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6253 Ergebnisse für Suchbegriff Istanbul

Fliegen RB-Mitarbeiter umsonst in den Urlaub???

Hallo Marcell,

es ist schade, daß Du offensichtlich nur schlechte Erfahrungen mit den Reisebüros gemacht hast. Fakt ist aber, daß ein Großteil der Kunden gar nicht diese kleinen Hotels und Geheimtipps wünscht.

Ich bin jemand, der sich sowohl, als auch wohlfühlen kann. An meine Kunden konnte ich aber bisher meine persönlichen Tipps nur dann verkaufen, wenn es sich auch um große Hotels gehandelt hat. Die kleinen werden oft abgelehnt. Zuletzt hatte ich auch wieder ein paar nette kleine Hotels vorgeschlagen. Ziele in einer Entfernung von nicht mehr als zwei Stunden waren gefragt. Gebucht haben die Kunden dann das Garden Resort Calabria.

Denn Du darftst nicht vergessen. Diese ****** sind so groß weil es auch das nötige Publikum dafür gibt. Nicht weil die Reisebüros diese unbedingt verkaufen wollen. Außerdem bieten sie auch unbestrittene Vorteile.

Ansonsten kann ich sagen daß es sicher etliche Angebote mit Ermäßigungen für die Reisebüros gibt. Meist sind das aber wirklich große Häuser, denn für die kleinen lohnt das nicht, oder die haben schon Ihre Stammkundschaft. Bei den Ermäßigungen sieht es aber so aus, daß die Differenz als geldwerter Vorteil versteuert werden muß, sofern es sich um einen privaten Urlaub handelt. Da ist dann als selbständiger oftmals ein normales Angebot, abzüglich der Provision günstiger.

Die wirklich gute Alternative ist es bei Veranstaltungen und Fachzeitschriften aller Art an Gewinnspielen teilzunehmen. Da kann wirklich mal ein gratis Urlaub, oder gratis Flug herausspringen. Das ist aber auch alles.

Inforeisen sind wirklich kein Urlaub. Auch wenn es sicher Reisebüromitarbeiter gibt, die das gerne so sehen wollen. Diese Damen und Herren, die sich aber durch die Arbeit auf einer Inforeise ********* fühlen, sind auch keine wirklichen Reiseverkaüfer und die werden auch nach 100 Inforeisen immer noch keine Ahnung vom Job haben. Daß es solche Leute gibt ist aber unbestritten.

Hinzu kommt dann noch, daß man sich vor allem als Selbständiger sehr genau überlegt, wohin man auf Inforeise geht. Denn wenn ich unterwegs bin, dann verdiene ich ja nichts. Also muß es sich schon rentieren. Nur mal so, daß Du ein Gefühl dafür bekommst, was ich in mehr als 10 Jahren mobiler Reisevertrieb (davon 9 Jahre in Teilzeit) schon "erhalten" habe:

Eine Inforeise nach Mallorca.

Einen Gratisflug nach Antalya.

Drei Tage inkl. Flug nach Toronto inkl. Besichtigungsprogramm.

Eine Woche all inclusive inkl. Flug an die türkische Riviera.

demnächst vermutlich:

Drei Tage Istanbul als Inforeise mit 89,- € Zuzahlung inkl. Besichtigungsprogramm und intensiver Schulung.

Also nicht gerade die Welt. Dazu kommt noch, daß ich bei meinem eigenen Urlaub zwischen 4,5 und 6% vom Reisepreis als Provision bekommen habe, diese aber dann wieder als Einnahme versteuern muß.

Alles in Allem also sicher deutlich weniger, als Du Dir so vorstellst.

Gruß

Berthold

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Achtung Türkeiurlauber ! Trickbetrug nach Urlaubsreise

Ich habe den Fall auf Facebook veröffentlicht xxxxxxxxxx Link zu FB entfernt

Ich habe gestern mit der Polizei gesprochen,ich soll zu einem Anwalt gehen,weil ich nicht direkt betroffen bin.

