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Nach dem Minarett-Verbot
@curiosus sagte:
Respekt zollen? Wofür? Für Ausgrenzung und dafür in einer Welt voller dumpfer Vorurteile und "Angstgefühle" vor "Überfremdung" zu leben?
Das bedarf ganz sicher keines Respektes, eher im Gegenteil.
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Nein für Demokratie!! Denn wo ausser in der Schweiz gibt es das sonst noch. Kirchtürme und Minarette sind Überbleibsel aus einer Zeit in der sich noch nicht jeder eine Armbanduhr leisten konnten.
Zum einen muss man die gesamte Vorgeschichte kennen. Man spricht immer wieder das Antidiskriminierungs Verbot an. Da muss ich mal klar Stellung nehmen wer Diskriminiert wen? In der Nähe der Stadt Olten hat sich eine Gemeinschaft ein altes Haus gekauft, um darin ein Kulturzentrum zu errichten. Nach einigen Jahren kam das Bedürfnis man müsse darauf ein, Minarett setzen also reichte man ein Baugesuch ein. Die zuständige Bauverwaltung entschied, man dürfe kein solche Minarett auf dieses Haus bauen weil der Zonenplan dies nicht zulässt. Das heisst das die Firsthöhe die Maximalhöhe ist die in diesem Gebiet gebaut werden darf. Also zog die Gemeinschaft dies vor Gericht, in erster Instanz wurde man zurückgewiesen weil die Erklärung mit dem Zonenplan nachvollziehbar ist. In der zweiten Instanz wurde jedoch den Projektverfassern recht gegeben, mit dem Hinweis auf die Religionsfreiheit. Es handelt sich um ein krasses Fehlurteil, weil die Bauverwaltung musste nicht bewerten, ob der Religionsfrieden gestört ist sondern ob die baulichen Massnahmen dem geltenden Zonenplan entsprechen. Es gibt Fälle in denen der Bauherr das oberste Stockwerk so vekleinern musste, weil das Haus einige cm über den Vorgaben des Zonenplan lagen, er ist der diskriminierte.
Vom Prinzip her müssten wir als nur zum Glauben der Mormonen konvertiereb und wir könnten drei Frauen heiraten ohne das man uns wegen Pygamie strafrechtlich verfolgen dürfte weil dies unsere Religionsfreiheit einschränkt. Im flächenmässig grössten Bistum der katholischen Kirche findet man keinen einzigen Kirchturm, der zuständige Bischof sagt dazu damit kann ich viel Geld sparen den im Turm kann ich keine Gläubigen versammeln. Eine Religionsgemeinschaft benötigt keine Türme, sondern Menschen. Ist ein Berber ein schlechterer Muslime als einer der täglich mehrmals in die Moschee geht? Ich denke nein, den Religion muss man im Umgang mit seiner Umwelt leben. Mit dem Begriff Religion wird sehr viel Schindluder getrieben, da müssen sich die Christen auch an die Nase fassen, den die Auswirkungen der Kreuzzüge kann man im nahen Osten immer noch spüren.
mobil telefonieren innerhalb der USA
Liebes Waldbienchen,
du hast das ganz genau richtig verstanden! Ihr habt mindestens Tri-Band-Handys. Jeder deutsche Mobil-Anbieter hat Verträge mit ausländischen Netzanbietern. Normalerweise lockt sich das Handy (mit SIM von einem deutschen Anbieter) in das amerikanische Netz bei einem amerikanischen Anbieter ein. Meist hast du die Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Falls du die Automatik-Funktion im Handy abgeschaltet hast, musst du lediglich einen Anbieter manuell auswählen, das ist aber kein Problem. Ich habe es außer in Europa auch schon in Peking, Shanghai, Südchina, Hong Kong, Nordafrika, na ja, halt in diversen Städten und Ländern ausprobiert. Bis auf Hong Kong funktionierte es. Du kannst nach meiner Erfahrung in den USA telefonieren, Telefonate empfangen, desgleichen SMS. Kostet aber mehr, daher mein Tipp mit der Prepaid-Phonecard.
Wäre ganz schön, wenn ein User meine Erfahrungen bestätigen könnte.
Blöd war es mal in der Schweiz, da schickte mir "Orange" eine Begrüßungs-SMS, die sie gleich mit 1,50 € in Rechnung stellten (habe ich nach Beschwerde bei meinem dt. Anbieter aber zurück bekommen).
Zu meinem etwas schnippischen Beitrag oben:
Die Foren hier bei Holiday-Check sind vom Niveau der Antworten wie auch von der Vielfalt und der Übersichtlichkeit her aus meiner Sicht deutlich besser als die von vielen Mitbewerbern, bei denen man oft merkt, dass nur angestellte Autoren die Threads künstlich füllen. Das ist hier besser, authentischer. Insoweit großes Lob an alle User hier (mich eingeschlossen
).
