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  • Das Problem Dürre
    mgangaM mganga

    Jambo Dubhe!

    Mit dem Rangerlehrgang, das hat alles geklappt. Es war eine tolle Erfahrung den großen Katzen so nahe zu kommen. Auf einem Walk-Out näherten sich 3 Geparden bis auf eine Entfernung von nur 2 Metern, ein einmaliges Erlebnis. Ich werde noch im HC einen Bericht schreiben. Ich benötige nur ein wenig Zeit und Bilder wird's natürlich auch geben.

    Gruß Mganga


    Jambo zusammen !

    Auch wenn die Situation in den Nationalparks sehr kritisch ist, so bekommt man doch immer noch eine ganze Menge Tiere zu sehen. Viele Tiere sind ja gezwungen sich in der Nähe von Wasser auf zu halten, da es in diesem Bereich auch noch etrwas Futter gibt. Oft ist es gerade in einer Trockenperiode wie dieser wesentlich leichter die Tiere zu entdecken. Also an alle neuen Keniaurlauber: Macht unbedingt eine Safari, ihr werdet es bestimmt nicht bereuen. Es gibt noch genug Tiere. Und bedenkt immer eine Safari ist kein Besuch im Zoo. Alles kann, nichts muss.
    Ich habe zum Beispiel seit langem wieder Elandantilopen auf sehr kurze Distanz gesehen. Darüber hinaus hatte ich das Glück ein Klippspringer auf nur wenige Meter zu sehen. Diese Tiere bekommt man wenn überhaupt nur äußerst selten zu Gesicht.
    Genießt also Kenia mit all seiner Faszination.

    Viel Spaß dabei

    Mganga

    Kenia

  • Das Problem Dürre
    mgangaM mganga

    Jambo zusammen !

    Ich komme gerade aus Kenia zurück und war auch in Tsavo West und Amboseli. Entgegen allen früheren Jahren war es dieses Jahr extrem trocken. So trocken und kahl habe ich den Amboseli und auch den Tsavo noch nie gesehen und ich komme schon seit mehr als 10 Jahren nach Kenia. Das Trinkwasser ist dabei noch das geringste Problem für die Tiere, daran mangelt es eigentlich nicht so sehr. Vielmehr wächst durch den ausbleibenden Regen nur ungenügend und äußerst spärlich Gras zum Abweiden nach. Die zunehmende Versalzung des Bodens verschärft darüber hinaus noch zusätzlich die Gesamtsituation. Teile des Amboseli sehen aus wie nach leichtem Schneefall. Doch des einen Leid, des anderen Freud - Löwen und andere Beutegreifer vermehren sich zur Zeit aufgrund des übermäßigen Nahrungsangebotes und meist erfolgreicher Jagd bestens.
    Diese Schwankungen in der Natur kommen leider immer wieder einmal vor. Dabei schrumpft die Anzahl der Weidetiere auf ein Natur verträgliches Maß. Wenn hoffentlich bald der Regen einsetzt, erholt sich die Natur wieder recht schnell und die Anzahl der Weidegänger wird wieder ansteigen. Es ist nun einmal das Gesetz der Natur, daß nur der Starke überlebt. So traurig dies für alle Tier- und Naturfreunde ist, es ist einfach der Zyklus des Lebens, auf den wir keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss haben.
    Aber es sind nicht nur die Wildtiere, die ihre Lebensgrundlage verlieren, auch viele Haustiere leiden unter den selben Problemen und sterben. Für ihre Besitzer bleibt dies ebenfalls nicht ohne tiefgreifende Folgen, denn auch sie verlieren dadurch und durch den Ausfall von Ernten ihre Lebensgrundlage.
    Es bleibt also nur zu hoffen, dass die bevorstehende kleine Regenzeit genügend Niederschlag bringt.
    Wenn ich im Januar 2010 wieder für mehrere Wochen nach Kenia fliege, hoffe ich ein wieder ergrüntes Land vor zu finden.