Ich habe den Vorgang auf meiner Seite bei Facebook öffentlich gemacht, da die Ratenzahlungen immer an den Namen xxeditiertxx ,wohnt in Istanbul,der auch bei Facebook ist gingen.Mein Vater, gestorben 15.Februar 2017(80 Jahre) schrieb in seinen Unterlagen die Bankvollmacht für sein Sparbuch geht an xxeditiertxx 2009.Ich habe mit Herr xxeditiertxx gesprochen ,er sagte er kennt meinen Vater ,mich kennt er nicht,obwohl er einmal hier in Frankfurt am Main in einem Hotel mit einem angeblichen Bankmitarbeiter zu Besuch war.Dann konnte er sich wieder erinnern. Herr xxeditiertxx wollte damals mit meinem Vater alleine Sprechen.Ich und meine Frau mussten mit dem Bankmitarbeiter sprechen.Mein Vater hat 10 Jahre lang viel Geld ,wie in seinen Notizen vermerkt, über 100.000€ investiert für die Wertsteigerung der Seidenteppiche ,gekauft in der Türkei,die damals laut Kaufvertrag 36.000€ gekostet haben und bei Sotheby`s gegen einen Betrag ,wie in den Notizen von meinem Vater vermerkt,Registrierung pro Teppich 9000€ ,versteigert oder verkauft werden sollten.Es gab wie in den Notizen beschrieben Interessenten für 80.000 oder 130.000€.Aber es kam wohl nicht zum Verkauf. Geld für die Auszahlung für die Wertsteigerung der Teppiche alle 2 Jahre,gab es auch nicht. Ich konnte auf seinem Konto der Postbank und Commerzbank nichts finden.Herr xxeditert xx mir am Telefon er hat mit allem nichts zu tun. 

Ein Testament wäre bei einem Anwalt,den Namen wollte er mir nicht sagen. Das Testament das ich in seiner Wohnung,als einziger Sohn und Erbe gefunden habe ,habe ich beim Amtsgericht in Frankfurt am Main abgegeben. Ich soll in die Türkei kommen und eine letzte Rate 9000€ und 13.000€ zahlen dann würde ich nachdem ich bei einem Notar in der Türkei unterschrieben und Dokumente ,Sterbeurkunde übersetzen lasse, 640.000€ bekommen.Ich sagte ich habe nicht soviel Geld .Und warum ist das Testament nicht beim Amtsgericht in der Türkei . Er sagte ich soll nicht mehr anrufen.Nachdem ich die Dokumente von meinem Vater,wo xxeditiertxx und Zahlungsempfänger angeben ist(Sparbuch von meinem Vater mit Vollmacht xxeditiertxx ) öffentlich gemacht habe kann ich sein Profil nicht mehr finden nur seinen Bruder und eine anderes Profil mit seinem Bild mit einer Frau im Bus .Vermutlich hat xxeditiertxx es gelesen.Frau xxKlarnamen weg. Persönlichkeitsrechte entferntxx auch bei Facebook hat mich einmal angerufen,da sie auch so ein Geschäft eingegangen ist,sagte mir es ist meine Entscheidung ob ich zahle ,ob sie davon einen Gewinn erhalten hat konnte ich nicht erkennen.Bei einem xxeditiertxx ,wie in den Notizen von meinem Vater beschrieben müsse man aufpassen.Ich sagte ihr das ich andere Wege gehen will.Einen Tag später rief mich xxeditiertxx und sagte es wäre nicht so schön was ich Frau xxx gesagt habe.

Was kann ich tun?

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Germanwings---2006

Donnerstag ab 18:00 sind die ersten Sommerziele buchbar

gem. PR-Info GermanWings:

Titel: Germanwings im Sommer mit 6 neuen Zielen

Germanwings bietet im Sommer 2006 sechs neue Ziele ab Köln/Bonn:

Alicante, Jerez, Antalya, Heraklion, Göteborg und Danzig /

Weiterhin neu: Antalya ab Stuttgart und Ibiza ab Berlin-Schönefeld

KÖLN/BONN – Germanwings legt in NRW noch einmal kräftig zu und kündigt neue Ziele ab Stuttgart und Berlin-Schönefeld an. Mit sechs neuen Destinationen ab Köln/Bonn geht die Günstig-Airline in den Sommer 2006: Ab dem 26. März kommenden Jahres werden die Ziele Alicante, Jerez, Antalya, Heraklion, Göteborg und Danzig neu angeflogen. Damit erhöht sich die Zahl der Destinationen von 39 in diesem auf 45 im kommenden Sommer. Ab Stuttgart fliegt Germanwings darüber hinaus im Sommer dreimal pro Woche Antalya an, von Berlin-Schönefeld kommt ein wöchentlicher Flug nach Ibiza hinzu. Alle neuen Ziele sind bereits ab kommenden Donnerstag, 13. Oktober, um 18.00 Uhr buchbar.

