Weiter zum Inhalt
Bei HolidayCheck über 10 Millionen Bewertungen und Bilder für Hotels, Sehenswürdigkeiten und Reiseziele vergleichen und mit Preisvergleich und Tiefpreisgarantie Ihren Urlaub buchen!
  • Einloggen
HC-Mitglied1962447H

HC-Mitglied1962447

Gesperrt
Verwarnt
  1. Startseite
  2. Übersicht
  3. HC-Mitglied1962447
  4. Beiträge
Über
Beiträge
1.2k
Themen
7
Geteilt
0
Gruppen
1
Follower
0
Folge ich
0

Beiträge

Aktuell

  • Princess Kreuzfahrten - Wer, Wann, Wo ( Nur für Reisedaten !!! )
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    03. August 2014, Ocean Princess von / nach Dover - rund um England, Schottland, Wales - 8 Nächte freu

    Kreuzfahrten

  • Celebrity Kreuzfahrten - Wer, wann und wo? (Nur für Reisedaten!)
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Celebrity EQUINOX  9. bis 20. November 2015 ab Miami durch die Karibik

    Archiv (nur lesen)

  • Ausflüge - Pauschalreisen / Kreuzfahrten
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin!

    Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Ausflüge, welche man über die Reederei bucht, immer teurer sind als gleichwertige Ausflüge, die man bei den Anbietern vor Ort bucht. Da liegt nicht selten der Preis 100% über dem örtlichen Tarif.

    Ob man sich selbst organisiert oder auf die Reederei verlassen will, muss man selbst entscheiden und zwar abhängig von Ort, Sicherheitslage, Sprachfähigkeit, Entfernung vom Anlegepunkt zur Stadt bzw. Sehenswürdigkeiten und der Frage: was traue ich mir selbst zu?

    Wie sinnvoll es ist, in Funchal den Trip mit der Seilbahn nach Monte mit der Reederei zu buchen, muss jeder für sich selbst beantworten. Ich habe erlebt, wie sich in der Nähe vom Nordkap (Norwegen) zahlreiche Menschen in Honningsvag hinter einem Guide mit Schildchen herliefen, dabei hat das Kaff gerade mal 12 Häuser, eine Kirche und eine Kneipe (bildlich gesprochen) und das Schiff ist wirklich von jedem Winkel des Dorfes aus zu sehen. Ja, da gibt es die sehr Ängstlichen, die auch in Norwegen vor unüberwindlichen Sprachbarrieren stehen - aber ich möchte allgemein dazu ermuntern, sich mal ein bisschen etwas zu trauen. Erstens wird einem kaum irgendwo der Kopf abgerissen (außer vielleicht dann, wenn man in Lagos schmuck- und kamerabehängt durch die Slums spaziert - aber ich denke, Nigeria wird selten von Kreuzfahrtschiffen angefahren) und zweitens hält sich die Vielfalt der Urlauberwünsche in Kreuzfahrthäfen eher in engen Grenzen, will sagen - es wollen sowieso alle dasselbe.

    Hat man die Ausflugsangebote der Reedereien studiert und will man sich sowieso auf die Highlights konzentrieren, dann findet man in jedem Hafen genügend Anbieter, die genau zu diesen Punkten fahren. Preise sind oft genug verhandelbar.

    Kreuzfahrten

  • Florida Reise Ankunft Miami
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Das Budget von 3.000 EUR für zwei halte auch ich für gewagt gering. Da ist kein Spielraum mehr, für einen kleinen Wunsch zwischendurch oder auch Unvorhergesehenes. Man sollte im Urlaub immer einen Spielraum haben- und wenn es für die verlorene Sonnenbrille ist, zusätzlichen Mücken/Sonnenschutz, etwas aus der Apotheke für den durchaus nicht seltenen Fall, dass man einen Schaden erleidet...

    Flüge: mit Glück 650 EUR pro Person = 1.300 EUR

    Unterkunft: man wird mit etwas Glück sicher irgendwo ein Motel mit einem einzigen "Gnadenstern" bei www.priceline.com finden, aber 50 EUR pro Nacht sollten einkalkuliert werden, zumal - wie schon geschrieben - die Unterkünfte auf den Keys nicht zu den billigsten zählen. Macht also noch einmal 550 EUR für's Übernachten.

    Alamo-Mietwagen für 11 Tage 210 USD - Achtung: auf jeden Fall eher nach den Preisen bei der US-Seite www.alamo.com schauen, nicht auf der deutschen Seite - denn durch den USD-Kurs ist es immer billiger, in Dollar zu bezahlen!

