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  • reise mit dem auto von dubai in den oman (muscat)
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    Hi Maik,

    das mag zu spät für Dich sein -- ich habe die Frage eben erst gefunden -- aber vielleicht ist es trotzdem noch interessant:

    Ich bin vor ca. drei Jahren spontan von den UAE mit einem Mietwagen für eine Woche in den Oman gefahren. Die Verhältnisse waren erwartet "anders" als bei uns. Von einem Grenzübergang wurde ich an einen anderen geschickt (in meiner Erinnerung bestimmt 50km entfernt) und so richtig klar waren die Auskünfte für eine Einreisegenehmigung nie. In den UAE sollte man diesbezüglich schon gar niemandem trauen ...

    Schon bei der Automiete taten sich lokale Vermieter schwer mit den geltenden (?) Bestimmungen über die notwendige zusätzliche Versicherung. Irgendwie bekam ich dann aber doch meinen Stempel, waren die Kfz-Papiere ok und ich durfte einreisen. Alles in allem haben die Vorbereitungen bestimmt einen Tag gekostet.

    Bei der Ausreise wollte man mich dann nicht mehr herauslassen. Angeblich fehlte irgendein Papier. Ich wechselte nach 20 Minuten in den "Bockelig-Modus" -- und wurde nach kurzer Zeit durchgewunken. 😉

    Es ist ein Abenteuer -- aber ein empfehlenswertes. So hautnah eine andere Kultur und Denkweise kennenzulernen, das schafft man wohl nur mit einem Individualtrip mit Mietwagen.

    -Frank

    Vereinigte Arabische Emirate, Dubai, Oman, Bahrain und Qatar

  • Einreise in die Staaten
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    "Issi" wrote:
    ... Wer die Amis oder die USA nicht mag, soll bittschön fernbleiben. ...

    "Die Amis" -- na, Issi, so eindimensional denkt hier wahrscheinlich niemand.

    Fakt ist, dass sowohl einige Reisende sich nicht angemessen aufführen, aber auch, dass man manchmal dem einen oder der anderen Immigration Officer ausgeliefert ist, der/die einfach unfreundlich ist -- ebenso, dass die Prozedur für die meisten ohne Probleme abläuft.

    Verallgemeinerungen helfen hier bestimmt nicht weiter.

    -Frank

    Sonstiges USA

  • Einreise in die Staaten
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    Ich kann das gut nachvollziehen, Kaydog. Andererseits habe ich es bei meiner letzten Einreise geschafft, die strenge junge Dame an der Immigration zum Lächeln zu bringen. Es ist also nicht immer ganz so dramatisch ...

    Allerdings habe ich in den letzten Wochen im Rahmen meiner NYC-Vorträge öfter Leute gesprochen, die manche Verhältnisse in Bezug auf die Sicherheit in den USA mit denen in den ehemaligen Ostblockstaaten vergleichen. Wenn ich zurückdenke an die Reisen durch die DDR und das mulmige Gefühl bei den Kontrollen -- so ganz abwegig ist dieser Gedanke nicht, oder?

    -Frank

    Sonstiges USA

  • Grand Canyon
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    Ich bin den South Kaibab Trail hinuntergewandert und den Bright Angel Trail zurück zum South Rim. Ich mag ein alter tappeliger Mann ohne Kondition sein, der am nächsten Morgen Advil braucht nach einem sechsstündigen steilen Abstieg, um seine verknoteten Muskeln wieder zu ordnen -- aber auf meine Wanderstiefel hätte ich auf keinem der Wege verzichten wollen. Und auch sonst sollte das niemand.

    Es ist offensichtlich ein Leichtes zu vergessen, dass Sicherheitsvorkehrungen nur für den schlimmsten Fall getroffen werden. Wenn alles gut geht, kann man auch barfuss wandern und wird an den sandigen Stellen nicht ins Rutschen kommen. Auch kann man sich dann mit den nach Maus riechenden Füssen auf die Steinplatte mit der Schlange drunter setzen.

    Denn wenn ja sowieso alles gut geht, dann hatte die Klapperschlange gerade gefuttert und pennt ...

