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  • Südamerika und karibik im Paket - aber was?
    PescheP Pesche

    Hallo Nick

    Deinem Profil entnehme ich, dass du aus meiner Sicht noch im jugendlichen Alter bist, im Gepäck keine kleinen Kinderlein, Trekking und Mountainbikes magst und Mietautotouren nicht abgeneigt bist. Beste Voraussetzung für einen Venezuela Trip nach dem Motto: “Selber reisen, nicht gereist werden!”. Vergiss die AI “Touri” Inseln wie La Margarita oder Los Roques und besuche die traumhaften Playas inmitten Palmenwäldern auf dem Festland. Selbstgefangene Fische, wilde Bananen und Milch aus einer Kokosnuss und das alles zum 0 Tarif, ausgenommen den Rum zum verdünnen des Nussinhaltes sind eine willkommene Abwechslung zu Speis & Trank unterwegs. 😉 Beschaffe dir einen Reiseführer für individuelles Reisen, miete vor Ort einen Pkw und los geht’s. Herbergen in jeder Preisklasse, manchmal kleine Perlen, findest du an der Küste und auch im Innern problemlos. Und bis zum nächsten Winter bleibt dir auch noch Zeit, spanische Grundkenntnisse zu erwerben. Du wirst es mit Sicherheit nicht bereuen. Weitere lateinamerikanische Länder sind immer wieder eine Reise wert. Und noch nicht so überlaufen wie Kuba, Mexiko & Co. 

    Gruß
    Pesche

    Sonstige Karibik

  • Sekt zum Frühstück - kann ein Hotel damit punkten ?
    PescheP Pesche

    Hallo liebe Schweizer und CH Freunde

    Betreffend “Treffen in Bern” -- bei Gelegenheit werde ich mich melden. Und vielleicht nimmt auch die 89-jährige Großmutter von Holzmichel daran teil. Ein oder zwei "Sprudeli Wässerchen" lassen sich organisieren! 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Sekt zum Frühstück - kann ein Hotel damit punkten ?
    PescheP Pesche

    Als Champagner und Sekt-Banause muss ich auch noch meinen Senf zu diesem Thema abgeben. Egal ob zum Frühstück, zu den Hauptmahlzeiten oder zum Dessert, ich kann mit diesen “Blöterli” Getränken, egal ob Edel oder weniger Edel nicht viel anfangen. Zu einem exzellenten Essen, ausgenommen dem Frühstück, genieße ich jeweils einen gutgelagerten Tropfen, vorzugsweise aus dem Burgund oder dem Bordeaux. Zugegeben, bei gewissen Gewächsen und Jahrgängen kann das schön ins Geld gehen, aber es lohnt sich. Lieber ein zwei Glas, als eine Flasche mit undefinierbaren Fusel.  😱
     
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Individuell Reisen
    PescheP Pesche

    Hallo im Club der Gleichgesinnten

    Frei nach dem Motto: Selber reisen, nicht gereist werden! Da kann es schon mal vorkommen --  man reist für zwei Wochen nach Andalusien und aus zwei Wochen werden plötzlich ohne Vorwarnung drei Monate! Voraussetzung ist allerdings, man steht nicht mehr im beruflichen Leben und ist in jeder Beziehung flexibel. Also auf zu neuen Ufern. Unser blaues “Planetchen” bietet noch einiges! 😄
     
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • wir suchen echt gutes essen
    PescheP Pesche

    Hallo

    Ich schließe mich Metrostar an. Vergiss Voll- Halbpension und vor allem AI. Übernachten mit Frühstück und die Hauptmahlzeiten oder vorzugsweise die Hauptmahlzeit am Abend in einem lokalen Restaurant für Genießer in der näheren oder weiteren Umgebung. Und noch ein Tipp: Das teuerste ist nicht immer das Beste! Gilt auch in unseren Breitengraden! 😉

