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  • Unser erster Kenia (Afrika) Urlaub/Ratschläge/Tipps
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Ingo,

    ich gehe mal davon aus, dass du ganz normale Funktionskleidung meinst.
    Hier gilt genau das Gegenteil, von dem du ausgehst: Sie "funktionieren" am besten wenn der Temperaturunterschied zwischen Außen- und Körpertemperatur groß ist, z. B. im Herbst und Winter in Deutschland. Da sollen sie aber auch einerseits Wärme speichern und Feuchtigkeit nach außen abgeben.
    Im Sommer wirst du dagegen kaum etwas merken, außer dass der Schweiß schneller verdunstet.
    Morgens in der Mara, auf ca. 1500 m, ist eine Funktions- oder Windjacke oder ein Fleece gut, da der Fahrtwind doch sehr kühl sein kann.
    Später ist ein T-Shirt und eine kurze Hose nebst offenen Schuhen völlig ok.

    Safari Bekleidung ist in der Regel immer noch aus Baumwolle, weil sie auch besser vor Moskitostichen schützt als diese dünnen Funktionssachen.

    Ob man von Moskitos eher gestochen wird oder nicht, ist hier etwa genau wie zu Hause: Manche werden von den Biestern bevorzugt, andere eher verschmäht. Diese Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht.
    Für ausreichend Moskitoschutz kann man etwa 100-150 ml Spray pro Person und Woche rechnen.

    Auf jeden Fall bekommst du mit deiner DKB-Visacard bis zu 40.000 KSH am Geldautomaten pro Tag ausbezahlt. Je nach Bank kann es weniger sein, manche nehmen sie auch nicht (z. B. in Mombasa), aber in Diani "hakuna matata" - kein Problem und keine Gebühren und der normale Visa-Kurs!

    So, nun freue dich endlich und warte auf die Überraschungen, die du nicht planen kannst!

    Liebe Grüße,
    Olaf

    Kenia

  • Hotel, kann mich nicht entscheiden
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Allerseits,

    also vom Baobab/Kole Kole/Maridadi-Komplex führen mindestens drei Wege an den Strand, davon zwei über Treppen und einer fast ebenerdig. Dieser ist selbst bei Flut problemlos begehbar, während es bei den beiden anderen rutschiger werden kann, je nach Wasserstand.
    Der einzige Nachteil den ich beim Baobab empfinde, ist das kleine vorgelagerte Miniriff: Bei mittlerer Flut sollte man Badeschuhe anziehen, um sich dort nicht an den Korallen zu verletzen. Bei den anderen beiden besteht die Gefahr nicht.
    Wenn man sich die Sache aber bei Ebbe angesehen hat, weiß man wo man hinschwimmen sollte und wo nicht.

    Richtung Süden beginnt der Galu Beach, wo wirklich nur noch wenige Beach Boys die Touristen nerven.

    Warme Keniagrüße,
    Olaf

    Kenia

  • Single-Entry Amboseli und Lake Nakuru
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Chrissy,

    im Amboseli konnten wir noch im Februar 2011 mit einem Eintrittsticket an einem Tag hinein und am anderen Tag nach einer Übernachtung im Kibo Camp (außerhalb) wieder durch den Park Richtung Namanga hinaus fahren.

    Ich finde es immer wieder spannend: Da gibt es neue Regelungen und man weiß dann doch nie genau, wie sie umgesetzt werden. Das ist (fast) wie in Deutschland: Wenn nur viele laut genug Aufschreien, wird dann doch zurück gerudert.

