Hallo,
also bei mir hat die Antwort keine Stunde gedauert.....
Viele Grüße
Chrissy
Hallo,
also bei mir hat die Antwort keine Stunde gedauert.....
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
für alle, die es interessiert - nach 2 Jahren Schließung ist die Wiedereröffnung des Indian Ocean Beach Clubs an der Diani Beach beim Kongo River geplant:
www.standardmedia.co.ke/business/article/2000140443/karume-s-resort-re-opens-after-two-year-closure
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
wirklich ein toller Bericht. Ihr habt euch wirklich viel Mühe gemacht, die bei vielen tolle Erinnerungen bzw. Sehnsüchte wecken wird.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo Bine,
kleiner Tip für dich noch am Rande: Der Indian Ocean Beach Club hat nach Renovierung wieder geöffnet und bietet AI an. Es gibt normale Zimmer und auch Bungalows direkt am Strand und die Preise sind aus meiner Sicht ganz ok. Wäre vielleicht noch eine Option für dich.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
wir sind auch keine Fans von AI. Es stimmt, dass es Länder gibt, wo sich dies wirklich lohnt und auch rechnet, aber Kenya gehört aus meiner Sicht auch nicht dazu.
Aber Ausgangsbasis war ja, dass nach einem AI-Hotel in Kenya gesucht wird. Es gibt meines Erachtens wesentlich mehr Hotels mit HP, die das Papillon um Längen schlagen. Des Weiteren spielt auch immer der persönliche Geschmack eine Rolle und der Vorteil beim ersten Mal Kenya ist, dass man bezüglich der Hotels dort keine eigenen persönlichen Erfahrungen hat und somit auch nicht vergleicht. Das ist ein kleiner "Nachteil", wenn man schon öfters in Kenya, egal ob auf Safari oder an der Küste, gewesen ist.
Sicher gibt es bei den AI-Zuschlägen große Unterschiede, aber das schlägt sich verständlicherweise auch merklich im entsprechenden AI-Angebot nieder. Ob es allerdings die teilweise hohen Unterschiede rechtfertigt, ist wirklich die Frage.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
ganz ehrlich, dann würde ich aber das Baobab nehmen. Beim Papillon hat sich meines Erachtens das AI auch nicht wirklich gelohnt. Das Angebot ist sehr eingeschränkt, klar, irgendwo merkt man die Preise halt einfach.
Und man konnte keine anderen Getränke kaufen, also man war auf das, was angeboten wurde beschränkt und das war nicht wirklich der Knüller.
Das Essen belegte im Vergleich zu allen anderen Hotels und vielen Lodgen/Camps auf Safari fü runs einfach den letzten Platz und von daher würde ich eher noch das Southern mit HP bevorzugen.
Im Baobab hat sich der Preis wirklich gelohnt, das Angebot - sowohl vom Essen als auch den Getränken - war wirklich top.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
also, da ihr ja bereits gebucht habt, helfen euch Ratschläge, wie man es hätte anders machen können gar nix.
Entscheidend ist, dass ihr eine Mischung aus Unterkünften habt, die teilweise klasse Ausblicke bieten und ihr werdet die Safari nicht bereuen. Viele von uns hier haben mit pauschalen Safaris angefangen und sind dann auf individuelle Safaris umgestiegen. Und trotzdem haben viele von Anfang an ihr Herz an Kenya verloren.
Es ist nicht so, dass pauschale Safaris nix sind (es gibt halt Einschränkungen, aber das ist ja jetzt für euch egal) - und der Vorteil ist ja auch - man hat keine Vergleiche. Diese sammelt man mit den Jahren und Safaris und hat auch zur Folge, dass man sieht, welche Möglichkeiten es gibt.
Freut euch auf eure Hochzeitsreise und genießt sie. Es kann sein, dass der Minibus voll ist, muss aber nicht. Wie bereits geschrieben, seht zu, dass ihr bei den Fahrten hinsichtlich der Plätze auch mal rotiert.
In den größeren Lodgen kann man meist mit Kreditkarte bezahlen (EC-Karte geht nicht). Ansonsten immer etwas Bares mit dabei haben und ein kleiner Tip - man fährt unterwegs öfters durch Ortschaften und man glaubt es kaum (Achtung Ironie) auch dort gibt es oft Banken und Bankautomaten, an denen man Geld abheben kann. Einfach mit dem Fahrer reden.
