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  • Tropicana Show Havanna
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    wir haben im Occidential beim Veranstalter reserviert Kat. 2 und haben uns dann mit 2 anderen ein Taxi genommen. Glaube 3 CUC pro Fahrt.

    Viel Spaß

    PS: Vereinbart immer vor der Taxifahrt einen Festpreis. Die Einen zahlen 3, die andern 4, die andern 5. Je nach Lust und Laune 😉

    Kuba

  • Thema: Fasching- oder seid ihr alle im Urlaub?
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    Wie ein Introitus zu närrischen Freuden wird in Köln und in anderen Fastnachtslanden das Lied „Kumm, loss mer fiere“ gesungen. Ihm entspricht als Schlusslied, in dem melodramatisch der Anfang vom Ende besungen wird, das Lied: „Am Aschermittwoch is' alles vorbei“. Das Wissen um die Begrenztheit und die Endlichkeit der Narretei ist zwar Altbestand karnevalistischen Wissens. Jede, vor allem jede kurze Session lässt jedoch die Narren aufstöhnen: Wenn die „Zick“ so kurz ist, dass man nicht einmal mehr eine Chance zu einem Besuch des Dreigestirns bekommt, warum kann man dann nicht einfach die Session verlängern? Eine närrische Frage? Klar! Und ernst gemeint dazu!

    Die Karnevalszeit hat traditionell feste Bezugspunkte. Die Eröffnung der Session zum närrischen Termin am 11.11. um 11.11 Uhr ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Der Tag gibt einen ersten Ausblick: Prinzenpaar oder Dreigestirn sowie das Motto werden vorgestellt. Der Tag ist ein karnevalistischer Appetizer - nicht weniger, aber auch nicht mehr. Wenn der 11.11. manchem Narren als „uralte“ Tradition erscheint, lässt das nicht unbedingt auf den Grad seiner Narrheit schließen: Die 11 ist seit dem Mittelalter eine Zahl, die symbolisch die Narretei anzeigt, denn sie überschreitet die vorgegebene Ordnung des Dezimalsystems. Wer das elfte Gebot hinter den von Gott gegebenen zehn erfindet, kann nur närrisch sein!

    Der eigentliche Karneval im Rheinland, und zwar hier zuerst der Sitzungskarneval und anderswo die Maskenbälle beginnen mit dem Dreikönigstag, dem 6. Januar. Dieser Termin knüpft an das alte Bohnenfest an, das durch den Königskuchen am Dreikönigsabend (5. Januar) ausgelöst wurde. Wer die Bohne im Kuchen fand, wurde Bohnenkönig und musste ein Maskenfest ausrichten. Übrigens war dies – wie fast alle christlichen Feste - ein „soziales“ Fest, weil die feiernden Herrschaften auch der Dienerschaft ein Bohnefest ausrichteten; dieses Fest hieß „schwarzer Bohnenkönig“. Das Bohnenfest war im Jahreslauf die erste karnevalistische Feier, der seit der Wiederbelebung des Karnevals in der Romantik des 19. Jahrhunderts nun die weiteren Feste folgten.

    Fastnacht, Fasching oder Karneval sind seit dem 12. Jahrhundert auf die Zeit zwischen Dreikönige und Aschermittwoch eingegrenzt. Warum? Weil Fastnacht - also die Nacht vor dem Fastenbeginn - ein Schwellenfest ist und am Vorabend des Fastenaufktakts am Aschermittwoch entstand und sich dann ausweitete: Die „drei tollen Tage“, die wir noch in alten Fastnachtsliedern besingen, sind ursprünglich der Donnerstag vor dem Karnevalsonntag, der Sonntag und der Dienstag, denn an einem Freitag, dem Todestag Jesu Fastnacht zu feiern, ziemte sich nicht. Als sich nach 1823 der „Rosenmontag“ mit dem Straßenkarneval und dem Rosenmontagszug durchsetzten, lief dieser Tag dem „Veilchendienstag“ den Rang ab.

