Goldstrand -> Oasis. -> www.goldensands.bg/oasis/
Varna (eh' empfehlenswerter) -> "Graffit Gallery" -> www.graffithotel.com/
alternativ ggf. das "Modus" -> www.graffithotel.com/
Sonnenstrand -> Google.
Goldstrand -> Oasis. -> www.goldensands.bg/oasis/
Varna (eh' empfehlenswerter) -> "Graffit Gallery" -> www.graffithotel.com/
alternativ ggf. das "Modus" -> www.graffithotel.com/
Sonnenstrand -> Google.
@panguitch
"Meint ihr, dass wir bis 8 Uhr durch die Passkontrolle sind und das Gepäck haben?"
Ja, das klappt normalerweise.
Mietwagen (in Foz) ist rausgeschmissenes Geld.
Unterkunft im Zentrum besser als in den peripheren Hotels, da dort abends nur Hotelbar bleibt und die Ausgehmöglichkeiten sowie die Anbindung zu allen Attraktionen in der Cty besser sind.
Grenzübertritt nach Paraguay (und Rückkehr) ist normalerweise kein Problem. Problemlose Ein- und Ausreise gilt per Sonderregelung nur für Ciudad del Este, sonst benötigt man ein Visum. Aktuelle aussenpolitische Spannungen mit Brasilien könnten derzeit bei der Einreise nach Paraguay ggf. mit Schikanen verbunden sein, habe aber keine aktuellen Feedbacks, müsste "googlen" oder Bekannte vor Ort fragen.
Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man zurück. Paraguay kann sehr gefährlich sein. Und nachts nach Schließung der Marktstände ist Ciudad del Este wie ausgestorben. Bis auf das Gesindel.
Drei Tage sind okay, wenn man Argentinien (ein voller Tag) und Ciudad (halber Tag) einplant. Ich würde die Freundschaftsbrücke nach Paraguay zu Fuß überqueren (10-15 Minuten). Bus geht, Taxi geht, alles geht. Aus der Erinnerung heraus ist der Markt samstags nur bis mittags offen, sonntags geschlossen (noch mal sicherheitshalber in den Reiseführer gucken!!), zu den Zeiten kann man sich einen Beusch der Stadt ersparen!
Neben den benannten Besichtigungspunkten gäbe es noch Bootsfahrten, Helikopterflug, sonstige Parks. Alles auch ne Geldfrage, aber der Wechelkurs hat sich ja gerade ziemlich entspannt ... 
Malaria?
Das Tropeninstitut empfiehlt eine Impfung gegen Malaria?
Kann ich mir kaum vorstellen.
Ich würde noch unbedingt Zwischenstopps in Olso und Sansibar empfehlen!
"Rio Scenarium", ein Katzensprung von Foz und SP. Vom Taxi aus an den Transen vorbei (nicht ansprechen lassen) und schon ist man drin -> www.rioscenarium.com.br/
@Sokrates: "Für Touristennepp sind aber zu viele Einheimische da!"
"Einheimisch" verwechselst Du viell. mit türk. Touristen.
Doch wie könnte ich dem Herrn Administrator und Zielexerten/in für Istanbul nur widersprechen.
Ich weiß wie.
Aber ich lass' es.
Ach so, einziges echtes "Must have", das mir einfällt, ist ein Reisepass mit einer Gültigkeit von Minimum sechs Monaten ab Einreise. Diese wird sonst spätestens am GIG verweigert.
@Christian25101984: "Must Have in Rio? Wie zum Beispiel - Gelbfieberimpfung?"
Tz. Gelbfieberimpfung als Must Have? Ein Must Have in Rio de Janeiro ist vielleicht besser früher als später eine Brasilianerin im Arm - oder ein Brasilianer - je nach Ausrichtung, aber doch keine Gelbfieberimpfung. Die Standards, Tollwut, Tetanus, Hepatitis A und ggf. noch B sollten im Impfpass stehen.
Ein kurzer sprachlicher Einfuhrungskurs (Hueber/Port. für Anfänger, z.B.) könnte nicht schaden, schon rudimentäre Sprachkenntisse öffnen Türen.
Apartments ->
www.agencia-heidelberg.de
www.rioapartments.com
Einzelanbieter über die üblichen Portale.
