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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia

Safaris

Ok, ob jetzt eine Nacht Mara lohnt mag jeder für sich entscheiden. Je nach Unterkunft könnte das so bei um die 500 Euro pro Nase liegen vermute ich:

Ein gut gemeinter Tipp von mir: Macht Euch dieses Bild nicht erst vor Ort! Damit sind schon einfach zu viele auf die Nase gefallen und haben im Enddefekt drauf bezahlt. Ihr habt noch Zeit genug, holt Euch von einer Hand Anbieter ein paar Angebote ein und beschäftigt Euch damit, vor allem auch mit den Unterkünften. Die ganz günstigen liegen meistens nicht in der Mara, auch nicht nahe am Park, sondern irgendwo...

Ihr werdet vor Ort mit Angeboten erschlagen!!! Wer sich da vorher nicht informiert hat was sowas kosten darf (in Form von Angeboten) und wirklich keinerlei Ahnung hat der wird einfach mal nicht selten eben über den Tisch gezogen...damit tut Ihr Euch keinen Gefallen. Dasselbe gilt für den Tsavo, hier ist jeder gut beraten, der sich schlau gemacht hat und auch das ein oder andere Angebot mit nach Kenia bringt...

Die Strände sind schön in Kenia, aber das sind sie woanders auch...man muss es wirklich abwägen...was Kenia für viele ausmacht ist eben die Kombination Safari und Strand, das ist in vielen anderen Ländern so eben nicht möglich. Und natürlich ist der Juni Nebensaison, Ihr müsst aber auch mit Regen zumindest rechnen.

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Wetterhread Kenia: alle Fragen zum Wetter bitte hier posten!

Hallo zusammen,

es wurden hier bestimmt schon Fragen zum Wetter in Kenia im März gestellt. Aber seht es mir nach, dass ich jetzt nicht die kompletten 51 Seiten des Threads durchlesen möchte.

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Wir möchten nächstes Frühjahr (entweder Februar oder März, steht urlaubstechnisch noch nicht fest) für 2-3 Wochen nach Kenia. Laut Reiseführern kann man ja im Februar davon ausgehen, dass es warm und trocken ist. Beim März bin ich mir da noch nicht ganz so sicher. Scheint ja so einen Art Übergangsmonat von Trocken- zur Regenzeit zu sein.

Kann man ungefähr sagen, mit welchem Wetter ich rechnen müsste, wenn wir Anfang März für 2-3 Wochen nach Kenia fliegen?

Wir würden dann gern eine 4-5 tägige Safari in die Tsavos sowie den Amboseli (gern auch mehr und länger, aber das wird wohl finanziell schwierig) machen und den Rest des Urlaubs wahrscheinlich an der Südküste (Tiwi oder Diani Beach) verbringen. Dort würden wir dann gern den ein oder anderen Tauch- und Schnorchelausflug machen und evt. auch mal einen Tagesausflug in die Shimba Hills.

Meine Frage wäre, ob all diese Sachen im März durchführbar und auch sinnvoll wären!? Oder regnet es dann so häufig, dass Tierbeobachtungen schwierig, Straßen evtl. unpassierbar und das Wasser an der Küste ungeeignet für Tauchgänge sind?

Wird der März von den Hotels zur Haupt- oder zur Nebensaison gezählt?

Gruß

Strubi

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wie gestalte ich unseren Aufenthalt?

Hallo Lars! 

Wie lange möchtest Du denn insgesamt bleiben? Du meinst mit "Blue Safari" einen Segelturn oder Tauchausflüge, oder? Was meinst Du mit "auf die Kosten schauen" und "unvergesslichem Urlaub" - Da brauchen wir schon genauere Angaben. 

Denke mal im Juni ist Kenia günstig - weil Regenzeit - aber wie immer heißt das ja nicht nur Regen, aber schon möglich! Dann schauts nämlich auch mit Tauchen nicht soooo toll aus, oder? Was sagen die Experten da - ich bin nämlich kein Taucher. Und wenn tauchen möglich - dann ginge das ja auch in Kenia?

Wenn ich auf die Kosten schauen muss, dann weiß ich nicht ob ich nach Sansibar rüber fahren würde, weil nämlich Kenia auch sehr, sehr schön ist und viel zu bieten hat.  Ich glaube Visum brauchst Du auch für Tansania? Außerdem - wenn Du mehr von Kenia sehen willst - da gibts für zwei Wochen (und vielleicht eingeschränktes Budget) auch viele Möglichkeiten. 

