10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia
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Flugzeug der Spanair in Madrid verunglückt
Hallo gerry,
jeder Flöugzeugtyp, von ganz wenigen, ganz neuen einmal abgesehen, ist schon einmal abgestürzt. Das hat nichts mit der MD zu tun. Diese ist statistisch gesehen nicht unsicherer, als andere Flugzeugmuster.
Allein schon der Gedanke, aufgrund eines bestimmten Flugzeugtyps seine Reise abzusagen löst bei mir ein solches Kopfschütteln aus, daß ich schon fast ein Schleudertrauma habe.
Nur weil also ein BMW einen Unfall hatte, wirst Du in keines dieser Fahrzeuge jemals mehr einsteigen.
Dieser Satz kann durch jede andere Automarke ersetzt werden und trifft exkat und haargenau immer ins Schwarze. Denn nichts anderes hast du ja vor.
Also bitte erst das Denken einschalten, anstatt in sinnlose Panik zu verfallen.
Wenn jemand Müll postet, dann muß man das auch sagen dürfen. Außerdem waren beide Postings im Verhältnis gesehen noch recht moderat und sachlich.
Es wr eine Sicherheitslandung und keine Notlandung. Und bevor jetzt der nächste wieder fragt, warum denn die Condor nach Kenia fliegt anstatt gleich wieder nach Male zurückzukehren:
Ein Triebwerksausfall, oder hier eine kontrollierte Abschaltung ist kein extremer Notfall. Kenia wurde darum angesteuert, weil dort über die Kenya Airways die notwendige Technik und auch eventuell benötigte Hotelkapazitäten verfügbar sind. Denn die genannte Fluglinie fliegt den gleichen Typ und somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, daß die Maschine möglichst schnell wieder weiterfliegen kann. Auch könnte zufällig eine andere Condor, oder sonstige Linienmaschinen, in diese Richtung unterwegs gewesen sein, denen man einfacher benötigte Ersatzteile zuladen könnte. Also von der Logik her alles richtig gemacht.
Gruß
Berthold
Aufstände in Kenia
Jambo,
Ich würde gerne etwas die Panik reduzieren. Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen. Ich war vom 30.12 bis 9.1. in Kenia und habe meine eigenen Erfahrungen mit den "Unruhen" gemacht. Wir waren 10 Tage im ganzen Land unterwegs (Nairobi, Mt. Kenya, Samburu, Sweetwaters & Masai Mara). Wir haben natürlich die Lage mitbekommen, waren aber nie in irgendeiner Gefahrensituation.
Prinzipiell sollte man sich sehr genau informieren wo und wie man unterwegs ist. Die größten Ausschreitungen gab es nun Mal in den Slums und da sollte man sich als Tourist sowieso nicht aufhalten. Auch Nairobi und Mombassa war betroffen, aber dort dürfte sich die Lage etwas entspannt haben. Natürlich sind Regionen, wie Eldoret derzeit auch nicht das ideale Urlaubsziel, aber in den Reservaten gibt es absolut nichts zu befürchten.
Weder von Der Versorgung noch vom Sicherheitsaspekt gibt es meiner Meinung & Erfahrung nach in den Reservaten Bedenken. Einzig die Anreise zu den Reservaten sollte gut geplant und geprüft sein und tw. vielleicht eher auf Inlandsflüge setzen, da man da gut & günstig eventuellen Krisenherden ausweichen kann.
Ich kann nach meiner ersten Keniareise nur positives berichten & bin ein absoluter Keniafan geworden und komme sicher wieder! Entgegen der Unruhen, war das mein schönster & eindrucksvollster Urlaub!!!!
Wobei ich auch erwähnen muß, wie aufgeschlossen die Kenianer uns empfangen haben. Die, die wir kennengelernt haben, waren alle ausnahmslos sehr bemüht uns Kenia von einer anderen Seite zu zeigen. Fern von Unruhen und Gewalt!!!
