so manche "Beschwerde" läßt sich schwer nachvollziehen. Soweit geliefert wird was in der Leistungsbeschreibung zugesagt wurde gibt es keinen Grund zu nörgeln. Wer sich nicht informiert hat oder glaubt auf Leistungen aus den guten alten Zeiten zu heutigen "Geiz ist geil"-Preisen bestehen zu müssen, der wird immer wieder kalt erwischt.
Dafür gibt es kein Mitleid.
Anders sieht es aus, wenn nicht oder schlechter als vertraglich vereinbart geliefert wird.
Dann kann man zu Recht protestieren.
Nur leider wird in solchen Foren beides sehr oft munter vermischt.
Breitbach
Beiträge
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Condor ( nicht Langstrecke !! ) - Alles zum Thema "Service an Bord" -
Venedig Transfer Flughafen Marco Polo nach Cannaregioliegt ganz in der Nähe der gut ausgeschilderten "Touri-Rennbahn" Ferrovia-C. San Marco.
auf der S. G. Crisostomo Richtung S. Marco. Ein Inselchen vor dem Rialto links ab in die Verlängerung der C. Moderna. Da gibt es zwei Häuser: das Albergo Malibran, das sich selbst wohl als Hotel Malibran bezeichnet (siehe deren Homepage, liegt weiter vorn, sieht man schon von der Grisostomo aus) und das Hotel Malibran ganz in der Nähe weiter hinter (siehe Google Street view).
Nächstliegende Vaporetto-Haltestellen Ca d'Oro (dann rechts, auf Schilder >S.Marco achten) oder Rialto (dann links, auf Schilder >Ferrovia achten), da muß man aber über die Brücke. -
Änderung Abflughafennochmal, derVertragspartner des Kunden ist derRV. Er wird beurteilt nach der Art und Weise seiner Leistungserbringung und - im Fall - einer Leistungsstörung - nach der Effizienz seines Beschwerdemanagements.
Alles weitere ist Prosa. -
Änderung Abflughafenich kann der Darstellung nicht entnehmen, dass der RV mehr getan hat als den Reisenden irgendwann (und die Betonung liegt auf irgendwann) zum vereinbarten Ankunftsort zu befördern. Dass so etwas objektiv unbefriedigend ist steht wohl ausser Frage.
Dass sich die heutige Internetgemeinde an derartige Verfahrensweisen zugunsten derPreisgestaötung gewöhnt hat und stillschweigend akzeptiert, dass die Grenzen zu Lasten der Kunden immer weiter verschoben werden, ist systemimmanent.
Dass ich über denTermin und sein Zustandekommen nicht spekulieren werde, habe ich bereits mitgeteilt, auch nicht auf Nachfrage.
Wesentlich ist nur die Wichtigkeit des Termins für die Entscheidung des Reisenden bzgl. Ergreifen von Massnahmen zur Einhaltung. -
Änderung Abflughafendas ist nicht nur eine Frage der Rechtsauffassung. Dem Reisenden gegenüber ist der RV in der Pflicht. Ende der Durchsage.
Meine Bemerkung bezog sich auf Nichtwissen bzgl. Zeitpunkt und Grund der Terminzusage und dass die allg.Lebenserfahrung durchaus Situationen kennt, in denen Termine zähneknirschend zugesagt werden. Man muss nicht jede Bemerkung auf sich beziehen, es sei denn man möchte schnell die 18000 Beiträgevollbekommen. -
ITS Namensänderung n. gegen hohe Kosten ???? !!!! Ratlos :-(also ist das Ganze ein fiktives Problem.
Da bekommt der Begriff Unverschämtheit gleich eine andere Bedeutung.
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ITS Namensänderung n. gegen hohe Kosten ???? !!!! Ratlos :-(soweit mir bekannt werden alte Ausweise eingezogen oder ungültig gemacht.
Das hilft ggf. nur beim Identitätsnachweis. -
ITS Namensänderung n. gegen hohe Kosten ???? !!!! Ratlos :-(dann wäre wohl nur noch zu klären, was denn die "entstehenden Mehrkosten" neben der Gebühr sein sollen oder ob der bestens geschulte RV-MA mit derFrage nicht einfach überfordert war. Da würdeich mich doch eher achriftlich an die Geschäftsleitung wenden.
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Änderung Abflughafenzwischen Buchung und Reise liegt noch nicht einmal ein Monat und trotzdem keine verlässliche Leistungserbringung. Soviel zur Qualität des RV.
Entscheidend ist doch, was wichtiger ist: den Termin einzuhalten oder das Geld für den Flug zu sparen (notfalls muss ggf. nur einer fliegen).
Ob der Termin bei Buchung bereits feststand ist sicher Spekulation. -
Pauschal oder individuell??""Endlose Schlangen am Flughafen in Rhodos - nie wieder Schotterbeck Reisen!"
jaja, der Schotter.........