    Der Termin des Aschermittwochs ist kein fester Tag, sondern ein „beweglicher“, variabler Termin. Er errechnet sich von Ostern her. Nach jüdischer Tradition wird am 14. Nisan (die quarta decima) Passah gefeiert, weshalb für die Urchristen dies der Tag des Osterfestes war, ohne Rücksicht darauf, ob der Tag auf einen Sonntag fiel. Im Westen dagegen bildete sich der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond als Ostertermin heraus, der schließlich durch das Konzil von Niccäa 325 festgeschrieben wurde. Das Osterfest kann demnach auf einen Termin zwischen dem 22. März und 25. April (Ostergrenze) fallen.

    Im christlichen Festkalender geht die österliche Fastenzeit (Quadragesima) dem Osterfest voran. Ostern ist deshalb auch ein beweglicher Festtermin. In Folge ist die Fastenzeit auch „beweglich“. In Bezug auf das Fasten Jesu in der Wüste (Mt 4, 2) legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf vierzig Tage und Nächte fest. Die in vierzig Einheiten zu teilende Zeitspanne bezeichnet die erdzugewandte Vielfalt und kommt in der Bibel mehrfach vor: vierzig Jahre wandern die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35), vierzig Tage begegnet Moses Gott auf dem Sinai (Ex 24,18), vierzig Tage wandert Elias zum Berg Horeb (1 Kön 19,8), vierzig Tage fastet Jesus in der Wüste (Mt 4,2; Lk 4,2) und vierzig Tage nach der Auferstehung (= Ostern) feiert die Kirche Christi Himmelfahrt (Apg 1,3).

    Der Beginn der Fastenzeit liegt auf einem Mittwoch und das Ende der Fastnachtszeit auf dem Dienstag nach dem 6. Sonntag vor Ostern (Invocabit). Als die Synode von Benevent 1091 die Sonntage in der Fastenzeit als Gedächtnistage der Auferstehung Jesu vom Fasten ausnahm, rückte der Beginn der Fastenzeit um 6 (Wochen-) Tage vor. Die Fastnacht endet seitdem am Dienstag nach dem 7. Sonntag vor Ostern (Estomihi) und die Fastenzeit beginnt mit dem folgenden Mittwoch, dem Aschermittwoch. Jene, die ihre Fastnacht nach der alten Fastenordnung vor der Regelung in Benevent (1091) feiern, begehen die Alte Fastnacht (auch: Bauernfastnacht), die immer in die geltende Fastenzeit fällt. Zum Unterschied dazu wurde die neue Fastenordnung Herrenfastnacht genannt.

    Seit den Zeiten des Papstes Gregor des Großen (590-604) bis zur Liturgiereform in Deutschland (1970) nach dem II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) gab es für den Karnevalssonntag, Quinquagesima, eine gleich bleibende Perikopenordnung: Die Lesung trug das Hohelied der Liebe vor (1 Kor 13, 1-13), in der das Fehlen von Gottes- und Nächstenliebe als närrisch gedeutet wurde, und das Evangelium den Weg Jesu über Jericho nach Jerusalem (Luk 18, 31-43). Der Text der Epistel stand in einem großen Zusammenhang: Im biblischen Sinn ist der ein Narr, der Gott leugnet und dem darum der Mensch das Maß aller Dinge ist (Ps 53, 2; Mt 5, 22), der alles auf das Hier und das Jetzt setzt (Lk 12, 12), der seine einzige Hoffnung auf irdische Güter richtet (Ps 49, 11), der sich Dinge rühmt, die er nicht oder zu Unrecht erworben hat und dann damit prahlt (Jer 17, 11; 2 Kor 11, 17, 21 u. 12, 16). Was gemeint ist, „übersetzt“ der Epheserbrief (4, 17b-24) in das Bild vom alten und dem neuen Menschen: „Lebt nicht mehr wie die Heiden in ihrem nichtigen Denken! Ihr Sinn ist verfinstert. Sie sind dem Leben, das Gott schenkt, entfremdet durch die Unwissenheit, in der sie befangen sind, und durch die Verhärtung ihres Herzens. Haltlos wie sie sind, geben sie sich der Ausschweifung hin, um voll Gier jede Art von Gemeinheit zu begehen. Das aber entspricht nicht dem, was ihr von Christus gelernt habt. Ihr habt doch von ihm gehört und seid unterrichtet worden in der Wahrheit, die Jesus ist. Legt den alten Menschen ab, der in Verblendung und Begierde zugrunde geht, ändert euer früheres Leben, und erneuert euren Geist und Sinn! Zieht den neuen Menschen an, er nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.“ Der „alte Mensch“ ist ein Narr, der in der Sünde verharrt, der „neue Mensch“ ist der Christ, der Jesus Christus und seinen Regeln nachfolgt.