Und ansonsten - lasst euch einfach überraschen. Die Leute sind auch früher nach Kenya gefahren, als es noch kein Internet gab und hatten tolle Erlebnisse. Vieles ergibt sich vor Ort und ich kann euch versprechen, langweilig wird es euch bestimmt nicht werden.
Tips und Hinweise findet ihr auch noch genügend hier im Forum, einfach mal ein bisschen gucken.
Viele Grüße
Chrissy
Hallo,
also ich fand das Southern im Vergleich zum Papillon um Längen besser. Vor allem bei den Zimmern und beim Essen, aber auch dem Strand (das Papillon hat Liegen am Strand) und der Pool-/Gartenanlage bietet das Southern mehr.
Das Southern gewann bei uns in allen Bereichen. Wir waren damals im Papillon mit meiner Mama und ihrem Mann sowie Freunden, alle waren nach der Safari bzw. währen früherer Aufenthalte in anderen Hotels und meinten, dass diese im Vergleich zum Papillon in allen Bereichen punkteten.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
wie schon geschrieben - ich würde die Safari auch an einem Stück buchen und mir vorab einfach mal ein paar Angebote von Safarianbietern vor Ort per mail zuschicken lassen. Dann habt ihr Vergleiche und könnt in Ruhe eure Traumreise zusammen stellen. Zu spät dran - nun, es kann sein, dass die ein oder andere Unterkunft bereits ausgebucht ist, aber es gibt genügend Alternativen.
Es gibt viele tolle und schöne Unterkünfte und wenn ihr vorab gleich mitteilt, dass es euer Honeymoon ist, dann gibt es auch die ein oder andere Überraschung oder ein spezielles Angebot - also wirklich explizit vorab darauf hinweisen.
Ich würde die Safariroute auf alle Fälle zuerst angehe und mich danach um die Flüge kümmern.
Grundsätzlich finde ich eine Safari für den Honeymoon perfekt, da der Romatikfaktor schon sehr hoch sein kann (z.B. Sundowner, Bushdinner).
Sollte euch Luxus und etwas Besonderes (wobei für mich Safari ohenhin etwas Besonderes ist) wichtig sein, dann werft doch mal einen Blick auf die Tawi Lodge im Amboseli - dort waren wir zweimal und begeistert - einfach klasse und wir haben unvergessliche Erinnerungen daran.
In der Mara ist das - wie schon geschrieben - mit der Lage wirklich so eine Sache und ich würde mir hier auch mal die Kicheche Camps ansehen. Solltet ihr noch einen Platz bekommen, dann würde ich das Entim Camp, Rekero oder Naibor in Betracht ziehen. Aber auf jeden Fall eine kleinere Unterkunft mit weniger Zelten, da die größeren Unterkünfte gut gebucht und etwas lauter sein dürften. Aber wie gesagt, holt euch einfach mal ein paar Angebote ein und ihr werdet überrascht sein.
Ach a, hätte ich beinahe vergessen, ich würde auch unbedingt das Mara Explorer anfragen, ist das Schwestercamp zum Intrepids, aber wesentlich kleiner und wirklich exclusiv.
Entweder ihr macht eine reine Flugsafari Amboseli - Mara oder ihr fahrt mit einem Jeep/Minibus zu zweit mit dem Fahrer über einen der Tsavos (Ost oder West) in den Amboseli und fliegt von dort aus weiter in die Mara. Von der Mara könnt ihr dann entweder zurück an die Küste oder nach Nairobi fliegen, je nachdem, wie euer Heimflug ist.
Kleiner Tip noch - sehr schön soll auch die Kutazama Lodge in den Shimba Hills sein - zwar nicht weit von der Küste entfernt, aber ihr sucht ja etwas Besonderes. Eventuell könnte das der Start für eure Safari sein.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
herzlich willkommen hier im Forum.
Hier kannst du dich auch gleich mal über die Höhe der Park Fees (Eintrittsgebühren) für bestimmte Parks die unter Verwaltung des KWS stehen ansehen. Damit wird einem die Höhe der Safaripreise vielleicht auch noch einmal etwas klarer. Dies wird nämlich bei den Planungen oft übersehen.
http://www.kws.org/export/sites/kws/misc/downloads/park_fees_2014.pdf
Der Tip mit dem Einholen verschiedener Angebote von Safarianbietern ist nicht schlecht, aber wie hier schon so oft erwähnt, sollte man genau vergleichen, was in den Angeboten enthalten ist und was nicht. Da spielen z.B. die Park Fees auch eine große Rolle, was oft nicht so gesehen wird.
