10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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xxxxxxxxxAusflüge
Hallo Anja,
bei xxxxxxxxxxkannst Du einfach nix falsch machen und Du sparst noch dazu richtig Geld. Ich war selbst schon mit denen auf Safari und habe auch den Vergleich zu anderen Veranstaltern.
Alles was Dir im Hotel verkauft wird ist schlichtweg zu teuer und es kann Dir passieren,dass Du mit Gästen aus den örtlichen Agenturen Deine Safari unternimmst (bei gleicher Leistung aber deutlich teurer). Die Reiseleiter werden euch natürlich warnen,da sie ja auch verkaufen wollen.
Bei xxxxxxxxxxxxxxEuch ersteinmal fragen,was Ihr sehen wollt und Euch dann ein entsprechendes Angebot machen.Natürlich nach Euern Wünschen und finanziellen Möglichkeiten.Bezahlt wird IMMER erst NACH der Safari und bei Zufriedenheit.Aber glaube mir,Du bezahlst :D! Außerdem werden die Safarisxxxxxxxxxxxxxdurchgeführt,bei anderen Veranstaltern ( TUI,Thomas Cook sowieso) in kleinen Bussen. Wir waren letztes Jahr in der Mara,es war gigantisch. Bekannte sind vor kurzem aus Kenia zurück gekommen und waren auch mit D.M. unterwegs. Sind voll des Lobes.
Letztes Jahr waren wir im NPV...nie wieder! Sind vom Service in Kenia anderes gewohnt.Das Personal war sehr nett, aber Managmentfehler kann eben auch ein Kellner nicht wettmachen. Das Pappilon Lagoon ist das Stammhotel von Bekannten...kann eigentlich nicht schlecht sein, sie waren jetzt schon 8x dort. Ich persönlich bevorzuge das Southern Palms und werde diesem nun die Treue halten.
Bei weiteren Fragen....immer her damit!
Beitrag gexxxxxxxxxxxt Das ist denn doch des Guten zuviel an Werbung, bitte unterlasse das und halte Dich an die Forumsregeln!
Admin
Gruß Elote
Nur Safari???
<span style="font-size: small;">Hallo Daniela,
falls du wirklich nur eine Woche in Kenia am Diani Beach bist (wie schade), wird dir die Zeit dort sicher zu kurz werden, so viel kann man unternehmen. Aber es ist ja auch erholsam, mal am Strand zu liegen, das Wispern der Kokospalmen und Meeresrauschen zu hören, die immer wechselnden Farben des Indischen Ozeans zu genießen und zu beobachten.
Unternehmungen von Diani aus:
einen Tag Shimba Hills (in deinem Fall ein Muss, damit man wenigstens ein wenig Afrika-Feeling mitbekommt) - evtl. mit Malunganwe Elefantenpark -
Ausflug mit Schnorcheltour nach Wasini Island -
Mombasa mit Besichtigung des Fort Jesus und der Altstadt -
schönes Abendessen im Ali Babours Cave Restaurant -
Dhaufahrt zum vorgelagertem Riff mit Schnorcheln -
Dhaufahrt den Kongo-River rauf beim Indian Ocean Hotel -
Bush-Tour in ein einheimisches Dorf -
Tagestour mit Picknick nach Ramisi (zu buchen bei Pitia-Africa im Diani Complex) -
Es sind also der Möglichkeiten viele - Nachtleben und Shopping-Tours wie in den Touristenzentren auf Mallorca oder Italien wird man jedoch am Diani Beach vergeblich suchen.
Hier im Forum wird deshalb so Wert auf Safaris gelegt, weil diese eben einmalig für Kenia sind. Schöne Strände gibt es überall auf der Welt - die Game-Parks findet man nur in Ostafrika und vereinzelt auch in Südafrika. Eigentlich schade für so eine weite Reise, wenn man dies nicht genießen kann bzw. will.
