Das ist eine Frage der Tageszeit.
Wir hatten abends bei der Erstanreise nach LV um 22 Uhr gar keinen Stau.
Auch an den Folgetagen war nach Ausflugsrückkehr gegen 20 Uhr kein Stau (unter der Woche).
realeasy
Beiträge
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Rundreise USA Westküste Okt. 2017 -
Mietwagen-Rundreise Südwesten - Bitte um EinschätzungAlso, ich kann mich erinnerin, dass SF parktechnisch teuer war.
Wir haben in einer Parallelstraße zur Fisherman's Wharf an einer Parkuhr 2,- $ pro Stunde bezahlt und abends in der Columbus Av. ind er Nähe der Cable Car-Hst. Beach Street auch noch mal 3,-$/h soweit ich mich erinnere. Und das für max. 2h Gesamtparkdauer.
Die Parkhäuser waren damals um die 4-5 $, und wir wollten eigentlich derart zentral nur kurz parken.
Auch in Sausalito und anderen touristischen Punkten war es ähnlich, uns jedoch wert.
Unbeabsichtigterweise hatten wir das abends dann überschritten und ich hatte die Befürchtung, eine Parkkralle vorzufinden, hatten aber Glück.Am zweiten Tag haben wir dann das Auto am Hotel gelassen und die BART genutzt, was sich richtig gelohnt hat, da wir fast alles so abfahren konnten.
Grüße
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165€ Nachzahlung am Airport - Kein Freigepäck bei Rückflug, jedoch bei Hinflug@vS Ich bin bei der bisherigen Argumentation im thread voll bei Ihnen, mir ging es schlicht nur darum, mit einem Beispiel aufzuzeigen, dass es selbst, wenn man die vermeintliche "sicherste" Buchungsvariante wählt, bei Mitarbeitern, die mit den prof. Buchungsystemen umgehen, auch hin und wieder zu Überraschungen kommt, da veranstalterseitig, aus welchem Grund auch immer, keine eindeutigen Informationen gestellt werden.
Und selbstverständlich entbindet die Gewohnheit nicht, immer wieder die aktuell zur Verfügung gestellten AGB zu lesen sowie die angebotenen links zur Querinformation zu nutzen.
Allein, um bei meinem Urlaubsbeispiel zu bleiben, ich hatte auch versucht, Hotel/Finca getrennt vom Flug zu buchen. Das Durcharbeiten der Flugbedingungen war dieses Mal für mich ein Akt...ich weiß nicht mehr, bei welcher Fluggesellschaft, aber bei einer Airline war ich schon beim Button "Verbindlich buchen" und wusste tatsächlich nicht, ob Gepäck oder nicht inkludiert. Aufgrund dieser Unsicherheit habe ich mich dann über Foren weiterinformiert und letztendlich die Buhcung nicht getätigt.
Unterlegt ja auch meine Verantwortung, mich zu kümmern.Ich betrachte das Ganze auch aus der Enwticklung heraus. Bei meinen ersten Flugbuchungen vor über 20 Jahren lief das Ganze, nunja, unkomplizierter als heute. Selbst, als ich damals in Folge die Möglichkeiten der Internetbuchungen von Urlaub/Flügen nutzte, gab es einige der Diskussionspunkte aus diesem thread schlicht nicht. Der ganze Vorgang lief, sagen wir mal, reibungsloser ab.
Auch ich verwende mittlerweile immer mehr Zeit, um bei Buchungen mich drumherum/parallel zu informieren, um mögliche Fettnäpfchen zu vermeiden. Trotzdem habe auch ich schon Erfahrungen machen müssen, die ich gern vermieden hätte und die mich (zusätzlich) Geld gekostet haben.Schönes WE
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165€ Nachzahlung am Airport - Kein Freigepäck bei Rückflug, jedoch bei HinflugIch würde mal gern darauf zurückkommen, inwiefern schon bei der Buchung ersichtlich, ob/wieviel Gepäck bei einer Pauschalreise auf dem Flug inkludiert ist, denn ganz so offensichtlich ist das nun auch nicht immer.