Eine Safarinacht in Tsavo sollte so ca. 250 € pro Person kosten (allerdings inkl. Eintritte, Vollpension, Fahrer, Safarifahrzeug) Da bleiben dann nur die Getränke zu zahlen und ev. Trinkgeld und ev. Souveniers die Dir vielleicht unterwegs angeboten werden. 

Wenn Du von Kenia viel sehen willst und zwei Wochen Zeit hast könntest Du auch den Badeaufenthalt dort splitten. Z.B. vor der Safari nördlich von Mombasa (mit Ausflügen in die Stadt, Krokodilfarm, Hallerpark usw..), dann Safari (umso länger umso schöner - wenn man Naturliebhaber ist) und dann entweder Diani oder noch ein kleines Stück südlicher nach Galubeach ins wunderschöne Pinewood-Hotel (das zwar sehr ruhig liegt, aber dafür einen Strand hat ohne viele Beachboys und in der Nebensaison sicher auch günstig ist)

Und was für Euch "unvergesslich" ist - das ist halt Geschmacksache. Was für Hotels bevorzugt ihr? Klein u. fein oder großes, eher clubähnliches Hotel? 

Unvergesslich schön wäre für mich z.B. - ein paar Tage Turtle Bay Beach Club (dort einen Ausflug in den Meda Creek und zu den Ruinen von Gedi)  ganz im Norden an der Turtle Bay. Oder ein paar Tage Severin Sea Lodge mit Mombasa als Ausflugsziel, dann Safari - je zwei Tage Tsavo Ost - Sentrim Camp/Amboseli (schon wegen dem Kilimandjaro) - Serena Lodge/Tsavo West - entweder Kilaguni oder Rhino Valley Lodge. Und dann noch ein paar Tage im Pinewood Hotel am Galu beach - toller Strand, tolles Essen, urige Beachbar. 

LG Sabine

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Safaris

Hallo liebes Forum ... ich / wir stecken gerade auch in der Planung unserer Reise nach Kenia.

Der Plan ist bisher folgender:

am 16.09. Hinflug nach Nairobi - dort kurz pennen/erholen von der Reise und eine Safari starten. Hierfür sind ca. 6-7Tage vorgesehen.

Nun habe ich im Forum unter den "Reisetips" ein paar Beispiele gesehen und war auf deren Homepages unterwegs. Aber ein paar Fragen bleiben offen. Andererseits habe ich mich auch bei safaribookings umgeschaut (ich hoffe dass die seite erlaubt ist zu nennen , ist ja nicht wirklich werbung) ...

1.) Leider sind auf den Homepages nicht immer Preise angegeben. Wir haben nur für die Safari 1500-1800 Euro pro Person einkalkuliert. Ich weiß, dass man dafür keinen Luxus bekommt....oder ist es mit diesem Budget nicht möglich? Leider sind mir die "genaueren" Unterschiede nicht so ganz klar. Sind bei euren Reisetips die Unterkünfte besser? die Versorgung? die Organisation?

Was für Unterkünfte sind bei diesem Budget drin?

2.) Wir organisieren ja unser 1. Hotel selbst - dass wir unser Reisegepäck (2 Rucksäcke) mitnehmen, dürfte ja kein Problem darstellen oder?

3.) Es ist unsere erste Reise nach Afrika/Kenia (abgesehen von den Seychellen) ... Ich habe primär nun an den Amboseli NP (2 Übernachtungen), dann Lake Nakuru oder Lake Naivasha (1 Nacht) und Masai Mara (3 Nächte) gedacht. Ich denke, dass es sinnvoller und stressfeier ist, auch mal an einem Ort zu bleiben und nicht jeden Tag weiter fährt. Habt ihr da andere Erfahrungen? Denn ich kann mir vorstelle, dass die Entfernungen/Strecken nicht gerade kurz und easy sind.

Sollte zB Tsavo auf der ersten "Afrikareise/Keniareise" dabei sein? oder ein anderer Park?

4.) ach ja, in der Masai Mara wurde uns von einem Bekannten ein Ballonflug ans Herz gelegt. Ich nehme an, dass man solche Highlight immer vor Ort buchen kann? gerade wenn wir 2-3 Nächte dort sind?