Yeiyo
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Erste mal Kenia - Fragen
Jambo,
wir haben hier jemanden, der sich bestimmt noch melden wird.
Was spricht in meinen Augen dafür:
- seriöser Anbieter
- alles unter einer Regie (Abholung usw.)
- deutsche Hilfe, auch telefonisch in Deutschland erreichbar
Was spricht dagegen:
- die Cottages liegen nicht am Strand
- Miittagessen und Abendessen ist nicht dabei bzw. muss dazugebucht werden (preis steigt somit).
- mein Geschmack sind die Häuser nicht (mir zu Deutsch). Das Keniafeeing fehlt mir dort.
Generell kannst du einen Transfer bei jedem Safariveranstalter buchen. Das kostet 35-40€. Für die Safari holt dich jeder Anbieter vom Hotel ab und bringt dich auch überall wieder zurück. Das ist kein Grund. Genauso auch die Zufriedenheit. Wir alle haben hier unsere Favoriten, wir schreien nur nicht so laut. Wenn es nach den Bewertungen geht, müsstest du mal bei tripadvisor schauen. Da befindet sich ein Unternehmen deutlich auf Platz 1, bei dem hier noch keiner gebucht hat. Aber 500 Bewertungen können nicht lügen...
In einem Hotel bist du direkt am Strand. In Kenia nicht ganz uninteressant, da man so nicht auf die Sachen aufpassen muss. Es sei denn, du fragst in einem Hotel, ob du dich dazulegen darfst...
Ich würde nicht dort hingehen, allein schon weil ich kein Cottage-Fan bin. Mich jeden Tag um ein Restaurant kümmern zu müssen, dazu noch im Taxi (ab 18.15 ist es dunkel) - das ist nichts für mich. Und Kenia hat auch keine Promenade, wo sich die Restaurants aneinanderketten. Es gibt sie (auch zahlreich), man kann sie aber nicht ablaufen.
Grüße
Safaris
Hallo und guten Tag an alle,
nachdem wir 2009 schon einmal in Safari-Planung waren,
aber ein schwerer Unfall meines Mannes machte alles zunichte,
versuchen wir es jetzt erneut.
Der erste Katalog (da ich nicht weis ob ich den Veranstalter hier nennen darf,
lass ich ihn besser weg), kam ins Haus, der für uns ein interessantes Angebot, sowohl von der Tour, wie auch vom Preis - € 1.899 - beinhaltet,
12-tägige Rundreise mit einigen Safaris:
1.Tag Flug nach Nairobi
2.Tag Nairobi– Masai Mara Süd (250 km)
3.Tag Masai Mara Süd (80 km)
4.Tag Masai Mara – Naivasha ( 220 km)
5.Tag Naivasha – Tsavo Ost (430 km)
6.Tag TsavoOst - Bamburi Beach (160 cm)
7.+ 8. T. Hotelaufenthalt Bamburi Beach
9.Tag Bamburi Beach – Taita Hills (150 km)
10.Tag TaitaHills – Amboseli Nationalpark (360 km)
11.Tag AmboseliNationalpark und Abreise
12.Tag AnkunftDeutschland
Es ist unsere erste Kenia-Tour und ich denke, hier werden wir viel zu sehen bekommen.
Was mich nur etwas stört, sind die vielen zu fahrenden Kilometer an manchen Tagen
(einmal 430 km/ bzw. 360 km).
Da ich denke, dass die Straßen in Afrika nicht mit den unseren zu vergleichen sind,
kommen mir hier einige Bedenken.
Sehe ich nur Landstraßen oder bleibt bei diesem Programm auch Zeit für Safaris,
denn eigentlich dafür wollen wir nach Kenia.
Der Hotelaufenthalt ist zwar etwas kurz, aber damit kämen wir schon klar.
Hat jemand Erfahrungen,
kann man mir hierbei weiterhelfen?
