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  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo CU,  mit dem Beitrag ist Frau oder Herrn "CU" wirklich ein tolles Schwarzbuch gelungen.  Zusammenfassung: Der Aussage, dass Condor in nur (Zitat:) "einem von 100 Fällen aüßerst großzügig vor allem bei den Rückflügen das Übergepäck toleriert" (Zitat Ende) kann ich nur beipflichten. In 99 Fällen sind sie also ziemlich kleinlich.  Genau das ist ja mein Vorwurf. Laut Zeitschrift "Clever Reisen" liegt Condor immerhin bei bis zu 67 % über den Übergepäcktarifen der LTU, bei exakt gleicher Leistung.  Hoch interessant ist auch der (nachgeschobene) Absatz "Zu der Kalkulation:" über die 1,5% Regel, zu der sich die Mit­glie­der des Inter­natio­nalen Luft­fahrt­ver­ban­des IATA geei­nigt haben. Da die IATA quasi ein Pflichtverband für alle Fluggesellschaften ist, hätten sich demnach praktisch alle Fluggesellschaften zu dieser Regel verpflichtet. Bleibt die Frage, warum u.a. Condor vorsätzlich dagegen verstößt. Obwohl ich die 1,5-%-Regel nicht kannte, hab' ich das ja im Prinzip schon vorgerechnet: Der teuerste Eco­nomy-Class-Tarif der Saison war damals oneway 238 EUR ohne Flughafen- und Sicherheitsgebühren. 1,5 % davon sind 3,57 €. Mitte Oktober lag der offizielle Preis noch deutlich drunter. Das kg Übergepäck hätte also auch danach maximal 3,57 € kosten dürfen. Condor liegt mit 50 % drüber.  Trotzdem sorgt sich der Verfasser "CU" in seinem Artikel um "die rechtliche Problematik meiner Äußerungen" und schließt diesen wie folgt:  "Auf den Punkt gebracht sollte bei Herrn Georg Sunkler große Freude herrschen über die kostengünstige Berechnung des Übergepäcks durch Condor. In dem Zusammenhang sollte eine zerknirschte Rücknahme aller Verbaltacken gegen das Unternehmen Condor erfolgen."  Fazit:Auch mit viel Flugerfahrung muss man nicht unbedingt gut rechnen können.Die Preise für Übergepäck sind allgemein und im besonderen bei Condor viel zu hoch.   Grüße Georg Sunkler

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo Namenloser,
    wir hatten nichts besonderes dabei, ausser ein Bißchen Sportzeug. Hätte doch auch alles ohne Ärger geklappt, wenn man's so macht, wie's alle machen, 10 Kilo Handgepäck und mehr über die Köpfe der Mitflieger und den Rest in der Fußraum, dass man sich kaum noch bewegen kann. Aber wenn man so blöd ist und denkt, Gewicht ist gleich Gewicht, deshalb das Handgepäck auf Null reduziert, muss man offenbar zahlen. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass der Frachtraum wertvoller ist, als der Passagierraum.
    Aber abgesehen davon, Du bringst da ein paar Dinge durcheinander. Wer im Auto nicht angeschnallt ist zaht ein Bußgeld oder eine Strafe. Und dass Flugpreise in der Ferien teuerer sind, als Lastminute-Bestände, die unter dem Zeitdruck, bald gar nichts mehr Wert zu sein um jeden Preis verramscht werden müssen, hat was mit Markt zu tun. 
    Die Übergepäckpreise aber haben was mit einer Hinterlist zu tun. Sie sind weder der Höhe nach gerechtfertigt, noch der Sache nach, wenn der Preis mit erhöhtem Spritverbrauch begründet wird und in den Flugunterlagen vorher nicht ausdrücklich auf den Preis pro Kilo Übergepäck deutlich hingewiesen wurde. Klärungsbedürftig ist auch, wieso 30 kg verteilt auf Fracht- und Passagierraum mehr Sprit verbrauchen, als 30 kg nur im Frachtraum.
    Zum Thema Preisauszeichnung wäre jedenfalls das Geschrei groß, wenn einer wohin fliegt und am Zielflughaben eine Gebühr kassiert wird, die vorher nicht deutlich angekündigt war.
    Dass du (ich auch) der Depp bist, wenn du Kinder hast, ist nochmal ein anderes Thema. Aber das subventionieren manche Fluggesellschaften wenigstens ein Bißchen durch etwas billigere Kinder- und Jugendtarife. Und,  😉 Gott sei Dank, gelten für Kinder die selben Freigepäckgrenzen wie für Erwachsene und so bekommt man wenigstens ungestraft noch den ein oder anderen Tennisschläger, Surfanzug oder auch Pamperskarton kostenlos mittransportiert.
    Ich finde nachwievor, wenn man Mißstände erkennt, muss man sie wenigstens outen, auch wenn man ein ruhigeres Leben hätte, wenn man zu allem ja und amen sagt.
    In diesem Sinne, hat mich gefreut, Deine Zuschrift,
    Grüße
    Georg

