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GrenoG

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  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Jambo Tails,

    dann will ich noch einmal anfangen. Bin ja derzeit der einzig Aktive hier, der dort war.

    Essen: Die Auswahl an vegetarischem Essen war ok. Es gibt ein klassiches Salatbuffet mit 4-5 Dressings, dazu wechselnde andere Salate, teilweise mit Fisch (esst ihr Fisch?). An warmen Gerichten sieht es so aus: Immer Nudeln mit einer wechselnden Sauce, außerdem Kartoffeln und Gemüse (Broccoli, Blumenkohl, Möhren usw.). Ab und an gab es Kartoffelgratin.
    Außerdem gibt es immer zwei verschiedene Suppen. Meist eine klare Suppe und eine Cremesuppe.
    Draußen gibt es abends Pizza.

    Zur Qualiät habe ich schon oft etwas geschrieben. Das Essen ist qualitativ im Diani Reef besser. Das Buffet ist abwechslungsreicher und größer.

    Es ist sicherlich geschmackssache. Es gab Gäste, die haben von dem Essen geschwärmt. Wenn man allerdings andere Hotels oder Lodges kennt, kann man das nicht ganz teilen.

    Man findet immer etwas und wird satt.

    Getränke: Ich trinke keine Cola light. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass diese extra kostet. Das würde ich sogar ausschließen. An Alkohol werden nur Marken ausgeschenkt, und nicht die billigsten. Egal ob Wodka, Tequila oder Whiska: Es ist immer mindestens aus deutscher Sicht das mittlere Preissegment. Bei den Softdrinks haben sie nur Coka Cola, Fanta und Sprite. Saft ebenfalls Marke. Alles kostenlos. Warum sollte also das "light"-Produkt etwas kosten?

    Hinzu kommt, dass die Jungs dort gar keine Kasse haben. Wie soll die Bezahlung aussehen?

    Nein, die werden ebenfalls kostenlos sein.

    Vorraum: Ich dachte, ich hätte es schon gut erklärt.
    Die Standardzimmer liegen etwas höher in einem einstöckigen Gebäude. Die Delusezimmer stehen eine Ebene tiefer in Flachdachhäusern.
    Um in diese Zimmer zu kommen, betritt man zuerst die Terasse. Von dieser geht die "Haustür" ab. Man kommt in den "Vorraum". Dieser beinhaltet eine große Sitzecke und eine Garderobe. Von diesem Vorraum geht es in einen sehr kleinen Flur. Links und rechts gehen die "Standardzimmer" ab. Diese haben die normale Zimmerausstattung wie in ejdem anderen Hote auch. Nur sind sie relativ dunkel, da die Fenster hoch und klein sind. Ausblick ist nicht vorhanden.  Die Bäder sind neu.

    Die Deluxe-Zimmer sind um Klassen besser. Riesig und top ausgestattet. Dazu eine tolle Lage. Für eine Familie mit Kindern sind die "Standardzimemr" allerdings nicht uninteressant, wegen des "Vorraums". Man kann gemeinsam sitzen usw.

    Ich hoffe, ich konnte dir noch einmal etwas helfen. Ansonsten frag nach. Ich habe zumindest in meiner Bewertung Fotos vom Deluxe-Zimemr drin.

    LG Gregor

    Kenia

  • Sim Karte Safaricom
    GrenoG Greno

    Es gibt ja viele seltsame Fragen, aber die gehört möglicherweise zu den Top 5.

    Was ist denn daran so schwer, ein Taxi oder Matatu zu nehmen und damit EINE Straße runterzufahren. Sich zu verfahren ist schlichtweg unmöglich. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch zu Fuss gehen. Dauert nur viel länger. Fahrzeit vom baobab: Ca. 10 Minuten.

    In den Laden kommt ihr zu 100%. Der Laden sieht wie jedes Handygeschäft in Deutschland auch aus.

    Wenn ihr wirklich NUR im Hotel verweilen wollt und keinen Schritt raus aus dem Hotel wagen wollt, dann gibt es noch drei andere Möglichkeiten:

    1. Flughafen
    2. Ihr fragt euren Safarianbieter, ob der für euch eine besorgt.
    3. Ihr besorgt euch auf der safari eine.