    Liebe Grüße vom Diani Beach,
    Olaf

    Kenia

  • Safariprogramm- zu viel des Guten?
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Emil,

    ich versteh' deine Skepsis, was die Fahrtzeit vom Severin Camp nach Malindi angeht.
    Bei der Berechnung habe ich zu Grunde gelegt, dass ihr vom Camp aus gemütlich aus den Park schaukelt und auch mal anhaltet, weil ihr ein Tier seht. Dann fahren die meisten Fahrer über Mtito Andei heraus, da die Straße im Park besser ist, als das Waschbrett (lauter kleine fiese Querrillen) zum Tsavo Gate.
    Gib bei Google Maps mal im Routenplaner das Camp als Start und Malindi als Ziel ein, zieh die Straße im Tsavo West bis Mtito Andei und die "Abkürzung" nördlich von Mombasa so, dass du über die Stadt fährst. Dann sollte die der Planer ungefähr 6 Std. 52 Minuten für  420 km anzeigen. Mit Game drive und Pause kommst dann vielleicht auch du auf meine 8,5 Stunden...

    Chrissys Idee, erst in die Mara und dann zum Nakuru zu fahren, um die Nacht in Nairobi zu sparen, solltest du ernsthaft in Betracht ziehen. Das Geld, das du für Ole Sereni ausgeben würdest, kannst du in ein tolles Camp stecken 😉

    Herzliche Keniagrüße,
    Olaf

    Kenia

  • Single-Entry Amboseli und Lake Nakuru
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Chrissy,

    bist du dir sicher, dass die Regelung nur für Amboseli NP und Lake Nakuru NP gilt oder meintest du das exemplarisch?
    Laut der Mitteilung des KWS (www.kws.org/export/sites/kws/info/promotions/2011/Download/marketing_PUBLIC_NOTICE.pdf) gilt es für ALLE vom KWS verwalteten Naturschutzgebiete. Evtl. wird es dann in der Praxis wieder Abweichungen von der Regel geben, wir werden sehen.
    Für Lake Nakuru galt die Regelung übrigens schon vorher, ein re-entry war nicht mehr möglich.
     
    Nur zum besseren Verständnis - der Teil mit der Smart-Card ist für den allgemeinen Touristen nicht von Bedeutung. Er besagt nur, dass die alte "Smart-Card" nicht mehr akzeptiert wird, man nur noch mit der "neuen" (gibt es schon länger) Safari-Card die Eintritte bezahlen kann, Sprich die Übergangsfrist ist abgelaufen.

    Liebe Grüße,
    Olaf

    Kenia

  • Hotel, kann mich nicht entscheiden
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Therese,

    bei dem Unterschied würde ich das Baobab den anderen vorziehen.
    Bisher haben unsere Gäste immer nur vom Hotel, dem Essen und der Abendunterhaltung geschwärmt.
    Der Strand ist abhängig vom Wetter; mal gibt es viel Seegras, mal wenig. Das kann man nie genau vorher wissen und ist bei allen Hotels ähnlich.

    Zu eurem Reisezeitraum herrscht insgesamt ein gemischtes Alter bei den Touristen, da die "Überwinterer" erst etwas später kommen.
    Auch sonst eine gute Zeit, auch wenn es mal den ein oder anderen kurzen Schauer geben kann.

    Viele Grüße,
    Olaf

    Kenia

  • Safariprogramm- zu viel des Guten?
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Emil,

    kann Dubhe und Stüppi nur zustimmen:
    Für die Fahrt nach Sweetwaters benötigt ihr 5-6 Stunden, von dort nach Nakuru mit Stopp bei den Thomson Falls und am Rift Valley und/oder am Äquator auch etwa 6 Std. Nakuru-Mara ebenfalls 5-6, hinzu kommt dass die Straße nach Narok mehr als schlecht ist.
    Mara-Nairobi auch 5-6 Std, je nach Verkehrslage in der Stadt.
    Vom Ole Sereni zum Amboseli sindes "nur" 3-4 Std., vom Amboseli zu Tsavo West etwa 3 Std.
    Vom Severin nach Malindi braucht man etwa 8 Std., weil man über Mombasa fahren muss.
    Wenn ihr den Tsavo Ost ansteuert, könntet ihr übers Salana Gate in knapp 2 Std. in Malindi sein.
    Rote Elefanten-Garantie habt ihr im Tsavo Ost (gute Camps, z.B. Galdessa Camp oder Satao Camp), der West ist landschaftlich abwechslungsreicher.