    Achtung: bei Fahrern unter 25 wird eine yound-driver-fee von 150 USD fällig

    Bezinkosten nicht vergessen: unter 150 USD würde ich nicht kalkulieren
    Mautgebühren!!! Viele Autobahnen sind kostenpflichtig! Maut - ca. 40 EUR

    Natürlich kann man den mautpflichtigen Florida Turnpike zwischen Miami und Orlando umgehen und den Interstate nehmen - sofern man Stau und lange Reisezeit in Kauf nehmen möchte.

    Wer nach Orlando fährt, will vermutlich den einen oder anderen Theme-Park besuchen, z.B. von Disney World. Einzeltickets kosten ca. 85 EUR für einen Tag, zwei Tage ab 135 EUR.

    Essen und Trinken: Wasser in einem Gallonenkanister kostet nicht viel und außerdem kann man seine Trinkflaschen immer kostenlos an den zahllosen "water fontains" auffüllen, die in Supermärkten, Einkaufszentren und Themenparks stehen. Mit 30 USD pro Tag und Person für's Essen  sind wir am unteren Ende der Skala, sofern man nicht 11 Tage von Junk Food leben will.

    Rechnen wir das mal auf:

    Flüge 1.300 EUR
    Auto    155 EUR
    Hotel   550 EUR
    Sprit    110 EUR
    Park    170 EUR  (z.B. 1 Tag in Desney's EPCOT)
    Essen  660 EUR

    Macht zusammen: 2.945 EUR

    Das Budget ist also mit dem Basics aufgezehrt. Da ist noch kein Eis gegessen, kein Museum besucht, in Fort Lauderdale kein Bootsausflug durch die Kanäle unternommen, Alligatorenfarm und Everglades angeschaut, ein Souvenir gekauft oder das spektakuläre 3-D-IMAX-Kino erlebt und nur ein einziger Themenpark besucht, obwohl ich in Orlando durchaus drei anschauen würde: Epcot, Animal Kingdom, Hollywood Studios (oder Universal Studios). Magic Kingdom ist sehr infantil für Erwachsene - eher für die "ganz Kleinen".

    Was ist, wenn einer krank wird? Reisekrankenversicherung? Die deutsche gesetzliche Versicherung tritt nicht ein bei Schäden in den USA. Auch wenn man eine solche Versicherung hat, verlangen Ärzte und Krankenhäuser fast immer sofortige Zahlung vor Ort ... das muss man also erst mal vorstrecken. Auch wenn man es hinterher zurückbekommt - die Erstattung lässt sich sinnvoll erst nach der Rückkehr veranstalten, so dass die Knete dann für die Reise erst einmal nicht mehr verfügbar ist.

    Als ich den Beitrag las, dachte ich zuerst: 3.000 EUR pro Person. Bei 2 Personen würde ich sagen: etwas anderes planen. Bei längerem Studium der Beiträge hier in diesen Foren erkenne ich aber häufig eine Haltung, bei der nicht die offene Suche nach dem gutgemeinten Rat gefragt ist von jenen Usern, die schon einmal "da waren", sondern eher etwas wie: "Hey, ich weiß, dass ich einen ziemlich schrägen Reiseplan habe, aber ich ignoriere einfach die Warnungen von denen, die sagen, ich solle dieses oder jenes lieber nicht machen und stütze mich ausschließlich auf diejenigen, die sagen: Ach, wird schon werden."

    Jene, die wider besseren Wissens ihre haarsträubenden Trips durchzogen und fast zwangsläufig auf die Nase fielen, werden leider nie ihre heilsamen Erkenntnisse hier teilen wollen, obwohl das vielleicht sinnvoll wäre... da schämt man sich dann doch, wenn Papa einen mit einer Western-Union-Schnellüberweisung "retten" musste, gell?

    PS: das mit dem Krankwerden kommt leider häufiger vor als man denkt, vor allem im Urlaub. Ich kann ein Lied davon singen. Versicherungen auch: Urlaub bedeutet Dinge tun, die man sonst eher selten tut und da steckt Unfallpotenzial drin. Ich bin mehrfach mit meinen Reisebegleitern zu Krankenhäusern gebrettert. Einmal war's ein allergischer Schock nach einem merkwürdigen Insektenbiss, dann Sturz und einer zu nähenden Platzwunde, und auch mich hat's erwischt, 2012 in Alaksa: Bein gebrochen. 4.000 USD waren vor Ort vorzustrecken für die Erstversorgung (dank Reise-Krankenversicherung gab es das alles zurück -  aber natürlich einige Wochen später).

