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  • Karibik Kreuzfahrt günstig buchen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo,

    die wenigen Angaben wie "sauberes Schiff" und "gutes Essen" reichen leider nicht aus um einen sinnvollen Tipp zu geben. Wird es ein wirklich "schmutziges Schiff" mit "schlechtem Essen" geben? Ich glaube nicht. Es stehen also nach wie vor alle ca. 370 hochseetauglichen Schiffe zur Verfügung, theoretisch, denn die fahren nicht alle in der Karibik herum.

    Es gibt noch weit mehr Auswahlkriterien, die man für die Auswahl einer Route und eines Schiffes benötigt. Mit der Wintersaison habt hr die Hauptsaison für Karibikkreuzfahrten gewählt. Soll es ein Partyschiff sein, mit Bauschklatscherwettbewerb und Hairy-Leg-Contest am Pool, dröhnenden Bässen und kreischenden Jugendlichen? Sollen John und Linda an Bord sein, gewissermaßen die American Lower Class - dann ist die 7-Nächte-Tour ab Miami sicher das Richtige, am besten von einem Samstag / Sonntag zum nächsten Samstag / Sonntag.

    Möchte man Wasserrutschen, Spaßbad und so weiter oder soll es lieber etwas "Seriöseres" sein? Viel sehen - je länger die Reise, desto mehr Häfen werden angefahren. Wollt Ihr dahin wo alle hinfahren und fünf bis sechs Riesenpötte schon mal auf einem Schlag 25.000 Menschen ausspucken wie Nassau oder Sint Maarten oder soll es ein kleineres Schiff sein, das auch jene kleinen Häfen ansteuert, die für die Riesenschiffe gar nicht zugänglich sind?

    Wenn es mehr als 8 Nächte sind, wird es deutlich ruhiger an Bord zugehen, vor allem wenn man von Fort Lauderdale statt Miami fährt. Der berufstätige Amerikaner kann sich nicht mehr als eine Woche am Stück leisten, und wenn es länger wird, findet man mehr pensionierte Passagiere. Die müssen aber nicht alle zwangsläufig greisenhaft sein...

    Essen, bei NCL passabel, würde ich sagen - deutlich besser fand ich es bei Royal Caribbean oder Holland-America! Kauft Euch den Kreuzfahrt-Guide 2016, oder auch von Douglas Ward den "Berlitz Guide to Cruising and Cruise Ships", guckt mal hier im Forum herum und schaut Euch auf der Website Cruisetricks um, da gibt es auch interessante Podcasts zum Thema Kreuzfahrten. Und am Ende gibt es immer noch echte fachlich geschulte Mitarbeiter in Kreuzfahrt-Reisebüros, die Euren persönlichen Bedarf sehr gut ermitteln können. Ahoi!

    Kreuzfahrten

  • Anfängerin braucht Hilfe: Norwegian Epic
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo, Glückwunsch zu Eurer Entscheidung, die Harmony Of The Seas zu buchen statt der NCL Epic. Ich war dieses Frühjahr 18 Tage auf diesem "rostigen Eimer" (sorry für diese etwas derbe Ausdrucksweise), aber dieses schwimmende Riesenkasino hat mir überhaupt nicht zugesagt. Verbaut, teilweise grottenhässlich und diese Wave-Kabinen sind ein Schuss in den Ofen für meinen Geschmack. Aber das bleibt Euch nun alles erspart - und auch das Essen, das Essen und ... je genau, das Essen, finde ich, ist bei RCI besser als bei NCL. Ahoi!

    Kreuzfahrten

  • AIDA - Preis Karibik 1
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Welche Tour ist denn gemeint? Mar am 8.12. oder Diva am 12.12. - klingt in der Tat günstig für diesen Preis. Wenn es unbedingt das sein soll, würde ich sagen: zuschlagen. Alternativ würde ich aber empfehlen, sich unbedingt noch einmal dieses tolle Schiff anzuschauen:

    Holland-America-Line Nieuw Amsterdam, vom 6. bis 20. Dezember (14 Nächte) von / bis Fort Lauderdale für 1.665 EUR p.P. in der Balkonkabine. Flüge mit American Airlines von FRA nach MIA sind zur Zeit für 750 EUR buchbar, ähnlich mit Finnair. Es kommen noch Trinkgelder von ca. 160 EUR p.P. dazu, damit liegt man gleichauf mit dem von Euch genannten Preis - aber diese internationalen Schiffe kann man nicht mit den deutschen AIDA-Schiffen vergleichen..... wäre es denn nicht mal einen Versuch wert?

