Danke an Ahotep und Günter für Eure Antworten.
Insbesondere als ich Günters Antwort gelesen habe, musste ich fast heulen.
Ich habe nur das gesagt, was ich denke und fühle.
Wir müssen einfach mental zusammenrücken und uns gegenseitig helfen und Rücksicht nehmen. Meine Hoffnung ist, dass durch Corona ein Umdenken erfolgt und die egoistische Ellenbogengesellschaft merkt, dass dieser Weg eine Sackgasse ist.
Gerade in dieser Zeit, wo keiner weiß, wie es weiter geht, keine längerfristigen Planungen möglich sind und Corona leider auch wirtschaftlichen Schaden uns allen auf der Welt zufügen wird, kann ein Lächeln oder ein nettes Wort viel bewirken.
Und Corona zeigt uns meiner Meinung nach, wie klein die Welt ist, weil jeder Kontinent, jedes Land betroffen ist.
Auch wenn ich auf meinen Reisen Menschen getroffen habe, die ich wahrscheinlich nie wieder sehen werde, bange ich mit jedem, dass er/sie mit einem "blauen Auge" da raus kommt, da ich befürchte, dass gerade in den Ländern, die ich bereist habe, die Menschen durch Corona (medizinisch und wirtschaftlich) mehr gebeutelt sein werden, als wir in Deutschland.
Und obwohl auch gerade die Mitarbeiter in der Reisebranche nicht wissen, wie es weiter geht, ob der Arbeitsplatz weiter sicher ist, welche Hotels diesen Ausnahmezustand überleben werden usw., macht ihr Eure Arbeit.
Da ist es das Mindeste, mal Danke zu sagen.
Bitte bleibt gesund.