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  • Fransfer vom Flughafen Mombasa zum Swahili Beach Resort
    SafinaS Safina

    Man kann ein Taxi am Flughafen nehmen. Einfach nur darauf achten, dass es ein gelbes zugelassenes offizielles Flughafen Taxi ist. Die sind registriert und ich halte die für sicher. Sie kosten rund 5 Euro mehr als der durchschnittliche Taxifahrer (oft ohne Registrierung und Zulassung) nimmt, aber entsprechen den Vorschriften. Bis zum Swahili Beach Hotel sind es dann rund 4,500 Shilling.

    Viele Grüße aus Kenia - Birgit

    Kenia

  • Wäsche waschen
    SafinaS Safina

    Auszug aus der Preisliste einer Wäscherei in Ukunda:

    Jeans - 50 KSH
    Hemd - 30 KSH
    T-Shirt - 30 KSH
    Kleid - 40 KSH
    Pullover - 80 KSH
    großes Handtuch - 70 KSH

    Kenia

  • Bankkarte
    SafinaS Safina

    Ich glaube teilweise wird hier was verwürfelt: Master und Visa sind Kreditkarten, bei Maestro dürfte es sich um die EC Karte handeln. EC Karten haben zwar in den letzten Jahren an den ATMs funktioniert, aber in Hotels konnte man m.W. damit noch nie bezahlen.
     
    Aktueller Sachstand bei mir: EC Karte am Automat geht nach wie vor nicht. Visa ist am Automaten problemlos möglich. Master geht am Automat nicht, in der Bank mit Reisepaß auch nur sporadisch, wenn der Schalterbeamte Lust hat und zufällig auch eine Verbindung des Computers zustande kommt.
     
    Mein Tipp daher: auf jeden Fall eine Visa Karte in den Urlaub mitnehmen.
     
    LG aus Diani - Birgit
     
    Achja, Glückwunsch an die Österreicher - nun bin auch ich vollständig verwirrt 😉 wenn österreichische Maestro (EC?) Karten funktionieren.

    Kenia

  • Überfall an der Südküste / Sunrise Cottages vergangene Woche am 04/.05. Sept.
    SafinaS Safina

    Wir haben lange überlegt, ob wir den Vorfall ins Netz stellen oder nicht. Nach reiflicher Überlegung und ausreichend Zeit, um das Erlebte zu verdauen, wollen wir den Überfall nicht verschweigen sondern vielmehr dazu nutzen, um anderen ein Erlebnis dieser Art zu ersparen.
    Das Cottage besteht aus 15 kleinen Häusern, die in einer schönen Gartenanlage verteilt sind. Es ist mit einer Bougainville Hecke umgeben. Nachts waren i.d.R. 3 Askaris anwesend. Mehrfach hatten wir uns beim Management beschwert, da wir mitbekommen haben, dass das Wachpersonal nachts schlief. Teilweise so dreist, dass auf der Terrasse eines der leer stehenden Häuser übernachtet und dort sogar die Sicherheitsbeleuchtung ausgeschaltet wurde.
    In der Nacht vom 04.09. auf den 05.09. ist es dann passiert. Zuerst wurde gezielt das erste Haus überfallen, in welchem eine Engländerin alleine wohnte. Sie war am Sonntag erst angekommen. Ihr wurden Schmuck, Laptop, Kamera, Bargeld und mehrere Telefone entwendet. Zudem bedrohte man sie, dass man sie umbringe, sofern sie einen Ton von sich gebe.
    Anschließend wurde das gegenüberliegende Haus, in welchem Freunde wohnten, gewaltsam geöffnet. Unser Freund hat sich mit der Hilfe eines Barhockers verteidigt. Seine Frau und er schrien vergeblich um Hilfe. Es kam keiner der Askaris hinzu. Unser Freund wurde schwer verletzt. Man zielte mit Pfeil und Bogen auf ihn. Drei Pfeile wurden in seinen Oberkörper geschossen. Zudem verletzte man ihn schwer am Kopf – er hatte zwei rund 10 cm lange und tiefe Platzwunden. In Diani konnte man ihm nur bedingt behilflich sein. Daher wurde er noch in der Nacht mit seiner Frau, der man mit einem schweren Gegenstand auf den Schädel geschlagen hat, in das Mombasa Hospital transferiert. Dort wurden die Pfeile in einer OP aus dem Körper entfernt. Auch in deren Haus wurden Laptop, Kameras und Handys gestohlen.
    Es war in der Nacht nur möglich Hilfe zu holen, da ein Nachbar einen Anschluss an eine Security Firma hatte und eine Bewohnerin der Cottageanlage die Nummer von der Group4 wusste, die dann auch mit mehreren Fahrzeugen kamen. Sunrise Cottages selbst hatte bis zu diesem Zeitpunkt weder Alarmknöpfe für die Askaris noch in den Wohnhäusern. Es gab keine weiteren Sicherheitsvorrichtungen. Das Cottage ist nur mit einem dünnen Zaun (Chicken Wire?) umzäunt, an welchem Bougainville hochwachsen. Die Einbrecher konnten so mit wenig Aufwand durch den Zaun eindringen. Die 3 Nachtaskaris waren nicht wirklich verletzt, was natürlich einige Fragezeichen hinterlässt. Sie wurden nach ihren Angaben übermannt und gefesselt ohne Schrammen davon zutragen.
    Wir wollen jedem anraten, VOR Buchung einer privaten Unterkunft auf die Sicherheitsvorkehrungen acht zu geben. Wir haben dies nicht getan und es hätte unseren Freund fast das Leben gekostet.

    LG Birgit

    Kenia
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