Alternativen ->
www.favelinha.com (mit super Blick auf Bucht, sehr nahe am Ausgehviertel Lapa)
www.vanazul.com/
Wer's mag, weitere Backpacker-Hostels (oder vergleichbare Stätten) gibt`s mindestens ein Dutzend, teilweise 3. Reihe Strand (Copacabana/Ipanema). Mr. Google hilft.
Elegante Zwischenlösungen sind Motels (!), manche bieten 24h an (ohne Kleiderschrank, aber mit allerlei Specials, hier im Link das wahrscheinlich prominenteste)
-> www.vipsmotel.com.br
Hotels? Pfff. Die Preise haben mächtig aufgeschlagen. Sehr mächtig.
Ansonsten verweise ich auf das Unterforum "Brasilien".
@smacks: "Zum Thema Mallorca könnte ich selber mehr schreiben. Aber was ist Brasilien im Vergleich zu Mallorca."
Recife ist nicht Brasilien. Vier Wochen Mallorca kann durchaus abwechslungsreich gestaltet werden. Aber Recife? Oje. Nach Standardausflügen nach Portho de Galinhas & Co. sowie Olinda bleibt nicht viel ausser kümmerlichem Stadtstränden und heruntergekommenem Altstadtkern (Recife antigo) ... und ein paar ganz netten Lokalen im Stadtteil Boa Viagem, wo die Brasilianerin bestimmt mit dem deutschen Ehegatten im Apartment haust ...
Naja. Mit Anhang (Familie und Insiderkenntnissen) wird's bestimmt trotzdem lustig.
Täglich essen gehen? Auch hier ist die Range hoch. Bei kleinem Hunger und geringeren Ansprüchen kommt man hier mit EUR 10 p.P. immer noch gut zurecht. Geht es in exklusivere Lokale oder in eines der besseren Rodizio-Restaurants können es schon schnell EUR 40-50 werden, mit ein, zwei Caipis und Dessert, der zusätzlich zum Pauschalpreis (ab p.P. BRL ca. 45+) ebenfalls extra kostet.
Am Strand kann eigentlich in Pernambuco nicht so viel passieren. Mit EUR 10,- für ein paar Drinks und einer Kleinigkeit zu Essen kommt man aus (oder sagen wir, man kann damit auskommen). Sonnenmilch & Co. sollte man von Europa mitbringen, diese Pflegeartikel sind in Brasilien verhältnismäßig teuer.
Abends ausgehen, auch hier ist die Spannweite groß. Jeden Abend a lá "Pacha" oder "Golden Door" (gibt's das noch?) sind hier ebenso möglich, wie nette Unterhaltung für kleines Geld.
Supermarktpreise sind schwer zu definieren, bestimmte Artikel gibt es im Supermarkt nicht, wie bei uns. Jedenfalls nicht zu Supermarktpreisen. Salami oder etwas besserer, halbwegs genießbarer Käse z.B. Getränke sind etwas günstiger als bei uns, mit Ausnahme von Red Bull. Reis und Bohnen, der ewige und scheinbar heilige Fraß der Brasilianer, ja, das sind für unsere Verhältnisse Schnäppchen.
So, ich hoffe, der besorgte Vater ist jetzt noch ein Stückchen schlauer. 
@curiosus: "Fisch würde ich eher in Kumkapi essen, die Restaurants und die Atmosphäre dort sind schon einmalig."
Hm? Ist ja mittlerweile schon fast nur noch Touristennepp ...
Lieber noch ein, zwei Ortschaften weiter aus der Stadt, da wird's dann auch wieder authentisch.
Kadiköy ist gar nicht mal die schlechteste Idee, es finden sich auch einige gehobene (und viele szenige) Lokale. Ein m.E. Top-Lokal findet sich ebenfalls auf der asiatischen Seite ziemlich nah an der İstanbul Çevre Yolu und direkt am Bosporus -> http://www.ismetbaba.com.tr/
Hallo!
