Aus unserem lieben Forum:
"Kennt euch veranstalter oder eine reise ungefer wie bei seereisen bei Phönix welche so was anbiten?"
Na da ist doch alles klar, oder?
Aus unserem lieben Forum:
"Kennt euch veranstalter oder eine reise ungefer wie bei seereisen bei Phönix welche so was anbiten?"
Na da ist doch alles klar, oder?
so isses , z.B. Meerschweinchen in Peru ? Hmmm , fand ich total lecker .
Da kann ich dir nur zustimmen 
Nicht viel dran, aber lecker ohne Ende
Aus menschlicher sowie kultureller Sicht haben mich die Reisen nach Mexiko und Peru sehr beeindruckt. Die Leute dort haben trotz ihrer vergleichsweisen Armut zu uns ein ganz anderes Lebensgefühl.
Beispiel. Hochland Peru: Auf knapp 3800 Metern Höhe trafen wir einen Bauern. 10 Alpakas waren seine ganze Herde, Ackerbau in der Höhe beschränkt sich auf ein paar Kartoffeln. Stolz präsentierte er uns seine Einraumlehmhütte mit Strohmatte. An der Wand ein paar Auszeichnungen die er uns mit stolzgeschwellter Brust zeigte. Auf die Frage, weshalb er nicht in die Stadt gehe, wo das Leben doch um einiges einfacher wäre antwortete er nur: Wozu bruach ich eine Wohnung etc. Hier hab ich alles was ich brauche. Einen Raum zum Schlafen, die restliche Zeit bin ich bei meinen Tieren und auf dem Feld. Hier fühle ich mich zu Hause und ich will hier nicht weg.
Atemberaubendes Erlebnis war der Blick auf Machu Picchu im Sonnenschein sowie dei Übernachtungen im Dschungel.
Metrostar wrote:
@gastwirt
wie meinst du das: "mit dem Budget zurechtkommen?"
Wo willst du denn viel Geld bei einer Rundreise ausgeben? Ich glaube nicht, daß es sich um arme Hansel handelt, die sich nichts leisten können, und auf billige Getränke und Würstel angewiesen sind.
Kommt halt drauf an, was man bucht. Bei meinen Rundreisen war meistens nur das Frühstück inclusive. Was mich aber net stört, denn ich will ja auch landestypisches Essen zu mir nehmen. Und je nach Land und Gastronomie kann man da schon etwas Geld liegen lassen. Werf im Urlaub jetzt auch nicht mit Geld um mich, dafür ist es zu schwer verdient. Aber knausern will ich da auch nicht. Ein gesunder Mittelweg ist für mich das beste.
An diesen Artikel aus der Zeitung musste ich auch beim lesen denken. Lasst mal die Sommerferien ins Land ziehen, dann sieht man genaueres. Wenn die gesamten Buchungszahlen im September immernoch weit unter dem Vorjahr liegen, dann würde ich auch von einer Krise reden. Aber solange noch ein Großteil der Bevölkerung am überlegen ist, ist das alles Spekulation.
Habe mal mit nein abgestimmt, da es sonst bestimmt mit meiner Holden Ärger gäbe 
Naja, ob Freund oder Feind klärt sich meist erst nach der Abrechnung 
Hallo und herzlich willkommen im Forum 
Habe leider bisher keine Erfahrung mit diesem Veranstalter gemacht, hört sich aber eigentlich recht gut an. Mich persönlich würden die vielen Inlandsflüge etwas stören, aber anders lässt sich das Programm in der "kurzen" Zeit wohl nicht realisieren.
Bin im Oktober auf der gleichen Route unterwegs, allerdings mit World Insight und für 25 Tage. Habe allerdings auch keine Inlandsflüge dabei.
Gruß
AEVFranke
Ich mache zwar keinen AI Urlaub, aber ein bisschen Bares ist immer dabei (€). Landeswährung hol ich mir vor Ort aus nem Automaten, dank VISA ist das ja kostenlos. Aber auch net die großen Beträge, sondern lieber mehrmals den Urlaub über. Fühle mich einfach unwohl, wenn ich mit umgerechnet 500 € oder mehr durch die Strassen ziehen würde. Aber das mache ich auch bei uns in Deutschland recht selten.
