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Mietwagen Alamo
VORISCHT BEI ALAMO
Wir waren vom 13. bis 28.09.2014 in Florida. Davor habe ich bei Alamo online eine Wagen für total 400 US$ gebucht. Mit dabei waren die Versicherungen und unlimitierte Meilen. Vor Ort im Miami begaben wir uns an den Alamoschalter und legten die Reservation vor. Wir wurden gefragt nach diversen Extras welche wir alle ablehnten. Danach bekam ich einen 2-seitigen Vertrag, welchen ich 7-mal unterschreiben musste. In der falschen Annahme, dass ja alles geregelt und bezahlt wurde und es sich hier nur um ein Übergabeformular handelte, unterzeichnete ich, ohne alles genau durchzulesen. Anschliessend erhielten wir unseren Wagen und genossen die Ferien. Die Autorückgabe dauerte dann keine 2 Minuten und ich erhielt einen Beleg. Darauf sah ich, dass er voraussichtlich zu bezahlende Betrag US$ 1‘050. —betragen würde. Im Flugzeug verglich ich den Vertrag welchen ich per Internet ausgefüllt und bezahlt hatte, mit dem welchen ich in Miami erhalten hatte. Siehe da, Alamo hat mir diverse Extras untergejubelt, unter anderem ECD/ECP für 28.99 pro Tag, was ja bei 15 Tagen recht heftig zu Buche schlägt. Zudem wurden Positionen verrechnet, welche bereits Online bezahlt wurden. Beim Alamo-Kundendienst in der Schweiz wurde mir gesagt, ich solle alles scannen und per Mail schicken. Gemäss Antwortmail sollte ich in 15 Arbeitstagen Bescheid bekommen. Nun habe ich mal nachgefragt und man sagte mir, sie seien in Verzug, man arbeite die Pendenzen aus dem August ab. Ausserdem sei grundsätzlich Alamo USA zuständig, da ich dort gebucht hätte…. Fazit der Geschichte, Alamo ist wenn es um das Geld kassieren geht ein weltweites Unternehmen, beim Kundendienst dann aber sehr lokal. Ich für meinen Teil werde Alamo nie mehr buchen und kann allen anderen nur davon abraten. Zudem bin ich gewarnt, alles genau durchzulesen, man weiss nie, wer versucht einem zu betrügen…. 
Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
Wir haben eine Reise für Mitte Oktober bei Thomas Cook International AG (Schweiz) gebucht. Obwohl diese nicht insolvent ist, kam heute Nacht die E-Mail, dass unsere Reise aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht angetreten werden kann. Nun handelte es sich bei unserer Buchung um eine dynamische Buchung von Neckermann. Der Flug wurde mit vueling, eine spanische Billigairline, gebucht. Auf der Website von vueling finde ich immer noch meine Buchung und auch Kreditkartendaten von Neckermann aufgeführt, die mich annehmen lassen, dass der Flug bezahlt ist. Das Hotel hat mir mitgeteilt, dass sie noch nicht bezahlt sind und mir den Preis genannt, falls ich auf eigene Faust kommen möchte.
Ist das möglich, dass ich den Flug aus der Pauschalreise nutze und das Hotel aus eigener Tasche noch einmal bezahle?
Ich habe bei der Insolvenzversicherung angerufen. Dort sagte mir die Dame am Telefon, dass das wohl möglich ist, wenn die Airline den Flug bestätigt. Ich habe bei der Airline angerufen, dort sagte man mir, dass alles in Ordnung sei und der Flug bestätigt sei. Dennoch habe ich Angst, jetzt dem Hotel, dass eine Vorauszahlung fordert, definitiv zuzusagen.
Kann es sein, dass der Insolvenzverwalter noch nachträglich den Flug storniert?
Kann es sein, dass er bei einer Nutzung des Fluges durch mich nachträglich von mir evtl. Steuern und Gebühren zurückfordern kann, die er evtl. bei Stornierung des Fluges hätte zurückerhalten können?
Kann es sein, dass durch die Nutzung ich überhaupt keine Ansprüche mehr aus der Insolvenzversicherung habe? Das Hotel wurde ja immerhin nicht vom Reiseveranstalter bezahlt.
Ich stehe tierisch unter Druck und möchte diesen Urlaub so gerne wahrnehmen, hab aber gleichzeitig total Angst. Ich kann keinen erreichen, der mir definitiv sagt, was möglich ist. Egal, wo ich anrufe, ich erhalte so unterschiedliche Antworten, dass ich total verwirrt bin.