Der Flughafen Köln/Bonn baut mit der Flugplan-Erweiterung seine Stellung als führender kontinentaleuropäischer Low Cost Airport weiter aus: An keinem anderen Flughafen bietet eine Low Cost Airline mehr Ziele an als Germanwings in Köln/Bonn. Mit 45 Destinationen festigt die Günstig-Airline ihre Marktführerschaft am Konrad-Adenauer Airport weiter und vergrößert den Abstand zu den Wettbewerbern. Die Fluggesellschaft hat an ihrem Heimatflughafen zum Sommer 2006 zwölf ihrer insgesamt 22 Flugzeuge stationiert.

Mit der schwedischen Stadt Göteborg fliegt die Günstig-Airline ein weiteres Nordeuropa-Ziel viermal pro Woche an. Danzig komplettiert das Germanwings-Streckennetz in Richtung Polen. Die Hafenstadt an der Ostsee wird dreimal pro Woche angeflogen. Jerez de la Frontera in Andalusien und Alicante sind zwei weitere neue touristische Destinationen in Spanien. Jerez wird zweimal, Alicante dreimal pro Woche angesteuert. Die Hauptstadt der Provinz Alicante verfügt neben traumhaften Mittelmeerstränden und attraktiven Hotels aller Preisklassen auch über eine Universität, ist Standort zahlreicher Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau sowie Aluminiumverarbeitung und Sitz des Europäischen Markenamtes.

Mit Antalya an der „türkischen Riviera“ als vierte Destination in dem künftigen EU-Land ergänzt Germanwings ihr Türkei-Programm. Antalya wird dreimal pro Woche angeflogen. Heraklion auf Kreta kommt mit einem Flug pro Woche zu den Insel-Zielen Palma und Ibiza der Günstig-Airline hinzu und bietet den sonnenhungrigen Germanwings-Kunden eine weitere Urlaubsdestination mit Mittelmeer-Flair und Schönwetter-Garantie.

Für Stuttgart ist Antalya eine hervorragende Ergänzung zu den bisherigen Türkei-Flügen nach Istanbul und Ankara und erhöht die Produktivität der sechs dort stationierten Airbus A319 weiter. Auch die neue Ibiza-Verbindung ab Berlin-Schönefeld wird mit einem der beiden dort stationierten Flugzeuge zusätzlich bedient und bietet den Hauptstädtern im Sommer eine der angesagtesten Urlaubs- und Partydestinationen ab 19 Euro inklusive aller Steuern und Gebühren.

Köln/Bonn, 10. Oktober 2005

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AIDA Kreuzfahrt verpasst durch Flugverspätung / AIDA Istanbul nicht angefahren

Sorry für die Erbsenzähler - ich hab das noch nicht einmal genau auf diesen Fall gemünzt sondern ist es ein ziemlich allgemeiner Stoßseufzer.

Selbstverständlich darf man enttäuscht sein, wenn ein so elementares Reiseziel ersetzt wird, das möchte ich gar nicht in Abrede stellen. Nur geht es hier nicht um Befindlichkeiten sondern um Ansprüche / Rechte der Reisenden in solchen Fällen. Ganz spezifisch um die Möglichkeiten beim Versäumen des Einschifftermins bei eigenmächtig gebuchter Anreise, und die sind nun leider einmal nicht sehr variantenreich.

Dabei spielt die Routenänderung eine ganz untergeordnete Rolle.

Dennoch ist anzumerken, dass man bei einer solchen Änderung keine Regressforderungen im Nachhinein stellen kann. Man könnte unterstellen, die Lage in Istanbul sei vorhersehbar unsicher gewesen und man habe wissen müssen, dass die Route nicht wie vorgesehen befahren werden kann. Das ist bei politischen Unruhen mit sehr wenig vorhersehbarer Entwicklung jedoch zweifelhaft und hätte wohl kaum Bestand bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung.

Auch bleibt diese Entscheidung eine Ermessensfrage des Verantwortlichen, AA hin oder her. Entscheidet also der Kapitän, dass er die Verantwortung für einen Landgang nicht übernehmen möchte, so wird er nach reiflicher Erwägung ggf. eine neue Route wählen, selbst wenn er das Vorhaben erst während der Reise aufgibt.

Man kann nicht aus vorangegangenen Änderungen schließen, dieses Vorhaben sei generell für die Kreuzfahrten mit der geplanten Route aufgegeben worden und somit die Aussage dazu eine bewusste Irreführung der Passagiere - was du jedoch genau tust, omali.