    An eurer Stelle würde ich Sweetwaters streichen, dafür eine Nacht mehr im Nakuru. Auch in der Mara würde ich eine Nacht dranhängen, da ihr während der Migration dort seid und das was ihr dort seht, sonst nirgendwo erleben könnt. Diese Übernachtung würde ich im Amboseli oder Tsavo sparen.
    Mir gefällt vom Park her der Tsavo besser, wer aber Zeit in der Nähe vom Kili verbringen möchte, sollte im Amboseli bleiben.
    So könnt ihr trotzdem viel vom Land sehen, aber das ganze auch mehr genießen!

    Viel Spaß beim Planen,
    Olaf

    Kenia

  • Wetterhread Kenia: alle Fragen zum Wetter bitte hier posten!
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Birgit,

    etwas Sonne werdet ihr bestimmt haben, aber wahrscheinlich auch ein bisschen Regen.
    Heute hat es fast den ganzen Tag in Diani geschüttet, was aber gut für die Natur ist:
    Alles ist wieder satt grün!

    Viel Spaß in Kenia,
    Olaf

    Kenia

  • Safaris
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo,

    wenn du mal wirklich eine tolles Camp mit einer traumhaften Aussicht (bis zum Kilimanjaro) genießen willst, solltest du
    3 Tage Lumo Wildlife Conservancy (Lions Bluff Lodge)/Tsavo Ost
    ins Auge fassen.
    Das Lumo grenzt direkt westlich ans Taita Hills Game Reserve. Die beiden Gebiete werden von den jeweils anderen Fahrern mit benutzt.
    Die Lodge umfasst 12 schöne Zelte mit Terrasse und einem Blick nach Westen, der seines Gleichen sucht. Durch die dir überschaubare Größe und den super Service ist der Aufenthalt einfache etwas Besonderes.

    Kenia

  • Unser erster Kenia (Afrika) Urlaub/Ratschläge/Tipps
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Ingo,

    bei deiner Überlegung die Flugsafari in die Masai Mara deutlich billiger zu bekommen, weil du sie lokalen Anbietern vor Ort buchst, stimmt in diesem Fall nicht:
    A) Der Inlandsflug von Diani nach Mombasa und zurück ist ein Einheitspreis.
    B) Gerade kleinere lokale Anbieter an der Küste bekommen keine besseren Konditionen in der Mara in guten Camps. Wenn du natürlich Abstriche beim Komfort machst, kann dir JEDER Anbieter einen günstigeren Preis machen.
    C) Wenn also der Preis günstiger sein sollte, muss der Profit geringer sein, wobei die Margen hier so gering sind, dass da kaum Spielraum ist - erwarte keine großen Unterschiede.
    D) Du gehst von einer falschen Verallgemeinerung aus - wenn im Forum gesagt wird, dass man vor Ort günstiger buchen kann, stimmt das vor allem, wenn du KEINE Jeep-Safari machen willst, da Minibusse eben in Anschaffung, Unterhalt und Transportkosten günstiger sind. Die meisten lokalen Anbieter von Safaris haben aber nur Minibusse oder müssen Jeeps anmieten, was dann auch für sie teurer wird.
    E) Es stimmt, 7 Tage Masai Mara wie du beschrieben hast (ca. 2500 km) sind anstrengend, vor allem die letzten 90 km in die Mara sind eine Tortur. Allerdings sieht man natürlich auch viel von Land und Leuten - viel mehr als beim Fliegen.
    Allerdings sind 2 Tage Tsavo (ca. 500 km) auch nicht wirklich erholsam, da die Tickets im Park nur 24 Stunden gültig sind. Wenn du also um 10 Uhr am ersten Tag in den Park fährst, musst du auch um 10 Uhr am folgenden Tag wieder draußen sein.
    Auch hier gilt: Günstiger ist Minibus mit mind. 4 weiteren Personen, Jeep zu zweit ist deutlich teurer.
    Wenn du das vermeiden möchtest, kannst du auch Shimba Hills besuchen, das geht auch als Tagesausflug und du kannst sogar in Begleitung eines bewaffneten Rangers einen Spaziergang zu einem Wasserfall machen und dort ein Bad nehmen. Wenn dein Budget es dann noch zulässt, kannst du auch in der Shimba Hills Lodge übernachten, mit Blick auf das Wasserloch. Es ist sicherlich nicht das gleiche wie im Tsavo, dafür fehlen dem Park der Tierreichtum, aber wenn ihr es vor der Flugsafari macht, ist es ein toller Einstieg.