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Hong Kong in einem Tag
    PescheP Pesche

    blomah -- Chapeau zu deinem Express HK Trip! In etwa habe ich dieses “Städtchen” auch so erforscht. Nicht in einem Tag, sondern in einer Woche und anschließender notwendiger Erholung in heimatlichen Gefilden. 😉
     
    Pesche

    HongKong

  • wg. Wirtschaftskrise: Schweiz wird billiger
    PescheP Pesche

    Und noch eine weitere interessante Feststellung. Auch ohne Privatjet, Luxusvilla und Ferrari & Co, wird man in gewissen Lokalitäten in unserem “Ländli” auch als “Normalo” wieder zuvorkommend bedient. Tische an bester Lage, die in weiser Voraussicht auf eventuell noch eintreffende illustere Gäste mit einem Reservationsschild belegt und für normal Sterbliche tabu waren, sind plötzlich wieder für die Allgemeinheit zugänglich. So gesehen hat die Wirtschaftskrise auch ihr Gutes!  😉
     
    Pesche

    Schweiz

  • Rauchen in Tunesien?
    PescheP Pesche

    Hallo
    Nur noch etwas: Auch in Tunesien sollte man sich den Gepflogenheiten des Landes anpassen. Und dazu gehört nun mal das rauchen einer Wasserpfeife. Einheimische sind gerne bereit, Anfänger in die Geheimnisse des Wasserpfeifenrauchens einzuführen. Allein das auswählen des Tabaks aus unzähligen Sorten und das ganze Prozedere beim anzünden der Pfeife macht Spaß. Der anschließende Genuss inmitten von Gleichgesinnten ist vorprogrammiert! 😄
     
    Pesche

    Tunesien

  • Autofahren in Tunesien als Frau
    PescheP Pesche

    Hallo Kimi

    Sorry, aber ich sende dir ebenfalls eine persönliche Nachricht betreffend Autofahren in Tunesien. Du hast Recht mit deiner Feststellung, dass in diesem “Ländli” die Verkehrsregeln “eher mehr weniger!” beachtet werden. Stellt man sich darauf ein, macht das Fahren Spaß und ist um einiges sympathischer als die bei uns übliche “ich bin im Recht!“ Fahrweise. Und wenn ich an die unzähligen “Mini-Schumis” denke, die mit ihren Boliden auf deutschen Autobahnen mit weit über 200 Sachen ohne die geringsten Sicherheitsabstände unterwegs sind -- mir graut es!
     
    Gruß
    Pesche

    Tunesien

  • Zugfahrt von Wadduwa nach Galle
    PescheP Pesche

    Hallo Alexandra

    Meine Frau und ich haben ein “Zugfährtli” trotz Unkenrufen von Reiseveranstaltern von Galle nach Colombo und zurück unternommen. Was man wissen muss. Die etwas klapprigen Wagons sind sehr gut besetzt. Mit anderen Worten: Wenn ein Wagon nach unseren Vorstellungen hoffnungslos überbelegt ist, finden spielend noch weitere 20, 30, 40 bis .... !! Passagiere Platz. Auf den Sitzen, unter den Sitzen, neben den Sitzen, am Boden und nicht zuletzt auf den Einstiegstreppen. Wie Trauben hängen wagemutige Passagiere an den Treppengeländern. Ich wollte es auch ausprobieren, aber ein Einheimischer Reisender gab mir freundlich, aber unmissverständlich zu verstehen, mein anvisierter luftiger Platz sei bereits durch ihn belegt. Aber eine Reise inmitten von schwitzenden und dampfenden Passagieren ist schon etwas besonderes. Die Menschenmassen verdecken zwar eine freie Sicht durch die Fenster, aber man erlebt eine liebenswerte Bevölkerung hautnah. Und wieder zu Hause in unseren Breitengraden, habt ihr nur noch ein müdes Lächeln wenn Zugspassagiere klagen: Alle Sitzplätze sind belegt obwohl am Boden noch bequeme Liegeplätze zur Verfügung stehen. 😉  
     