    Mganga

    Kenia

  • Hilfe für die einheimischen in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo !

    Diese Hautproblematik ist in Kenia überall präsent. Nicht selten resultiert sie aus den katastrophalen hygienischen Verhältnissen und häufigem Vitaminmangel. Allein das verunreinigte Trinkwasser trägt hier nicht unwesentlich dazu bei. Natürlich lassen sich durch entsprechende Salben, meist mit kortisonhaltig, "schnelle Erfolge" erzielen. Das geht aber nur über einen begrenzten Zeitraum, dann müssen diese Salben abgesetzt werden um nicht andere Gesundheitsschäden zu verursachen. Dann sprießen die Hauterkrankungen erneut. Es werden nur die Symptome gelindert, die eigentlichen Ursachen dafür aber nicht beseitigt. Ich erlebe es immer wieder im Rahmen meines medizinischen Hilfsprojektes "dawa bure - kostenlose Medizin", dass Menschen mit schlimmen Hautausschlägen kommen, darunter viele Kinder. Selbverständlich versuche ich dann zunächst einmal mittels geeigneter Salben eine rasche Abhilfe zu schaffen. Hierbei gilt es jedoch sehr verantwortungsvoll mit den diversen Medikamenten um zu gehen. Der Laie sollte es besser dem geschulten medizinischen Personal überlassen entsprechende Salben zu verabreichen. Viel wichtiger ist die hygienische und ernährungsbezogene Unterstützung. Aus diesem Grund führe ich auch immer eine große Anzahl an verschiedenen Vitaminpräparaten mit mir. Oftmals hilft es schon, wenn die Betroffenen über einen Zeitraum von 2 Wochen alle 2 Tage eine der die bei den großen Handelsketten erhältlichen Brausetabletten aufgelöst in sauberem Trinkwasser trinken. Bei Kleinkinder reicht 1/2 Brausetablette alle 2 Tage. Dies kann auch der Laie machen. In den meisten Fällen wird sich in kürzester Zeit eine deutliche Besserung einstellen. Hartnäckigere Ausschläge gehören generell in den Behandlungsbereich eines Arztes und nicht in den eines Laien.

    Grüße

    Mganga

    Kenia

  • Safaris
    mgangaM mganga

    Jambo Vatoloco81 !

    Ich bin in diesem Zeitraum im Tsavo-West und - Ost unterwegs. Deine Safari in den angegebenen Nationalparks ist für diesen Zeitraum optimal gewählt und von Nairobi auch gut durch zu führen.
    Obwohl viele gerade auf Masai Mara und Amboseli schwören, es ist ja auch wirklich fantastisch dort, liebe ich doch den Tsavo NP am meisten. Er besitzt eine der größten Wilddiversitäten Afrikas und bietet eine fantastische landschaftliche Abwechslung, besonders im Westteil. Dieser wird von Buschland, Felslandschaften mit einzelnen aufragenden Berge, Flußläufen mit üppiger Vegetation, Vulkanlandschaften, offener Savanne, Buschsavanne und Akazienwälder geprägt. Im Gegensatz dazu ist der Ostteil im wesentlichen von Buschsavanne geprägt und zum Norden hin semiarid.
    Gerade diese vielen verschiedenen Landschaftsformen mit ihrer unterschiedlichen Vegetation sind entscheidend für diese große Artenvielfalt. Riesige Herden, wie in der Masai Mara oder im Amboseli, wird man hier nicht antreffen. Jedoch findet man in der Masai Mara diese auch nur während der großen Herdenwanderungen im August / September. Die Herden folgen auf ihren Wanderungen dem Nahrungsangebot. Gibt es viel Regen und somit genügend Wasser, ist auch der Amboseli oft wie leer gefegt und die Tiere verteilen sich im umliegenden Buschland und in den Wäldern unterhalb des Kilimanjaros. Aus diesen Gründen ist Masai Mara oder Amboseli nicht immer erste Wahl für eine Safari. Entscheidend ist die Jahreszeit in der man eine Safari machen will, denn sie und der Vegetationsraum sind verantwortlich dafür, welche Tierarten sich wo und in welcher Anzahl beobachten lassen. Die Natur wird nun einmal durch das Zusammenspiel vieler verschiedener Komponenten bestimmt.

