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Aktuell

  • islas airways stellen Betrieb ein
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,

    den ein oder anderen Kanarenreisenden duerfte das ja doch betreffen: Ab heute, dem 16. Oktober 2012, stellt islas airways saemtliche Fluege ein.
    Mehr Informationen hier, auch zu Rueckerstattungen: www.islasnet.com/uploads/info_pax.pdf (in Spanisch)

    Da die Airline zudem 3Monate im Rueckstand mit den Gehaeltern ist, ist es unwahrscheinlich dass sie den Betrieb wieder aufnehmen werden.

    Viele Gruesse
    jollyboy

    Teneriffa

  • Organisierter Wanderurlaub in La Palma
    jollyboyJ jollyboy

    Hallo,

    ich bin die woche vom 4. - 10. November alleine auf La Palma und wuerde mich daher gerne einer Gruppe anschliessen die dort Wanderungen machen will, am liebsten eigentlich auch eine mehrtaegige Rundwanderung um die Insel, um "alles mal zu sehen".

    Kennt sich da jemand aus? Wird jemand in der Zeit auf La Palma sein? Gibt es Wanderungen die ein "Muss" sind und welche von denen eher abgeraten wird?

    Danke fuer Tips!
    jollyboy

    La Palma, La Gomera, El Hierro

  • Islandrundreise
    jollyboyJ jollyboy

    Him
     
    Danke fuer deine Antwort! 🙂
     
    Dann muss Island wohl zumindest noch so lange warten bis ich meinen Fuehrerschein habe. 😉
     
    lg jollyboy

    Sonstiges Europa

  • Norwegen
    jollyboyJ jollyboy

    Hallo,
     
    meine Schwester und ich werden Anfang Mai Norwegen unsicher machen. Genauer die Gegend rund um Bergen, bis hoch zum Geirangerfjord. Jetzt wollten wir fragen ob ihr Tageswanderungen am Geiranger oder am Auerlandfjord empfehlen koennt, die man auch zu der Jahreszeit schon machen kann?
     
    lg jollyboy

    Sonstiges Europa

  • 3 Monate als Studentin durch Südamerika
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,
     
    ja, Vorsicht ist geboten, aber lass dich nicht verrueckt machen. Ich bin 5 Wochen alleine durch Peru gereist und habe mich nicht ein einziges Mal unsicher gefuehlt.
     
    Habe natuerlich anfangs auch peinlichst darauf geachtet, dass ich nie alleine und nie nachts irgendwo unterwegs war, aber wenn dein Bus morgens um 5 geht, dann hast du nicht viel andere Wahl als morgens um halb 4 mit **** und Pack alleine durch die Strassen zu laufen. Unwohl hab ich mich gefuehlt, wenn ich so allein im Dunkeln unterwegs war, auch weil alle davor warnen. Aber ich bin nie bedroht, verfolgt oder aehnliches worden.
     
    Ich hab die Peruaner als offenes, neugieriges und freundliches Volk kennengelernt. Man kommt natuerlich nicht drum rum, dass sich der eine oder andere "Hoffnungen" macht, aber es ist bei mir zumindest niemand aufdringlich geworden. Andere Maedels, die ich unterwegs kennengelernt habe, haben allerdings anderes erzaehlt. Ich hatte vllt auch einfach Glueck. Tendentiell hilft es keinen Schmuck und die Haare im Dutt zu tragen (das hat extrem geholfen fuer mich, da ich lange, rote Haare habe. Waren die hochgesteckt und "versteckt" wurde ich kaum noch als potentielle Freundin wahrgenommen) und hochgeschlossene Kleidung zu tragen. (Das ergibt sich in den Anden im Juli aber dank der Temperaturen ganz von selbst. Wir hatten mehrfach unter 0 grad)
     