Vor fast einem Monat wollte ich, nach Vorinformation im Internet, über das Reisebüro eine Pauschalreise an die Algarve mit Flug Stuttgart-Faro buchen. Veranstalter war TUI, die Reise musste jedoch separat angefragt werden.
Im Reisebüro zeigte mir die Mitarbeiterin auf ihrem Bildschirm während des Buchungsvorganges eine Mitteilung ähnlich der folgenden:
Da wir mit (inkludierten) 15 kg pro Person nicht hinkommen würden, habe ich 5kg vorab schon aufgebucht.
Nur 5 min später hatte ich den Ausdruck der vollständigen und verbindlichen Buchungsanfrage in der Hand.
Auf dieser wiederum stand, dass bei benanntem TUIFly-Flug grundsätzlich 20kg pro Person Freigepäck dabei sind.
Sprich, eine andere Aussage, als das Buchungssystem des Reisebüros angab.
Lange Rede, kurzer Sinn, die Mitarbeiterin telefonierte hinterher, um die (zu bezahlende) Aufbuchung rückgängig zu machen, was egal war, da die TUI nach 2 Tagen sowie eine negative Antwort schickte.
Und bei meinen vorher eingeholten Informationen via I-net war bei einigen Flügen bis zur Eingabe der CC-Nummer nicht ersichtlich, ob Gepäck extra kostet oder nicht. -
Tagesturen in den Yosemite Nationalpark mit Wohnmobil@Treplow sagte:
Ich muss mich wieder einmal fuer die Englischen Text Fehler entschuldigen. Aber wie schon oefters erwaehnt, ich habe hier in den USA kein gutes detsches Korrigierprogram fuer MS Word. Henry
Alles super, keiner erwartet Perfektion. Deine Erklärungen sind problemlos verständlich.
Immer wieder schön, wenn ein Einheimischer mitschreibt, mit Gold nicht aufzuwiegen.
Zu den Campingplätzen....auch ich habe wegen eines Tagesausfluges in der Ferienzeit vom Mono und zurück zeitliche Bedenken.
Würde im Zweifel ein langer Tag werden.
In meinem Recreation Atlas finde ich unmittelbar vor dem Yosemite Valley an der 120 kurz nach dem Abzweig zum Tioga folgende Plätze:
Crane Flat (incl. RV Park) - https://www.recreation.gov/camping/crane-flat/r/campgroundDetails.do?contractCode=NRSO&parkId=70930
Hodgdon Meadow - https://www.recreation.gov/camping/hodgdon-meadow/r/campgroundDetails.do?contractCode=NRSO&parkId=70929
Weiterhin an der 120 auf halber Strecke nach Groveland: Lost Claim - https://www.fs.usda.gov/recarea/stanislaus/recarea/?recid=14927
An der 140, bei El Portal, auch kurz vorm Valley: Indian Flat - http://www.yosemiteresorts.us/indian-flat-campground.htmZu den Plätzen findest Du bei Tripadvisor sowie privaten Seiten mit Reiseberichten genügend Bewertungen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Ich denke, gerade bei den etwas weiter entfernten an der 120 werdet Ihr noch Platz finden.
Grüße
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MietwagenMahlzeit,
da wirst Du sicherlich viele verschiedene Antworten hören.
Vorteil der Vergleichs-/Vermittlerseiten ist fast immer, dass die gute Versicherungen zu moderaten Preisen mit in den Mietpaketen integriert haben, für die Du beim Anbieter selbst meist nochmal enorm zuzahlen müsstest. Ich denke da zum Beispiel an die Reduktion auf 0,-€ Selbstbehalt bei der CDW (Vollkasko) etc.
Der Vorteil liegt ja bei Dir, Du kannst Dir viele Angebote anzeigen lassen, die Bewertungen der einzelnen Vermieter an Deiner Wunsch-Mietstation vergleichen und danach entscheiden.
