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  • Tipps und Anmerkungen zu unserer Reise Garden Route/Kapstadt
    reifelR reifel

    Hallo und danke für die Rückmeldung,

    wollte bereits früher zurückschreiben, war jedoch am Wochenende nicht daheim. In wenigen Tagen soll es bereits los gehen, da wird mir ein wenig panisch.

    Die Bootstour auf dem Sunday River ist in der Tat eine gute Idee, ich denke das werden wir ins Auge fassen.

    Noch nicht ganz klar ist mir, was man genau im Mountain Zebra bzw im Karoo NP sehen und erwarten kann. Sollten wir keine Unterkunft direkt im Mountain Zebra erhalten, wo könnte man neben Cradock noch übernachten? Bucht man in den NP die Touren mit einem Guide üblicherweise vorab oder ist so etwas auch noch vor Ort relativ problemlos möglich?

    Wir haben jetzt für den Addo 2 ganze Tage geplant, ist das üblicherweise ausreichend?

    Thema Garden Route: Hier stellen wir uns wirklich einige Tage in ein Hotel/Lodge/B&B niederzulassen und von dort aus jeden Tag Ausflüge zu machen. Und ich denke für solche Sternfahrten wäre Knysna zentraler als Wilderness. Was sollte man wenn man dort eine Unterkunft hat an der Garden Route auf jeden Fall besichtigen? Ich freue mich auf Ideen 🙂 Und auch: Wieviele Tage sollte man dafür einplanen?

    Outdshoorn wollten wir uns eigentlich nicht ansehen,  aber hätten wir Karoo NP eingebaut, könnten wir noch über den Swartberg Pass fahren und würden dann ohnein durch Outsdhoorn durchfahren um nach Kynsna zu gelangen.

    Selbst wenn wir Karoo NP weglassen, und somit auch den Swartberg Pass (ist das wirklich so sehenswert?), dann würden wir auch nach dem Knysna/Wilderness Aufenthalt über Outdshoorn zur R62 fahren und von dort bis z.B. Montagu.

    Wenn wir nicht die ganze R62 fahren wollen, könnte man auch einfach nach Westen und dann zB bei Barrydale/Heidelberg auf die R62. Was ist denn der landschaftlich reizvollste Teil der R62, sprich zwischen weilchen 2 Orten?

    Mir fallen sicher noch mehr Fragen ein, erstmal schon vielen Dank soweit.

    VG
    Reifel

    Sonstiges Afrika

  • Tipps und Anmerkungen zu unserer Reise Garden Route/Kapstadt
    reifelR reifel

    Hallo Allerseits,

    mit Begeisterung habe ich hier schon einige Tipps über Südafrika lesen können. Wir haben relativ kurzfristig gebucht und fliegen Ende Oktober bis Mitte November hinunter.

    In Port Elizabeth nehmen wir einen Toyota Corolla Sedan entgegen, den wir 18 Tage später in Kapstadt wieder abgeben.

    Unser Plan war grob:
    -Addo
    -Mountain Zebra
    -Graaff Reinet
    -runter nach Knysna und dann ein wenig östlich und westlich Garden Route
    -dann weiter über Oudtshoorn, Route 62 bis Montagu
    -nach Süden zu De Hoop
    -Gansbai/Hermanus

    und Beenden mit 4-5 Tage Kapstadt, darunter verstehen wir dann auch die Fahrt auf die Kap Halbinsel, Boulders, Robben Island usw.

    Momentan ist neben Flug und Mietwagen nur die erste Nacht in Colchester gebucht, dann die zweite Nacht im Addo in einem Chalet. Das haben wir vorab gebucht, weil es ein Wochenende ist und nur noch 2 Chalets überhaupt an dem Termin frei waren.

    Den Wagen konnten wir sehr günstig bei ebookers buchen, der kommt von Europcar. Als Reiseführer haben wir den Südafrika von Vis-a-Vis und den Kapstadt/Garden Route von Reise Know How. Simkarte organisieren wir vor Ort von Vodacom.

    Es hilft sicherlich unsere Vorstellungen und Erwartungen kurz zu schildern. Unseren Urlaub stellen wir uns wie folgt vor:

    Wir sind reiserfahren, sitzen gerne auch mal im Auto, würden uns jedoch diesmal gerne auch an manchen Orten ein Paar Tage niederlassen, nicht jeden Tag Road Trip. Im Idealfall möchten wir einfach immer 2-3 Tage verweilen, dann weiterfahren, dort bleiben, usw. Dort möchten wir uns immer schöne individuelle B&B oder Lodges buchen (nichts Luxuriöses, eher Mittelklasse), Tagsüber Ausflüge machen, auch mal auf der Terrasse entspannen und Abends nett essen gehen.

    An der Garden Route dachten wir 3-4 Tage in Knysna oder Wilderness in B&B als Basis zu nehmen. Knysna scheint von der Lage dafür zentraler, Wilderness gefällt uns als Ortschaft auf Anhieb mehr.

    Wir mögen sehr gerne jegliche Art von Tieren. Ob nun die Rock Dassies oder die Big Five, wir möchten gerne viel davon sehen, ohne aber auch jedes Mal zu viel Geld in Privaten Games Reserve liegen zu lassen.

    Weine interessieren uns weniger. Klar mögen wir schöne Landschaften, aber wir möchten dort nicht ewig verweilen.

    Wandern finden wir nicht ganz so toll. Ein wenig ja, aber keine ganzen Tage. Schwimmen mit Seehunden, Wale beobachten, gerne auch mal Kajak/Kanu, das schon.

    Was fehlt Euer Ansicht nach in unserer Auflistung? Sollen wir den Karoo National Park noch mit aufnehmen? De Hoop bedeutet einen kleinen Umweg. Sinnvoll? Wo sollte man am Besten immer ein Paar Tage verweilen?