    Ich wünsche Dir eine erlebnisreiche Safari

    Liebe Grüße

    Mganga

    Kenia

  • Hilfe für die einheimischen in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo zusammen !

    Es ist wirklich ein Problem Spenden an welche Organisation oder Schule auch immer zu geben. Man weiß nie ob und bei wem sie ankommt. Negative Beispiele kenne ich genug, es gibt aber auch positive.

    Neben Medikamenten für mein Hilfsprojekt "dawa bure - kostenlose Medizin", in dessen Rahmen ich mehrere Wochen kostenlose medizinische Grundversorgung für Kenianer leiste, hole ich auch immer jede Menge Bekleidung und Schreibutensilien mit. Im Rahmen meiner Besuche in den Dörfern verteile ich diese Dinge dann direkt an die bedürftigen Menschen vor Ort. Jeder bekommt ein für ihn passendes Kleidungsstück und auch nur eine begrenzte Anzahl an Farbstiften, etc. So bin ich sicher sein, dass meine Hilfe dort ankommt, wo ich es will. Auch wenn es nur ein Tropfen auf einen heißen Stein zu sein scheint, viele Tropfen ergeben ein Meer.
    Also einfach eine Buschtour machen und dort die Dinge verteilen. So ist den Menschen geholfen und ihr seht ein wenig vom wahren kenianischen Leben.

