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  • Katastrophe: Toscana - Villa Serena
    LagannL Lagann

    Mit den Beiträgen kann man doch was anfangen, Danke. xD

    Ich werde mich auf jeden Fall nochmal an die verantwortlichen Lehrer wenden, ich vermute auch mal, dass sie selber sich scho drüber Gedanken gemacht haben. Mal sehen was noch draus wird.

    Mit "kein Essen erhalten" meinte ich eigentlich die Situation der Vegetarier: Es wurde anscheinend für eine kleine Gruppe von Personen abgesprochen, dass sie etwas anderes bekommen als der Rest. In der Praxis sah dass dann aber so aus, dass sie das selbe bekamen wie der Rest, nur ohne Fleisch und Fisch. Wenn man das Fleisch / den Fisch nicht aus dem Gericht entfernen konnte, bekamen sie einfach garnichts. Und so haben sie 2-3 Tage lang kein Abendessen bekommen, wenn man mal von der einen Birne zum Nachtisch absieht.

    Naja, auf jeden Fall vielen Dank für die vernünftigen Antworten. ^^

    @curiosus:

    Werde das nächste mal das ganze aufspalten, ich fand nur, dass es in diesem Fall hier irgendwie rein passte. Sorry. 😕

    Schüler- und Jugendreisen

  • Katastrophe: Toscana - Villa Serena
    LagannL Lagann

    traveller4073 wrote:
    Auf der Webseite des RV (einfach den oben beschriebenen Text googeln) findet man einen Reisepreis von ab € 229,00 für 8 Tage.

    Leider ist das nicht der Preis den wir bezahlt haben.
    Wir haben dort 5 Tage verbracht und insgesamt 310 Euro bezahlt. Davon gehen 12 Euro auf Eintritte zurück, und ~80 Euro auf den Bus. Was das organisatorische angeht, so hatten wir als Schüler kein Mitspracherecht, sprich wir bekamen gesagt, dass die Abschlussfahrt in die Toskana geht und wir 310 Euro bezahlen müssen.

    Ich finde es extrem interessant wie weit sich hier Leute teilweise aus dem Fenster lehnen um ihre große Klappe zu beweisen. Ja, ich meine dich "gastwirt".

    Der einzige sinnvolle Beitrag kam hier von Evil_Eva, wofür ich mich auch bedanke. Aber ich würde trotzdem sagen, dass kein Essen zu bekommen, kein Wasser zu haben und die Tatsache, dass fast alles defekt war sehr wohl weitere Kritikpunkte darstellen, aber okey, ich seh ja woran ich hier bin.

    Schüler- und Jugendreisen

  • Katastrophe: Toscana - Villa Serena
    LagannL Lagann

    Wir waren mit fünf Kursen in der Toskana, im Hotel Villa Serena in Marina Di Massa um genau zu sein. Meine Erinnerungen daran sind noch frisch, wir sind erst vorgestern wiedergekommen... Es war unsere Abschlussfahrt in der 13.

    Über das Hotel wussten wir wenig, genauso wie über den Ort in dem es steht.

    Es gibt keine wirklichen Hinweise über dieses Hotel im Internet, auf HolidayCheck findet man es nicht. Die einzige Beschreibung die ich fand war:

    "Etwas abseits vom Rummel um das Ortszentrum gelegen bietet das Hotel seinen Gästen eine Oase der Ruhe im Grünen. Mit zahlreichen Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien und im Haus ist die Villa Serena eine optimale Unterkunft für Gruppen, die ihren Aufenthalt genießen wollen. Es gibt einen großen, hellen Speisesaal, einen Frühstücksraum und eine Hausbar. Nach einem anstrengenden und interessanten Besichtigungstag bieten die gemütlichen Außenanlagen mit schattigen Sitzgelegenheiten Platz zur Entspannung. Der Strand liegt ca. 800 m entfernt, das Ortszentrum ca. 15 Gehminuten. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und haben DU/WC, viele zusätzlich einen Balkon. Die engagierte Hotelleitung sorgt kompetent für das leibliche Wohl seiner Gäste."

    Was uns erwartete?

