10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz
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Schlechter Service im Reisebüro in Köln
Melde mich zurueck- war in Urlaub und hab doch viel Kurioses erlebt in den Gesprächen am Pool.... manchmal habe ich mich gefragt. wann werden unsere Verbände eigentlich wach und wie lange schlafen diese noch "den Schlaf der Oberen"?.... bis , wei schon genannt, eine ganze Branche den bach runter gegangen ist und es ( wie in den USA oder England) kaum noch stationäre Reisebueros gibt und sich das Arbeitslosenherr um die gut ausgebildeten Fachkräfte vergrössert hat...? Wahrscheinlich! Und dann schaut man sich dumm an und meint : ..dass es so kommt, das haben wir nicht erwartet! Aber dann ist es zu spät!
Wir schaffen doch heute die riesigen Umsatzvorgaben( die noch resultieren aus Zeiten, wo die Online-Umsatze im "Keller" waren) der Veranstalter kaum noch und werden auch noch von denen gerügt und es wird gedroht, die Agentur zu entziehen...Aber eigentlich sind sie es doch selbst, die die Reisebueros an den Rand drängen, indem sie ihre Buchungstools so kundenfreundlich immer besser aufbauen.
Versteht sich:mit den gleichen Preisen wie im Katalog bzw. was man dem Reisebuero
gibt.... nur mit dem Unterschied : die Provisionen werden gespart und selbst eingesteckt. Das Reisebuero ist doch bloss noch ein "lästiges Übel"- man braucht eseigentlich nur noch, um evtl. Sonderwünsche fuer die Kunden zu befriedigen.Und das sollen sie bitteschön kostenlos tun .....kriegen doch 10 % Provision vom Veranstalter! Fuer Hoteltipps ,Zielgebietsinformationen , evtl. mal einen Katalog
rauszugeben sind wir doch gut genug.... Aber eigentlich wollen uns die Veranstalter
"das Genick brechen" und sind feste dabei.... Nur leider glauben unsere verbände den ständigen Versprechungen von NEC,TUI und CO., statt etwas dagegen zu tun.... Eigentlich ist es 3 Minuten vor 12 ! Und noch immer wird gestritten: Beratungsgebuhr ja ..oder doch nicht..... Und es gibt sogar solch kaputte Bueros, die geben auch noch Rabatte (wovon eigentlich?) - betriebswirtschaftlich bei ca z.Z. noch 10 % Prov. eigentlich gar nicht machbar..... die es tun, scheinen "betriebswirtschaftliche Nullen"bei dieser Marge zu sein.... Rabatte kann man geben wenn (wie z.B. bei Autohausern ,Möbeln usw. Spannen von 70 % und mehr drauf sind). Eigentlich machen dieseRabattgeber neben den Veranstaltern die eigene Branche mit kaputt- nur begreifen sie es nicht.Wahrscheinlich erst dann, wenn es zu spät ist!
Wenn wir uns alle in der Branche einig wären und auch die Verbände ( Manchmalfrage ich mich, wofuer diese Uueberhaupt da sind- um hohe Gehälter zu kassieren?) endlich etwas tun würden hinsichtlich einheitlicher Servicegebuhr generell. In Nachbarländern (z.B. Schweiz) funktioniert es doch auch. Der Kunde rennt dann eben von einem Buero ins andere - wir werden ihn nicht so schnell umerziehen! Aber er muss begreifen, dass unsere Beratung Geld kostet- fuer jeden Stempel bei einer Behörde muss er doch auch zahlen undtut es..... warum also bei uns nicht, wenn uns die Veranstalter so in den Rücken fallen und sogar in absehbarer Zeit an die Einfuehrung von Nullprovisionen gedacht wird....Wovon leben wir dann.......Vom kostenlosen Beraten kann ich nicht leben, nur vom Verkauf.
Oder seid Ihr anderer Meinung?
Tut mir leid- ist wieder viel geworden.Aber ich wollte meinem Herz "Luft machen" und denke mit Graus an die Zukunft.