    Während die Fastenzeit eine Übung und ein Weg zum neuen Menschen ist, in dieser Zeit am Erstarken des „Reiches Gottes“ gearbeitet wird, bietet die Fastnacht Gelegenheit, spielerisch, auf Zeit und - natürlich nur zum Abgewöhnen - den „alten Menschen“, den Narren, nachzuspielen. Die pädagogische Spielregel lautet: Erfahre an dir selbst, wie falsch närrisches Verhalten ist, kehre um, alter Mensch, und werde zu einem neuen Menschen, einem Christusnachfolger! Während der Narr in und für diese Welt lebt, soll der Christ zwar in der Welt, aber nicht für diese Welt leben.

    Auch die Fastnacht empfing ein Schlüsselelement aus der Liturgie. Nach dem Episteltext (1 Kor 13, 1): „Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke“ galt der Narr als einer ohne (Gottes- und Nächsten-) Liebe, dem kein Sein und kein Haben über dieses Defizit hinweghelfen kann. Wer ohne Nächstenliebe ist, der ist und bleibt ein Narr. Folgenreicher war das mit dieser Narrendefinition verbundene Bild vom „dröhnendes Erz“ und der „lärmenden Pauke“. Seit dem Mittelalter definiert sich der Narr und Gottesleugner in seiner Erscheinung mit Schelle und Pauke: viel Lärm um nichts. Die Schelle wurde zum Erkennungszeichen des Narren. Abraham a Santa Clara (1644-1709), der bildhaft-wortgewaltige Barockprediger, definierte die Narren als Kinder dieser Welt, die „vorn und hinten mit Schellen“ geziert sind. Ihnen ist die Gottesliebe verloren gegangen und deshalb machen sie mit Schellengeläut das Böse wichtig. Es gehört geradezu zum Wesen des Bösen, dass es laut auftritt und auf sich aufmerksam macht; der „Heidenspektakel“ ist noch immer sprichwörtlich. Das Gute dagegen lässt sich eher im Verborgenen finden und muss deshalb gesucht werden (vgl. das Bild vom Reich Gottes als verborgener „Schatz im Acker“, Mt 13, 44).

    Weder die Franzosen noch die Preußen konnten im Rheinland die Fastnacht erfolgreich unterdrücken. Im Gegenteil: sie wurden einfach einbezogen. Wenn der „preußische“ Schutzmann den rheinischen Karnevalszügen die Schelle schwingend voran zieht, mag das den Preußen wie die Akzeptanz der Ordnungsmacht erschienen sein. Der närrischen Ikonographie nach machte sich der Schutzmann durch die Schelle zum Narren!

    Anhand des Epistel- und des Evangelientextes des Karnevalssonntags stellten die Prediger über Jahrhunderte hinweg zwei Modelle gegenüber: Die Cupido-Gemeinschaft der Ungläubigen, symbolisiert durch die Schellenträger (nach der Epistel des Karnevalsonntags ist die klingende Schelle das Zeichen der Lüsternheit = lat. cupido), die die societas mala, die böse Gesellschaft, darstellen, und die Caritas-Gemeinschaft der Gläubigen, Unmaskierte, symbolisiert durch das Fehlen von Masken, die die societas bona sind. Während sich die societas mala auf dem Weg des Abstiegs nach Babylon, dem Reich des Bösen, befindet, steigt die societas bona auf in das himmlische Jerusalem. Das babylonisch Reich der Schellenträger in der societas mala realisierte sich aktuell natürlich in der Fastnacht, die Herrschaft des himmlischen Jerusalems, in der die Unmaskierten die societas bona bildeten, in der Fastenzeit.

    In diese Ausdeutung eingeflossen war unverkennbar die Zweistaatenlehre des heiligen Augustinus (354-430), bei der dualistisch die civitas diaboli, das Reich des Teufels, der civitas dei, dem Reich Gottes, erfüllt im himmlischen Jerusalem (Hierusalem caeleste), gegenüberstehen. Charakterisiert wird der Herrschaftsbereich des Teufels durch Lärm, Narrheit, Streit und Diesseitsorientierung, das Reich Gottes dagegen durch Ruhe, Frieden, Gottesliebe und Jenseitsorientierung. Zumindest für das Reich des Bösen gab es historisch reale Beispiele: das (alte) Babylon und das (neue) Babylon, das heidnische Rom.