Allerdings konnte ich bisher im Ausland bei keinem Arzt mit EC oder VISA zahlen, da sollte dann schon Bares auf den Tisch.
Na mal schaun was ich da auf die Beine stellen kann 
Sollte aber kein Problem sein. Allerdings ist mein Kambodscha Programm nicht sehr groß. Phnom Penh sowie Siem Reap, mit dem Boot über den Tonle Sap und natürlich 3 Tage Angkor Wat.
Ach ja, ich bin jetzt schon wieder richtig in Urlaubsstimmung 
Hallo und Willkommen zurück 
Hat bei uns auch eine gewisse Zeit gedauert, bis man alle Eindrücke soweit verarbeitet hatte. Aber es wird ein für immer unvergesslicher Urlaub gewesen sein 
Und so ein Arztbesuch ist ja an sich schon ein Erlebnis 
Wir kommen heute immer wieder ins Schwärmen und erzählen gerne unsere Erlebnisse.
Dann wünsche ich dir mal viel Spass beim Eindrücke sortieren 
Gruß
Stefan
Als nächstes lag der Schildkrötentempel auf unserem Weg. Den Namen bekam er durch sie Schildkröten, die den Palast verzieren.
Nun bestiegen wir eine Pyramide, um den Tempel der Papageien zu besichtigen. Dieser war auf der Spitze der Pyramide gebaut worden. Auch diese hat eine ganz beträchtliche Steigung, so das man schon ein recht mulmiges Gefühl bekam. Wenn man nicht ganz schwindelfrei ist, dann war das schon eine große Herausforderung. Von hier oben hatte man auch einen guten Blick auf den sogenannten „Taubenschlag“. Eine steinerne Mauer mit vielen kleinen Bögen, die einsam in der Gegend stand. Die restlichen, zugehörigen Mauern sind leider alle eingestürzt. Eine genauere Bedeutung ist nicht bekannt.
Vorbei am Ballspielplatz ging es zum sogenannten Nonnenviereck. Woher der Name kommt, keine Ahnung. Die Anlage selber ist viereckig und umschließt einen großen, freien Platz. An den Mauern kann man verschiedene Symbole und Gottheiten erkennen, unter anderem mehrere große, gefiederte Schlangen. Hier und da konnte man noch einen Blick in das Innere der Tempel erhaschen, aber man konnte nur kahle Mauern erkennen.
Nach über 2 Stunden in sengender Hitze kamen wir zurück zu unserem klimatisierten Bus. Nun machten wir uns auf den Weg nach Merida. Merida ist eine der bekannteren Städte in Mexiko, da Sie von vielen Tagestouristen besucht wird. Viele Kreuzfahrtschiffe haben auch diese Stadt auf ihrem Ausflugsplan.
Gegen Nachmittag trafen wir an unserem Hotel ein. Wir wollten noch etwas die Stadt besuchen und mussten leider die negativen Seiten der Stadt kennen lernen. An allen Straßenecken wurde man angesprochen. Deutsch kann fast jeder, zumindest ein paar Brocken. Und viele haben auch angeblich in Deutschland studiert, kennen dort jemanden und wollen einem deshalb auch nur schnell etwas zeigen. Und schwups, schon steht man im nächsten Hängemattenladen und wird nicht mehr losgelassen. Auch die vielen Läden mit Souvenirs und die aufdringlichen Verkäufer können ganz schön nerven. „Alles billig“, „Nur ein Dollar“, „Alles geschenkt“ hört man aus jeder Ecke. Das erste und einzige mal, das wir so bedrängt wurden.
Unser weiterer Spiesrutenlauf brachte uns dann aber doch noch zum ersehnten Markt. Leider hatten wir die falsche Zeit erwischt und es waren bereits über die Hälfte der Stände geschlossen. Aber auch so verbrachten wir noch einige Zeit mit schauen und staunen.