    Viel Spaß beim Planen,
    Olaf

    Kenia

  • was verdienen die menschen in kenia?
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Simon,

    der Barkeeper bekommt, wenn er gut mit den Gästen umgehen kann, von denen noch Trinkgeld. Das macht manchmal mehr aus als das Gehalt.
    Aber im Prinzip hast du recht: Mit 6.000 KSH kannst du auch in Kenia keine Sprünge machen - nicht mal kleine. Miete, Strom, Wasser, Telefonkosten, evtl. Fahrtkosten und Lebensmittel, da ist spätestens am Monatsende nichts mehr übrig.

    Ein Matatufahrer muss erst einmal ca. 3.000 KSH am Tag für den Besitzer des Fahrzeugs einnehmen, plus Spritgeld. Das was dann übrig bleibt, teilt er sich mit dem "Schaffner". Da ist es kein Wunder, dass sie oft Touristen zu viel abknöpfen wollen und so viele Touren wie möglich fahren, z. T. total übermüdet oder nur Miraa kauend aufgeputscht.

    Safari-Fahrer verdienen je nach Unternehmen zwischen 8.000 und 25.000 KSH im Monat, meist jedoch ca. 15.000 KSH. Das ist schon relativ viel was den Durchschnittsverdienst betrifft, gemessen an ihrer Leistung und Verantwortung jedoch zu wenig.
    Wenn man also zufrieden war, sollte man gerade beim Trinkgeld für die Fahrer nicht geizen. Ich hab schon erlebt, dass manche Gäste nur 150 KSH pro Tag gegeben haben, einem Kofferträger aber 100 KSH für 3 Minuten. Da stimmt dann die Relation nicht.

    Kenia

  • Welche Kamera für Safari
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Bridgekameras decken zwar einen großen Zoombereich ab, sind leicht und machen auch sehr gute Fotos, haben aber meiner Erfahrung nach einen gravierenden Nachteil bei der Tierfotografie:
    Es dauert teilweise 2-3 Sekunden bis die Kamera das Bild auf die Karte geschrieben hat und für das nächste Foto zur Verfügung steht.
    Gerade bei sich bewegenden Motiven ist das viel Zeit, vor allem wenn man meint, zu früh auf den Auslöser gedrückt hat.
    Die Serienbildfunktion hilft einem da auch nicht wirklich viel, da sie oft in einer deutlich geringeren Auflösung die Bilder aufnimmt. Dann wird es schwer bei der Bildbearbeitung, weil man weniger Spielraum für Vergrößerungen, Ausschnitte usw. hat.

    Wer auf Safari wirklich gut ausgerüstet sein will, sollte eine DSLR mit mind. 300 mm und einem 1.4x Konverter dabei haben.
    Wer einfach nur ein paar Erinnerungen festhalten möchte, dem reicht ganz sicher auch eine Bridgekamera.

    Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)

  • Badeurlaub & Safari, wie organisieren?
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Peter,

    es stimmt schon, was ihr euch vorgenommen habt, IST anstrengend: Fahrtzeit zum Tsavo West ca. 3-3,5 Stunden, von West nach Amboseli etwa 2,5 Stunden, Von Amboseli nach Nakuru je nach Verkehr in Nairobi etwa 5-6 Std., von Nakuru bis in die Mara (Sekenani Gate) gut 5-6 Std. (allein die letzten 90 km sind dermaßen schlecht, dass man für die Strecke etwa 2,5 Std. benötigt). Für die Rückfahrt von der Mara an die Küste musst du ca. 14 Stunden einplanen, für eine Strecke von ca. 750 km. Wenn dann noch eine Panne hinzu kommt..., abgesehen von der Belastung für den Fahrer!
    Für Safari-Fahrzeuge herrscht ein Tempolimit von 80 km/h auf den Hauptstraßen, aber nicht alle halten sich daran, obwohl die Polizei das häufig mit Radar kontrolliert.

    Deswegen empfehle ich bei Fahrten in die Mara jeweils mindesten einen Zwischenstopp einzulegen. Wenn man das nicht in Nairobi machen will, empfiehlt sich eben Tsavo Ost auf der Hinfahrt (FZ ca. 2,5 Std. von der Küste bis Buchuma Gate) und Amboseli auf der Rücktour (ca. 7-8 Std.; wenn man morgens losfährt, ist man zur Nachmittagspirsch dort).
    Aber auch die Strecken vom Tsavo Ost (Manyani Gate) zum Nakuru ca. 7-8 Stunden und vom Amboseli zurück an die Küste (6-7 Std.) sind - trotzt guter Straßenverhältnisse - lange Fahrstrecken, zumal bei den warmen Temperaturen.

    Oft fragen die Leute aber, ob man nicht auch mal im Park aussteigen und die Tiere zu Fuß beobachten kann. Das geht eben am besten im Hell's Gate und es ist schon toll, zwischen Giraffen, Zebras, Gazellen und Antilopen hindurch zu marschieren. Da man das morgens macht, ist es auch nicht so heiß.

    Wenn es euch aber vor allem um die Wanderung der großen Herden geht, solltet ihr wirklich eine Flugsafari in Betracht ziehen. In ca. 2 Stunden Flugzeit seid ihr mit 19-sitzigen Maschinen von der Küste direkt dort.

    Zum Schnorcheln:
    Beim Baobab liegt das Riff ca. 300 m vom Strand entfernt (zu weit zum Schwimmen). Deshalb wird Einem angeboten, sich mit einem Glasbodenboot oder einem lokalen Segelboot  bei Ebbe zur dortigen Sandbank bringen und später wieder zurück fahren zu lassen.
    Ich bevorzuge das Segelboot, da man damit die einheimschen Fischer unterstützt. Außerdem ist es nicht ganz so kommerziell.
    Am Riff darf man wirklich nicht zu viel erwarten, aber man sieht mindestens 20-30 verschiedene Fischarten, Moränen, Seesterne und diverse Korallen, wobei viele von Gästen zerstört werden, wenn sie sich draufstellen.

    Bessere Schnorchelmöglichkeiten gibt es beim Tagesausflug nach Shimoni/Wasini, kostet aber auch entsprechend mehr.

    Viel Spaß beim Planen,
    Olaf

    Kenia

  • Badeurlaub & Safari, wie organisieren?
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Peter,

    der Vorschlag von Sabine ist gut. Allerdings zahlt ihr dann für die Rückreise doppelt: euren Flug und das Fahrzeug, das ja auch wieder zurück an die Küste muss.

    An eurer Stelle würde ich auf der Hinfahrt im Tsavo Ost übernachten, von dort zum Lake Nakuru und dann zum Lake Naivasha: Im Hell's Gate NP könnt ihr zu Fuß oder mit dem Rad zwischen Giraffen, Zebras, Antilopen, Gazellen und Warzenschweinen hindurch wandern/fahren und sogar noch einen wunderschönen Canyon erkunden. Eine Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha ist ebenfalls toll.
    Weiter in die Mara. Nach drei Nächten dort über Amboseli zurück an die Küste.
    Sind in allem ca. 2.500 km, also schon eine große Distanz. Dafür seht ihr auch viel vom Land.