Ich persönlich habe bisher noch nie den preiswertesten Vermieter aus den Angeboten genommen (meist den 3. o. 4.), sondern habe darauf geachtet, dass das Gesamtpaket stimmt und bin damit gut gefahren.
Ansonsten, wenn man sich so quer liest, dann gibt es wohl mit jedem Anbieter mal das eine oder andere Problem.
Ich kann mich über bisherige Anmietungen bei Hertz, Alamo & Budget nicht beschweren (von Dt. über Vermittler aus).Grüße
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USA Busreise / Schwerpunkt L.A.?@Baldesarra sagte:
Da wir nebenbei noch studieren bleibt auch nicht all zu viel Geld um einen schönen Luxusurlaub zu machen.
Für das erste mal wäre es auch ein großer logistischer Aufwand jedes einzelne Hotel zu buchen und überall Pünktlich da zu sein.
Gerade vor dem, anscheinend finanziellem, Hintergrund, solltet Ihr grundsätzlich überlegen, was Ihr pro Person bereit seid, auszugeben.
Denn trotz aller Vorplanung kann es schlicht und einfach dazu kommen, dass die eine oder andere Ausgabe mehr anfällt.
Dennoch ist es, mit Blick auf die Finanzen, möglich, einen schönen Urlaub auch finanziell überschaubar zu gestalten.
Das bedarf dann jedoch, m.E., einer sehr gründlichen Vorplanung.
Bedeutet, bei einer Westküstenreise außerhalb jeglicher Ferienzeit, im von Euch gewünschten Herbst, würde ich da auf den September schauen, da der Oktober eventuell je nach Einzelzielen zu kühl werden könnte.
Und man sollte trotz aller Vorausplanung eine gewisse Flexibilität mitbringen und zum Beispiel Motels/Hotels erst vor Ort buchen. Dazu bieten sich unter anderem Coupons an, die man häufig in Fast Food-Läden und anderen touristischen Zielen findet. Auch ein Zimmerpreisverhandeln vor Ort macht gute Preise möglich. Letztendlich besteht ebenso die Möglichkeit, Campingplätze zu nutzen und um teure Großstadthotels einen Bogen zu machen.
Um das mit Beispielen zu unterlegen, wir haben es ohne Vorreservierung, eben nur mit flexibler Vor-Ort-Gestaltung, geschafft, zum Beispiel in Monterey mit Coupon wirklich akzeptabel für 39,-$ zu übernachten. Zwischen Half Moon Bay und Morro Bay an der Route 1 hatten wir das letzte Mal durchschnittlich Übernachtungspreise von 59,-$ pro Zimmer/Nacht. Dafür haben wir aber auch teilweise abends 4-5 Hotels angefahren und die Preise abgefragt bzw. früh via I-net für den Abend schon gesucht. Jedoch war unser Ziel nicht, das billigste Hotel zu finden, wir haben nur als Übernachtungsgelegenheit (und Dusche) keine großen Anforderungen gehabt. Als Ausgleich dazu haben wir dann in LV, SF und im Yosemite bedeutend mehr für Zimmer ausgegeben/ausgeben müssen.
Voraussetzung dafür ist dann natürlich eine Mietwagenreise.
Für touristisch begehrte Ziele wie SF, Yosemite, DV und LV haben wir dann schon vorab mit höheren Ausgaben gerechnet. Zu den Hotelpreisen für LA kann Dir sicher einer der anderen Forenprofis Auskunft geben.Vielleicht offenbarst Du mal kurz umrissen, was Ihr bereit seid, ungefähr auszugeben und was Ihr ungefähr besuchen wollt, so dass die USA-Profis hier dieses kurz und unverbindlich einschätzen können.