Siegmunds Freund läßt grüßen.
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Pauschal oder individuell??der Sicherungsschein schützt vor der Insolvenz eines RV, bei einer größeren Vorauszahlung wohl sehr sinnvoll, da sicher niemand die Solvenz eines RV zuverlässig einschätzen kann.
Wovor er nicht schützt - und da sind wir wieder bei den Beschwerden im RV-Forum - das sind tatsächlich vorhandene Reisemängel oder der Ignoranz gegenüber den eingegangenen Vertragsbedingungen.Der Sicherungsschein war schon eine sinnvolle Einführung.
Diesem
http://www.zeit.de/1981/37/wieder-gestrandete-urlauber-nach-veranstalter-pleite
Ereignis bin ich nur dadurch entgangen, daß meine damalige Freundin mit mir an Bord einen Autounfall baute. So war nur die Anzahlung weg. -
Pauschal oder individuell??da liegt wohl ein kleiner Irrtum vor.
Was mich amüsiert ist die Erwartungshaltung von Pauschaltouristen, die sich weder für den vertraglich vereinbarten Umfang und die Bedingungen ihrer gebuchten Reise interessieren noch Abweichungen davon vernünftig benennen können (halt unsubstantiiert "jammern"). Das ist die eindeutige Mehrzahl derer, die sich beschweren.
Wer sich hingegen bewußt aus welchen Gründen auch immer bewußt für eine Pauschalreise entscheidet, im Rahmen des geschlossenen Vertrags mögliche und übliche Änderungen von Inhalt oder Ablauf akzeptiert, über den rümpfe ich die Nase nicht.
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Pauschal oder individuell??"Was wenn es z.B. in der "Leistungsbeschreibung" des Hotels einen Übersetzungsfehler gab...wer ist dann verantwortlich?"
Für die Leistungsbeschreibung des Hotels ist das diese Beschreibung veröffentlichende Hotel verantwortlich, egal in welcher Sprache.
" Und vor allem, wen macht man Schadenersatzpflichtig im Nachgang, es gilt ja nicht überall deutsches Recht."
Immer den Vertragspartner, der die Leistung schriftlich zugesagt hat. Wer Mängel sofort beim Leistungsträger reklamiert wird aber meist auch sofort für Abhilfe sorgen können. Ein Schadenersatzpflicht kommt dabei eher selten zustande, erst recht nicht, wenn noch keine Vorauszahlung geflossen ist, in dem Fall dürfte der Vertragspartner auch ein größeres Interesse an einer Einigung haben (als wenn er bei einer Pauschalreise bereits von einem RV bezahlt wurde).
Sollte es dennoch zu einem Schaden kommen (z. B. Ersatzvornahme), so braucht man zunächst einmal eine zweifelsfreie Anspruchssituation und eine Abwägung ob sich der Aufwand lohnt, dann einen guten Anwalt, denn es gilt im Allgemeinen der Gerichtsstand am Ort der Leistungserbringung.
Nicht unerwähnt bleiben sollte, daß die von mir beschriebenen Verfahrensweisen eher im höherpreisigen Segment zufriedenstellend funktionieren.
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Verständigung im Auslandja, ich nehme an, das meinte er. Allerdings bleibt genügend Zeit für eigene Unternehmungen, außerdem kann man leicht ein paar freie Tage in derselben Unterkunft dranhängen.
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Verständigung im AuslandÜberflüssiges Zitat entfernt.
@freddoho
z. B. Villa Palagione (Nähe Volterra, Homepage), ist eigentlich eher ein Institut das alle möglichen Kurse (auch Italienisch, auch mit Exkursionen zu bestimmten alltäglichen Themen z. B. Besuch auf dem Bauernhof/Käseherstellung, Volterra Stadtführung, alles auf Italienisch, natürlich) mit Unterkunft anbietet und Ausstellungen organisiert. Dort braucht man aber ein Auto, da abgelegen......
.....oder Florenz Scuola Toscana, Centro Machiavelli, dort muß man ggf. die Unterkunft selbst besorgen, die Schulen helfen gern dabei.
Ist in jedem Fall intensiver als z. B. VHS eine Stunde/Woche und bringt auch viel bei richtiger Einstufung und Aufnahmefähigkeit. -
Hotel wie bezahlen?"Die einen sagen so, die anderen so."
...und so ist es auch.
Es hängt davon ab, was der jeweilige Vertragspartner (das Hotel) bei der Reservierung fordert.
Bei einer reinen Hotelreservierung (siehe entsprechende Angebote bzw. Portale) wird üblicherweise angegeben bis wann kostenfrei storniert werden kann oder ob (z. B. Super-Sparpreis etc.) Vorauskasse verlangt wird und welche Zahlungsarten möglich sind.
