New York City Bargeld
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Hallo
Fliegen im März nach Manhatten und wollte mich erkunden wieviel bargeld ich mitnehmen sollte. Habe zwar meine Visa mit aber für´s Taxi und eintritte würde ich gerne Bar bezahlen
War schon jemand im Hotel New York Inn? -
Für so "Kleinigkeiten" wie Taxi, Metro, Snacks... würde ich schon um die 200-300€ mitnehmen,... Da kommt schnell ganz schön Geld zusammen. Es gibt aber auch an jeder Ecke einen Geldautomaten, also du musst nicht gleich ganz viel Bargeld mitnehmen! Du kannst dich ja auch bei deiner Hausbank erkundigen ob diese eine Partner Bank in den USA hat.
Zum Hotel kann ich dir leider nix sagen! -
In Thailand musste man pro Abhebung vom Bankomaten €3 bezahlen - ist das in den USA auch so?
Weiß jemand ob es generell günstiger ist, daheim schon Geld umzuwechseln oder es vor Ort mit EC-Karte abzuheben? -
Ob man am Automaten eine Gebühr bezahlen muss, kommt auf deine Karte an und darauf, bei welcher Bank du abhebst. Da kann dir am besten deine Bank weiterhelfen.
Komplett kostenlos im Ausland ist die DKB-KK. Selbst wenn Gebühren erhoben werden, werden diese ersetzt. Wenn man z.B. bei der "Chase" abhebt, fallen erst gar keine Gebühren an.
Ich persönlich würde nicht in Deutschland umtauschen, wenn man nicht einen wirklich großen Geldbetrag tauschen möchte und einen sehr guten Kurs erwischt. Schließlich zahlst du hier beim Umtausch ja auch Gebühren.
Ich bin nicht mal mit Bargeld nach NYC geflogen, sondern habe mich erst drüben am Flughafen am Automaten mit ein bisschen Geld eingedeckt. -
Hallo,
ich hatte für 6 Tage New York 600€ in 800 $ umgetauscht, für 2 Personen und aufgeteilt.
Damit sind wir gut klargekommen. Zuzüglich der Kreditkarten.Zu bemerken ist, daß in Deutschland nicht der Umrechnungskurs 1€ : 1,40$ sondern 1€ : 1,33$ bei meiner Bank gerechnet wurde. (Gebühren)
Weiterhin wurde meine Kreditkarte nicht nachvollziehbar, aufgrund einer Anfrage bei Master Card gesperrt (Sicherheitsüberprüfung) . Ein Telefonat mit meiner Bank regelte das sofort. (das war erstmalig in allen USA Aufenthalten)
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen soll dieses öfters im Ausland vorkommen.
Weiterhin wurden bei der Kreditkartenabrechnung, mindestens 1,50€ bei Auslandsbuchungen fällig oder 1% des Betrages.
Mir wurde außerdem wegen der Gebühren eine Partnerbank von meiner Hausbank genannt. Diese muß dann erstmal gefunden werden (Automat). Eine Fahrt in der Stadt extra nur für Geld abzuheben macht keinen Sinn und kostet unnötige Zeit, vor allem wenn man in der Bank vorstellig wird, da tritt dann erstmal der Vorstand zusammen.Resume: Mehr als eine Kreditkarte mitnehmen, keine kleinen Beträge mit der Karte bezahlen, Nicht mehr als nötig Bargeld umtauschen, (Travellers sind mehr was für Süd West), Karten von bestimmten Geldinstituten, haben keine Gebühren zur Folge bei einem Auslandseinsatz. Kreditkarten vorher kopieren und alle Telefonnummer speichern. (Kartensperrungen und auch Service der jeweiligen Bank)
Ich wollte z.B. die U-Bahn Tickets mit der Creditkarte bezahlen. Leider wird nur der ZIP Code abgefragt (Postleitzahl der Adresse der Rechnung der Kreditkarte in den USA) und nicht der Pin. Geht also nur Cash am Automaten. Man sollte sich daher nicht nur auf die Karte verlassen.Man kann sogar im Taxi mit Karte bezahlen, blöd ist nur, wenn die Karte dann nicht geht, weil diese vielleicht gesperrt ist oder ein Zip Code abgefragt wird. Ich habe im Taxi aber nicht mit Karte bezahlt, ich weiß es daher nicht. Bei allen Einkäufen wurde nur die Signatur gewünscht und elektronisch eingegeben.
LG Delaware
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Danke für die guten Tipps!