Liebe Grüße,
Werner
Selbstständige Kenia Masai Mara+Mombasa Reise
Hallo alpha,
deine Reise funktioniert so nicht. Ich würde sie auch nicht so machen, da sie auch so wesentlich teurer wird (außer, ihr seid mehr als 3 Personen). Ein Fahrzeug kostet pro Tag ca. 130€, ein möglicher Fahrer 15€. Jedoch trotzdem zuerst die Antwort für deinen Reiseverlauf:
Zuerst einmal ist mir nicht klar, ob ihr in die Mara fliegen wollt. Wenn ihr fliegt, annst du nicht mit dem Auto selbstständig aus der Mara wegkommen. Dort gibt es keinen Autovermieter. Ihr müsstet also bereits in Nairobi ein Auto mieten (für die Mara ist ein Land Rover zwingend erfrorderlich).
Im August ist trotz der Anschläge Hauptsaison in der Mara. Ihr müsst dringend vorher die Unterkunft buchen. Bis auf das Ashnil dulden keine Camps IN der Mara auswärtige Fahrzeuge. Bei den Camps außerhalb sollte das möglich sein.
Für die Fahrt an die Küste braucht ihr auf eigene Faust viel Zeit (Minimum 2 Tage, eher 3 Tage). Und der Highway ist zum Selbstfahren teuflisch, gerade wenn man Kenia nicht kennt.
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Ich würde dir empfehlen, die Safari bei einem Unternehmen aus Kenia zu buchen. Nairobi würde ich meiden. Wenn ihr aber so fliegen möchtet, würde ich euch eine Fahrt mit Nacht über Naivasha empfehlen. Euer Safariveranstalter bringt euch über Naivasha in die Mara. Von dort aus würde ich an die Küste fliegen, um nicht so viel Zeit auf der Straße zu verlieren. Deine Unterkunft kannst du an der Küste ja wieder selber buchen.
Safaris
Hallo Turtle,
waren 1996 das 1.mal in Kenia und haben den Schnorchelausflug mit Wasini gebucht und zwar damals mit Kreuzer- Reisen. Uns ging es genauso, wer Ägypten kennt, ist wirklich verwöhnt, aber das Essen in Wasini war köstlich.
Wir wurden dann auch vom Keniavirus befallen und flogen im darauffolgenden Jahr zu 4 nach Kenia. Wir einigten uns wieder diesen Ausflug zu machen, und buchten bei den Beachboys denn wir wollten ja den Einheimischen etwas verdienen lassen.
So fuhren wir mit weiteren Touristen los. Wir kamen in Shimoni an und dies sollte unser Endziel sein. Aber wer die Italiener kennt, bei uns war auch ein Napolitaner dabei, ließen sich dies nicht gefallen und nach langen Reden mit Händen und Füßen, kam nach einigen Stunden ein Fischerboot ,das uns zum Riff brachte. Am Rückweg ging dem armen Fischer mitten im Meer der Benzin aus. Die Polizei schleppten uns dann bis zum Festland ab. Also Wasini mit dem Krebsessen konnten wir vergessen und wieder mußten wir mit den Boys kämpfen, daß wir etwas im Restaurant zu Essen bekamen. Nach langem Verhandeln und Warten bekamen wir einiges aufgetischt. In fröhlicher Runde ließen wir den erlebnißreichen Tag ausklingen, denn im nachhinein war es dennoch sehr lustig.
Die Moral von dieser Geschicht, wir buchen nie mehr bei den Beachboys. Schade, denn sie haben unser Vertrauen mißachtet und wir waren damals noch so unerfahren. Heute gibts ja ein Forum, wo man Aufklärung und Hinwiese bekommt. Da hattest du Turtle mehr Glück.
LG Forelle
Erster Kenia Urlaub
Hallo Kuba,
ich melde mich jetzt hier auch mal zu deiner Reise nach Kenia. Du hast nicht geschrieben für wie lange Ihr dort Urlaub macht, wieviel Geld ihr ausgeben möchtet, und welche Safari ihr machen wollt. Da gibt es ja große Unterschiede. Die etwas Günstigere wäre ja Tzavo Ost, West oder beides kombiniert, Amboseli oder Thahita Hills ist auch sehr schön. Aber wenn ihr denkt ihr macht nur einmal so einen Urlaub, würde ich euch immer die Masai Mara empfehlen. Da reiche Drei Tage normalerweise völlig aus, und Ihr seht ganz nah eigentlich immer Löwen, Elefanten, Hyänen und die meisten anderen Tiere. Und wenn ihr einen guten Fahrer habt und natürlich Glück einen Leoparden. Macht euch wie schon beschrieben bei den Reisetipps schlau. Welchen Anbieter ihr bevorzugt und welche Safari ihr machen wollt. Und schaut euch hier bei HolidayCheck auch mal die Lodge oder das Camp an und auch die Lage dessen.