5.) Habt ihr Erfahrungen bzgl. Mount Kenia - Besteigung (Point Lenana)? Denn nach Rückankunft in Nairobi und Brückentag, wollten wir eine Tour auf den Mount Kenia starten. Dort würden wir dann die zweite Woche (grob gerechnet) unseres Urlaubs verbringen. Hier kommt die Frage mit dem Gepäck auf. Gibt es Möglichkeiten die Rucksäcke dann zu "parken"? Denn zu Wanderung brauchen wir nicht alles "mitschleppen", da man ja eher in Zelten schlafen wird.

nach den zwei Wochen Kenia soll es dann zum Abschluss ne Woche auf Sansibar zum Bein hochlegen und entspannen gehen.

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Terroranschlag in Kenia

@Botkentan,

das Westgate ist, nicht zuletzt wegen des dort befindlichen "ArtCaffe", durchaus ein Geheimtipp (nicht wirklich "geheim".) für Touristen in Nairobi und wird auch von diesen besucht, sowie die ganze Mall selbst auch. Und kleinere Anschläge mit Toten, sowohl in Nairobi als auch an der Küste, u.a. in Mtwapa und Mombasa selbst, gab es schon und wird es auch künftig geben. Aber wie Du richtig feststellst, hat es keinen Zweck, sich deshalb selbst übermäßig zu beschränken oder in Angstlähmung zu  verfallen. Vor Terror ist man fast nirgends in der Welt sicher, Konfliktherde und -gründe gibt es wie Sand am Diani-Beach...

@Timo-Annette.

Aus o. genannten Gründen wäre es sinnbefreit, eine Reise nach Kenia zu stornieren oder sich nur in der Anlage aufzuhalten. Die Chance, in Kenia Opfer von Allgemeinkriminalität oder eines Verkehrsunfalls zu werden, ist größer als die Chance, in einen Anschlag verwickelt zu werden. Zumindest in Gegenden, die im Normalfall von Touristen besucht werden. Also wie in Deutschland auch ;-)

Nervig könnte es lediglich sein, dass in nächster Zeit verstärkt mit blindem Aktionismus der Sicherheitsbehörden zu rechnen ist, also verstärkte Kontrollen im öffentlichen Raum, an sensiblen Gebäuden und Einrichtungen. Du als weißer Europäer bist aber nicht wirklich Adressat dieser möglichen Maßnahmen.

Also bleibt einfach realistisch und lasst Euch Euren Urlaub in Kenia nicht vermiesen, dafür gibt es keinen Grund.

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Erfahrungen Reiserückkehrer 2014

Erfahrungen Reiserückkehrer 2014

In diesem Jahr waren wir zweimal in Kenia sprich Diani Beach. Wenn ich schon zuhause sage, nach Kenia zu fahren, wird man mit Krieg bzw. Epola konfrontiert. Das sind wohl die Hauptgründe vieler, nicht in Kenia zu urlauben. Schon in den letzten Jahren waren die Hotels nur dürftig bewohnt. Dies war im März und vor allem im September/Oktober noch auffälliger der Fall. Neu ist die Häufung von Konferenzen in den dafür eingerichteten Hotels. Da ist für die Urlauber meist mit Einschränkungen verbunden. Uns ist schon klar, dass es da ums Überleben geht. Und wenn man so um die 20 Gäste hat und man fährt alles zurück, dann bleiben die Gäste erst recht beim nächsten Urlaub aus. Um es vorweg zu nehmen, wir hatten hinsichtlich der Sicherheit keinerlei Bedenken. Abends hat man auf der Strasse nichts verloren und nach Mombasa muss man ja auch nicht unbedingt. Wir waren schon 2007 kurz nach den Unruhen im Norden hier und am Diani Beach war alles friedlich. Wenn keine Gäste da sind, dann wird vielen Bediensteten entweder gekündigt oder sie müssen unbezahlten Urlaub nehmen. Und das alles in einem wunderbaren Land mit wunderbaren Menschen. Und wenn man dann mit jüngeren Gästen spricht, dann sind die meisten auch so begeistert. Noch  was zum Schluss, jahrelang haben die Hotels nichts oder nicht viel investiert. Das rächt sich jetzt!