    Liebe Grüße

    Mganga

    Kenia

  • Safaris
    mgangaM mganga

    Immer wiederlese ich, dass wenige oder keine Tiere gesichtet wurden und sich auch lange Staus bilden.
    Natürlichdifferiert die Dichte an Tierenin den Parks und dort wieder in denverschiedenen Teilen. Welche Tiere man zu Gesicht bekommen kann, hängtdarüber hinaus auch von der Landschaft ab. So findet man in felsigembuschigem Gelände andere Tierarten, als in der offenen Savanne.JedeTierart hat ihr spezielles Habitat, da sieunterschiedliche Lebensbedingungen braucht.
    Außerdem ist dieJahreszeit und die damit zusammen hängenden Niederschläge entscheidendfür die Anzahl von Tieren. Gibt es genug Wasser, so verteilen sichdieTiere in weiterem Umkreis. Bei wenig Wasser sind alle auf diewenigen Wasserstellen angewiesen und somit zahlreicher auf kleinererFläche vertreten. Die Beobachtung fällt daher in derTrockenzeit leichter. Zum einen, weil dann das Gras kurz ist und kaum Blätteran den Bäumen, zum anderen wegen der wenigen Wasserstellen die von denTieren aufgesucht werden müssen, da die meisten von ihnen mehr oderweniger wasserabhängig sind.
    Generell eignet sichdie Trockenzeit ambesten zur Tierbeobachtung. In der Regenzeit sind viele Wege in denNationalparks oft sehr schlecht oder auch gar nicht mehr befahrbar. InJahren mit besonders viel und heftigem Regen, sind manchmal Teile oderauch der gesamte Nationalpark gesperrt
    Mit den erwähnten Staus, dasist wirklich ein Problem. Verschiedenen Guides lernen es einfachnicht sich abzusprechen, wenn etwas Spektakuläres zu sehen ist. Allesprescht hin und die Szenerie erstickt im Stau und Staub. Damit wird manweder den Tieren, noch den Safarigästen gerecht.
    Werden z.B. Löwenaufgespürt und ruhen diese, dann besteht kaum Sorge, dass sie sich inden nächsten Stunden weit weg bewegen. Es besteht also kein Grund zurübertriebenen Eile. Sie ziehen sich in der Mittagshitze höchstens in denSchatten zurück. Löwen jagen gewöhnlich am Abend, in der Nacht oder amfrühen Morgen.Oft fahren die Guides auch zu dicht heran und dieLöwen verziehen sich ins Dickicht, da sie sich gestört fühlen. Daher istes wichtig, dass man einen verantwortungsvollen Guidefindet, der sichgut auskennt und engagiert arbeitet. Absprache ist im Safarigeschäfteben so wichtig wie in anderen Bereichen. So hat jeder Safarigast dieMöglichkeit einen guten Blick auf dieTiere zu bekommen und Fotos zumachen. Häufig sind aber auch Safarigäste auf Grund ihres Verhaltensselbst schuld daran, dass sie nicht viele Tiere sehen. Auf einerPirschfahrt ist es wichtig sich leise zu verhalten. Wer in unserenWäldern lärmend unterwegs ist, der wird auch nie ein Reh zu Gesichtbekommen und wenn, nur auf der Flucht.
    Aufgrund meinerlangjährigen Safarierfahrungen kann ich sagen, dass jede Safari andersist. Selbst wenn nur wenige Tage dazwischen lagen, traf ich in dengleichen Gebieten häufig eine unterschiedliche Tierdichte an.Ein Nationalpark ist nun mal kein Zoo und das macht doch deneigentlichen Reiz aus. Einfach die Natur geschehen lassen und genießen.Auch ich, obwohl ich sehr oft in den Nationalparks unterwegs bin,habe schon über mehrere Wochen weder ein Nashorn, noch einen Leopardengesehen. Ein anderes Mal habe ich in 2 Stunden 7 Leoparden gesehen. Esgehört auch eine Portion Glück zu einer Safari.
    Was die Tierdichte inNamibia, Südafrika, Tanzaniaund Kenia angeht, so muss man klar sagen,dass auch ich Kenia und Tanzania hierin den Vorzug gebe. Andererseitshabe ich in Südafrika Tierbeobachtungen machen können, die mir in Keniaso noch nicht gelungen sind. Auch findet man in Südafrika und Namibiaeine teilweise unterschiedliche Fauna im Vergleich zu Ostafrika. Wasaber letztendlich zählt ist doch Klasse und nicht Masse.
    Außer den BIGFIVE gibt es noch so viele andere interessante Tiere, die es lohnt zubeachten. Hier ist der Guide gefragt, der dem Safarigast auf diese Tiereaufmerksam macht und ihm entsprechende Informationen gibt. 
    Ich wünsche allen viel Spaß auf ihrer ersten oder auch nächsten Safari.