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo,

    ist ja toll. Ich kenne einen, der hat für 4 Wochen sogar nur 8-10 kg Handgepäck dabei und hat auch noch nie Übergepäck zahlen müssen.

    Grüße
    Georg

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Nein, denn dann wären's 150 Kilo geworden.
    Aber Tennisschläger, Windsurfkleidung und Joggingschuhe sollten schon noch drin sein.
    Es geht übrigens nicht darum, dass Übergepäck was kostet, sondern darum, dass der Preis unangemessen hoch ist und somit als ******* und Hinterhalt benutzt wird. Und Condor tut sich da ganz besonders hervor. Die sind am kleinlichsten und am teuersten. Mit LTU und Happag Lloyd ist mir das noch nie passiert.
    Grüße
    Georg

    Airlines

  • die Geschichte vom Übergepäck...
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Vermutlich nicht.
    Ich dachte das sei evtl. eine Ankündigung auf eine baldige Sperre.
    Ich hab' in Sachen Chats und Foren so überhaupt keine Erfahrung. Da kann's schon passieren, dass man sich daneben benimmt.
    Tut mir Lied, war keine Absicht.
    Georg

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Man kann das Problem doch nicht mit absoluten Beträgen angehen.
    Natürlich sind nach Adam Riese 5 Euro weniger als 20. 
    Es kommt auf die Relation an und die sieht hier so aus:
    1 Ticket kostet 2200 EUR.
    Ein Körpergewicht von 75 kg und 25 kg Freigepäck unterstellt ergibt das 22 EUR pro Kilogramm.
    Das Übergepäck kostete 100 kg 2004 EUR,
    ergibt 20,04 EUR pro kg. Damit ist das Übergepäck günstiger als der Personentarif, wie das aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten eigentlich sein müsste.
    Meinen Respekt an die Fluglinie!
    Auch wenn sich 2004 EUR für Übergepäck astronomisch anhört, ist dieser Preis ein Schnäppchen und 5 EUR bei einem Ticketpreis von 264 EUR ein W.....

    Airlines

  • die Geschichte vom Übergepäck...
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo Peter,
    jetzt versteh' ich's. Weil die Billigflieger für jede Zusatzleistung was nehmen müssen, um den billigen Personentarif zu kompensieren, drum müssen das auch die normalen Charterer wie Condor tun?
    Sie machen das aus Fairnes, um den Billigfliegern nicht zu sehr ins Geschäft zu pfuschen?
    Leben und leben lassen, wirklich sehr nobel.