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Safaris

Jambo Romana,

ich noch mal aus dem herlich warmen Kenia. So falsch liegst Du mit dem Buchen gar nicht, denn eine Reise mit Safari als Baustein buchen wo man Leertage einbauen kann ist eine Rechenaufgabe und wenn man keinen günstigen Flug erwischt meißt teurer.

Im Hotel würde ich keine Safari buchen, schau mal in die Reisetipps, da findest Du Veranstalter die gute Bewertungen haben, einfach dann mal die Seiten über Google aufrufen, manche haben eine gute Internet Seite, mit Beschreibung der Safaris und den Preisen.

Zum Bargeld, ich wäre persönlich vorsichtig,  mit größeren Beträgen auch ein Hotel Safe bietet keine Sicherheit, schau mal in die Hotelbewertungen, da wird von Diebstählen berichtet, Polizei kannst Du in Kenia vergessen, mir selbst hat man durch eigene Blödheit auch 500 Euro geklaut, allerdings nicht aus dem Safe. In den Hotels haben alle Safes einen Generalcode......................

Ich verstehe Dein Problem mit der KK nicht, wie ich schon geschrieben habe, die kosten bei vielen Banken nichts, keine Jahresgebühr usw. damit kannst Du die Safari bezahlen, Deine Hotelrechnung, in anderen Ländern ist die Anmietung eines Autos ohne KK unmöglich, eine Auslandskrankenversicherung ist Pflicht, kein Thema, aber im Notfall kannst Du Dir in solchen Ländrn wie Kenia die deutsche Hotline  der Krankenversicherung in den Hintern schieben, da zählt erst mal nur Money, sonst dreht sich kein Rad, Beispiele gern per PN.

Gruß Gabi 2001 ( Franz )

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Aufstände in Kenia

Jambo an alle Keniafreunde und die die es gerne werden wollen. Ich lese und höre immer wieder von den Aufständen und blutigen Unruhen in Kenia. Ich komme gerade nach einem mehrwöchigen Aufenthalt mit Badeurlaub, Safari, Mombasabesuch und Buschtouren aus Kenia und kann nur berichten, dass es in den Touristenzentren und auf den Safaris absolut ungefährlich ist. Daher halte ich es auch für meine Pflicht hier mal einiges richtigzustellenViele scheinen nicht zu wissen, wie weit die Unruheherde von Mombasa und der Süd-Nordküste entfernt sind. Nairobi liegt auf dem Landweg ca. 680 km entfernt und nach Eldoret sind es ca. 800 km. Alle diese schrecklichen Bilder, die täglich in den Medien kursieren stammen aus den Westprovinzen. In Eldoret, Naivasha, Kisumu, Nakuru und auch in bestimmten Ortsteilen Nairobis gibt es diese bedauernswerten Ausschreitungen mit vielen hundert Toten und zahllosen Verletzten.

Ich reise seit mehr als 25 Jahren nach Afrika, davon in den letzten 10 Jahren mindestens 1-2 Mal im Jahr nach Kenia. Ich konnte weder bei meiner Ankunft, bei meinem Aufenthalt, noch bei meiner Abreise verstärkte Polizei- oder Militärkräfte ausmachen. Auch die Berichte, Touristen wären in gepanzerten Fahrzeugen im Konvoi zu ihren Hotels gebracht worden entbehren jeglicher Grundlage und sind frei erfunden. Es scheint geradezu ein System hinter allen diesen Negativberichten zu stecken. Wer sich einmal richtig beim Auswärtigen Amt informiert, der wird feststellen, dass es keine Reisewarnung gibt, sondern lediglich eine Reiseempfehlung. Also, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ich selbst habe mich wie immer ohne Einschränkungen überall frei bewegt. Auch während der Demonstration in Mombasa war ich in der Stadt. Es war ein ganz normaler Tag, wie ich ihn schon viele Male erlebt habe, die Läden und Märkte waren geöffnet und es herrschte der übliche Verkehr. Einzig die Moi-Avenue mit dem Wahrzeichen der gekreuzten Elefantenstoßzähne war abgeriegelt, weil dort etwa 100 Demonstranten demonstrierten. Bei den beiden toten Kenianern handelte es sich um Demonstranten, die erschossen wurden nachdem sie Polizisten mit Schleudern durch Stahlkugeln schwer verletzt hatten. Ich habe weder ein großes Polizei- noch ein großes Militäraufgebot gesehen. Bei den beiden getöteten Deutschen handelte es sich um einen Makler, der schon lange in Kenia lebt und einen Touristen. Sie wurden allerdings Opfer von Banditen. Der Mord war nicht politisch motiviert.

