Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
elke3E

elke3

@elke3
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. elke3
  4. Beiträge
Über
Beiträge
3.2k
Themen
49
Geteilt
0
Gruppen
0
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Reisetipps / Ausflugsziele
    elke3E elke3

    Ich habe als Urlauberin gerne Reisetipps geschrieben, lebe nun als Rentnerin auf Gran Canaria und habe gestern erst einen Reisetipp zu einem Restaurant, das vor ein paar Tagen besucht habe, bewertet. Da ist mir eingefallen, dass ich noch so das eine der andere bewerten kann. Manchmal muss man einfach dran denken....

    Allgemeine Fragen

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
    elke3E elke3

    Die meisten Urlauber auf Gran Canaria zieht es in den Süden, in die bekannten Ferienorte wie Playa del Ingles. Aber war das schon immer so? Wann und wo gab es die ersten Urlauber auf Gran Canaria? Der Boom des Tourismus hier im Süden begann in den 1960er Jahren, ursprünglich zog es aber die Urlauber zu einem anderen Ziel auf der Insel, nämlich in die Hauptstadt Las Palmas. Die Geschichte des Hafens ist eng mit dem Beginn des Tourismus verknüpft. Las Palmas war eine Drehscheibe zwischen Europa, Afrika und Amerika. Waren es jahrhundertelang nur Waren, die mit den Schiffen transportiert wurden, so kam ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die Beförderung von Personen hinzu. Besonders die Engländer, die damals regen Handel mit Gran Canaria trieben, schätzten diese Art zu reisen. So könnte man sie als die Pioniere des Tourismus hier bezeichnen.

    Waren es zunächst nur Menschen, die Einblicke in neue Kulturen suchten, so kamen in der Zeit um 1920 die ersten Erholungsreisenden. Sie genossen das ganzjährig milde Klima, es wurden auch Kurbäder eingerichtet. Das Überwintern wurde beliebt, die wohlhabenden Engländer genossen ihren Urlaub in luxuriösen Hotels wie dem Santa Catalina in Las Palmas. Dies warb sogar in einer Londoner Zeitung und bezeichnete sich als Hotel im englischen Stil mit Billard- und Raucherräumen. Mit dem Real Club de Golf de Las Palmas entstand der erste Golfplatz Spaniens. Auch andere Sportarten wie Cricket und Tennis eroberten die Insel. Neben sportlichen Aktivitäten waren auch Ausflüge beliebt, um Natur und Kultur zu entdecken. Es entstanden in Las Palmas - außer den Hotels – internationale Restaurants, Bars, Mode- und Schuhgeschäfte, Banken und vieles mehr. Die Frauen konnten sich zunächst für das Strandleben nicht so begeistern, denn sie waren es zu der Zeit nicht gewohnt, viel Haut zu zeigen. So waren es im Anfang nur die Männer, die ein Sonnenbad nahmen. Dann kam Schwimmbekleidung für die Frauen in Mode, zunächst mit reichlich Stoff, der im Laufe der Zeit immer weniger wurde.

    Durch die beiden Weltkriege und den Spanischen Bürgerkrieg geriet der Tourismus ins Stocken. Erst in den 1950er Jahren konnte die Tourismusbranche die ersten bedeutenden Besucherzahlen verzeichnen. Es kamen weitere Nationalitäten auf die Insel wie die Deutschen und die Schweden. Der Tourismus dehnte sich in Richtung Süden aus. In den 1960er Jahren begann der Massentourismus, nachdem im Jahre 1957 das erste Charterflugzeug auf Gran Canaria landete. Es handelte sich um eine Maschine der schwedischen Fluggesellschaft Transair AB. Die meisten Urlauber kamen, um Sonne, Strand und Meer zu genießen. Alejandro del Castillo y Bravo de Laguna war die bedeutendste Person bei der Entwicklung des Tourismus im Süden. Die Gesellschaft „Maspalomas Costa Canaria“ wurde durch ihn gegründet.

