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Berichtet RTL parteiisch über die Türkei!?
Mich würde mal interessieren wie die Vielgereisten hier im Forum über ******* in anderen Reiseländern so denken, ohne zu pauschalisieren. Aber wo gibt es das besonders häufig?
Klar, in den Ländern wo die wirtschaftlichen Unterschiede besonders groß sind (Türkei, noch viel krasser Ägypten) mag das häufiger vorkommen, vielleicht auch aus einer gegenseitigen Respektlosigkeit der Länder heraus.
Aber sonst so? Meine Erfahrungen:
Spanien. Zumindest auf dem Festland und auf den Balearen gibt es wenig Touristenabzocke, die Preise am Flughafen sind fair und angepasst (natürlich teurer als in den Städten, aber das ist überall so). In Restaurants gibt es eine Speisekarte, Supermärkte etc. sind ja so oder so transparent. Hatte noch nie das Gefühl, hier hereingelegt worden zu sein. Vielleicht war das früher noch anders, als der wirtschaftliche Unterschied zu Deutschland größer war. Strafzettel bekommt man mit ausländischem Kennzeichen wie auch mit spanischem, beides schon erlebt
. Höchtens auf Märkten (Flohmärkte, Wochenmärkte), wo es einige Stände zum verhandeln gibt, könnte man Gefahr laufen, geneppt zu werden.
Italien. Es geistern ja häufig die Meldungen über zwei Speisekarten herum und das die Poliei besonders gerne Jagd auf Touris macht. Ansonsten wüßte ich aber nicht wo es Potenzial gibt für *******. Boutiquen, Geschäfte, Hotels, usw. arbeiten nach meinen Erfahrungen absolut transparent.
Und wo gehen die Deutschen in Massen noch gerne hin? In Frankreich, in Österreich (mit Ausnahme der "Pickerlkontrollen"), erst recht nicht in der Schweiz hatte ich jemals das Gefühl, "anders" behandelt worden zu sein als die Einheimischen.
Vielleicht macht RTL also doch nur deshalb so gerne mit der Türkei und Ägypten auf, weil es in den anderen "Massenreiseländern" nicht so häufig vorkommt? Wie sind eure Erfahrungen dazu??
Rundreise mit Mietauto
Hallo zusammen
Fahren dieses Jahr Ende September zum ersten Mal in die Südtürkei. Möchten gerne auch das Land kennen lernen und werden uns am Anfang ein Auto mieten. Nun unsere Fragen:
was sagt ihr zu unserer Route?
gibt es Sachen die es sich nicht lohnt anzusehen?
haben wir uns zuviel vorgenommen, bleibt zu wenig Zeit die einzelnen Stätten anzuschauen?
habt ihr Tipps für kleine schnuggelige Unterkünfte
26.9
abends Ankunft in Antalya, Übernachtung
27.9
Fahrt über Termessos im Landesinnern nach Fethiye (200km), Besichtigung Fethiye, Übernachtung in Fethiye
28.9
Fethiye Umgebung (Göcek, Dalyan, Xanthos), Fahrt nach Kalkan (80 km). Übernachtung in Kalkan
29.9
Fahrt nach Demre (70 km), versunkene Stadt Kekova, Basilika, Felsengräber, Demre selber. Übernachtung in Demre
30.9
Fahrt zurück nach Kas (33km), dort haben wir ein Boutiquehotel entdeckt, einfach Hammer. Zwar ein wenig teurer, darum wollen wir dort den ganzen Tag verbringen, deshalb auch die Fahrt zurück, für viele vielleicht unlogisch, aber wir möchten das Hotel voll auskosten und an betreffendem Tag nichts machen. Übernachtung Kas
1.10
Fahrt nach Olympos (200km), Besichtung der Ruinen. Gibts da sonst noch was auf dem Weg? Unter Umständen könnten wir auch noch etwas vom Vortag in der Umgebung Demre hier reinnehmen. Wieviel Zeit muss z.B. für eine Bootsfahrt zur versunkenen Stadt Kekova einrechnen?
2.10
Fahrt nach Antalya, Abgeben vom Mietauto und Badeferien im Baia Lara
ich weiss, es ist ein wenig viel zum studieren, aber ich bin mir sicher aus meiner Erfahrung bei holidaycheck, dass jemand kurz Zeit findet das zu überfliegen
herzliche Grüsse aus der Schweiz
Emil
Calgary - Prince George - Vancouver
Hallo Harry,
Danke für die Ausführliche Antwort, du hast uns überzeugt!