    Ich war selber auch nur kurz in den "Touri-Magneten" und habe mich mehr in den etwas abgelegeneren Juwelen aufgehalten. Zb war ich nur 2 Tage in Cusco selbst, 1 Nacht in Agua calientes (dafuer 5 Tage trekken in der Umgebung von Machu Picchu), 3h in Arequipa, nicht am Titikakasee (wegen Grossdemonstrationen und Eskalationen in Juliaca und Puno zu der Zeit in der ich dort war)und nur kurz in Lima.
    Ich bin 2 Wochen lang von Huancayo nach Cuzco gedingelt, mit Stops in Huancayo, Huancavelica, Ayacucho und Andahuyelas (nur ganz kurz). Die Gegend ist nicht sehr touristisch, allerdings auch nicht ganz ungefaehrlich, da es immer wieder zu Unruhen kommt. Die nationalen Zeitungen sollte man immer im Auge behalten. Die Leute, die ich dort getroffen habe waren durch die Bank offen, freundlich und immer fuer einen Plausch zu haben. Ich hatte viel Kontakt mit den Leuten dort und hatte aber am Ende nie das Problem, dass sie mehr von mir wollten als nur ihre Neugier zu stillen. (Grundregeln sollte man dann doch einhalten, eg nie sagen wo man wohnt, nicht sagen bei welchen hotel man am naechsten sein will, etc. Ich wurde das aber auch nie wirklich gefragt. Fragen sind in der Regel "wo kommst du her" "warum wolltest du nach Peru" "was gefaellt dir hier am besten" "was hast du dir bisher angeguckt" "kennst du xyz" "warum hier und nicht cusco". Als Deutsche dann auch gerne Fragen zu Temperaturen in Deutschland, Fussball, Autos und Europa im allgemeinen. Die Anzahl der Leute, die meinten ich als Deutsche muesste wissen was das ideale Auto fuer sie ist war erstaunlich, die Tatsache das ich keinen Fuehrerschein besitze war irrelevant. 😉 )
     
    Ich hatte Glueck und es war wunderbar. Die meisten Leute haben Glueck und es ist wunderbar. Die Gefahren sind aber dennoch sehr real. Ich hab Leute getroffen deren Busse entfuerht und ausgeraubt wurden, bei denen im Hotel eingebrochen wurde, etc. Ich will nicht behaupten, dass die Warnungen die im Bezug auf Peru gegeben werden falsch oder uebertrieben sind. Man muss diese Warnungen im Kopf behalten und zur Not eben auch mal ein Vorhaben aufgeben (wie ich zb den Titicaca see), aber man wird sehr wahrscheinlich eine tolle Zeit haben.
     
    Ich bin mit Traveller Checks (in $) gereist, hat gut funktioniert und liess sich auch (in Peru) in allen groesseren Staedten umtauschen. Wenn man allerdings die Touristenorte verlaesst, muss man groessere Mengen an Bargeld mitnehmen, nicht jede Stadt hat Banken die diese akzeptieren. (Die Aufschlaege sind teils absurd und nicht nachzuvollziehen. Hier lohnt es sich bei mehreren Banken/Geldwechslern zu informieren, bevor man tauscht. Einige Banken nehmen 5% des Wertes als Tauschgebuehr. Anderen nehmen 15$ Fixkosten unabhaengig von der Menge die man abhebt. Es lohnt in der Regel auch sich die Travellerchecks in Dollar auszahlen zu lassen und dann die Dollar zu tauschen. Bei direkt Umtausch Traveller Check zu Sol hat man einen deutlich schlechteren Tauschkurs.)
     
    Ich habe damals einen Blog mit meinen Erfahrungen gefuehrt, den du dir gerne einmal anschauen kannst: http://myrtips.wordpress.com/category/peru/
    (sind keine Hotels oder Reiseunternehmer genannt. Hoffe das geht so ok. Der Blog ist auf Englisch.)
     
    MfG Kathrin

    Südamerika

  • USA in Suedamerika?
    jollyboyJ jollyboy

    Hallo,
     
    Das Forum "USA" sowie die dazugehoerigen Stadtforuen erscheinen bei mir derzeit als Unterforen von "Suedamerika".

    Waeren die nicht im Forum Nordamerika besser aufgehoben, in dem auch Kanada steht?
     