    Herr der civitas diaboli war natürlich der ******. In seinen Herrschaftsbereich begab sich der Mensch als Narr, der immer zugleich auch Gottesleugner war. Als Narrheit begriff das Mittelalter beim vernünftigen Mensch die Unfähigkeit, seine natürlichen Triebe zu beherrschen. Als Folge der Erbsünde galt die besondere Anfälligkeit des Menschen für Reize, die den Hochmut und das Verlangen nach Sinnenlust ansprechen. Seit Gregor dem Großen (1572-1585) unterschied man sieben Ausformungen des erbsündlichen Hochmutes: Hoffart, Neid, Zorn, Geiz, Unkeuschheit, Unmäßigkeit und religiös-sittliche Trägheit.

    Manchmal kann es sich so darstellen, als würde heutzutage die Fastnacht vom ökonomischen Bedarf der Fastnachtvermarkter bestimmt. Fastnacht ist aber keine beliebige Verfügungsmasse - das fühlen viele Narren tief in ihrem Herzen. Denn der Sinn der Fastnacht erschließt sich nur von der Fastenzeit her. Und deshalb dürfte eigentlich nur der Fastnacht feiern, der auch anschließend fastet. Ein seltsamer närrischer Narr, der in der Fastenzeit noch närrisch sein will!

    Hier im Forum sind ein paar Leute das ganze Jahr närrisch 😄 Wenn ich beim Thema Feiern hier im Thread so Bemerkungen lese, wie, armes Deutschland, dann frage ich mich schon:

    Seid ihr nur zum Sticheln und hetzen auf der Welt. Wo ist Eure Lebensfreude?

    Feste soll man feiern, wie sie fallen!

    In diesem Sinne:

    Helau, Alaaf und eine schöne 5.Jahreszeit! 🍌 🍌 🍌

    Fun - Forum

  • Kuba wir kommen!!
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    "Petrajetset1" wrote:
    Anschließend fährt man direkt nach Varadero zurück und ist gegen 2.00 Uhr wieder im Hotel. Sehr lohnenswert, aber nicht billig. Wir haben 135 Peso pro Person bezahlt.

    Petra

    ich würde unbedingt raten, zu übernachten, denn die sog. After-show party mit sensat. Musik ist zu empfehlen.
    Wer hier nach der Show sofort nach Hause geht versäumt was:D

    LG

    Kuba

  • Kuba wir kommen!!
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Hallo Viviane,

    Kuba aus der Sicht eines erf. Kubaurlaubers, wie Andrea, hast Du ja bereits erhalten.

    Im Gegenzug die Meinung eines bis dato Einmalurlaubers auf Kuba:

    Havanna das erste Mal mit Reiseführer

    Tropicana unbedingt ( ist zwar sehr teuer, aber lohnt sich, Kat. 2 reicht, zeitig da sein, dann gibts gute Plätze). Das mit dem Übernachten kann ich nicht beurteilen, da ich in dieser Nacht durchgetanzt habe. 😄
    (Ach so, ca. 80 EUR p.P. incl. Zigarre für den Herrn und Rose für die Dame und jew. 1 Glas Cava, jew. 1 Teller Häppchen, 1 Flasche Rum und 2 Cola p.Paar)

    Wir haben unsere Rundreise in Havanna gestartet. Hatten ein Paar dabei, die schon 3 Tage vorher angereist sind, um Havanna intensiver zu erleben. Würde ich heute auch so machen, denn Havanna in einem Tag ist zu wenig.

    Krokofarm war nicht mein Ding, hätte ich verzichten können. Aber da wir Zigarrenfabrik schon öfters gesehen haben, dachten wir, na ja.

    Wir sind die letzten Jahre meist in RIU Palace Häusern gewesen und die neg. HC Bewertungen haben uns abgehalten, RIU in Kuba zu buchen. Ein Bekannter war dort und erzählte, dass es kein RIU ist. Wir buchten ein Paradisus und es war ein Paradisus, siehe Bewertung. Es gab alles, von sehr gutem Fleisch (Qualität) bis Hummer.Ein wirkliches Premium All-incl.
    RIU investiert in andere Länder und andere Hotels, aber das ist ein anderes Thema.