Ich würde es machen wie Botkentan schreibt und erholt euch erst ein paar Tage im Hotel, die Anreise und auch die Umstellung auf das Klima in Kenia ist nicht zu unterschätzen. Und startet dann erst eure Safari. Außerdem würden wir keine Lehrzeiten im Hotel buchen, das haben wir nur bei unserer ersten Safari gemacht. Ihr müsstet dann euer Zimmer räumen, alles einpacken und eure Koffer in einem Raum irgendwo im Hotel unterstellen. Klar günstiger ist es, aber das muss jeder für sich entscheiden.
Wir waren jetzt auch schon des Öfteren in Kenia am Diani Beach. Unser Hotel ist das Papillon Lagoon mit wundervollem breiten Sandstrand. Aber am Diani Beach gibt es noch viele andere Hotels in jeder Preisklasse. Wir buchen unsere Safari sozusagen am Strand bei den Strandboys. Diese kennen wir schon viele Jahre. Wir verhandeln dort und fest gemacht wird es dann im Büro des Unternehmens. Aber denkt daran ob bei der Safari oder bei Andenken oder sonstige Ausflüge die ihr machen wollt, ihr müsst immer handeln.
Ach ja nach Tzavo seit ihr normalerweise mit dem Bus oder Jeep unterwegs und in die Mara mit dem Flugzeug. Ist kein Problem weil es in Ukunda einen kleinen Flugplatz gibt der, nicht weit weg von den Hotels ist. Ihr müsstet also nicht extra wieder nach Mombasa.
Ich wünsche euch viel Spaß und natürlich auch Vorfreude bei euren Überlegungen. Das gehört für mich schon zum Urlaub dazu J
Liebe Grüße Halbso
Safaris
Hallo zusammen
In grauer Vorzeit, genau genommen 1993, buchten wir in Mombasa eine Nord Kenia Safari. Nachstehender Minireisebericht ist als Anregung für einen erlebnisreichen Safari Trip zu verstehen. Also das war so: Unsere Reisegruppe bestand aus 4 Personen. Meiner Frau und mir, einem rüstigen Safari erfahrenen Rentner und einer aufgestellten Singlefrau, die wir im Hotel kennengelernt haben. Aufgebauschte Medienberichte bezüglich Überfälle auf Touristengruppen veranlassten damals viele Touristen von mehrtägigen Safaris mit längeren etwas strapaziösen Geländewagenfahrten abzusehen.
Davon haben wir profitiert. Start unserer 8 Tage Flug/Geländewagen-Safari ab Mombasa. 1. Tag: Flug mit Safari-Kleinflugzeug (Twin Otter) zum Nairobi Nationalpark und Übernachtung in der Masai Safari-Lodge. 2. Tag: Morgens Fahrt über Naro Moru zum Samburu Park. Nachmittagspirschfahrt. Übernachtung in der Buffalo-Lodge. 3. Tag: Fahrt über das Leroghi Plateau zum Maralal Tierreservat. Übernachtung in der Maraial-Lodge. 4. Tag: Fahrt zum Baringo See und Weiterfahrt zum Nakuru See. Übernachtung in der Buffalo Springs-Lodge. 5. Tag: Frühpirsch am Nakuru See. Weiterfahrt zur Masai Safari-Lodge im Nairobi Nationalpark. Stadtrundfahrt in Nairobi. 6. Tag: Vormittags-Pirschfahrt. Mittag Weiterflug über das Rift Valley zum Masai MaraTierreservat. Nachmittagspirschfahrt und Übernachtung im Mara Buffalo-Camp. 7. Tag: Ganztags-Pirschfahrt in der Masai Mara. 8. Tag: Frühpirsch in der Masai Mara. Am Nachmittag Rückflug nach Mombasa.