    Kreuzfahrten

  • Aida Kreuzfahrt Last Minute-brauche Tipp
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Wenn ein Schiff auf einer bestimmten Reise gut nachgefragt ist, dann wird die Reederei die verfügbaren letzten Tickets nicht verschenken. Es gibt  kein Gesetz, das irgend jemanden dazu verpflichten würde, kurz vor der Abreise noch mit den Preisen herunterzugehen. Viele Reedereien geben dann ihre letzten verfügbaren Kabinen nicht in den allgemeinen Markt, sondern lassen ausgewählte gute Reisebüro-Partner, welche sich mit besten Verkaufszahlen hervorgetan haben, günstiger mitfahren oder bieten die Kabinen dann in Expedientenportalen für Mitarbeiter der Reiseindustrie zu sogenannten Interline-Rates an - auf die hat dann Otto Normalkreuzfahrer ohne Beziehungen zu Reisebüros oder Fluggesellschaften im Familienumfeld leider keinen Zugriff.

    AIDA tut dies nach meiner Erfahrung zumindest mit den Interline-Rates nicht, wo sie ihre Restvermarktung betreiben, weiß ich jedoch auch nicht. Bei vielen Reedereien jedoch gehen die Preise auch mal kontinuierlich nach oben. Wenn ich an meine Panama-Kanal-Fahrt vom Februar 2015 denke, hatte ich etwas über 2.000 EUR pro Person in der Balkonkabine gezahlt, wenige Wochen vor Abfahrt schossen die Tarife bis auf 5.500 EUR, um sich am Ende bei 3.500 einzupendeln. 11 Tage Karibik mit Celebrity Equinox im November: gezahlt vor einem Jahr 1.139 EUR - jetzt liegt unsere Balkonkabinen-Kategorie bei 1.900 EUR....  man kann also auch bei frühem Buchen das Schnäppchen machen.

    Ich würde ohnehin zu mehr Flexibilität raten: warum muss es denn unbedingt immer nur AIDA sein? Einfach mal gucken, was z.B. Mein Schiff, Celebrity, NCL und Holland-America so bieten und dann ein günstiges Angebot ergattern. Die Welt ist groß, die Schiffsvielfalt auch! Ahoi!

    Kreuzfahrten

  • 13 Tage Florida Tourplan
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin... so gut wie jeder Erst-Urlauber in den USA bzw. in einer bestimmten Region Nordamerikas macht denselben Fehler: zu viele Orte, zu lange Strecken in der verfügbaren Zeit. Eindampfen - meine Empfehlung. Vor allem diese Tour nach Key West ist für meinen Geschmack viel zu kurz und viel zu stressig. Ich lese da ab und an etwas von "entspannen", aber wird bei solchen Urlauben wirklich Entspannung aufkommen? Florida wird es 2016 noch geben und auch 2022. Insonfern rate ich zur gemächlichen Entdeckung Stück für Stück und eben nicht "alles auf einmal", das wird nur stressig. Aber wahrscheinlich muss jeder erst einmal durch dieses Tal der Schweißperlen gegangen sein, um es nachvollziehen zu können lg.

    Florida

  • kostenfreie Getränke NCL
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, bin bereits häufig mit verschiedenen NCL-Schiffen gefahren, von 3 bis 14 Nächten und ich kam an Bord stets ohne Wasserflaschen aus. Zugrunde legen muss man wohl eher die Einstellung, ob jemand zu Haus seinem hervorragenden Leitungswasser vertraut oder der Lebensmittelindustrie auf dem Leim geht, die nicht müde wird uns vorzugaukeln, dass Leitungswasser giftig und nur Plastikflaschen-Wasser genießbar sei. Der größte Werbetrick aller Zeiten!

    Das Wasser auf NCL-Schiffen schmeckte mir imer gut, ob ich es nun aus dem Badezimmer-Wasserhahn bezog oder aus den Zapfstellen im Buffetrestaurant. Im Fitness-Center befinden sich auch Wasser-Fontänen (öffentliche Trinkstellen), wie man sie an vielen US-Flughäfen und Einkaufszentren findet. Hier hängen zwar Schilder (Keine Wasserflaschen befüllen!), aber das kann man getrost als schwachsinnigen Versuch abtun, dem Gast teures Wasser in Plastikflaschen unterzujubeln, denn wenn eine Trinkfontäne für direkte Trinken mit dem Mund am Gerät geeignet ist, dann kann man da auch seine Flaschen auffüllen, so wie es übrigens auch das Personal des Fitness-Centers tut. Merkwürdigerweise befinden sich bei Holland-America-Line überall, auch auf Promenadendecks, Trinkwasserfontänen, und diese tragen solche Hinweisschilder NICHT.