    Liebe Grüße

    Mganga

    PS. Bin schon in 3 Wochen wieder im kenianischen Busch

    Kenia

  • Hotel gesucht ohne "Beach Boys"
    mgangaM mganga

    Jambo Polepole ! http://www.holidaycheck.de/images/forum/smilies/32.gif

    Nach Deinem Forumsbeitrag hast Du Dir ganz offensichtlich den falschen Namen ausgesucht! Polepole heißt übersetzt langsam-langsam oder im übertragen Sinne auch gelassen. Aber gerade diese Gelassenheit scheint Dir zu fehlen, ebenso wie die Kenntnis kenianischer Mentalität. Wenn Du auf die Verhaltensregeln anspieltst, dann solltest Du Dich einmal mit den Verhaltensregeln Kenias vertraut machen. Du bist dort Gast und hast Dich anzupassen. In diesen Ländern sind die Menschen leider gezwungen mit allen Mitteln um ihre Existenz zu kämpfen und dazu gehört auch Hartnäckigkeit beim Geschäft. Natürlich gibt es imer wieder einzelne, die übers Ziel hinausschießen. Mit einem freundlichen " Hapana " - " daraus wird nichts " ist die Situation gleich geklärt. Freundlichkeit ist oberstes Gebot. Was Du forderst, dass solltest Du auch für Dich beherzigen. Den Splitter im Auge des Gegenüber siehst Du, aber nicht den Balken im eigenen. Man kann sich auch leicht gegen diese "lästigen Beachboys " schützen, indem man ihnen erklärt, dass man erst an den letzten Tagen des Urlaubs Geschäfte machen wird. Bis dahin möchte man entspannen.
    Ich komme seit über 30 Jahren nach Afrika, davon über 10 Jahre nach Kenia. Bis heute hatte ich noch keine Mühe einen ruhigen Strandspaziergang egal zu welcher Uhrzeit zu machen, das gilt auch für meine Frau, die häufig auch alleine am Strand spazieren geht. Vielleicht ist aber gerade Dein Verhalten der Grund dafür, dass sie Dich nicht in Ruhe lassen.
    Denke einmal darüber nach. Solltest Du zum gleichen Ergebnis wie zuvor kommen, dann kann ich Dir nur einen Urlaub im Bayerischen Wald oder Teutoburger Wald empfehlen. Dort gibt es mit Sicherheit keine lästigen Beachboys.

    In diesem Sinne

    mganga

    Kenia

  • Hotel Traveller's Beach - Bamburi Beach
    mgangaM mganga

    Jambo Enrico !

    Ich war im Januar/Februar 2009 im Traveller's Club. In diesem Zeitraum gab es einiges zu bemängeln, wie auch meiner Hotelbewertung "Sehr stark gesunkenes Niveau seit September 2008" für 2009 zu entnehmen ist. Bekannte, die erst kürzlich zurück kamen, haben berichtet, dass sich inzwischen einiges getan hat und man bemüht ist die Mängel nach und nach zu beheben. Vermutlich eine Folge der massiven Beschwerden durch eine Vielzahl von Gästen.

    Bei unserem Aufenthalt im September 2008 war alles noch top, genau so, wie ich es auch in meiner Bewertung "Hier stimmen Preis und Leistung" von Januar 2007 zum Ausdruck gebracht habe..

    Das Traveller's Beach ist im Prinzip das Gleiche wie der Club, aber ich denke, dass es kein Fehlgriff war. Im Großen und Ganzen ist es eine wunderschöne Anlage. Nicht umsonst kommen wir schon viele Jahre dort hin. Wir werden auch im September 2009 wieder kommen: no risk no fun! Nein, Spaß bei Seite, ich bin davon überzeugt, dass es wieder zum früheren Standard zurück findet. Die letzten Informationen sind durchaus ermutigend.

    Also nicht verzweifeln. Wer den früheren sehr guten Standard nicht kennt, der sieht alles vielleicht mit anderen Augen, als der, der schon viele Jahre kommt und die Veränderungen mit erlebt hat.

    Nur was man selbst gesehen und erlebt hat, das kann man auch beurteilen. Und jeder urteilt für sich. Über eines sollte man sich immer Klaren sein, Beurteilungen sind stets subjektiv objektiv und jeder glaubt sich im Recht.

    Schönen Urlaub im Traveller's

    Gruß

    Mganga

    Kenia

  • Visagebühren werden gesenkt
    mgangaM mganga

    Jambo zusammen !

    Ich kann mich noch daran erinnern, dass nach dem Amtsantritt von Präsident Kibaki die Visumsgebühren schon einmal ganz abgeschafft wurden. Wir waren zu dieser Zeit anämlich in Kenia, konnten aber nicht davon profitieren, da wir ein paar Tage zuvor angereist waren. Das Ganze hatte aber nur für ein paar Wochen Bestand, dann wurden sie wieder eingeführt. Es ist doch leicht zu errechnen wieviel Geld über das Visum täglich ins Land fließt und welcher Politiker möchte darauf schon verzichten.