Werd mich natürlich noch bei meiner Bank schlau machen, wo ich am besten abhebe und dann auch auf einen Mix aus Bargeld und KK setzen... -
Hallo,
das Probelem mit dem Zip Code hatten wir bisher bei keiner Taxifahrt. Des einzige Mal als uns dass passiert ist, war beim tanken.
Ansonsten habe ich fast alles mit der Kreditkarte bezahlt. Es gibt sogar Situationen, da musst du extra Gebühren zahlen, wenn du nicht mit der Kreditkarte bezahlen willst. Ist uns beim Top of the Rocks so gegangen... -
Delaware wrote:
Weiterhin wurde meine Kreditkarte nicht nachvollziehbar, aufgrund einer Anfrage bei Master Card gesperrt (Sicherheitsüberprüfung) . Ein Telefonat mit meiner Bank regelte das sofort. (das war erstmalig in allen USA Aufenthalten)
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen soll dieses öfters im Ausland vorkommen.Hallo,
das die Kreditkarte im Ausland (NY) gespett wurde, ist mir genauso passiert.
Leider genau im Century21, mit riesiger Schlange hinter mir Böse Sprüche gab es zu genüge!
Ist aber auch üblich, wenn die Umsätze nicht zu den "normalen" Abbuchungen passen. Aus Sicherheitsgründen wird dann die Karte gesperrt. Die Verkäufer sind aber verpflichtet, bei der Kreditkartenfirma anzurufen und die Legitimation des Karteninhabers zu bestätigen.
Ist zwar lästig, dient aber auch der Sicherheit. (Einem Kumpel wurde in Miami die Karte an einer Tankstelle kopiert und die Kopie ordentlich genutzt.) Man sollte aber zumindest immer einen Ausweis dabei haben.
Nochmal oben zur Frage, wieviel Bargeld man mitnehmen soll.
Hatte die letzten Male in NY nicht mehr als $100 für eine Woche mit. Man kann wirklich alles mit KK bezahlen, vom Taxi über McDonalds und Metro-Ticket bis zum Hotel. Nur für kleine Beträge an irgendwelchen Ständen (für kaffee und Snacks) hab ich Bargeld genutzt... -
@ jakes128: Das ist natürlich fies, wenn man genau in einem so ungünstigen Moment bemerkt, dass die Karte gesperrt ist...
Ist das immer so? Ich hab die Karte noch nicht so lang und hab sie glaub ich auch noch gar nie im Ausland benützt, von daher auch keine "abnormalen" Abbuchungen... -
Hallo Enzipleung,
das ist nicht immer so. Ich hatte das Problem vorher noch nie in den letzten 20 Jahren. allerdings habe ich die Bank vor kurzem gewechselt und das war mit der neuen Karte der erste Aulandseinsatz. ich glaube da liegt das Problem. Das User Profil gibt keine Historie her.
LG Delaware
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Nach welchen Kriterien das läuft, weiss ich auch nicht.
Es werden von den KK-Firmen irgendwelche automatischen Sperren erfasst, aber welcher Algorithmus dahinter liegt? Keine Ahnung.
Wir waren zu viert, alle eine KK von der selben Bank und der selben KK-Firma (Mastercard) und es ist nur mir passiert, dass die karte gesperrt wurde, obwohl alle etwa im selben Umfang shoppen waren.
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enzipleung:
In Thailand musste man pro Abhebung vom Bankomaten €3 bezahlen - ist das in den USA auch so?
Weiß jemand ob es generell günstiger ist, daheim schon Geld umzuwechseln oder es vor Ort mit EC-Karte abzuheben?[/quote]Laut meiner Bank fallen die €3 pro Behebung mit Bankomatkarte im Drittlandsgebiet immer an - also am besten gut überlegen wie viel man bar braucht und genau so viel mit einem Mal abheben