Ich bin zwischen 1999 und 2011 mehrmals mit der AF interkontinental geflogen. Zudem regelmäßig nach Paris. Die Flugnummer AF447 war mehrmals auch meine. Einige Tage nach meinem letzten Flug (mit AF auf dieser Route zurück nach Paris) war diese Flugnummer nicht mehr existent ... mit der Ersatz-Flugnummer AF445 bin ich nicht mehr geflogen, aber das hatte keinen direkten Zusammenhang mit dem Unglück in 2009.
Meine Erfahrungen mit AF sind insgesamt positiv.
Keine nennenswerten Verspätungen, keine Gründe für sonstige Reklamationen meinerseits, ein zwar meist knappes Zeitfenster auf dem CDG, aber das ist mir lieber, als eine zu lange Wartezeit. Champagner auch in der Holzklasse (bei Interkonti), wenn auch nicht mehr im Piccolo. Personal tendenziell freundlicher als einige Miesmuscheln anderer Nationen. Englisch kein Problem, oft genug geht auch Deutsch.
Für mich interessant, dass unterschiedliche Abflughäfen (nach Paris) und finale Destinationen solch unterschiedlichen Eindrücke/Erfahrungen produzieren. Ich bin grundsätzlich immer von Frankfurt geflogen.
Dass die Systeme ab und an ausfallen, und Check-in, Sitzverteilung etc. kurzfristig nicht klappen, bin ich gewohnt, nicht nur bei der AF.
Meine Entscheidung für AF (Interkonti) lag immer am Preis. Meine Entscheidung gegen eine Buchung bei AF ebenso. Dann, wenn andere Fluggesellschaften günstigere Angebote bei ähnlichen Rahmenbedingungen offerierten.
Über die Themen Flotte und Sicherheit kann ich nichts beitragen.
@smacks: "Womit könnte man für den gesamten Zeitraum rechnen?"
Wie der Vorredner schon schrieb, die Frage müsst Ihr selbst beantworten. Allein beim Thema "Ausflüge" gäbe es zig Möglichkeiten. Ist ein Auto vorhanden, nimmt man den Bus, Mietwagen, Taxi, fallen zusätzliche Übernachtungskosten an, etc. pp.?
Zur Orientierung hilft aber vielleicht folgendes:
Vor gar nicht vor so all zu langer Zeit, etwa bis vor sechs Jahren vielleicht, konnte man sagen, was in D'land EUR 1,- kostet, kostet in Brasilien Real 1,- bei einem Wechselkurs, wenn auch immer schwankend, von ca. 1:3, also umgerechnet rund ein Drittel. Das galt nicht für jedes Produkt und jede Dienstleistung, als Tourist kam man mit dieser Faustregel aber ganz gut hin. Diese Zeiten sind vorbei.
Heute würde ich ungefähr von dem gleichen Betrag ausgehen, den man auch in D'land für vier entsprechende Wochen bräuchte. Ich würde da Berlin als Maßstab nehmen, weniger Frankfurt am Main, Hamburg oder München.
Zu einer "Hausnummer" lasse ich mich trotzdem hinreissen: EUR 2.000,- (ohne Übernachtungskosten) sollten für ne entspannte Reise reichen. Sparbrötchen kämen nach wie vor mit weniger hin, wer es täglich "krachen lässt" (jeden Tag schick ausgehen und "Party") bekäme ggf. Schwierigkeiten. Zum Trost: Mehr als EUR 4.000,- sollten es dann aber dann auch nicht unbedingt werden ... 
@uweder1: "Da ich aber nach 3 Tagen BKK nach Koh Samui weiter will, stellt sich die Frage, den Flug nach Koh Samui im Verbund mit Thai zu buchen oder seperat."
In dem Fall hast Du keine wesentlichen Vorteile bei der Buchung eines Komplettfluges. Drei Tage Puffer bis zum Anschlussflug in BKK werden hier wohl reichen ...
Problem könnte aber natürlich der Rückflug werden.
@uweder1: "wenn der Rückflug ab BKK um 23:50 Uhr geht, ..."
Das obliegt Deiner eigenen Risikobereitschaft. Normalerweise sollte eine Ankunft um 19:50 Uhr am Susibums für Kofferentgegennahme und erneuten Check-in vollkomen ausreichen. Aber wehe, es kommt irgendwas dazischen. Verpasst Du Deinen Flug in BKK, bleibst Du auf den vollen Kosten sitzen, inkl. ggf. erforderlichen Spesen für Transfer und Übernachtung.