    MfG Jollyboy

    Hinweise zum Forum

  • Trekking um den Machu Picchu
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,
     
    Ich bin den Salkantay Trek gelaufen, wahnsinnig schoen und am letzten Tag sogar ein bisschen auf einem (nicht "dem") Inka Trail unterwegs gewesen.  Kann ich nur empfehlen. 🙂
     
    Der Salkantay Trek ist auch was fuer kurz entschlossene, ich bin in Cuzco ins Buero eines (vorher sorgsam ausgewaehlten) Anbieters und habe gefragt was es fuer Moeglichkeiten gibt, da ich zwischen diesem und einem weiteren Trek am schwanken war und hatte die Wahl am naechsten, uebernaechsten oder in 4 Tagen den Salkantay Trek zu starten, da fuer die Tage bereits Treks geplant waren. Generell laufen einem in Cuzco die Anbieter fuer derartige Touren hinterher. Ich waere jedoch vorsichtig, da vieles davon sicherlich ******* ist.
     
    Obs jetzt landschaftlich noch schoener war kann ich nicht beurteilen, da ich ja nicht auf dem Inka Trail war, es ist aber atemberaubend! Anmerken sollte man vielleicht noch, dass nicht jedes Buero die selbe Route anbietet und  nicht jedes Buero die selbe Route.
    Ich hatte bewusst einen etwas teueren, oeko/sozial-bewussten Anbieter genommen, was sich auch auf die Gruppengroesse, die Betreuung und das Angebot auswirkte. Wir haben gespeist wie die Koenige. 😉
    Desweiteren muss man bei dem Trek zu Fuss innerhalb von 2 Tagen von 2800 auf 4600 ansteigen. Eine gewisse Grundfitness ist also durchaus von Noeten, auch wenn der Guide bei uns sehr gut dafuer gesorgt hat, dass jeder mitkam. Leider mussten wir eine Person aufgrund von Hoehenkrankheit zurueckschicken, sie hat sich hinterher mehrfach begeistert ueber die Betreuung und Hilfe bei der Rueckerstattung der Kosten durch die Reiseversicherung geaeussert.

    Südamerika

  • Islandrundreise
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,
     
    was sind denn die Sehenswuerdigkeiten, die man in Island nicht verpassen sollte?
     
    Gibt es in Island passablen oeffentlichen Verkehr oder komme ich zu den meisten Sehenswuerdigkeiten nur mit einem Auto?
     
    MfG Jollyboy

    Sonstiges Europa

  • Namibia - Was, wo, wie mit wem besichtigen?
    jollyboyJ jollyboy

    Hallo,
     
    es hat zwar lange gedauert aber die Reise hat dann jetzt doch noch stattgefunden! 🙂
     
    Wir waren September 2011 fuer 2 Wochen in Namibia und es war wirklich wunderschoen. Wir haben uns letzendlich aus Kostengruenden (und weil wir sonst nicht alle in ein Auto gepasst haetten) fuers Selberfahren entschieden.
    Daher gleich vorne weg: Zu 6 in einem Auto ist anstrengend und manchmal mit Spannungen verbunden. Auch bei funktionierender Klima-Anlage.
    Die grossen Strassen waren aber in der Regel gut befahrbar, wenn auch nicht geteert und wir sind mit unserem Minivan auch den Spreegtshogte Pass hoch gekommen (runter sind wir dann anderweitig gefahren 😉 ). Der Linksverkehr war nur in den Staedten gelegentlich ein Problem, auf den Landstrassen ist man in der Regel fuer sich allein.
     
    Die Landschaft war wirklich einmalig und ungewoehnlich gruen fuer Namibia (wie uns immer wieder gesagt wurde, sonst waer uns das wahrscheinlich nicht so bewusst geworden 😉 ). 2011 war ein extrem regenreiches Jahr fuer das Land.
    Da wir gegen Ende der Trockenzeit gefahren sind, waren allerdings die Wasserloecher in Etosha schon wieder gut besucht. Wir haben Giraffen, Elephanten und insbesondere Zebras in rauhen Mengen gesehen und mehrfach auch Nashoerner und Lowenfamilien ( jeweils mit tapsigen Kleintieren! 😄 ) gesehen.
    Vollkommen unerwartet und daher fuer mich am Ende beeindruckender war die Anzahl und Variation der Antilopenarten, sowie die Vogelwelt. Vom Eland zum Damara Dik-Dik eine Groessenunterschied von gut 2 Metern und jeder komplett unterschiedliche Hoerner und Fellzeichnungen. Faszinierend!
     