Kann mir hier einer helfen?
Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
Danke für den Link zur EU. Vor diesem Hintergrund wird eine Staatshaftung noch unrealistischer. Es ist selten dass der EuGH mangelhafte Umsetzung oder Verstöße gegen EU-Recht vollumfänglich moniert. Die Pkw-Maut ist so ein Beispiel - aber da wars ja nun auch offensichtlich und selbst da gab es Gutachten die eine Vereinbarkeit sahen. Das Gericht hat letztendlich anders entschieden.
Ich hab vor gefühlten 300 Seiten die BT-Drucksache verlinkt. Diese ist das Produkt eines Gesetzgebungsprozesses VOR der Parlamentsentscheidung. Dieser Prozess beinhaltet umfangreiche Anhörungen der betroffenen Verbände, auch das Justizministerium erstellt Rechtsgutachten dazu, auch weitere Ministerien, in denen nicht nur Hohlköpfe sitzen, sind einbezogen. Da kann man von ausgehen dass die unterschiedlichen Interessen berücksichtigt wurden und dass das Ergebnis letztendlich ein Kompromiss ist.
Ein Ansatzpunkt könnte sein, dass die EU schreibt (towi hatte es oben zitiert) dass die Absicherung entsprechend des Risikos und der Leistung der einzelnen Veranstalter erfolgen muss. Damit sollten kleinere und mittlere Veranstalter geschützt werden. Das würde aber bedeuten, dass die ominösen 110 Mio. zu starr sind und eine Flexibilität eingebaut hätte werden müssen. Aber das ist echt der Einzige Punkt.
Das Ganze wäre einfacher zu haben, wenn man das komplette Vorkassenprinzip aufheben würde und somit nur Anzahlungen zu versichern wären. Dies würde die Schadenssumme erheblich vermindern, aber das wäre eine Systemumwälzung und das wird sicherlich nicht realistisch sein.
Dem Fazit der EU, Zitat:
Die derzeitige Fassung des Texts berücksichtigt die in den Verhandlungen vorgebrachten unterschiedlichen Standpunkte in angemessener und ausgewogener Weise und sollte für die Reisenden und die Unternehmen einen einfachen, aber effizienten und zukunftsfähigen Rahmen sicherstellen, der auch in der Praxis durchsetzbar ist.
ist nichts hinzuzufügen. Das nationale deutsche Recht entspricht dem weitestgehend.
Frage, wie schaut das in Österreich und der Schweiz aus? Wie haben die das umgesetzt?
Eure "Corona-Reise" in Deutschland - welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Kleines Zwischenfazit nach fünf Tagen Ferienhaus im Toggenburg in der Ostschweiz: So richtig ist die Corona Bedrohung in der Schweizer Bevölkerung anscheinend noch nicht angekommen. Abstand halten? Scheint den meisten völlig fremd zu sein. Maskenpflicht? Gibt es im ÖPNV und Bergbahnen und wird für lustige Selfies à la "gell, was siehst blöd aus mit Masken und Sonnenbrillen" genutzt - falls man die Bahn nicht gleich dauertelefonierend ohne Maske betritt. Bergbahnen pendeln nach meinem Eindruck zwar häufiger, werden aber zu Stoßzeiten voll gemacht, bis kein Blatt mehr reinpasst. Zwar sind die Fenster so weit es geht auf und sogar die Notaustiegsluke geöffnet, da man aber auch für fünf Minuten in dichtester Enge nicht die Klappe hält, sondern laut scherzt und lacht, dürften die Aerosole wohl gut angereichert sein. Man fährt ja, worauf Schilder in den Eingangsbereichen deutlich hinweisen, auf eigene Gefahr.
Die Gastronomie stellt die Tische pro forma ein wenig auf Abstand auf, eine Registrierung erfolgt in der Regel nicht, es sei denn, dass der Mindestabstand "aus betrieblichen und wirtschaftlichen Gründen" nicht eingehalten werden kann, dann soll ein Gast seine Kontaktdaten hinterlassen, Maske trägt niemand, im Supermarkt höchstens die Touristen aus Deutschland.
Weit verbreitet sind dagegen Desinfektionsmittel am Eingang von Gastronomie, Supermärkten, öffentlichen Gebäuden, etc.. In Museen erfolgt z.T. eine Erfassung der Kontaktdaten.