Bezüglich Autofahren würde ich mir gar keine Gedanken machen. Wenn Ihr es gewohnt seid, Euch in Dt. an die Verkehrsregeln zu halten, klappt das auch im entspannten Westen.Grüße
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Erste Reise USA Südwesten mit KindernGuten Morgen,
zu 7. Las Vegas - Bishop - wurde gerade in der letzten Woche in einigen posts etwas dazu geschrieben; ich habe dazu (Machbarkeit) einige Ausführungen hinterlassen. Bitte dort noch einmal einlesen, u.a. -> https://www.holidaycheck.de/foren/usa-57/tipps-fuer-2-wochen-usa-westkueste-186461#3
zu 16.. gilt Vorgesagtes; wenn Ihr auf der Route fahren wollt, so ist das durchgängig bis San Simeon dieses Jahr definitiv nicht möglich
-> https://www.holidaycheck.de/foren/usa-57/mietwagenreise-von-sf-nach-vegas-184183?page=2#13Grüße
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Straßenschäden Yosemite NationalparkServus Selma,
also, von Bishop (Ortsmitte) bis ins Yosemite Valley sind es um die 230 km, via Lee Vining und den Tioga Pass.
Aufgrund der Passstraße und Fotostopps (spektakulär!!!) etc. solltet Ihr dafür schon 4h veranschlagen.
Die aktuell von Google Maps vorgeschlagene (kürzeste) Route geht über Bridgeport, Sonora Pass, Jamestown, Groveland und (wegen der Straßensperrung) Mariposa mit einer Länge von ca. 450km. Das wäre tatsächlich ein Tagesausflug.
Gesetzt den Fall, zu Eurem Reisedatum wäre die Big Oak Flat Road noch dicht, dann kämen ab dem Abzweig von der 120 (Tioga Road) auf diese mit dem Umweg über Groveland tatsächlich auch noch mal ungefähr 120km hinzu.
Es gibt aber eine Abkürzung über die Hardin Flat Road (nur 78km) mit Endpunkt Granite Road in El Portal. Jedoch muss diese dann auch offiziell geöffnet sein und ich würde sie ausschließlich mit einem höhergelegten SUV & Allrad fahren.
Ansonsten sehe ich derzeit von Bishop kein schnellere Variante.Grüße
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Straßenschäden Yosemite NationalparkMoin,
zum Beobachten des aktuellen Standes der Bauarbeiten solltet Ihr Euch bei http://quickmap.dot.ca.gov/ immer wieder mal informieren.
Das ist die Seite der kaliforn. Transportbehörde, da könnt Ihr für den ganzen Urlaub schön in die Karte reinzoomen, um zu sehen, welche Eurer Strecken evt. wie lange gesperrt ist.
Im Zweifel müsstet Ihr von Bishop nach dem Tioga eben den Umweg über Groveland in Kauf nehmen, zu Erkundigungen zur Streckenlänge etc. hat ja MsStorm schon was geschrieben. Wenn Ihr jedoch in den Yosemite wollt, um zu Wandern, könnt Ihr das auch "von oben" über einen der Wanderparkplärtze der Tioga Road (z.B. ab Tenaya Lake), angehen. Da gibts einige trails zu den Wasserfällen bzw. Half Dome, hin & zurück wären da um die 22km wahrscheinlich.
Laut Nationalparkverwaltung ist geplant, nächste Woche mit dem Räumen des Tioga Pass beginnen.
Glacier Road wird aktuell beräumt, die fräsen sich gerade einseitig durch über 2m Schnee.Grüße
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Kalifornien Roadtrip August 2017 (15 Tage)@Osti92 sagte:
Bleibt jetzt nur noch die Frage, wie wir die Zeit nach der Übernachtung beim Death Valley geschickt nutzen. Wie habt ihr das denn damals gemacht oder seid ihr da doch eine andere Strecke gefahren?
Nun, Bine hat ja schon einen Tipp gegeben.