    Generell muss ich sagen, es lohnt immer mal wieder vor Ort im Hotel nach Tips zu fragen und sich anzuhoeren was Leute aus der Gegend zu sagen haben.
    Wir sind, zb, im Naukluft-Park den Olive-Trail gelaufen. Auf der Internetpraesenz hiess es, dass die Wanderung nur fuer gute Wanderer sei und man gelegentlich Fuehrketten nutzen muesste. Wir waren haeufiger in den Alpen unterwegs, auch auf Wegen, die mit Ketten ausgestattet wurden.
    Vor Ort haben wir dann besorgte Blicke gesammelt wenn wir erzaehlt haben was wir vor hatten und die Frage ob wir das wirklich tun wollten. Wir haetten besser etwas mehr nachgehakt. Der "Wander"-Teil ist einfach und unkompliziert. Gegen Ende der Wanderung kommt man jedoch an 5 Meter Steinwand (oberhalb einse stinkenden Lochs voller abgestandenem Wasser), wo es keinen Weg mehr gibt und man mithilfe einer Kette abklettern und das Wasserloch ueberwinden muss. Das war dann doch etwas heikel. 😉
    Aber wir haben es doch noch alle heil zurueck geschafft und landschaftlich war es sehr schoen! 🙂
    Im selben Hotel wurde uns empfohlen, die Duene 45 auf dem Hinweg auszulassen und direkt nach Sossusvlei und Deadvlei zu fahren, um dort (praktisch alleine) auf eine der hoehn Duenen zu steigen und erst auf dem Rueckweg auf die Duene45 zu steigen wenn es im Deadvlei zu heiss wird um dort noch viel zu tun.
    Hatte bei uns natuerlich den Effekt, dass wir, nachdem wir am Dead Vlei und Sossusvlei jeweils Duenen erklommen hatten, die Duene 45 ausgelassen haben. Ich kann also nicht sagen welche Aussicht schoener war, von Sossusvlei sah man allerdings schon die Berge im Hintergrund, sowie die auslaeufer der Duenen in alle Richtungen. Das ist mE schon schwer zu toppen. 😉
     
     
    Das ist die Route die wir letzendlich gefahren sind:
    Windhoek-1 Nacht
    Mariental (Kalahari) -1 Nacht
    Sossuvlei-Sesriem - 3 Naechte (Sossuvlei Duenen, Naukluft Naturpark)
    Swakopmund - 2 Naechte (hier hat uns die Living Deset tour extrem gut gefallen!)
    Immenhof (Omaruru) - 2 Naechte (auf einer Hunting Lodge. Interessante und bereichernde Erfahrung fuer mich als Nichtjaeger. Der Hof bietet ausserdem Steinzeichnungen und andere Ueberreste von fruehzeitlichen Zivilisationen. Die Spitzkoppe ist ebenfalls "in der Naehe")
    Etosha - 4 Naechte (2 am Suedeingang innerhalb des Parks, 2 am Ostausgang ausserhalb des Parks)
    Waterberg - 2 Naechte
    Windhoek - 1 Nachte
     
    Was wir bemerkt haben, ist weniger ist wirklich mehr. Wir haben vielleicht den Fischriver-canyon nicht gesehen, aber egal wie aussergewoehnlich der Canyon sein mag, haette die zusaetlichen 1000km Fahrt nicht wettmachen koennen. Die angepeilten Stationen waren nie mehr als 200-300km auseinander und wir sind maximal 500km an einem Tag gefahren, mit umwegen wie etwa den Spreegtshogte Pass um die Landschaft mal von oben zu sehen.