    Ob das Wasser gebunkert oder per Destillation oder Umkehrosmose unterwegs aus Meerwasser gewonnen wurde, konnte ich am Geschmack nie unterscheiden. Tee und Kaffee gibt's ebenfalls kostenlos - so dass ich für das Löschen meines Durstes niemals auch nur einen Cent an Bord ausgeben musste. - Wenn es unbedingt Wasserflaschen sein müssen, kann man die auch in Hamburg mit an Bord nehmen. Bislang hat nur Carnival dieses unterbunden, weil zu viel Wodka in Wasserflaschen an Bord geschmuggelt wurde. Nimmt man sich Beispiel einen versiegelten Sechserpack in Schrumpffolie mit, sollte es überhaupt kein Problem geben. Auch auf meinen letzten Reisen war dies so - zahlreiche Urlauber schleppten tonnenweise Wasser und Softdrinks in Plastikflaschen an Bord, bei der Einschiffung wie auch während der Hafenstopps.

    Man sieht sich auf der Escape am 25.10. - wir fahren dann noch weiter bis Miami.

    Kreuzfahrten

  • KF rund um Großbritannien m. MSC Splendida
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Geht doch nix über einen zünftigen Outdoorjacken-Partnerlook, am liebsten in Rot-Schwarz, nicht wahr? Besonders lustig ist es immer, wenn man die Träger dieser Bärentazenklamotteb auf Deutsch anspricht und die dann völlig platt sind. Ich sag dann immer: "Wissen Sie, ich bin Physiotherapeut und erkenne die Deutschen immer an ihrer besonderen Körperspannung." Die Gesichter solltet Ihr sehen, und für den Rest ihres Urlaubs grübeln sie nun über ihre Körperspannung nach, hihi.

    Bin mit einem anderen Schiff rund um England gefahren, zur gleich Zeit im August. Man kann wirklich alles allein organisieren, da braucht's keine Ausflüge "made by Reederei und dafür extra expensive". Ich war bei kühlen 14 Grad auf den Britischen Inseln unterwegs und auf bei 32 Grad, wer will schon Wettervorhersagen machen, die länger als 5 Tage in die Zukunft gehen? Man sehme Kleidung "für alle Fälle". Die gute nur in Deutschland existente "Übergangsjacke" ist da immer eine passable Wahl.

    Man darf sich im August auf Menschenmassen einstellen. Speziell in Dublin sind sie sich auf den Füßen herumgetreten, es war wirklich nicht mehr feierlich, die Stadt platze vor lauter Touristen aus allen Nähten und die Massen schoben sich eng an eng durch die Gassen, von einer Guinness-Kneipe in die nächste. Muss ich kein zweites Mal haben. Die Iren sind, finde ich, ohnehin Weltmeister in Selbstvermarktung. Besonders deutlich wird dies angesichts des ganzes irischen Souvenirkitsches: es grünt so grün und die Mitbringsel-Industrie ist bestens organisiert, alle drei Meter ein neuer Souvenirladen mit Kleeblättern und allzu witzigen Kühlschrankmagneten. So ein Marketing habe ich kaum in einem anderen Land gesehen.

    In Edinburgh, Schottland, waren ähnliche Massen unterwegs und man musste Stunden anstehen vor dem Schloss. Für mich ist die Hauptreisesaison gestorben für solche Touren, aber ich wünsche dennoch viel Vergnügen. Wenn man sich ein bisschen abseits der Hauptrennstrecken bewegt, findet man auch in beliebten Städten immer wieder ruhigere Ecken!

    Kreuzfahrten

  • MSC Musica erfahrungen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    In vier Tagen geht's los? Dann würde ich gar keine Erfahrungsberichte mehr lesen. Warum nicht? Na, weil's "zu spät" ist und warum soll man sich die Nörgeleien von den Reisenden durchlesen, die immer etwas zu meckern haben. "MSC - nie wieder", liest man ständig - aber das mag nach meiner Meinung eher daran liegen, dass viele Kaviar erwarten, obwohl sie nur für Butterstulle bezahlt haben, und in dieser Preislage bewegt sich MSC nun einmal.