    Diese Läden gibt es an jeder zweiten Ecke.

    Kenia

  • Feuer am internat. Flughafen Nairobi
    GrenoG Greno

    Eben in den Nachrichten:

    Der Tourismusminister hat angekündigt, dass spätestens morgen wieder der Frachtverkehr funktionieren soll. Inlandflüge sollen über den Wilson-Airport abgewickelt werden.

    Also wie ich eben geschrieben haben. Man leitet die großen Maschinen um und fliegt von dort aus mit kleineren Maschienen Nairobi an.

    Kenia

  • Feuer am internat. Flughafen Nairobi
    GrenoG Greno

    Als größtes Luftdrehkreuz in Ostafrika und wichtigsten Flughafen Kenias wird man natürlich versuchen, provisorisch den Flugverkehr aufrecht zu halten. Und wenn man dadurch Mombasa & Co. eben etwas entlastet.

    Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass man den Passagierverkehr großer Maschinen über Mombasa abwickelt und von dort mit kleineren Maschinen weiterfleigt. Z.B. hat Nairobi ja auch noch den Wilson-Flughafen.

    Die werden sich das schon etwas einfallen lassen. Die Frage wird sein, wie lange der provisorische Zustand anhalten wird. 2 Jahre, ein Jahrzehnt oder doch ein Jahrhundert? 😉


    Ich will nicht wissen, was jetzt an der Küste los ist. Die ganzen reisenden kommen ja nicht zurück nach Europa und werden nun an der Küste untergebracht. Aufgrund des nahen Wochenendes wird der Großteil wohl noch für morgen und Freitag Urlaub haben. Insofern ist es ein verlängerter Urlaub. Da aber hauptsaison ist, sind die Flieger voll. ich bin gespannt, wie Condor & Co. die alle schnell wieder zurück bringen wollen.

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Hallo Kati,

    Ich kann ja verstehen, dass man im Safari-Thread keine 200 Seiten lesen möchte. Dieser Thread hat gerade einmal vier Seiten. Auf Seite drei habe ich die Frage schon beantwortet.

    Ansonsten schau in die Zimmerbeschreibung in einem Reisekatalog. Ich brauche im Urlaub kein W-Lan und bin um jede Email froh, die ich dann nicht lesen muss.

    Grüße

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Ich glaube, wie hatten eine ähnliche Diskussion schon einmal. Kenia ist nicht Südafrika oder Namibia - aber auch nicht Botswana oder Sambia usw. Es ist eine Kombination aus für Afrika guter Infrarstruktur, ohne aber zu westlich zu wirken.

    Schon beim Safari-Anbieter habe ich mich gefragt, warum man diesen für Kenia nimmt. Für das südliche Afrika sicherlich möglich, aber in Kenia gibt es die viel spezialisierteren Anbieter. Das jeder Anbieter (Elephant Tours ist einer) seine Unterkünfte schön redet, ist doch immer so. Ein Blick in die Bewertungen oder eine Frage hier - und schwupps hätte man dem entgehen können.

    Ich hoffe jedenfalls ganz egoistisch, dass Kenia noch lange nicht so wird wie Südafrika. Moderne Straßen und Innenstädte und die Probleme irgendwo an den Rand auslagern. Für mich würde dann dieses Land viel verlieren. Man kann so viel abseits der Touristenpfade sehen und für sich entdecken. Auch das gehört zu einer SAFARI dazu. Ansonsten könnte man auch in einen großen Tierpark fahren.

    Wer nur luxuriöse Unterkünfte und eine angenehme Anfahrt (keine Schlaglöcher, Armut usw.) haben möchte, sollte in den Flieger steigen und in die Mara ins Royal Mara Camp oder Governoors gehen. Von mir aus auch Rekero oder Naibor. Das Problem könnte nur sein, dass die Fahrt vom Hotel zum Flughafen in Ukunda ebenfalls zum Schluss ruckelig ist. 😉

    Wie man merkt: Mir fehlt dafür etwas das Verständnis, umso mehr, wenn man Afrika bereits kennt.

