Safari im Kleinbus oder Jeep?!
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Hallöchen, wir möchten nächstes Jahr nach Kenia und ein 4 Tagessafari machen. Wir haben schon diverse Angebote bekommen.
Die Preise für Safaris im Jeep sind einiges höher.
Was meint Ihr, ist der Mehrwert für eine Safari im Jeep gerechtfertigt oder ist das nur Schmuck am Nachthemd (also eher unnötig)?
Bzw, welcher Aufpreis wäre überhaupt gerechtfertigt?!Die Angebote sind soll nur Tsavo East/West und nur für uns alleine im Jeep/Bus gewesen.
Vielen Dank für Eure Antworten!
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Jambo Mutti_Steffi,
im Schnitt liegt der Aufpreis zum Jeep zwischen 60 und 90 Euro. Wenn ihr nicht gerade in der Regenzeit in Kenya seid, würde ich mir den Aufpreis sparen - ein Jeep ist einfach nur "schick" - bequemer ist er auch nicht
Für die Tsavos reicht ein Minibus vollkommen. -
Jambo Mutti_Steffi,
im Schnitt liegt der Aufpreis zum Jeep zwischen 60 und 90 Euro. Wenn ihr nicht gerade in der Regenzeit in Kenya seid, würde ich mir den Aufpreis sparen - ein Jeep ist einfach nur "schick" - bequemer ist er auch nicht
Für die Tsavos reicht ein Minibus vollkommen."im Schnitt liegt der Aufpreis zum Jeep zwischen 60 und 90 Euro"
das scheint mir doch schon sehr sehr günstig zu sein.
Ich bezahle jeweils für 2 Personen für 12 Tage je nach Unternehmen/Agentur einen Aufpreis von 600 bis 1500 Franken! (ca. Euro 535 - 1'340 Euro!), und meistens CHF 1'200.00,
das wäre bei 4 Tagen also zwischen Euro 178.00 und Euro 447.00 bzw. Euro 357.00.Ein Landcruiser ist also ein sehr teure Angelegenheit. Rentiert höchstens, wenn man sehr unwegsames Gelände befahren muss und wenn der Landcruiser vollbesetzt ist. Denn dann kann man die Mehrkosten teilen.
Aber keine Sorge, eine Minibus genügt - auch bei Regenzeiten.
Gruss,
Ben -
"im Schnitt liegt der Aufpreis zum Jeep zwischen 60 und 90 Euro"
das scheint mir doch schon sehr sehr günstig zu sein.
Ich bezahle jeweils für 2 Personen für 12 Tage je nach Unternehmen/Agentur einen Aufpreis von 600 bis 1500 Franken! (ca. Euro 535 - 1'340 Euro!), und meistens CHF 1'200.00,
das wäre bei 4 Tagen also zwischen Euro 178.00 und Euro 447.00 bzw. Euro 357.00.Ein Landcruiser ist also ein sehr teure Angelegenheit. Rentiert höchstens, wenn man sehr unwegsames Gelände befahren muss und wenn der Landcruiser vollbesetzt ist. Denn dann kann man die Mehrkosten teilen.
Aber keine Sorge, eine Minibus genügt - auch bei Regenzeiten.
Gruss,
Ben -
mehr als 90 % der Autos in den Parks sind Minibusse - und mehr Platz hat man da auch.
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mehr als 90 % der Autos in den Parks sind Minibusse - und mehr Platz hat man da auch.
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Wie ein zu zweit besetzter Minibus?

Mein Minubus hat 4 Sitzplätze (zur Not auch noch einen vorne in der Mitte, upcountry manchmal auch noch so plus 8 oder 10, einfach so, zusammen mit ein paar Hühnern, Ziegen oder Brennholz - dann hat aber auch der Minibus, außer für mich als Fahrer, kaum noch Platz:bowtie:)
Lg -
Wie ein zu zweit besetzter Minibus?