    Gruß
    Pesche

    Sonstiges Asien

  • " Altersdurchscnitt zu hoch auf AIDA" Keuzfahrt"
    PescheP Pesche

    Jetzt muss ich mich mal bei allen Jugendlichen so zwischen 40 und 60 Jahren entschuldigen. Wir, also die Spezies mit 70 plus, werden laut Statistik immer älter und unternehmungslustiger. Wir fahren Motorrad, Surfen und treiben mehr oder weniger Sport. In der Werbung stürzen sich Senioren mit Waschbrettbäuchen vom Sprungturm in den Pool, bewundert von der holden Weiblichkeit von jung bis alt. Blendend aussehende Seniorinnen (mit oder ohne Lifting) räkeln sich in der Sonne, nippen cool an einem Cüpli und bereiten sich auf den abendlichen Ausgang vor, mit dem Ehemann oder dem Hausfreund sei mal dahingestellt. Ort der Handlung: Im Ferienressort und der näheren Umgebung oder eben auf einem Kreuzfahrtschiff. Manchmal kommt da schon ein bisschen Neid auf. Warum kleiden wir uns nicht, wie es sich für alte Menschen geziemt, in farblose Klamotten, speisen der Gesundheit zuliebe früh, halten uns von Discos und lärmenden Kindern fern und gehen mit den Hühnern ins Bett? Im Flieger trinken wir allen Unkenrufen zum Trotz, anstelle des beliebten Wassers zum Apéo einen Gin Tonic, zur Vorspeise einen Weiß- und zur Hauptspeise einen Rotwein. Weil die Abendessenszeiten im Ressort viel zu früh angesagt sind, sind wir gezwungen, die Mahlzeiten auswärts, frühestens ab 21:00 einzunehmen, wie das auch die Einheimischen in südlichen Ländern mit Erfolg praktizieren. Leider funktioniert das auf Kreuzfahrtschiffen nicht. Nach dem Essen sind Unterhaltung und Animationen angesagt und die beginnen in der Regel, wenn wir den Apéro genießen wollen. Und ein Abendessen in einem gewissen Alter um Mitternacht zu beenden, mit anschließender Verdauung in der Disco ist schon fast pervers. Hin und wieder gibt es auch Erfolgserlebnisse. Wenn Jugendliche, also zwischen 40 und 60 Jahren fragen, ob sie sich bei Landgängen uns anschließen können, um auf eigene Faust die angelaufene Destination und die nähere und weitere Umgebung zu erforschen. Grünschnäbel, also unter 40 Jahren waren auch schon interessiert, lehnten dann aber dankend ab, weil unsere geplanten Trips für sie doch etwas zu anstrengend und zu abenteuerlich klangen. Lieber in einer Herde dem Leithammel folgen und vor Überraschungen, die denTrip erst interessant machen verschont zu bleiben.
     
    Abschließend noch einmal Entschuldigung, wenn wir Alten Junggebliebenen uns nicht so verhalten, wie das von vielen lieben Mitmenschen gewünscht wird.
     
    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Mit den Fingern im Buffet
    PescheP Pesche

    Nur noch dies: Chapeau zum Beitrag von Reiselady! 😄

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Reisebericht Perurundreise Inti Raymi 2008
    PescheP Pesche

    Mir graust es allein schon beim Gedanken, auf diesem Trip einem Inka-Trail-Marathon Läufer zu begegnen. Verbissen und nur ein Ziel vor Augen, den Zeitrekord von 3 Std 17 Min. noch zu übertrumpfen. Wenn dieses erstrebenswerte Ziel erreicht ist, könnte man locker 5 000/6 000-er Andengipfel-Marathons in dünner Höhenluft oder quer durch den Urwald-Marathons in der Trocken und für Fortgeschrittene in der Regenzeit in Angriff nehmen. Ein Highlight für die letzten in Reservate abgeschobenen Indios in den südamerikanischen Urwäldern. Sorry, wenn ich hier über futuristische Szenarien schreibe, die es vielleicht schon gibt. Ich weiß es nicht, aber heute ist alles möglich! 