Ich kann eine Nacht Tsavo Ost mit 1x Park Fees buchen, dies bedeutet, dass ich z.B. von 10.00 Uhr bis 10.00 Uhr am nächsten Tag im Park sein kann oder ich kann das mit 2x Park Fees buchen, wobei man dann sehr früh los fährt und gegen 09.00 Uhr im Park sein kann und diesen am nächsten Tag erst gegen 16.00 Uhr verlässt. Das kommt ganz darauf an. Was jetzt für einen mehr Sinn macht oder nicht, dass sollte jeder für sich entscheiden.
Eines ist klar, Safaris sind kein günstiges Vergnügen, aber ein unvergessliches Erlebnis.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
eine kurze Info für alle, die überlegen eine Safarikombi Kenya mit Tanzania zu machen:
Dies dürfte für dein ein oder anderen die Planungen vielleicht wieder etwas erleichtern.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
bezüglich der Aufteilung eurer Safari auf einmal Tsavo Ost und dann noch einmal separat Amboseli - das bringt nicht viel und zwar einfach wegen der Fahrerei. Wenn, dann würde ich gleich eine einzige Safari machen und die Parks kombinieren, wobei ich hier für den Amboseli 2 Nächte und dann jeweils 1 Nacht zuvor im Tsavo West und eine hinterher im Tsavo Ost einplanen würde.
Es lässt sich auch machen, dass man eine Strecke vom Amboseli direkt zurück an die Küste fährt, haben wir vor langer Zeit auch einmal gemacht, würden wir aber wegen der langen Fahrerei nicht mehr machen. Dann lieber noch einmal einen Zwischenstop unterwegs.
Eine Safari aber auch aus dem Grund, da ihr ja das Hotel schon gebucht habt. Eventuell wäre es eine Idee, dass ihr den Aufenthalt an der Nordküste verkürzt, auf Safari geht und die Safari dann an der Südküste beendet. Dann habt ihr auch kein Problem mehr wegen der Transfers. Zudem kann sich der Safariveranstalter auch um euer Gepäck kümmern.
Amboseli alleine - wie schon geschrieben - nur als Flugsafari.
Viel Spaß beim planen
Chrissy
Jambo,
also wir wussten manchmal nicht, wer jetzt mehr überrascht war - die Tiere, weil sie uns oder wir, weil wir Tiere sahen ;).
Und landschaftlich auch wunderschön....träum...
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
wir sind damals in der Nähe des Maktau Gates (allerdings auf der gegenüberliegenden Seite des Taveta Highways, wo auch Lumo und Taita Hills liegen) in den "Serengeti"-Teil (viel Savanne) des Tsavo West zum Lake Jipe gefahren. Dort haben wir bei den KWS Bandas gehalten und unser Picknick-lunch eingenommen. Uns hat es dort sehr gut gefallen. Viele sagen, dass es dort nicht soviele Tiere gibt, was wir aber nicht bestätigen können. Es gibt sogar sehr viele Tiere, allerdings sind diese sehr scheu, da sie scheinbar Touristen bzw. viele Touristen nicht gewöhnt sind. Manche finden das komisch, aber es war für uns sehr interessant und ich würde dort auf jeden Fall wieder hinfahren und mir sogar überlegen, ob ich nicht eine Nacht in den KWS Bandas am Lake Jipe verbringe. Die Ranger dort waren auch supernett.
Aber auch für Birdwatcher ist der Lake Jipe wirklich ein Erlebnis.
Es ist etwas anderes, aber mir hat es dort - auch landschaftlich - sehr gut gefallen. Wir hatten zudem das Gefühl, ganz alleine dort zu sein. Die einzigen anderen haben wir erst bei den KWS Bandas am Lake Jipe getroffen, ansonsten den ganzen Tag niemand. Da man ja auch ganz gemütlich fährt - wir sind nach einem frühen Frühstück los und waren mittags am Lake Jipe. Nach einer Pause ging es dann gemütlich zurück.