    In Kapstadt würden wir gerne etwas aussehalb z-B. in Hout Bay oder Camps Bay übernachten. Wir haben ja ein Auto und sind mobil.

    Ich bin sicher, es kommen mit der Zeit noch einige Fragen mehr.

    Ersteinmal vielen lieben Dank für Eure Einschätzung. Wenn Fragen sind, jederzeit her damit.

    Viele Grüße
    Reifel

    Sonstiges Afrika

  • Welche Airline nach Kuba
    reifelR reifel

    Hallo,

    Swiss und Edelweiss fliegen auf Langstrecke mit Airbus, die haben eine 2-4-2 Bestuhlung.

    Iberia ebenso. Condor fliegt mit Boeing 767, die eine 2-3-2 Bestuhlung hat.

    Bei allen 3 ist die Sizplatzreservierung kostenpflchtig. Bei Condor in Premium Eco gratis.

    Airlines

  • Welche Airline nach Kuba
    reifelR reifel

    Hallo,

    Alle Airlines die Du genannt hast, bieten kostenlose Verpflegung und Getränke auf der Langstrecke an. Bis auf Condor menes Wissens auch kostenfreie alkoholische Getränke.

    Bei allen Airlines wird auch das Gepäck durchgecheckt. Sitzplatzreservierungen sind bei allen Airlines kostenpflichtig.

    Iberia rüstet zur Zeit die Flotte um. Solltet Ihr ein Flugzeug mit renovierter Innenausstattung bekommen, dann werdet Ihr einen angenehmen Flug haben. Auf dem Flug zwischen Deutschland und Madrid dürft Ihr von einer sehr engen Bestuhlung und kostenpflichtigem Snacks und Getränken ausgehen. Das Terminal 4 welches Iberia in Madrid nutzt ist modern, hell und angenehm. Man muss zwischen den beiden Flügen im Sicherheitsbereich mit einer automatisierten U-Bahn zwischen den zwei Terminalteilen fahren, ist aber kein Problem. Beim Hinflug ist nur eine Passkontrolle in MAD zu passieren, auf dem Rückflug zusätzlich auch eine Sicherheitskontrolle. Es gibt automatisierte Passkontrollen für EU-Bürger mit maschinenlesbarem Reisepass, das geht dann üblicherweise recht schnell. Die Langstrecke wird grundsätzlich in 2-4-2 Besuhlung durchgeführt.

    Air France: Langstrecke Boeing 777-300, 3-4-3 bestuhlt und relativ eng. Maschine mit eingenen Bildschirmen für Video und Musik auf Abruf ausgerüstet. Champagner kostenlos. Umsteigen in Paris relativ lange Wege, aus FRA/MUC/DUS/HAM/TXL kommt man im Terminal 2F an, von dort kann man zu Fuss nur durch passieren der Passkontrolle zum Weiterflug. Alle anderen Abflughäfen kommt manin 2G an, von dort Bus zum Anschlussflug, aber auch nur Passkontrolle zu passieren. Gut ausgeschildert. Auf der Rückreise genauso, nur zusätzlich Sicherheitskontrolle. Für knappe Anschlüsse gibt es "orangene" Reihen, an denen man schneller vorbeigeschleust wird.

    Swiss: In Zürich umsteigen sehr einfach, angenehmer kleiner Flughafen, Schengen- und nichtschengen-Bereich in 2 Terminals verteilt, die mit einer automatischen Ubahn miteinander verbunden sind. Weiterflug nach Kuba wird höchstwahrscheinlich nicht von Swiss sondern von Edelweiss durcheführt, die zwar zur Swiss gehörenm, aber eine Ferienfluggesellschaft ist (vergleichbar wie Condor). Innenraum der Maschinen wurden erst in den letzten 1-2 Jahren umgerüstet, daher sehr modern, eigene Bildschirme für Unterhaltung.

    Condor: Vorteil Direktflug. Anreise mit Bahn könnte auch mit Rail&Fly Ticket umgesetzt werden. Alternativ Lufthansa-Zubringerflüge möglich. Für ca 100-150 EUR Aufpreis pro Strecke kann man Premium Economy fliegen (mehr Sitzabstand, bessere Speisen, separater Check in, bevorzugte Behandlung an Sicherheitskontrolle und Gepäckausgabe).  Maschinen wurden letztes Jahr umgerüstet, so erhaltet Ihr auch hier einen Sitzplatz mit eigenem Bildschirm.

    Insgesamt kann man glaube ich bei allen Airlines nicht viel falsch machen. Iberia und Air France geniessen aus der Vergangenheit einen (meines Erachtens damals auch gerechtfertigten) Ruf, aber gerade bei Iberia hat sich viel geändert. Inzwischen eine der pünktlichsten Airlines überhaupt, und wenn Ihr eine umgerüstete Maschine bekommt und damit leben könnt dass Ihr auf dem Flug zwischen Dland und Madrid nichts umsonst bekommt, eine gute Wahl. Air France ist solide, wenn auch nichts Aussergewöhnliches, Flughafen in Paris aber recht gross, immer noch relativ lange Wege, die aber in den letzten Jahren so gut es geht durch praktische Wege im Sicherheitsbereich bzw. Busse im Sicherheitsbereich vereinfacht wurden.

    Bei Swiss/Edelweiss bekommt Ihr ein sehr gutes Produkt und ein angenehmes Umsteigen. Und natürlich deutschsprachiges Personal, falls Euch das wichtig ist. Condor hat natürlich den Vorteil nonstop zu fliegen, hier müsst Ihr aber für einige wenige Sachen extra zahlen (Alkohol, Kopfhörer). Dafür die Möglichkeit sehr günstig Premium Eco zu fliegen.

    Alles nur meine persönliche Meinung.