Das einzigen Probleme, die die Touristenhochburgen haben, sind die ausbleibenden Gäste. Hotels müssen schließen, Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage. Am Strand können die Händler und Safariverkäufer keine Geschäfte mehr machen. Das heißt: kein Geld, kein Essen, weiter ansteigende Krankheitsraten, in Folge droht der Tod.

Ich glaube die Situation richtig einschätzen zu können, da ich seit vielen Jahren die medizinische Versorgung der Kenianer für ein paar Wochen am Strand und in den Dörfern sicherstelle. Hierdurch komme ich mit vielen verschiedenen Menschen zusammen und höre neben ihren Wehwehchen auch ihre Alltagssorgen und Nöte. Sie können überhauptnicht verstehen, warum nur noch so wenige Touristen Kenia besuchen.

Ich appelliere daher auch an die Medien, sich in der oft sensationsgeilen Berichterstattung zurückzuhalten und die Wahrheit zu berichten, um den bereits entstandenen Schaden für Kenia und das kenianische Volk nicht noch zu vergrößern.

Wer also plant nach Kenia zu reisen und /oder bereits gebucht hat, sollte reisen. Es besteht derzeit wirklich keinerlei Gefahr in den Touristenzentren und auf Safaris, auch wenn dem oft wider besseres Wissen widersprochen wird.

Euer Mganga

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Erste mal Kenia - Fragen

Hallo Priya127,

Wir waren 2012 für eineinhalb Tage, (eine Übernachtung), im Tsavo Ost, mit Übernachtung in der Voi Lodge. Die Anfahrt ist eben lang aber es hat sich gelohnt. Wir haben sehr viele Tiere gesehen, auch einen Gepard, Dank unseres Fahrers, die haben doch ein besseres Auge dafür. Wir waren damals an der Südküste im Dianai Sea Lodge Hotel und von dort aus mit www.dmtours.net/.

Allerdings in Deutschland schon alles gebucht und bezahlt, es hat wunderbar geklappt und waren sehr zufrieden. Wir haben damals für 4 Erwachsene und 2 Kinder komplett 1.250 Euro bezahlt und es war das Geld wert. Schau mal unter Voi Lodge im Internet, vielleicht ist das was für euch in der Kürze der Zeit.

Vor langer langer Zeit (1978) waren wir im Amboseli und Masai Mara, dort hat es uns besser gefallen wie im Tsavo, aber uns waren drei Tage dieses mal zu lang schon wegen der Kinder und wir haben es nicht bereut den Tsavo Ost zu wählen.

Auch haben wir dieses mal wie die anderen zig Urlaube in Kenia seit 36 Jahren nicht ein einziges mal Angst gehabt und wir sind Leute, die gerne bei den Einheimischen Kontakt haben, im Village sich aufhalten, mit TukTuk fahren und auch bei Beachboys Ausflüge buchen. Wir sind nie unzufrieden gewesen, egal ob Süd- oder Nordküste. Den Preis und die Leistung aushandeln und wo genau man hin will vorher und dann passt das.

Im Severin Sea Lodge, waren im Februar rund um die Uhr zu den verschiedenen Schichtdiensten jeweils immer 9 Askaris zur Sicherheit im und am Hotel unterwegs und haben für Sicherheit gesorgt, das Eingangstor ist sehr gut gesichert und am Strand sind immer 2 Askaris unterwegs. Passieren kann aber immer etwas, in Kenia wie auch in Deutschland oder sonst wo auf der Welt wo Menschen Urlaub machen.

Aber das hält uns nicht ab, immer wieder nach Kenia zu fliegen, wir fühlen uns dort wohl und gut aufgehoben. Wir haben nette Leute kennen gelernt und Freundschaft mit Kenianer geschlossen. Nach Kenia fliegen ist wie heimkommen. Schon der Geruch wenn man aus dem Flugzeug steigt, so riecht nur Kenia, die freundlichen Menschen und die bunten Pflanzen und die Tierwelt und der Ozean. Das ist wie eine Sucht, man muss immer wieder dort hin.

Egal wo Ihr bucht, geniesst es die Zeit geht so schnell vorbei und man muss wieder zurück in den Alltag.

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