Viel Spaß
Chrissy
Jambo,
bei einer Kombi der beiden Länder sollt man aber auf die erforderliche Gelbfieberimpfung sowie die doppelten Visagebühren achten. Zudem würde ich eine Kombi der beiden Länder nur bei einem entsprechenden Zeitfenster empfehlen. Wir haben safarimäßig damals beide Male nur 2 Parks in Kenya und den Rest in Tanzania eingeplant und die Safaris gingen einmal über 15 und einmal über 16 Nächte.
Ein weiterer Punkt ist, dass man in der Regel in Tanzania und in Kenya wegen entsprechender Regeln jeweils einen unterschiedlichen Fahrer hat.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
mir haben beide Ländern gut gefallen, wobei wir safarimäßig nur in Nordtanzania (Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro, Ndutu, Serengeti) unterwegs waren. Mir hat damals auch der Aufenthalt in der Speke Bay (Viktoriasee) sehr gut gefallen.
Ich würde die Entscheidung jetzt auch von der Reisezeit - eben wegen der Migration - abhängig machen.
Preislich ist der Unterschied zwischen den beiden Ländern nicht mehr so groß wie früher. Gefühlsmäßig war in Tanzania immer etwas weniger los als in Kenya.
Wer eine Kombination aus Safari+Baden bevorzugt, der kann die Safari in Tanzania mit einem anschließenden Aufenthalt in Sansibar verbinden und in Kenya ist es ohnehin kein Problem.
Also primäre Punkte für die Entscheidung wären jetzt wirklich Reisezeit und Budget, wobei ich mir wirklich Angebote für Safaris in beiden Ländern einholen würde.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
also wir haben damals von Mombasa Air die Auskunft bekommen, dass es von der Anzahl der Personen, die von der Küste in den Amboseli fliegen und diejenigen, die im Amboseli einsteigen und weiter in die Mara fliegen abhängig ist. Bei 4 Personen war das früher kein Problem. Kann natürlich sein, dass sich das geändert hat, aber so etwas lässt sich ja ganz leicht klären. Auf jeden Fall machte es preislich keinen Unterschied, ob man von der Küste in die Mara oder vom Amboseli in die Mara fliegt.
Es ist aber auf jeden Fall so, dass die Flieger nicht immer eine Zwischenlandung im Amboseli einlegen. Wie gesagt, die Auskunft von Mombasa Air war immer relativ schnell und ausführlich. Vielleicht hilft das ja was.
Wenn keine Flüge vom Amboseli in die Mara direkt gehen, gibt es vielleicht eine Alternative vom Amboseli über Nairobi in die Mara zu fliegen. Lohnt sich auf jeden Fall abzuklären.
Man kann auf keinen Fall direkt vom Amboseli in die Mara fahren - das dauert einfach zu lange und wird normalerweise auch nicht gemacht. Insofern wird auf jeden Fall eine Zwischenübernachtung erforderlich und das kostet ja auch wieder. Der Vergleich lohnt sich auf jeden Fall und erleichtert oft auch die Entscheidung.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
man kann von Mombasa in den Amboseli fahren, aber es ist wirklich eine sehr lange Strecke. Andererseits sieht man dabei auch sehr viel und wenn es auf euer Budget einen Einfluss hat, dann würde ich das auch so machen. Es wäre hier eine Überlegung, ob man nicht zumindest eine Nacht im Tsavo Ost oder West einlegt und somit die lange Fahrstrecke unterbricht. Es würde sich z.B. auch das Man Eaters Camp anbieten.
Von den Camps in der Mara - also das Explorer ist mit Sicherheit um einiges teurer als das Intrepids - hier würde ich explizit noch einmal nachfragen.
Wenn ihr in die Mara fliegt, dann werden die Pirschfahrten in der Regel mit den campeigenen Fahrern und Fahrzeugen durchgeführt. Sofern viel los ist, gibt es auch einige Unterkünfte, die sog. Freelancer engagieren.
Es kommt darauf an, wieviel los ist. Im Explorer sind pro Fahrzeug nur vier Gäste vorgesehen, in den meisten anderen Camps sind es in der Regel 6 Personen. Wenn man ein Fahrzeug für sich alleine will, dann kostet das - sofern man explizit danach fragt - extra. Manchmal hat man aber auch Glück und bekommt ein Fahrzeug alleine. Das ist uns z.B. im August/September 2012 in der Mara passiert :). Wenn man das Intrepids oder Explorer bucht, sind die campeigenen Fahrzeuge immer mit dabei. Man zahlt also einen Preis, auch wenn man z.B. mit dem eigenen Fahrzeug kommt.