    Wenn die Visumsgebühren jetzt wirklich gesenkt werden, dann ist es vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis sie wieder angehoben werden. Dann vielleicht auf ein Niveau, das noch über dem jetzigen liegt.

    Wer die kenianische Finanzpolitik bezüglich der Touristen in den letzten Monaten beobachtet hat, dem ist sicherlich nicht entgangen, dass die Nationalparkgebühren, einschließlich der für die Marinenationalparks, die durch den KWS verwaltet werden im Januar 2009 kräftig angehoben wurden.

    Irgendwie begreifen die Verantwortlichen nicht, dass man so Touristen abschreckt.

    Aber das ist halt Kenia, wie wir es kennen und trotzdem lieben.

    Grüße

    Mganga

    Kenia

  • Malaria / Medikamente für Kinder
    mgangaM mganga

    Hallo Debonadi!
    Ich empfehle Malarone, denn dieses Medikament gibt es auch für Kinder.
    Hier noch ein hilfreicher Link www.tropenmedicus.de/pdf/FI-Malarone Junior.pdf
    Mganga

    Kenia

  • Hotel gesucht ohne "Beach Boys"
    mgangaM mganga

    Hallo Bico !
    Ich denke wir sind Gäste in Kenia und der Strand gehört nicht uns sondern den Einheimischen. Wenn Du Dich durch die Beach Boys gestört fühlst, solltest Du überlegen, ob Du nicht besser Urlaub im Teutoburgerwald machst. Finde Deinen Beitrag voll daneben.
    Mganga

    Kenia

  • Hilfe für die einheimischen in Kenia
    mgangaM mganga

    Hallo zusammen !
    Ich betreue seit nunmehr 10 Jahren mein medizinisches Projekt - Hilfe für Kenia -
    Dawa bure - kostenlose Medizin. Hierzu reise ich 2 Mal im Jahr nach Kenia und komme gerade von einem mehrwöchigen Aufenthalt von dort zurück. Generell nehme ich auch Bekleidung mit, in erster Linie Kinderbekleidung. Diese verteile ich jedoch nicht am Strand, sondern gezielt die kleinen Dörfer im Busch bis nach Marafa ( Nähe Malindi ), um sie dort zu verteilen. Dies geschieht zielgerichtet, so dass die Kleider dem Kind auch passen. In den Dörfern ist ein großer Bedarf vorhanden. Selbverständlich ist auch die Unterstützung mit Schulmaterialien aller Art von großer Bedeutung. Hefte kauft man am besten in Kenia, sie sind dort nicht teuer und das hohe Gewicht belastet nicht das Spendengepäck. Airberlin / LTU sind im Gegensatz zu Condor sehr kulant was Spendengepäck anbetrifft, 30 Kilo sind absolut kein Problem. Das Spendengepäck ist separat zu packen und auch als solches zu kennzeichnen. Einfach bei serviceteam@airberlin.com per e-mail anmelden und um Bestätigung bitten. Ich hatte diesmal allein 30 Kilo Medikamente dabei und 2 Rollstühle. Darüber hinaus noch diverses anderes Spendengepäck. Hakuna matata. Sinnvol ist auch eine Airberlin Service Card, die garantiert schon 30 Kilo Freigepäck für den Inhaber.
    mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Hallo Agnesmaus !

    Lass die Finger weg von Lariam. Auch wenn es etwas billiger ist als Malarone. Dafür bleiben aber die häufig auftretenden Nebenwirkungen, die oft sehr heftig ausfallen, aus. Viele vertragen Lariam, aber ich habe schon zahlreiche Fälle erlebt, in denen Touristen ins Krankenhaus mussten und das für mehrere Tage. Malarone hat so gut wie keine Nebenwirkungen.
    In den Monaten Januar bis März, sowie August/September braucht man in der Regel keine Malariaprophelaxe, denn dann ist in der Regel Trockenzeit. Wir fliegen generell im Januar/Februar und August/September und verzichten auf eine Prophelaxe, holen aber Malarone als Standby.Paket für den Fall der Fälle mit. In dieser Zeit gibt es die Anophelesfliege, die Malaria übertragen kann noch nicht, denn sie entwickelt sich noch im Boden.
    In der Zeit, in der ihr reist ist es durchaus angezeigt, denn ab Mitte/Ende März beginnt in der Regel die Regenzeit. Auch ich würde mich dann schützen.
    Ich bereise nunmehr seit mehr als 3o Jahren den afrikanischen Kontinent, ohne Malariaerkrankung. Letztendlich muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
    Eine gute Ergänzung bildet zudem ein gutes Antiinsektenspray.