    Alles nach deinem Forensignatur-Motto: "leider verhalten sich ganz viele Leute noch so, als hätten wir eine zweite Welt zur Verfügung“

    Pesche

    Südamerika

  • Dein schönstes Urlaubserlebnis???
    PescheP Pesche

    Meine schönstes Urlaubserlebnis liegt rund 50 Jahre zurück. Damals noch voll in der Ausbildung, kein Geld für einen motorisierten Untersatz, Marken Klamotten, eigene Wohnung, kulturelle Veranstaltungen, aber stolzer Besitzer eines alten nicht ganz wasserdichten Zeltes und eines etwas angerosteten Drahtesels, respektive Fahrrades. Also beste Voraussetzungen für eine abenteuerliche Reise mit einem Zweirad von Bern nach Paris mit einem Studienkollegen. Paris und die Pariserinnen, ohne auf Details einzugehen waren einsame Spitze. Leider zwang uns die gemeinsame Urlaubskasse, zusammengeschrumpft auf zwei Franken und dreißig Rappen, diese traumhafte Weltmetropole mit den noch traumhafteren Girls nach zwei Wochen etwas überstürzt wieder zu verlassen. 

    Der Ehrlichkeitshalber muss ich noch gestehen: Bereits am zweiten Reisetag nach etwa 100 km ab der Grenze machten sich Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Kein Problem für unternehmungslustige Jungreisende. Fahrräder mit Zieladresse Bern, am nächsten Provinzbahnhof aufgegeben, Zelt und Fahrradtaschen auf Mann und Weiterreise bequem mit Autostopp. 

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Nachtrag zu "Dubai für ... Reiche und ... Einwandfreie!
    PescheP Pesche

    Hallo schlanga

    Ob die Sachlichkeit in diesem Bericht etwas abhanden gekommen ist -- diesbezüglich gehen die Meinungen auseinander. Artikelschreiber Guido Mingels, Stv. Chefredaktor beim “Magazin”, einer hochangesehenen Beilage zu mehreren großen Tageszeitungen in der Schweiz, genießt bei vielen Lesern einen ausgezeichneten Ruf. Dass er mit seiner, manchmal auch etwas provokativen Schreibe einigen auf die Füße tritt, ist nicht zu vermeiden. 
      
    Warten wir mal ab, wie sich Dubai weiterentwickelt. Kann sein, dass ich mein Vorurteil ändern muss. Ich bin lernfähig! Interessieren würde mich auch die Meinung von dort lebenden und arbeitenden HC-Users. Es gibt Reisende wie mich, die über das Gastland etwas mehr als die obligaten “Touri” Informationen wissen wollen. Sollte “noeler” diese Zeilen lesen, für Hintergrundinformationen, ob positiv oder negativ bin ich immer offen. Und ein Quentchen Humor zwischen den Zeilen, lockert das Ganze doch etwas auf. 

    Gruß
    Pesche

    Vereinigte Arabische Emirate, Dubai, Oman, Bahrain und Qatar

  • Nachtrag zu "Dubai für ... Reiche und ... Einwandfreie!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Nachtrag zu meinem etwas sarkastischen Beitrag:
    “Dubai für .... Reiche und .... Einwandfreie”. Wenn der Administrator die Meinung vertritt, auch dieser Nachtrag sei zu schließen, finde ich das schade, aber ich kann damit leben.
     