    Bin dann mal gespannt, wie ihr das Las Morlas erlebt. Wäre nett, wenn Du hier nach dem Urlaub berichtest.

    Gepäck hat Dir ja Andrea bereits geschrieben.

    Schönen Urlaub

    LG

    Kuba

  • Babys im Flugzeug - Wer hat Erfahrung?
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Titel: Babys im Flugzeug-Wer hat Erfahrung?

    Wir sind mit unserem Sohn, als er 18 Monate alt war nach Andalusien. Wir hatten glücklicherweise eine 3er Reihe bekommen und somit einen Sitzplatz für ihn.
    Bei Hin und Rückflug!

    Toll war nat., dass er ja nichts kostete und wir danach sagten, dass wir eigentlich, bevor er 2 geworden ist, nochmals hätten verreisen sollen.

    Aber:

    Lt. unserer Ansicht nur europ. Raum!

    Aber das soll bitte jeder selbst entscheiden.

    Das hätte man der Threaderöffnerin auch etwas netter sagen können, aber dafür ists jetzt zu spät.

    Airlines

  • Weihnachten und warm und schön...
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    "hf40" wrote:
    Weihnachten und Silvester sind um... und kommen wieder.

    Ich habe jetzt das 1. Mal mit meiner Mutter in der Türkei Urlaub verbracht. Ihr Mann, meine Freundin und mein Onkel waren ebenfalls dabei.
    Es hat uns super gefallen und wir wollen es wiederholen. Meine Mutter möchte aber noch baden gehen (und sonnen). Ich möchte gerne wenig Zusatzkosten (wir hatten AI und alle beklagten sich über Gewichtszunahme) und wir saßen gerne abends bei 1,2,3,4,5 Bier zusammen...

    Spazieren gehen ist auch nicht verkehrt...

    Also HP und abends günstig/kostenlos Getränke wären super.

    Hat jemand Tipps? Insel und Hotels?

    @hf40

    Also Kanaren sind über Weihnachten sehr teuer. Wir waren 04 Anfang Dezember auf Gran Canaria und ich kann Dir das nur empfehlen.

    Der ganzen Adventshektik in Deutschland entfliehen, nach Hause kommen und Weihnachten genießen.

    Temperaturen waren so um die 25 Grad. Baden und Sonnen konnte man noch sehr gut.

    Unser Hotel war: RIU Vistamar.

    LG

    Gran Canaria

  • Fluglotsenstreik
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Flugreisende können bei einer Streichung ihres Fluges wegen eines Fluglotsenstreiks nach Angaben der Verbraucherzentrale Berlin ihre Tickets zurückgeben und ihr Geld von der Fluggesellschaft zurückverlangen. «Ich brauche für nichts zu bezahlen, was ich nicht bekomme», sagte die Leiterin der Verbraucherzentrale, Gabriele Franke, der Nachrichtenagentur ddp. Die Kunden könnten sich auf ihr Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt berufen.

    Ganz so einfach ist die Kündigung dann aber doch nicht. Wer zum Beispiel seine Flüge von Berlin nach Paris sowie von Paris nach Los Angeles einzeln gebucht habe, könne zwar das Geld für den Flug von Deutschland nach Frankreich, nicht aber für den Interkontinentalflug zurückfordern, erläuterte Franke. Grundsätzlich rate sie dazu, sich mit der jeweiligen Fluggesellschaft oder dem Reiseveranstalter in Verbindung zu setzen, wenn gestreikt wird. Jeder Reisende müsse dabei für sich selbst entscheiden, ob er das Umbuchungsangebot einer Airline annehme. «Man kann, muss aber nicht», betonte Franke.

    Anders schätzt die Leiterin der bundesweiten Schlichtungsstelle Mobilität in Berlin, Birgit Zandke-Schaffhäuser, die Situation ein. Das Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt beziehe sich ausschließlich auf Pauschalreisen, sagte sie. Wer nur Flüge gebucht habe, für den gelte die EU-Verordnung 261 aus dem Jahr 2004. Dort stehe, dass eine Airline dann keine Ausgleichszahlungen leisten müsse, wenn die Annulierung des Flugs auf «außergewöhnliche Umstände» zurückgehe. Dennoch ist Zandke-Schaffhäuser der Ansicht, dass die Fluggesellschaften ihren Gästen bei einer Streichung der Flüge «irgendetwas anbieten müssen».