    Kenia

  • Trinkgeld und Geschenke
    GrenoG Greno

    Thema Bonbons:
    Wenn man in eine Schule geht, die eher selten besucht wird, ist das i.O. Genauso wenn man unterwegs ist und in eher abgelegenen Orten diese Süßigkeiten verteilt.
    Aber bitte nicht in den Massai-Dörfern oder den Schulen an der Küste. Die Kinder haben enorme Zahnprobleme, Karies ist sehr verbreitet. Auch weil sie mit den Bonbons zugeschmissen werden.

    Kauf lieber ein Seifenblasen, einen Ball, ein Malbuch, Zeichenblock, Buntstifte, Kugelschreiber (gerne auch Werbegeschenke) usw. Damit hilfst du viel mehr und die Kinder freuen sich trotzdem.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Die Frage ist immer, was man für einen Urlaub in Afrika verbringen möchte. Die Kritiken hier auf HC geben da schon einen sehr guten Eindruck. Das es im Samburu z.B. noch bessere Unterkünfte gibt, hätte man schnell herausfinden können (Elefant Bedroom)

    Ich finde es immer wiede erstaunlich, welchen Komfort Europäer in Afrika vorfinden möchten. Dann muss man es auch dementsprechend buchen bzw. in andere Länder fliegen.

    Zum Beispiel die Kritik an den Straßen kann ich gar nicht teilen und ehrlich gesagt auch nicht verstehen. Da du schon so oft in Afrika warst, müsstets du um die Straßenzustände wissen. Und meiner meinung nach gehören diese auch zu einer solchen Reise dazu. ich bin froh, dass es in Kenia noch nicht überall aalglatte Straßen gibt (womöglich noch im Park) oder noch besser Autobahnen.

    ich reise ja exra nach Schwarzafrika, um auch etwas Exotik zu erleben. Das fängt schon am Flughafen an und hört im Hotel auf, wenn der Service nicht immer ganz so professionell ist. DAS ist Afrika.

    Man kann auch das glattgebügelte haben, nur dann muss man es auch buchen und bezahlen. Mein Ding ist es nicht, weshalb ich zum Beispiel das Severin im Tsavo West nicht so mag.

    Kenia

  • Wetterhread Kenia: alle Fragen zum Wetter bitte hier posten!
    GrenoG Greno

    Jambo,

    da hat bushcat ja was angerichtet. Vielelicht ist es für den kenianer zu kalt zum Baden. Das Wasser wird eine temperatur jenseits der 26° haben. Ich denke, das reicht zum baden 😉

    Es ist richtig, dass das Wasser in unserem Winter wärmer ist, Richtung Ostern ist es eine warme Plürre. Jetzt ist es warm, erfrischend würde ich es nicht emhr nennen. Jeder abgestandene Baggersee ist kälter.

    Du kannst also baden. Bitte denk an die Badeschuhe. Die sind an manchen Stellen ganz praktisch (Seeigel...).

    Kenia

  • Wetter Diani Beach August
    GrenoG Greno

    Jambo im Keniaforum,

    schau dir mal den Wetterthread an. Dort steht alles drin. Und ansonsten hilft der Gockel gerne weiter. Kenia liegt in den Tropen, der August liegt in der kleinen Trockenzeit.

    Gruss

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Jambo,

    bitte keine Dollar mitnehmen. Nur Kenia Schilling (Ksh). Sonst haben die Menschen dort Probleme, das Geld zu tauschen. Euromünzen sind genauso schlimm.

    Beim Trinkgeld scheiden sich die Geister. Ich gebe nur Trinkgeld, wenn ich zufrieden war. 1. Bedingung.

    Für die Kofferträger: max. 50Ksh.
    Für Zimmerservice: 100 Ksh / Tag?
    Rest musst du selbst entscheiden.

    Geld kannst du in den Banken tauschen oder auch mit der Karte holen. Siehe dazu auch den extra Thread.

    Für die Ausflüge haben wir hier auch einen eigenen Thread. Schau dich einfach mal hier im Forum um.