Leider posten immer wieder, nun, sagen wir es vorsichtig, erkennbar "Unkundige". Vom wie auch oben harmlosen "Ich habe zwar noch nie in USA getankt, aber mein Mann hat es mir genau erklärt." bis zu Reisetipp-Schreibern, die angeblich im April 2006 am Lake Tahoe waren und dann auf den Bonanza-Drehort Ponderosa-Ranch verweisen (die im Jahr 2006 schon seit zwei Jahren geschlossen war, was vor Ort erkennbar ist, aber noch nicht im Reiseführer steht..., ja, da drängt sich ein Verdacht auf... war DonBromsen wirklich vor Ort?).
Einige sind allerdings auch Vielschreiber und Dampfplauderer, die ohne neuen Informationsgehalt einfach mal zu allem posten. So ein bisschen wie bei Brigitte.de. Da frage ich mich: "Where is the beef?" Hin und wieder weise ich dann darauf hin. So gibt es User, die noch nie in Ägypten waren, aber schon mächtig Tipps in den Threads abliefern.
Gut, lassen wir das, ich bin auch nur ein Mensch.
Insgesamt ist dieses Forum jedoch wirklich Klasse, letztlich durch alle User.
Der Fußball-Thread!
sicherlich ist Österreich die schwächste mannschaft von allen EM Teilnehmern, aber ich hätte auch kein problem gegen die Schweiz oder Griechenland zu spielen. Hooland muss nicht sein.
Und wie gesagt, wenns ungünstig läuft, dann spielen in einer Gruppe vier EM-Favoriten gegeneinander und in einer anderen Gruppe vier Mannschaften, die auf der Brennsuppe dahergeschwommen kommen.
Griechenland mit Italien und Deutschland auf einen Nenner zu stellen, das kann man schon fast alls Beledigung gegenüber Italien und D. bezeichnen.
Sicherlich ist Griechenland genaus so Überraschungseuropameister geworden wie z.B. 1976 die Tschechen und 1992 Dänemark. Das ist ja auch der Reiz an so einem Turnier, das sich auch mal eine schwächere Mannschaft durch Glück sich bis ins Endpspiel bzw. bis zum Turniersieg durchmogelt. Allerdings hat z.B. Dänemark 1992 einen schönen und offensiven Fussball gespielt, den man sich auch als neutraler Fußballfann sich gerne angesehen hat. Griechenland hat dagegen 2004 die 1-10 Tatik gespielt, dies sogar sehr gut umgesetzt hat, was dann auch zum Titelgewinn geführt hat, worüber sich die Griechen sicherlich auch sehr drüber gefreut haben, kommt ja auch nicht mehr so schnell wieder vor. Allerdings ist für einen neutralen Fan dieser Mauerfussball absolut unansehlich gewesen.
Aha Deutschland hat also bisher nie schönen Fußball gespielt, dann bilde diech mal weiter und lese mal die EM 72 nach, wer den schönsten Fussball gespielt hat oder auch der WM 2006 den schönsten und offensivsten Fußball.
Wer ist denn verdient 1990 Weltmeister geworden.
man kann sich vielleicht einmal mit Glück durchmogeln, aber dreifacher Welt- und Europameister, das schafft man nicht mit durchmogeln, da muss man auch schon dauerhaft leistung bringen.
Nehmen wir nur mal die Klassiker bei den WM Spiele: 1954 Deutschland gegen Ungarn, 1966 Deutschland gegen England, 1970 Deutschland gegen Italien (wird als bestes WM Spiel aller Zeiten gewertet), 1982 Deutschland gegen Frankreich, 1986 Deutschland gegen Frankreich, 1990 Deutschland gegen Holland u.s.w.
Diese Spiele werden alle als Klassiker bezeichnet und meistens war D. eine beteiligte Mannschaft und meistens waren es Halbfinal oder Endspiele.
Und sowas schafft man nicht nur mit Glück oder Rumpelfussball aller Otto Rehagel. Sicherlich hat D. und Italien auch schon mal schlecht gespielt, aber guck mal nach, viele EM oder WM Spiele D. oder Italien absolviert haben. ich tippe mal drauf, das D. schon mehr EM Turniere gespielt hat als Griechenland überhaupt EM Spiele hat.
AI - und keiner geht mehr raus
Das Forum läuft aus dem Ruder.
In einigen Regionen Deutschlands und Österreichs wird Walacheiumgangssprachlich auch als Ausdruck für eine weit entfernte Region odereine verlassene unwirtliche Gegend verwendet.
Die Bezeichnung "Walachen" kommt ursprünglich wohl aus demGermanischen und wurde durch lateinische und griechische bzw. slawischeVermittlung in verschiedenen Gebieten zur Bezeichnung vor allemromanisierter bzw. romanischer Volksgruppen verwendet. Dasentsprechende Wurzelwort "welsch"/"walch",bzw. althochdeutsch "walha" und "walhisk", ist mit hoherWahrscheinlichkeit von einem keltischen Ethnonym (Volksnamen)abgeleitet, "gal-", "wal-" und "vol-" sind häufig anzutreffende Bestandteile keltischer Stammesnamen (vgl. Galater, Gallier, Volcae,letztere sind durch das gewandelte -lk- am Wahrscheinlichsten alsNamensgeber ausgewiesen). Als die Kelten im germanischen Grenzbereichromanisiert wurden, benutzten die Germanen den Begriff für die neueBevölkerung weiter, wodurch "welsch" u.ä. die Bedeutung "romanisch"erhielt. Weitere Beispiele für die Verwendung der keltischen Wurzel inunterschiedlichen Teilen Europas sind Wales auf der britischen Insel und das iberische Galicien (in beiden Fällen für keltische Siedlungsräume). Der Kanton Wallis in der Schweiz leitet sich hingegen vom Lateinischen "vallis" ab, die Landschaft Galizien in Ostmitteleuropa vom Fürstensitz Halitsch.