Viele Gruesse :Karim
Andi - Ausflugsveranstalter in Bayahibe
Gerade zurück aus Bayahibe- Traumurlaub 3 Wochen lang! Wie schon öfters in diesem Forum gelesen, haben wir uns für die Ausflüge auf die Suche nach billigeren Veranstaltern ausserhalb des Hotels gemacht. Wir stiessen auf Andi, einen Deutschen, der schon öfters hier erwähnt wurde. Er schwärmte uns von der Safari ins Landesinnere vor, für unsere Kinder, 8 und 10, sei dies ideal, immer nur 10 Minuten fahren, etwas Tolles sehen, weiter fahren...Reiten eine halbe Stunde, Baden im Atlantik, Zuckerrohrfelder, Schulenbesichtigung und weiss Gott noch alles. ok. wir freuten uns sehr...am Tourtag regnete es in Strömen. die ganze Nacht vorher schon- und das ohne Unterbruch-zweimal haben wir angerufen, ob der Ausflug wirklich stattfinde, natürlich, schliesslich sei Karibik ja nicht die Schweiz, am Atlantik scheine die Sonne, wurde ungehalten geantwortet, und der Truck sei regengeschützt... wir warteten also in Regenmänteln auf unseren Transport...alle anderen Ausflüge der andern Veranstalter wurden abgesagt...wir waren noch die einzigen, die warteten...der Truck kam, wir durften aufsteigen, die dünne Regenplane schützte gerade die hintersten 4 Touristen, alle anderen waren schon nach einer halben Stunde total durchnässt. Toll, die Schule war natürlich geschlossen, Ferien, also daran vorbei, schlammbespritzt durch die Zuckerrohrfelder, im strömenden Regen ins Schlammfeld, dort 2 Minuten Zuckerrohr probieren und dann sage und schreibe rund 2 Stunden auf dem schüttelnden Truck, frierend. Den Kindern wurde es schlecht..
Am Mittag dann, mit Zwischenstopp bei Kakaoplantagen, endlich am Atlantik, kurze Aufhellung, Reiten 5 Minuten! zur nächsten Müllhalde und vorbei wars...Baden konnte man ja eh vergessen...wieder auf den Truck und zurück im strömenden Regen. Halt bei der "Tabakfabrik". ..war aber ein Andenkenladen mit Verkauf und ein paar Bildern über Tabakfelder und Herstellung..., Stopp noch bei der Kathedrale, dann kurz vor dem Ziel, stand ein Laster quer auf der Strasse, der Fahrer wollte aber nicht warten und wählte einen ihm unbekannten Weg direkt über den Strand von Bayahibe....über Fels und Stein, durch Dickicht, dicke Aeste schlitzten die Plane über und und neben uns auf, wir standen alle in der Mitte, hielten uns am Dach fest, mit der andern Hand schützten wir unsere Kinder, der ganze Laster voll mit Viechern, Blättern, Schlamm und Blättern...das Dack komplett kaputt, dazwischen mussten wir alle aussteigen und die Männer hoben den Laster aus einem Schlammloch...
Alle der Tour waren sich einig, dass dies kein Ausflug war, der etwas geboten hat, ausser im Laster zu sitzen und am Schluss noch die Panik. und das für 130 Dollar! Alle Kleider und Rucksäcke waren schlammdurchtränkt. Ein Telefon am Abend zu Andi: freundlich erklärt, dass wir nicht einverstanden seien mit der ganzen Organisation...Antwort: Der Hörer wurde von ihm aufgeknallt!
Also soviel zu Andi und seiner Agentur!
Den nächsten Ausflug buchten wir nebenan bei Casa Daniel. Das war toll, super Organisation, sehr nett, und alles stimmte!
Also, unsere Empfehlung: Wer in Bayahibe bucht, ein paar Schritte weiter laufen, an Andi vorbei, und zu Casa Daniel gehen, Preise sind in etwa gleich. Besser auch, gleich Daniel selbst anrufen, dann kann er noch bessere Preise machen, weil er dann die Händler der Agentur nicht zu bezahlen braucht.
Hotel war überbucht, Veranstalter Schauinsland
@'Hatty' sagte:
Wer ist eigentlich "Schuld" an diesen Überbuchungen? Fragt man das die Leute im Reisebüro, sind es immer die Hoteliers, aber sehen die nicht, dass sie sich damit einen Kundenstamm verprellen?