    Ich finde, dass es für diese Preislage ein ordentliches Konzept ist, und die Verpflegung finde ich in vielen Punkten durchaus noch besser als auf NCL-Schiffen. Ich fand die Musica wie auch die Poesia etwas zu eng für meinen Geschmack. Ob Bedien- oder Buffetrestaurant - die Tische und Stühle stehen alle ziemlich eng beieinander, und in dieser Jahreszeit werden sicher auch viele Kinder an Bord sein. Das ist schon deswegen bei MSC der Fall, weil hier bis zum 17. Lebensjahr kostenlos mitgefahren wird, sofern die jeweilige Kabine mit zwei Vollzahlern belegt ist.

    Im Bereich des Atriums ist es für meinen Geschmack auch ein wenig zu eng und die Bühnenshows waren eher in der Kategorie "geht so", mit Playback natürlich, ohne Live-Musik. Aber bitte - es ist ein Niedrigpreiskonzept, und das darf man nie aus dem Blick verlieren. Ich fand besonders die asiatischen Mitarbeiter, z.B. im Hauptrestaurant, so emsig und freundlich wie allgemein überall. Ich höre immer wieder, dass einige Reisende immer wieder ausschließlich am Buffet essen. Würde ich abends nicht machen, denn an den Abenden ist das Essen im großen Hauptrestaurant einfach ein schöneres Erlebnis. Gute Fahrt und viel Spaß, und erzählt doch mal, wie es Euch gefallen hat, wenn Ihr wieder zurück seid!

    Kreuzfahrten

  • Hotel- Coupons in Miami - ja oder nein?!
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Wenn man es unbedingt testen will, kann man Folgendes probieren:

    Man reserviert sich ein Zimmer, das man auch noch am Anreisetag bis 18 Uhr Ortszeit kostenlos stornieren kann - das ist in den USA häufig möglich. Dann kann man immer noch vor Ort irgendetwas mit Coupons probieren und im Erfolgsfall das reservierte Zimmer stornieren.

    Florida

  • Dreamlines.de
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Mit Dreamlines habe ich immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass kein Reisebüro - auch kein Onlinebüro - zaubern kann und dass die Preise von den Reedereien in der Regel vorgegeben sind und bei jedem Büro ähnlich. Da gibt es mal hier 40 EUR Nachlass oder Bordguthaben, dort mal ein Schnäppchen für die Anreise, doch unterscheiden kann ich an den Preisen fast nichts.

    Mir hat die individuelle Beratung von Dreamlines sehr gefallen. Ein Mitarbeiter hatte sich sogar für mich einen "Buchungsalarm" auf die Seite gelegt und rief mich direkt an in dem Moment, an dem ein gesuchtes neues Schiff buchbar wurde. Einmal bekam ich sogar noch ein schönes Bordguthaben wegen einer Unstimmigkeit heraus, man fragt interessiert nach, ob bei einer Reise alles gut gegangen war und kommuniziert Kritik auch an eine Reederei weiter. Ich kann nur Gutes von Dreamlines berichten.

    Kreuzfahrten

  • Fragen rund um Vancouver
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Das Glöckchen kann man hören, das Bärenspray wird bei den meisten im Rucksack stecken. Wichtig ist es, die Verhaltensregeln zu kennen, wenn man einem Bären begegnet. Und die erste Regel lautet immer: laut sein und AUF KEINEN FALL weglaufen!

    Kanada

  • Hotel- Coupons in Miami - ja oder nein?!
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Florida ist seit vielen Jahren schon ein Anbietermarkt, das heißt: es gibt viel mehr Nachfrage als Hotelzimmer. Täglich ziehen bis zu 700 Personen zusätzlich nach Florida, der Urlauberboom ist ebenfalls ungebrochen. Ich wage recht zuverlässig vorauszusagen, dass Ihr mit dieser Taktik gehörig Schiffbruch erleiden werdet. Manche Hotels sind schon Monate im Voraus ausgebucht. Im Lande des lupenreinen Kapitalismus verschenkt niemand etwas, und vor allem werden keine Hotelzimmer billiger angeboten, wenn man sie auch teurer vermieten kann.

    Ich rate zu Vorausbuchung!

    Florida

  • Kreuzfahrt mit Clebrity Summit
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Da in den USA an jeder Straßenecke, in jeder Tankstelle und fast in jeder Brezelbude ein Geldautomat (ATM) steht, braucht man sich damit in Deutschland gar nicht herumzuplagen. Ich fliege privat gänzlich ohne US-Bargeld los, selbst wenn ich von einer vorangegangenen Reise nichts mehr übrig habe, denn in Nordamerika kann man auch eine Packung Kaugummi für 80 Cent mit Kreditkarte bezahlen und der Bezug von Barem aus einem Automaten dort bietet immer noch den besseren Wechselkurs als ihn die heimische Bank für Bargeld böte - so macht man selbst mit einer Transaktionsgebühr durch Auslandsabhebung und einer EC/Maestro-Karte den besseren Schnitt. Ich hebe so zwischen 300 und 400 USD ab am ATM, denn ich lasse zusätzlich zur Service Charge meine Zimmersteward jeden Tag einen Obolus auf dem Kopfkissen liegen und auch ein eventuell fester Kellner, Hilfskellner und Sommelier bekommt am Ende der Reise einen Dankeschön-Umschlag, allein für die Trinkgelder und Kleinigkeiten wären für zwei Personen vielleicht 500 USD in bar nicht verkehrt.