Mein Minubus hat 4 Sitzplätze (zur Not auch noch einen vorne in der Mitte, upcountry manchmal auch noch so plus 8 oder 10, einfach so, zusammen mit ein paar Hühnern, Ziegen oder Brennholz - dann hat aber auch der Minibus, außer für mich als Fahrer, kaum noch Platz:bowtie:)
Lg -
Stimmt - aber ich konnte einfach nicht widerstehen

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Hallo zusammen,
wir (2 Personen) haben gerade vor 2 Wochen eine Safari durch Tsavo West und den Amboseli gemacht. Wir hatten einen Jeep für uns allein und waren sehr froh darüber. Wir konnten jederzeit von vorne nach hinten, von links nach rechts bewegen, wenn es etwas zu sehen gab. Wären noch 2 oder 4 im Jeep gewesen, wäre es im Dach sehr eng geworden.
Außerdem konnten wir uns ganz spontan mit dem Fahrer absprechen, wo wir langfahren.
Wir haben Reisegruppen im Hotel und den Lodges erlebt, wo 8 Personen im Minibus saßen. Das ist platztechnisch grenzwertig, zumal die Fahrzeuge oft nicht komfortabel ( keine Klima, wenig Federung) sind. Mann muss ich wohl abwechseln, um obern rauszusehen. Hinzu kommen persönliche Sympathien oder Antipathien....
Wir haben für drei Tage Safari 80 Euro mehr für den Jeep bezahlt. Das war es uns auf alle Fälle wert. Ein sehr individuelles Erlebnis eben.
Viel Spass in Kenia!
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Hallo zusammen,
wir (2 Personen) haben gerade vor 2 Wochen eine Safari durch Tsavo West und den Amboseli gemacht. Wir hatten einen Jeep für uns allein und waren sehr froh darüber. Wir konnten jederzeit von vorne nach hinten, von links nach rechts bewegen, wenn es etwas zu sehen gab. Wären noch 2 oder 4 im Jeep gewesen, wäre es im Dach sehr eng geworden.
Außerdem konnten wir uns ganz spontan mit dem Fahrer absprechen, wo wir langfahren.
Wir haben Reisegruppen im Hotel und den Lodges erlebt, wo 8 Personen im Minibus saßen. Das ist platztechnisch grenzwertig, zumal die Fahrzeuge oft nicht komfortabel ( keine Klima, wenig Federung) sind. Mann muss ich wohl abwechseln, um obern rauszusehen. Hinzu kommen persönliche Sympathien oder Antipathien....
Wir haben für drei Tage Safari 80 Euro mehr für den Jeep bezahlt. Das war es uns auf alle Fälle wert. Ein sehr individuelles Erlebnis eben.
Viel Spass in Kenia!
Wir möchten auch Tsavo West/ Amboseli machen . Darf ich fragen wie lange ihr unterwegs wart und was ihr bezahlt habt? Wann und wie habt ihr gebucht? In DE oder vor Ort?
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Wir möchten auch Tsavo West/ Amboseli machen . Darf ich fragen wie lange ihr unterwegs wart und was ihr bezahlt habt? Wann und wie habt ihr gebucht? In DE oder vor Ort?
