Hallo Rodriganda,
es geht doch bei Hotelangeboten nicht um den Bedarf! Sondern um ein Angebot, das man annehmen kann, aber nicht muss.
Wie wählst Du denn "Deine" Hotels aus? Doch nach dem, was sie Dir bieten können. Mit dem was Du gerne hättest.
Und wenn es nun mal Menschen gibt, die gerne nachts um 2:30 noch ein Bier und einen Snack haben, dann steht denen die Auswahl genauso zu, wie den Bettflüchtigen, die um 6:30 ein volles Frühstück mit Würstchen und Spiegelei zu sich nehmen.
All-Inklusive bedeutet doch nicht zwangsläufig Besäufnis und Fresserei bis zum Umfallen. Das liegt doch dann, wenn, an den einzelnen Gästen. Einen Pool im Hotel zu haben, bedeutet doch auch nicht, dass ich den ganzen Tag drin schwimmen muss. Genauso wenig muss ich bei All-Inclusive Buchungen den ganzen Tag nur im Hotel sein, das machen doch die wenigsten Urlauber.
Was bemängelst Du denn daran, hast Du nicht selbst auch so ein Ultra-All-Inclusive Hotel gebucht?
Ich behaupte ausserdem, dass es in vielen typischen All-Inclusive Regionen nie eine wirkliche Infrastruktur mit Bars und Restaurants gab, die Gäste also eh immer auf die Hotelrestaurants angewiesen waren. Wenn sich das Konzept nicht rentieren würde, hätte das doch schon nach der zweiten Saison niemand mehr angeboten, tut doch jetzt nicht alle so mitfühlend.
LG
Angelika