Ansonsten lies Dich mal in die ganzen Empfehlungen der letzten threads ein, da diese im Groben so ziemlich äquivalente Touren abdecken und darin meines Erachtens bombastsiche Tipps der Vielschreiber aus dem Forum enthalten sind.
Letztendlich kommt es darauf an, wo Eure Interessen hingehen.
Bezüglich der Strecke zwischen Death Valley und Kingman bin ich raus, da ich dort noch nicht gewesen bin, jedoch für diese Gebiete bei mir in Google Earth schon etliche Points gesetzt sind.
Wenn Ihr von Kingman nach Las Vegas fahrt, könnt Ihr über die 93 oder die 95. Von diesen beiden Straßen gibt es mehrfach Möglichkeiten, zum Colorado abzuschwenken, um (mit Blick auf Euer Reisedatum), Baden zu gehen. Da gibt es erschlossene Möglichkeiten (incl. Bootsverleih) in Cottonwood Cove und Willow Beach, um die Zeit müsstet Ihr aber bei Wunsch nach einer Tagesbootstour im Colorado-Unterlauf (wärmstens zu empfehlen) frühzeitig ein Boot via I-net vorbuchen.
Weiterhin existieren etliche Wanderrouten unterhalb des Hoover Dam, da sollten jedoch die Tagestemperaturen um die Zeit beachtet werden, ob man da Wandern will, ist eine andere Frage.
Auf der Route von Kingman gibt es weiterhin etliche Möglichkeiten, auch nochmal an den Coloradolauf oberhalb Lake Mead abzubiegen.Grüße
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Kalifornien Roadtrip August 2017 (15 Tage)@Osti92 sagte:
Ist die Route bis zum Death Valley denn gut durchdacht?
Kurz und gut - ja.
Wir sind die Strecke genau in entgegengesetzter Richtung mit ähnlichen Programmpunkten gefahren.
Einzig die Fahrt von Monterey in den Yosemite ist äußerst knapp bemessen.
Die 140 zieht sich arg dahin, viele Kurven, um die Zeit auch Urlauberverkehr.
Mit ein zwei Stopps auf der Strecke würde ich durchaus 6h Fahrtzeit sicherheitshalber einkalkulieren.
Ebenso sind 3h für SF-Monterey knapp, wenn Ihr mehrere Stopps mit Strandbesuchen einlegen wollt.
Ihr springt ja nicht aus dem Auto, rein ins Wasser und sofort weiter.
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Geburtstag in SFHallo Lisa,
ohne nähere Angaben gehe ich mal von mir aus und diversen Männerträumen schlechthin.
Entweder Ihr fahrt vom Yosemite weiter ins Death Valley, ich erinnere mich, dass von Bishop mal Offroad-Touren durch einige Canyons angebote worden, oder gleich weiter nach Las Vegas, dort werden Raptor- & Buggy-Lizenzen/Touren angeboten, beim Ersteren kommt Dein Bester bestimmt ins Sabbern.
Oder aber Pismo Beach an der Küste und ebenfalls eine Offroad-/Buggy-Tour.Grüße
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Tipps für 2 Wochen USA WestküsteWie treplow schon schrieb, der Tioga könnte im Juni frei sein.
Dieses Jahr um so interessanter, da gestern noch 5m Schnee an der Maut-Station (von Lee Vining kommend) des Tioga gemessen wurde.
Es gibt Bilder der Winter-Ranger von vor einer Woche, da sieht man nur die oberste Schicht des gemauerten Schornstein aus dem Schnee herausschauen.
Die Nationalparkverwaltung des Yosemite hat letzte Woche die garantierte Vorbuchung der Campingplätze im Valley auf den 15. August verschoben, heisst, ab diesem Datum kann nunmehr erst fest ein Platz reserviert werden. Das zeigt alles, wie überdurchschnittlich dieses Jahr die Winterverhältnisse sind. Bleibt abzuwarten, ob schnell warme Temperaruren oder besonders anhaltender Regen kommen, die die Schneemassen reduzieren.Wir sind bei der letzten Tour einen kleinen Schlenker nach Jamestown zum Übernachten (nach Wanderung im Yosemite) gefahren, weil wir am nächsten Tag noch das Railroad-Museum dort besucht hatten. Vorteil war, Jamestown war wirklich auch bei spontanem Aufsuchen abends 22 Uhr preiswert. Wie schon geschrieben, in Groveland gingen damals im September die Preise bei 200$ los...