Verpasst Du Deinen Flug bei einer Komplettbuchng, bist Du abgesichert und Du ersparst Dir (zumindest i.d.R. und das sollte auch für USM zutreffen) den erneuten Check-in (auf dem Rückflug in BKK).
Ggf. könnte man aber auch an der Reiseplanung feilen und ein oder zwei Tage vor dem Rückflug Aufenthalt oder Ausflug sozusagen als Sicherheitspuffer einplanen. Muss ja nicht unbedingt die City sein.
Ich habe das bei anderen Reisezielen allerdings oft ähnlich gemacht, wie Du vorhast, also separat gebucht, und bei mir ging's immer gut. Als Puffer könntest Du den PG146 buchen, andererseits hast Du ja bereits noch einen Zusatzpuffer mit dem PG172 um 19:45 und Ankunft um 20:50 Uhr (wenn da alles planmäßig laufen sollte, würde das ja auch reichen*). Ich kannte allerdings die jeweiligen Billigfluggesellschaften, und schätzte sie als relativ zuverlässig ein. Aber darauf lässt sich eben auch nicht 100 % bauen ...
(EDIT: *vorausgesetzt es sind noch Plätze oder zumindest ein Notsitz frei.)
Ist also trotz allem ein Glückspiel. Aber das fängt schon spätestens bei der Anreise zum Flughafen in Deutschland an ...
Und ob diese ganzen Überlegungen, Unsicherheiten und der mitschwingende Negativstress eine vermeintliche Ersparnis von EUR 198,- wert sind, muss jeder für sich entscheiden. In dem von Dir beschriebenen Fall, bei dieser Reise, würde ich sogar eher zu einem "Nein" tendieren.
@Malini: "Fass' Dir doch so langsam mal an Deine eigene Nase und suche die Schuld bei Dir, nicht bei anderen!"
Hm? "Ihr" (ich meine Mods, Vielschreiber, Zweitnicknutzer und alle sonstigen Vertreter der Reisebranche) werft mir doch u.a. vor, begriffstutzig zu sein (siehe oben). Aber scheinbar könnt Ihr - vielleicht vor lauter Verblendung und rosaroter Reisebranchen-Sonenbrillle - nicht richtig lesen? Ich habe nie irgenwelche Schuld bei anderen gesucht, geschweige denn ist irgendeine meiner Reisen ins Wasser gefallen. Jedenfalls nicht, weil ich einen Zug zum Flug bzw. den passenden Flug danach verpasste. Das Thema hat ein anderer ins Spiel gebracht. Dem hab' ich auch geantwortet, dass die Verspätung am Flughafen bedauerlicherweise in seinen Verantwortungsbereich fällt. Jedenfalls nach gängiger Rechtsprechung.
Ach ja, vor vielen Jahren kam ich mal zu spät am HBF in München an, und sonntags fährt oder fuhr die S-Bahn nur alle 30 oder 40 Minuten zum MUC. Na und? Da wurde der Flug der LH eben storniert und ich nahm den ICE zurück nach FRA. Hat mich EUR 60,- mehr gekostet (irgendwie konnte man das verrechnen) zzgl. EUR 50,- Spesen im Bistro. Die brutto etwa 1,5 Stunden Reisezeit mehr, musste ja irgendwie genutzt werden. Schwamm drüber, Mund abwischen, weiter geht's. Bei rund, ich schätz mal jetzt grob, 600 Flügen, ist das keine so schlechte Quote. Toi, toi, toi.
Wären aufgrund der erforderlichen Planänderung noch weitere Leistungen berührt gewesen, hätte ich eben ein paar Dinge kostenfrei stornieren lassen, und ein paar andere kostenpflichtig, vielleicht noch verhandeln müssen, aber nicht das komplette Budget verloren, wie bei einer Pauschalbuchung eines sogenannten Reiseveranstalters, der vielleicht auch noch während meines Urlaubs Pleite geht. Ich habe nämlich nicht nur nicht gründlich genug die AGBs gelesen, sondern auch versäumt, dessen Bonität zu prüfen ...
@Malini: "Einfach mal vor dem Buchen in die AGBs schauen..."