    Sorry, dass ich die Quelle, aus der ich einen Minibeitrag entnommen habe nicht erwähnt habe. Ich fand das nicht für nötig, hielt ich doch fest, dass ich diesen Ort der Schönen und Reichen, respektive den Möchtegern Schönen und Reichen noch nie besucht habe und mit Sicherheit auch nie besuchen werde. Dubai Reisenden empfehle ich folgenden Link anzuklicken: 

    http://dasmagazin.ch/index.php/dubaiexodus/ 

    Der Artikel unter dem Titel “Dubai Exodus” im “Das Magazin” ist hervorragend recherchiert und exzellent geschrieben und zeigt dem interessierten Besucher einen Blick hinter die Kulissen des High-End Ferienparadieses Dubai, auch wenn das “noeler” etwas anders sieht.

    Gruß
    Pesche

    Vereinigte Arabische Emirate, Dubai, Oman, Bahrain und Qatar

  • eure top 5 der lieblingreiseziele
    PescheP Pesche
    1. Irgendwo in der Schweiz
    2. Irgend ein Land im Westen
    3. Irgend ein Land im Osten
    4. Irgend ein Land im Norden
    5. Irgend ein Land im Süden

    Und noch einige Jahre, um unseren (noch) schönen Planeten weiterhin zu bereisen! 😉

    Allgemeine Fragen

  • Hotel AI mit 1-2 Galaabende mit "Anzugzwang" und klassischer Tanzmusik
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Sorry, jetzt muss ich auch noch meinen Senf zu diesem Thema abgeben. Grundsätzlich schliesse ich Anzug und Krawatte und meine Frau das "Kleine Schwarze" oder das ... zu Hause im Schrank ein, wenn wir auf Reisen gehen. Aber es gibt Ausnahmen. Wenn wir z.B. gemeinsam mit einheimischen Freunden in Spanien oder in Südamerika einen Galaabend mit Speis & Trank, Life-Begleitmusik zum Dinner und anschliessend Tanz, (solche Anlässe findet man allerdings nicht in AI Bunkern!) besuchen, stylen wir uns entsprechend. Und das aus dem einfachen Grund: Weil die Spanier und die Südamerikaner allgemein im Ausgang und selbstverständlich an besonderen Anlässen, grossen Wert auf eine gepflegte Kleidung legen. Und wir sind schliesslich Gäste und Gäste haben sich den Landesgepflogenheiten ohne wenn und aber anzupassen. Nur, es soll "Touris" geben, die das nie begreifen!

    Abschliessend noch etwas: Es soll Leute geben, die sich mit Roben stylen die ihnen nicht stehen und lediglich ein mitleidiges Lächeln beim Betrachter hevorrufen. Und es soll Leute geben, die sich etwas weniger stylen und gleichwohl eine Augenweide für den Betrachter sind! 😉

    Gruss Pesche 

    Allgemeine Fragen

  • Venezuela aktuell?
    PescheP Pesche

    Hallo Christian

    Vorsicht, Vorsicht! Venezuela ist ein gefährliches Land. Vorwiegend wenn man das “Inselchen Margarita” verlässt und sich auf das Festland von den Anden bis in den Urwald begibt. Man wird süchtig und besucht dieses in jeder Beziehung vielseitige und einmalige Land immer wieder.

    In unseren Breitengraden bestelle ich hin und wieder einen Cuba libre. Bestelle ich in Venezuela in einer areperas (Criollo-Restaurants) einen Cuba libre, erhalte ich eine Flasche Rum und eine Büchse Cola und bezahle was ich konsumiert habe. Beim Aufbruch ist die Cola Büchse leer und zerknirscht stelle ich in der Regel fest: Auch die Flasche Rum ist leer! 😉