    Also - ich rate dringend: überlegt es Euch gut. Europa hat viel zu bieten und Amerika läuft nicht weg. Spart etwas mehr an und fahrt dann, wenn Ihr ein größeres Budget habt. Im Juni ist es in Florida sowieso ätzend heiß und schwül 🙂

    Florida

  • Sitzabstände der Airlines
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Der Sitzabstand sollte bei der Buchung "benannt" werden? Was soll das denn für eine Regelung sein? Da stehen dann 86 cm im Ticket? Noch weitere Informationen? Entfernung zum Klo und Anzahl der Toiletten, Auswahl der Menüs und Getränkepreise? Wie schon erwähnt: auf zahlreichen Websites wie Seatguru etc. kann man sich prima darüber informieren, was welche Airline an Sitzkomfort bietet. Am Ende läufts nach meiner Erfahrung aber immer auf dasselbe heraus: man bucht dann doch den niedrigsten Preis und denkt "ach, wird schon nicht so schlimm werden", und wenn es dann doch "schlimm eng ist", wird genörgelt. Sorry, dafür kann man kein Verständnis aufbringen. Im Kollegium witzelten wir schon seit Jahren: "Wenn erst jemand Stehlplätze auf Transatlantik für 99 EUR anbietet, werden sich auch dafür Kunden finden, aber sie werden laut über dicke Füße lamentieren." Wetten, dass?

    Nee, wirklich: wenn man billig bucht, muss man eng sitzen, das ist bei Firma Donnerflug so und auch bei Lufthansa nicht anders, denn alle Fluggesellschaften kochen nur mit Wasser. Das heißt: sie müssen mit der begrenzten Fläche des Passagierdecks einen Ertrag erwirtschaften, der die Kosten deckt und möglichst noch ein bisschen Gewinn abwirft. Auch wenn viele glauben, dass man mit dem Fluggeschäft reich werden kann: viele Strecken, auf denen vorzugsweise Touristen unterwegs sind, schreiben rote Zahlen. Und wie schwierig ist es, schwarze zu schreiben, sieht man gerade eindrucksvoll am Beispiel AirBerlin.

    "Upgrades sollten angeboten werden". Also wirklich, das kann doch wirklich nicht ernst gemeint sein! Ich zahle Erbsensuppe und bekomme Kaviar und Hummerschwänze? Fetter Daimler wird ausgeliefert, obwohl ich nur einen Smart bezahlt habe? What you pay is what you get - was man bezahlt ist das, was man bekommt. Upgrades, wenn überhaupt, gibt es nur im Notfall - das bedeutet: die Airline hat mehr Tickets in der Economy Class verkauft als hineinpassen, und in der Business wäre noch Platz. Dann versucht die Airline schon beim Check-In oder am Gate, gegen Meilen an ihre Vielflieger ein Upgrade zu verkaufen.

    Wenn dies nicht gelingt, werden die Passagiere mit den teuersten Economy-Tickets kostenlos in der Business Class umgesetzt, was auch nur fair ist. Die Tarife in der Economy Class sind sehr unterschiedlich. Das geht von 600 EUR hin und retour nach USA, aber auch für 2.800 EUR. Damit ist der teuerste Economy-Tarif gleich dem billigsten Business-Class-Tarif. Kurzfristig lässt sich da ohnehin nur teuer buchen. Für Passagiere mit Billigticket gibt's auch in solchen Situationen keine Upgrades.

    Wer aber den Geiz (oder auch die Gier) zu seiner Grundhaltung erklärt, dem empfehle ich folgendes: zunächst einmal muss man herausfinden, welche Flüge zu welchem Termin so richtig "überlaufen", wegen Ferienterminen, mit Hilfe des Internets und durch Berichte anderer. Dann bucht man sich ein billiges Eco-Ticket und wenn dann die Airline mit VDB lockt (voluntary denied boarding), also Zurücktreten vom Flug und Umbuchung auf einen späteren für 600 EUR pro Person plus evtl. nötige kostenlose Übernachtung, der kann einen richtig guten Schnitt machen und holt quasi seinen Flugpreis komplett wieder raus...

    Airlines

  • 19-tägigen Rundreise Westküste
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin!

    Es ist der immer wieder derselbe Fehler, der von fast allen US-Neulingen gemacht wird, die bestimmte Regionen zum ersten Mal besuchen: viel zu viele Orte, viel zu viele Kilometer - äh, Meilen. Westküste, New York, Florida in einem Urlaub - das ist Stress pur! Tut Euch das bloß nicht an!