Dann werden wir wohl die Flüg folgendermassen buchen:
Zürich - Calgary
Vancouver-Zürich
Betreffend dem Mietauto warten wir noch zu, bis die Preise von allen gängigen Autovermietungen aufgeschaltet sind - ich denke das geht noch einiges billiger als die Momentanen Angebote.
Unsere Reise würde dann (ganz Grob) etwa so aussehen.
1 Tag Calgary
2 Tage Banff (und Umgebung)
2 Tage Yoho + Radium Hot Springs
4 Tage Jasper (und Umgebung)
2 Tage Prince George (und Umgebung)
1 Tag zwichen PG und Vancouver
2 Tage Vancouver
Somit bleiben uns noch 2 Tage zu "vergeben". Das ist aber die minimale Anzahl an Tagen, allenfalls bekommen wir noch etwas mehr Tage Urlaub - die wir dann ebenfalls noch auf die verschiedenen Orte aufteilen können.
Was denkst du - ist die Aufteilung gut? Wo sollen wir mehr bzw. weniger Zeit einplanen?
Was ich auch überhaupt nicht einschätzen kann, ist die Distanz zwischen Prince George und Vancouver. Mind. eine Übernachtung müssen wir da wohl einplanen, aber hat es auf dieser Strecke noch mehr Stopps die wir einplanen sollen bzw. besuchenswert sind? Wie gesagt, Vancouver Island lassen wir aus, da zu wenig Zeit.
Und dann gleich noch eine Frage:
Wir haben uns schon fast sicher für die Auto / Motel variante entschieden, da wir nicht die geborenen Camper sind. Da wir in der Hauptsaison gehen, müssen wir davon ausgehen, das einige Hotels ausgebucht sind - deshalb wollen wir einige Hotels bereits im voraus buchen. In den Parks sind die Hotels vermutlich einiges teurer, welche Plätze bieten sich da zum schlafen besonders an?
DANKE für eure Hilfe!
Gruss aus der Schweiz
Patrick
Laber- und Quatschthread SCHWEIZ
Hallöchen
Also ich habe schon in mehreren Regionen der Schweiz gewohnt und gearbeitet und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass manche Orte oder Gegenden doch offener und herzlicher als Andere sind
Hier im Berner Jura z.B. sind die Leute sehr verschlossen und obwohl ich behaupten möchte, dass wir sehr freundliche Menschen sind, fällt es uns sehr schwer hier, nette Kontakte zu knüpfen
Nun ja, dafür ist die Gegend super, ich liebe die Natur, die Tiere und diese ganzen Wälder und Wiesen
Es arbeiten sehr viele Franzosen hier, also Grenzgänger, d.h. sie wohnen in Frankreich.
Mein Sohn hat vor einiger Zeit 1 Jahr wieder bei uns gewohnt und in der Nähe von Solothurn gearbeitet. Die Arbeit gefiel ihm sehr gut, aber leider haben seine Kollegen nur Schwyzerdütsch mit ihm gesprochen, und sind nicht auf seine Bitte eingegangen, hochdeutsch mit ihm zu sprechen. Er verstand kein Wort schwyzerdütsch und ist u.a. auch deshalb wieder zurück an den "Lac Léman"
Sein jetztiger Chef ist Österreicher, seinen Dialekt versteht er allerdings.
Meine Mannheimer Familie versteht das Schwyzerdütsch auch nicht
Am Anfang hatte ich da auch ziemlich Mühe, als ich in Baden bei Zürich arbeitete. Aber nach 3 Jahren verstand und verstehe ich es
Damals war ich auch Grenzgängerin.
Dann gibt's ja auch noch das "oberwalliserisch", das ist noch schwerer zu verstehen, finde ich. Da ich aber eine sehr gute Freundin aus dem Oberwallis hatte, habe ich auch dies zu verstehen gelernt
Hier wohnen wir am Röschtigraben, d.h. Biel und Umgebung sind zweisprachig. Aber ich spreche hier ausschliesslich Französisch, und denke auch in dieser Sprache.
Aber komischerweise mag ich keine Bücher in franz. lesen, ich lese nur deutsche 
Bentour
Im November 2009
Wir haben bei Bentour Schweiz eine reine Flugreise von Basel nach Hurghada gebucht. Carrier war Air Berlin. Leider hat Bentour die Tickets falsch ausgestellt. Dies hatte in Basel zur Folge, dass wir über 1h am Check in warten mussten und dank der nur französisch sprechenden Angestellten dort keine Info bekamen weshalb das Einchecken so lange geht. In Hurghada beim Rückflug war es dann noch viel besser, wir standen nicht auf der Liste und durften nicht mitfliegen. Erst nach entsprechend deutlichen Ansagen meinerseits bemühte sich das Flughafenpersonal in Hurghada das Problem zu lösen. Wir warten beim Last Call dann endlich am Zoll und hatten das Flugzeug in letzter Minute erreicht. Urlaubserholung Ade.