Ich halte das nicht für einen "Denkanstoß" sondern für eine ziemlich vage Unterstellung.

Nun ist die Routenänderung nur ein Nebenkriegsschauplatz und die Kernfrage des Threads ja die nach Kompensation für eine reichlich vergurkte Anreise.

Hier erwägt die /der t.o. die Turkish Airline in Anspruch nehmen zu wollen für versäumte Reisetage, zusätzliche Kosten etc. In ganz engem Rahmen käme eine Erstattung im Rahmen des MÜ in Betracht, jedoch nur für den Fall, dass die Verspätung des tatsächlich wahrgenommenen Fluges >3h gewesen wäre. Soweit ich den Beitrag interpretiere ist dies nicht der Fall.

Alle Entscheidungen ab dem Start in Berlin nach IST anstatt nach SAW haben die Passagiere selbst getroffen, dazu gehört auch der Flug zu einem späteren Anlegehafen. Aus meiner Sicht fehlt demnach jede Grundlage für das Verlangen einer Kompensation, sei es für versäumte Schiffstage oder zusätzlich entstandene Kosten im Rahmen der Anreise.

Natürlich ist es ausgesprochen ärgerlich, dass entgegen der Zusicherung eben nicht auf die Fluggäste gewartet wurde beim Weiterflug, nur spielt das rechtlich gesehen eben keine Rolle.

Vermutlich ist der /dem t.o. inzwischen selbst aufgegangen, dass die zeitliche Pufferzone zu knapp bemessen war, und sie /er wird sich nicht viel aus Hinweisen dazu machen.

Mein ganz persönlicher Rat: Setzt ein sachliches Schreiben an den Veranstalter auf, schildert kurz und bündig das Geschehene ("wegen mehrerer Flugverspätungen bei der Anreise haben wir x Schiffstage versäumt") und bittet um die Prüfung einer Kulanzgutschrift.

Mehr kann man m.E. nicht machen ...

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opodo.de oder fluege.de ... Erfahrungen?

Bei all den negativen Bewertungen hier über Opodo wird mir ja Angst und Bange :-( Und geprellte Kunden, die sich hier zu Recht über „Machenschaften an der Grenze zur Legalität“ beschweren, kann ich durchaus verstehen! Aber statt die Verantwortlichen bei Opodo, werden diese seriösen Bürger zur Vorsicht ermahnt! Tolle Gesetze!

Ich weiss jetzt zumindest auf Grund meiner eigenen Erfahrung, dass ich allein schon wegen der unzumutbaren Telefon-Warteschlangen NIE MEHR über Opodo buchen werde! Ich bin gespannt auf die Rechnung, die mich von der Schweiz aus für das gut zweistündige Telefonat erwartet! Da hatte ich es bisher mit meinen Pauschalbuchungen einfacher. Aber leider bewog mich diesmal der Aufenthalt in verschiedenen Hotels zu diesem Schritt.

Bereits kurz nach der Buchung bei Opodo wurde ich von der Turkish Airlines per Mail über eine Flugzeit-Änderung informiert. Nur Dank dem HC-Portal erfuhr ich (an dieser Stelle vielen Dank an die User!), dass beim Zwischenstopp in Istanbul für das Umsteigen eine Stunde nicht ausreichen könnte, was mir die Fluggesellschaft am Telefon auch bestätigte. (Ich frage mich allerdings, weshalb sie es denn überhaupt so einplanen!?) Eine Alternativ-Lösung musste ich aber wiederum mit Opodo aushandeln :-( Nach gut einer Std. Musikbeschallung in der Warteschlange war ich anschliessend gezwungen, mit einer sehr unverständlich Deutsch sprechenden, inkompetenten Dame weitere 20 Min. über die Umsteige-Modalitäten zu duskutieren. In Anbetracht der hohen Telefonkosten, und wegen der Kommunikationsprobleme, wollte ich die Angelegenheit per Mail erledigen, was anscheinend „nicht erlaubt sei“!?!? Bis sie sich dann bei ihren Mitarbeitern schlau gemacht, einen (erstaunlicherweise kostenlosen) Ersatzflug gefunden, und diesen auch eingetippt hatte - während ich am Telefon warten musste - vergingen nochmals 45 Min.