    Grüße
    Georg

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo Peter,
    hallo Admin,
    es ist wirklich nett von euch, sich Sorgen wegen evtl. Folgen für mich wegen meiner Vorwürfe gegen Condor und der zugehörigen Wortwahl zu machen. Vor irgendwelchen Klagen hab' ich allerdings keine Angst. 
    Ich gehör' aber durchaus zu der Sorte von Menschen, die vorher nachdenken, bevor sie den Mund auf machen. Die Preisgestaltung von Condor für das Übergepäck ist einfach um 100 % überteuert und da gibt's nicht viele Wörter, die das treffender beschreiben. Condor weiß das auch. Den betriebswirtschaftlichen Beweis werde ich notfalls jederzeit antreten.
    Außerdem hat Condor Gelegenheit gehabt sich dazu zu äußern, sie haben nur leider keinen Gebrauch davon gemacht.
    Sollte es Probleme geben, stehe ich natürlich zu meinem Beitrag und trage auch die Konsequenzen. Die Anonymität hier ist für mich nicht wichtig. E-Mail genügt und teile gerne meine Anschrift mit.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Das Bodenpersonal hat natürlich weitgehend recht gehandelt und ich hab' auch die Spielregeln verletzt. Das ist doch gar nicht der Punkt. Es wäre doch alles in Butter gewesen, wenn mir die Schalterbeamtin mein Handgepäck zurück gegeben hätte.
    Der Vorwurf gilt doch nur Condor, dass der Preis zu hoch ist und vorher darüber nicht informiert wurde. Und wenn andere Fluggesellschaften genauso überhöhte Preise haben, gilt der Vorwurf auch denen.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo Admin,
    scheinbar habe ich nicht deutlich genug dargestellt, worum's mir ging.
    Ich wollte eine besser Preistransparenz anregen und eine bessere Aufklärung der Fluggäste im voraus.
    Da es hier schwer hapert und, siehe Übergewichtsdiskussion, die ganze Gewichtsgeschichte nicht besonders gerecht organisiert ist, habe ich mehr Kulanz der Fluggesellschaften erwartet.
    Klärungsbedarf gibt es hier auf jeden Fall.   
    Nur wenn keiner darauf hinweist, wird sich auch nichts ändern.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Natürlich Jürgen, was sonst.
    Alle Beiträge hier sind doch nur zu diesem Zweck geschrieben.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Die 14 kilo waren doch das Handgepäck für 2 Personen. Warum das Handgepäck im Frachtraum 70 EUR kostet und ab Bord nichts, muss man nicht unbedingt verstehen.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    also ich hab' im Urlaub nie eine Personenwage dabei. Das wären schon wieder 3-4 kg mehr.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Hallo Christian,
    das ist doch genau meine Rede. Nur weil alle Tage 1000de abgezockt werden, rechtfertigt das den Umstand noch lange nicht, dass sie abgezockt werden. Wenn Fluggesellschaften die normalen vollen Listenpreise so kalkulieren, dass sie damit draufzahlen und mit Übergepäck das Defizit reinwirtschaften müssen, dann ist es höchste Zeit, dass die Kalkulation korrigiert wird.
    2. Wenn ich nicht damit rechne, dass ich von einer Übergepäckregelung getroffen werde, erkundige ich mich auch nicht nach den Preisen, auch wenn's bei Google nur 3 Sekunden dauert. Wenn Condor fair mit seinen Kunden umgehen will, wäre es ein einfaches, den Preis einfach mit auf die Gepäckinfo zu schreiben. Dann wüsste jeder sofort, was ihn erwartet, wenn er gegen die Spielregeln verstößt.
    Ich hab jedenfalls bei genau den gleichen Reisegewohnheiten und etwa gleich schwerem Gepäck bei LTU und Hapag Lloyd, mit denen ich bisher immer geflogen bin, noch nie ein so unkulantes Verhalten erlebt.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Ich hab' einfach nicht dran gedacht, dass das einen Unterschied machen könnte und ich versteh' nachwievor nicht, wieso exakt das gleiche Gewicht nur im Frachtraum des selben Fliegers transportiert mehr kostet, als auf Frachtraum und Passagierkabine verteilt. Das Problem war am Ende, dass sich die Tante am Schalter geweigert hat mir mein Handgepäck bzw. einen Teil meines Gepäcks zurück zu geben. Sonst hätt' ich am Flughafen ein paar wertlose Sachen einfach in den Müll geworfen. Dann hätte es, vom Ärger abgesehen, auch wieder gepasst.