    Und was man nicht verbraucht, wird zu Haus nicht verschimmeln - das kann man beim nächsten Urlaub wieder einsetzen. Was das WiFi in den Häfen betrifft, so haben auch die dort ansässigen Bar- und Restaurantbetreiber bemerkt, dass man damit ein Geschäft machen kann. Oft werden 5 USD oder sogar mehr verlangt, oft ist auch die Geschwindigkeit grottig - man muss es einfach testen. Ob man nun Ausflüge über die Reederei bucht oder sich einfach irgendwo einen privaten Anbieter am Kai schnappt, einen Preis aushandelt und losfährt - das muss jeder selbst entscheiden und wenn ich die vielen Berichte über Preisvergleiche lese, da fährt man mit der Eigeninitiative oftmals deutlich günstiger. Es gibt da inzwischen auch eine ganze Reihe von Websites, die sich mit Landausflügen beschäftigen, die man eben nicht durch die Reederei bucht, und dort findet man auch Bewertungen anderer Kreuzfahrer, welche die entsprechenden Ausflüge schon unternommen haben. Einfach mal nach "shore excursions" buchen - passable Englischkenntnisse sind von Vorteil. - - Da fällt mir noch ein: bei der Abhebung am Geldautomaten in Nordamerika wird man öfter im menü gefragt: "Conversion into EUR"  und "Do not convert" oder so ähnlich. Wenn man die Umrechnung in EUR wählt, zahlt man drauf, aber deftig, weil hier wieder ein mieser Wechselkurs der jeweiligen Bank greift. Da spart man dann zwar die Devisengebühr bei der Kredit/Maestro-Karte, aber der schlechtere Wechselkurs bedeutet noch viel schlechtere Konditionen, so dass man bei 400 bis 500 USD locker schon mal 30 bis 40 EUR zuviel bezahlen kann - also IMMER die Berechnung in USD wählen!

    <http://www.cruisecompete.com/shore_excursions

    Kreuzfahrten

  • Beste/günstigste Reisezeit NYC?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Christmas-Shopping kann man so oder so sehen. Aufgrund des stetig in den Abgrund rauschenden Euro gegenüber dem USD würde ich das so uneingeschränkt nicht mehr bejahen. Ich habe die USA mit einem Kurs von durchschnittlich 1,30 bis 1,40 USD pro EUR lange Zeit erlebt und sogar im Jahr 2008 mit 1,62 USD/EUR - DAS war ein Fest. Jetzt wird's da langsam richtig teuer, denn man muss immer noch beachten, dass bei vielen Produkten die Sales Tax fällig wird. Wenn sich nichts geändert hat, ist diese in NYC bei Klamotten wegen der Vorreiterrolle New Jerseys immer noch ausgesetzt bei herkömmlichen Preislagen.

    All das, was man in NYC kaufen kann, bekommt man auch in jeder anderen Shopping Mall sonstwo im Lande.... die Filialisierung hat da schon Ausmaße erreicht, die uns noch bevorstehen. Insofern hat NYC nicht mehr zu bieten als jede andere größere Stadt. Die Hotelpreise sind der Nachfrage angepasst und wie hoch die Nachfrage zu einer gewissen Zeit ist, lässt sich mit den üblichen Buchungsportalen leicht feststellen. Wenn die Preise im Mai höher liegen als im Dezember, dann wird es schon so sein, dass hier mehr Nachfrage besteht.

    Mai fände ich auch schöner. Bei dem aktuellen in den Keller rauschenden EUR/USD-Wechselkurs plädiere ich dafür, alle nicht dringenden USA-Reisen erst einmal auf die lange bank zu schieben und sich dafür der schönen Nachbarin im Norden zuzuwenden: Kanada! Man sagt nicht umsonst, es sei das "bessere Amerika" und wenn man das noch nicht kennt, dann nix wie hin! Vancouver gilt zum Beispiel als eine der schönsten Städte weltweit und wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich immer Vancouver wählen anstatt mich über eine Dauerbaustelle am Times Square mit zigtausenden anderen zu drängeln.