    Airlines

  • Umsteigen in VIE - wer kennt sich am FH aus?
    reifelR reifel

    Hallo, verstehe ich richtig, dass es zwei Tickets sind? Dann müsstest Du ja evtl noch in VIE Deine Bordkarte holen, und zwar möglichst vo Check-in schluss, nicht dass das zu knapp wird... Am Besten Online einchecken.
    Nach Deiner Ankunft im Terminal 3 mit OS kannst Du rüber zu Niki laufen, aber es gibt auch einen Bus der alle 15 Minuten die beiden Terminals miteinander verbindet.

    Airlines

  • Hawaiian Airlines
    reifelR reifel

    Hallo,

    wie mein Vorredner schon sagte, wenn das in Frage kommt schau doch auch nochmal nach Flügen nach Oakland (OAK) oder San Jose (SJC).

    Übrigens ist es bei Flügen innerhalb von Nordamerika absolut üblich dass Aufgabegepäck extra kostet, das ist auch bei allen großen Airlines wie United, Delta usw. so. Muss man auf jeden Fall nochmal extra einplanen.

    Airlines

  • Air France
    reifelR reifel

    Yannik,
    ich würde das ganz entspannt sehen. Du hast wirklich genug Zeit, die Verspätung müsste schon gravierend sein, damit Du den Anschluss verpasst.

    Bei Air France funktioniert das eigentlich sehr gut. Solltest Du den Anschlussflug verpassen bist Du automatisch auf den nächsten Flug umgebucht. Du musst eigentlich nciht mal zum Schalter. Du wirst auf dem Weg zu Deinem Umsteigeflug an einem Transfer-Schalter vorbeikommen. Dort sind Automaten aufgestellt. Du hälst Deine Bordkarte vor den Scanner eines Automaten, und Deine neue Bordkarte für den neuen Flug wird ausgespuckt, bei längerer Wartezeit inkl. Gutschein für Verpflegung. Wenn's nicht klappt gehst Du einfach zum Schalter, dann buchen die Dich dort um. Gepäck wird im Normalfall auch automatisch verladen und kommt in der Regel auch auf dem neuen Weiterflug mit, sofern die Umsteigezeit am Ende nicht superknapp ist.

    Airlines

  • ZUBRINGERFLUG!
    reifelR reifel

    Wie bereits erwähnt: Bei selbst gebuchten Tickets haftet die eine Airline nicht für die andere. Gepäck kann - insbesondere bei Billigflügen - oft ebenfalls nicht durchgecheckt werden, was teilweise zur Einreise mit entsprechenden Einreisebestimmungen führen kann, sollte das Umsteigeland nicht im Schengener Staatenbund liegen.

    Ebenfalls ein guter weiter oben genannter Punkt: Sollte man doch den Anschluss verpassen und sich ein neues Ticket kaufen müssen, wird die Fluggesellschft des verpassten Anschlusses automatisch den Rückflug stornieren, weil der Hinflug nicht angetreten wurde.

    Die beiden Versicherungsgesellschaften, über die man für 5 EUR eine entsprechende Versicherung, die auch den Umstieg mit 2 Tickes absicherten, bieten meines Wissens beide diese Produkte nicht mehr an. Das waren die Hansemerkur und die ERV.

    Es gibt ebenfalls einen nicht ganz unwichtigen Aspekt: Wenn man lange im Voraus bucht, sind Flugzeitenänderungen gar nicht unüblich, gerade bei nichteuropäischen Airlines bzw. bei der Langstrecke kann es auch mal passieren dass ein Verkehrstag gestrichen wird, und man auf einen anderen Tag umgebucht wird. In solchen Fällen passt der selbst gebuchte Anschluss - mit noch so grosszügiger Umsteigezeit - dann auch nicht mehr. Allerdings kann man dann kostenfrei das geänderte Ticket stornieren und hoffen woanders zu einem vergleichbaren Preis ein neues Ticket zu finden, was mit dem selbst gebuchten Zubringerflug wieder passt.

    Worauf ich hinauswill: Ich will nicht abraten so etwas zu tun, aber für mich persönlich kommt das nur in Frage, wenn die Ersparnis erheblich ist.

    Airlines

  • Reisepass bei Europareise mit amerikanischer Reederei benötigt?
    reifelR reifel

    Hallo,

    frag doch einfach bei der Reederei nach. Auch amerikanische Reedereien haben bei Europakreuzfahrten Ausnahmen.

    Kreuzfahrten

  • HILFE;)Unsicher...
    reifelR reifel

    Hallo,

    da ich heute von genau derselben KF zurückgekommen bin, kann ich Dir sicher ein Paar Tipps geben.
    Alle Orte lassen sich problemlos auch individuell bereisen.

    -Vorprogramm: Mietwagen am Flughafen Miami abgegeben, alle grossen Anbieter haben kostenlose Shuttleservices zum Hafen von dort. Etwas Wartezeit einplanen.