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Pauschal oder individuell??@de la Diva:
...
Aha und du meinst, dass man den gemeinen deutschen Touri dann einfach mal so ziehen läßt und auf das Geld verzichtet?....... wenn er gemein ist, dann wohl sicher nicht.
Der verständige Reisende jedoch stellt beim Einzug sofort fest, ob die gebuchte Leistung zur Verfügung gestellt wird und reklamiert, wenn nötig. Ist eigentlich leicht nachzuvollziehen. Kann oder will das Hotel dann die versprochene Leistung nicht erbringen, so kann man darüber verhandeln und im Fall der Nichteinigung muß sich der Reisende um eine andere Unterkunft bemühen. Das habe ich schon so praktiziert und da gab es in den bisher lediglich drei Fällen keine Probleme. Selbstverständlich habe ich vorher sichergestellt, daß eine alternative Unterkunft verfügbar war.
Daß man den Inhalt der "Jammerthreads" weitestgehend nicht ernst nehmen kann sollte leicht beim Durchlesen feststellbar sein. Nur sehr selten wird überhaupt konkret festgestellt, daß eine vertraglich zugesicherte Leistung objektiv nicht erbracht wurde. Meist jedoch scheinen schon erhebliche Irrtümer über den Vertragsinhalt zu bestehen.
Ich habe bereits früher darauf hingewiesen, daß Pauschalreisen ein zumeist gut funktionierendes Massengeschäft sind. Genau darauf und daß ich individuelle von diesen konfektionierten Reisen abweichende Wünsche habe bezog sich meine Bemerkung.
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Pauschal oder individuell??wenn ich mir die diversen "Jammer-threads" im RV-Forum so anschaue mit meist identischen Beschwerden über fehlende oder schlechtere Leistungen, Flugzeitverschiebungen etc., dann müßte es eigentlich mehr Individualisten geben.
Ich selbst buche nur im "Notfall" (gewünschte Leistung anders nicht zu bekommen) pauschal.
Für mein Verständnis schießen siech die RV allmählich selbst ins Abseits indem sie Reisenleistungen bis zur Schmerzgrenze optimieren und die dabei zwangsläufig zunehmenden Risiken den gutgläubigen manchmal sogar einfältigen Pauschaltouristen aufbürden.
Es ist inzwischen kein Hexenwerk mehr sich seine individuelle Reise mit wenig Aufwand selbst zusammenzustellen. Die allermeisten Reisen bestehen ohnehin nur aus wenigen Bausteinen. So sehe ich folgende Vorteile: keine dritte oder gar vierte Partei zwischen mir und dem Leistungserbringer. Linienflüge zu günstigen Preisen und festen Zeiten sind eher die Regel, Anschlußbeförderung ist zuverlässiger planbar mit kleineren Zeitpuffern (keine Überraschung mal an einem anderen Airport oder nachts ohne Anschluß einfach abgeladen zu werden). Es gibt genügend Hotels, bei denen die Rechnung bei der Abreise bezahlt wird, das erleichtert die Verhandlungen, wenn das Zimmer oder andere Leistungen nicht der erwarteten Qualität entsprechen. Bei komplexeren Reisen suche ich mir genau die Bausteine die ich will und kaufe keine "70%-Paket". Insgesamt ist es meist kaum teurer bei durchschnittlich besseren Leistungen, manchmal sogar erheblich günstiger. -
Toskana- was ist ein "muss"?zu Florenz:
dafür braucht man n. m. M. für den ersten Besuch mindestens einen Tag. Die Uffizien (Davide), Palazzo und Ponte Vecchio, Santa Maria del Fiore mit der Kuppel des Brunelleschi, die goldenen Paradiespforten, Piazza Signoria, Neptunbrunnen, Basilica di San Lorenzosollte man gesehen haben. Tun die Füße weh: zwischen den zahlreichen Kirchen, Palästen und Renaissancebauten im Centro Storico finden sich kleine Lokale.
Wir haben das letze mal in der Villa Palagione kurz vor Volterra "im Gebüsch" gewohnt, ein Institut das Ausstellungen organisiert sowie Kurse aller Art (Sprache, Kochen, Reiten, Malerei, Singen, Bildhauerrei, Computer etc.) anbietet, betrieben von Deutschen und Italienern.
Von dort sind alle schon genannten Orte in der Toscana ebenfalls leicht zu erreichen.
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Zug zum Flug"Kennt noch jemand weitere Veranstalter, die das ebenfalls inkludiert haben?"
bin eben nur darüber gestolpert, also möglicherweise gehts am Thema vorbei.
Seit Jahren bekomme ich die Kataloge von "Berge & Meer" obwohl noch nie genutzt (außer zur Orientierung). Die werben dauernd mit Zug zum Flug.