    Ansonsten habe ich noch einen Tipp:
    Mittags gibt es einmal das Buffet-Restaurant (wie morgens und abends auch). Aber es gibt auch am Pool ein Restaurant, wo es a la carte gibt. Dort gibt es zwar nur Pizza, Hamburger, Steak usw., aber das Essen ist WESENTLICH besser. Vor allem die Pizza ist wirklich gut. Die wird frisch belegt und im Steinofen gemacht.
    Um die aber auch zu bekommen, solltet ihr vor ein Uhr dort aufschlagen. 😉

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Hallo Kati 64,

    du brauchst für Kenia einen Adapter. Den kannst du imdortigen Nakumatt (Supermarkt) kaufen oder auch hier. Onkel Google hilft bei der Suche, auch ebay oder so.

    Im Hotel gibt es KEIN Urlaubsbücheregal. Deck dich also ein.

    Was musst / willst du noch wissen? Der Vorteil bei diesem Hotel ist, dass du keine Ligen reservieren musst, es sei denn, du willst eine ganz besondere 😉 Die am Pool sind eigentlich immer am ehesten besetzt. Weil die Bar nicht weit ist... Wenn du eine Liege haben möchtest, wird sie für dich hergerichtet (Auflage, Kopfstütze usw.).

    Ansonsten habe ich schon viel geschrieben. Lies dir das am besten mal durch, v.a. zum Taxi bzw. Matatu.

    Wenn du Fragen hast, einfach melden.

    sonnige Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Guten Morgen,

    Ja, der Kili. Manche haben Pech, andere immer Glück. Ich habe ihn bis auf einen sehr kurzen Fliegerstopp immer wolkenfrei gesehen.
    Egal ob aus dem Tsavo Ost (!!!) mit Elefanten und Zebras davor, als auch Tsavo West oder den Taita Hills. Im Amboseli war er ebenfalls frei.
    Nur war eben eines zu beobachten: Er war jedes Mal früh morgens wolkenfrei und gen Abend klarte es auf. Ab ca. 7.30 zog er sich schon zu.
    In der Lions Bluff erklärte man mir, es hinge mit der Luftfeuchtigkeit zusammen.

    Zur Fahrstrecke Nairobi-Mara: Diese Strecke würde ich nur über Naivasha machen. Die andere ist nach wie vor sehr lang und einem sehr schlechten Zustand. Über Naivasha würdet ihr das Hochland durchqueren. Wenn ihr den Fahrer bittet, über Limuru zu fahren, seht ihr Teeplantagen soweit das Auge reicht. Wenn dann noch die Sonne rauskommt, wird man vom Grün geblendet und man denkt, man wäre in Asien. Sanfte Hügel und ein endlos quietschiges Grün. Dazwischen alte Kolonialbauten. Die Straße ist schön und typisch ländlich. Vollkommen anders als an der Küste oder rund um die Tsavos. Dazu käme das Rift Valley.

    Die Strecke Naivasha - Mara ist weniger spannend. Man fährt 3-4 Stunden nur durch die Dornbuschsavanne und durchquert kleine Straßendörfer. Erst ab Narok wird es interessant, da das dann Massai-Land ist. Das Gebiet ist nicht ganz so trocken wie auf der Strecke Tsavo-Amboseli, aber man sieht viele Massai-Dörfer.

    Trotzdem würde ich euch davon bei dieser Safari abraten. Die Fahrstrecke ist einfach zu lang. Zudem seht ihr die Massai-Dörfer schon bei der Fahrt zum / vom Amboseli. Und auf der Strecke aus den Taita Hills sieht man ebenfalls sehr viel Kenia.

    Elefantenherden: Die Mara ist kein Elefantennationalpark. Es gibt große Herden vor allem in Richtung Governoors, aber die Mara bringt er die Raubtiergarantie. Nirgends sonst ist es so wahrscheinlich Geparden zu sehen.
    Große Elefantenherden siehst du mit Sicherheit im Amboseli. Tsavo Ost und Taita bringen auf jeden Fall eine Elefantengarantie mit sich.

    Unterkünfte: Angesichts des Alters würde ich euch zum Epiya raten. Oder aber ihr schließt eine Patenschaft noch für alle ab und besucht noch das Elefantenwaisenhaus in Voi. Dann müsst ihr eine Nacht im südlichen Bereich sein.
    Die "Kinder" haben ja später noch den Strand und das Meer. In der Mara habt ihr vielleicht einen Pool, im Amboseli wahrscheinlich auch. Daher ist das vollkommen ok.

