, würde wir an der einen oder anderen Stelle auch eine etwas teurere Unterkunft nehmen.

Ich freue mich über Ideen und Tips, da ich mich momentan an der einen oder anderen Stelle im Kreis drehe und momentan nicht so richtig weiterkomme.

Vielen lieben Dank vorab!

Mehr lesen

Erfahrungen mit trendtours touristik

Nachdem wir Ende letzten Jahres eine kurze Busreise mit Trendtours zum Gardasee sowie dem tollen Programmpunkt „AIDA – Konzert“ in der Arena in Verona erlebt hatten, bekamen wir Lust, mehr vom schönen Italien zu sehen. Da kam das Angebot von Trendtours gerade recht, wo eine Reise „Kreuz und quer durchs Mittelmeer“ mit Bus und Fähren vorgestellt wurde. Kurzerhand wurde die Reise gebucht.

Die tolle Reise liegt inzwischen schon wieder 2 Wochen zurück, aber wir sind immer noch total begeistert von der perfekt geplanten Tour. Innerhalb von 11 Tagen wurden ca. 4.000 km mit dem Bus und 2.000 km mit großen Fähren zurückgelegt. Die Inseln Sardinien, Korsika, Sizilien sowie Rom, Sorrent und Pompeji  wurden besucht. Wichtige Sehenswürdigkeiten, kleine romantische Ortschaften, Ausgrabungsstellen, tolle Strände, Vulkane und Gartenanlagen haben wir bei bestem Wetter gesehen und haben Appetit bekommen, dort noch einmal hinzufahren um länger bleiben zu können.

Eine Meisterleistung war die zeitliche Abstimmung der Programmpunkte, die alle perfekt funktionierten. Man war Dank der Planung und Erfahrungen von Trendtours immer zur rechten Zeit zu den geplanten Führungen, zu den Abfahrten der Fährschiffe oder den vorgebuchten Hotels da.   

Spannend war jedes Mal die Frage, wo wir schlafen werden, wie das Hotel aussieht, die Kabine, das Restaurant usw..  Wir waren dann immer wieder erfreut, wie gut alles zueinander passte und nett und engagiert die involvierten Reiseleiter und Hotelmitarbeiter waren. Jede einzelne Etappe war wie ein kleines Extra – Abenteuer und wurde immer wieder von neuen Highlights überboten.

Besonders möchten wir die freundliche und professionelle Betreuung durch die Busfahrer Kerstin und Kai sowie die Reiseleiterin Margot hervorheben. Während der gesamten Reise haben die Drei die Verantwortung für die Reisegruppe getragen und dafür gesorgt, dass niemand verloren geht oder Schaden erleidet. Es wurde trotz des strammen Programms immer die Zeit für die Tasse Kaffee, ein Eis oder nette Gespräche mit den vielen tollen Mitreisenden gefunden. Nach fast 2 Wochen war die Reisegruppe im Bus zu einer ganz tollen Gemeinschaft zusammengewachsen. Unsere einmal bestandenen Vorbehalte gegen lange Busreisen haben sich total aufgelöst und wir spielen mit dem Gedanken wieder so ein Abenteuer mitzumachen. Wir haben jede Facette der Reise mit den vielen kleinen Erlebnissen  genossen und denken jederzeit mit einem Lächeln zurück!  

Wir vergeben für diese Reise 5 von 5 Sternen.     

Manuela und Karsten

Überflüssige und störende Microsoft-Formatierungen entfernt. Bitte künftig im Quelltest posten.

Mehr lesen

Neapel

Hallo alessandro,

Du mußt natürlich auch verstehen das nicht jeder die Zeit hat, alle Städte und Fleckchen dieser Erde so ausführlich zu bereisen, dass man sich ein abschließendes Urteil erlauben kann. Aber es ist doch oft so im Leben, der erste Eindruck, die erste Stadtrundfahrt entscheidet meist, ob man sich dort wohl fühlt oder nicht. Natürlich ist sogesehen der Eindruck von lola oberflächlich, und natürlich auch meiner, und ich bestreite überhaupt nicht, dass Neapel auch interessante Ecken und viel Kultur zu bieten hat. Ich bin ja auch kein typischer AI-Urlauber mit "Rudelanhang", ich genieße die Flexibilität und Individualität, besuche auch sehr gerne historische Gebäude,Plätze und Museen.