    Hotelpreise sind natürlich dynamisch. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass ich nächstes Jahr im Mai immer noch ein Hotelzimmer bekomme zum selben Preis in Manhattan wie ich es heute buchen könnte. Es kann auch gut sein, dass ein Hotel dann ausgebucht ist. Kommt vor, und zwar nicht selten. Daher würde ich das Wunschhotel bereits heute reservieren: in USA haben viele Hotels die Option der kostenlosen Stornierung, und so kann man auch weiterhin nach Hotelpreisen gucken, auch wenn man schon eine sichere Buchung "in der Tasche" hat.

    New York

  • 1. Mal Florida
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Die Nachfrage macht den Preis - und das gilt nirgendwo so uneingeschränkt wie in den USA.  Ende Mai in Florida wäre mir schon zu heiß. Key West liegt bekanntlich nur noch 90 Meilen von Kuba entfernt und mir war es da schon im Winter bei meinen diversen Besuchen ziemlich warm - aber das mit der Hitzeempfindung muss jeder für sich ausmachen.

    Die Preise von um 200 EUR oder mehr pro Nacht liegen natürlich auch am abgesackten EUR/USD-Wechselkurs und Dank der aktuellen unendlichen Griechenland-Tragödie wird da wohl auch nichts "besser" werden, jedenfalls aus Sicht eines USA-Reisenden. Wenn man heute bucht, aber vor Ort zahlt, kann es bei weiter sich verschlechterndem Kurs noch teurer werden - da sollte man sich überlegen, ob man vielleicht schon im Voraus zahlt, wenn diese Option existiert. Ich plädiere da eher für Urlaub in Kanada, denn hier liegt der Wechselkurs noch deutlich besser. (Palmenstrände wird man dort natürlich vergebens suchen, aber Mai / Juni kann da auch sehr zauberhaft sein)

    Wenn es nicht unbedingt Key West sein soll, also dort wo alle übernachten wollen, dann kann man auch noch ein paar km Richtung Festland nach einer Schlafstätte suchen, wie z.B. auf Cudjoe Key: da gibt es zur Zeit noch ein Zimmer für 119 EUR.

    Florida

  • QM2 von CUNARD
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    @ Hollerie: ich würde raten darüber nachzudenken, dass Reisen eigentlich grundsätzlich viel zu gefährlich ist. Man könnte sogar schon beim Verlassen des Hauses damit rechnen, von einem verrückten Raser über den Haufen gefahren zu werden. Mit einer solchen Einstellung würde ich es vorziehen, das Bett nicht mehr zu verlassen. Aber Vorsicht: nirgendwo wird häufiger gestorben als dort. Mehr kann man dazu wirklich nciht sagen.

    Kreuzfahrten

  • Mit minderjährigen Freundin in die USA?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Das ist Profiling und wenn ein 19jähriger mit einer 16jährigen unterwegs ist, kann dies schon Misstrauen auslösen. Gerade in den USA ist man da sehr wachsam, denn aufgrund viel Medienpräsenz und einer gewissen "Mitschuld" von Offiziellen, wenn sie beim Verdacht von Entführungen oder sexuellem Missbrauch nicht einschreiten, würde ich es als sicher annehmen, dass Ihr schon bei der Dokumentenkontrolle in Deutschland einige zusätzliche Fragen beantworten müsst.

    Auf jeden Fall sollte man alles Mögliche an denkbaren Dokumenten parat haben. Ausweise und Geburtsurkunden, aus denen die Namen der Eltern hervorgehen, am besten noch Kopien der Ausweise / Pässe der Eltern und zu den Zeiten der Ausreise aus Deutschland und Einreise in USA sollten die am besten noch telefonisch erreichbar sein. Einen unterschriebenen Begleitbrief, in dem beide Elternteile von beiden Reisenden ihr Einverständnis erklären, ist selbstverständlich - und zwar auf ENGLISCH!

    Ich finde es ziemlich mutig, mit 19 so einen Trip anzutreten und es wundert mich auch, dass man in diesem Alter überhaupt ein Hotelzimmer beziehen darf, denn Volljährigkeit beginnt in den USA mit 21 (legal age) - und wenn ich korrekt informiert bin, muss bei Hotelübernachtung mindestens ein Gast 21 oder älter sein. Einen PKW anzumieten könnte sich auch als problematisch erweisen - die meisten Autovermietungen verlangen ein Mindestalter von 25 Jahren.