    Die "Oase der Ruhe" ist untertrieben. "Rummel im Ortszentrum"? Der ganze Ort, nicht nur das Hotel, war TOT. Man konnte stundenlang durch die Gegend laufen, man begegnete niemandem. Der "Ort" bestand auch nur aus Hotels zum genau zu sein. Es ist keine untertreibung wenn man sagt, dass jedes zweite Haus ein Hotel ist. Die anderen sind Geschäfte. Was für Geschäfte? Pizzerien. Oder Restaurants. Die Pizza verkaufen. Klar, es ist Italien, muss man mir nicht sagen. Aber da wir nur Halbpension

    hatten, mussten wir zusehen wie wir an Essen kommen. Und nach dem dritten Tag Pizza verging vielen dann schonmal der Appetit. Wo wir auch gleich bei der Hotelverpflegung wären: Das Frühstück bestand für uns aus ein bis zwei Brötchen, je nachdem wieviel Glück oder Pech man hatte. Die Brötchen können teilweise Tage alt sein, oder frisch, man merkt den Unterschied nicht. (Wir haben ein paar mit auf's Zimmer genommen und es ausprobiert) Dazu gab es Gelatine mit Fruchtgeschmack, Käse und Schinken bei Nachfrage. Dazu "Kaffee", Milch und Tee. Kaffee in Anführungszeichen, da diese Brühe nicht nur widerlich, sondern auch schlecht bekömmlich ist.

    Das Abendessen. Ja... Es gab einen "Tirsch für Vegetarier" wie sie es ausschilderten. Die Leute da da saßen hatten Glück überhaupt etwas zu bekommen. Allgemein wurden wir schlechter behandelt als die anderen Gäste. Das Abendessen besteht aus drei Gängen: Nudel, daran soll man sich Satt essen, Nachspeise, welche verschiedenes sein konnte, dafür aber immer sehr wenig, und Dessert, welches nur Obst war. Nicht zubereitetes Obst, nein. Ganz einfaches Obst. Eine Birne pro Person. Aber der Höhepunkt war einfach die Nachspeise: Am ersten Tag gab es Tomatenscheiben und kalter, zerfledderter Thunfisch. Es wurde nicht viel besser. Pro Tisch gab es zwei ein Liter Flaschen Wasser für 4-5 Leute. Die "engagierte Hotelleitung sorgt kompetent für das leibliche Wohl seiner Gäste"ist eine Beleidigung für jedes wirklich gute Hotel. Die Leute hatten eine Hackfresse, wann immer sie irgendwas tun sollten. Und kompetent sieht anders aus...

    "Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und haben DU/WC, viele zusätzlich einen Balkon". Nein. Einfach nur "Nein". Zweckmäßig ist eine nette Umschreibung, wirklich. Kaum ein Zimmer hatte einen Balkon, mir wäre nur von zwei Zimmer bekannt, dass sie einen besitzen. Dusche und WC? Nein. Es gab Zimmer die weder das eine noch das andere besaßen. Die, die sie besaßen, nahmen teilweise lieber die auf der Mitte des Flures in Anspruch, einfach weil die auf den Zimmern versifft und kaputt waren. Nicht, dass es die auf den Gängen nicht wären - aber man hatte wenigstens die Wahl zwischen dem Grad an Verschmutzung. Und wo wir grade dabei sind: Wasser. Klar, trinken soll man es nicht, ist ja Süden. Duschen kann eine grenzwertige Erfahrung darstellen, allein wegen des Drecks in und um das Wasser. Aber das beste, das aller, aller beste an dem ganzen:

    **Ab dem zweiten Tag gab es kein warmes Wasser mehr im Haus.**Kein Scherz. Am vierten Tag gab es auf eine ganzen Etage GARKEIN Wasser mehr. Keine Dusche, kein Waschbecken, KEINE KLOSPÜHLUNG. Irgendwann war das Wasser dann wenigstens "nicht mehr Kalt", was das bedeutet darf sich jeder selber denken.

    Was denkt ihr, es war schließlich eine Kursfahr, wäre es sinnvoll Schritte einzuleiten wie Reiseerstattung oder ähnliches?

    Schüler- und Jugendreisen
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