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@ NinaFD,
ich denke Du tauschst besser hier in D als drüben in NY, weil hier üblicherweise keine Wechselgebühren mehr anfallen. Momentan steht der Kurs, aufgrund der Finanzkrise, sicherlich nicht zum Besten. Wenn Du allerdings noch ein wenig Zeit hast und die Börse beobachtest, kannst Du bestimmt noch ein bisschen " Gewinne " fahren.
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Louboutin:
@ NinaFD,ich denke Du tauschst besser hier in D als drüben in NY, weil hier üblicherweise keine Wechselgebühren mehr anfallen. Momentan steht der Kurs, aufgrund der Finanzkrise, sicherlich nicht zum Besten. Wenn Du allerdings noch ein wenig Zeit hast und die Börse beobachtest, kannst Du bestimmt noch ein bisschen " Gewinne " fahren.[/quote]
Danke für deine Antwort.
Aber Wechselgebühren fallen doch auch hier an ? Der Dollarkurs ist momentan USD 1,44 (was ich hingegen schon gut finde?!) .. und wenn ich hier wechsel, bekomme ich aber nur einen Teil, nehmen wir an 1,38 USD für einen EUR, oder nicht?? Also ist das doch die Wechselgebühr?
LG
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Ich bin ja auch ein Bargeldfan und tausche schon in Deutschland. Allerdings bin ich damit sicher die Ausnahme, da die USA wohl das klassische Kreditkartenland schlechthin sind. Außerdem hört man sehr oft, dass mit der EC-Karte kostenlos an (bestimmten?) Geldautomaten Bargeld (kostenlos?) abgehoben werden kann.
Allerdings soll das mittlerweile mit neueren EC-Karten, z. B. mit der der Postbank nicht mehr gehen.
Zum Umtausch in Deutschland muss ich aber schon anmerken, dass die Banken Wechselgebühren berechnen
. Ich habe bei der Commerzbank beispielsweise gegenüber dem aktuelle Kurs 5 Cent Abschlag gehabt, also vor Wochen statt 1,45 nur 1,40 bekommen. Bei der örtlichen Sparkasse war die Gebühr noch höher.....so bei ca. 10 Cent.Aber wenn man das ganze Hin und Her an den Börsen in den letzten Wochen so beobachtet und das Auf und Ab des Dollarkurses, da habe ich lieber getauscht, denn was nützt mir eine kostenlose Abhebung am Geldautomanten in den USA, wenn der Wechselkurz am Jahresende vielleicht bei 1,35 oder noch tiefer ist. Ob er andererseites nochmal steigt, vielleicht in Richtung 1,50....wer weiß das schon.
Ich bin zwar kein Finanzexperte, aber ich denke eher nicht. 
LG - R.
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NinaFD:
Der Dollarkurs ist momentan USD 1,44 (was ich hingegen schon gut finde?!) .. und wenn ich hier wechsel, bekomme ich aber nur einen Teil, nehmen wir an 1,38 USD für einen EUR, oder nicht?? Also ist das doch die Wechselgebühr?
.... ich bin zwar kein " Banker ", aber ist das nicht die normale Differenz zwischen Briefkurs und Geldkurs? So habe ich es zumindest bisher immer gedacht. Denn " früher " als wir noch keinen Euro hatten, gab es diese Differenz auch schon, Wechselgebühren wurden aber trotzdem fällig.
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Ich bin der Meinung, dass Brief- und Geldkurs mit den Gebühren, die jede Bank zusätzlich erhebt, nichts zu tun haben. Diese Gebühren kommen zusätzlich noch drauf und schwanken von Bank zu Bank. Anders lässt sich denke ich nicht erklären, dass die Sparkasse hier am Ort ca. 10 Cent, die Commerzbank ca, 5 Cent, und beispielsweise die Sparkasse einer Bekannten in einem anderen Ort nur 3 Cent "Aufschlag" nimmt. Der Brief- bzw-Geldkurs ist doch im selben Moment für alle Banken der gleiche, daher müssten bei der Meinung von Louboutin alle Banken die Dollarnoten für den gleichen Preis verkaufen.

Wer beabsichtig größe Mengen Dollarnoten zu kaufen, dem kann ich nur raten, bei verschiedenen Banken zu fragen - möglichst am gleichen Tag - wieviel Dollar man für z. B. 1 € bekommt. Je näher der Bertrag (beim gegenwärtigen Kurs von 1,44) an 1,44 $ liegt, desto geringer sind die Gebühren. Bei der günstigsten Bank kann man dann zuschlagen oder ein kostenlosen Geldmarktkonto oder sowas eröffnen, weil die Banken meistens nur an eigene Kunden was rausgeben. Größere Mengen müssen leider meistens auch bestellt werden....und bis man die Scheine dann bekommt weiß man nie, wo der Wechselkurs dann ist.
P.S. ich finde die gegenwärtigen 1,44 (heute wurden die 1,45 sogar mal kurzfristig überschritten) auch ganz gut. Hier ein Chart.

LG - R

Edit 18.08.:
Ich habe eben mal bei meiner Sparkasse auf den Aushang geschaut, was man so bezahlen muss. Auf dem mit dem 16.08. datierten Aushang steht folgendes (da lag der Kurs auch bei um die 1,44):Verkauf: für 1 € bekommt man = 1,363283 $
Ankauf: wenn man 1 € kaufen möchte, muss man = 1,518057 $ bezahlen.Bildet Euch Eure eigene Meinung...

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Wisst ihr, was die Banken als Gebühr für Travellerschecks nehmen? An meiner Bank sagte man mir 10% vom Geld, was eingetauscht wird. Das wurde im Reisebüro aber als relativ hoch und viel zu viel gewertet. Vllt. hatte er sich auch versprochen oder ich mich verhört.
Wird sicher von Bank zu Bank unterschiedlich sein, aber weiss jemand, was so ungefähr draufgeschlagen wird?
LG,
Janina