    Los Angeles

  • Fragen rund um Vancouver
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! In Vancouver kann man zur Übersicht zunächst mal eine Hop-On-Hop-Off-Tour machen für einen Überblick. Der Stanley-Park im Norden ist ein fatastisches Refugium für ausgedehnte Wanderungen und auch Fahrradtouren. Der Grouse Mountain hat mir super gefallen: oben gibt es einiges zu entdecken. Es gibt eine fantastische Präsentation von Greifvögeln und die Lumberjack-Show ist ein echter Hit. Wirklich gut gemacht, mit Überraschungseffekten. Ganz großes Kino und sehr unterhaltsam.

    Wenn man Glück hat, ist man in der Stadt, wenn in der Malkin Bowl im Stanley Park eine Open Air Musical-Vorstellung gegeben wird. Das habe ich mit Cole Porter's "Anything Goes" erlebt, es war einfach fantastisch. Tickets kann man buchen unter <www.tuts.ca>

    Whale Watching hatte ich von Victoria (Vancouver Island) aus unternommen. Es gibt doch zahlreiche Anbieter und große Unterschiede in der Qualität konnte ich da nicht erkennen. Die diversen Boote stehen untereinander in Funkkontakt und teilen einander mit, wo es gerade gute Beobachtungschancen gibt, so dass einem eigentlich nichts entgehen sollte. Ob es den Walen gefällt, dass egal wo sie sich aufhalten, sogleich eine ganze Armada von Schnellbooten herbeibrettert, mag auf einem andere Blatt stehen... ich stelle es mir für die Tiere ziemlich stressig vor.

    Eine Überfahrt mit BC Ferries von Tsawwassen nach Sidney auf Vancouver Island ist immer ein schönes Erlebnis. Die Fahrt dauert ca. 1:45 Stunden und führt durch die wunderschöne Fjordlandschaft der Inside Passage, also richtig sehenswert und Vancouver Island bietet natürlich tolle Naturerlebnisse. Vorbuchen sollte man die Überfahrt auf jeden Fall zur gewünschten Zeit auf der Website von BC Ferries.

    Eine richtig schöne Zeitreise in die alten Tage des Goldrausches kann man in Barkerville unternehmen. Dieser Ort bietet sogar ein in der Saison bewirtschaftetes Hotel und viele Freiwillige aus der Umgebung in Originalkostümen beleben den Ort, so dass ein Besuch in Barkerville wie eine echte Zeitreise anfühlt. Die Details sind entscheidend: wer im Krämerladen etwas kauft, dem wird es mit Packpapier und Schnürband verpackt, und nicht in einer Plastiktüte. Aber keine Sorge: es gibt ein Kreditkartengerät, das dezent unter der Theke verborgen steht. Die Stadt liegt etwas abgelegen, aber wenn es auf dem Weg liegt (auch wenn man vom Hauptweg eine Stunde lang Richtung Osten abweichen muss), muss man es umbedingt gesehen haben:

    <www.barkerville.ca>

    Kanada

  • Suche Romantisches Hotel
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Hier findet man sicher das Passende:

    http://www.schloss-hotels-deutschland.de

    Deutschland

  • QM2 von CUNARD
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Wie "a la minute" bei Buffetrestaurant der QM2 funktionieren soll, möchte ich gern mal erleben. Ich war mehrfach auf diesem Schiff unterwegs. Die längsten Reisen waren von Hamburg zum Nordkap für 12 Nächte und von Hamburg nach New York in 10 Nächten. Ich kann mich den Beobachtungen von steamboats nur anschließen. Das Schiff lebt von dem glorreichen Ruf der alten Oceanliner und versucht den Glanz in die heutige Zeit hinüberzuretten, ohne diesem Glanz jedoch die nötige Politur mitzugeben. Fazit: er verblasst schneller als man hingucken kann.

    Fraglos bietet die QM2 einen extrem guten Raumeindruck - extrabreite Korridore, viele große Räume, Ballsaal, Illuminations Saal mit Planetarium und Theater extra, das riesige Britannia Restaurant, wunderbarer Commodore Club und größte Bibliothek zur See - umlaufendes Promenadendeck  - alles wunderbar!

    Die pure Geschwindigkeit eines Schiffes, ob sie nun tatsächlich gefahren wird oder auch nur rein theoretisch möglich wäre, wirkt sich auf den Komfort des Gastes null aus. Auch als wir die TA-Tour von Hamburg nach New York fuhren, bewegte sich die QM2 selten mit viel mehr als 20 Knoten, aber niemals den 29 Komma irgendwas...