Glaubst Du etwa ich hätte mich nur ein einziges Mal veranlasst gefühlt - abgesehen von absoluten Ausnahmefällen wie beispielsweise der Buchung von Flex-Sondertarifen - bei einem Ticketkauf direkt bei der Fluggesellschaft in die AGBs zu schauen? Oder bei der Reservierung eines Hotelzimmers direkt beim Hotel? Nach was soll ich denn da suchen? Ob ich da ne Garantie auf ne Pool-Liegestuhlreservierung habe?
Oder interessieren mich die AGBs beim Kauf eines Schoko-Vanille-Bechers im Eiscafé? Lächerlich!
Bei einem sogenannten Reiseveranstalter sollte man das aber grundsätzlich tun. Und müsste eigentlich zwangsläufig zum Schluss kommen, dort, oder indirekt über ein Vertriebsportal, lieber doch keine Buchung vorzunehmen.
Das Verkaufslockangebot "Zug zum Flug" gehört mindestens umbenannt in "Zug zum Flughafen". Klingt das "kleinkariert"? Nee. Das ist nur die erforderliche Antwort auf das Kleingedruckte der AGBs von z.B. sogenannten Reiseveranstaltern. Warum sollten Gewährleistungen beim Transfer zum Flug (Zug) anders gehandhabt werden, als der Transfer zum Hotel und zurück (Bus)? Mich interessiert dabei nicht, ob das als Goodie "gemeint" war, sondern - abgesehen vom Kleingedruckten in den AGBs - wie es verkauft wurde: Als Pauschalangebot eines sogenannten Reiseveranstalters.
Hallo!
Ich bin mehrmals mit der CONDOR Langstrecke geflogen.
Vorteil bei meinen Reisezielen: Direktfug und Preis.
Das m.E. - v.a. auf dem Rückflug - etwas zickige Personal ertrage ich halt.
Personal anderer, alteingesessener Fluggelsellschaften zeigt aber auch oftmals auch keine bessere Laune (jedenfalls nicht in der "Holzklasse").
Die paar Zentimeter, die mir zusätzlich an Beinfreiheit fehlen, machen mir relativ wenig aus, denn mir fehlt sowieso grundsätzlich immer Beinfreiheit. Die Chance auf einen Platz am Notausgang ist bei CONDOR allerdings ohne Aufpreis in aller Regel von vorneherein ausgeschlossen.
Wenn der Preis stimmt, was er, wenn ich buche tut, nehme ich auch das in Kauf sowie weitere Mängel bei Komfort und Service.
Größeren Verspätungen war ich bei der CONDOR nie unterworfen.
Zum Thema Flotte und Flugsicherheit kann ich nichts beitragen.
Ein Preisvergleich lohnt natürlich immer. In der Regel kenne ich die ungefähren aktuellen jeweiligen Flugpreise und weiss, wann zu welchem Preis (und zu welchen Rahmenbedingungen, Stichwort Freigepäck) eine Buchung bei der CONDOR lohnt.
CONDOR bietet beispielsweise in Brasilien von Salvador da Bahia Weiterflüge (über den Partner GOL). Der Preis ist i.d.R. - auch zu "Fliegenpreisen" - ähnlich dem der besten Alternative (in dem Fall TAP). Die Alternative bietet aber mehr Freigepäck (2 x 23 kg oder sogar manchmal 2 x 32 kg), einen Direktflug zum finalen Reiseziel von Europa aus (Zwischenstopp in Lissabon anstelle von Salvador), eröffnet bessere Möglichkeiten für einen Gabelflug, hat zudem günstigere Anschlussflugoptionen, und in dem Fall ziehe ich dann folglich die Alternative der CONDOR vor. Ich bin aber auch mal (2008) mit der CONDOR für EUR 278,- nach Brasilien und zurück geflogen, der Preis war nun wirklich nicht zu toppen ... (derartige Angebote finden sich seit Jahren aber leider auch für andere Reiseziele kaum mehr).
Hier gilt wie für alles andere auch: Preise ermitteln, Extrakosten nicht vergessen, und vergleichen.