    Laut Bürgerlichem Gesetzbuch (Paragraf 651j) können sowohl Reisende als auch der Reiseveranstalter den Vertrag kündigen, wenn die Reise «infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt» wird. Unter höherer Gewalt versteht man Unwetter, Brände oder auch Streik. Wird der Vertrag gekündigt, verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis. Er kann jedoch für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch notwendigen Leistungen eine Entschädigung verlangen. Diese Bestimmungen gelten laut Schlichtungsstelle Mobilität jedoch nur für Pauschalreisen.

    Airlines

  • Iberostar palace Fuerteventura?
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Habe mir gestern den Hotelplan vom Palace ausgedruckt.

    Ist das ein verworrener Bau.

    Stockwerke 1-3 unterhalb Pool, 4-7 z.T.Poolblick und 8 seperat?????

    Ist dies so richtig oder welche(r) Insider kann nähere Angaben machen???

    LG

    Fuerteventura

  • Wanzeninvasion
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Phantome sind im Forum auch stark im Kommen

    🎸

    Archiv

  • vorabend check-in sinnvoll?
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Sinnvoll oder nicht, mir wäre das einfach zu aufwendig, 2mal zum Flughafen zu fahren.

    Koffer packen am Tag vor dem Abflug, Koffer ins Auto und beim Parkservice in der Nähe des Flughafens wieder raus und am Flughafen ab an den Schalter.
    Das ganze so rechtzeitig, dass keine Schlange steht und fertig.

    Streß war das noch nie. Wir fahren trotz Sitzplatzreservierung immer zeitig zu Hause weg. Wenn dann die Koffer aufgegeben sind, bleibt noch genügend Zeit, um gemütlich einen Kaffee zu trinken.

    Aber wie Yuccapalme bereits beschrieben, muss das jeder für sich entscheiden.

    Airlines

  • Fluglotsenstreik
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Die DFS hatte für die geforderte Laufzeit von zwölf Monaten eine lineare Erhöhung der Vergütungen um drei Prozent sowie eine Einmalzahlung von 1750 Euro angeboten. Die Fluglotsen verlangen unter anderem vier Prozent mehr Lohn für die Zeit von 1. November 2006 bis zum 31. Oktober 2007.

    Kluzniak zeigte sich in seiner ersten Stellungnahme «alles andere als begeistert darüber, dass wir in einer boomenden Branche und bei einem gut verdienenden Unternehmen bis an den Rand eines Streiks gehen müssen, um überhaupt ein Angebot zu bekommen». Er fügte hinzu, das Angebot selbst habe am Vormittag noch nicht vollständig vorgelegen, sondern nur die Zusage, dass es kommen werde, und Teile daraus. Darin gehe es aber noch nicht um die strittigsten Fragen, betonte der Gewerkschaftssprecher.

    Tomic bestätigte diese Darstellung in der Sache, entgegnete aber, die noch fehlenden Teile sollten vor Verhandlungsbeginn vorgelegt werden. «Die Gewerkschaft müsste sich erstmal äußern», verlangte die DFS-Sprecherin. «Wir haben ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch gelegt», fügte Tomic hinzu.

    Käme es zu einem Ausstand, müssten sich Passagiere auf Ausfälle und lange Warteschlangen gefasst machen. Bundesweit könnten täglich bis zu 6000 von insgesamt 8000 Starts, Landungen und Überflügen betroffen sein. Die restlichen 25 Prozent der regulären Flüge sowie alle Rettungs-, Regierungs- und Militärflüge müssen laut einer Notdienst-Vereinbarung auch während eines Streiks gewährleistet sein. Auswirkungen wären vermutlich in ganz Europa zu spüren.

    Einen Fluglotsen-Bummelstreik gab es in Deutschland zuletzt 1972/73. Dadurch fielen im Sommer 1973 an Deutschlands Flughäfen rund 40 000 Flüge aus. Die GdF verrät über ihren Zeitplan für einen möglichen Ausstand lediglich, dass sie die Aktionen 24 Stunden vorher ankündigen würde.