    Im letzten August waren wir im Epiya alleine. Es kann von Italienern gut frequentiert sein, muss aber nicht. Im Amboseli müsst ihr auf jeden fall mit vielen Besuchern rechnen - vor allem aus China.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    @capuceto:

    Wenn der Preisunterschied so groß ist, dann lohnt sich das auf jeden Fall. Die Kombi Nairobi-Mara-Amboseli kenne ich vom Preis her nicht.

    Flamingos werdet ihr an den Seen in der Tat vorerst nicht großartig sehen. Ein paar sind da (zwischen 2000 und 5000). Aufgrund der Größe wirkt das aber wie ein kleiner Keks.
    Ansonsten würde ich dir grundätzlich zum Naivasha raten. Der ist einfach wunderschön, man kann eine Bootsfahrt machen und Crescent Island zu Fuss besuchen (zwischen Giraffen udn Zebras wandern. Das ist aber nur mit viel Fahrerei verbunden. Würde ich aufgrund der anderen Parks nicht machen. Denn die anderen Fahrten dauern auch mal locker 3 Stunden.

    Zum Tsavo Ost: Ich habe den Tsavo trocken und feucht gesehen. Das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Letztes Jahr waren Tiere v.a im Südteil zu sehen, da es so trocken war. Beim Epiya waren aber trotzdem viele Elefanten.
    Dieses Jahr hatte es genau am Tag zuvor stark geregnet. Im Südteil um Ndololo usw. haben wir nahezu keine Tiere gesehen. Giraffen waren schon Highlights. Es war eine Impala-Safari. Die gab es in Massen. Löwen hatten wir abends, auf die sich dann alle stürzten. Wären wir beim Epiya gewesen, hätten wir viele Tiere gesehen.

    Ist es zu feucht, gehen die Tiere in die Weite. Auf die Wasserlöcher sind sie nicht angewiesen. Elefanten flüchten sogar vor dem Regen (wenn es geht). Ist es trocken, hat man immer gute Chancen an den Wasserlöchern. Und der Galana am Epiya ist da eine Möglichkeit. Letztes Jahr hatte ich dort eine große Herde, die unter großen Palmen trank usw. Was mir erst auf den Fotos auffiel, das waren die vielen Schildkröten...

    Es ist eine Frage des Glücks. Der Tsavo Ost bietet sehr viel und bei zwei Nächten kann man aj auch einen Ganztagesgamedrive in den Süden machen. Nur die schönere Unterkunft habt ihr eben mit dem Epiya.

    PS: Wegen der Jeeps in der Mara: Es gibt so große Jeeps. Wenn ihr zusammen fahren wollt (in einem Auto), würde ich es in der Buchung angeben lassen. Ansosnten könntet ihr euch auch auf zwei Autos aufteilen.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Hallo erst einmal im Kenia-forum,

    ich habe letztes Jahr im August die Tour  Tsavo Ost (2 Nächte), Tsavo West (ähnlich wie Taita Hills), Amboseli und Mara (3 Nächte gemacht) gemacht. Vom Amboseli aus sind wir in die Mara geflogen.

    Dieses Jahr haben wir Nairobi-Naivasha-Mara gemacht. Die Camps kenne ich bis auf das Matira alle.

    Zuerst einmal zu den Camps: Ich würde im Tsavo Ost nur das Epiya für zwei Nächte buchen. Es sei denn, ihr habt eine Elefanten-Patenschaft. Dann wäre für mich das Tarhi eher erste Wahl. Ansonsten aber das Epiya, das einfach traumhaft in einem Palmenwald am Galana-Fluss liegt. Die anderen Camps sind gut, das Lions Bluff hat eine herrliche Aussicht. Die Naivasha-Sopa-Lodge ist toll.

    Jetzt zu deiner Idee mit Nairobi: Für diese Route absolut ungeeignet. Man könnte rein theoretisch mit dem Flieger in die Mara rüber hopsen, aber dass ist teurer als vom Amboseli oder gar Mombasa. Und für die lange Safari ist die Fahrt auch sehr lang. Der Naivasha-See ist schön, die Unterkünfte sehr gut. Ihr würdet auch das Hochland sehen, aber euer Hauptaugenmerk liegt ja auf den Parks...