Oder sind es doch die Veranstalter - die ja dann selbiges erreichen?
Ich verstehe es einfach nicht. Sind davon eigentlich eher Frühbucher betroffen, die entsprechend weniger bezahlen und so nicht so rentabel sind?
Die Überbuchungen passieren fast ausschließlich durch das Hotel selbst: 10 Reiseveranstalter wollen das Hotel mit 100 Betten in ihren Katalog aufnehmen, jeder Veranstalter will aber 15 Betten haben. Da der Hotelier erst etwa vier bis sechs Wochen vor dem jeweiligen Ankunftstermin den tatsächlichen Verkauf* erfährt, gibt er allen 10 Veranstaltern die gewünschten 15 Betten (oder zumindest einen Teil). Es ist also von diesem Standpunkt aus egal, wie früh man bucht.
Nun verkaufen aber tatsächlich alle ihre Kontingente - dann ist das Hotel überbucht. Jener Veranstalter, der die größte "Macht" im Hotel hat, bekommt seine Betten, die anderen haben das Nachsehen.
* es wäre nicht verwaltbar, jede Woche jedem Hotel den Verkaufsstand zu melden. Natürlich melden Veranstalter besonders gute Auslastungen schon früher, aber da ja nicht alle Veranstalter gleich arbeiten, hat der Hotelier trotzdem nicht den tatsächlich verkauften aktuellen Stand frühzeitig parat.
Beide Seiten stehen immer stärker unter Druck, noch günstiger anzubieten, noch mehr zu verkaufen. Zwangshaftplichtversicherung (Insolvenz), Kerosinpreis-Schwankungen (siehe Urteil, dass Erhöhung teilweise rechtswidrig sind...) und andere kalkulatorische Maßnahmen lassen eigentlich dem Veranstalter keinen Spielraum ohne nicht deutlich Mehrkosten auf den Endpreis zu schlagen.
Die Hoteliers kämpfen sowieso schon seit längerem damit, Jahr für Jahr gleich wenig oder noch weniger für ihre Betten zu bekommen, wenn sie bei den Big Playern mit dabei sein wollen. Also haben auch die keinen Spielraum.
Somit sind leer bleibende Betten das teurere Übel und man wird wohl in Zukunft noch stärker mit Überbuchungen rechnen müssen. Theoretisch gesprochen machen es ja alle Hotels und kein Veranstalter kann alle Hotels raus schmeißen.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit wieder einmal erwähnen, dass die Mehrheit der Pauschalreisen 2004 nicht wirklich wesentlich teurer waren als in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends (klingt doch gut, oder?). Das heißt, beide Seiten hielten die Preise stets möglichst unten, um noch mehr Passagiere - Gäste zu bekommen.
Jetzt, sozusagen, auf "marktgerechtes Niveau" die Preise anzuheben, wäre wie die Faust aufs Auge und würde zehntausende Kunden wahrscheinlich vorübergehend von Urlaubsbuchungen abhalten (bei der Marktlage sowieso...).
Irgendwie errinnert mich diese Entwicklung an: Made in China anstatt Handarbeit in der Schweiz: Reisefachleute werden immer weniger (bezahlt...), die Riesenunternehmen werden von Bankern geleitet (siehe TUI: im Vorstand kein Mitglied mehr aus dem Reisebürosektor, nur Banker...) und das angestellte Personal schlecht bezahlt und schlecht ausgebildet.
Werden Privatgäste von den Hotels bevorzugt behandelt, weil man womöglich bei Ihnen einen höheren Zimmerpreis erlöst?
Beispiel:
Hotelpreis an privat: € 70.-- pro Person und Nacht
Hotelpreis für Gruppe: € 50.-- pro Person und Nacht
Hotelpreis an Reiseveranstalter mit großer Abnahme: € 30.-- pro Person und Nacht
Wen würdest du mit offeneren Armen nehmen?
Das mag eine mögliche Begründung sein. Möglich wäre auch, dass die Hotels, die du privat buchst gar keine Verträge mit großen Reiseveranstaltern haben (oder nur kleine Bettenkontingente dort hat).