    Airlines

  • Übergepäck
    CanarienvogelC Canarienvogel

    Fazit(vorweg genommen)**:**1. Die Preise für Übergepäck bei Condor sind Wucher2. Angesichts einer naturgemäß ungerechten Preis/Gewichtsabhängigkeit ist mehr Kulanz gefragt3. Condor verletzt hinsichtlich Übergepäck die Preisauszeichnungspflicht     in seinen Fluginfos die jedem Ticket beiliegenHintergrund:Flug DE6915 Fuerte - MUC vom 25.09.2004Wir (2) haben vom 11. bis 25. September unseren Urlaub auf Fuerteventura verbracht. Leider beendete Condor die Urlaubsstimmung am Rückflugtag aprupt durch eine höchst unkulante, kleinliche und nicht nachvollziehbare Handhabung des Übergepäcks beim Rückflug.Vorallem der Kilopreis von 5,00 EUR oneway, kann nur als Nepp und ******* bezeichnet werden. Was ist vorgefallen?Beim einchecken beanstandete eine Mitarbeiterin, dass das Gepäck mit 64 kg zu schwer sei. Ich erklärte ihr, dass das hautsächlich daher komme, weil da auch unser Handgepäck mit dabei sei und ich nichts in die Kabine nehmen wolle. Wenn das aber Probleme machen würde, nehme ich eben die Tasche mit dem Handgepäck mit an Bord. Die Schalterbeamtin verweigerte jedoch die Rückgabe der Tasche, mit dem Argument, dass das keinesfalls mit an Bord genommen werden dürfe. Weshalb begründete sie nicht. Vielmehr kündigte sie telefonisch dem Condor Schalter an, dass ich 14 kg Übergepäck zu zahlen hätte. Außerdem würde sie die Reisedokumente so lange zurück behalten, bis ich das Übergepäck bezahlt hätte. Angesichts der Warteschlangen hinter und neben mir, blieb mir nichts anderes übrig, als zu bezahlen. Der Mitarbeiterin am Condor Schalter teilte ich zwar auch noch meinen Unmut mit, die fertigte mich aber nur mit dem dümmlichen Argument ab, was ich glauben würde, wieviel 'Sprit' die Condor brauche, wenn da jeder mit 14 kg Übergepäck daher komme. Bei allem Verständnis, dass objektiv das Gewicht unseres Gepäcks die zulässigen Vorgaben überschritten hat (rein juristisch ist die Nachforderung o.k.)  und irgendwo natürlich eine Grenze gezogen werden muss, ist das Verhalten von Condor in der Angelegenheit nicht nachvollziehbar, höchst unfair, unkulant, unlogisch und inkonsequent. Da wir nicht die einzigen waren, die nachzahlen mussten und Condor dafür sogar einen extra Schalter und Mitarbeiter abstellt, scheint da eine gewisse Methode dahinter zu stecken: Condor fliegt die Urlauber unbeanstandet hin und kassiert sie beim Rückflug ab.  Begründung:  Wir sind praktisch mit dem selben Gepäck zurück geflogen, mit dem wir hingefogen sind. Der einzige Unterschied war, dass wir beim Rückflug unser gesamtes Handgepäck mit beim Reisegepäck aufgeben wollten und wir beim Rückflug mit leichter Kleidung bekleidet waren, während wir beim Hinflug etwas wärmere  (und damit schwerere) Kleidung am Körper trugen. Beim Hinflug blieb das Gewicht unbeanstandet, beim Rückflug versucht man offensichtlich daraus Kapital zu schlagen. Beim Hinflug, Feierabend Check-in, gab es allerdings keine Warteschlange und man hätte leicht das ein oder andere Teil noch aus dem Gepäck nehmen oder als (bis 30 kg kostenloses!)Tauchsportgepäck aufgeben können. Beim Rückflug sind 100 Leute hinter einem, die alle auch ihren Flieger noch erwischen wollen. Unter diesem Druck zahlt jeder. Wirklich fein ausgedacht.   