    Es wurde eine notwendige Infrastruktur geschaffen und es entstand Maspalomas mit seinen heute bekannten Ortsteilen wie Playa del Ingles und San Agustin. Letzterer wurde besonders von den Schweden bevorzugt, es entstanden Apartmentanlagen, eine schwedische Kirche und Schule. Im Jahre 1968 wurde der Golfplatz von Maspalomas, der an den Dünen liegt, eröffnet. Ein Jahr später öffnete Sioux City als erster Themenpark Spaniens seine Pforten. Playa del Ingles etablierte sich schnell zu einem Lieblingsziel der deutschen Urlauber. Neben großen Hotels und Apartmentanlagen entstanden Shoppingcenter mit deutschen Restaurants und Kneipen. Im Jahre 1970 eröffnete das heute immer noch beliebte Shoppingcenter Cita, in dem es sogar eine deutsche Kneipenstraße gibt. Darüber hinaus entstanden im gesamten Ort Playa del Ingles zahlreiche Bars und Diskotheken, die ein reges Nachtleben versprachen.

    Mit dem Ausbau der internationalen Flugverbindungen entwickelte sich der Massentourismus. Neben Maspalomas entstanden weitere Urlaubsorte wie Puerto Rico und Puerto de Mogan. Heute ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle auf Gran Canaria. Sicherlich ist das gute Klima der wichtigste Grund für die Urlauber. Es gibt aber – neben den Strandurlaubern – auch andere Feriengäste, die sich beispielsweise beim Wellnessurlaub erholen wollen. Aktive Menschen können einen Golfurlaub buchen oder im Winter die Insel mit dem Rad erkunden. Sehr beliebt sind auch Landurlaube, dazu stehen Casas Rurales – Landhäuser – zur Verfügung. Sie sind perfekt, für Wanderer, auf sie wartet ein rund 300km großes Wanderwegenetz. So hat sich Gran Canaria zu einem vielseitigen Urlaubsziel entwickelt.

    Gran Canaria

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Ja, es ist der Carvoeiro Boardwalk. Hast Du ein schönes Bild für uns?

    Fun - Forum

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Ja, das stimmt

    Fun - Forum

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Ja

    Fun - Forum

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Wo war ich hier:

    Fun - Forum

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Ich hatte mir mal eine Webseite mit Bildern und Skulpturen hier auf der Insel abgespeichert, Dort habe ich es entdeckt, es gehört zu einer ganzen Reihe von Wandbildern in Mogan.

    Fun - Forum

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Auf Gran Canaria gibt es viele Kachelbilder

    Fun - Forum

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
    elke3E elke3

    Kamelreiten ist eine beliebte Attraktion für Urlauber auf Gran Canaria, neben der oben erwähnten Kamelstation in Fataga gibt es auch Kamelreiten in Maspalomas bei den Dünen. Doch warum gibt es überhaupt Kamele auf der Insel? Liegt es an der Nähe zu Afrika?

    Im 15. Jahrhundert wurden die ersten Kamele nach der Eroberung der Kanarischen Inseln durch die Spanier auf die Inseln gebracht. Die Tiere kamen aus Marokko, es handelte sich um das einhöckerige arabische Kamel, das als Dromedar bekannt ist. Lanzarote und Fuerteventura waren die ersten Inseln, auf denen Kamele eingeführt wurden, die anderen folgten nach und nach. Es entwickelte sich bei der Bevölkerung ein starkes Interesse an der Kamelzucht. Die Tiere wurde in der Landwirtschaft eingesetzt, wo sie als Last- und Zugtiere Verwendung fanden. Aber auch für militärische Zwecke wurden sie genutzt. Sie werden in Schriften erwähnt, die sich mit der Besetzung von Las Palmas durch die Holländer befassen. Nur mit Hilfe der Kamele waren die spanischen Truppen in der Lage, sich an strategisch bedeutenden Standorten neu zu formieren, um die Holländer von der Insel zu vertreiben.

    Die Kamele wurden auch exportiert, das erste, das Australien erreichte, stammte von der Insel Teneriffa. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann der Rückgang der Landwirtschaft und die Kamele starben auf den Inseln fast aus. Auch die Einführung moderner Transportmittel trug dazu bei. Der Tourismusboom, der in den 1960er Jahren begann, sorgte für eine Geschäftsidee und es wurden Kamel-Safaris angeboten.

    Es gibt auch Denkmäler auf der Insel, die auf die Bedeutung der Kamele hinweisen. Eins steht in San Fernando auf dem kleinen Platz neben dem Kulturzentrum – Centro Cultural de Maspalomas.