    Was ist mit dem Arches National Park, Joshua Tree, Petrified Forest, Death Valley, Mount Lassen und vor allem der Entdeckung des fantastischen Grand Canyon zu Fuß? Mit dem Helikopter durch das einmalige Naturdenkmal - per se schon ein sehr zweifelhaftes Vergnügen, denn die lärmenden Dinger sind nicht geeignet, die empfindliche Fauna ungestört zu lassen. Jeder Tourist, der diesen Irrsinn bucht, stärkt dieses unnachhaltige Geschäft weiter!

    Alternative: New York und Florida weglassen, konzentriert Euch auf die Westküste - hier gibt's genug zu sehen. Kaum jemand macht sich zum Beispiel auf den Weg zum unglaublichen Yellowstone National Park. Wenn man die gesamte Reisezeit auf den Westen konzentriert, geht das aber sehr wohl. Ich war dreimal schon im Yellowstone National Park - das muss man gesehen haben!

    Den Grand Canyon kann man erst begreifen (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn man ihn begangen hat. Übernachtung im Park und Buchung einer Nacht in der Phantom Ranch, Wanderung zum Colorado River hinunter und am nächsten Tag wieder hinauf - DAS ist Natur pur!

    Wer solche Strecken in kurzer Zeit zurücklegt wie Ihr es geplant habt, der sieht nichts vom Land und hockt nur im Auto. Nehmt Euch Zeit für Entdeckungen, für Begegnungen und für schöne Wanderungen und Ausflüge, zu Geisterstädten und National Parks, Monuments und schönen Naturkundemuseen. Es gibt sooo viel zu sehen im Westen - und hier geht auch die Zeit viel langsamer, sagen zum Beispiel die New Yorker!

    Sonstiges USA

  • Miami inkl. Kreuzfahrt - Insider-Tipps?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Autofahren in USA ist entspannt und bequem! In Deutschland bin ich zum Autohasser und -vermeider geworden, habe mir nie eines gekauft, weil ich den ÖPNV, Bahn, Bus, Flug, Taxi einfach viel entspannter finde. In USA und Kanada fahre ich häufig mit dem Auto und wenn man sich außerhalb von New York, San Francisco und Vancouver befindet, dann muss man ein Auto haben.

    Den öffentlichen Busverkehr in Florida findet ich auch nicht gerade prickelnd. Viele Haltestellen sind nur mit Mühe zu entdecken. Nix Wartehäuschen, nix Sonnenschutz, die ganze Haltestele besteht oft aus nicht mehr als einem farbigen Aufkleber an einem Laternenpfahl, und wenn man aus einem Zahlenwirrwarr herausgefunden hat, dass zwischen 9 und 17 Uhr der Bus "ca. alle 25 bis 35 Minuten" fährt, dann weiß man in der Tat Genaueres g  Leider ist es so, dass der ÖPNV in den USA wirklich fast nur von den "Armen" genutzt wird, die sich kein Auto leisten können, und der Autokauf rangiert anscheinend dort noch vor "Wohnen".

    Also, man gucke bei Alamo, Hertz, Dollar, Thrifty und wie die Dinger alle heißen - für wenig Geld gibt's den fahrbaren Untersatz - die Straßen sind breit, die Parkplätze groß, die Fahrer oft über 80 und fahren langsam - was soll da also Stress bereiten? Für die Orientierung kann man sich ein GPS mieten, kostet an die 12 USD pro Tag. Wenn man sich vorher aber ein passables Navigationsprogramm auf's Smartphone lädt oder bei seinem Deutschen Garmin-Gerät z.B. die US-Karten nachkauft (was sich bei gelegentlichen Reisen nach Nordamerika durchaus lohnt), dann findet man jeden Weg.

    Sawgrass Mills Factory Outlet ist klasse - ich weiß nicht, was es zu bedeuten haben soll, diese Mall negativ einzustufen, weil "zu viele Deutsche" da herumlaufen? Wenn man gute Tipps gibt und viele diese Tipps beherzigen, dann wird das wohl zur Folge haben, dass viele dort anzutreffen sind, oder? Komisch übrigens, dass wir wohl die einzige Nation sind, die Landsleute im Ausland meiden wollen. Sawgrass Mills ist weitläufig und bietet für alle was, die Innenarchitektur ist verspielt und vielfältig. Seit 1992 bin ich immer wieder hingefahren und fühlte mich immer sehr wohl dort.

    PS: wenn man übrigens von seinen Landsleuten nicht sofort als Deutscher erkannt werden will, sollte man die Klamotten von Jack Wolfskin besser im Koffer (oder gleich zu Haus) lassen. Nur Deutsche tragen sowas, und von 55 aufwärts liegt offenbar der "Outdoorjacken-Partnerlook" voll im Trend. Solche mobilen Kleiderständer begrüße ich gern auf abgelegenen kanadischen Wanderwegen mit einem fröhlichen: "Schönen Guten Morgen, wie geht's?" Die sind dann völlig baff und fragen, wie ich sie denn erkannt hätte. Ich sage dann immer: "Ich bin Physiotherapeut und erkenne die Deutschen an ihrer speziellen Körperspannung." Selten erlebt man so viel Staunen...