    Viel Freude in Kenia

    LG Mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo Keniafans !

    Recht so, lasst uns dem Ruf folgen!

    Oder hat da jemand Angst vorm "Schwarzen Mann" ? - Niemand! - Und weil's so ist drum reisen wir !

    (ich hoffe, Ihr wisst wie ich das verstanden wissen will : in keinem Falle rassistisch !)

    Jambo Josef !

    Asante sana für deinen hervorragenden Artikel. Genauso sieht es aus!

    Wir lassen uns durch nichts und niemanden davon abhalten auch weiterhin in unser geliebtes Kenia zu reisen und dadurch den Kenianern zu helfen ihren Unterhalt zu sichern.

    LG Mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo Birgit ! ❓

    Du wolltest keine Diskussion entfachen? Hast Du aber !
    Sehr informiert scheinst Du nicht zu sein, was Kenia betrifft. Die Menschen dort sind vom Tourismus abhängig, denn er ist der Motor der Wirtschaft. Was hat Kenia denn sonst? Vom Kaffe-, Tee- und dem Schnittblumenexport kann es nun einmal nicht leben. Sie können nur existieren, wenn weiterhin Touristen kommen. Nicht in der geringen Anzahl wie es im Moment geschieht, sondern in den Zahlen, wie sie noch vor ein paar Wochen waren.
    Zu glauben alles Wissen aus den Medien ziehen zu können ist ein Trugschluss. Selbst hinfahren und es aus eigener Sicht erleben und erfahren.
    Grau ist alle Theorie.
    Ich fliege seit gut 10 Jahren mindestens 1-2 Mal im Jahr dorthin und Du kannst sicher sein, dass ich einen sehr guten Einblick in die dortigen Strukturen habe.
    Durch unsere Safaris und Touren durch das Land helfen wir den Kenianern ihre Lebensgrundlage zu sichern. Wenn Du so wie ich im Januar das Leid der Menschen erlebt hättest, weil Hotels und Lodgen geschlossen werden mussten, dann würdest Du so einen Unsinn gar nicht erst schreiben. Etwas mehr Reflektion wäre wohl angebracht.
    Ein afrikanisches Sprichwort besagt:
    Erfahrung lässt sich nicht an einem einzigen Ort sammeln, man muss aus seinem Haus heraustreten, um zu lernen.

    In diesem Sinne

    Kwa kuonana

    Mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo Tschita !

    Asante sana, dass ist sehr nett von Dir.

    Ich wünsche Euch einen erlebnisreichen Aufenthalt in unserem so sehr geliebten Kenia.

    Ende August / Anfang September bin ich dann auch endlich wieder dort.

    Safari sana na kwa kuonana

    Mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo Chrissy !

    Asante sana.

    Das unterstreicht meinen Bericht und meine Einschätzung der derzeitigen Lage. Ich glaube es ist sehr wichtig, dass Urlauber die zurückgekehrt sind und die, die derzeit vor Ort sind, die wahre Situation in den Urlaubsgebieten und Nationalparks zu schildern.

    Es wäre wünschenswert und wichtig, wenn sich noch sehr viele dazu entschließen würden die geplante Reise zu buchen oder die bereits gebuchte Reise nach Kenia anzutreten.

    Noch einen schönen Aufenthalt

    Kwa kuonana

    mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo Tschita !