Danke.
hanne950
Safaris
Kenia ist und war noch nie ein günstiges Vergnügen, das ist leider so. Erst recht nicht wenn eine Wochensafari mit im Spiel ist. Safaris kosten eine ganze Stange Geld.
Ich würde mich auch hinsetzen und mir das ganze mal in Baussteinen ausrechnen. Das als erstes. Dann, wie von Greno geschrieben würde ich die Safari mal bei Veranstaltern vor Ort anfragen, hier in denReisetipps findest Du reichlich, sowohl kenyanische als auch ein paar deutsche Unternehmen. Zu den großen Veranstaltern gibt es da in der Regel Preisunterschiede, aber nicht nur das, die Veranstalterferchen Euch in volle Busse mit einem festgeschriebenen Programm. Vor Ort gebucht bekommt Ihr eine individuelle Safari nach Euren Wünschen.
Mach' einen Preisvergleich mit den Flügen! Condor fliegt relativ bequem, aber auch teuer! Ethiopian Airlines und Turkish Airlines bieten Alternativen, die günstiger sind, aber natürlich auch zeitlichetwa aufwendinger als der Condor Flug.
Geb' hier bei HC mal Euren Zeitraum ein und lass' Dir alle Hotels ausspuken, so bekommst Du einen Überblick. Die Hotels haben natürlich preislich etwas angezogen, wobei ich immer finde, dass dieUnterkunft noch das kleinste "preisliche Elend" an Kenia ist
Das Baobab ist sicher ein sehr gutes Hotel, was aber auch eben seinen Preis hat. Ich mag das Southern Palms sehr gerne. Es istwirklich schön, genauso gut hat mir das Diani Reef gefallen. Wenn Ihr am Hotel sparen wollt/müsst mal die Diani Sea Lodge oder das Diani Sea Resort anschauen. Ich weiss nicht, ob Ihr zwinged All Inclusive haben müsst oder nicht.
Wie verhaltet ihr euch,falls ihr im Urlaub angebettelt werdet?
Ihr sprecht in Euren Beiträgen immer nur vom betteln im weit entfernten Ausland. Man muss gar nicht so weit fahren.
Ein Besuch an der italienischen Adria reicht vollkommen aus. Hier kommen meistens junge Mütter mit Babys im Arm an den Strand. Nicht selten sind noch kleine Jungs und Mädels mit Musikinstrumenten dabei. Diese sind vom aussehen dann auch ziemlich verwahrlost. Sie gehen durch die Reihen und sagen ihren Spruch auf, dass sie arm sind und vom Krieg aus Sarajevo kommen. Dieser ist zwar schon lange vorbei,aber gut.... Wir haben dann beobachtet, dass die Einheimischen nichts gaben und auch ziemlich unwirsch reagierten. Auf Nachfrage haben wir dann erfahren, dass sie entweder gar nicht aus Ex-Jugoslawien kommen oder im Hinternland die schönsten Wohnwagen-Städte stehen haben. Was wir auch dann mit eigenen Augen gesehen haben. Seitdem reagiert man da natürlich auch etwas ungehalten. Man kann dadurch leider nicht mehr unterscheiden, wenn einer wirklich in Not ist! Diese Art der Bettelei ist auch in italienischen Großstädten an der Tagesordnung.
Wir geben grundsätzlich kein Geld. Für Kinder haben wir meistens Bonbons oder ******** dabei, speziell bei Fernreisen.
Uns passierte es schon, dass uns in Kenia der Security-Mann beim Check-In während dem Abtasten leise ins Ohr flüsterte: Haben Sie DM-Mark, Kenia-Schilling oder Dollar? Hallo.... gehts noch. Gott sei Dank,waren wir so verdattert, dass wir nur den Kopf schüttelten. Am Schluß kommt man noch wegen Beamtenbestechung in ein Kenianisches *********. Na Danke aber auch ! 
LG
Claudia
Namibia o. Südafrika
Hallo Katja,
Ich war Februar 2006 in Namibia und habe mit meinen beiden Freundinnen eine Rundreise gemacht.