Grund war dass Bentour auf den Tickets die Flugnummer mit AB 3316 und AB 3317 angegeben hatte nicht aber richtigerweise mit 4T3316 und 4T3317.
Meine Reklamation bei Bentour fand nicht wirklich Anklang, es hieß dort lapidar "Sie konnten Ihre Flüge ja wie gebucht antreten"
Nach dem ich die anderen Horrorberichte auf diversen Foren lese, bin allerdings nicht sicher ob damit Bentour Swiss oder Bentour International gemeint ist, muss ich mich schon noch fragen wie diese Firma überhaupt noch Kunden bekommt. Ich war dort nur einmal Kunde und nie mehr wieder.
Ich kann daher die in den anderen Beiträgen genannten Punkte so nicht bestätigen
Der EX "Bernd-Thread"
Extra für Carsten, eine blumige Geschichte
Wir haben im Restaurant zur Blume einen herrlich zubereiteten Blumenkohl gegessen.
Anschliessind trafen wir uns mit Renzo Blumenthal, (Mister Schweiz 2005) zu einem Bierchen mit Blume.
Da wir zuviel
mit Blume aus der Biertulpe getrunken hatten,
mussten wir im Hotel FlowerPower übernachten.
Das Zimmer war wunderbar geschmückt mit frischen Blümchen.
Weil wir natürlich ein schlechtes Gewissen hatten, haben wir unseren Ehegattinen
am andern Tag einen schönen Blumenstrauss mit Rosen und dazu ein blumig
riechendes Parfum gebracht.
Mit schönen blumigen Worten haben wir um Verzeihiung gebeten.
Aber Sie haben uns nicht geglaubt und die schöne,
antike Blumenvase wütend....
in den Blumengarten geschmissen.
Auch den Blumentopf noch hinten drein und mit dem grossen Blumenkorb
hat sie mir auf den Kopf geschlagen. :sm4:
Nur gut war es nicht die Blumenvase auf meinen Kopf
Fazit:
Man soll nicht zuviel Bier mit Blume aus der Blumentulpe trinken!
Der Fußball-Thread!
Guten Morgen Salvamor -- mir als völlig Aussenstehender scheint, dass die Lage in Köln Euch entgleitet. Und was für die Vereinsoberen gilbt, scheint je länger, je mehr auch für die Fans zu gelten....
Wie sonst kann ich mir Deine Aussagen wie diejenige von vergangener Woche ".....man hört so einiges über das Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft, als gelegentlicher Beobachter des Trainings der FC-Profis kann man keine Zerrüttung feststellen" mit der jenigen vom Sonntagabend "..... Ich habe beim Training selber mehrfach beobachten können, wie er einzelne Spieler coram publico richtig zur Schnecke gemacht hat" gleichsetzen. Bitte, lieber Salvamor, betrachte diese Zeilen nicht als Angriff gegen Dich!
Dass es als Fan schwierig ist, nach dem samstägliche Debakel ruhig zu bleiben, kann ich nachvollziehen. Ich frage mich aber, wieso die sogenannte, geballte Fussballmacht um W.Overath so auffällig ruhig ist. Und ich frage mich, ob man den autoritären Führungsstil von U.R. nicht hätte kennen müssen - daran ist er z.B. auch in der Schweiz gescheitert.
Rapolder scheint zu scheitern, "unser" Marcel Koller (immerhin 2xCH-Meister und jetzt mit Bochum gut unterwegs) als völlig anderer Trainertyp ist ebenfalls gescheitert. Mit einem Startrainer wie dem Steevens hats auch nicht geklappt.... vielleicht liegen die Probleme doch an anderer Stelle. Vielleicht reicht das Spielermaterial halt doch nur für das hintere Tabellendrittel...
Und vielleicht sind/waren die Erwartungen einfach schlichtwegs zu hoch? Oder vielleicht wäre es klug, Ruhe zu bewahren.... Auch mit einem anderen Trainer wird man nicht um die CL-Plätze mitspielen.
Aber wie gesagt, so von der Ferne betrachtet, masse ich mir ein Urteil natürlich nicht zu.