    Aber auch im Urwald ist es gefährlich, wie folgende kleine Story beweist:
    Mit venezolanischen Geschäftsfreunden unternehme ich einen abenteuerlichen Urwaldtrip. In einer Lichtung sichtigen wir eine Gruppe von Affen. Übermütig turnen diese putzigen Gesellen von Ast zu Ast unter den Wipfeln der Urwaldriesen. Lachend schauen wir dem emsigen Treiben zu. Hin und wieder ist auch "Liebe!" angesagt, was uns wiederum veranlasst, etwas despektierliche Kommentare abzugeben. Unser lautes Lachen und die Kommentare scheinen einige Affen nicht zu goutieren. Außerdem sind wir Eindringlinge in ihrem Revier. Dagegen muss man etwas unternehmen. Und sie unternehmen etwas. Einige halten sich die Hand an den Hintern, drücken und sammeln die Ausscheidungen in ihren Händen. Und dann, mit wohlgezielten Würfen bombardieren sie uns kreischend mit den stinkenden Exkrementen. Einige der Wurfgeschosse verfehlen zur Freude der Affen die anvisierten Ziele nicht! Unsere Freude hält sich in Grenzen! Ich verzichte auf eine Aufzählung der nicht ganz salonfähigen Kraftausdrücke, mit denen. wir die Affen bestrafen. Unglaublich, aber die Strafe beeindruckt die Affen nicht im geringsten. Und uns bleibt nichts anderes übrig als die Flucht zu ergreifen und die erlittenen Demütigungen runter zu schlucken. 😱

    Gruß
    Pesche

    Südamerika

  • Dom-Rep. Mehrkosten für Business Class
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    In meinem Beitrag habe ich mich als Fan der Holzklasse geoutet, im Gegensatz zu meinen ehemaligen Geschäftsreisen in der Business Class. Schmunzelnd denke ich dabei an ein “Reisli” mit einem Einheitsklasse-Flieger zurück.

    Mit Bussen werden wir zu der wartenden russischen Iljuschin gekarrt. Dieser Flieger ist ein Hit. Die mehr oder weniger defekten und etwas verlotterten Sitze sind das eine, die “Fangis” spielenden Kinder, die nebst den Korridoren auch das Cockpit mit der offenen Tür nicht verschonten, das andere. Und die nicht mehr ganz taufrischen Stewardessen einsame Spitze. Auf meine schüchterne Frage: „Warum sich der Abflug um rund 8 Stunden verzögerte?“ — schwafelte ein Sky Girl etwas von Gewittern in Kuba. „Um diese Jahreszeit gibt es doch keine Gewitter in Kuba!“ antwortete ich etwas verwirrt. Ich hätte besser geschwiegen. Vielleicht habe ich die nun folgenden auf spanisch vorgetragenen treuherzigen Erklärungen betreffend blockierten Leitungen und einem Ölleitungsbruch nur falsch verstanden. So oder so, ich verzichtete in meinem Interesse auf weitere Fragen und genoss die permanent angebotenen “Cuba Libres” mit viel Rum und wenig Cola! Nach einigen Gläsern des etwas abgeänderten Zuckerrohrsaftes, präsentierten sich auch die unattraktivsten Girls in ihren alles andere als adretten Uniformen plötzlich als Topmodels und Traum jedes männlichen Wesens! Auch den grimmig in die Welt, respektive in die Kabine blickenden russischen Funktionäre auf den vordersten Plätzen ging es nicht anders. Obwohl sie anstelle von Rum — Wodka aus großen (sehr großen!!) Trinkgläsern in ihre durstigen Kehlen gossen!

    Aufgefallen ist mir in unserer Sitzreihe auch eine mitreisende Lady, respektive eine spanisch sprechende Señora. In kurzen Abständen bestellte die trinkfeste Dame einen Cuba Libre. Wohl nur möglich, dank permanenten Besuchen der Bordtoiletten. Immer begleitet mit einem Paket , das sie keine Sekunde aus den wachsamen Augen verlor. Auch während einem Tankstopp irgendwo in Island schleppte sie das Paket mit in die Transithalle. Ich rätsle noch heute, was sich wohl in diesem Paket befand.

    Trotz Ölleitungsbruch & Co, landen wir wohlbehalten auf dem Airport von Havanna. Und ich habe die Reise genossen -- ob nur dank „Cuba Libre“ sei mal dahingestellt! 😉

    Gruß
    Pesche

    Dominikanische Republik
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