    -Cartagena: relativ kurzer Aufenthalt. Hafen ca 10 Minuten mit Taxi von Altstadt entfernt. Es gibt einen relativ teuren "Hop on Hop Off Bus" und ich weiss nicht genau wann er fährt, aber es gibt  eine Haltestelle am Hafen. Im "sicheren" Hafenbereich wird man nur bedingt von Taxifahrern angesprochen, es gibt einen offiziellen Taxistand, 15 USD pro Taxi bis in die Stadt ist ausgeschrieben, praktiziert wird 20 USD. Man findet problemlos Mitfahrer wenn man teilen will. Taxifahrer wird Euch auf der Fahrt versuchen auf eine Tour zu überreden. Wir haben abgelehnt. Es ist auch nicht notwendig einen Treffpunkt für die Rückkehr zu vereinbaren, da es unmengen  von Taxi gibt, und zurück der Preis viel günstiger ist (wir haben ohne handeln 8 USD gezahlt). Wir sind zum Tor der Altstadt gefahren, dort ist auch eine Touriinfo bei der man einen Stadtplan erhält. Altstadt ist bequem zu Fuss zu belaufen und sehr nett. Dann sind wir zu Fuss rüber zur Festung Barajas, ca 15 Minuten gelaufen, und die Gegend ist etwas bäh, daher vielleicht ein Taxi dorthin nehmen, nur ein Paar Minuten Fahrt, kaum mehr als 5 USD oder so. Eintritt der Festung ist ca 7-8 USD, nehmen auch Kreditkarte. Festung fanden wir lala, aber die Aussicht ist super. Nach Bocagrande wollten wir nicht, Auch keine Strände da wir an den anderen Orten solche haben. Gegenüber vom Eingang zu der Festung ist übrigens ein sehr günstiges Internetcafé, falls Ihr sowas braucht. Von dort sind wir zum Hafen zurück.
    Alle Geschäfte nehmen auch USD, Supermärkte auch Kreditkarte (selbst bei kleinen Einkäufen).

    -Aruba: Recht kurzer Aufenthalt. Direkt gegenüber vom Hafen ist der Busbahnhof. Bus 10 Fährt alle 20 Minuten (0, 20, 40) die Küste Richtung Westen. Zahlen kann man in USD beim Fahrer, ich glaube es waren 2 USD pro Person. Wir sind einfach nach Eagle Beach gefahren. War sehr leer, kostenfrei, breiter langer Sandstrand. Nur 10 Minuten Fahrt. Teilweise auch locals am Wochenende, die mit Hunden und Hausziege (!!) am Strand sitzen. Wir hatten etwas Angst dass dies der Touristischste Strand sein würde, aber es war recht leer und der Strand ist wirklich schön und sehr schnell vom Schiff erreichbar. Das Schiff kommt ja erst nachmittags an und da hat man nur wenig Stunden zum Baden bis Sonnenuntergang! Baby Beach wird auch sehr empfohlen, ist aber relativ weit weg, und wir wollten einen "richtigen" Strand und keine künstliche Lagune... Schnorcheln geht in Eagle Beach nicht.

    -Curacao: Hier wollten wir per Mietwagen die Insel erkunden. Haben nicht vorab gebucht. Direkt am Hafen ist eine Avis-Station, die hatten aber keine (!!) Autos. Wenn man vom Hafen rechts läuft, kommt man nach wenigen 100 Meter an das Hotel Residence. Dort reingehen, erster Stock im "Business" Center ist Budget. Etwas weiter gleich gegenüber der Ponton-Brücke in Otrobanda ist ein Howard Johnson Hotel. Dort in der Lobby ist auch Avis. Mietwagen mit Vollkasko mit Selbstbehalt ca 50 USD. Plant vieeeel Zeit bei Übernahme und auch bei Rückgabe ein. Ganz ganz wichtig!!! Wir haben bei Budget gemietet, die Kiste war nur Schrott (ca 130 000 km), scheint aber überall so zu sein. Es war nur ein Praktikant da, der hat im Hotel den Vertrag gemacht, ist dann rüber ins Parkhaus mit mir, dort Wagen abgeholt, bei Rückgabe genau dasselbe. Erst parken, dann rüber ins Hotel den Mitarbeiter holen, zurück mit dem Mitatbeiter ins Parkhaus den Mietwagen abnehmen, dann wieder ins Hotel (!!!) nochmal den Vertrag updaten und Endabrechnugn. Wir haben wirklich fast das Schiff verpasst. Plant ewig Zeit ein.
    Ich bin mir nicht sicher ob wir auf Curacao erneut einen Mietwagen nehmen würden. Ja, wir waren flexibel und waren in Eigenregie bei Hato Höhlen (die Tour war nur für uns zwei!), wir haben die Nordküste gesehen, viel vom Land, nette Strandbuchten. Aber zum Baden blieb keine Zeit. Wir waren noch im Boca Tabla Nationalpark an der Nordküste, das ist beeindruckend wie die Wellen gegen die schroffe Nordküste knallen, aber man kann nicht alle Wege ohne Jeep befahren. Ansonsten sind die Strassen in für so eine Insel vernünftigen Zustand, teilweise recht eng. Fahrweise der "locals" ist für uns Deutsche kein Problem. Nie Wertsachen im Auto lassen und sichtbar z.B. leeres Handschuhfach öffnen damit man sieht "hier ist nichts zu holen". Gerade auf abgelegenen Parkplätzen, insbesondere in den Nationalparks, zeugen viele Scherben auf dem Boden von Einbrüchen.
    Ich denke das nächste Mal bleiben wir einfach in Willemstad, das ist fussläufig vom Schiff, schauen uns die beiden Altstadtseiten Otrobanda und Punda an, und man kann auch einen Minibus nehmen, zum Bsp zum Flughafen zu den Hato Höhlen, oder zu einem Strand seiner Wahl. Solltet Ihr in Curacao Restwährung übrig haben, könnt ihr die auch in St. Martin (nur holländische Seite) verwenden, ist dieselbe Währung.