Diese Safari war eine der eindrücklichsten Reisen die meine Frau und ich bisher unternommen hatten. Ein Highlight und auch in Nord Kenia alles andere als üblich, war die Sichtung des scheuen Nachtjägers Leopard. Und das auf etwa 20m Distanz. Nicht nur wir waren aufgeregt -- auch die Affen retteten sich kreischend auf die Wipfel der umliegenden Bäume! Auch die Geparde und Löwen haben uns beeindruckt -- aber ein geschmeidiger Leopard ist schon etwas Besonderes!
Auf der gesamten Rundreise mit unserem offenen Geländewagenwaren wir praktisch alleine unterwegs. Nord Kenia gehörte uns. Gut für uns, weniger gut für die Einheimischen, die auf den Tourismus angewiesen sind. Weit und breit keine weiteren Geländewagen mit Touristengruppen in Sicht. Und abends in den Lodges vor dem knisternden Kaminfeuer, ausser unserem aufgestellten Grüppchen und unserem sympathischen Guide gähnende Leere. Und ich muss etwas egoistisch gestehen: Die Abwesenheit weiterer Touristen haben wir nicht vermisst!
Ok, das war 1993 unter etwas speziellen Bedingungen. Gleichwohl wünsche ich allen Safari Fans einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem landschaftlich traumhaften Land mit einer einmaligen Flora und Fauna.
Gruss
Pesche
Was stört(e) euch an Kenya?
WOW!!!!!!!!! andreas, super beitrag! ich hätte es nicht besser formulieren können! gerade was die parkeintritte angeht, hört man immer wieder die argumentation: na und, wenn ich mir einen urlaub leisten kann, kommts darauf auch nicht mehr an. klar, das stimmt, aber man muß auch sehen, wofür die erhöhung gebraucht wird!!! super formuliert von dir!
leider ist es doch so, daß wir europäer unser gewissen erleichtern, wenn wir die großen hilfsorganisationen unterstützen. siehe die hilfsbereitschaft bei der tsunami-katastrophe! wo ist denn das ganze geld geblieben? in kenia ist es genau das gleiche! und noch ein beispiel ist die sache mit den aliance-hotels africana, safari und jadini! wieso haben denn die großen europäischen veranstalter nicht früher reagiert und dem einhalt geboten? nein, sie schöpfen immer weiter die sahne ab, ohne rücksicht auf verluste. und wer muß drunter leiden? die angestellten. zum kotzen das ganze.
was zu dem ganzen auch noch paßt, ist die hilfsbereitschaft der vielen touristen: dadurch, daß viele europäer spenden mit nach kenia nehmen, wird meiner meinung nur die unselbständigkeit des einzelnen forciert. brauch ja nix tun, krieg ja eh alles! das hilft dem land überhaupt nicht, aber nur wenige verstehen das.
wir können hier anfangen, was zu ändern, indem wir z.b. dem roten kreuz mal auf die füsse treten. es kann nicht sein, daß ich altkleider für einen guten zweck spende und 20 km von meinem heimatort entfernt ganz offiziell ein secondhand-shop ganz offiziell vom roten kreuz betrieben wird, der die besten der altkleider billig verscherbelt. und das, was nicht mehr so gut ist, wird in dritte-welt -länder verkauft. oder noch ein beispiel: die deutsche krebs-hilfe: versuch da mal, was zu spenden, du wirst überrascht über den verwaltungsaufwand sein. also bevor ist nochmal klamotten in die altkleidersammlung gebe, zerschnippele ich sie lieber oder bring sie persönlich jemandem, der sie braucht und wenn ich geld über hab, geb ichs nicht der krebshilfe sondern geh zur "tafel" oder in ein tierheim oder so und gebs dort persönlich ab.
meiner familie in kenia kauf ich lebensmittel, wenn ich dort bin. bei denen weiß ich, daß sie sich selber versorgen können, aber sich den luxus wie fleisch oder zucker nicht immer leisten können. von denen bettelt oder fragt aber auch niemand. so, daß war mal wieder ein typischer showgirl-beitrag: vom 100sten ins 1000ste! hoffe, ihr wißt alle, was und wie ichs meine!