    Ich würde von Mombasa aus starten, zwei Nächte in den Tsavo Ost, eine Nacht in die Taita Hills und UNBEDINGT zwei Nächte in den Amboseli. Ich ärgere mich noch heute, dass ich dort nur eine Nacht war. Immerhin hatte ich den Kili den ganzen Tag wolkenlos, aber das war pures Glück.
    Vom Amboseli aus würde ich in die Mara fliegen.

    Dem Matira würde ich auf jeden Fall den Vorzug vor dem Oloshaiki geben, allein schon wegen der Lage.

    Noch wegen den Touristenmassen:
    Letzten August war es im Amboseli furchtbar voll. Die Autos reihten sich durch. In der Mara hat sich alles etwas verlaufen, aber an betsimmten Punkten standen schon 10 Autos mal. Die zweite Juli-Hälfte wird aber nicht anders sein...

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Na dann herzlichen Glückwunsch, v.a. zur Beratung. Da habt ihr Glück gehabt und jemanden gehabt, der sich auskennt.

    Nun kann es an die Safari-Planung gehen. Viel Spass - und das meine ich wirklich so.

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Bitte buch die safari nicht bei einem großen Reiseunternehmen, auch wenn dein Reisebüro dazu rät. Die wollen verkaufen und wissen gar nicht, wie das so abläuft. Ihr werdet in Kleinbussen mit insgesamt 7 Personen zusammengefercht.

    Nimm einen Anbieter aus Kenia, auch Deutsche sitzen dort. Weiteres per PN oder im Safari-Thread.

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Guten abend noch einmal,

    na ja, als Neuling ist man immer froh, wenn man Antworten bekommt. Dazu bin ich noch jemand, der sich schlecht kurz fassen kann...

    350 Euronen ist aber happig. Wie viele Tage fleigt ihr denn? Im März war es so, dass der Aufpreis wohl 20€ pro Tag betrug. Habt ihr zwei Wochen gebucht?

    Zum Thema Trinkgeld usw. gibt es schon zig Threads hier im Forum. Und wenn du fünf User hier fragst, bekommst du sogar sechs Meinungen. 😉

    Zumindest zum Trinkgeld im Hotel kann ich dir hier was schreiben, wobei sich das wie auch überall anders verhält. Prinzipiell gibst du am Ende den Personen (oder Person) Trinkgeld, wo du meinst, dass sie es sich verdient haben. Dem Zimmerservice (entgegen den meisten Hotels Kenias sind das hier übrigens Frauen, daher ist es auch sauberer...) kannst du zwischen 50 und 100Ksh / pro Tag geben. Dem Kofferträger max. 50Ksh (100Ksh sind ca. 1€).
    Du solltest aufpassen, dass du nicht mit Trinkgeld um dich schmeißt, weil du Mitleid hast. Dann könnte es teuer werden.

    Zum Thema Safari schau dich hier mal um. Ich kenne euer Budget nicht usw. Wenn du das weißt, stell die Frage im "Safari-Thread". Dann bekommst du viele Antworten. Wenn du weißt, welcher Park, gibt es hier dafür auch extra Threads. Vielleicht findest du dann auch schon die Antworten. Ansonsten kannst du mir auch eine Nachricht schreiben.

    Mein letzter Tipp wäre folgender: Das Hotel hat ein eigenes Shuttle-Taxi bis zum Einkaufszentrum. Abholen kostet Geld - viel Geld (ca. 10€). Genauso die anderen Taxis. Diese versucht die Rezeption einem immer aufzuschwatzen. Wenn das Shuttle-Taxi da ist, würde ich damit fahren. Ansonsten würde ich die afrikanischen Matatus nehmen - die ach so gefährlich sind. Sie machen den Urlaub erst zum Urlaub. Ihr braucht euch dafür nur an die Straße vorm Hotel stellen, alle zwei-drei Minuten kommt eins vorbei. Bis auf das Fahrzeug selbst sind die sicher. Die Jungs fahren immer die gleiche Strecke und freuen sich über jeden Kunden, ein Raub wäre schlecht fürs Geschäft. Da passiert nichts. Der Preis beträgt für eine Person 50Ksh bis zum Einkaufszentrum. Das sind etwa 10 Minuten Fahrt. Geld hingeben und gut ist.