    -St. Martin: Hier haben wir einen Mietwagen genommen. Und zwar vorab gebucht. Hat nur 30 EUR gekostet, Vollkasko ohne Selbstbehalt. Der Anbieter ist völlig unbekannt und heisst "Leisure Car Rentals NV". Am Hafen selbst gibt es aber noch 5-6 weitere Anbieter, auch die "Grossen" und man bekommt auch vor Ort noch Autos. Unsere "kleine" Mietwagenfirma wartete mit dem Wagen am Hafeneingang vor den Toren, und dort gaben wir den Wagen auch wieder ab. War alles in Ordnung. Die Strassen sind im Allgemeinen etwas schlechter als in Curacao, sehr viele "Hubbel" und Schlaglöcher. Hauptstrassen sind okay. Fahrweise der "locals" auch kein Thema.
    Wir sind gleich nach Norden auf die Französische Seite, Quartier D'Orleans, dann Orient Beach (wird überall angepriesen, wir waren enttäuscht), dann Cul de Sac bis zu Anse Marcel. Dort gibt es sehr hochwertige Ferienanlagen und ein Radisson Hotel, aber der Strand ist schön und kostenlos nutzbar. Sehr ruhig. Danach hoch zum Pic du Paradis (höchster Punkt der Insel, atemberaubende Aussichten), aber auch sehr sehr enge Strasse, teilweise schlechter Zustand. Ganz oben kaum Parkmöglichkeiten und ein 10 minuten Fussmarsch zum höchsten Punkt über einen nicht ganz gut befestigten Weg.
    Danach Marigot, Hauptstadt frz. Teil mit Sicht über die komplette Stadt und Bucht vom Fort St. Louis (kostenlos).
    Danach zum Maho Beach bei den Tieffliegenden Flugzeugen am Juliana Airport (sehr bekannt bei Flugfreaks, die Landebahn beginnt quasi direkt am Strand, so dass die Maschinen nur wenige Meter über den Köpfen reindonnern.
    Ganz wichtig: Sehr viel Zeit für die Rückfahrt einplanen. Phillipsburg ist ein grosser Kreuzfahrthafen und es gibt allgemein viel Verkehr auf der Insel. Noch mehr als in Curacao muss man mit Dauerstau rechnen, besonders wenn alle zu den Schiffen zurück wollen. Wir haben ab Maho Beach eine Stunde gebraucht. Auf keinen Fall unterschätzen! Auf dem Holländischen Teil ist die Beschilderung selbst bei Hauptstrassen schlecht, wir mussten ein Paar Mal "Locals" fragen, die sind aber super hilfsbereit. Auch hier hätten wir fast das Schiff verpasst. Aber Mietwagen war günstig und lohnt auf alle Fälle, denn wir haben viel gesehen. USD und EUR werden überall genommen. Auf der frz. Seite zahlt man wenn möglich lieber mit USD, da oftmals der Kurs 1:1 ist, sprich Benzin kostet pro Liter zB 2 EUR oder 2 USD, nach Wahl 🙂

    -St. Thomas: Achtung: Hier ist USA Wiedereinreise, da Ihr danach nach Miami fahrt. D.h. wenn das Schiff um 8 anlegt, kommt ihr nicht um 8 von Bord. US-Zöllner kommen an Bord und man darf das Schiff erst verlassen, wenn die Einreise erfolgt ist. US-Bürger werden im Theater, andere Staatsbürger in der Observation Lounge abgefertigt. Wir mussten ca 30 Minuten Schlange Stehen. Einreiseformulare und genaue Anleitungen und Erklärungen gibt es schon 2 Tage vorher in der Kabine. Problemloseste Einreise in die USA die man sich vorstellen kann. Die Beamten haben nicht mal Laptops. Geschweige denn Fingerabdrücke oder Foto! Pluspunkt: Ausschiffung in Miami ist kürzer, da dort nur noch evtl. der Zoll wissen will ob man was zu versteuern hat, aber eingereist ist man schon.
    In St. Thomas hat man die Qual der Wahl was die Strände angeht.
    Man fährt lustigerweise links. Direkt nach Verlassen des Schiffs gibt es linkerhand ein "Visitor Information Center". Dort gibt es Karten und viele Infos. Am beliebtesten ist wohl Magens Bay, es gibt noch Coki Beach (wo es eine Unterwasser-Fische-Beobachtungsstation gibt, wenn man nicht selbst nass werden will). Coki Beach soll man sehr gut schnorcheln können. Wir haben uns für Sapphire Beach entschieden, weil wir einen weit entfernten Strand wollten, und einen wo man noch vernünftig schorcheln kann. Das war eine gute Wahl und gute Mischung. Kein Eintritt.
    Zu allen Stränden fahren Taxis, die Preise sind staatlich festgelegt. Man kann individuell ein Taxi nehmen, oder man teilt. Teilen ist etwas günstiger. Je nach Entfernung zwischen 6-10 USD pro Person. Man kann aber auch problemlos einen "öffentlichen Bus" nehmen. Das sind im Wesentlichen Pickups, mit einem Aufbau hinten, der 4-5 Bänke hat, Das ganze überdacht, zur Seite hin offen. Die nennen das "Safari Bus". Kostet 2 USD pro Strecke. Nach Coki/Sapphire Beach halten diese wenn man zum Pierbeginn läuft gegenüber vom Restaurant "Wendys" an der grossen Kreuzung bei einer Tankstelle. Einfach am Strassenrand den Fahrer ansprechen. Auch nach Preis fahren. Denn Taxis sind auch "Safari Busse", man weiss also nicht zwangsläufig ob man gerade ein Taxi oder einen Bus anhält. Die Leute sind sehr freundlich, einfach durchfahren. An der Hauptstrasse runter zu Sapphire Beach waren bequem in 10 Minuten Fussmarsch zu schaffen. Achtung Rückreise: St Thomas ist voll mit KF-Schiffen und stellt Euch auf ewige Staus ein, plant mindestens 1,5-2 Stunden für die Rückreise ein.

    Kleiner Tipp am Ende: Bedenkt dass in Miami und auf der Kreuzfahrt die Sonne je nach Zeitzone schon kurz vor 6 Untergeht! Daher generell empfehlenswert - egal ob auf KF oder Vor- bzw. Nachprogramm - früh aufzustehen um was vom Tag zu haben.