Ansonsten schließe ich mch treplow an, an Modesto orientieren.
Wie gesagt, unterschätzt nicht nach einem Tag Wandern im Y. die Straßen aus diesem heraus, eeeewige Kurven, ein Schnitt über 50mph ist da m.E. kaum drin.Persönlich würde ich bei der Strecke LV-Bishop auf das DV nicht verzichten wollen, da es wirklich beeindruckend ist, aber, mein persönlicher Geschmack geht grundsätzlich Richtung Natur.
Schönen Sonntag
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Tipps für 2 Wochen USA Westküste@treplow Ich widerspreche Dir nur ungern, weil ich Deine Tipps schätze.

Dennoch, die Strecke LV-DV-Bishop ist, denke ich, für die beiden machbar, da sie nach eigenen Angaben "Sitzfleisch" haben.Wir sind das letzte Mal gegen 10.30am vom Best Western in Pahrump ins Valley (via Shoshone) gestartet, haben etliche Stopps eingelegt, Sind über die West Side Road, Zabr. Point, Dante's View, Salt Creek etc. und weitere kleinere Wanderungen (max. 20 min) und letztendlich 8.30pm im Denny's in Bishop zum Essen eingefallen.
Wen man nun also 8am in Las Vegas (4h bis ins Valley direkt) startet, schafft man es bis 10pm mit kleinen Stopps nach Bishop.
Jedoch, bin ich komplett bei Dir, von Bishop über Tioga nach SF an einem Tag mit Wandern im Yosemite, das ist too much.
Das geben in der Durchschnittsgeschwindigkeit die Straßen ab Lee Vining bis fast Modesto nicht her, schon gar nicht zur Hauptreisezeit.
Groveland hat paar schöne kleine Hotels, aber die sind preisintensiv.Grüße
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Mietwagenreise von SF nach VegasNein, was Du vorhast ist so nicht möglich.
Zum einen wären dies nach Deiner bisherigen Berechnung um die 600km am Stück, was sicher an einem Tag ohne große Stopps möglich ist.
Jedoch kommt Ihr auf der CA 1 nur noch bis zum Pfeiffer State Park, dann müsst Ihr umkehren, da die dortige Brücke über den Pfeiffer Creel einsturzgefährdet und daher gesperrt ist. Dafür gibt es auch KEINE nahe Umleitung. Man muss bis Monterey zurück und über die 101 nach Pismo. Dürften dann ein paar hundert km mehr werden und wird so tatsächlich zu einer fast 24h-Strecke.
Das heisst, gerade am schönsten Stück der Big Sur ist keine direkte Verbindung für PKW an der Küste mehr möglich.
Die Brückenarbeiten sollen sich wohl bis weit in den Sommer hinziehen.Gruß
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Mietwagenreise von SF nach VegasServus,
nette Tour, aber, die Fahrzeiten auf der Strecke, zumindest von den Passagen, die ich kenne, werdet ihr nicht schaffen, auch ohne Fotostopps nicht.
Beispiel: Las Vegas nach Mammoth, ist nach meiner Erfahrung in 5,5h fast unmöglich bei Einhaltung der Verkehrsregeln. Weder außen rum, noch auf dem Weg durchs Death Valley. Auf der Strecke werdet Ihr durch den allgemeinen Verkehrsfluss und die Gegebenheiten schlicht keine knappen 100km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit schaffen. Und da ist noch keine Essens- oder WC-Pause eingerechnet.
Ganz vorsichtig würde ich diese Strecke mit 7h angehen (ohne jeglichen Fotostopp).