Die wahre Dimension des Nepp wird aber klar, nimmt man den Preis von 5,00 EUR für das kg Übergepäck etwas genauer unter die Lupe. Rechenbeispiel: Man darf sicher davon ausgehen, dass die Listenpreise von Condor kalkulierte Preise wiedergeben, die bei einer durchschnittlichen Auslastung und notwedigen Preisnachlässen für den Zwischenhandel, Reiseveranstalter usw. nicht nur die Kosten decken, sondern auch Gewinne abwerfen. Ausweislich dieser Preisliste kostet das teuerste Hin- und Rückflugticket München - Fuerteventura 528,00 EUR, Sicherheitsgebühren inclusive. Weiter unterstellt, dass ich mit 73 kg Körpergewicht etwa im Durchschnitt der Fluggäste liege. Mit 6kg zulässigem Handgepäck, 20 kg zulässigem Reisegepäck, 3 kg Kleidung am Leib ergibt das ein 'Frachtgewicht' von 102 kg. Bei einem Preis von 528,00 EUR ergibt das einen Kilopreis von 2,588 EUR auf oneway umgerechnet. Mit diesem Preis befördert Condor jährlich zigtausende von Fluggästen und macht dabei sogar noch Gewinn, obwohl die meisten Fluggäste über Reiseveranstalter buchen, die bei weitem keine 528,00 EUR pro Ticket an Condor abführt. Auch diverse Preisnachlässe im Rahmen Ihrer Bonusprogramme sind schon mit einkalkuliert. Folgende weitere Risikofaktoren sind sicherlich in der Kalkulation der Fluggastpreise ebenfalls schon berücksichtigt, ohne den Gewinn zu gefährden:Dass mancher Flieger nicht voll ausgelastet ist, dass so mancher Fluggast weit mehr wiegt als 73 kg, schwereres Handgepäck an Board nimmt als erlaubt, sein Reisegepäck innerhalb der Toleranzgrenzen überschreitet und  zusätzlich Tauch- oder Golfgepäck bis 30 kg kostenlos oder für nur 30,00 EUR (= 50 ct pro kg onenway) einen Gleitschirm oder ein Kajak bis 30 kg mit nimmt. Selbst Sperrgut wie Fahrrad, Surfbrett, Flugdrachen kosten in beiden Richtungen zusammen nicht mehr als 2 EUR pro kg (also oneway < 1 EUR/kg !!!), obwohl sie beim Einchecken, Be- und Entladen erhebliche Sonderbehandlung erfordern. Auch lebende Tiere reisen im Frachtraum trotz Sonderbehandlung für max. 2 EUR. Die von Condor verlangten 5 EUR pro kg für Übergepäck sind gemessen an den Passagierkosten fast bzw. bezogen auf Ihre diversen Frachtkosten mehr als das Doppelte und damit inakzeptabel hoch. Der Volksmund kennt dafür den Begriff Wucher.  Dabei blieb bei dieser Rechnung noch unberücksichtigt, dass die Betriebskosten wegen der Fixkosten, wie Sicherheitsgebühren, Start- und Landegebühren, Wartung, Finanzierung, Abschreibung usw. gar nicht linear mit der Zuladung steigen.  Bei der Kalkulation ihrer Übergepäcktarife ist Condor offensichtlich das nötige Augenmaß abhanden gekommen. Condor Mitarbeiter tangiert das allerdings nicht. Die haben keine dümmeren Sprüche parat, als dass das nur den Mehrverbrauch an 'Sprit' decke. Scheint so, als würde die Intelligenz der Fluggäste von Condor nicht besonders hoch eingeschätzt. Auf den Informationen zum Flug, die ja jeder Fluggast bekommt, bei den Informationen über das Freigepäck ist nicht der geringste Hinweis über den wahren Preis für das Übergepäck genannt, den der Fluggast ggf. nachzahlen muss. Condor wir sich hüten. Denn die Chancen hier mit Nepp die Bilanzen aufzubessern würden damit radikal sinken.Ich bin übrigens erst das 2. mal mit Condor geflogen und bei sehr vielen Flügen mit LTU oder Hapag Lloyd habe ich, bei gleichen Reisegewohnheiten und etwa gleichem Gepäck, ein so unkulantes Verhalten noch nie erlebt. Es entzieht sich deshalb meiner Kenntnis, was andere Fluggesellschaften für Übergepäck nehmen.  Selbst wenn deren Kilopreis ähnlich liegen sollte, wird dadurch der Erklärungsbedarf nicht weniger, warum das Kilo Lebendgewicht nur die Hälfte dessen kostet, was für Übergepäck verlangt wird. Anders formuliert, wenn alle den gleichen Mist machen, wird der Mist nicht besser.------- Ein Brief an den Condor Kundenservice brachte keine Reaktion, außer einem Automatenbrief mit Informationen über die Freigepäckgrenzen (kannte ich eh schon), einem kurzen Bedauern über die Unzufriedenheit und der Hoffnung deshalb nicht nachtragend zu sein.  **Deine -reichlich überzogene- Headline habe ich "entschärft"**Admin

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