    In dem schönen Städtchen Agüimes gibt es in der Altstadt das Hotel Rural Casa de Los Camellos. Das Hotel befindet sich in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Es gibt ehemalige Ställe, in denen früher Kamele gehalten wurden. Daher stammt auch der Name „Los Camellos“. In der Gasse neben dem Hotel befindet sich eine Bronzestatue, die ein liegendes Kamel darstellt.

    Gran Canaria

  • Alles zum WETTER auf Gran Canaria !
    elke3E elke3

    Es gibt aktuell eine Unwetterwarnung, ein Zyklon nähert sich den Kanaren:

    https://translate.google.com/translate?sl=es&tl=de&hl=de&u=https://www.canarias7.es/canarias/directo-alerta-maxima-20220923150203-nt.html&client=webapp

    Gran Canaria

  • Aktuelles aus Gran Canaria
    elke3E elke3

    Der Markt in San Fernando wird verlegt wegen Umbau der Markthalle:

    https://infos-grancanaria.com/2022/wochenmarkt-san-fernando-zieht-im-oktober-temporaer-nach-playa-del-ingles/?fbclid=IwAR23kIol0H4-96_o94RgZZgwQdJi_idoPN2IewG9ipM5amrhIyCf1w0AjRw

    Gran Canaria

  • Wanderurlaub im Januar oder Februar 23
    elke3E elke3

    Das ist eine gute Idee. Ich habe Madeira bei der Kanarenkreuzfahrt kennengelernt und war dann im Mai ein paar Tage dort. Den Mai fand ich perfekt, dann blüht auch alles so schön. Zum Thema "wandern auf Lanzarote" findest Du hier etwas, kannst dort auch Fragen stellen, dann wird der Thread aktualisiert. Wenn Du - außer zu Wandern - Fragen zur Insel hast, kann ich vielleicht helfen. Ich lebe zwar auf Gran Canaria, kenne Lanzarote aber auch ganz gut.

    Allgemeine Fragen

  • Wanderurlaub im Januar oder Februar 23
    elke3E elke3

    Hier ist mal die Klimatabelle von Madeira:

    https://www.reise-klima.de/klima/madeira

    Allgemeine Fragen

  • Wanderurlaub im Januar oder Februar 23
    elke3E elke3

    Fuerteventura und Lanzarote gelten als die Kanareninseln mit den wenigsten Niederschlägen.

    Allgemeine Fragen

  • Wanderurlaub im Januar oder Februar 23
    elke3E elke3

    Mit der Empfehlung schließe ich mich an. Beide Inseln sind gut geeignet für einen Mix zwischen Hotel- und Wanderurlaub. Fuerteventura und Lanzarote sind aber sehr unterschiedlich. Fuerteventura kenne ich nicht so gut, dort hat du - besonders auf der Halbinsel Jandia - kilometerlange Sandstrände und naturbelassene Salzwiesen für Küstenwanderungen. Für detaillierte Fragen kann man Dir sicherlich im entsprechenden Kanarenforum helfen. Lanzarote kenne ich sehr gut, dort gibt es tolle Vulkanlandschaften, schwarze Lavastrände, Steilküsten und das sehenswerte Weinbaugebiet La Geria. In Playa Blanca hast Du eine gute Auswahl an Hotels und in der Umgebung interessante Wanderwege z.b. zu den Papagayo-Stränden oder zum Montaña Roja.

    Allgemeine Fragen

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
    elke3E elke3

    Die Natur und Landschaften der Insel bieten sich immer wieder als Thema an. Charakteristisch für die Landschaften Gran Canarias sind die Barrancos, das sind Schluchten, oft auch ausgetrocknete Flussläufe. Sie durchschneiden kilometerweit die Landschaft, einige gelten als natürliche Wasserreservoire. Einige sind beliebte Ausflugsziele, andere werden wegen ihrer senkrechten Felswände als Klettergebiet genutzt. In einigen dieser Canyons wachsen feuchtigkeitsliebende Pflanzen, dieses üppige Wachstum und die Artenvielfalt machen sie zu einem schönen Ziel für Naturliebhaber.