In der Schweiz sind Sommerferien und es ist recht voll, da viele Einheimische im eigenen Land Urlaub machen. US-Amerikaner und Asiaten fehlen jedoch auffallend, was nebenan in Lichtensteins Hauptstadt Vaduz zu einem regelrechten Totentanz in der Fußgängerzone und schon deutlich sichtbaren Leerständen bei den Souvenir- und Uhrengeschäften geführt hat.
Beim österreichischen Nachbarn sieht man dagegen sogar Masken auf der Straße, ich hatte den Eindruck, hier ist die Sensibilität wesentlich höher, aber Ischgl ist ja auch nicht weit...
Who is Who?
Hallo,
ich lese hier schon lange mit, hab mich aber erst kürzlich registrieren lassen.
Ich heiße Angelika, bin 45 J. alt (?) - Geb. 05.04.`60 /Widder - und verheiratet (das 3.X).
Habe eine Tochter (18), einen Sohn (17) und einen Hund (13).
Wir leben in der schönen holsteinischen Schweiz, in Eutin (nähe Ostsee, zwischen Kiel und Lübeck). Bin sozusagen Hausfrau - habe nämlich nur einen Mini-Job (leider).
Ich hatte früher nie das Geld zum Reisen, aber immer wieder einen Traum: weißer Sand türkisfarbenes Wasser und natürlich Palmen.
Der erste "richtige" Urlaub (Dänemark u. Holland gilt nicht) veschlug uns dann 1999 das erste Mal in die Dom. Rep.**** Jaaaaaaa genauuuuu!!!!!! das ist es!!!!!!!!!!! seitdem können wir nicht anders und setzen alles daran wieder dort hin zu kommen. Klar würden wir auch gern etwas anderes kennenlernen, aber ist die D.R. denn zu toppen??? Mir ist das Geld zu schade, hinterher wohlmöglich enttäuscht zu sein. In 48 Tagen ist es wieder soweit
!!!!
*freu*
Ich bin übrigens 1,82m groß u. habe lange blonde Haare.
Fehlt noch was?
Freu mich übrigens Euch alle hier endlich ein bischen kennen zu lernen.
Gruß Angie (2?)
Wortketten-Spiel!
Unter blauem Himmel in freier Natur in Begleitung eines charmanten blauen
HC-Users mit Namen Berndchen, auch bekannt unter dem Namen " The
Rock-Machine" , obwohl er lieber bekannt wäre als "the sexiest Man
alive" oder "Richard Gere des südlichen Deutschlands" was er zwar gern
hätte, aber die Realität und Fotos zeigen die ungeschminkte
Wahrheit eines kleinen, leicht buckligen, von Frühlingsgefühlen
geplagten Dirk-ähnlichen, sich in der Körperlänge "überschätzenden" und
Schüchternheit vortäuschenden süddeutsch / schweizerisch orientierten
Chemikers, der gen-manipulierte Maisfelder gewinnbringend vermarktet
und dabei sein gesamtes Umfeld in den Wahnsinn treibt, einen Aufruhr an
Emotionen verursacht und alle Admins alarmiert und animiert, deren
"Hilfe" aber ausnahmsweise gnadenlos den Verkauf antreibt, wobei die
Bergziegenweide auch noch anzubieten wäre, womit Geissenpeter‘s Heidi
den Laufpass bekommt und vor der Kündigung steht, in letzter Sekunde
aber von einem alternden, nach Harmonie und Kommunikation suchenden
Alm-Öhi aus der Schweiz, der wider jeglichem Klischee einen iPod
umhängen hat, was Nordlichter nicht kapieren, denn Nordlichter und
Technik sind zwei Welten die aufeinander prallen und nicht nur
das, auch bei der Kleiderordnung haperts, stehen sie doch im
gelben Regenmantel am Grenzübergang Weil am Rhein/Basel
und sehen aus wie allermann-Touristen und Skandinavien-Fans,
die die Natur lieben aber einem ordentlichen Schluck aus der
Pulle auch nicht abgeneigt
Nach dem Minarett-Verbot
Versuche mich als weiterer Schweizer zu einer Äusserung hinzureissen. Vorab, ich habe mit NEIN gestimmt, weil ich denke, dass das Minarettverbot der falsche Ansatzpunkt ist; ich akzeptiere aber unseren direktdemokratischen Entscheid vorbehaltslos.