Die Dame war übrigens nicht fähig, mir auch nur eine einzige Frage (z.B. Tel.-Gebühren ihrer unterschiedlichen Tel.-Nrn. etc.) zu beantworten. Sie sagte einfach zu allem Ja oder Nein...

Später erhielt ich dann das Bestätigungs-Mail, jedoch ohne die geänderten E-Ticket-Nrn.! Als zwei Tage später auf der Homepage von Opodo die Flugdaten immer noch nicht geändert waren, rief ich bei der Turkish Airlines an, ob das mit der Umbuchung in Ordnung sei.

  1. kam das Gespräch schon nach dreimaligem Läuten zustande,
  2. teilte mir der türkische Mitarbeiter in perfektem Deutsch die neuen E-Ticket-Nrn. mit, und erklärte mir freundlich einige andere wichtige Details.

Es nützt zwar nichts, mich nachträglich zu ärgern, dass ich nicht direkt über Turkish Airlines buchte, aber ich bin dann froh, wenn alles ohne weitere Umtriebe und Kosten über die Bühne geht!

PS. Weiss übrigens jemand, wie das (bei den Bürozeiten und der Zuverlässigkeit von Opodo!) mit kurzfristigen Änderungen/Umbuchungen etc. funktioniert? Auf der HP von Turkish Airlines gibt es zwar eine Funktion „dass man per SMS Reisebenachrichtigungen bekommen möchte“ - was aber bei Buchungen über Opodo leider nicht aktiviert werden kann! Und Mails bekomme ich ja unterwegs ohne Internet-Empfang keine!

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Sky Airlines

Wir sind am 14.05.09 von HH abgeflogen.

Geplant war ein Flug mit Sky Airlines. Doch wir konnten weit und breit keine Sky Maschine sehen. Als wir zum Boarding kamen sahen wir draussen eine Maschine mit dem Aufdruck "SAGA". Wir waren verwirrt, stiegen dann aber ein :frowning:

Die Maschine flog planmäßig um 10:40 los. Das Personal war sehr freundlich. Die Ansagen erfolgten auf türkisch und englisch. Die Maschine war schon älter. Ein Bordprogramm gab es nicht. Es war eng aber sauber. Das Essen kam von Sky und es gab die obligatorischen Brötchen mit Hähnchenbrust oder Käse. Es gab genug zu trinken.

Der Rückflug war am 20.05.09 von AYT.

Geplant war Abflug zum 17:45, Ankunft in HH um 19:30.

Zwei Tage vorher dann die Flugzeitänderung: Abflug nun um 14:30 mit Zwischenlandung in Köln. Dort stiegen dann geschätzte 20 Personen aus. Erst erfolgte die Ansage, dass Passagiere die nach HH fliegen, keinen Alkohol an Bord kaufen dürfen. Später dann die Aufforderung, dass doch alle Passagiere die in Köln aussteigen zuerst das Flugzeug verlassen sollen. Als alle Kölner sich auf die Gänge gequält hatten, kam die Ansage, alles zurück auf die Plätze, jetzt steigen die Hamburger doch zuerst aus. Wir also raus. Kein Plan von nix. Bekamen dann grüne Transitkarten in die Hand gedrückt und keinen Hinweis wohin wir nun sollen. Wir sind dann immer den Leuten hinterher. Ein Mal komplett durch den Flughafen, neu wieder eingcheckt, Sicherheitskontrolle usw. bis wir wieder in die gleiche Maschine eingestiegen sind. Für meinen Mann und mich war diese Prozedur schon nervenaufreibend und anstrengend, wie ist es da erstmal den ganzen Kleinkindern gegangen?

Als wir wieder in der Maschine waren ging es einem Kind nicht so gut. Es war sehr warm und stickig in der Maschine. Bisher gab es das Brötchen und ca. 100ml Getränke. Nachgefüllt wurde nicht, da wurde man rigoros ignoriert. Nun bekam dieses Kind noch von den Flugbegleiterin etwas Wasser gereicht. Die anderen Passagiere bettelten auch regelrecht nach was trinkbarem. Sie haben sich erbamt und so bekamen wir alle noch mal ca. 50 ml. (einen halben Minibecher) Wasser. Nach weiteren 30 Minuten Verspätung sind wir dann in HH um ca. 20:15 gelandet.

Wir stiegen schon in eine kaum gereinigte Maschine ein. An den Sitzen klebten Essensreste und es roch auch komisch.