Am Abend dann begaben wir uns in die Stadt um uns ein nettes Restaurant zu suchen. In einer der Nebenstrassen blieben wir bei einem hängen, in dem nur Mexikaner saßen. Eine kleine Klitsche, mit Plastikstühlen, Plastiktischen und ebensolchen Tischdecken. Die Preise hier waren der Hammer. Ein komplettes Essen, incl. Vorspeise für knappe 5,- €. Und das Essen war vorzüglich. Im Vergleich zu den Touristenlokalen haben wir hier gerade mal ein Viertel bezahlt. Man muss sich eben nur mal trauen.
Morgen steht eine kleine Stadtrundfahrt durch Merida auf dem Plan und dann eine Fahrt zur Lagune Celestun.
Kann da nur zustimmern. Anti Brumm hab ich auch im Dschungel von Peru benutzt, hat wunderbar geholfen 
August ist Ferienzeit, also würde ich lieber jetzt bichen als später ohne Hotetl dazustehen. Wie genau sich die Preise entwickeln werden kann dir leider keiner sagen.
Gegen halb 9 ging es wieder einmal los, damit wir am späten Mittag unser heutiges Ziel, die Stadt Campeche, erreichen sollten. Campeche liegt am Golf von Mexiko und ist eine alte spanische Festung, um gegen die Piraten vorzugehen die diese Stadt des öfteren überfielen. Auch heute noch kann man die alten Festungsanlagen sehen. An der Kaimauer stehen vereinzelt Kanonen, die aufs Meer hinaus zielen. Interessant ist vor allem die Altstadt, die direkt am Meer liegt. Die neueren Viertel erstrecken sich dann ins Landesinnere. Man betritt die Altstadt durch ein altes Tor, welches in Richtung des Meeres zeigt. Nach knapp 300 Metern verlässt man dies dann auch wieder durch ein weiteres Tor und ist schon so gut wie am Meer. Die Altstadt zeichnet sich vor allem durch seine kleinen und äußerst farbenfrohen Häuser aus. Jedes erstahlt in einer anderen grellen Farbe. Rot, grün, blau, gelb, orange, ein wilder Wechsel der Farben. Teilweise sind die Häuser auch noch reichlich mit Stuck und Fresken verziert. Die verschiedenen Türme der Festung können besucht werden und beherbergen verschiedene Ausstellungen. Mitten in der Altstadt ist natürlich ein kleiner Zocalo mit Kirche. In den Arkaden um den Zocalo findet man schöne Cafés und auch diverse Geschäfte. Wir erkundeten die Stadt auf eigene Faust und machten die ein oder andere Besorgung. Unser Verlangen nach einem Flan konnten wir bei einer Bäckerei vorerst stillen.
Es gibt auch reichlich Restaurants, in denen man vor allem frischen Fisch bekommt. Eine regionale Spezialität ist ein mit Krabben gefüllter Fisch. Musste ich probieren und hat wirklich erstklassig geschmeckt.
Baden ist hier nicht möglich, da das Ufer komplett befestigt ist und es keine Möglichkeit gibt, ins Meer zu kommen. Wer sich trotzdem dem kühlen Nass hingeben wollte, musste dann eben den Hotelpool nehmen.
Nach diesem kurzen Zwischenspiel geht es morgen nach Merida. Unterwegs besuchen wir noch die beiden Mayastätten Kabah und Uxmal.
Bestimmt war der Fön ausschlaggebend 
coconutzzz wrote:
Huhuuu,ist es eigentlich bei allen Airlines so, dass bei unverheirateten Paaren das Gepäck getrennt gewogen wird?
????
Reist einfach nur mit einem Gepäckstück, dann habt ihr das Problem nicht

Zum Thema:
Selbst für meine Rundreisen habe ich bisher max. 15 kg Gepäck dabei gehabt. Wäsche kann man meistens auch mal vor Ort waschen und notfalls kann man auch mal was im Urlaub kaufen, oder? Außerdam braucht man ja auch Platz für evtl. Souvenirs. Habe meistens nen Rucksack als Handgepäck dabei, da ist dann die Lektüre, der Foto etc verstaut.
Am früher Vormittag ging es los mit unserem Bus in Richtung der Ausgrabungsstätte von Palenque. Diese Ruinen liegen mitten im Regenwald und sind teilweise noch heute von diesem überwuchert.