Jambo Theresia99,
zwar bin ich nicht Schildkröt, möchte aber trotzdem antworten. Schildkröt war lt. Post 3 Tage - also 2 Nächte unterwegs (denke mal, je 1 Nacht im West und 1 Nacht im Amboseli). Auch wenn es ihnen gefallen hat möchte ich anmerken, dass diese Kombi mit sehr sehr viel Fahrerei (gerade die Tour zurück vom Amboseli zur Küste!) verbunden ist und die Pirschfahrten bei so einer Kombi viel zu kurz kommen! Wenn der Amboseli unbedingt mit drin sein soll würde ich immer empfehlen, hier erst 1 Nacht Tsavo West, dann den Amboseli und noch 1 Nacht im Tsavo Ost (oder die Tsavos in anderer Reihenfolge) zu buchen! Ansonsten ist die Tendenz IMMER dahingehend 2 Nächte in einem Park zu verbringen, um auch die Pirschfahrten genießen zu können. Aber das muss natürlich jeder selbst entscheiden
Bei den Reisetipps hier findest du eine Menge Anbieter, die dir nach Wunsch jede Safari Kombi zusammenstellen können. -
Wir waren letztes Jahr Anfang Dezember im Tsavo West. 90% Minibusse kann ich für unseren Reisezeitraum nicht bestätigen. Mal davon abgesehen, dass generell nicht so viel los war, war der überwiegende Teil in Jeeps unterwegs. Wären wir mit einem Minibus unterwegs gewesen, wäre uns ein wunderbares Erlebnis mit einer Leopardin und ihrem "Teenie-Jungen" verwehrt geblieben. Mein Mann hatte die beiden in einem Gebüsch entdeckt. Ein Stück hinter uns kam auch ein Minibus. Unser Fahrer bog also in Richtung Busch ab, der Minibus musste passen. Die Leopardin ließ uns sehr nah an sich ran und machte keine Anstalten zu gehen, als wenn sie ihren ganzen Stolz über ihr Junges präsentieren wollte. Sie lief eine ganze Weile neben oder vor uns her, bis wir beschlossen, sie ziehen zu lassen und wegfuhren. Einige Zeit später war sie wieder neben uns. Wir genossen insgesamt eine ganze Stunde das Zusammensein der beiden Leoparden, bis wir dann aufbrachen. Sie lagen neben uns im Gras oder liefen neben uns her. Sie hätten jederzeit weggehen können, aber sie blieben und schenkten uns somit ihr Vertrauen. Da wir das Ganze als Pauschalreise inklusive Badeaufenthalt in der Severin Sea Lodge und dem Severin Safari Camp gebucht hatten, kann ich leider nicht sagen, um wie viel eine Safari im Minibus günstiger wäre. Ich persönlich würde jedoch nie eine Safari im Minibus buchen, schon gar nicht mit den gemachten Erfahrungen, die wir im Minibus nicht gemacht hätten. Wir waren zu viert und hatten auch einen Jeep für 4 Personen. Jeder hatte genug Platz und das komplette Dach war abnehmbar, so dass sich keiner von uns aufgrund des Platzangebots in irgendeiner Form zurücknehmen oder auf ein Foto verzichten musste. Wir waren einige Tage später noch für 2 Nächte in der Mara und hatten nur für uns einen großen Jeep. Das war natürlich nochmal ein ganz besonderes Highlight. Für mich bleibt mein persönliches Fazit, dass für mich nur eine Jeep -Safari in Frage kommt. Aber das ist, wie gesagt, nur meine ganz persönliche bescheidene Meinung.
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Wir waren letztes Jahr Anfang Dezember im Tsavo West. 90% Minibusse kann ich für unseren Reisezeitraum nicht bestätigen. Mal davon abgesehen, dass generell nicht so viel los war, war der überwiegende Teil in Jeeps unterwegs. Wären wir mit einem Minibus unterwegs gewesen, wäre uns ein wunderbares Erlebnis mit einer Leopardin und ihrem "Teenie-Jungen" verwehrt geblieben. Mein Mann hatte die beiden in einem Gebüsch entdeckt. Ein Stück hinter uns kam auch ein Minibus. Unser Fahrer bog also in Richtung Busch ab, der Minibus musste passen. Die Leopardin ließ uns sehr nah an sich ran und machte keine Anstalten zu gehen, als wenn sie ihren ganzen Stolz über ihr Junges präsentieren wollte. Sie lief eine ganze Weile neben oder vor uns her, bis wir beschlossen, sie ziehen zu lassen und wegfuhren. Einige Zeit später war sie wieder neben uns. Wir genossen insgesamt eine ganze Stunde das Zusammensein der beiden Leoparden, bis wir dann aufbrachen. Sie lagen neben uns im Gras oder liefen neben uns her. Sie hätten jederzeit weggehen können, aber sie blieben und schenkten uns somit ihr Vertrauen. Da wir das Ganze als Pauschalreise inklusive Badeaufenthalt in der Severin Sea Lodge und dem Severin Safari Camp gebucht hatten, kann ich leider nicht sagen, um wie viel eine Safari im Minibus günstiger wäre. Ich persönlich würde jedoch nie eine Safari im Minibus buchen, schon gar nicht mit den gemachten Erfahrungen, die wir im Minibus nicht gemacht hätten. Wir waren zu viert und hatten auch einen Jeep für 4 Personen. Jeder hatte genug Platz und das komplette Dach war abnehmbar, so dass sich keiner von uns aufgrund des Platzangebots in irgendeiner Form zurücknehmen oder auf ein Foto verzichten musste. Wir waren einige Tage später noch für 2 Nächte in der Mara und hatten nur für uns einen großen Jeep. Das war natürlich nochmal ein ganz besonderes Highlight. Für mich bleibt mein persönliches Fazit, dass für mich nur eine Jeep -Safari in Frage kommt. Aber das ist, wie gesagt, nur meine ganz persönliche bescheidene Meinung.