ABER: Wirklich wohl fühle ich mich einfach nur in Städte, die eine Kombination aus allem ermöglichen, und da sage ich nach einem flüchtigen Eindruck ganz klar: Neapel ist objektiv kein Ort, den man als schön bezeichnen kann. Wer eine schöne italienische Stadt sucht, der ist doch zweifelsohne in Siena, Florenz, Verona oder Rom besser aufgehoben. Und dort bekommt man ein Überangebot an Kultur und Flair auch noch gratis dazu.

Aber es spricht ja nichts dagegen das Neugierige Neapel besuchen und sich dann auch ein eigenes Urteil bilden dürfen. Ich bin nun mal jemand der im Urlaub nicht unbedingt den Thrill sucht, der auch nicht auf triste Strassenzüge steht und eine hohe Kriminalitätsrate bevorzugt. Ich bevorzuge die ruhige, romantische und kulturelle Art des Reisens, daher habe ich der Veronika auch das Umland von Neapel eher empfohlen als die Stadt. Du, Allessandro, empfhielst ihr die Stadt, mit sicher guten Argumenten. Aber wenn sie mehrere Meinungen hört, dann kann sie sich sicher besser ein eigenes Urteil bilden, und sich ihren Trip so zusammenstellen wie sie ihn wünscht.

Ich bleibe dabei, mit Flair und Schönheit hat für mich Neapel nichts zu tun, und ich würde jederzeit andere Städte in Italien Neapel sofort vorziehen.

@ Veronika: Es ist sicher nicht so dass Du Angst haben mußt in Neapel, es ist immernoch eine europäische Großstadt und nicht Havanna. Dennoch wäre ich noch etwas vorsichtiger als in anderen Städte der EU, vorallem was Kleimkriminalität betriftt, aber auch was die sogenannten No-go-Areas betrifft. Suche doch einfach mal im Netz nach einem der zahlreichen Berichte über manche Stadtteile von Neapel, wo die Drogenmafia herrscht, und bilde Dir dein eigenes Urteil. Und berichte uns doch bitte nach Deinem Urlaub, wie es Dir gefallen hat, ja?

Grüße

Mehr lesen

"Schwarze Liste"

Der Schweizer "Tages-Anzeiger" schreibt dazu:

"25.08.2005 -- Tages-Anzeiger Online

Gefährliche Airlines am Pranger

Die Schweiz und Frankreich veröffentlichen schwarze Listen mit so genannten Schrott-Airlines. Dies haben die Verkehrsminister Dominique Perben und Moritz Leuenberger in Paris beschlossen.

Die Schweizer Liste wird am 1. September im Internet publiziert. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) stellt damit in einer Woche die Liste ins Internet, wie einem Bazl-Communiqué zu entnehmen ist. Es würden aber nur jene Airlines genannt, von denen die ganze Flotte in der Schweiz Start- und Landeverbot habe.

Die Liste werde laufend aktualisiert, sagte Bazl-Sprecher Daniel Göring auf Anfrage. Bislang hatte das Bundesamt nur Auskunft über einzelne Fluggesellschaften auf schriftliche Anfrage gegeben.

Am Donnerstag hatte zunächst Frankreichs Minister Perben die Pläne seines Landes vorgestellt. Von Seiten des Bazl hatte es noch am Nachmittag geheissen, die Schweiz könne die schwarzen Listen unter anderem aus Datenschutz-Gründen nicht herausgeben. <h5>Kehrtwende </h5>Bei früheren Debatten um schwarze Listen hatten die Schweizer Behörden stets erklärt, dass sie keinen Alleingang wollten. Eine Veröffentlichung komme nur zusammen mit den anderen 40 Staaten in Frage, die in der Europäischen Zivilluftfahrt-Konferenz (ECAC) zusammengeschlossen sind.