    Grüße
    Gregor

    Kenia

  • Ocean Village Club
    GrenoG Greno

    Ende Januar also. Das ist ja noch Hochsaison, wobei der Sylvester-Anstrum weg ist.

    Du musst dir die Standardzimmer so vorstellen:

    Die Terrasse grenzt direkt an den Weg. Über sie geht man in einen Gemeinschaftsraum, indem es eine Sitzecke sowie eine Gaerderobe gibt. Von dort aus gehen zwei Zimmer ab - die Standardzimmer. Beide haben natürlich eigene Badezimmer, die modernen europ. Standard entsprechen. Ebenerdige Dusche usw.

    Ein weiteres Problem dieser Zimmer sind die fenster, welche nach hinten raus gehen und sehr klein sind. Rausschauen kann man nicht. Die Klimaanlage ist aber hingegen vieler Kritiken sehr gut, sie kühlt bis auf 15°C. runter.

    Ich weiß nicht, was die Deluxe-Zimmer kosten. Sollte das im Rahmen sein, würde ich die nehmen. Schönere Zimemr werdet ihr derzeit nur schwer an der Südküste finden. Das Badezimmer ist ein Traum, das Zimmer ist sehr groß (ca. 40-50m²). Man hat eine sehr schöne Terrasse, von der man es zum Strand usw. nicht weit hat. Alternativ gibt es auch Balkons, die haben dann noch eine Balkondusche - uneinsehbar. Würde ich aber nicht nehmen, da man dann immer den Hang hochlaufen muss...

    Und noch einmal zum Essen: Das wechselt zwar täglich, ähnelt sich aber. Es wird täglich Fisch oder Rind gegrillt. Abends wird regelmäßig noch frische Pizza gemacht, welche wirklich sehr gut ist. Kann mit Italien mithalten.

    Es gibt auch ausreichend frisches Obst usw. Wer morgens kein englisches Frühstück mag, hat sogar Aufschnitt zur Wahl. Das ist in Kenia bis auf das Baobab eher selten.

    Man muss beim Buffet eben probieren, etwas finden tut man aber immer.

    Da es AI ist, sind die Getränke ja mit inbegriffen. Im Unterschied zu vielen europ. Ländern bzw. unseren türkischen Freunden schenkt das Ocean Village nur Markengetränke aus. Egal ob Saft, Softdrinks oder Alkohol. Und beim Alkohol sind das nicht die Billigmarken, sondern schon die besseren.
    Vor allem die Barleute sind äußerst freundlich, teilweise können die sogar sehr gut deutsch und unterhalten sich sehr gerne.

    Ich würde das Ocean Village jederzeit wieder buchen. Nicht das man mich hier falsch verstanden hat. Nur das Standardzimmer würde ich eher als Familie nehmen. Dann ist es sogar ideal, wegen des gemeinsamen Zimmers.

    Kenia

  • Safaris
    GrenoG Greno

    Er hat sich damit auch das Trinkgeld gewaltig gekürzt.

    Jedoch war das halb so schlimm. Wir waren vorher in der Mara, hatten mehr als 50 Löwen schon gesehen. Oft ganz allein. Ich fand es nur ärgerlich, dass man nicht weg konnte. In der Mara kann man sich dann irgendwie rausrangieren. Hier war es unmöglich.

    Den Tsavo find ich besonders am Galana ebenfalls besonders schön. Da ist man auch wirklich allein. Jedoch ist die Tierdichte je nach Jahreszeit nicht so groß.

    Der große Punkt, weshalb ich immer den Tsavo wieder besuchen würde, ist die rote Erde. Eine Impala Herde im Sonnenlicht auf einer roten Piste - ein Traum. Genauso die roten Elefanten sind toll. Und durch die Elefantenpatenschaft wird mich meine Frau da wohl auch immer wieder hinbringen. Das sind schon Pluspunkte.

    Kenia
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