Jambo katjaworld,
es freut mich, dass ihr bei eurer ersten Safari so ein schönes Erlebnis hattet (was ganz sicher nicht am Jeep lag)
... allerdings gehe ich mal davon aus, dass euer Fahrer Offroad gefahren ist und dies ist in den Parks strengstens verboten, wie auch - in diesem Fall - einen Leoparden ins Gebüsch zu verfolgen. Vielleicht hat sich der Minibus Fahrer einfach an die Regeln gehalten? Eine Safari steht und fällt nicht mit einem Jeep, oder Minibus - es ist einfach Glückssache, was man zu sehen bekommt. 
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Hallöchen, wir möchten nächstes Jahr nach Kenia und ein 4 Tagessafari machen. Wir haben schon diverse Angebote bekommen.
Die Preise für Safaris im Jeep sind einiges höher.
Was meint Ihr, ist der Mehrwert für eine Safari im Jeep gerechtfertigt oder ist das nur Schmuck am Nachthemd (also eher unnötig)?
Bzw, welcher Aufpreis wäre überhaupt gerechtfertigt?!Die Angebote sind soll nur Tsavo East/West und nur für uns alleine im Jeep/Bus gewesen.
Vielen Dank für Eure Antworten!
@mutti-steffi sagte:
Hallöchen, wir möchten nächstes Jahr nach Kenia und ein 4 Tagessafari machen. Wir haben schon diverse Angebote bekommen.
Die Preise für Safaris im Jeep sind einiges höher.
Vielen Dank für Eure Antworten!
..und?..... wie war das denn jetzt, ich wollte auch dahin. Was ist den besser?
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Jambo meine liebe Dubhe,
ich wusste es zu diesem Zeitpunkt nicht, wurde aber später von anderen darüber aufgeklärt, dass Offroad-Fahren nicht erlaubt ist. Ob der Minibus-Fahrer sich einfach an die Regeln gehalten hat oder physikalisch an seine Grenzen gestoßen wäre, kann man nur spekulieren
. Wir alle wissen, dass die Fahrer untereinander über Funk sehr gut miteinander vernetzt sind und dass sie von den Regeln abweichen, wenn es dem Geschäft gut tut. Dies soll auf keinen Fall das Verhalten unseres und anderer Fahrers legitimieren, sondern nur der sachlichen Feststellung dienen. Sicher ist mein Hang zu einer Jeep-Safari mit einer gewissen Nostalgik verbunden
und spiegelt auch nur meine persönliche bescheidene Meinung wider. Aber ich fühle mich durchaus sehr wohl dabei und werde auch bei meiner nächsten Safari irgendwo auf dieser Welt einen Jeep dem Minibus vorziehen. Jeder möge hier zu einer eigenen Entscheidung für seine Safarivorhaben kommen, es liegt mir fern, gute Ratschläge zu geben. Ich kann nur sagen, dass ich in beiden Jeeps mit oder ohne andere Mitreisende genügend Platz hatte, jeder genug Raum für eigene Aktivitäten hatte und ich sicher wieder gern auf einen konfortablen Minibus zurückgreife, wenn ich in Asien oder anderswo auf einer Rundreise bin. -
Jambo meine liebe Dubhe,
ich wusste es zu diesem Zeitpunkt nicht, wurde aber später von anderen darüber aufgeklärt, dass Offroad-Fahren nicht erlaubt ist. Ob der Minibus-Fahrer sich einfach an die Regeln gehalten hat oder physikalisch an seine Grenzen gestoßen wäre, kann man nur spekulieren
. Wir alle wissen, dass die Fahrer untereinander über Funk sehr gut miteinander vernetzt sind und dass sie von den Regeln abweichen, wenn es dem Geschäft gut tut. Dies soll auf keinen Fall das Verhalten unseres und anderer Fahrers legitimieren, sondern nur der sachlichen Feststellung dienen. Sicher ist mein Hang zu einer Jeep-Safari mit einer gewissen Nostalgik verbunden
und spiegelt auch nur meine persönliche bescheidene Meinung wider. Aber ich fühle mich durchaus sehr wohl dabei und werde auch bei meiner nächsten Safari irgendwo auf dieser Welt einen Jeep dem Minibus vorziehen. Jeder möge hier zu einer eigenen Entscheidung für seine Safarivorhaben kommen, es liegt mir fern, gute Ratschläge zu geben. Ich kann nur sagen, dass ich in beiden Jeeps mit oder ohne andere Mitreisende genügend Platz hatte, jeder genug Raum für eigene Aktivitäten hatte und ich sicher wieder gern auf einen konfortablen Minibus zurückgreife, wenn ich in Asien oder anderswo auf einer Rundreise bin.Jambo PeterBusch,
vielleicht war Mutti_Steffi noch gar nicht los.... dieses Jahr ist ja noch lang
Wie du in den nachfolgenden Posts lesen kannst muss jeder selbst entscheiden, ob es Sinn macht, den Aufpreis für einen Jeep zu zahlen. Fakt ist, dass ein Minibus (mit nicht mehr als 4 Personen natürlich) ebenso bequem und zuverlässig ist, wie ein Jeep.. Für die Tsavos, Thaita und den Amboseli "reicht" der Minibus allemal - auch hier hat man ein Hochstelldach und kann bequem darin herumlaufen, um Fotos zu machen.... (Ausnahme sind die nördlichsten Parks - dort würde ich immer einen Jeep buchen) -
@mutti-steffi sagte:
Hallöchen, wir möchten nächstes Jahr nach Kenia und ein 4 Tagessafari machen. Wir haben schon diverse Angebote bekommen.
Die Preise für Safaris im Jeep sind einiges höher.
Vielen Dank für Eure Antworten!
..und?..... wie war das denn jetzt, ich wollte auch dahin. Was ist den besser?
@peterbusch sagte:
..und?..... wie war das denn jetzt, ich wollte auch dahin. Was ist den besser?
Wir machen jetzt zwei Nächte Tsavo Ost und eine Nacht West... Wir haben ein Top Angebot mit Jeep bekommen....
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Hi, zum Thema Minibus - Jeep noch ein kleines Statement von mir (weil's schon sooo spät am Abend ist): wir sind in Australien im Nirgendwo standesgemäß im HiLux Toyota herumgekurvt - durch Wasser, Staub und andere widrige Verhältnisse - am Ziel haben wir Aborigines getroffen, die auch im PKW angekommen sind.
Und: in Kenya bin ich mit meinem Toyota Corolla eigentlich auch immer ohne Probleme überall hingekommen - nur einmal habe die Ölwanne geschlitzt. Natürlich fahre ich in meinem 4WD jetzt locker an meinen "Kollegen" im2WD HiAce vorbei - aber die kommen genauso gut an
. Aber ich provoziere natürlich mein Auto - ein 4WD Minibus - gerne ein wenig
und schaue was es leisten kann (bis jetzt immerhin 300.000 km, davon fast 150.000 auf Kenya's "Straßen"
Ups wirklich, soo viel.
Lg