    Also Generell: Man kann super alle Orte auf eigene Faust erkunden. Gerade wenn man nur die Städte sehen will, braucht man nicht mal Busse. Cartagena ist ein Taxi notwendig, St. Martin kann man laufen (ist aber ca 20 Minuten, sonst Taxi oder Wassertaxi), Aruba und Curacao liegt ihr direkt fussläufig vom Zentrum. Ganz wichtig eben: Zeit bei der Rückreise einplanen. Wenn die Schiffsausflüge 2 Stunden vor Abfahrt enden, hat das seinen Grund. Die Inseln werden von Kreuzfahrttouristen überflutet und das verursacht grosse Staus, wenn alle aufs Schiff zurückwollen (und meist gibts ohnehin keine mehrspurigen Strassen, so dass auch nur eine Baustelle gleich ein Chaos verursachen kann).

    Kreuzfahrten

  • Shuttle Miami Airport- Hafen
    reifelR reifel

    Fast jeder Anbieter hat einen kostenlosen Shuttle am Hafen, der Dich dann zur Flughafenstation bringt (oder andersrum). Habe ich selbst bei Alamo und Hertz genutzt. Einfach vorher anmelden und gut.

    Kreuzfahrten

  • Nach KF in Miami - 2 Tage, wohin
    reifelR reifel

    steve.schmeier wrote:
    Also solltest du einen Mietwagen zur verfügung haben würde ich die Naples sehr an Herz legen.
    Es ist nicht zu Groß, Sauber, Sicher und wunderschön.
    Du brauchst ca. 2h mit dem Auto aber es lohnt sich als Hotel kann ich dir das Best Western am Highway 41 empfehlen!
    Waren letzten September 2x2 Nächte hier, da die Rückflüge von MIA meist gegen Nachmittag gehen kannst du am Abflugtag noch in ruhe Frühstücken und dann über den Tamiami Trail gaaanz in ruhe zurückfahren!
    Auf anfrage kann ich dir gern paar Fotos schicken!

    Ganz nett ist hier auch am Shark Valley zu halten, das ist ein Nationalpark in den Everglades. Da kann man ein Fahrrad mieten bzw. auf so einen offenen Minibus steigen und 20 km auf asphaltierten Strassen durch das Sumpfgebiet fahren. Man sieht etliche Alligatoren nur wenige Meter von einem entfernt und das ohne Zaun, es gibt auch viele andere Tierarten wie z.B. Vögel. Sehr interessant.
     
    Ansonsten mit dem Cabrio nach Key West 🙂

    Kreuzfahrten

  • Schiff vorzeitig verlassen
    reifelR reifel

    Gut, dass Du das geklärt hast, denn manchmal ist das mit dem später Einschiffen bzw. Ausschiffen gar nicht so einfach wie es für den Laien scheint.
     
    Folgende Szenarien sind möglich:

    • in manchen Häfen bleibt man in Transit. Es finden keine Zollkontrollen (oder nur sehr stichprobenartig) statt, sprich man ist nie offiziell in das Land wo man das Schiff verlassen will eingereist. Dann bekommt man bei der Ausreise entsprechend Probleme, weil die Einreise evtl. illegal erfolgte bzw nicht nachvollzogen werden kann wie lange Du tatsächlich im Land bist. In solchen Fällen sollte man unbedingt die Reederei bitten Zölllner zu bestellen bzw. selbst zum Zollamt fahren und seine Einreise melden.
    • es gibt zudem Gesetze, die es Dir explizit verbieten. Das sind in der Regel Kabotage-Regelungen. Sehr bekannt ist hier der Jones-Act. Dieser besagt dass Du nur in einem US Hafen einsteigen und in einem ANDEREN US-Hafen aussteigen darfst, wenn das Schiff unter US-Flagge fährt. Sprich, wenn Du von NYC nach NYC fährst ist es ok. Wenn Du allerdings in NYC das Schiff verpasst und erst z.B. in orlando zusteigen willst, dann fährst du letztendlich Orlando-NYC und hast somit gegen das Gesetz verstossen. Die Reederei wird Dich nur mitnehmen, wenn Du bestätigst die empfindliche Strafzahlung zu übernehmen. Selbiges gilt natürlich auch bei dem vorzeitigen Aussteigen. Es gibt Ausnahmen, wenn ausgewählte Länger angefahren werden (z.B. Kolumbien für Panamakanalkreuzfahrten von Miami z.b. nach Los Angeles.
    • Ähnliche Regelungen gibt es in anderen Ländern, z.B. Griechenland. Eine Reederei darf nur Verbindungen von und nach Griechenland anbieten, wenn es ein griechisches Unternehmen ist. Eine AIDA kann also keine Kreuzfahrten anbeiten die in Griechenland beginnen und enden. Solltest Du aber jetzt z.B. von Athen in eine Kreuzfahrt einsteigen, die nach Istanbul geht, aber in Kreta schon aussteigen, hätte Dich eine nichtgriechische Reederei von Athen nach Kreta transportiert, was nicht erlaubt ist.
       
      Daher immer immer so etwas vorab mit der Reederei abklären damit es später nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt.
    Kreuzfahrten

  • Air France
    reifelR reifel

    tina schaal wrote:
    Das wetter kaos haben wir im fernsehn in Varadero auch vervolgt und haben auch mit allem gerechnet daher habe ich wecken und Bifi für den Rückflug dabei gehabt .Wir sind im Holel um 13.Uhr abgeholt worden 3Std Buss und dan ging unser Flieger erst umca.21.30  11Std Flug da war schon alles gegessen und das essen im Flugzeug war nichts für ihn .Mann kanns nicht jedem recht machen beim essen andere bieten Kindergerichte an .Gruss Tina

    Hmmm versteh ich nicht so sehr. Fast jeder bietet auf Langstrecke Kindermenüs an (Kurzstrecke natürlich nicht), auch Air France.
    Natürlich muss man mindestens 72 Stunden oder so vorher bestellen, sonst wird kein Kindermenü eingeladen. Vielleicht hat da was nicht geklappt.
    Ich kann offengesagt wirklich nicht glauben dass AF (und auch keine andere Airline) auf Nachfrage hin dem Kind kein Wasser bringt (bzw man sichs selber einfach holt), wenn die Erwachsene schon Kaffee kriegen... Und falls ja, dann ist das schon sehr übel, aber ich denke schon ein Einzelfall... Wahrscheinlich ist es wirklich gut einfach ein wenig Notproviant dabeizuhaben wenn man mit Kindern reist. Würde man in der Bahn ja auch nicht anders machen.