    Habari leo ?

    Ich komme gerade aus Kenia und habe wie immer in den letzten 10 Jahren für mehrere Wochen im Traveller's Club gewohnt, er ist quasi meine zweite Heimat.

    Darf ich mich hier mit einer Bitte an Dich wenden?

    Grüße bitte die gesamte Belegschaft und meine Freunde am Strand von mir, dem Doktor oder auch Daktari, wie ich dort in Swahili genannt werde.
    Der Hintergrund ist folgender: 1 - 2 Mal jährlich erhalten die Einheimischen über den Zeitraum meines Aufenthaltes von mir kostenlose medizinische Betreuung, da sich die meisten den Besuch eines Arztes in Kenia aufgrund ihres geringen Einkommens nicht leisten können.

    Schön fände ich es auch, wenn Du ihnen mitteilen würdest, dass ich mein gegebenes Versprechen eingehalten habe und im Forum für Reisen nach Kenia geworben habe.

    Möchtest Du gerne mehr über meine Tätigkeit in Kenia erfahren, wende Dich einfach an meine web-Adresse : xxxx

    Zunächst aber wünsche ich Dir einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub im geliebten Kenia.

    Asante sana, kwa heri na kuonana

    Mganga


    Anm. d. Admins:

    Mailadresse entfernt - Dein Spamfilter wird es Dir danken 😉 Kontaktaufnahme ist auch mittels privater Nachricht möglich.

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo EvaMuench !

    Vielleicht hast Du ja meinen Bericht auf Seite 20 gelesen. Auch wir hatten Tsavo-West und Ost fast für uns alleine. War wieder eine Supersafari mit Big-Five inclusive 5 Leoparden innerhalb 24 Stunden. Das ist schon Rekord. Aber ein trauriger, angesichts der sehr schwierigen Situation für die Lodgen und Strandhotels. Auch sie erlebten innerhalb von 24 Stunden einen Rekord, Stornierungen im >90 % Bereich.
    Ich glaube es ist unsere Pflicht als langjährige Keniafans die Wahrheit zu berichten, um potentiellen Keniareisenden die Angst zu nehmen. Natürlich liegt die Entscheidung bei jedem Einzelnen, ob er nun reist oder nicht.
    Ich der Meinung, ohne Tourismus geht Kenia in kürzester Zeit schwersten Zeiten entgegen. Wenn keine Touristen mehr kommen geht die Lebensgrundlage der meisten Kenianer verloren und treibt sie geradezu in die Beschaffungskriminalität mit ihren bekannten negativen Auswirkungen. Dies wäre der Todesstoß für Kenias Tourismus und Kenias Menschen. Und das haben sie wirklich nicht verdient.
    Daher bitte ich nochmals alle, sich genau zu überlegen ob sie eine bereits gebuchte Reise wirklich stornieren wollen und ermuntere gleichzeitig Ersturlauber sich vor Ort ein eigenes Bild der Lage zu verschaffen. Ein Blick in den Atlas verdeutlicht, wie weit die Konfliktherde von den Urlaubsgebieten entfernt sind. Auch wir hatten Ersturlauber mit, die von allen Seiten bedrängt wurden nicht zu reisen. Sie ließen sich jedoch nicht beirren und vertrauten meiner langjährigen Keniaerfahrung. Sie äußerten immer wieder, wie sehr sie sich geärgert hätten, wenn sie einen solchen Urlaub durch Unwissenheit nicht erlebt hätten. Sie planen sogar mit uns im August /September 08 wieder nach Kenia zu fliegen.

    Kwa kuonana

    Mganga

    Kenia

  • Aufstände in Kenia
    mgangaM mganga

    Jambo Spidernet!

    Asante sana. Die Wahrheit zu sagen ist mein Dank an Kenia für das, was mir das Land und seine Menschen jedes Mal aufs Neue geben.

    Kwa kuonana

    Mganga

    Kenia
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