Wollte immer nie nach Afrika, aber ich muss sagen, dass ich die Ueberredungskünste meiner Freundinnen nie bereut habe. Es waren 15-Tage Rundreise, ein Traum.
Wollten dieses Jahr nach Kenia und Tansania, aber leider hat es wegen den Unruhen in Kenia nicht geklappt.
Wir sind von ZH nach Johannesburg und dann nach Windhoek geflogen.
Nach Windhoek die Kalahari. Uebernachtung in einer Lodge. Dann nach Keetmanshoop "Giants Playground", Köcherbaumwald. Anschliessend weiter nach dem Fis River Canyon, dann Hammerstein, dann Sossusvlei.
Ein wahrer Traum. Weiter nach Swakopmund, Kuiseb Canyon, Namib Naukluft Park. Walvis Bay, Erongo Gebirge, Outjo, Fingerklippe. Etosha Nationalpark. Löwen haben wir nur einmal einen zu Gesicht bekommen (aus der Ferne) aber sonst Nashörner, Elefanten, Giraffen und vielerlei Antilopen und natürlich Zebras. Omajowas-Pilze riesengross, haben wir an der Strasse gekauft und uns dann in der Lodge zubereiten lassen.
E ist auch eineFrage des Geldbeutels. Man könnte auch Südafrika (möchte ich auch noch machen) und Namibia zusammen bereisen.
Haben immer gut gegessen und ein Vorteil, man kann das Wasser vom Hahn auch für Zähne zum putzen nehmen, ohne Gefahr.
Ich kann es nur empfehlen. Viel Spass. Im September ist dort Winter, glaube ich, müsstet halt für Badeurlaub nach Mauritius fliegen.
Ich war auch ohne Badeurlaub zufrieden.
Hatten aber auch herrliches Wetter, kein Tropfen Regen für 15 Tage.
Kundenservice LTU
Also: Wir nehmen auch ständig für die Verwandtschaft die verschiedensten Dinge mit, welche dann entweder im Koffer oder im Handgepäck verstaut werden - die Palette reicht von der Rehkeule, über Süssigkeiten, Schwarzbrot, HELA-Ketschup (aber nur den mit dem grünen Deckel
), berühmter Nuss-Nougat-Creme, guter Holsteiner Mettwurst bis zu dänischen Hot-Dog-Würstchen.
Während der letzten 14 Jahren mit den verschiedensten Fluggesellschaften (u. a. auch LTU) haben wir noch nie Probleme gehabt. Zugegeben... die Rehkeule erregte beim durchleuten ein paar große Augen und die Kerzen (Paraffin) neben der Flasche Ketschup (rund und gel-artig gefüllt) wollten sie auch gerne mal sehen, aber die zig Beutel Haribo, Bonbons und Schokolade in sämtlichen Variationen im (zumeist) Handgepäck (damit man ja auch mal ran kommt :D) hat nie jemanden interessiert.
Also einfach nur aufpassen, dass nix flüssiges, gel-/cremeartiges (von der "Ursprungskonsitenz") oder flüssig gefülltes dazwischen ist und dann gibt es keinerlei Probleme
Zurück zur Kundenfreundlichkeit:
Wir hatten auch eine Anfrage an Air Berlin/LTU per Mail gestellt und innerhalb einer Woche eine ausführliche und freundliche Antwort erhalten... es ging um Spendengepäck. So konnte bei der LTU auf dem Flug nach Kenia ein extra Gepäckstück (bis 20 kg) aufgeben werden, dass als Spendengepäck beim einchecken gekennzeichnet wurde und kostenfrei mitgenommen wird. Da waren allerlei Dinge drin, die auch auf Kuba gern gesehen sind (meine Eltern haben ein Patenkind in Kenia und haben es in seinem Dorf in der Nähe von Nairobi besucht und so einige dringend benötigte Dinge mitgebracht)
Gruß