    Airlines

  • United Airlines Erfahrungen
    reifelR reifel

    Das ist auf jeden Fall sicherer, obwohl in Chicago auch 2 Stunden eigentlich ok sind.
    Es ist wie schon beschrieben, ich will es aber nochmal konkretisieren:
    In Deutschland bekommst Du die Bordkarte für beide Flüge. Auch Dein Koffer bekommt ein Gepäckanhänger bis zum Endziel, Du musst ihn in Chicago aber dennoch durch den Zoll tragen.
     
    Wenn Du in Chicago gelandet bist, kommst Du am internationalen Terminal an (Terminal 5). Dort gehst Du durch den Zoll. Danach holst Du Dein Gepäck vom Band und trägst es durch die Zollkontrolle fürs Gepäck (so wie bei uns die Roten und Grünen Tore). Danach achte auf Schilder für Anschlussreisende, dann kannst Du dort Dein Gepäck gleich wieder abgeben, und erhälst gegebenenfalls auch Deine Bordkarte für den Weiterlug, sollte man sie dir wider Erwarten in Deutschland nicht hätte geben können, das passiert in Einzelfällen.
     
    Dann musst Du rüber zu Terminal 1 (manchmal auch Terminal 2, wenn Du mit United Express weiterfliegst, eher unwahrscheinlich, aber kannst Du ja dann beim Transferschalter wo Du Dein Gepäck abgibst nachfragen). Dorthin fährt eine kostenlose Bahn alle Paar Minuten. Dort ausgestiegen passierst Du die Sicherheitskontrolle und gehst zu Deinem Gate, das wars. Ist nicht so wild wie es sich anhört.
     
    Zurück ist es übrigens angenehmer als bei uns:
    Da die USA Ausreisekontrollen nicht so erfasst wie bei uns (sprich mit einem Zollbeamten), ist es ganz easy: Du kommst im Terminal 1 (in Einzelfällen auch Terminal 2, siehe oben) an, und LH fliegt dann auch vom Terminal 1 ab. Du passierst weder Sicherheits- noch Zollkontrolle und Gepäck wird auch durchgecheckt. Du steigst quasi um als wäre es ein Inlandsflug. Solltest Du im Terminal 2 ankommen und vom Terminal 1 weiterfliegen, ist das kein Problem, beide Terminals sind durch eine Fussgängerbrücke miteinander verbunden, und zwar im Sicherheitsbereich.
     
    Vielleicht hilft Dir dies zur Übersicht: http://www.ohare.com/PassengerInformation/AirportMaps.aspx
     
     
    Guten Flug

    Airlines

  • Iberia - Erfahrungen?
    reifelR reifel

    fernweh1957 wrote:
    .
    ...und was hat der Fluglotsenstreik mit Iberia zu tun? -Wäre mir neu,das die Fluglotsen bei Iberia auf der Gehaltsliste stehen. Ich bin einem Streik des finnischen Securitypersonals zum Opfer gefallen. Wie soll ich mich da verhalten - nie wieder nach Finnland - wird schwierig, da ich hier lebe.
     
    Andrea

    Seh ich ähnlich. Wenn das eigene Personal streikt, dann ok, aber Fluglotsen? Da waren sicher genauso andere Airlines betroffen und ich finde es schon bedenklich dass Gäste dann erwarten dass die Fluggesellschaft dafür haftbar gemacht werden kann, und das ein Richter das anscheinend auch noch bestätigt. Ist jedenfalls mein Rechtsverständnis. Selbst die EU-Verordnung sieht für den Fall lediglich Unterstützungsleistungen vor, aber keine Kompensierung.

    Airlines

  • Air France
    reifelR reifel

    Das ist zwar unglücklich, keine Frage, insbesondere wenn man mit Kindern reist, aber was hat das mit Air France zu tun? Winterchaos gibt's überall, und vermutlich standen in Paris auch andere Maschinen anderer Airlines rum und kamen nicht los. Ich kann mir nicht vorstellen dass die Crew auf Nachfrage für den Kleinen kein Glas Wasser gebracht hätte. Falls dem wirklich so war, dann wär das allerdings schon übel.
     
    Anonsten die Sache mit dem Hotel... Klar ist es doof ewig warten zu müssen um zu erfahren ob vielleicht doch noch eine Maschine nach München geht, aber auch hier kann AF nicht wirklich was für. Ich war in einer ähnlichen Situation in Paris bei einem Weiterlug nach Frankfurt beim Cynthia-Sturm, und ich bin mir sicher auch Ihr habt einen Verpflegungsgutschein bekommen. Und mmerhin habt Ihr ja für ein Paar Stunden ein Hotel bekommen, auch das wäre bei anderen Airlines sicher nicht anders gelaufen... In den USA und auch anderen Teilen dieser Welt muss man in solchen Fällen übrigens sein Hotel meist selbst organisieren und auch zahlen, insofern haben wir es in Europa schon ganz gut.
     