Zur Info: Wir haben über Alltours gebucht. Diese hatten zu unserer Reisezeit 2 Flüge im Angebot: Eben diesen Sky Flug oder für 100 € Aufpreis einen mit Condor. Nur, war bei dem Condorflug schon im November ein Zwischenstopp in Istanbul hin und zurück angegeben. Den wollten wir uns ersparen.

Letzten endes sind wir froh, dass der Hinflug ohne Zwischenfälle super gelaufen ist :D

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Fliegen macht keinen Spass mehr!

Ein interessantes Thema: Seit über 3,5 Jahrzehnten (davon 3 Jahrzehnte beruflich) beschäftige ich mich mit dem Thema "Fliegerei".

Ja, es hat sich viel, viel verändert und es ist nur bedingt besser geworden!

Dereinst wurden die Airlines dafür von den Gästen gerügt, dass sie Tarife so unflexibel gestalteten und jeder -unabhängig von der Anzahl und dem Gewicht der Koffer, welche er mitnehmen wollte- für Gepäck zahlen musste. Man beschwerte sich darüber, dass das Essen entweder schlecht, von der Quantität nicht ausreichend oder überflüssig war.

Dem Wunsch der Gäste wurde entsprochen! Nun haben wir den Salat: Ein Wust an Tarifen, an Sonderregelungen, an Beschränkungen und an "Chaos". Ich frage mich, welchen Beitrag zu dieser unentspannten Form des Fliegens jeder einzelne Passagier leistet.

Das "Hand"gepäck hat Ausmaße erreicht, welche jeglicher Beschreibung spotten und natürlich nicht unter dem Vordersitz sondern in den Fächern über den Sitzen untergebracht werden muss. Die Nerven liegen spätestens beim Kampf um den Stauraum blank.... Aber: 20 Euro gespart! - Wunsch der Gäste erfüllt!

Das Essen kostet heute oftmals Geld! Quantitativ  und qualitativ manchmal fragwürdig...Aber: 20 Euro gespart! - Wunsch der Gäste erfüllt!

Das Einchecken beginnt regelmäßig nicht mehr 2-2,5 Stunden vor Abflug in einer Endlosschlange mit Papiertickets und Sitzplatzaufklebern. Es läuft -zumindest für den webaffinen Gast- bequem vom Sofa aus. Kein Ärger mehr mit der Warterei, verlorenen Tickets und nicht mehr vorhandenen Plätzen.... Aber: 20 Euro gespart! - Wunsch der Gäste erfüllt!   

Für viele Fliegende gingen deren Wünsche in Erfüllung. Nur wenige Reisende haben bedacht, dass ein ökonomisch denkendes Unternehmen sich diesen "Mehrwert" nicht bezahlen lässt.

Einige interessante Fragen: Wie viel ist mir "bequemeres" Fliegen wert? Wie viel mehr möchte ich ausgeben, um meinen Koffer nach 15 Minuten auf dem Gepäckband zu sehen? Was darf eine Gratismahlzeit und ein Freigetränk kosten?

Sollte die Antwort "NICHTS" lauten, dann würde ich sagen: Es geht weiter wie bisher, denn unsere heutige kostensensible Denkweise und das Wettbewerbsumfeld der Airlines macht es unmöglich Schritte rückwärts zu gehen, ohne nicht an anderer Stelle die Kosten zu senken.

Ich persönlich bin bereit mehr für den Flug zu zahlen und somit einige "Einschränkungen" zu "erdulden":

Im vergangen Jahr war ich in Bulgarien. Nicht wie in den 80ern mit der BALKAN, sondern individuell zusammengestellt mit der Turkish Airlines über Istanbul.

Gestern kam ich aus Kroatien wieder. Nicht wie in den 80ern mit INEX ADRIA oder AVIOGENEX, sondern individuell zusammengestellt mit der Austrian über Wien.

Zu den  

Wenn ich fliege, kaufe ich mir -sofern nicht im Tarif inkludiert- das Gepäck dazu, bestelle mir -wie bei Austrian- ein Essen, bezahle Geld für meinen Fensterplatz und bin GLÜCKLICH und habe SPASS am Fliegen.

Ich habe gelernt, dass "Mehrwert" kostet und individuell bedeutet Fliegen für mich nicht ein "notwendiges Übel", sondern der entspannte Beginn einer anregenden Urlaubszeit.....

"Time changes everything"

Nachdenkliche Grüße

   

In die USA habe ich bisher nie die "wow" oder d

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