    Airlines

  • Zum Abschuss frei?
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    Im Streit um eine Grundgesetzregelung zum möglichen Abschuss entführter Flugzeuge gehen die Angriffe auf Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) weiter. Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagte, es sei ein «Weg in die moralische Irre, so etwas überhaupt regeln zu wollen». Die FDP warnte am Donnerstag vor einem «Dammbruch», Grünen-Fraktions-Geschäftsführer Volker Beck warf Schäuble «gesetzgeberische Hybris» vor. Eine Mehrheit der Bundesbürger lehnt ein Gesetz, das den Abschuss gekaperter Passagierjets ermöglicht, ab.

    In einer Forsa-Umfrage lehnen 72 Prozent der Deutschen den Abschuss entführter Passagierflugzeuge ab. Nur jeder fünfte Befragte ist für ein solches Gesetz.

    Airlines

  • Playa Gaviotas Fuerteventura
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    "colonia64" wrote:
    Hallo,

    habe als Gaviotas Fan auch heute morgen direkt die Bewertung gelesen.
    Kann irgendwie die Bewertung nicht ernst nehmen.
    Das das Hotel den ständigen Wellengang, durch den der Urlauber die Balance verliert und ins Wasser fällt,
    aber auch nicht abschafft ist eine Frechheit 😉

    Gruß aus Köln
    Conny

    da ich mich gerade fürs Nachbarhotel Iberostar Palace interessiere hab ich das auch gelesen.
    das kann man wirklich nicht ernst nehmen

    LG

    Fuerteventura

  • Blau Varadero oder Iberostar Tainos oder Playa Alameda???
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    "double999" wrote:
    inwieweit es (negative) Veränderungen ob des Wechsels zu Sol Melia (von denen ich keine so hohe Meinung habe) gibt oder nicht!
    Gruß,
    Henning

    Hallo Henning,

    wenn die Melia Gruppe ein Paradisus Hotel draus macht, kann es am ehesten den von Dir beschr. Standard erhalten.
    Also seit meinem letzten Aufenthalt im Paradisus Rio de Oro hab ich von der Melia Gruppe eine gute Meinung.
    Die Nachbarhotels (Sol Melia) eher nicht. Aber das ist halt auch die vorher besprochene Sternediskussion.

    Das Stadthotel in Santiago war auch ganz ordentlich.

    LG

    Kuba

  • Fluglotsenstreik
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    "Tambedou" wrote:

    "meinungsfreiheit" wrote:
    hoffentlich nach Portonesien 😆 😆 😆

    Wie so oft ein toller Beitrag von meinungsfreiheit. Leider ohne Sinn, Inhalt und jetzt auch noch ohne Witz und Verstand. Oder was sollen uns deine Worte sagen?

    bitte mal bei den Themen weiter nach unten scrollen und die Schlösser und den Verfasser anschauen.
    Klopf, klopf, jemand zu Hause? 💡

    Airlines

  • Fluglotsenstreik
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    "Tambedou" wrote:
    Ich fliege am 18. wieder (oder auch nicht, wenn gestreikt wird)

    hoffentlich nach Portonesien 😆 😆 😆

    Airlines

  • Wetterthread Kuba
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    @petra

    da habt ihr Glück gehabt, denn am 11.12.06 hats nochmal richtig geschüttet, den ganzen Tag.

    Aber das ist halt Karibik und die Hoteltour an diesem Tag war auch nicht ohne 😄

    Kuba

  • Zum Abschuss frei?
    meinungsfreiheitM meinungsfreiheit

    Schäuble will im Ernstfall Passagierflugzeuge zum Abschuss frei geben.

    Fahren wir nun wieder auf der Amischiene mit?

    Leben gegen Leben?

    Ablenken von der Mehrwertsteuererhöhung?

    Winterloch füllen?

    Haben wir keine anderen Probleme im Land?

    Will Schäuble sich profilieren?

    Fragen über Fragen.

    Meine Meinung:

    Ein klares Nein zu diesem Vorhaben. Die Entscheidung vom Bundesverfassungsgericht vom Februar 06 sollte akzeptiert werden.

    Airlines
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