Nun gehen die Verkehrsminister Leuenberger und Perben trotzdem voran. «Beide Minister sind übereingekommen, dass es im Interesse der Flugsicherheit besser ist, die Liste zu publizieren», sagte der Bazl-Sprecher auf die Frage, warum die Schweiz vorpresche. Der Bund strebe nach wie vor eine Lösung im Rahmen der ECAC an. <h5>Schrott - aber auch Top-Liste </h5>Frankreich wird seine Liste am kommenden Montag auf der Website der Luftfahrtsicherheitsbehörde DGAC veröffentlichen. Daneben wird laut Perben eine Liste mit sicheren Airlines gestellt.

Ferner sollen bis Jahresende Reiseveranstalter verpflichtet werden, Touristen bei der Buchung den Namen der Fluggesellschaft mitzuteilen. Und ab 2006 will Frankreich zuverlässige Fluggesellschaften mit einem «blauen Band» auszeichnen. <h5>Ende Jahr europaweite Liste </h5>

In Europa veröffentlicht bislang nur Grossbritannien eine schwarze Liste. Die Länder-Listen können Unterschiede aufweisen; nicht jede Gesellschaft fliegt jedes Land an. Die EU plant, bis Ende Jahr die europaweit verbotenen Fluggesellschaften zu veröffentlichen. Ein Publikationsdatum steht noch nicht fest.

Allein im «schwarzen Monat August 2005» hat es fünf Flugzeugunglücke mit über 330 Todesopfern gegeben. 2004 starben weltweit 514 Menschen bei Flugzeugunglücken. (rom/sda)"        

Zusätzlich will Frankreich noch eine Liste der sicheren Airlines veröffentlichen. Mal sehen, ob die EU es schafft, bis Ende des Jahres eine Gesamtliste zu publizieren.

Mehr lesen

Bericht über Urlaub Toscana/Latium/Umbrien

Vorab an die Admins: Wusste nicht, wo ich meinen Bericht sonst unterbringen sollte und es ist keine kommerzielle Werbung, sondern ein Reisebreicht aus eigener Erfahrung.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Erfahrungsbericht: Bed and Breakfast „Il Terrazzo“, Orvieto

Mein Mann und ich haben eine verkehrsgünstige Unterkunft für den Bereich Toskana/Umbrien/Latium gesucht und sind dabei auf folgende Unterkunft gestossen (www.bebilterrazzo.it) und sind beide total begeistert davon. Daher stell ich die Unterkunft hier einfach mal vor und hoffe, dass das auch okay ist.

Der Eigentümer (Danilo), vermietet 3 Unterkunftsmöglichkeiten. Ein kleines Apartment im Erdgeschoss; ein Doppelzimmer und ein großes Apartment im 2. Stock. Mein Mann und ich hatten für 12 Tage das große Apartment gemietet. Es besteht aus zwei Schlafzimmern, einem äußerst großzügigen Bad sowie einem Wohnzimmer und einer Wohn-/Essküche. Danilo und seine Eltern bewohnen das Erdgeschoss und den ersten Stock. Das große Apartement (large apartment) entspricht tatsächlich den Bildern im Inet.

Es wurde bis vor einiger Zeit von der Familie selbst bewohnt und ist daher von den sanitären Anlagen und den Räumlichkeiten entsprechend großzügig ausgestattet.

Die Schlafzimmer:

Eines etwas größer mit Doppelbett und Zustellbett für ein Kind. Das andere mit Doppelbett.

Das Wohnzimmer:

Mit Kamin und Zentralheizung, Couchgarnitur und soviel Platz, dass man locker noch ein Pärchen unterbringen könnte. Von hier aus auch der Zugang zu dem großen Balkon, ca. 2,5 x 8 Meter mit herrlichem Blick auf Orvieto. Der Balkon ist komplett überdacht und damit eignet er sich auch um in der Mittagshitze für eine schattige Siesta einzulegen.