    Dazu gehört der Barranco del Laurel in der Nähe von Moya im Norden der Insel. Hier findet man noch die Überreste eines ursprünglichen Lorbeerwaldes sowie Farne, Moos und Drachenbäume. Fruchtbar und grün ist der Barranco de Agaete, der auch als Valle de Agaete bekannt ist. Er erstreckt sich südöstlich vom Ort Agaete. Hohe Felswände schützen das Tal vor dem Wind, hier wachsen neben Palmen, Avocados, Mangos, Papayas und Zitronen sogar Kaffeesträucher. Der Kaffee wird – neben anderen Produkten – in der Finca La Laja & Bodega verkauft. Wer den Barranco de Guayadque besucht, kann dort eine Reise in die Vergangenheit unternehmen. Er liegt im Osten der Insel in der Nähe der Stadt Agüimes und ist bekannt für seine Höhlenwohnungen, die aus der Zeit der Altkanarier stammen. Einige von ihnen sind immer noch bewohnt. Außer den Höhlenwohnungen gibt es im Barranco de Guayadque noch eine Höhlenkirche und ein Museum zu besichtigen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Höhlenrestaurant. Aber auch die Landschaft ist ein Erlebnis mit ihren hoch aufragenden Felswänden und der vielfältigen Pflanzenwelt.

    Nördlich vom Feriengebiet Maspalomas befindet sich der Barranco de Fataga mit dem gleichnamigen malerischen Dorf. Er wird auch gerne als Tal der Tausend Palmen bezeichnet. Ob es wirklich Tausend sind? Es ist eine herrliche Landschaft, die man von Maspalomas sogar mit dem Linienbus erreichen kann. Zu den Highlights des Barranco de Fataga gehört der Aussichtspunkt Degollada de las Yegua. Er bietet Blicke über die Schlucht, aber auch bis hinunter zur Küste. Außerdem gibt es im Barranco eine Kamelstation, wer will, kann von dort einen Kamelritt unternehmen. Der Barranco de Fataga erstreckt sich bis nach Maspalomas und endet dort in der Lagune La Charca. Dieses letzte Stück heißt Barranco de Maspalomas. Ich wohne in Campo Internacional in der Nähe des Barrancos und kann von de Fußgängerbrücke herrliche Blicke bis zu den Bergen genießen. An beiden Seiten gibt es schöne Wege zum Spazierengehen.

    Gran Canaria

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Playa Blanca?

    Fun - Forum

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Tief im Süden?

    Fun - Forum

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
    elke3E elke3

    Über die Pflanzen der Insel habe ich schon einiges geschrieben, heute möchte ich eine ganz besondere Pflanze und Frucht vorstellen: die Banane - Plátano. Die kanarische Banane ist wirklich etwas Besonderes. Sie unterscheidet sich in der Größe und auch im Geschmack von den Früchten aus Süd- und Mittelamerika, die man in Deutschland kennt. Die meisten Bananenplantagen gibt es im Norden von Gran Canaria.

    Ursprünglich stammen die Bananen aus Ostasien, auf Gran Canaria sind sie seit rund 500 Jahren beheimatet. Die Portugiesen brachten sie von ihren Entdeckungsfahrten mit, um sie auf Madeira, den Kapverden und den Kanaren anzupflanzen. Später – in der Mitte des 19. Jahrhunderts - sorgten englische Kaufleute für den Anbau der Banane auf Gran Canaria im großen Stil. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann der Bananenexport, der mit immer größer und moderner werdenden Schiffen durchgeführt wurde. Neben England wurden auch andere europäische Länder wichtige Handelspartner für Gran Canaria. Schon nach dem Ersten Weltkrieg brachen wichtige Märkte weg, Handelsrouten waren gestört oder unterbrochen. Nach den Zweiten Weltkrieg ging der Export weiter zurück.

    Die Bananenpflanze ist kein Baum, sondern eine Staude. Sie kann bis zu 6 Meter hoch werden, an jeder Pflanze wächst eine Fruchtrispe. Die hiesigen Bananen sind klein und schmecken sehr süß. Das liegt zum Teil daran, dass sie länger am Baum reifen können als die südamerikanische Banane. Ein weiterer Grund ist aber auch ihre Größe. Weil das Wasser hier ein kostbares Gut ist, wird die Banane nicht zu einem größeren Wachstum gefördert, dies würde große Mengen an Wasser benötigen. So behält sie ihre ursprüngliche Größe. Die kanarischen Bananen haben eine hohen Gehalt an Vitamin B6, Kalium, Magnesium und Eisen. Man erkennt sie an der Aufschrift Plátano de Canarias. Sie sind ein idealer Snack, werden aber auch für die Herstellung von Bananenlikör verwendet.

    Gran Canaria
  • 1 von 1

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag