"Sokrates" wrote:
"hemmer" wrote:
Auch sehr negativ aufgefallen ist mir, dass man nur mit deutschnicht weit kommt. Wie es dann bei der Polizei aussieht, habe ich Gott sei Dank nicht testen müssen. Auch in Museen ist die Beschreibung der Objekte meist leider nur in griechisch und englisch. Es gibt leider aber auch noch Personen, welche einer Fremdsprache nicht mächtig sind.
Was dieser Tadel allerdings soll, erschließt sich mir nicht.
Es ist m. E. selbstverständlich, dass ich - wenn ich in ein fremdsprachiges Land reise - mich dementsprechend vorbereite, oder aber - wenn ich das nicht will oder kann - mich einer geführten Reisegesellschaft anschließe.
Das sehe ich auch wie Sokrates.
Außerdem sollte man sich klar machen, dass es nicht nur deutsche Touristen gibt. Englisch ist nun mal die Sprache, mit der man die meisten erreicht (z.B. auch die vielen Skandinavier, die in Griechenland Urlaub machen).
Viele ausländische Touristen in Deutschland haben es übrigens noch viel schwerer, denn hier ist die Beschriftung in Museen meist nur einsprachig, ebenso wie Speisekarten etc.
Kellner und Verkaufspersonal sind bei uns auch meist nicht gerade polyglott.
Und ob die deutsche Polizei die Sprache unserer schwedischen und dänischen Gäste (sind hier in meiner Gegend relativ häufig) beherrscht, möchte ich auch bezweifeln.
Deshalb sollten wir mit Forderungen nach Deutschkenntnissen in unseren Urlaubsländern lieber zurückhaltend sein.
Schöne Grüße
Cornelia