Die Küche:

Komplett ausgestattet. Geschirr und Besteck für 6 – 10 Personen. Großer Kühlschrank mit integriertem Gefrierfach, 4-fach Gasherd und 2 Elektroplatten, Backofen, Geschirrspülmaschine, großzügige Arbeitsbereiche, großzügiger Esstisch mit Sitzbank und Stühlen für mindestens 6 Personen plus Kinderstuhl und kleiner Büroecke mit Compi und Inetzugang (kostenlos!). Zudem separater Balkon mit Wäscheständer, Wäscheleinen und -klammern. Allerdings sollte man nicht gleichzeitig den Backofen und die Geschirrspülmaschine anhaben – die elektrische Absicherung packt das nicht ganz :-)))

Das Bad:

Ein sehr großes Waschbecken, Badewanne mit Duschmöglichkeit, Toilette und Bidet und insgesamt recht geräumig. Ich geb zu ich hab so ein Bad bisher noch nicht erlebt :-)

Der große Balkon:

Für mich das beste an der ganzen Wohnung. Groß, überdacht und mit herrlichem Ausblick auf Orvieto. Im Grunde haben mein Mann und ich den Großteil der Zeit im Apartment auf dem Balkon verbracht und den Ausblick auf Orvieto bei Tag und Nacht genossen. Er ist sozusagen ein riesiges erweitertes Wohnzimmer. Morgens kann es sein, dass die Gäste aus dem kleinen Apartment im Erdgeschoss und aus dem Doppelzimmer dort Frühstücken. Aber meistens hatten wir den ganzen großen Balkon für uns.

Familienanschluss:

Ich muss dazu sagen, dass weder mein Mann noch ich im Grunde italienisch sprechen. Wir können halt beide so die paar Höflichkeitsbrocken und hatten irgendwann mal Latein in der Schule. Aber im Grunde ist das kein Problem. Danilo hat ein Laptop mit nem guten Übersetzungsprogramm und falls man mal überhaupt nicht mehr weiterkommt, dann tippt man da was ein und der andere kann es verstehen. Wir haben diesen Familienanschluss sehr genossen. Hie und da mal die abendliche Ratscherei auf dem Balkon. Den selbstgemachten geschenkten Wein. Die Unterhaltung mit Mama und Schwester, Freundin und Tochter usw. Die Einkaufs- und Restauranttipps von der Familie, Der große Rosmarinbusch und den frischen Oregano aus dem Garten. Und als seine Mama gemerkt hat, dass wir begeisterte Hobbyköche sind und uns für typische umbrische Küche interessieren, da hat sie uns einfach mal so Lenticchie con Salsicce für uns gekocht (oh war das fein!).

Es ist ganz sicher eine eigene Art von Urlaub. Ganz ohne Swimmingpool, aber dafür mit einem Hauch des tatsächlichen Lebens dort.

Allgemeines:

Schriftlich kann man sehr gut mit Danilo auf englisch korresponidieren – im Zweifelsfall übersetzen seine (Teenager)Kinder das abolut korrekt :-) Vor Ort ist es hilfreich wenn man ein paar Brocken italienisch kann.

Sie haben einen Hund. Der heißt Pegghy. Und ich gehör zu denjenigen, die normalerweise Angst vor Hunden haben (schlechte Kindheitserfahrungen), aber nicht vor Pheggy. Der Hund bellt und tut absolut nichts. Im Grunde ist das sowas wie ein weiblicher Odie (Garfield !;-). Guckt nach Mäusen, knabbert an Gras rum, knutscht mit Nachbars Katze und bellt halt zu den unmöglichsten Zeiten und ist absolut harmlos.

Man hört die Durchgangsstraße von Orvieto-Sferracavallo auf dem Balkon – aber nicht in der Wohnung.

Man ist schnell auf der Autobahn und zudem schnell im Latium (Bolsenasee, Viterbo usw.) aber auch schnell in Umbrien (Trasimenosee, Todi, Terni mit den Cascata dell Marmore, Assisi usw.) und in der südlichen Toskana.

Da Orvieto an der Hauptzugverbindung zwischen Florenz und Rom liegt ist man auch schnell mit dem Zug dort. Rom ne gute Stunde und Florenz knapp 2 Stunden. Beide Male mitten im Zentrum. In Sferracavallo gibt es alles, was man als Selbstversorger braucht: Metzger, Bäcker, Wäscherei, Supermarkt.

Ich geb ehrlich zu: Mein Mann und ich waren begeistert.

Grüße, MariaM

Mehr lesen

Ausgeraubt in Italien

@Relax2010 sagte:

Dann habt ihr auch nichts dabei gehabt oder sieht so aus, dass bei euch nichts zu holen gibt. Sobald du eine gute Tasche, gute Sonnenbrille oder Markenklamotten  trägst, wirst du ausgeraubt, besonders in Rom!

Ich habe gute Verbindungen zur Polizei, weil ich denen schon einige Hunde ausbilden musste.

Ich durfte deshalb mal an einem Seminar teilnehmen an dem ein Artist aus Österreich zeigte wie Taschendiebe arbeiten. Als zweites kann ich hierzu noch sagen das es sich nicht um ein italientypisches Phänomen handelt sondern um ein europäisches . Eine der wohl bekanntesten Spielwiesen für Taschendiebe ist der Alexanderplatz in Berlin. Die Taschendiebe kommen aus Ländern des Ostblocks, vorwiegend aus Rumänien. Im den Sommermonaten bevölkern sie die grossen Touristenzentren.

Wie kann man sich davor schützen?

Als erstes sollte man sich vor der Abreise informieren wo sich die nächste Landesvertretung(Botschaft,Konsulat)befindet. Im Schadensfall hilft die einem weiter. In Griechenland gibt es eine spezielle Dienstelle der Polizei die sich um Touristen kümmert, dort sind immer mehrsprachige Beamte vor Ort. Der Tourist verhält sich meist so das es, für Taschendiebe ein leichtes Spiel ist sie zu berauben. Um dies zu erkären muss man die Vorgehensweise der Taschendiebe genauer kennen lernen. Taschendiebe arbeiten meist zu zweit, einer hat einen Gegenstand wie eine Zeitung oder eine Plastiktasche bei sich um den ganzen Vorgang des Diebstahls abzudecken. Der eine lenkt das Opfer ab,  während der andere das Opfer bestiehlt. Die Beute wird gleich weitergegeben so das der **** nie mit Beute ertappt wird.

Erfolgreiche Schutzmassnahmen des Meisters aller Taschendiebe Charlie Borra.

Die Geldbörse in der Hosentasche , oder in einer Handtasche ist nicht sicher. Charlie Borra zeigt immer wieder gerne sein Depot in dem er seine Geldbörse unterbringt. Im Urlaub wo man meist leichte Kleidung trägt ist diese nicht zweckmässig;am Wadenbein. Dort müsste der Taschendieb sich auffällig verhalten um die Geldbörse zu erbeuten, und dies darf er nicht tun. Es gibt jedoch Geldbörsen die man mit einer Schnur um den Hals hängen kann. Diese Schnur ist jedoch kein Hindernis, also sollte man sie vorher durch eine aus Kevlar ersetzen, weil diese sich nur sehr schwer zerschneiden lässt. Wenn man den Taschendieben die Arbeit erschwert wird man nicht zum Opfer. Weiter sollte man möglichst grössere Menschenmassen so gut wie möglich meiden, dort nimmt die Wahrscheinlichkeit bestohlen zu werden

massiv zu. In Warenhäusern ist der beste Arbeitsplatz für Taschendiebe die Rolltreppe, dort erhält der Taschendieb über einen längeren Zeitraum Sichtschutz. Also sollte man nie auf Rolltreppen stehen bleiben, sondern sich bewegen damit erschwert man ihnen die Arbeit.

Mehr lesen
Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!