Weiterhin ist auch der Abschnitt von Mammoth nach El Portal in 2h45min knapp bemessen. Den Tioga rauf könnt IHr nicht mit 100 km/h donnern, das wird schon der Verkehr nicht zulassen. Dann kommt Warten, vielleicht 5 min, an der Mautstelle und nach dieser ein eher gemütliches Cruisen über die Höhe mit nur wenigen Möglichkeiten, vorfahrende Autos zu überholen.
Die Strecke zieht sich auch aufgrund der vielen Kurven dermaßen hin....
Ebenfalls sind 2h von SF nach Monterey und 4h von Monterey nach SB nur auf der 101 bei Idealbedingungen machbar. Die landschaftlich schönste Strecke über die Route 1 direkt am Meer bleibt so außen vor.
Von daher glaube ich, sind auch Deine anderen Werte äußerst optimistisch.
Grüße -
Las Vegas - Death Valley - Yosemite NP - San FranciscoWenn Ihr nett Winterwandern wollt oder Skiing (Mammoth Lakes) dann plant den Yosemite mit ein.
Im Yosemite gibts im Winter auch geführte Snowmobil-Touren bis zum Tioga, vielleicht wäre das auch etwas für Euch?
Allein von LV nach SF wird es eine Tagesetappe im Auto, kuck Dir das bei Google Maps mal an.
Vorschlag, bucht in Beatty 1/2 Übernachtungen und nehmt Euch zwei Tage Zeit für Death Valley.
Um die Jahreszeit kann man entspannter in die kleinen Seiten-Canyons wandern und sich Einiges anschauen im südlichen und nördlichen Valley.
Zusätzlich empfehle ich, den Rückweg von SF nach LA auf der Route 1 um 1/2 Tage auszubauen und entsprechende Zwischenstopps einzulegen, damit die Tage für Ausflüge genutzt werden können. Südlich von SF reiht sich quasi ein State Parc an den nächsten, in denen man immer wieder Wanderungen zwischen einer und 5 Stunden unternehmen kann.
Zumal man mit einem Eintritts-Pass an einem Tag alle weiteren Parks nutzen kann, es sei denn, es hat sich geändert, habe das nur so in Erinnerung. -
Ruhiges, gutes 4 Sterne Hotel gesuchtWarum orientiert Ihr Euch bei der Flexibilität nicht im Hinterland, Tinajo, Teguise etc.!?
Sucht nach den "rurals" (oder wie die heißen), da gibt es schon das eine oder andere, was in Frage käme.
Auch mal tripad... schauen, die meisten, die hier posten, kennen nur die großen Hotelburgen.
Auf Lanzarote fällt mir immer wieder Caleta de Famara ein, da gab's ein "Casa Dominique" oder ähnlich.
Das hatte ich mir mal für den nächsten Urlaub angeschaut, machte von außen einen guten Eindruck, auch die befragten Surfer äußerten sich sehr zufrieden. -
Flug an die WestküsteMahlzeit Saskia,
mit Tioga wird es ein Glückspiel, kann offen sein, muss nicht.
Wenn der Tioga zu ist, macht auch der Ausweich gen Norden über die 108 keinen Sinn, weil der Pass dort oben auch auf 3.000m geht und ebenso zu sein wird.
Also, bleibt nur der Weg über den Süden. Das heisst, bis Bakersfield runter und erst dort besteht wieder eine Möglichkeit, gen Death Valley zu kommen.
Macht im Vergleich zur Strecke über Tioga mindestens 2 h mehr, bei optimaler Fahrt...wobei ich mit mehr rechnen würde, denn auf der 41 bis Fresno werdet Ihr keine Schnittgeschwindigkeit von > 60 km/h erreichen (Kurven, Verkehr, etc.).
Sind immerhin knapp 200 Meilen mehr, was zu einer Fahrtzeit von mindestens 7 Stunden führen wird.
Grüße