    Florida

  • Neue Routen, neue Reedereien
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Noch 'ne kleine Ergänzung zu RCI "Quantum Of The Seas":

    http://www.royalcaribbean.de/pressemitteilungen/quantum-of-the-seas-2015-ab-china.htm

    Wie von der Reederei verlautet, soll das Schiff nach der Jungfernfahrt und Einführungssaison ab Juni 2015 dauerhaft in Shanghai stationiert werden, um dem "am schnellsten wachsenden Kreuzfahrtmarkt" mehr Kapazität zur Verfügung zu stellen. Von Shanghai geht's nach Japan und Korea.

    Unter Kreuzfahrtbegeisterten in Europa und Nordamerika wurde diese Nachricht mit gemischten Gefühlen aufgenommen, da sich viele auf die beworbenen Innovationen dieses Schiffs gefreut hatten. In der Pressemitteilung heißt es weiter, dass das Schwesterschiff "Anthem Of The Seas" in Cape Liberty (New York) stationiert werden soll. Ahoi!

    Kreuzfahrten

  • Ostküsten Route FAST fertig :)
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Im Hochsommer in Florida 😮 Na, hoffentlich seid Ihr hitze- und schwülwetterfest!

    Wenn ich einen Tag in Disney World verbringen wollte, dann würde ich auf keinen Fall das Magic Kingdom wählen. Liest man immer wieder und wundert mich ein bisschen. Es ist wirklich eher etwas für die Drei- bis Sechsjährigen, aber Erwachsene haben meistens viel mehr Spaß im Epcot-Center.

    Das Magic Kingdom ist zuckrig-puffig-niedlich-süß mit hutzeligen Mickey-Mouse-Häuschen und dem ollen Schloss in der Mitte, wie man es von jedem Start eines Disney-Films kennt. Das Epcot-Center bietet was für alle Interessierte, besonders aufregend fand ich den Trip zum Mars in einem Flugsimulator mit G-Kraft-Effekt - ziemlich beeindruckend. Und das Feuerwerk über dem See des World's Showcase stellt das im Magic Kingdom weit in den Schatten. Ganz doll empfohlen: Epcot!

    https://disneyworld.disney.go.com/attractions/epcot/

    Florida

  • Gut und günstig essen - nähe St.Pauli?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Wie drückt sich "bezahlbar" in EUR aus?

    editiert

    Hamburg

  • Streik- Info Thread
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Wenn Lufthansa Gespräche mit der Vereinigung Cockpit führt, dann wird es während dieser Zeit keinen Streik geben. Gehen die Gesprächspartner ergebnislos auseinander und wird von mindestens einer Partei jeder weitere Gesprächsversuch einstweilen als zwecklos angesehen, wird der Streik wahrscheinlicher. Zu gegebener Zeit werden die Piloten dann den Streiktermin rechtzeitig bekanntgeben, wenn sie sich analog zum letzten Streik verhalten. Da der letzte Streik mit drei Tagen jedoch als "Warnstreik" angesehen wurde, könnte man dieses Mal auch mit einem längeren Streik rechnen.

    Wenn die VC des Streikbeginn öffentlich ankündigt, werden wir es wissen. Falls hier jemand behauptet, dass er mehr wisse als was die VC an die Öffentlichkeit auf offiziellem Wege gibt, kann man davon ausgehen, dass es unseriöse Informationen sind. Es bleibt Dir also nichts anderes übrig als abzuwarten und zu hoffen. Ja, das fällt schwer, aber es führt wirklich zu nichts, die Frage immer wieder neu zu stellen, auf die es (noch) keine Antwort gibt.

    Airlines

  • Kalifornien-Tour Juni/Juli
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Es gibt keine andere Stadt oder sollte man "Metropolregion" sagen, die dem Auto mehr verfallen bzw. ausgeliefert ist als Los Angeles. Ein Hotel / Motel ohne kostenlose Parkmöglichkeit ist in LA geradezu undenkbar. Die Edelherbergen in zentraler Lage werden da wohl wie auch in anderen Städten in ihren Tief- oder Hochgaragen 20 oder 30 USD pro Tag berechnen, aber ich habe in LA in so vielen preisgünstigen Hotels / Motels übernachtet, immer mit Parkplatz. Guckt Euch die Bewertungen an und schaut nach der Lage, die Euch zusagt.