    Sonnige Grüße
    Olaf

    Kenia

  • Hilfe !! Für ersten Urlaub in Kenia
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Patrick,

    da ihr schon so nah dran seid: Eine Bootstour auf dem sogenannten Kongo-River ist immer ein schönes Erlebnis. Dort kann man Wasservögel wie Kormorane, Reiher, Kiebitze sehen aber auch Schreiseeadler und verschiedene Affenarten. Auch Menschen, die am Ufer ihrem Tagewerk nachgehen oder den Fluss überqueren wollen, kann man beobachten.
    Geh einfach mal vom Southern Palms nach Norden am Strand entlang, bis du zur Mündung des Flusses kommst. Dort sind immer ein paar Jungs, die dir dies anbieten können. Frag sie nach Umfang, Dauer und Preis und vergiss nicht zu handeln... Dann siehst du auch die Boote und weißt, ob du das unternehmen willst.
    Vereinbare einen Termin, dann kannst du die Fahrt auch richtig genießen.
    Die schönste Zeit ist früh am Morgen oder am Spätnachmittag, dann ist das Licht am Besten. Aber auch die Gezeiten spielen eine Rolle. Bei Ebbe ist es ein Fluss, bei Flut drückt das Meer weit in die Mündung, deshalb gibt es auch Mangrovenbäume dort.

    Wenn nicht gerade Freitag ist, kannst du evtl. auch die Gebetsstätte bei den alten Baobab-Bäumen besichtigen. Vor allem Frauen sollten Arme und Beine bedeckt halten.
    Kannst ja mal höflich fragen, ob euch einer auch etwas zur Geschichte des Ortes erzählen kann.

    VIel Spaß - auch wenn es vielleicht mal regnet 😉 - aber im Moment würden wir uns über das Wasser von oben sehr freuen. Ist einfach zu trocken.

    Lieb Grüße,
    Olaf

    Kenia

  • Safaris
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Jambo Christian,

    da im Mai Regenzeit in Kenia it, würde ich die Safari vor Ort buchen, dann bist du flexibler was das Wetter anbelangt und kannst dich ausführlich beraten lassen, wo es zu dieser Zeit am Besten (trocken) ist.
    Buchst du über einen Veranstalter von Deutschland aus, muss du auf Safari, ob es vom Wetter passt oder nicht.

    Zum Thema 1-Tages-Safaris: Fast jeder Gast, der zum ersten Mal eine Safari macht, sagt, hätte ich gewusst wie anstrengend die Anreise und wie schön es im Park ist, hätte ich eine Übernachtung mehr gebucht.
    Wer hier spart, spart am falschen Ende.

    Kenia

  • Sansibar
    Safari-ExperteS Safari-Experte

    Niria wrote:
    Hallo,
    das würde mich auch interessieren. Weiß jemand wie teuer so ein Ausflug ist? Lohnt es sich nur für mehrere Tage, oder ist auch ein Tagesausflug drin?
    Grüße
    Niria

    Der Preis hängt natürlich von der Dauer, der Art des Transportmittels (Flugzeug, Bus, Schiff, Minibus usw.), der Unterkunft und den Aktivitäten auf Sansibar ab.
    Der Flug von Mombasa dauert zwar nur ca. eine Stunde, aber als Tagesausflug würde ich es nun nicht gerade empfehlen, es sei denn du willst nur zum Stadtbummel nach Stone Town und am Nachmittag wieder zurück...
    2-3 Tage sollte man schon einplanen, einen Ausflug zu einer Gewürzfarm, eine Stadtführung durch Stone Town, evtl. die Sansibar-Stummelaffen und Schmetterlinge im
    Jozani Forest Reserve besichtigen und an weißen Sandstränden entlangschlendern.
    Auch kann man Schnorcheln, Tauchen, Delfine beobachten und andere Wassersportaktivitäten betreiben, aber dafür muss man nicht zwangsläufig nach Sansibar.

    Kenia
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