Interessanter Fall!
Grundsätzlich würde ich sagen, das sie kaum eine Chance hat...alleine deshalb, weil (nach deutschem bzw. EU-Recht) eigentlich jedes verpackte Essen (und darum dürfte es sich hier ja gehandelt haben) entsprechend (im Sinne der Inhaltsstoffe) gekennzeichnet sein muß.
So steht z.B. witzigerweise sogar auf den Verpackungen der Erdnüsse "kann Spuren von Nüssen enthalten" 
Andererseits:
Im Zusammenhang mit mittlerweile teils schon fast hysterischen, und letztlich die Geiz-ist-geil-Mentalität und Urlaubs-Refinanzierungen unterstützenden und gar fördernden (oftmals selbsternannten) Verbraucher"schützern", und einer zunehmenden "Amerikanisierung" des deutschen Rechtssystems fürchte ich aber, das diese gegenübersich selbst (und auch ihren Mitreisenden gegenüber!) völlig verantwortungslos handelnde Touristin zumindest einen Teilerfolg erzielen wird.