    Hier finden wir natürlich nur Bewertungen von Personen aus dem deutschsprachigen Raum, daher ist es durchaus anzuraten, auch in internationalen Foren wie Tripadvisor zu schauen oder bei booking.com u.Ä., denn da ist die Bewertung definitiv nur dann möglich, wenn man auch eine Buchung hatte.

    Wenn man einmal etwas ganz Besonderes möchte, sollte man probieren, auf dem Hotelschiff Queen Mary ein Zim.... äh, eine Kabine zu ergattern. Da schlafe ich nächstes Jahr im Februar und bin schon sehr gespannt.

    http://www.queenmary.com/

    Sonstiges USA

  • Zumba Shop
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Erstaunlich, dass es heute besondere Kleidung braucht, je nachdem, ob man die Arme schräg nach oben oder die Beine quer nach vorn schwingt beim Sporteln. Falls man nicht vergeblich auf die späte Einsicht wartet, dass Sport nichts anderes als die Bewegung des Körpers ist und eine leichte Kleidung, die bei Bewegung und Schwitzen nicht weiter stört, die meisten Anforderungen erfüllt, könnte man auch Yoga-Pilates-Aerobic-Jogging-Walking-Powerwalking-Weightlifting-Kleidung kaufen, z.B. hier:

    http://www.paragonsports.com/webapp/wcs/stores/servlet/TopCategories1_10551_10051_-1

    New York

  • 4 Wochen USA mit Kind (von San Francisco nach Las Vegas)
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Generell würde ich die Reise komplett im Frage stellen. Einjährige haben null von so einem Trip. Eltern sollten hier ihre eigenen Bedürfnisse nach "großer weiter Welt" hintenanstellen und ihren Kleinkindern nicht solche Strapazen zumuten. Wenn es dennoch wie hier dargelegt durchgezogen wird, dann ist dies ein hervorragendes Beispiel dafür, welche Interessen hier im Vordergrund stehen: die der Erwachsenen.

    Sonstiges USA

  • Ryanair Teil II
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Urlauber61: Da wir (fast) immer mit Aufgabegepäck reisen, finde ich die 35 Euro für einen 20kg Koffer bei FR schon extrem teuer.  Easyjet verlangt nur 19 Euro für 20kg und bei Wizz zahle ich für 32 kg 30 Euro. Wenn die überteuerten Gepäckgebühren nicht wären, könnte ich FR uneingeschränkt weiterempfehlen. So bleibt aber ein bitterer Beigeschmack.

    Na, warum wohl berechnet FR so "hohe" Gepäckgebühren? Weil Fliegen zum Taschengeldpreis eben nicht geht, auch nicht beim Billigheimer. In welcher Welt leben wir nur? Gibt es wirklich inzwischen so viele Menschen, die Wasser bezahlen und Champagner erwarten?

    Airlines

  • Ryanair Teil II
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Bezüglich "nachhaltigere Lebensweise" sei noch angemerkt, daß mit selbiger Einstellung Flugreisen per se schon ein Unding sind, die Tätigkeit für ein solches Unternehmen erst recht.

    Und wieder ein gravierender Denkfehler, und ich werde auch gern begründen, warum: ob ich bei Lufthansa, Air France oder sonst einer Fluggesellschaft tätig bin, ändern nullkommanix an dem Geamtergebnis, denn wenn ich es nicht tue, tut es ein anderer. Mir aber wird in dieser auf fossiler Energie, Unnachhaltigkeit und Ausbeutung beruhender Wirtschaft nur das angeboten, was die Masse nachfragt. Anders verhält es sich bei dem, was ich beeinflussen kann: meine ganz persönliche Nachfrage.

    Jawohl, wer eben nicht mehr so häufig fliegt oder ein entschleunigtes Reisen und Urlauben, möglicherweise auch in näherer Umgebung bevorzugt, der schafft damit Nachfrage und einen Markt. Mir ist es völlig egal, ob ich dann statt bei einer Fluggesellschaft eher in einem nachhaltigen Öko-Resort arbeite oder bei einer Reederei, die Schiffspassagen anbietet, mit ökologisch einwandfreiem Biogas und hochfliegenden Segeln angetrieben. Dahin werden wir kommen, keine Frage. Die Verantwortung aber mit moralisierendem Ton den Angestellten zuzuschieben, die bei den unnachhaltigen Wirtschafts-Zweigen arbeiten, greift zu kurz. Deine und die Nachfrage jedes Einzelnen macht den Markt, nicht der abhängig Beschäftigte.