Insgesamt halte ich die CONDOR für eine gute Option bei Langstrecke. Bei bestimmten Rahmenbedingungen ist sie das aber ggf. auch nicht. Eine etwas höhere Schmerzgrenze in Bezug auf Komfort und Service sollte man schon haben. Kostenpflichtige Zusatzleistungen habe ich bei der CONDOR nie in Anspruch genommen.
@xxxDU47057xxx: "Aber deine Arrgumentation ist erstmal OT und dann auch völlig am Thema vorbei."
Wieso OT, wieso am Thema vorbei?
@xxxDU47057xxx: "Kleiner Frage am Rande....was soll ein RV denn bitte machen, falls ein Zug Verspätung hat?"
Das ist nicht mein Problem, was er da machen soll. Ich bezeichne mich ja auch nicht als Reiseveranstalter.
Was macht denn der sogenannte Reiseveranstalter bei Verspätungen beim Transfer vom Hotel zum Flughafen kurz vor dem Rückflug? Windert er sich da auch heraus?
Wenn ich mich eh' selbst um alles kümmern muss (was ich i.d.R. tue), brauche ich übrigens auch keinen sogenannten Reiseveranstalter.
@bernhard707:
"Das "Rundum-Sorglos-Paket" kriegste alternativ per Haldol Dauertropf-Infusion... woanders."
Ich habe nichts anderes behauptet.
Wenn Ihr, die Admins, Mods und sonstige Vielschreiber, die bei jeglicher und oft genug auch berechtigter Kritik die Keule schwingen, wenn Ihr also so schlau seid, seid Ihr doch zu doof um selbst einen Flug oder ein Hotel zu buchen??
Welche Argumente sprechen denn für eine Buchung bei einem der sogenannten Reiseveranstalter?
Regelmäßig geht einer der sogenannten Reiseveranstalter Pleite.
Kein Reiseveranstater veranstaltet eine Reise, er fügt einfach nur ein paar Bausteine zusammen.
Mängel können nicht direkt mit dem Dienstleister (Fluggesellschaft, Hotel, etc.) geklärt werden. Als Verhandlugspartner fungiert der sogenannte Reiseveranstalter selbst, manchmal (bzw. grundsätzlich) verweist er auf Reisebüro bzw. die anonyme Vertriebsplattform, über die gebucht wurde
So viel billiger- wenn überhaupt - ist das Angebot i.d.R. nicht.
Den Berichten und Erfahrungen nach, sind nicht mal Zimmerkategorien garantiert, ab und an sogar nicht mal das eigentlich gebuchte Hotel, und nur mit vielen Handständen gibt es dann irgendeinen (faulen) Kompromiss.
Von einem Reiseveranstalter würde ich übrigens grundsätzlich etwas anderes erwarten, aber die Reiseveranstalter nennen sich doch nur so.
Zug zum Flug? Welchem? Den man grad verpasst hat?
Meinetwegen bin ich Don Quijote, aber ich hab' trotzdem recht!
@Lexilexi:
"sein gehirn darf man nämlich ab und an trotzdem mal einschalten."
Tatsächlich. Darf man das auch? Auch als Pauschaltourist? Hoffentlich kann man's auch ... Wem das öfter gelingt, als nur ab und an, bucht am besten sowieso keine Reise bei einem der sogenannten Reiseveranstalter.
Da der Herr Administrator aus Gründen der "Übersichtlichkeit" den Thread "Ärger mit Zug zum Flug" schloss ...
-> www.holidaycheck.de/thema-Aerger+mit+Zug+zum+Flug-id_236766.html (warum hat er die Beiträge nicht aus den gleichen Gründen der "Übersichtlichkeit" in den passenden Thread hierhin kopiert oder verschoben?),
... eine kurze Anmerkung auf beispielsweise dieses Zitat ->
@Kourion:
"Der Veranstalter trägt keine Schuld an deiner zu engen Planung."
Auch wenn der Vorwurf einer "zu engen Planung" in dem Beispiel des TE fast schon höhnisch klingt, trotzdem, nichts zu machen. Es stimmt. Verantwortlich ist hier der Reisende.
Aber die scheinbaren Rundum-Sorglos-Pakete der sogenannten Reiseveranstalter (inkl. der diversen Vertriebsportale) suggerieren eben immer etwas anderes ...