    Sonstiges Afrika

  • Fähre von Triest nach Kroatien
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,

    hat sick erledigt. Wir werden wohl den Uebernachtbus von Triest nach Dubrovnik nehmen und dann langsam die Kueste hoch reisen.

    jollyboy

    Italien allgemein

  • Kroatien - Travelguide?
    jollyboyJ jollyboy

    Hall,

    wir sinde 2 Maedels, die im Sommer gern 1-2 Wochen durch Kroatien reisen wollen. Der erste Schritt fuer die Planung ist welche Travel Guides wir uns fuer die Planung zulegen sollen/koennen.

    Wir sind neben Informationen zu Sehenswuerdigkeiten eher an Backpacker-infos, guenstigen Uebernachtungen und vor allem zu oeffentlichen Verkehrsmitteln interessiert, da wir keinen Fuehrerschein haben.

    Ich hatte jetzt zb an den lonely planet croatia gedacht und wollte fragen ob den jemand kennt und empfehlen kann?

    MfG Jollyboy

    Kroatien

  • Fähre von Triest nach Kroatien
    jollyboyJ jollyboy

    Hallo,

    ich suche Informationen über Fähren die von Triest nach Kroatien, insbesondere nach Sibenik oder Dobrevnic fahren.

    Würde mich über alle Infos freuen!:)

    MfG jollyboy

    Italien allgemein

  • Trekking um den Machu Picchu
    jollyboyJ jollyboy

    Hallo,

    ich hab mich heute relativ kurzfristig entschlossen im Sommer den Inka Trail laufen zu wollen. Ich wuerde dabei gerne 7-10 Tage wirklich in den Anden wandern und bin neben den Inkas auch sehr an den Bergpanaromen interessiert.

    Ich hab jetzt angefangen Angebote im Internet zu googlen und diese gibt es auch zu Hauf, aber ich kann nicht einschaetzen was wie wirklich wo am besten waere. Da ich sehr wahrscheinlich alleine unterwegs sein werde, werde ich mich wohl einer Gruppe anschliessen wollen

    Hat einer von euch schonmal einen derartigen laengeren Trek gemacht? Welche Route is besonders zu empfehlen, welche Doerfer/Berge/Ecken sollte man aussparen da sie im Vergleich eher enttaeuschend sind?
    Gibt es Anbieter von denen man absolut die Finger lassen sollte?

    Ich spreche gut English und Spanisch, sprachlich bestehen also keine Barrieren (oder Praeferenzen. Ich brauch definitiv keinen deutschen Fueher). Ich bin schon viel in den Alpen gewandert und war auch schon auf 4.500m (dann nicht in den Alpen 😉 ), sodass ich weiss dass ich mit derartigen Hoehen keine Probleme habe (dennoch plane ich eine Eingewoehnung in Cusco vor Beginn des Treks, versteht sich) und ne gewisse Grundfitness mitbringe.

    EDIT: Das wichtigste haette ich fast vergessen:
    Ich hab Zeit von Mitte Juni bis Mitte August diesen Tripp zu machen, ist es realistisch da noch etwas zu bekommen oder ist das zu kurzfristig? Gibt es fuer die Zeiten vom Wetter her etwas zu beachten? (Mal abgeshene davon das es kalt wird)

    MfG jollyboy

    Südamerika

  • Untouristische Trauminseln und Mietwagenrundreise
    jollyboyJ jollyboy

    Heya,

    wir waren im Dezember in Kuba und haben dort eine selbstorganisierte Rundreise gemacht. Angekommen sind wir ebenfalls in Havanna, haben dort ein Auto geliehen und sind am ersten Tag runter nach Santiago gefahren. Das war allerdings ne ziemliche Tortur. Der erste Teil der Strecke gibt es noch die Autopista, danach "nur" noch gute Landstraßen.

    Wir waren 2 Tage in Santiago, sind anschließend nach Barracoa und dann entlang der Küste wieder Richtung Havanna.
    Wir haben natürlich an den "großen" Stränden Guardalavaca, Santa Lucia, Cayo Coco und Santa Maria gehalten, allerdings gibt es auch unterwegs immer wieder Schilder "Playa", denen man folgen kann und oft positiv überrascht wird.
    Solltet ihr ein Auto haben ist es auch auf diesen großen Stränden möglich verlassene Strände zu finden, zb den Playa Coco bei Santa Lucia, oder den Playa Pillar auf der Cayo Coco. 🙂
    Auch der "öffentliche" Strand las brujas in Santa Maria war sehr schön und menschenleer. Allerdings waren wir halt auch Mitte Dezember, also vor der Hauptsaison unterwegs.