    -Frank

    Sonstiges USA

  • Grand Canyon
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    Hi Issi,

    ja, das kann auch Magnesium/Kalzium sein -- keine Ahnung. Aber es hilft schnell, sich wieder schmerzfrei zu bewegen. Deshalb mein Bild von Aspirin im Kopf ... 😉

    Ich war in der Phantom Ranch und es war seeehr einfach -- Massenunterkunft, gute Chance, Füsse oder Wanderschuhe zu riechen und einer schnarchte wie ein Bär. Aber etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet. Man kann mit oder ohne Essen buchen (wenn ich mich recht erinnere), und das Essen war deftig: Eine gute Grundlage für den Aufstieg am nächsten Tag.

    Alles andere findet ihr in den lokalen Anleitungen der Ranger. Ihr müsst Lust haben, euch etwas zu quälen und relativ Hitze-resistent sein. Und der Geruch von Maultier-Pisse darf euch nichts ausmachen ... 😉

    Aber die Wanderung ist ein Erlebnis.

    -Frank

    Sonstiges USA

  • Grand Canyon
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    Advil! Nehmt Advil mit! Das ist so etwas wie die amerikanische Aspirin und hilft, den mörderischen Muskelkater vor dem Aufstieg in den Griff zu bekommen. Ansonsten: Macht es! Es ist ein Erlebnis. Der Abstieg geht "relativ" schnell, klar, und man muss nicht um 6 Uhr morgens losgehen. Vor Einbruch der Dämmerung ankommen ist allerdings nicht falsch -- eine Taschenlampe gehört aber auf jeden Fall ins Gepäck.

    Ich bin auf diverse Wanderer gestossen, die sich vor allem beim Aufstieg in der Hitze übernommen haben, die nichts vorbeugend gegen den Sonnenbrand unternommen haben (immer wieder eincremen!) -- als wären sie zu dämlich, die Hinweisschilder zu lesen. Mein Mitleid hatten die in jedem Fall dann nicht, wenn ich auch noch ein paar Ballettschühchen oder Badelatschen an den Füssen sah.

    Pausen machen ist Pflicht, nicht nur genügend Wasser, sondern auch genügend zu Essen dabei haben -- kurzum: Die Hinweise der Ranger ernst nehmen. Und eine gute Einschätzung seiner Fähigkeiten haben! Der Aufstieg dauert leicht mal mehr als doppelt so lange wie der Abstieg. Und wenn man eine Fotoausrüstung mitschleppt, dann ist sogar ein ganzer Tag zu kurz.

    Ich habe Leute getroffen, die machen den Auf- und Abstieg an einem Tag -- und das jede Woche. Das sind aber Ausnahmen. Es ist wohl die härteste Wanderung, die ich je gemacht habe. Und wie jemand bereits oben erwähnt: Jedes Jahr gibt es Unfälle und sogar Tote.

    Dem Tipp mit den Turnschuhen weiter oben muss ich deshalb auch deutlich widersprechen: Falsches Schuhmaterial ist -- wie auch in anderen bergigen Gegenden -- immer wieder der Grund für Abstürze. Warum sollte man -- bei Kenntnis der Gefahr -- das Risiko eingehen, und mit "guten Turnschuhen" wandern? Gerade so passieren immer wieder Abstürze ...

    Zudem ist es durchaus sinnvoll, etwas hochgeschlossene Schuhe zu haben -- nicht nur für den besseren Halt auf manchmal ausgewaschenen und -getretenen Wegen: Ich hatte bei der überraschenden Begegnung mit einer Klapperschlange einfach ein viel besseres Gefühl in meinen festen, alten Bergtretern -- auch auf zwei Meter Entfernung.

    -Frank

    Sonstiges USA

  • NY Empire State Building
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    Das Rockefeller Center hat seine Aussichtsplattform mittlerweile wieder aufgemacht. Sie war Ende der Siebziger/Anfang der Achtziger schon mal zugänglich und damals war es meiner Meinung nach der beste Blick in Manhattan, was hohe Gebäude angeht:

    Zum einen hat man das ESB im Blick (damals in fast einer Linie auch noch das WTC) und auf der anderen Seite ist man nah am Central Park.

    Wie die Plattform heute ist, kann ich allerdings nicht sagen.

    -Frank

    New York

  • Einreise in die Staaten
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    "m.rettenmaier" wrote:
    Verstehe die vorherigen Beiträge nicht. Ich fahre seit 25 Jahren in die Staaten, hatte noch nie, ich wiederhole noch nie!!, einen unfreundlichen Beamten oder Schwierigkeiten. ...