    Viele Menschen, die vom Luftverkehr leben, können sich Flugreisen nicht einmal leisten und müssen sehen, wie sie ihre Familie für einen Hungerlohn durchbringen. Denen sagen wir dann auch ganz gern: "Hey, arbeite doch woanders oder am gar nicht, aber doch nicht bei einem Ausbeuter, dessen Geschäftsmodell Du ablehnst". Soviel zum Thema "Blick über den Tellerrand".

    Airlines

  • Gibt es eine Systematik bei der Freigabe der Kabinen durch die Reedereien?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo, Peter!

    Die von Dir geschilderte Aufgabe, quasi einen "Cruise Robot" zu nutzen, müsste man programmieren - ich weiß nicht, ob das die großen Online-Buchungsportale leisten können. Ich denke eher nicht. Ich würde mich an die bekannten Großen wenden, die bei der Google-Suche mit "Kreuzfahrt buchen" an erster Stelle auftauchen und Sie bitten, bestimmte Kabinen nach Buchbarkeit und Preis zu prüfen. Letztendlich ginge das auch mit einem Anruf bei der Reederei.

    Wie es bei Flugreisen ist, so ist es auch bei Kreuzfahrtschiffen. Die werden auch wie Fluggesellschaften eine Abteilung "Pricing & Ticketing" haben. Das sind hochkomplexe Computerprogramme, in welche zahllose Parameter einfließen und die durch gezielte Feinsteuerung von Kabinenkontingenten, Preisen, Angeboten, Upgrades und weißdergeierwasnoch für die Reederei natürlich den maximalen Yield zu erwirtschaften. Wir dürfen davon ausgehen, dass jede Reederei das ureigene Interesse daran hat, ihren Aktionären den größtmöglichen Gewinn zu verschaffen.

    Ferientermine und auch die aktuellen Preise der Konkurrenz spielen hierbei sicher auch eine Rolle und wir dürfen weiterhin annehmen, dass die Preisgestaltung innerhalb eines Konzerns, z.B. Carnival, harmonisiert verläuft - also sämtliche Reedereien und deren Preise über einen Server laufen bzw. die Server, wenn es denn verschiedene Rechenzentren gibt, miteinander im Datenaustausch stehen.

    Aus dem Auftauchen bestimmter Preise und Kabinenkategorien und deren Verschwinden in Buchungssystemen eine Systematik ableiten zu wollen ist aussichtslos, denn eines ist sicher: kein Unternehmen, ob Reederei oder Fluggesellschaft, lässt sich hier in der Hexenküche der Preisgestaltung in den Topf gucken. So kann man Glück haben oder auch das Nachsehen. Wartet man lange, können die Preise fallen - oder auch nicht, und wenn man Pech hat, bleiben nur noch Kabinen übrig mit verstellter Aussicht, direkt am Aufzug, unter oder über einem lärmenden Buffetrestaurant oder was auch immer zuletzt unters Volk gebracht werden kann.

    Manche Preisgestaltung geht auch mir nicht in den Kopf (z.B. mehr als 2.500 USD für wenige Tage im Mittelmeer mit einem Disney-Schiff in einer Innenkabine!!!), während es dasselbe Produkt bei den Wettbewerbern schon für rund 800 EUR gibt... die Preise sind aber tendenziell so günstig, dass man sich überhaupt fragen muss: wie können die das so günstig anbieten? Wenn Ihr die Route, die Kabine und den akzeptablen Preis gefunden habt, schlagt zu! Wenn Ihr unbedigt noch warten wollt, dann simuliert einfach eine Buchung bis zur Kabinenauswahl - da hat man dann immerhin noch ein bißchen den Überblick, wie viele Kabinen in welcher Kategorie noch frei sind, um am Ende nicht das Tretboot wählen zu müssen.

    Mir fällt gerade noch ein konkretes Beispiel ein, das ich gerade selbst erlebte. Ich wollte schon immer mal eine Jungfernfahrt machen und spekulierte auf die Fahrt der Norwegian Escape am 29.10.2015 von Southampton nach Miami. Auf der amerikanischen Seite von NCL über die Escape (da gibt es eine eigene URL) stand, dass am 19. März Buchungsstart sei für Travelpartner, am 25. für Latitudes-Member und am 26. für alle anderen. Nachfragen bei NCL in Wiesbaden ergaben nur, dass man da gar nichts wusste. Mein Haus-und-Hof-Reisebüro checkte die Lage und fand heraus, dass diese Termine nur für US-Bürger galten. Na, toll. Europäische Kunden sollten Anfang April buchen können. Überraschend erhielt ich um den 27.3. einen Anruf von meinem Reisebüro, dass das Schiff nun buchbar sei. Auf der Website und bei anderen Online-Buchungsportalen sowie auf der NCL-Seite fand ich es jedoch nicht. Ich habe die Buchung dann telefonisch vorgenommen. Auch heute ist die Norwegian Escape nicht bei allen Buchungsportalen auffindbar. Ein gutes Reisebüro mit fähigen Mitarbeitern ist demnach immer eine gute Lösung, finde ich.