    Wir haben hauptsächlich in Casas Particulares gewohnt und diese auch immer erst abends bei unserer Ankunft gesucht. Das hat immer geklappt und war gelegentlich etwas stressig, aber auch immer sehr nett. Wir haben aber auch wenn wir abends um 10 erst irgendwo ankamen immernoch ne Wohung gefunden.
    Viele der Besitzer haben sich ausführlich mit uns unterhalten und waren auch immer bereit uns Tipps für die Umgebung zu geben. Eine Dame hat uns den Stausee und Fluss gezeigt, an dem sie (früher) immer baden ging, ein anderer hat uns seinen (original und noch funktionsfähigen) Ford T1 gezeigt.

    Wenn ihr wirklich runter in den Süden wollt, würd ich euch auch empfehlen noch bis nach Barracoa zu fahren. Die Stadt selbst ist nicht soo umwerfend, dafür ist die Strecke Santiago-Barracoa durch die Sierra Maestre unheimlich schön, auf der Strecke selbst gibt es zahlreiche kleine Strände, die in der Regel verlassen sind. Barracoa Ist allerdings von Havanna aus nochmal ein ganzes Stück weiter als Santiago.

    Und ein letzter Tipp: Falls ihr von Süden kommt und nach Santa Lucia wollt, dann fahrt unbedingt über Camagüey und versucht nicht ab Las Tunas nach Santa Lucia zu kommen. Die Strecke war das reinste Abenteuer und keins von dem wir dachten, dass wir es heil überleben würden. 😉 Wir haben uns im nachhinein von einigen Leuten bestätigen lassen, dass das die schlechteste Straße Kubas sei. Das hätte man uns ruhig vorher sagen können. 😆

    lg jollyboy

    Kuba

  • Übergepäck
    jollyboyJ jollyboy

    Heya,

    wir haben im Dezember auch jemanden getroffen, dem im Havanna am Flughafen der Koffer aufgebrochen und ausgeräumt worden war. Da war alles weg.

    Die Polizei meinte, das man als Rucksacktourist in der Hinsicht sehr viel weniger Risikos eingeht, weil die Leute in der Regel annehmen, dass Leute mit Rucksäcken eh kein Geld haben und daher auch keine Wertgegenstände mitführen. Dasselbe gilt wohl für alte verbeulte Koffer. 😉
    (und uns, mit unseren nicht abgeschlossenen, nicht weiter verpackten Rucksäcken ist auch nichts passiert)

    lg jollyboy

    EDIT: Außerdem ist das mit dem Übergepäck bei Rucksäcken meist auch kein Problem, soviel geht da meist gar nicht rein. 😉

    Kuba

  • Haie auf Kuba???
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,

    wer wirklich Haie sehen will, kann in Santa Lucia mit dem Tauchclub "Shark Friends" einen Tauchgang buchen, indem man ein Schiffwrack besichtigt und anschließend versucht Haie zu füttern.

    Der Tauchclub erzählt ganz stolz, dass es mit den Haien bei ihnen noch nie Zwischenfälle gegeben hätte.
    Die Einheimischen erzählen, dass die Haie derart fett und faul sind, dass man ihnen die Fische richtig in den Rachen stopfen müsste, damit sie die noch *******.

    Es handelt sich also eher um zahme Haie. 😉

    Nicht das ich tauchen könnte, oder die Haie gesehen hätte... Wir waren nur Schnorcheln. 😄

    lg jollyboy

    Kuba

  • Benimmse
    jollyboyJ jollyboy

    2 Tipps, die ich aus meiner Reise mitanbringen möchte:

    Sollte man Ausversehen doch mal vor einem Militärgelände gehalten haben (etwa weil es kühl und dunkel ist, und man sich einen Pulli anziehen wollte) und von den Soldaten bemerkt werden.
    Dann auf jedenfall auf die Leute warten, und sich von denen wegschicken lassen.