"Walachen" war immer eine Fremdbezeichnung (Exonym): die "Walachen" selbst bezeichnen sich mit vom Lateinischen "Romanus" (d.h. Römer oder römisch) abgeleiteten Namen: Român (pl. Români), Rumân (pl. Rumâni), Rumâr (pl. Rumâri), Rămăn (pl. Rămăni), Armân/Makedonarmãn (pl. Armânji/Makedonarmãnji) etc. Auch andere romanische Völker haben Exonyme, die aus dem Begriff "Welsche" hervorgeganden sind. Italiener,zum Beispiel, werden von den Ungarn "olasz" benannt, während die ältereungarische Bezeichnung für die Rumänen "olah" ist. Die Deutschen ausNorditalien nannten früher ihre italienischen Mitbürger "Walsche". DiePolen nennen die Italiener "Włosi" bzw. Italien "Włochy", während diealte Bezeichnung für die Rumänen "Wołoch" ist. In den westslowenischen Mundarten werden die Friauler als "Lah" bezeichnet.
In Siebenbürgen nannten die Siebenbürger Sachsen die rumänische Bevölkerung in ihrer Mundart "Blochen" oder "Blechen". (Sg. "Bloch", "Bloche" oder "Bleche").
Quelle: Wikipedia

Wortkettenspiel III
Bei Familienfeiern kann man beobachten, dass manche Angehörige es versäumt haben, einen Tanzkurs zu besuchen, denn wenn es darauf ankommt, mutieren sie zu Salzsäulen oder haben den Krampf, wobei dies beim Anblick einer tanzwütigen, nicht mehr ganz taufrischen Tante durchaus noch die erträglichere Variante ist, als wenn die Tante sich von der Vergangenheit eingeholt vorkommt und alle anwesenden Mannsbilder sich deshalb auf der Toilette wiederfinden,in der Hoffnung dass dort im Gespräch von Mann zu Mann die Heldentaten längst vergangener Zeiten, als man noch zu den Platzhirschen der örtlichen Disco gehörte und stolz war auf den aufgemotzten Manta mit dem superbuschigen Fuchsschwanz, der, weil das Auto sooo tief gelegt war, sich immer in den Schachtdeckeln verhedderte, worauf hin sich der absolut überforderte Fahrer nur so zu helfen wusste, als dass er sich unverzüglich von der Manta-Fahrerei abwandte und sich für dafür zu einen Tanzkurs anmeldete, deren Aufnahmeprüfung er leider auch nicht im Handumdrehen meisterte, da er sich immer wieder mit seinen Beinen resp. den Absätzen seiner hochhackigen Cowboystiefeln auf dem glattpolierten Tanzboden der Lächerlichkeit preisgab, so dass der Entschluss gefasst wird, sich einer sich anbahnenden Lebenskrise zu entziehen, indem er ohne Umwege sich der Gang von Old Midnight-Rider anschliesst und mit den neu gefundenen Leidensgenossen in ein noch größeres Chaos stolpert, wobei dieser Umstand den Gangmitglieder nicht unbekannt ist, gehören sie doch schon seit Jahren zu den Top-Troublemakern und es wäre eine Überlegung wert, die ganze Bande mal in Urlaub zu schicken, vielleicht an den Chiemsee oder an den Bodensee und zwar auf die Schweizer Seite, weil die Schweizer, besonders in der Ost-Schweiz immer fröhlich und immer in Urlaubslaune sind und einem guten Tropfen niemals abgeneigt sind, wozu sie auch gerne mal gute Freunde einladen, besonders wenn sie wissen, dass diese einfach zu weit weg wohnen wovon sich Old-Midnigth-Rider und seine Kumpanen aber nicht abhalten lassen, denn der Diesel-Truck steht schon in den Startlöchern um alle Fans aus Nah und Fern fristgerecht abzuholen, wobei eine Terminabsprache im Norden eher zum Erfolg führt als im Süden, weil die wegen eines Treffens sowieso nichts auf die Reihe kriegen, was aber den Mut und die Hoffnung der "Südler" nicht .......beeinträchtigt, denn die Südler planen geschickter aber länger und lesen auch immer das Kleingedruckte, so dass es ihnen nicht passieren kann, dass der Termin auf Renovierungsarbeiten der Lokalität fällt und man dann das Ganze auf den St. Nimmerleinstag verschieben muss