Hallo
Wir werden in zwei Wochen in Nairobi sein und don dort aus geht es innerhalb acht Tagen nach Mombasa. Die Strecke führt über die Masai Mara, Lake Nakuru, Amboseli und schließlich Tsavo bevor wir eine Nacht in Mombasa verbringen, vor unserem weiter Flug auf Zanzibar.
Jetzt war ich vor einiger Zeit bei der Gelbfieber Impfstelle (Facharzt) und habe auch zwecks Malaria-Prophylaxe gefragt, die Antwort war dass man auf jedenfall für diese 8 Tage von Nairobi nach Mombasa in einem Malariagebiet ist und auch entsprechend Tabletten nehmen muss (Malarone) - zwei Tage vorher bis sieben Tage nach dem Aufenthalt (also nichts ungewöhnliches dachte ich mir).
Gestern hatte ich allerdings noch einen Termin zwecks Malaria-Prophylaxe bei einem Professor vom Tropeninstitut. Und jetzt bin ich sehr verwirrt. Dieser meinte nämlich man müsste nur für diesen einen Tag in Mombasa vorsorgen, da die Nationalparks nur leichtes Malariarisiko darstellen, aber Mombase hingegen extremes.
Hat sowas schon jemand mal gehört!? Ich dachte immer, dass in Kenia allgemein erhöhtes Risiko besteht - nicht nur in Mombasa.
Das würde nämlich die Anzahl der Tage an denen ich Malarone nehmen muss um einiges verkürzen.
Außerdem erwähnte er die auftretende Schlafkrankheit im Grenzgebiet zu Tansania - hat hiermit schon jemand Erfahrung gemacht bzgl. Schutz?