Wie gesagt, es hat alles seine Vor- und Nachteile - die campeigenen Fahrer kennen sich wirklich sehr gut aus und wissen ungefähr, wo sich die Tiere aufhalten, "auswärtige" Fahrer verfügen nicht über so gute Kenntnisse und verlassen sich meist auf andere Fahrzeuge. Wir haben beide Varianten gemacht und ich kann jetzt nicht sagen, was besser ist, da wir beide sehr genossen haben.
Ende Juni ist immer so eine Sache - manchmal war die Migration schon in vollem Gange, ein anderes Mal waren fast keine Gnus da. Das Royal Mara liegt sehr weit nördlich, allerdings gibt es auch dort oft größere Ansammlungen.
Von der Lage her also eher die anderen Camps bzw. Alternativen in der Mara selber. Wenn es vom Budget her knapp wird, dann eventuell auch eine Alternative am Talek River.
Ab 4 Personen machen die Flieger von der Küste in die Mara immer im Amboseli halt - bei weniger kann es sein, dass sie es nicht machen. Wir hatten hier noch keine Probleme.
Zu WT kann ich dir leider nix sagen.
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
na, wenn die Safari noch nicht gebucht ist, dann sollte das mit Watamu gar kein Problem sein, sofern der Tsavo Ost enthalten ist bzw. es sich um eine Flugsafari in die Mara handelt.
Beim Tsavo Ost kann man über das Sala Gate nach Watamu und das machen viele Veranstalter gegen einen erstaunlich geringen Aufpreis.
Malindi hat einen kleinen lokalen Airport, man kann also problemlos von der Mara, Nairobi oder sogar Diani aus dorthin fliegen.
Das mit Nairobi - wenn der Flug schon gebucht ist und ihr dort einen ganzen Tag habt und das mit der Bahnfahrt geklärt sein sollte, dann würde ich euch auch empfehlen, dass ihr jemanden organisiert, der euch dort betreut und fährt. Es gibt doch einige Sehenswürdigkeiten. Mir hat Nairobi immer sehr gut gefallen.
Der Masai Market findet nur an bestimmten Tagen statt, ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert, war es zumindest früher mal.
Wie schon geschrieben, es ist die Frage, ob ihr an eurem Ankunftstag in Kenya schon in der Stimmung auf ein volles Programm seid.
Viel Spaß bei euren Planungen
Viele Grüße
Chrissy
Jambo,
ein Punkt ist eben auch, dass ein Cottage nicht jedermann`s Sache ist, aus verschiedenen Gründen.
Preislich natürlich für viele eine Alternative gegenüber Hotels. Die meistne Hotels haben preislich angezogen, aber es gibt oft zu bestimmten Terminen, vor allem in der Nebensaison, Angebote.
Bei Cottages sollte man auch darauf achten, was in den angebotenenen Preisen enthalten ist und was nicht und somit am Ende auch noch dazu kommt.
Wir waren zweimal in Cottages und hatten dort Preise, in denen alles enthalten war, also nichts mehr zusätzlich dazu kam (wie z.B. Strom). Zwischenzeitlich bieten die meisten solche Komplettpakete an, aber das sollte man einfach vorab klären.
Der Vergleich lohnt sich auf jeden Fall und man sollte eben gewissen Dinge mit einkalkulieren, die man normalerweise außer Acht lässt.
Es gibt inzwischen auch sehr viele Cottage-Anlagen, wobei die meisten nicht direkt am Strand liegen. Aber auch hier gibt es genügend Lösungen.
Wie gesagt, es kommt wirklich darauf an, was man will und auch bereit ist auszugeben. Kenya selber punktet mit seiner Kombi aus Safari und Baden, aber nur zum Baden gibt es wirklich günstigere und schönere Destinationen. Ich würde mein Hauptaugenmerk wirklich auf die Safari richten. Wie schon geschrieben, bei einer Kombi Tsavo West, Amboseli und Tsavo Ost solltet ihr im Amboseli wirklich 2 Nächte einplanen.
Viele Grüße
Chrissy