    Wir sind ganz schnell weitergefahren, als uns klar wurde, wo wir standen. Mit dem Erfolg, dass wir 20 Minuten später in der nächsten Polizeikontrolle aussortiert wurden und uns ne halbe Stunde rechtfertigen durften. (Insbesondere warum wir so schnell wieder weitergefahren sind) 😆

    Außerdem spricht noch ein relativ großer Anteil der Bevölkerung ziemlich gut deutsch. Etwa jeder 5. mit dem wir uns länger unterhalten haben war schon in Deutschland und sprach dementsprechend gut deutsch.
    (Ich war baff, die Leute haben in der Regel mehr von Deutschland gesehen als ich. 😱 )
    Das bei Liedern/Gesprächen/Bemerkungen im Hinterkopf zu haben ist sicherlich auch hilfreich.

    lg jollyboy

    Kuba

  • Namibia - Was, wo, wie mit wem besichtigen?
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,

    danke für den Hinweis mit dem Anbieter, das wusste ich nicht... bzw hatte ich schon wieder vergessen. 😞

    Ich hätte die Angaben nach Tourleaders Hinweis selbst editiert allerdings war das nciht mehr möglich. 😞

    Die Infos mit den Rundflügen werde ich auf jedenfall weiterleiten, das hört sich sehr toll an. 🙂
    Ich werd das jetzt alles mal durchdiskutieren und meld mich dann wieder. Danke für eure Auskünfte. 😘

    MfG jolly

    Sonstiges Afrika

  • Namibia - Was, wo, wie mit wem besichtigen?
    jollyboyJ jollyboy

    Hi,

    ich soll mich für meine Eltern mal erkundigen, was man in Namibia besichtigen sollte, wenn man das Land kennenlernen will?

    Meine Eltern wollen im September/Oktober für 2-3 Wochen mit einem Veranstalter durch Namibia reisen.
    Gelegentlichem Zelten sind sie nicht unbedingt abgeneigt, generell wäre eine etwas konfortablere Unterbringung allerdings eher willkommen.
    Könnt ihr bestimmte Reiseveranstalter empfehlen? Von bestimmten Reiseveranstaltern abraten?
    Welche Ziele sollten auf einer solchen Reise für einen "Afrikaneuling" unbedingt dabeisein? Was wird zwar immer empfohlen, ist aber eigentlich nicht so sehenswert?

    Normalerweise organisieren wir unsere Rundreisen durchaus selbst, aber das wird der erste Urlaub auf afrikanischem Boden sein und deswegen würden sie eine organisierte Reise bevorzugen.

    Für Empfehlungen und Tipps wären wir dankbar. 🙂

    lg jollyboy

    PS: Das auswärtige Amt warnt vor Überfällen auf Touristen, insbesondere Einzelreisende. Pech kann man immer haben, aber muss man da auch Angst haben?
    PPS: Außerdem soll ich fragen ob << editiert >> bekannt sind und was ihr von dem Veranstalter haltet.

    Der Firmenname wurde gem. der Forenregeln editiert, weil diese auch/vor allem als Vermittler arbeitet.

    Sonstiges Afrika

  • Touristenkarte von Condor?
    jollyboyJ jollyboy

    Heya,

    wollte mich nur kurz rückmelden. Wir sind heil Hin- und Zurückgekommen, die Touristenkarte gabs problemlos am Frankfurter Flughafen zu erstehen und dank euch hatten wir auch die 25 CUC für die Rückreise beiseite gelegt. 😘
    Der Urlaub war der absolute Hammer! 🙂

    Haben beim Rückflug dann natürlich prompt auch Leute getroffen, die das Geld nicht besassen und auch keines Auftreiben konnten... 😞 Zum Glück haben wir irgendwann jemanden gefunden, der den Leuten 50 Euro geliehen hat, wir selbst waren ebenso mittellos wie sie.
    Dank des Streß weiß ich euren Hinweis jetzt auch nochmal viel besser zu würdigen. 😉

    lg jollyboy

    Kuba
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