    Kreuzfahrten

  • LUFTHANSA - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Weshalb denn das erschütterte Gelbgesicht? Nichts anderes habe ich geschrieben. Niemand kann dazu gewzungen werden, die gebuchte Reise inklusive aller Anschlussflüge zu Ende zu bringen und es ist auch nicht möglich, einem Passagier, weil er NICHT von FRA nach DUS weiter fliegt, eine Extragebühr aufzubrummen. Der Fluggesellschaft geht doch dabei gar nichts verloren, ja - sie spart sogar nocht Kerosin auf dem Folgeflug. Es kommt jeden Tag vor, dass Passagiere aus welchen Gründen auch immer nicht "weiterfliegen", und sei es aus gesundheitlichen Gründen. All diese Leute werden natürlich nicht mit weiteren Kosten belastet und hierfür gäbe es auch gar keinen Grund.

    Es ließen sich natürlich hier im Forum noch tausende "Wenns" und "Abers" durchspielen, aber wie wäre es denn mit einem kurzen Anruf bei der LH-Hotline? Die dürfte jetzt nach dem Streikende doch wieder erreichbar sein. Ansonsten zieh es so durch wie ich vorgeschlagen habe: Absage des Weiterfluges aus gesundheitlichen Gründen und fertig.

    Archiv

  • Infektionsmöglichkeiten
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Es ist wirklich beinahe nicht zu glauben, wie wenig Menschen aus der Vergangenheit lernen. Was hatten wir alles schon an Krankheits-Hysterien? BSE, Schweinegrippe, Vogelgrippe, sonstwelche Grippe - und an was wird wirklich gestorben? An mangelnder Krankenhaushygiene, riskanter Fahrweise und sonstwas, nur eben nicht an herbeiphantasierten Pandemien.

    Wer sich regelmäßig die Hände wänscht, vor allem wenn man zuvor in der Bahn oder dem Bus Haltestangen oder im Supermarkt die Einkaufskörbe und -wagen angefasst hat, hat man schon einen prima Hygienestand. Sich nicht permanent an Augen, Nase, Mund fassen, wenn man in der Gegend herumläuft und alle möglichen Keime mit den Fingern aufsammelt. Vielleicht auch beim Treppehinabgehen nicht den Handlauf berühren, obwohl er dafür ja erfunden wurde - Aufzugknöpfe vielleicht nicht mit der Fingerkuppe sondern Ellenbogen oder Gegenstand (Kugelschreiber) drücken, beim Verlassen der öffentlichen Toilette und dem gründlichen (30 Sekunden!) Händewaschen mit Seife eben NICHT wieder an die Toilettentürklinke packen, sondern diese mit einem Papierhandtuch öffnen. Es gibt viele Maßnahmen, die geeignet sind, Risiken zu minimieren - aber Panik zu schieben wegen Ebola ist immer gut, wenn man sich selbst fertig machen will.

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • LUFTHANSA - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Kannste sagen oder auch nicht. Wenn Du in FRA nicht wieder in den Flieger nach DUS steigst, wird Dein Koffer ausgeladen. Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst und auch der Fairness halber gegenüber der Fluggesellschaft, teile das am besten schon auf dem Flug von LAX nach FRA dem Purser mit, damit diese Mitteilung dem Bodenpersonal in FRA übermittelt werden kann.

    Man kann ja immer sagen: "Habe Probleme mit dem Druckausgleich (im Innenohr) und würde dann lieber in FRA den Zug nach DUS nehmen - den es ja wirklich gibt. Wenn Du nämlich einfach nur nicht auftauchst zum Anschlussflug, wird Dein Koffer zuerst eingeladen, dann wirst Du ausgerufen und erst dann wird der Koffer wieder gesucht und ausgeladen, was den Flug nach DUS sehr verzögern kann. Ausgabe erfolgt dann meistens an einem speziellen Kofferband - bei der Gepäckausgabe einfach mal fragen, gell?

    Archiv
  • 1 von 1

  • Inhalte melden
  • Veranstalter AGB
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Privatsphäre-Einstellungen
  • AGB
  • Impressum
© 1999 - 2026 HolidayCheck AG. Alle Rechte vorbehalten.
  • Erster Beitrag
    Letzter Beitrag