    Nun, Fakt ist, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Und dass es schlechtgelaunte Immigration Officers ebenso gibt wie nette, ist sehr wahrscheinlich.

    Ich habe beide Sorten getroffen. Da man das vorher nicht weiss, ist es gut, sich auf ein ernstes und professionelles Gespräch einzustellen: Bei klaren Antworten auf deren Fragen kommen nach meiner Erfahrung auch keine Nachfragen.

    Also: Im Kopf haben, welches Hotel man hat (wenn man keins gebucht hat, im Zweifel irgendeins vorher raussuchen), ob man Business oder Vacation angibt (kein Gestammele, es sei ein Mix), einfach einen klaren, bestimmten Eindruck eines Normalos machen. Und ich habe den Eindruck, dass eine sichtbare Baseball-Mütze (natürlich beim Gespräch abgenommen) die Jungs und Mädels etwas milder stimmt.

    Wenn der Pass mit Stempeln der arabischen Welt oder anderer "problematischer" Länder versehen ist, kann es zu längerer Befragung kommen, habe ich gehört. Mir ist das allerdings trotz diverser arabischer Stempel bisher nicht passiert.

    -Frank

    PS. Das grössere Problem bei der Einreise sind für mich die unaufmerksamen Touristen, die sich nicht an die Anweisungen der Platzanweiser halten, über die gelbe Linie treten, zu Mehreren an den Schalter gehen -- und so nicht nur den Betrieb unnötig aufhalten, sondern die Officers damit auch noch aufregen. Zur besseren Stimmung bei denen trägt das bestimmt nicht bei.

    Sonstiges USA

  • Taxi oder Suppershuttle von JFK nach Manhattan?
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    "Winzi" wrote:
    Ooh, mittlerweile kostet das etwas vom Airport bis zur Subway ?? Damals nicht. Danke für den Hinweis.
    Winzi

    Als es noch eine Busverbindung vom Flughafen zur Subway war, da war die gratis. Dann wurde lange Zeit der Bau des Air Train angekündigt -- und ich dachte, es wäre endlich eine Expressverbindung von Manhattan nach JFK.

    Weit gefehlt! Es ist nur der (kostenlose) Service, um mit einem Zug ohne Fahrer von Terminal zu Terminal zu kommen und die (kostenpflichtige) Anbindung ans U-Bahn-System. Und zuletzt habe ich $5 gezahlt -- laut http://www.panynj.gov/airtrain/ ist das immer noch so.

    -Frank

    New York

  • Taxi oder Suppershuttle von JFK nach Manhattan?
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    "sandy" wrote:
    Hallo Bine,

    bei unserem letzten N.Y. Besuch kostete das Taxi von JFK nach Manhattan noch USD 40,-- incl. Mautgebühren (ist ja Festpreis). ...

    Hallo,

    mir war nicht bewusst, dass die Taxipreise Festpreise sind. Ist das tatsächlich so -- sprich: Kein Taxameter tickt?

    Ich habe -- je nach Gepäcklage -- sonst alle Möglichkeiten ausprobiert, um von JFK nach Manhattan zu kommen. Mit viel Gepäck war das SuperShuttle mein Favorit (fixer Preis, bis vor die Tür).

    Mit wenig Gepäck, viel Zeit, keiner Müdigkeit und noch mehr Geduld ist auch die Subway OK. Aber: Der vorher zu benutzende AirTrain kostet extra ($5?)und die U-Bahn-Züge fahren im Zweifel nicht nach Fahrplan. Insbesondere bei der Abreise ist es deshalb keine empfehlenswerte Möglichkeit. Ich habe tatsächlich wegen des Ausfalls der Subway schon mal einen Flug verpasst.

    Die Busse zur Penn Station und zum Grand Central sind zuverlässig und relativ preiswert -- aber wenn man es in Manhattan von dort noch weit ins Hotel hat, kann es stressig werden.

    Ohne viel zu überlegen, ist das Shuttle eine vernünftige Möglichkeit -- wenn man aber mit ein paar Personen kommt und die Taxikosten teilen kann, ist das bestimmt eine sinnvolle Alternative.

    -Frank

    New York
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