Das Schweizer Volk hat bei Volksinitiativen immer sehr weise und zurückhaltend entschieden. Seit der Einführung des Volksinitiativrechts vor über 100 Jahren wurden nur gerade 16 Initiativen angenommen, von einem Missbrauch dieser wohl weltweit einzigartigen Möglichkeit der politischen Mitsprache (auf die wir Schweizer zu Recht stolz sind und wir deshalb wohl auch nicht so schnell der EU beitreten werden) kann also nicht die Rede sein. Wenn eine solche Initiative angenommen wird entspricht dies einem klaren Bedürfnis der Bevölkerung, welches die Politik ernst zu nehmen hat.
Ich stimme vielen hier zu, dass es nicht direkt um das Minarettverbot an sich ging sondern vielmehr um diese diffuse Angst vor dem Islam und wie es scheint besteht diese nun einmal, ob wir das gut finden oder nicht. Ich möchte nicht wissen, wie die Abstimmung in Deutschland ausgehen würden wenn laut Spiegel Online 78% der Leser dieser ebenfalls zugestimmt hätten (bei uns waren es im Vorfeld bei Meinungsumfragen noch weniger als 50%!).
Für mich ist ganz klar, der Islam in West-Europa (in der Schweiz) hat ein Problem und nicht wir mit dem Islam. Dem Islam, resp. dessen Exponenten, ist es bisher nicht gelungen, uns diese Ängste zu nehmen. Es ist für mich eine "Bringschuld" der islamischen Gemeinschaften und nicht eine "Holschuld" der Westeuropäischen Staaten.
Für mich persönlich sehe ich nur die Lösung, dass der Islam, wenn er bei uns Gastrecht geniessen will, rasch möglichst die (westeuropäische) Aufklärung nachholt und sich klar zu einem säkularen und rechtstaatlichem Staatsverständnis bekennt und zwar vorbehaltlos. Wenn diese Bedingung erfüllt wird sehe ich keine weiteren Probleme mehr für ein unbelastetes und furchtloses Miteinander.
Gruss
grischtu
Gut Nachgemachte Klamotten??
@Brigitte und Agapanthus:
Ich denke, ihr habt mit euren Aspekten beide recht - es gibt stak zu differenzierende Gesichtspunkte bei dieser Thematik...und genau die habe ich ja auch schon eimal in diesem thread anzusprechen versucht.
Zum Thema "Zoll":
Es gilt zuerst einmal unstrittig die "Grenze" von 175 Euro - die Einfuhr von Plagiaten ist grundsätzlich auch in "D" verboten, wird aber bei Verwendung zum Eigengebrauch nicht unter Strafe gestellt - richtig ist auch, das dies in einigen anderen Ländern (Italien, Belgien, aber auch Österreich, die Schweiz, Frankreich und die Niederlande) anders ist - und teils recht heftig bestraft wird.
"Unterthema" 175 Euro:
Hier gilt "eigentlich" der Wert der Waren beim Kauf (also z.B. in der Türkei). Da aber fast alle Touris die Etiketten, Preisschilder entfernen und die Belege/Kassenbons wegwerfen (sie würden ja sonst "zugeben" gefälschte Artikel/Plagiate gekauft zu haben), wird in Fällen wo eben kein Beleg vorgezeigt werden kann der deutsche Durchschnittspreis für diese Ware (dafür gibt es Listen beim Zoll) zugrunde gelegt.
Bsp.:
Touri kommt mit 10 gefälschten Boss-Hemden (für die er in der Türkei 10 Euro/Stück gezahlt hat (=100 Euro und somit erlaubt, weil unter 175 Euro), wird "erwischt" und hat keine kaufbelege aus der Türkei. Dan berechnet der deutsche Zoll 10 x z.B. 120 Euro (Preis in etwa für diese Hemden bei uns in Deutschland) = 1200 Euro, und somit deutlichst über den erlaubten 175 Euro.
Da ist dann eine saftige Strafe fällig!
Wenn dann diese Hemden auch noch den Verdacht erwecken, sie seien zum Verkauf bestimmt - gibt's richtig Ärger!
Dieser thread wurde ich denke ich noch nicht geschlossen, weil er bisher keine "direkten Aufrufe zu kriminellen Handlungen" beinhaltet und es doch recht zivilisiert und sachlich zugeht. Wäre dem nicht so hätten die Admins (alleine aus rechtlicher Verpflichtung HC's) längst eingegriffen.