    Das klägliche Bild des Kings Court Buffet-Restaurants habe ich in meiner Schiffsbewertung zum Ausdruck gebracht. Es war mir schon bei der ersten Reise als sehr negativ ausgefallen und als ich im Kommentar eines bekannten Kreuzfahrtjournalisten etwas von "Werkskantine" las, dachte ich: "auf den Punkt, genau das war mein Gedanke, als ich zum ersten Mal darin saß." Das kann jedes Karstadt-Restaurant deutlich besser, wirklich!

    An Theken und Rondellen, die gerade nicht in Betrieb sind, werden ständig die abgewetzten Resopaltabletts aufgereiht, damit der böse Passagier nicht in den Speisen herumfingert, die gerade mal nicht angeboten werden. Die Auswahl ist im Vergleich zu vielen anderen Reedereien mager - wenn ich das zum Beispiel mit Holland-America-Line vergleiche, welche zum selben Konzern gehört - da kommt Cunard nicht im Ansatz mit. Und all das mit dem Ruf "The most famous Ocean Liners in the World" zu sein. Wie soll denn das zusammen passen?

    Personal und Service.... nun ja... auf unserer Transatlantikfahrt haben wir einen Kellner im Commodore Club erlebt, der selten Lust zur Arbeit zu haben schien. Auch sonst wirkte Personal öfter völlig übermüdet und abgekämpft, das fiel mir auf, weil ich das so krass bei anderen Reedereien nicht erlebt hatte. In den letzten Jahren stolperte man auch immer öfter über seltsame Löcher im Boden, unter den Teppichen. Besonders gravierend fiel mir das im Britannia-Restaurant auf. Spät in der Nacht sahen wir einmal einen Reparaturvorgang. Da wurde in der Lobby der Teppich großflächig zurückgeschlagen und darunter wurden die Löcher mit einer Füllmasse zugeschmiert. Als ich einmal einen Mitarbeiter danach fragte, was denn hier für ein merkwürdiger Effekt vorliege, antwortete dieser, dass die aufgebrachte Isolierlage unter den Teppichen sich nicht als so druckfest erwiesen habe wie erwartet. Dass es besonders im Restaurant zu massiven Schäden kam, liegt sicher daran, dass besonders schwergewichtige Passagiere auf Stühlen sehr hohe Punktbelastung auf den Boden erwirken und da schwächelte wohl diese "Isolierschicht" ganz besonders stark.

    Nachdem ich bei Cunard auch einmal einen Riesenreinfall mit der festen Tischreservierung erlebte, indem am Geburtstag meiner Reisebegleitung erstens der reservierte Tisch leider vergeben war und dann, als wir endlich einen neuen Tisch hatten und uns mit den netten Tischgenossen arrangiert hatten, dieser am übernächsten Tag mit dem vorträgehaltenden Astronomen aus Hamburg belegt worden war - da platze mir der Kragen. Genau hier liegt das Problem: sie wollen einen Klassiker anbieten mit festen Tischzeiten und Dresscodes und allem Trara, und sie scheitern permanent an der Umsetzung. Höchste Ansprüche und vermutlich die fiesen Auswirkungen des permanenten Kostendrucks und daraus resultierend Sparmaßnahmen. Welchen Unterschied soll es da machen, ob ich nun mir 21 oder 29 Knoten durch den Nordatlantik pflüge? Selbst das ewige Rennen um das Blaue Band wurde den teilnehmenden Reedereien irgendwann zu blöd, weil es dem geneigten Passagier auch völlig schnurzpiepegal war, ob der nun zwei bis drei Stunden früher in New York eintraf und für diesen im Vergleich winzigen Zeitgewinn eine beachtliche Extrasumme zahlen sollte...

    Und nun? Wenn der Preis stimmt, kann man - oder sollte man - die QM2 dennoch einmal buchen, weil es immer noch ein sehr spezielles Schiff ist und die Ausfahrten in Hamburg mit "Ruuuuule, Britannia, Britannia rule the waves" und "God save our gracious Queen..." das ist einmalig bzw. um es mit dem berühmten AIDA-Zitat zu sagen "Gänsehaut pur". Man sollte sich nur vor überzogenen Erwartungen hüten, was nicht leicht ist, denn Cunard tut nichs anderes als genau diese zu schüren. Die guten Bewertungen der Cunard-Flotte, das sollte man immer im Hinterkopf behalten, beziehen sich fast ausschließlich auf die Queens Grill Suiten - und hier sind bekanntlich nicht nur die Kabinen anders, sondern auch der gesamte Service.

    Kreuzfahrten
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