Mit ein paar anderen Reisegruppen zusammen erreichten wir den Eingang. Ein kurzer Spaziergang durch den Regenwald führt uns dann zu den ersten Pyramiden. Die erste Pyramide war der Palast der Fürsten. Gegenüber dieser Pyramide befand sich ein heiliger Baum der Inkas. Wenn man gegen dessen Stamm klopfte, dann konnte man von der Pyramide her ein Echo hören. Vorbei an ein paar Stinkfruchtbäumen ging es zum hiesigen Ballspielplatz. Danach kam man auf einen großen Platz, den mehrere der Pyramiden umgaben. In der Mitte befand sich das Zentrum der Anlage, der Palais. Linker Hand waren drei kleinere Pyramiden, die alle unterschiedliche Verzierungen an der Spitze hatten. Benannt waren diese dann z. B. als Kreuz- oder Blattkreuztempel. Von diesen aus hatte man eine wunderbare Sicht über die gesamte Anlage sowie auch auf den Urwald. Hierher drangen auch keinerlei Geräusche der Zivilisation, man hörte nur die Geräusche des Dschungels. Vereinzelt konnte man Brüllaffen hören und natürlich unentwegt das Geschrei der verschiedensten Vögel. Als nächstes nahmen wir uns den Palais vor und erkundeten ihn ausgiebig. Eine sehr schöne Pyramide ist auch der Tempel der Inschriften, der allerdings nach einem Erdbeben nicht mehr bestiegen werden darf. Dieser Tempel besteht aus 7 übereinander gebauten Pyramiden. Jeder Herrscher wollte den Vorgänger übertrumpfen und so entstand dieses Bauwerk.
Im Anschluss an diese Besichtung stand uns noch die Möglichkeit offen, einen Weg durch den Urwald zu gehen. Wir nutzten diese Chance, wurden aber eher enttäuscht. Einen gepflasterten Weg durch das Dickicht und keine Tiere weit und breit. Die Natur an sich war zwar schön anzusehen, aber etwas mehr Ursprünglichkeit wäre schon zu wünschen gewesen.
Gegen Nachmittag kehrten wir wieder zum Hotel zurück. Nachdem ein befreundetes Pärchen und wir uns nicht am Pool räkeln wollten, erkundeten wir die weitläufigen Anlagen des Hotels. Hierbei entdeckten wir die Wellness Anlagen, die schon seit längerem nicht mehr in Betrieb waren. Zumindest machten sie den Eindruck. Allerdings war das auch unser Glück. Dadurch das sich hier anscheinend sonst niemand aufhält, konnten wir eine Brüllaffenfamilie beobachten. Ein Männchen mit Weibchen und zwei Jungtieren sprangen durch die Baumkronen auf der Suche nach Nahrung. Das Männchen entdeckte uns umgehend und versuchte zu imponieren. Das ließen wir zwei Herren der Schöpfung uns nicht gefallen und brüllten zurück. So ging das mehrere Minuten hin und her. Dabei näherte sich das Tier bis auf vielleicht 5 Meter. Ein beeindruckendes Erlebnis, wenn auch vielleicht nicht ganz ungefährlich. Aber das wurde zu diesem Zeitpunkt komplett verdrängt.
Am Abend genossen wir ein gutes und reichhaltiges Abendessen und ließen uns noch den ein oder anderen Cocktail schmecken. Ich durfte dann auch noch eine Einlage geben. Bestellt hatte ich einen Cucaracha. Der Kellner kam mit einem großen Sombrero, den ich aufziehen musste. Dann kam der Cocktail. Der wurde dann geschüttelt und musste auf „ex“ getrunken werden. Kaum das Glas am Mund kam der Kellner, Handtuch drüber und den Kopf kreisen lassen. Dazu noch La Cucaracha, la Cucaracha. So bleibt man auch den anderen Mitreisenden gut in Erinnerung.
Morgen machen wir uns auf zur Küste, nach Campeche.
Aus einer Hotelbewertung für die Türkei:
"bei schönem wetter machte man draussen noch donuts, gemüse, oder hühnchen, das nannten sie schow coogin"
Das hätte ich auch gerne mal gesehen
Würde auch gerne mal "Gemüse" machen 
Und das schow coogin muss irgendeine regionale Kampfsportart sein.