    Ich will AF nicht in Schutz nehmen, und ich war ja auch nicht dabei. Aber die bemängelten Aspekte werden bei jeder Airline passieren können, das sollte einem einfach bewusst sein. Ich glaube, wenn man in Frankfurt spätabends mit 3 Mitarbeitern bei LH mit 100 Leuten Schlange stehen muss, die den Anschluss verpassen, um dann noch Hotelkapazitäten zu finden, wenn sowieso schon etliche andere Gäste gestrandet sind, dann ist das auch nicht anders.

    Airlines

  • Kreuzfahrt - Flug selber buchen
    reifelR reifel

    Beim Durchlesen der Kommentare habe ich den Eindruck dass manche etwas durcheinanderwerfen.
     
    a) es geht nicht darum ob man die Flüge im Reisebüro, online oder telefonisch bucht, es geht darum ob man eine Pauschalreise bucht. Spricht, die Kreuzfahrtreederei verkauft die Flüge mit, zu einem Endpreis, als Pauschalreise. Dann wird die Reederei zum Reiseveranstalter. Das Eine schliesst das andere nicht aus.
     
    b) Pauschal "im Reisebüro die Flüge zu buchen ist sicherer" kann man also nicht sagen. Wenn man über das Reisebüro das Pauschalpaket aus Punkt a) hinzubucht, dann ist man auf der sicheren seite. Wenn am im Reisebüro aber die Kreuzfahrt bei der Reederei und die Flüge separat bucht (beides durch das Reisebüro vermittelt), sind es zwei verschiedene Sachen, dann haftet weder das Reisebüro noch die Reederei, wenn der andere Part mit Mängeln behaftet ist.
     
    c) Bei einer EU-Airline zu buchen kann mehr Rechte beinhalten, in vielen Fällen hilft es jedoch auch nicht viel. Gerade bei höherer Gewalt wird eine Airline, egal ob nun eine LH oder eine US-Airline, keine Folgekosten tragen. Selbst bei einer Ankunft einen Tag später wird die Airline auch bei Eigenverschulden in den seltensten Fällen einen Gast weiterbefördern, sagen wir mal nach Belize... Und die Kosten für die verpasste Kreuzfahrt zu übernehmen auch nicht.
     
    d) Auch bei Buchung durch die Reederei gibt es keine 100%ige Sicherheit. Im Falle von höherer Gewalt wie z.B. die Aschewolke kommt da auch eine Reederei in den Bereich der Unmöglichkeit der Leistung. Dann ist zwar der Urlaub futsch, weil man nicht mehr hinkommt, aber man bekommt das ganze Geld zurück. Hätte man die Flüge selbst gebucht, dann hätte man die Kreuzfahrt trotzdem bezahlt.
    Auch wenn bei Buchung über die Reederei was schief läuft ist es auch keine Garantie dafür dass man Hilfestellung bekommt... Ich kann nicht beurteilen ob jede Reederei jeden einzelnen Flug jeden Gastes beobachtet um aktiv bei Unregelmässigkeiten einschreiten zu können.
     
    e) Es gibt Reedereien, die sehr flexible Anreisepakete anbieten. So ist es durchaus möglich Gabelflüge, Leeraufenthalte, Rückflüge ab anderen Orten, Stopover, Upgrades und gar besondere Wünsche zu speziellen Flügen einfliessen zu lassen. Nicht alles ist immer realisierbar weil auch Airlines nicht immer alles zulassen und natürlich auch Platz vorhanden sein muss, aber grundsätzlich unmöglich ist es nicht. Reedereien die viel mit Gruppenkontingenten oder gar Chartern arbeiten sind da eher unflexibel.
     
    f) Anreisepakete sind in der Tat oftmals teurer als selbst gebucht. Manche viel teurer, manche geringfügig teurer. In ganz seltenen Fällen manchmal sogar günstiger. Liegt in erster Linie daran dass man nur mit einer Auswahl an Airlines kooperiert und einen über die komplette Saison mehr oder weniger stabilen Preis erhält (der je nach Saisonzeit natürlich variiert, aber eben festgeschrieben ist). Als "Eigenbucher" kann man natürlich auf die ganze Palette der Airlines zurückgreifen und auch spontan eingeführte Sonderangebote nutzen. Insofern ist oft eine Ersparnis drin.
     
    Letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, ich wollte jedoch nur mal ins Licht rücken dass man nicht Pauschal "für oder dagegen" sein sollte, allein schon deswegen weil jede Reederei mit dem Thema anders umgeht, anderen Kundenservice bietet, eine andere Preisstruktur hat, flexibel oder unflexibel bei Flügen ist usw...

    Kreuzfahrten

  • Transfer Port Canaveral-Miami
    reifelR reifel

    Ich denke, hier kommt auch lediglich ein Mietwagen in Betracht. Die Strecke ist doch recht lange, so dass es wohl kaum halbwegs finanzierbare Transferdienste geben wird.
    Hertz und Avis (und vielleicht auch ein Paar andere) haben eine Mietwagenstation in Port Canaveral und holen Dich auch mit einem Shuttle vom Schiff ab. Das ist ganz praktisch.
     
    Ansonsten wie mein Vorredner gesagt hat: Sofern Du auch ab MCO (Orlando) zurückfliegen kannst, ist das einfacher. Viele Airlines haben Miami und Orlando tariflich gleichgestellt. Natürlich setzt das Voraus, dass die Airlines zu beiden Flughäfen fliegen. Bei LH (und Partnern) sowie Air France (und Partnern) in der Regel kein Problem, aber wenn Du z.B. auf eine Air Berlin angewiesen bist,  dann wirds natürlich nichts mit einem Flug ab Orlando.
     
    Plan genug Zeit ein, die Fahrt ist doch recht lange und mit Pausen usw unterschätzt man das schnell. Wenn der Abflug ab Miami erst Abends ist dann ist das zu schaffen, sicherer wäre jedoch eine Übernachtung in Miami einzulegen.

    Kreuzfahrten
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