Gruß
Peter
Leitner Reisen
Erste Bus Reise mit Fa. Leitner-Reisen, Allersdorf nach Lago Maggiore & Comer See im Oktober 2013
Im Oktober 2013 fuhren wir zum ersten Mal mit BUS der Fa. Leitner nach Italien und der Schweiz. Die 5-tägige Fahrt hatte ein umfangreiches Programm. Die Fahrt war bis auf die An- und Rückfahrt zur Zentrale der Leitner-Reisen nach Allersdorf gut organisiert. Bus und ein guter Fahrer waren von einem Sub-Unternehmer, das war in Ordnung. Die Reisegruppe (vorwiegend Rentner) verstand sich gut und alle waren immer pünktlich. Ausflüge und Programm waren prospektgemäß und sehr gut. Man hatte auch Gelegenheit sich frei zu entfalten, da an den Ausflugszielen genügend Zeit zur Verfügung stand. Die Reiseleitung vor Ort und die Ausflüge waren im Reisepreis enthalten. Besonders das Wetter zur Reisezeit vom 15. bis 20.10.2013 war hervorragend, was natürlich für das allgemeine Wohlbefinden sehr wichtig war. Das Preis-Leistungsverhältnis fanden wir sehr gut.
Natürlich gab es auch was zu bemängeln:
1. Die Informationen der Fa. Leitner zu den Zustiegsorten, der Anfahrtstour und dem Hotel vor Ort waren sehr schlecht. Fünf Tage vor Reisebeginn ist der Zustiegsort nicht mehr zu ändern und wir waren von Zuhause bis zur zentralen Abfahrtstelle der Fa. Leitner in Allersdorf schon über 5 Std. unterwegs. Bei besserer Information hätten wir bei Direktanfahrt mit priv. PKW zur Fa Leitner nach Allersdorf nur ca. 1 Std. Fahrzeit gehabt. Die Fa. Leitner müsste in der Informationspolitik und bei der Anreise und den Zustiegsorten auch zeitlich wesentlich flexibler werden.
2. Das 4 * Hotel war gem. Prospekt "im Raum Lago_Maggiore" angegeben. Das Hotel wird erst vor Ort bekannt gegeben. Wir wussten nicht, dass der Vorort von Milano - Somma Lombardo mit fast 100 km südlich (2 Std. Fahrtzeit von Lugano aus) vom Lago Maggiore auch noch zum Raum Lago Maggiore gehört. So hatten wir zu den täglichen Reisezielen natürlich stets sehr lange An- und Rückfahrtswege zum Hotel.
3. Das Hotel "Milano Malpensa" lag in der Bamba ca 10 Min. vom Flughafen Milano entfernt. Es war für unsere Zwecke ausreichend, entsprach jedoch nicht einem 4 * Standart.
4. Die zentrale Abfahrtstelle der Fa. Leitner in Allersdorf erreichten wir mit dem Zubringerbus ab Bayreuth erst nach 4 Std. In Allersdorf hatten wir fast 1 Std. Wartezeit und nach 30 km war an der 1. BAB-Raststätte Fahrerwechsel mit erneutem 45 minütigem Aufenthalt. Die Zeitplanung und Aufnahmestellen mit jew. Zustieg von nur 2 Personen in Hof - Bayreuth und Kulmbach sollte wesentlich optimiert werden. Auch dass bei der Zentrale der Firma Leitner in Allersdorf nur 1 Unisex- WC für oft mehrere zeitgleich abfahrende Busse zur Verfügung steht halte ich für unzumutbar und nicht ausreichend.
FAZIT:
Die interessante Reise mit dem umfangreichen Programm und den vielen Sehenswürdigkeiten in Verbindung mit dem herrlichen Wetter und der guten Reisegruppe haben die organisatorischen Mängel der Anreise deutlich übertroffen und wir waren von der Reise letztendlich begeistert. Wir werden also sicher mal wieder mit Leitner-Reisen eine BUS-Fahrt machen, da wir ja auch aus eig. Fehlern der Anreiseplanung gelernt haben.